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Ich wohne seit 2006 im geschichtsträchtigen Potsdam, genieße die großartige Kulturlandschaft Brandenburgs und freue mich darüber, was die Menschen hier seit der Friedlichen Revolution leisten dürfen und können.

Ich war Lehrer, Ausbildungsleiter für Geschichte und Sozialkunde, Mitarbeiter in der Lehrerfortbildung, Mitarbeiter in einem Staatlichen Schulamt und Schulleiter. Daneben war ich einige Jahre Fachberater für Schulbibliotheken beim Hessischen Kultusministerium, Mitgründer und Vorsitzender der LAG Schulbibliotheken in Hessen e. V. und bin jetzt Ehrenvorsitzender der LAG und Ehrenmitglied der AG der Schulbibliotheken in Berlin und Brandenburg (AGSBB), zu deren Entstehung ich ebenfalls beitragen konnte.

Nachdem ich mein ganzes Leben lang bewusst die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus verfolgt und vielleicht auch ein ganz kleines bisschen dazu beitragen konnte, verfolge ich jetzt mit Verwunderung und Wiedererkennen vertrauter Phänomene die Aufarbeitung der SED-Diktatur im Osten Deutschlands.

Dieser Blog entstand bei der Zusammenstellung einer Bücherkiste, die ich „Ampelmännchen und Todesschüsse“ nannte, für den Unterricht über die DDR. Die Bücher-, eigentlich: Medienkiste, wurde, dank der finanziellen Unterstützung durch das Hessische Kultusministerium, in 30 Exemplaren hessischen Schulen zur Verfügung gestellt. Die Literaturliste und eine Handreichung wurden online veröffentlicht und Schulbibliotheken zur Anschaffung empfohlen.

Der Blog sollte ursprünglich ergänzende Materialien dokumentieren und ein Unterrichtsprojekt skizzieren („Webquest„). Letzteres habe ich nur in Ansätzen realisiert. Die Medienkiste und die Handreichung ermöglichen es aber Lehrern und Schülern, eigene Schwerpunkte zu setzen und selbst Unterricht zu entwerfen.

Afangs sollte der Blog sollte also ganz bescheiden die Bücher- und Medienkiste „Ampelmännchen und Todesschüsse“ begleiten. Es ging dann nahtlos über in die Beobachtung der DDR-Aufarbeitung vor allem in Brandenburg. Der Zusammenhang mit kommunistischer Ideologie liegt auf der Hand. Über den Ukrainekrieg und die erstaunlich große Sympathie für den Aggressor Putin in (Ost-)Deutschland kann ich nicht hinwegsehen. Ebensowenig über den Antisemitismus der Linken, der unerwähnt bleibt, da angeblich nur die Rechten Antisemiten sein könnten.

Der Blog ist für mich ein Archiv, eine Sammlung von Literaturhinweisen, Buchbesprechungen, eine Linksammlung zu interessanten Texten, Kommentaren und Nachrichten zu dem, was mich politisch interessiert: die DDR und ihre Aufarbeitung, die Geschichte des Kommunismus, , Links- und Rechtsextremismus und die vierte Gewalt im Staat, die Presse. Nicht zuletzt Israel.

Günter K. Schlamp

Wenn Sie mir schreiben wollen: guenter.schlamp(at)gmail.com

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Häuser in Potsdam 2010

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Ich hoste den Blog nicht mit einer eigenen Domain, sondern bei WordPress. com. Insofern verarbeite ich selbst keinerlei Daten und erziele keinen kommerziellen Gewinn daraus. In einigen Fällen kann ich den Klarnamen eines Abonnenten lesen, sofern er genannt wird, in einigen Fällen die E-Mail-Adresse, sofern der Blog über E-Mail abonniert wird.

Ich warte darauf, dass WordPress mir ein Formular zur Verfügung stellt, aus dem hervorgeht, welche Daten aus meinem Blog sie speichern, verarbeiten und damit Geld verdienen. Das ist m. W. bisher nicht geschehen. Es sieht so aus, als ob es auch nicht geschehen wird. Ich werde daher über kurz oder lang zu einem deutschsprachigen Anbieter wechseln oder den Blog schließen.

Hilfsweise versichere ich bis auf weiteres, dass ich keine Blog-Nutzerdaten auf meinem Rechner speichere, verarbeite und damit Geld verdiene.

Da meine Bloggerei von i. d. R. 60-70 Trackern verfolgt wird, kann ich nicht sagen, was Amazon, Google, die Mittelbrandenburgische Sparkasse, gstatic, pinterest, meetrics, Webtrekk, youtube, facebook, twitter usw. mit den Daten machen, die sie in meinem Blog finden.

Update 28.5.18: WordPress verrät, was es mit den Daten der Nutzer seiner Blogs macht. Ich verlinke hier zur englischsprachigen Version.

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Günter K. Schlamp
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D-14469 Potsdam
guenter.schlamp@gmail.com

Das Impressum befindet sich weiter oben auf dieser Seite

 

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Die Rechtsgrundlage dieser Datenschutzerklärung ist die Datenschutzgrundverordnung, DSGVO.

Ansprechpartner in Brandenburg ist die Landesbeauftragte für den Datenschutz und das Recht auf Akteneinsicht, Stahnsdorfer Damm 77, 14532 Kleinmachnow, Tel.: 033203 356 0

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Ich treffe nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung.

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Erstellt u.a. mit einem Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

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7 Kommentare zu „Autor/Impressum/Datenschutzerklärung

    FMDsTVChannel sagte:
    09/03/2018 um 5:14 pm

    Hallo Herr Schlamp,

    bin gerade auf Ihren Blog-Beitrag vom 18.01.2018 über Markus Pohl und den rbb gestoßen.
    Ist nicht das erste Mal, dass der rbb einen unsäglich einseitigen Bericht bzgl. Klimawandel bringt.
    Siehe auch Videobeitrag von Juni 2017,
    „Übelste Klima-Propaganda bei ‚Kontraste’ (ARD)“

    Gefällt mir

    FRiederike Sehmsdorf sagte:
    21/04/2016 um 1:03 pm

    Sehr geehrter Herr Schlamp, ich lese Ihren Block mit großem Interesse, aber wachsender Ratlosigkeit. Geboren 1963 in der DDR, aus einer Pfarrersdynastie stammend, als Christ immer in Opposition zur kommunistischen Ideologie erzogen, immer im Bewußtsein auch als im Osten lebende Deutsche, deutsche Geschichte und Kulturgeschichte kennen zu müssen. Mit dem in Westdeutschland lebenden großen Teil der weiteren Familie immer im engen Kontakt stehend, frage ich mich, wieso Sie sich mit Ihrer Biografie so verbissen an der Geschichte der DDR abarbeiten. Ich habe das Glück einige Erfahrungen zu haben, die das Schicksal Ihnen verwehrt hat, die friedliche Revolution hautnah mit allen Konsequenzen erleben zu dürfen. Die DDR mit all ihren abstrusen und ungerechten Entwicklungen erfahren zu haben und dagegen kämpfen zu müssen, war eine gute Schule fürs Leben. Aber das Gruselkabinett das Sie zeichnen, ist zwar Wasser auf die Mühlen einiger „Berufsopfer“ und es gab wahrhaftig auch Menschen die traumatisches Unrecht erlebt haben – das will ich nicht in Frage und Abrede stellen, Mein Vater musste sich als Pfarrer oft für solchen Menschen einsetzen. Auch wir Geschwister wurden jahrelang von der Stasi abgehört, als Jugendliche festgesetzt und verhört wegen vermeindlicher Staatszersetzung. Aber : und das schreibe ich hier sehr groß. Es war uns vergönnt, dank der psychischen Kräfte unserer Eltern, dank der Fairness vieler sozialistischer Lehrer, die sehr wohl Recht und Unrecht unterscheiden konnten, auch wenn sie nicht offen mutig waren, dank der Tatsache, daß Geld im Alltag kaum eine Rolle spielte (Pfarrer wurden bekannter Maßen schlecht bezahlt), dank der Tatsache daß es zwar Hürden zum Studium gab, die aber für ein intelligentes Akademikerkind leicht zu nehmen waren (Berufsausbildung mit Abitur, Abitur an der VHS) genügend Perspektiven, um der Zukunft hoffnungsvoll entgegen schauen zu können. Wenn jetzt die Kinder der ehemaligen Nomenklatura der DDR die Bühnen mit Ihren Geschichten über die DDR betreten und ihre klaustrophoben, emotional- verkorksten Biografien aufblättern, dann war das auch nur ein klitzekleiner Ausschnitt aus dem Kapitel DDR und gilt wahrhaftig nicht für alle. Im übrigen wurden kinderreiche Familien in Berlin sehr stark vom Staat unterstützt. Es gab Wertcoupons mit denen sogar die Staatsoper und die großen Theater besucht werden konnten. Der Besuch einer Musikschule war bei Familien ab drei Kindern gratis – und was war das für ein anspruchsvoller Musikunterricht ( 1 Stunde Instrumentalfach, eine Stunde Musiktheorie und zwei Stunden Orchester bzw. Kammermusik) ! Diese Wohltaten wurden auch über uns ausgeschüttet und haben meine Eltern wahrlich finanziell entlastet. Das Problem, was sie nicht sehen können oder wollen ist, daß es bei allem sehr Schwierigen und Problematischen ein echtes Interesse an den Kindern und Jugendlichen gab. Als Mutter von drei Kindern sehe ich heute zwar viele Reformen in den Schulen, viel bedrucktes Papier, viel absurden Datenschutz aber sehr wenig persönliches, fröhliches Engagement der Lehrer (es gibt wenige Ausnahmen)
    Daß viele Menschen auch eine Menge Freude und Befriedigung aus ihrer DDR – Biografie erinnern müssen sie zur Kenntnis nehmen. Vielleicht gehen Sie in Ihren Erkundungen einmal in diese Richtung – Herr Dr. Sabrow hat das inzwischen gemacht. Das würde Ihre Arbeit insgesamt glaubwürdiger machen.

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      Basedow1764 sagte:
      21/04/2016 um 2:57 pm

      Sehr geehrte Frau Sehmsdorf,
      ich bezweifle nicht, dass Sie ein schönes und glückliches Leben in der DDR hatten. In meinen Beiträgen betone ich immer wieder, dass es nicht darum geht, Bewohner der DDR pauschal zu verurteilen. Ich orientiere mich dabei an dem Theologieprofessor Richard Schröder, der in solchen Fällen sagt, dass er nicht versteht, warum manche die Kritik an der SED-Diktatur persönlich nehmen.

      Mir geht es um politische Bildung und Demokratieerziehung. Da beunruhigt es mich, wie viele junge und auch ältere Menschen den Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie nicht erkennen. Da wird ein Staat, in dem vierzig Jahre lang alle Wahlen, nicht nur 1989, gefälscht wurden, Ausreisewillige ins Zuchthaus gesperrt und dann verkauft wurden, munter gleich gesetzt mit der parlamentarischen Demokratie Westdeutschlands.
      Ich nehme mit Entsetzen wahr, wie die DDR weich gezeichnet wird. Gerade heute habe ich mit einem von mir sehr geschätzten ehemaligen DDR-Bewohner gesprochen, der jetzt, nach 25 Jahren, seine Kinder aus einer Potsdamer Schule nach Berlin umgemeldet hat, weil er ihnen genau dies in der Schule ersparen möchte. Gerade den Schulbereich, aus dem ich selbst komme, beobachte ich mit großem Interesse. Dort hat sich, von einem ehemaligen DDR-Militärhistoriker eingeführt, ein „Überwältigungverbot“ etabliert, mit dem es Lehrern nicht mehr so leicht fallen dürfte, für den parlamentarischen Rechtsstaat Bundesrepublik einzutreten. Sie müssen sich davor hüten, Werbung dafür zu machen. Damit „überwältigen“ sie Schüler.
      Aber Sie haben meinen Beitrag dazu sicher gelesen. Ich findes es unverfroren ein westdeutsches Konzept aus seinem Entstehungzusammenhang zu reißen und für die DDR-Aufwertung zu missbrauchen.
      Bei Herrn Sabrow verstehe ich, bei allem Respekt, nicht, was ihn dazu bringt von einem Fortschrittsgedächtnis über die DDR zu reden und das gegen das Repressionsgedächtnis in Stellung zu bringen. Sofern er Haltungen bei Eltern und Lehrern beschreibt, mag das durchaus zutreffen, aber das kann kein didaktisches Rezept für Unterricht sein.

      Wenn Sie den kostenlosen Musikunterricht usw. in der DDR nennen, erinnert mich das an das, was die Geschwister Scholl über die Wohltaten der Nazis für Kinder und Jugendliche schrieben. Die waren begeistert von den Ferienlagern mit Liedern am Lagerfeuer und den kostenlosen Segelfliegerkursen. Mag sein, dass man dann über Fahnenappell, Wehrkunde und Wehrübungen in der Schule hinwegsieht. Vielleicht lesen Sie einmal die Dissertation der ehemaligen FDJ-Dozentin und heutigen Linke-Parlamentarierin Dagmar Enkelmann über die Jugendpolitik der SED. Die Dame wäre um ein Haar in Brandenburg Ministerpräsidentin geworden. Im Blog habe ich die Bücher von Ulrike Mietzner und Freya Klier über die DDR-Schule vorgestellt.

      Ich bin Ihnen dankbar, wenn Sie mir Ihre Meinung zum Blog schreiben und bitte Sie, das auch weiterhin zu tun. Auch wenn ich Ihnen nicht immer Recht geben kann.

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        Hans Ulrich Gräf sagte:
        06/10/2017 um 7:22 pm

        Die Darstellung zu Kurt von Plettenberg ist unvollständig und falsch. Kurt von Plettenberg, Monarchist und Nationalsozialist, war ab 1936 Generalbevollmächtigter der Gesamtvermögensvewaltung des Hauses Schaumburg-Lippe und ab 1941in Personalunion auch Leiter der Gesamtvermögensverwaltung des vormals regierenden preußischen Königshauses. Er wurde 1941 gegen seinen Willen aus der Wehrmacht entlassen.
        Auch der angebliche Selbstmord (Sprung aus dem Fenster) ist eine freie Erfindung. Hierfür gibt es keine Belege.

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        Günter K. Schlamp geantwortet:
        10/10/2017 um 9:59 am

        Kommentieren Sie zukünftig beim entsprechenden Posting!

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    Der Autor sagte:
    04/05/2011 um 3:40 pm

    Wenn es Ihnen nicht gefällt, melden Sie sich bei mir, sollte mich aber wundern 🙂

    Gefällt 2 Personen

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