ZDF

Der linksgrüne ARD/ZDF-Einheitsbrei

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Frau Hayali ist nicht besser als Frau Maischberger und Frau Slomka.

Sie schafft es ebensowenig, den österreichischen Bundeskanzler vorzuführen.

 

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Frau Slomka macht Politik

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Fast hätte Marietta Slomka einen Deutschen Fernsehpreis bekommen; nominiert war sie. Was sie kann: Sie versucht Christian Lindner vorzuführen. Was ihr nicht gelingt. Noch schlimmer war es hier.

Zu Gast bei den Freunden in Teheran

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Manchmal ist Twitter für mich mehr als ein Fundbuch, das auf interessante Materialien verweist. Manchmal lässt sich eine Nachrichten-Collage arrangieren, ohne dass man viele Worte verlieren muss.

Trump 1

So ist es richtig:

roth_iran

Beide Fotos: Twitter

gabriel-2

 

 Sigmar Gabriel warnt iranische Demonstranten, es nicht zu übertreiben

Bei Israel muss er kein Blatt vor den Mund zu nehmen:

gabriel apartheid.JPG

Trump macht es falsch, die EU richtig:

trump 4.JPG

EU-Iran.JPG

In Zukunft bitte nicht mehr so:

Trump 3

Auch die ARD weiß, was sich gehört:

Amiri-Iran

ARD-Iran.JPG

Nachtrag 4.1.18: Interessante Querfronten entstehen: Ein brandenburgischer AfD-Landtagsabgeordneter bevorzugt ein stabiles Mullah-Regime. Dem widerspricht sofort der Brandenburger Linksaußen-Linksparteiler Norbert Müller, MdB. Er hält die Proteste für legitim und notwendig. Wie wären die beiden Herren im Dreieck der Äußerungen von Trump, Gabriel und ZDF-heute einzuordnen?

Markus Lanz und die schlimmen Juden

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ARD-Informationspolitik

Das ZDF, in der Zuschauerpräferenz vor der ARD liegend, will sich auch bei der Verurteilung Israels als dem Hauptübel des Nahen Ostens nicht von der ARD die Butter vom Brot nehmen lassen.

Markus Lanz lässt nicht nur Judenhasser zu Wort kommen, sondern unterschlägt Informationen, die zur Urteilsbildung wichtig wären. Sein Bericht über die Missetaten der Juden auf der Westbank ist voller Sympathie für die, die Israel auslöschen wollen.

Gerd Buurmann und Ulrich W. Sahm schreibent über Lanzens unsägliche Reportage.

Sahms sarkastisches Fazit: „Herr Lanz hat eine wunderbar angenehme Stimme. Wenn er sich jetzt auch noch an die Fakten halten würde, könnte aus dem Mann ein echter Reporter werden.“

Für den Grimmepreis wird´s reichen.

Dass beim ZDF die Falschdarstellung Israels und die Verleumdung von Juden kein Einzelfall ist, zeigt die ungeheuerliche Falschnachricht aus 2016, jüdischen Kindern werde die Ermordung von Palästinensern nahegelegt.

 

ZDF-Heute: Jerusalem grenzt an Israel

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ARD-Informationspolitik

Wenn man glaubt, mehr Israel-Bashing ginge in deutschen Qualitätsmedien nicht mehr, setzt die ZDF-Heute-Redaktion noch eins drauf:

Israel grenzt an Jerusalem, erklärt Petra Gerster.

Da sieht man wieder die jüdischen Imperialisten. Sie besetzen das außerhalb ihres Territoriums liegende Jerusalem und lagern sogar ihre Hauptstadt dahin aus.

Siehe Alexander Wendt in Publico!

Die Tagesschau-Journalisten sind fast punktgleich: Für sie beginnt die Geschichte Jerusalems 1967.

Wenn man diese beiden Texte hier gelesen hat: Das historische jüdische Ostjerusalem und Der muslimische Anspruch auf Jerusalem wird klar: Die arabischen Märchenerzähler und ihre Fellow-Traveller in den deutschen Qualitätsmedien haben ganze Arbeit geleistet.

Update: Wo die Tagesschau dagegen besonders gründlich berichtet: Der Rechtsexperte Christoph Kehlbach der ARD erläutert: Im Strafrechts-Kommentar des ehemaligen Bundesrichters Thomas Fischer heißt es dazu: „Die Gruppe muss Teil der inländischen Bevölkerung sein. (…) Durch Beschimpfung fremder Staaten sind weder deren in Deutschland lebenden (sic; GS) Staatsangehörige angegriffen, noch Teile der deutschen Bevölkerung, die sich dem anderen Staat besonders verbunden fühlen.“

Wer sich also durch das Verbrennen einer Flagge (nur) gegen den Staat Israel wendet, aber nicht gegen „die Juden“ in Deutschland, der begeht keine Volksverhetzung.

 

ZDF-Clown Böhmermann rät Lindner zum Selbstmord

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Glücklicherweise sehe ich mir ZDF-Sendungen nur noch selten an. Daher sah ich den Mitarbeiter Böhmermann nicht live. Hier der Bericht über seine neueste Grenzüberschreitung im Cicero.

Update 20.12.17: Der Unterhaltungskünstler Dr. Jan Böhmermann, wie er sich jetzt nennt (Satire?), hält die öffentliche Fahndung nach G-20-Gewalttätern für „unseriös“.

Siehe auch hier!

Wie das ZDF beim Familiennachzug Umfragen manipuliert

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ARD-Informationspolitik

Als ob es nicht reichte, dass Frau Slomka parteiisch moderiert (um es zurückhaltend zu sagen.) Sie manipulieren im ZDF auch Umfrageergebnisse. Es ist nicht das erste Mal, dass sie Umfrageergebnisse „bearbeiten“.

ARD-Fake-News: Sparprogramm

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Die Tagesschau verkündete das gigantische Sparprogramm der ö.-r. Senderfamilie. Eine lange Liste der Vorhaben wurde aufgezählt. Warum eigentlich dazu keinen ARD-Brennpunkt?

Wesentliches ging unter: Die zwei Milliarden sollen im Laufe von zehn Jahren eingespart werden. Der Einsparung stehen im Laufe von zehn Jahren 80 Milliarden Einnahmen gegenüber. 2,5% sollen also gespart werden.

Der Knaller: Die Hälfte der zwei Milliarden soll bei den Pensionen gespart werden.

Bei der in zwei Jahren geforderten nächsten Erhöhung der Gebühren (Schönenborns „Demokratieabgabe“) bleibt es aber, so wie es aussieht.

Die Einsparung bei den Pensionslasten scheint auch nicht besonders groß zu sein. Es bleibt beim hohen Niveau. Die bisher automatische jährliche Erhöhung wird etwas reduziert. Thüringens Ministerpräsident Ramelow protestiert gegen die seines Erachtens zu geringen Sparpläne. Er wird von der ARD-Vorsitzenden zurechtgewiesen, ebenso wie kurz zuvor der Vorsitzende des Zeitungsverlegerverbandes. Er hatte das ungehemmte Vordringen der gebührenfinanzierten Unternehmen im Internet kritisiert, das den privatwirtschaftlich arbeitenden Zeitungsverlagen mit kostenlosen digitalen Angeboten Konkurrenz mache.

Es verschlägt einem die Sprache, mit welcher Chuzpe die Allgewaltigen ihre Gebührenzahler für dumm verkaufen. Die Politik weiß, was sie an den Anstalten hat und wird dafür sorgen, dass das Reförmchen niemandem wehtut.

Es wird also z. B. nicht diskutiert werden,

  • ob ein nationaler Sender für die Grundversorgung ausreicht und das ZDF abgewickelt werden könnte
  • ob 60 Radiosender für die Grundversorgung von 83 Millionen Menschen  notwendig sind
  • in welchem Umfang die gebührenfinanzierten Sender Werbung zulassen dürfen
  • wie der weiterhin maßgebliche offene und verdeckte Einfluss der Politik eingeschränkt werden könnte
  • Verlagerung der anspruchsvolleren Programme von 3Sat und Arte in das ARD-Programm. Ein trivialer Quotensender ARD in Konkurrenz zu sat 1 ist überflüssig

Jedenfalls aber:

  • eine Reform des Programms, das überwiegend aus Talkshows, Quizzes, Krimis und Fußball besteht.

Umfrage: Warum haben Sie die AfD gewählt?

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Die Zeit hat das gefragt und anscheinend keine Antworten gelöscht, wie sie das sonst ausgiebig bei islam- und migrationskritischen Kommentaren tut. Daher aufschlussreicher als das Geschwurbel von Medienaktivisten (hier Elmat Theveßen, ZDF) Politikern und Konzernchefs.

Der Pressemann von Kardinal Woelki

Haya (11) übt das Anlegen des Schleiers

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Henryk Broder sieht fern. (Auch die Kommentare sind lesenswert)

Was sieht er?

Beim WDR-Schulfunk „Planet Wissen“ vermisst er den Faktencheck, für den der Sender inzwischen berühmt ist.

Die FAZ setzt in ihrem Hochglanzmagazin, das dem Blatt gelegentlich beiliegt, die Verschleierungsgrenze nochmals herab. Das Lifestylemagazin lässt sechs junge, gut aussehende Musliminnen die von Islamisten seit ca. 30 Jahren forcierte Verschleierung als feministischen und modischen Gewinn für Frauen preisen. Eine von ihnen, von Beruf Kopftuch-Stylistin, erzählt: „Als meine Tochter neun Jahre alt war, wollte sie auch ein Kopftuch tragen. Ich fand das nicht gut… Aber sie wollte es von Herzen, und ich wollte es ihr nicht verbieten. Es macht sie glücklich, es zu tragen (Frankfurter Allgemeine Magazin, September 2017, p 56f).

Das Blatt findet Gefallen am islamischen Verschleierungsgebot. Im Feuilleton v. 29.9.17: „Schleier machen Frauen“ wird das Buch einer britischen Theologin rezensiert: Elizabeth Bucar, Pious Fashion, How Muslim Women Dress. Fazit: Das religiöse Verschleierungsgebot ist nun einmal in der Welt und die Frauen eignen es sich auf spezifische Weise an. Es wird zum modischen Accessoire. Frömmigkeit und Mode sind kein Widerspruch mehr, es gibt High-Tech-Kopftücher, Designer-Ganzkörperschleier und stylish-modische Outfits. Nachdem 1992 das Kopftuchverbot des Schahs aufgehoben wurde, sind Schleier wieder schick geworden. Der Tschador ist das bevorzugte Kleidungsstück bei festlichen Anlässen, ähnlich einem Kostüm im Westen, sie sind das bevorzugte Kleidungsstück. Zwar wird erwähnt, dass es „vielleicht“ Sanktionen der Sittenpolizei gibt. Viel schlimmer aber wäre die Kritik anderer Frauen, wenn man bei der Verschleierung daneben greift, etwa zu viel Haar zeigt, aber auch zu viel bedeckt, altmodisch oder zu westlich gekleidet wäre. Der von Frauen internalisierte Mäßigungsdruck auf ihr Geschlecht zeige sich vor allem in der Kleidung.

Im Westen ist es für Frauen doch viel schlimmer, schreibt die Rezensentin Felicia Englmann. Da zeige er sich beim Lohnniveau und der Vergabe von Führungspositionen. (Ob sie da den Buchinhalt referiert, kann ich nicht sagen.)

Jetzt bin ich gespannt auf ein Buch über Gender Pay Gap und Gender-Mainstreaming in muslimischen Ländern.

Bemerkenswert ist, dass Frau Bucar nur aus Teheran, Istanbul und Yogiakarta, Indonesien berichtet. Ein arabisches Land ist nicht dabei. Dabei wäre es doch spannend gewesen, von coolen Modetrends moderner Frauen bei Ganzkörperverschleierung in Saudi-Arabien zu erfahren.