Einkaufszentrum auf dem Massengrab

Auch eine Art Aufarbeitung: In Weißrussland werden Straßen und Einkaufszentren dort gebaut, wo Stalins Massengräber liegen.

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Wer steckt hinter der palästinensischen Gewalt?

Prof. Efraim Karsh ist Leiter des Begin-Sadat Center for Strategic Studies, emeritierter Professor für Middle East and Mediterranean Studies am King‘s College in London und Herausgeber des The Middle East Quarterly. Er wirft einen nüchternen Blick auf die Gewalturheber im arabischen Palästina. Er kommt dabei zu einem anderen Ergebnis als dem, das uns in den … Wer steckt hinter der palästinensischen Gewalt? weiterlesen

50 Jahre Terror: eine Erfolgsgeschichte

1968 begann Jassir Arafat auch Flugzeuge als Waffe im Kampf um ein judenfreies Palästina einzusetzen. Ein weiterer terroristischer Höhepunkt war der Anschlag auf jüdische Olympiateilnehmer/-innen in München 1972. Dann kamen Arafats Selbstmordattentäter Obwohl seit fast 30 Jahren der arabischen Administration in West-Palästina Korruption vorgeworfen wird, erhalten PLO und die 1987 gegründete Hamas Milliarden von EU … 50 Jahre Terror: eine Erfolgsgeschichte weiterlesen

Wie Muslime in Paris auftreten

Es ist billig, davon zu reden, dass der Islam zu Deutschland gehöre, ohne auf die Konsequenzen aufmerksam zu machen: Zur freien Religionsausübung gehört für Muslime anscheinend das öffentliche Beten. Mir begegnete das vor Jahren schon auf einem Autobahnparkplatz. Da breitete ein junger Muslim seinen Gebetsteppich auf dem schmalen Bürgersteig neben einer an einem Tisch rastenden … Wie Muslime in Paris auftreten weiterlesen

Karl Schlögel, Terror und Traum. Moskau 1937

„Terror und Traum“ von Karl Schlögel entfaltet das Panorama Moskaus in den Jahren 1937/38. Es macht die Faszination des Sowjetkommunismus spürbar, dokumentiert aber vor allem die Hölle, die er erschafft. 20 Jahre nach dem Putsch der Bolschewiki ist eine Bilderbuchwelt entstanden, ein Land mit modernsten Auto- und Traktorenfabriken, Erschließung der entlegensten Landesteile, künstlichen Wasserstraßen, monumentalen … Karl Schlögel, Terror und Traum. Moskau 1937 weiterlesen

Deutsche Kommunisten und der rote Terror. Eine Ausstellung der Linkspartei

»Ich kam als Gast in euer Land gereist …« so heißt die Ausstellung im brandenburgischen Landtag. Eine Ausstellung, die viel über das Selbstverständnis der Linkspartei verrät - auf den zweiten Blick. Schicksale deutscher kommunistischer Familien, die vor der Verfolgung durch die Nazis in den 30er Jahren ins Paradies der Werktätigen geflohen waren. Dort waren sie dem … Deutsche Kommunisten und der rote Terror. Eine Ausstellung der Linkspartei weiterlesen

Fotoausstellung „Der Große Terror“

Die Mitarbeiter/-innen des NKWD, die 1937/38 die Planvorgaben für die Ermordung von angeblich im Solde der Faschisten stehenden Sowjetbürger erfüllten, hatten trotz Überstunden Zeit, die zum Tode Verurteilten vor ihrer Tötung durch Genickschuss zu fotografieren. Ein polnischer Journalist hat die Fotos zusammengetragen. Es ist zu hören, dass die Ausstellung auch in Berlin gezeigt werden soll. … Fotoausstellung „Der Große Terror“ weiterlesen

Die „Deutsche Operation“ des NKWD

Der Weg zum kommunistischen Paradies ist gesäumt von Terror und Gewalt. Karl Schlögel spricht von einer bolschewistischen Variante der Endlösung: Der Kommunismus, das gleich gute Leben aller, kann nur erreicht werden, wenn alle, die das verhindern oder erschweren, ausgemerzt werden: Die Unternehmer, die Großbauern, die nationalen Minderheiten, die Kirche, schlicht alle, die der Weisheit der … Die „Deutsche Operation“ des NKWD weiterlesen

Große GULag-Ausstellung in Neuhardenberg

Es dürfte wohl das erste Mal sein, dass es eine Ausstellung über die Straflager der Bolschewisten gibt, in denen 20 Millionen "Volksschädlinge" zu Zwangsarbeit verurteilt waren. Das System war Teil des "Roten Terrors", wie ihn die Kommunisten selbst nannten. Es wurden z. Teil sinnlose Großprojekte mit primitivsten Werkzeugen geschaffen: 80.000 Häftlinge bauten eine 900 km … Große GULag-Ausstellung in Neuhardenberg weiterlesen

Jetzt doch: Ein GULag-Film im Potsdamer Filmkunsttheater

Es gibt ein Kino in Potsdam, das ich gerne besuche. Nettes Personal, gute Filme, oft abseits des Mainstreams, nebenan eine Raucherkneipe. Mit Filmen über den GULag tun sie sich aber anscheinend schwer. Antifaschistische Filmwochen fallen ihnen leichter. Jetzt aber, ich traue meinen Augen kaum: "Im Schatten des Gulag - als Deutsche unter Stalin geboren". Aufführung … Jetzt doch: Ein GULag-Film im Potsdamer Filmkunsttheater weiterlesen