UNRWA

UNO-Propaganda gegen Israel

Gepostet am Aktualisiert am

Mit falschen Fotos machen die UNRWA und Journalisten Stimmung gegen Israel.

Die UNO und ihre Heuchelei: Israel-Boykott

Advertisements

Mit Theater, Tanz und Lügen gegen Israel

Gepostet am Aktualisiert am

Neben der erfolgreichen Pressekampagne arbeiten Hamas und PLO zurzeit an einer kulturellen Offensive. So tourt ein „Palästinensisches Nationaltheater“ durch Europa. Erzählt wird die 70jährige Unterdrückung der Araber durch die Juden. Im Tanztheater wird zum Jihad aufgerufen und es gibt Malwettbewerbe.

Nebenbei schult die Hamas Kinder zu Terroristen. Der Schweizer Kabarettist und Autor Franz Hohler lässt sich von arabischen Lehrern versichern, dass sie ihre Schüler zum Frieden erziehen.

Die dubiose Rolle der UN im Gazastreifen

Kinder tanzen gegen Israel

The UNRWA Road to Terror

UN-„Menschenrechts“rat verteidigt den palästinensischen Terror gegen Israel. Und der deutsche Botschafter steuert sein Scherflein bei.

UNRWA-Sprecher leugnet, anti-israelisch zu sein

Sprecher Gunness verteidigt  die Benutzung von antiisraelischen Lehrbüchern in UN-Schulen in Gaza damit, dass arabische Schulen in Ost-Jerusalem die gleichen benutzen würden. Der UNRWA-Sprecher redet auch hier, und hier.

 

 

 

Ergänzung: Aus dem Hamas-Kinderfernsehen:

Jugendterrorcamps der Hamas

Gepostet am Aktualisiert am

hamasaufruf.JPGDie Abgeordneten des Europäischen Parlaments applaudieren stehend dem Fatah-Chef Abbas, der ihnen gerade den Bären aufgebunden hat, dass israelische Rabbiner aufgefordert hätten, Brunnen der Palästinenser zu vergiften.

Er hat später dementiert; er wäre einer Falschmeldung aufgesessen oder so ähnlich. Parlamentspräsident Schulz twittert etwas von einer „inspirierenden Rede“.

EU-Milliarden versickern in Palästina, ohne dass sich am Leben der Menschen etwas bessert. Die Hamas-Elite kauft dafür Waffen und Zement für die Schmuggeltunnel und zahlen Geld an die „Märtyrer“-Familien. Sie verdienen am Verkauf geschmuggelter Güter.

Wahlen sind abgeschafft. Kritische Journalisten werden bestraft. Hamasfreunde aus der sozialistischen Bundestagsfraktion reisen auf einem türkischen Schiff, das die israelische Sperre vor der Gazaküste durchbrechen sollte. Auf dem Schiff wird „Tod den Juden“ gesungen. Alles anscheinend kein Problem für die linken und die meisten deutschen Mainstream-Medien, für rechte und linke soziale Medien. Das Übel des Nahen Ostens, das sind die Juden, das weiß der Genfer UN-Menschenrechtsrat, der 30 Missbilligungen gegen Israel abfeuert, bevor er sich einmal dazu durchringt, Kritik in einer anderen Weltgegend zu üben. Das weiß Spiegel-Miteigner Jakob Augstein, der selten über etwas anderes schreibt als die bösen Juden, die bösen USA, die böse NATO.

Der neue Antisemitismus, der in Europa herrscht, gibt sich als Israelkritik. Warum sind Europäer, insbesondere Deutsche, regelrecht besessen von Israel? War das ein Menetekel, als 1976 in dem von Palästinensern entführten Flugzeug in Entebbe deutsche Terroristen der linksalternativen „Revolutionären Zellen“ zum ersten Mal nach 23 Jahren wieder eine Selektion durchführten und jüdische Passagiere aussonderten, so wie es ihre Väter 1943 auf der Rampe in Auschwitz gemacht hatten?

Ein neues Beispiel für die Parteinahme europäischer Politiker*innen, Journalist*innen und TV-Sender lese ich in Audiatur Online, einem israel-freundlichen Online-Magazin aus der Schweiz. In deutschen Medien ist mir das wohl entgangen.

Ein fester Bestandteil dieser jährlichen Veranstaltungen sind Waffen- und Sprengstofftraining, Unterricht in den für Kidnapping und Terroranschläge nötigen Methoden sowie Indoktrinierung.

Youtube-Clip über das Training (itv-News, Groß-Britannien)

Spezielle Camps für Mädchen gibt es auch.

Agitation in UNRWA-Schulen Film des Center for Near East Policy Research über die antiisraelische Hetze in den UNWRA-Schulen.

UNWatch.JPG

Update Januar 2017: „God bless Hitler!“ UN-Watch  hat einen Bericht vorgelegt, in dem der Hitler- und Holocaustkult in den UNRWA-Schulen in Gaza dokumentiert wird. Verantwortlich sind die Lehrer und Schulleiter des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA).

Die Bundesregierung hat UNRWA 2016 mit 76 Mio € unterstützt.

(via philosophia perennis)

UN-Watch ist eine NGO des American Jewish Committee, die insbesondere die notorisch antiisraelische UN-Menschenrechtskommission und den UN-Menschenrechtsrat kritisch begleitet.

Die Presse in Palästina: Parallelen zum Vietnamkrieg? (2)

Gepostet am Aktualisiert am

Dass Deutsche, nicht nur Rechts- und Linksextremisten, sondern auch Journalisten, obsessiv über den Palästinakonflikt reden und schreiben und das mit antiisraelischer und antisemitischer Tendenz, fällt mir immer wieder auf. Jakob Augstein etwa hat über keinen anderen politischen oder militärischen Konflikt so häufig seine Meinung geäußert. Der Journalist Lejeune erfindet den Begriff von sozial verträglichen Hinrichtungen, die die Hamas durchführe.

Seit Jahrzehnten beschießt die Hamas, angeblich mit Spielzeugraketen, die so gut wie keinen Schaden anrichten würden (Nahost-Experte Dr. Todenhöfer), unter anderem auch aus den Schulen des UNRWA, Israel. Der Zement, der über Israel nach Gaza eingeführt wird, dient nicht dem Wohnungs- sondern dem Bunker- und Tunnelbau.

Das ach so böse Israel sperrt daraufhin die Grenzübergänge, abgesehen von humanitären Ausnahmen, und antwortet – natürlich mit brutaler Waffengewalt – auf den Beschuss. In deutschen Radionachrichten und bei Spiegel Online hieß es: „Israel bricht die Waffenruhe.“ Erst im nächsten Satz heißt es: „Weil es von Gaza aus beschossen wurde.“

Wie kommt dieser Hass auf Israel und Juden bei Leuten, die doch nicht alle Alt- oder Neu-Nazis sind, zustande? Freuen sie sich, dass aus Opfern Täter werden? Dass Opfer zu Tätern werden, Juden also zu Nazis. So formulierte es eine sozialistische Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis derer, die antisemitische Eiferer in ihre Bundestagsräume eingeladen hatten.

Nach der Lektüre des Artikels von Matti Friedman in The Atlantic: „What the Media Gets Wrong“ wird mir einiges klar. Friedmann war Korrespondent der Nachrichtenagentur AP in Jerusalem. Er schildert ein Netzwerk von Journalisten, Diplomaten, UNO-Beamten, NGO-Beauftragten, die in Gaza und im Gebiet der Autonomiebehörde ihre millionenschweren Projekte beaufsichtigen. Man lebt sicher und komfortabel in Jerusalem, das alle Annehmlichkeiten einer modernen westlichen Stadt bietet. Man ignoriert aber die Israelis. Man trifft sich in bestimmten Hotelbars.

Die Journalisten müssen sich nicht, wie in anderen Krisengebieten oder Kriegsschauplätzen, mühsam zurechtfinden und selbst recherchieren. Sie erhalten Dossiers und Depeschen von den NGOs und diversen UN-Behörden, die penibel jede israelische Aktion und ihre Opfer dokumentieren und vor allem bebildern. Der UN-Menschenrechtsrat in Genf scheint sich ausschließlich mit Israel zu beschäftigen.

Man kennt sich, man steht links, manche Journalisten haben einmal bei den NGOs gearbeitet, manche wechseln auf UN-Posten. Die Zeitungen und TV-Stationen wollen keine Bilder von schwarz vermummten Islamisten mit ausgestrecktem Arm auf dem Campus der arabischen Universität in Ost-Jerusalem, sondern das Foto vom toten Baby in Gaza.

AP berichtet nicht, dass ihr Gaza-Büro von der Hamas besetzt wird, weil sie ein Bild von einer Raketenstellung veröffentlicht haben. Bilder von getöteten oder verwundeten Hamas-Kämpfern dürfen nicht gezeigt werden, nur Fotos von verletzten und toten Zivilisten. Direkt neben dem AP-Büro, mitten in einem Wohngebiet in Gaza, war eine Hamas-Raketenstellung. Darüber hat AP nie berichtet. Sie verschweigen alles, was sie an Repression und Gewalt durch die arabischen Milizen oder die Hamas-Administration erleben. Die Journalisten würden einen Krieg der militanten israelischen Armee gegen das friedliebende palästinensische Volk beschreiben.

Alteingesessene Journalisten erzählen von zwei einfliegenden Reportern, die 2015 die jüdischen Siedler in Gaza besichtigen wollen. Sie schrieben über Palästina, wüssten aber nicht, dass Israel 2005 Gaza verlassen habe. Eine Journalistin wollte vor ein paar Jahren das palästinensische Flüchtlingslager Dschenin/Jenin besuchen, in dem die israelische Armee 2002 tausende Araber umgebracht hätte. Seit 2002 ist aber auch geklärt, dass die israelische Armee, nach 28 Selbstmordanschlägen auf der Westbank, in dem Lager 52 Personen getötet hatte, die Hälfte waren bewaffnete Kämpfer, meist von der Hamas. Die eigenen Verluste betrugen 23  Tote. Ein UN-Bericht – damals waren die UN anscheinend noch nicht israelkritisch und proarabisch – besagt, dass das Lager eine Basis für Terroristen war. (Nachtrag 2/2016; Quelle)

Wer glaubt eigentlich daran, dass das alles aufhört, wenn es einen palästinensischen Staat gibt?

Die taz(!) hat den ultimativen Leitfaden für Palästina-Berichterstattung veröffentlicht.

Update 20.4.16: Dass in Gaza die Überreste einer antiken byzantinischen Kirche, die erst kürzlich entdeckt worden waren, von der Hamas trotz der Proteste arabischer Christen, zerstört wurden, blieb in den europäischen Medien unerwähnt.