Tagesschau

Alles schon mal dagewesen: Einseitige Berichterstattung der Medien 1988/89

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Was zurzeit in den Medien passiert, die einseitige Berichterstattung über die Flüchtlingskrise oder die israelkritischen Berichte, gab es vergleichbar schon einmal: die Berichte über die Ereignisse in der DDR gegen Ende der 80er Jahre, vor allem Oktober/November 1989. Wobei es damals weniger an den Korrespondenten vor Ort lag, als an den politischen Rücksichten der Heimatredaktionen.

Karl-Heinz Baum war Korrespondent der Frankfurter Rundschau in der DDR. In der Fachzeitschrift „Horch und Guck“ hat er über Erfahrungen von DDR-Korrespondenten mit ihren Zeitungen geschrieben: „Berichtet doch mal was anderes“, Horch und Guck , Heft 67, 2010, pp 26ff.

Hans-Jürgen Börner erinnert sich an seine Vorgesetzten von der Tagesschau-Redaktion: „Sagen Sie mal, wer um Himmels willen ist eigentlich dieser Herr Eppelmann? Berichtet doch mal über was anderes als über diesen Pfarrer. Macht doch auch mal schöne Filme über die DDR!“ Schließlich sei Intendant Plog, wahrscheinlich von SPD-Leuten im Rundfunkrat, gedrängt worden, Börner abzulösen. Üblich war bisher gewesen, Verträge mit Korrespondenten zu verlängern, wenn sie das wünschten. Börner hatte darauf hingewiesen, dass die nächsten Monate (Oktober/November 1989) besonders „heiß“ würden. Es half nichts, er wurde abgelöst.

Baums Vertrag mit der Westdeutschen Allgemeinen wurde gekündigt. Er hatte zu ausführlich über Wahlfälschungen bei den DDR-Kommunalwahlen geschrieben: „Wenn ein Staat ein Wahlergebnis bekannt gegeben hat, dann haben das auch Sie zu akzeptieren.“

Der Spiegel-Korrespondent Ulrich Schwarz erhielt 1988 nicht mehr die gewohnte  Weihnachtsgratifikation für gute Arbeit. Warum? Er kümmere sich zu viel um die Bürgerrechtler, zu wenig um die Funktionäre.

Die Kundgebung vom 4.11.1989 auf dem Berliner Alexanderplatz wurde von keinem ARD-Sender live übertragen, wohl aber vom DDR-Fernsehen. Baum zitiert einen Ost-Berliner: „Während wir hier deutsche Geschichte schreiben, überträgt das Westfernsehen Boris Becker.“

Peter Wensierski erinnert sich, wie schwierig es war, mit verdeckter Kamera gedrehte, spannende Filme mit DDR-Bürgerrechtlern in den ARD-Tagesthemen unterzubringen.

Der Deutschlandfunk verschlief die Nacht des 9.11., als die Mauer geöffnet wurde. Während weltweit, auch in Westdeutschland, pausenlos live gesendet wurde, war beim DLF klassische Musik zu hören.

Die besten Fake-News verbreitete Christoph Dieckmann in Die Zeit. Er wollte 1986 in der DDR beobachtet haben, dass „Bewegung statt Stagnation herrsche… das Grau weicht überall freundlichen Farben, die niederdrückende Trübsal ist verflogen. Keine Spur von Kontaktscheu bei den Funktionären.“ Übrigens ein typischer Text für Zeit-Edelfeder Dieckmann. Er war die Hauptursache dafür, dass ich Die Zeit 2014 gekündigt habe.

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Warum darf man das nicht in der Tagesschau sehen?

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Dass Israel den Medienkrieg gegen die Herrscher im arabischen Palästina verliert, können wir täglich im ÖRR verfolgen. In diesem Blog gab es schon einige Male Fotos von den Pallywood-Produktionen: den „schwer verletzten“ Jungen, der lachend von der Bahre hüpft, als die Kamera ausgeschaltet wird, die Meute der Presseleute, die auf Armlänge einen Steinwerfer im Halbkreis umstehen, der angeblich auf einer menschenleeren Straße Steine gegen Israelis wirft, der verzweifelte Vater, der sein angeblich von Israelis erschossenes Kind in die Höhe hällt (das zu diesem Zeitpunkt noch lebte!). Es war, wie sich herausstellte, von Arabern erschossen worden.

Jetzt hat Gerd Buurmann Videoclips zusammengestellt, die ich noch nie bei Dunja Hayali oder Claus Kleber oder in der Tagesschau sehen durfte. U. a. diesen:

 

Buurmann sagt deutlich, worum es Hamas usw. geht: Die Lust der Europäer auf Bilder von arabischen Kindern zu befriedigen, die von Juden getötet wurden.

Siehe auch: Kann es sein, dass ARD und ZDF einseitig sind?

Schleierhaftes aus Teheran

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Das Foto zeigt die iranischdeutsche ARD-Journalistin Natalie Amiri.

natalie amiri

Dass sie ihre Haarpracht (andeutungsweise) bedeckt, stört mich weniger, als das, was sie sagt, u. a. hier in den Tagesthemen.

Denn was sie sagt, könnte sie auch bei Al Jazeera oder im jordanischen TV sagen: Trump stürzt mit der Aufkündigung des Atom-Vertrages die iranische Bevölkerung in die Armut.

Ich will jetzt gar nicht fragen, was denn die fast zwei Jahre sanktionsfreien Handels nach dem Atom-Vertrag gebracht haben, wenn jetzt auf einmal die wirtschaftliche Situation verheerend sein soll. Das Land kann sich doch militärische Feldzüge im Jemen und in Syrien leisten, weltweit Terroristen unterstützen und die Hisbollah im Süden des Libanon mit modernsten Raketen ausstatten, 80.000 Soldaten in Syrien kämpfen lassen und dort eine militärische Infrastruktur aufzubauen. Und jetzt soll Trump schuld an der misslichen wirtschaftlichen Lage der Iraner sein? Warum haben die Mullahs die Milliarden, darunter Obamas Überweisung ehemals eingefrorener Guthaben, nicht zum nutzen der Iraner ausgegeben? Weiß Frau Amiri das alles nicht? Darf sie es nicht sagen, weil die ÖR-Medien gemeinsam antiamerikanisch und antiisraelisch sind?

Muss man nach Teheran schalten, damit dort eine ARD-Mitarbeiterin sagt, was in Brüssel, Washington oder Berlin gesagt wird? Warum sieht man Amiri immer nur in ihrem Hotelzimmer oder in welchem Raum auch immer ihre Texte sprechen? Bei CNN sind die Korrespondenten auf der Straße und sprechen mit den Menschen. Darf sie das als Frau nicht?

Warum erfahre ich nicht von der ARD-Korrespondentin Amiri, dass die Int. Atomenergie-Behörde IAEA, die Teheran gegen Israel und Trump Vertragstreue attestiert, militärische Atomanlagen gar nicht aufsuchen darf und sich bei den zivilen vorher anmelden muss? Da geht die Verschleierung über das Haupthaar hinaus!

Der Chef der IAEA ist in diesen Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgetreten.

A propos Kopftuch: Der Spiegel lässt eine Muslima gegen die anschreiben, die bei der ARD anfragen, ob das mit dem Kopftuch wirklich sein muss: Alles Rassisten, Islamophobe und Rechte.

Da Frau Amiri wenig Zeit braucht, um sich umfassend zu informieren, müsste sie eigentlich Zeit für ihre korrekte Verschleierung haben. Ihr Kopftuch sitzt doch sehr nachlässig. Sie zeigt viel zu viel Haar. Auf Teherans Straßen würde sie dafür von der Kleiderpolizei einen Knüppel auf die Beine kriegen.

In einem Text in der Zeit sagt sie: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk war nie notwendiger als heute. Ich träume davon, dass er als wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft wieder mehr geschätzt wird.“ Amiris Tätigkeit in Teheran trägt dazu bei, dass der Traum nicht Wirklichkeit wird.

So sieht ein korrekter Hidschab aus:

kopftuch

 

Gerade finde ich noch dies:

Die populäre iranische TV-Ansagerin Azadeh Namdari kritisiert Frauen, die keinen Schador tragen, die Ganzkörperbedeckung, die auf Farsi übrigens „Zelt“ genannt wird. Sie würden sich entblößen. Jetzt wurde sie beim Urlaub in der Schweiz fotografiert. Ohne Hidschab, ohne Schador, aber mit einer Flasche Feldschlösschen-Bier in der Hand.

azadeh namdari

Nachtrag: Henryk M.Broder gelingt es wieder einmal einen ARD-Gewaltigen vorzuführen, den Ersten Chefredakteur der Tagesschau, Herrn Kniffke, und dabei der Wahrheit etwas näher zu kommen: Die ARD-Frau in Teheran verschleiert sich deswegen, weil sie sonst dauernd zwischen Ver- und Enthüllung der Haare wechseln müsste: Die Tagesschau übt schon mal den Kopfstand.

Henryk M. Broder: Die Stimme Teherans im deutschen Fernsehen: Natalie Amiri

 

 

 

Gruftig: Ostermärsche als Aufmacher der Tagesschau

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Seit Jahren lebe ich fern der früheren Heimat. Daher freue ich mich, wenn ich in der Tagesschau etwas aus der alten Heimat Frankfurt/M sehe: Altkommunist Willi van Ooyen organisiert seit einem halben Jahrhundert die Ostermärsche. Zwar fehlt ihm das Geld, das er sich früher in Ostberlin holte, aber wer an die Weltrevolution glaubt, lässt sich davon nicht unterkriegen. Einmal im Jahr jubelt die ARD ein Ereignis von lokaler Bedeutung zum Aufmacher hoch und der Genosse darf sein Sprüchlein aufsagen.

Günter Ederer sagt auf AchGut alles Nötige über die Sympathie unserer Medienschaffenden für Linkspopulisten.

Wie die Tagesschau aus dem Bundestag berichtet

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Die Tagesschau setzt den Filter für die Information der Öffentlichkeit über Bundestagssitzungen:

Im Bundestag gilt die für einen Rechtsstaat maßgebliche Regel, dass sich Redner der Regierung und der Opposition ablösen. Wenn also ein Redner der Regierungs(sparteien) redet, folgt die Oppostion in der Reihenfolge der Stärke der Parteien. D. h. in der jetzigen Regierungsperiode antwortet ein AfD-Vertreter als erster. Das geschieht so im Bundestag, auch in der Bundestagszeitung „Das Parlament“. (Die zu lesen sich lohnt, weil man da ausführlich lesen kann, welchen Sinn oder Unsinn MdBs äußern.)

Nicht so in der Tagesschau. Selbstverständlich muss man sich angesichts der Kürze der Sendezeit beschränken. Man könnte auch argumentieren, dass die Sozialisten und die Grünen die besseren Redner und/oder Argumente haben. Bei der Tagesschau darf der gemeine Zuschauer das allerdings nicht überprüfen.

Dass die AfD dort überproportional unter den Tisch fällt, liegt nicht an schlechten Rednern. Das erkennt man bei Phönix oder Lektüre von Das Parlament.

Jürgen Fritz hat sich in seinem Blog die Mühe gemacht, die Manipulation der Rednerliste zu protokollieren: Nach einer Rede des Bundesfinanzministers Scholz geht es so weiter:

  1. Christian Dürr (FDP)
  2. Andreas Scheuer (CSU)
  3. Ingrid Remmers (Die Linke)
  4. Franziska Giffey (SPD)
  5. Mariana Harder-Kühnel (AfD)

Im Bundestag kam ordnungsgemäß nach dem Regierungsmitglied Scholz Peter Boehringer (AfD), der zudem auch Vorsitzender des Haushaltsausschusses ist. In der Tagesschau dürfen gleich drei Bundesminister (Scholz, Scheuerl, Giffey) auftreten, bevor ein AfD-MdB (nicht aber der Vorsitzende des Haushaltsausschusses) gezeigt wird.

Allerdings wird schon auf der Internetseite des Deutschen Bundestages das Prinzip Rede/Gegenrede aufgegeben:

  1. Olaf Scholz (SPD)
  2. Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) – Auf Regierung folgt Regierung!?
  3. Achim Post (SPD) – Und dann nochmal Regierung?! Das hat ja noch weniger mit dialektischem Denken zu tun!
  4. Christian Dürr (FDP) – Jetzt kommt die Opposition. Und wer wieder zuerst?
  5. Fabio De Masi (Die Linke)
  6. Anja Hajduk (Bündnis 90/Die Grünen) – Die müssen ja auch mal erwähnt werden, auch wenn sie die Kleinsten sind. Und ganz unten kommt dann
  7. Peter Boehringer (AfD) – Nicht an zweiter Stelle, wo er hingehört, nein an siebter.  Immerhin wird er erwähnt.

(Die Kommentare sind, leicht gekürzt, ebenfalls von Jürgen Fritz)

Jürgen Fritz: Wie die Tagesschau systematisch manipuliert, verdreht und die Demokratie untergräbt

Horst Meier, Auch Rechte haben Rechte

Vier Wochen beobachtete Jerzy Röder die Partei-Präferenzen der Tagesschau-Redaktion aus. Das Ergebnis ist wenig überraschend

Die Tagesschau: eine mutmaßliche Informationssendung

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„Solang es keine eindeutige Beweise beider Seiten gibt, dass es sich bei dem Gebäude um eine atomarische Einrichtung gehandelt hat, erscheint uns die Formulierung “mutmaßlicher” Atomreaktor als zutreffend.“

Die Wahrheitsfindung der Tagesschau treibt fragwürdige Blüten. So lange Assad bestreitet, dass seine von der israelischen Luftwaffe zerstörte Atomanlage eine Atomanlage ist, so lange bleiben alle israelischen Belege einseitig.

Wir kennen das aus Russland. So lange Russland nicht zugibt, dass russische Soldaten die Abstimmung auf der Krim beaufsichtigten, dass es unliebsame Exilrussen mit Gift tötet, das malayische Passagierflugzeug abgeschossen hat und russische Soldaten in der Ostukraine kämpfen ist es eine Vorverurteilung, egal, wie viele Indizien esxbelegen. Zumindest für die Tagesschau-Journalisten. (Egal, was Putin macht: Man will im Gespräch mit ihm bleiben, will ein guter Nachbar sein, will die Beziehungen verbessern.)

In Letschs Worten: Assad soll bestätigen, dass Israel nicht lügt.
Wie die „Tagesschau“ dem Hass auf Israel Nahrung gibt: Israelfeindliche Berichterstattung über die Schließung von Kerem Shalom
iran_tagesschau

Das nennt sich Faktenfinder? Erbärmliche Tagesschau

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Darauf kommen nur Genderjournalist- oder Genderwissenschaftlerinnen. Dachte ich bisher!

Wenn in der Silvesternacht 2015 in deutschen Städten nordafrikanische Schutzsuchende Frauen belästigen, wird sofort mit sexuellen Übergriffen autochthoner weißer Männern auf dem Oktoberfest pariert. Wenn wöchentlich von Vergewaltigungen, Ehrenmorden und Tötung der Exfrau oder Exfreundin durch Zugewanderte aus einem anderen Kulturkreis vorkommen (und inzwischen auch ein deutscher Jugendlicher seine Freundin erstochen hat), fällt dem „Faktenfinder“ Patrick Gensing vom Zwangsgebühren-TV zwei Tage nach dem ein abgelehnter afghanischer Asylant seine deutsche Freundin erstochen hat, dies ein:

tagesschau_ gensing

Es ist ein merkwürdig verquaster Text, den Herr Gensing schreibt: Gerade jetzt, wo nach der unkontrollierten Einwanderung Hunderttausender junger Männer aus Machokulturen die Gewalt gegen Frauen und Mädchen zugenommen hat.

Fürsorgliche Politikerinnen raten ihnen, nicht mehr unbegleitet zu joggen und an Silvester im Freien eine Armlänge Abstand von fremden Männern zu halten. Die Tagesschau berichtet vielfach gar nicht mehr. Sie sieht allenfalls Einzelfälle von höchstens regionaler Bedeutung und lässt gerne nähere Hinweise auf den Täter weg; Bub, Jugendlicher, Mann reicht. Gerade jetzt wirft er alles in einen Topf: männliche Gewalt von Bio-Deutschen(!) und Ausländern.

Dabei hätte ihm doch zu denken geben können, was er selbst anführt: Im Jahr 2016 wurden 435 Frauen getötet. Bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen(!) liegt der Ausländeranteil bei 41 Prozent aller Tatverdächtigen, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung bei 38,8 Prozent. (Tötung auf Verlangen zählt die Polizei mit!)

Von Januar bis September 2017 wurden allein 364 Fälle von Straftaten gegen das Leben registriert, bei denen mindestens ein Flüchtling oder Asylbewerber als Opfer oder Tatverdächtiger beteiligt war. (Merkwürdig, dass zwischen Opfer und Tatverdächtigtem nicht unterschieden wird.)

Herr Gensing erkennt: Bei schweren Delikten wie Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen oder gefährliche Körperverletzung oder Vergewaltigungen ist der ganz überwiegende Teil der Tatverdächtigen männlich. So macht man aus Fakten Nebelkerzen. Während bei Erwähnung krimineller Flüchtlinge sofort Generalverdacht unterstellt wird, hantiert Patrick Gensing unverdrossen mit dem Generalverdacht: die Männer sind´s.

Wie wäre es, wenn die hoch bezahlten Mitarbeiter des ÖR-TV für korrekte Berichterstattung über „Einzelfälle von regionaler Bedeutung“ sorgen würden und vor allem für eine aussagekräftige Kriminalstatistik, die nicht von der Polizei oder der Amadeu-Antonio-Stiftung geführt wird?

Recht hat Herr Gensing natürlich auch ein bisschen: Die meisten Gewaltdelikte gegen Frauen finden in der eigenen Wohnung statt. So war es im Flensburger Fall auch.

Nachtrag: (Wurde nach Angaben von Beatrix von Storch, AfD-MdB bei Facebook gelöscht, inkl. Link zum Bundeskriminalamt.)

polizeistatistik

Bundeskriminalamt, PKS-Jahrbuch 2016, Band 4, V 2.0, Seite 14, Tabelle 01 Enthält so weit ich sehen kann nicht Tötungsdelikte mit sexuellem Bezug:

pks

Zur Kriminalitätsstatistik Brandenburg siehe auch hier!

Siehe auch: MeToo von rechts? Darf das sein?

Siehe auch: 1 Jahr Faktenerfinder Gensing

 

 

Hitlers Kinder sind erleichtert

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Die Fixierung auf Israel als Grundübel des Nahen Ostens haben die Mainstreammedien mit Linken in der Linkspartei, Feministinnen und anderen postmodernen Aktivisten gemeinsam. Die Anprangerung des Staates als Apartheidstaat und Kriegstreiber macht auch vor der FAZ nicht Halt, wenn man die Israelexperten Stahnke und Croitoru liest.

Noch mehr beschäftigt sich die ARD-Tagesschau damit, ein hässliches Bild von Israel zu zeigen. Sie können nicht nur den Ton manipulieren, wie kürzlich, um Trump vorzuführen. Jetzt manipulieren sie mit Bildern und führen so wieder einmal Israel vor.

Tagesschau_Israel

Das Titelfoto von Tagesschau-Online stammt von einer Demonstration der illegalen Einwanderer. Es wurde erst weiter unten im Text erläutert, aber nach Zuschauerprotesten sofort ausgetauscht.

nach Stefan Frank auf AchGut

israel_tagesschau

Ist es nicht ungemein entlastend, wenn Hitlers Kinder und Enkel zeigen können, dass die Juden die Nazis von heute sind? 

 

MeToo von rechts? Darf das sein?

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Das Posting ergänzt das vorhergehende zur „Leerstelle“ von Cottbus.

Es gibt Menschen, die irritiert sind, dass gerade jetzt wieder Frauen an sexuelles Fehlverhalten von Hollywoodbossen, Regisseuren, Schauspielern und Politikern aus vergangenen Jahrzehnten erinnern. Die Medien räumen dem breiten Raum ein.

Und dann gibt es eine Initiative von Frauen, die daran erinnert, dass in diesen Tagen und Wochen Frauen und Mädchen von Muslimen vergewaltigt, erstochen oder erschlagen wurden.

Die Zunahme solcher Gewalttaten ist erschreckend hoch:

bka-statistik

Die Reflexe der „Qualitätsmedien“ sind eingeübt: Das darf nicht sein.

Die Tagesschau schießt aus allen Rohren gegen diese fremdenfeindliche Aktion und deckt auf: Es sind Rechtsextremistinnen, die an die ermordeten Frauen in Malmö, Freiburg, Paris und Kandel erinnern.

Es gibt ein Video einer Gruppe von Frauen, die sich „120db“ nennen und an die Morde und Vergewaltigungen durch zugewanderte Schutzsuchende erinnern. Auch sie wissen, dass die Mehrzahl der Fälle von Gewalt gegen Frauen im familiären Umfeld durch weiße Männer begangen wird. Muss man deswegen, wie die Tagesschau es tut, die aktuellen Verbrechen von Zugewanderten unter den Teppich kehren oder ihnen nur „lokale Bedeutung“ (Tagesschau-Rechtfertigung der Nicht-Berichterstattung) attestieren?

Die Vernetzung mit Rechten gibt es in der Tat. Ein führender Kopf der österreichischen  identitären Bewegung, Martin Sellner, hat den Frauen geholfen, online zu gehen und ist von ihrer Initiative angetan. Von der ARD dürfen sie Unterstützung nicht erwarten.

Laut Wikipedia lehnen Identitäre eine multikulturelle Gesellschaft und eine Abschaffung nationaler Kulturen ab. Sie beharren auf einer europäischen kulturellen Identität bzw. einer nationalen kulturellen Identität, zu der auch das Territorium gehört. Eine Bedrohung sehen sie in der islamischen Zuwanderung nach Europa. Laut Wikipedia sehen Politologen darin eine Identität zu nationalsozialistischen Rassentheorien. Alles klar? Wer statt Multikulti eine deutsche Identität bevorzugt, ist Nazi.

Update:

Respekt vor den 120db-Frauen. Sie konfrontierten die metoo-Szene auf der Berlinale mit den Morden und Vergewaltigungen, die die metoo-Fans nicht interessieren.

 

ARD-Tagesschau zum Hamas-Tunnel

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Es hat sich inzwischen eigentlich herumgesprochen, wie die „Unbelangbaren“ in den linksgrünen Medien mit Israel umspringen.

Das stört sie nicht im Geringsten. Sie machen so weiter. Sie wissen sich im Einklang mit außenpolitischen Linie der Bundesregierung in Sachen Nahost.

Vor vielen Jahren hatte Günter Wallraff die Methoden der Bild-Zeitung bekannt gemacht. Er hatte unerkannt als Insider in der Kölner Redaktion gearbeitet und erfahren, nach welchen Regeln Nachrichten so formuliert werden mussten, dass sie reißerisch klangen und den Verkauf ankurbelten. Dass dabei Menschen skrupellos bloßgestellt wurden, war den Journalist/-innen egal. Man gab der Geschichte ja nur einen kleinen Dreh.

Der Dauerbrenner der Medien bei Israel ist, den Juden vorzuwerfen, sie würden Gaza beschießen. Auch wenn ein Waffenstillstand vereinbart worden war. Im weiteren Verlauf des „Berichts“ stellt sich dann heraus, dass Israel auf Beschuss der Hamas reagiert.

Jetzt lief das wieder ähnlich: Die israelischen Streitkräfte entdecken einen diesmal besonders langen Tunnel, der unter einem Grenzübergang verlief. (Die diversen Hamas Milizen verbauen in den für Terrorzwecke genutzten Tunnels den Zement, den Israel für den Wohnungsbau liefert.) Das konnte man so auch in objektiv berichtenden Medien lesen. Die Armee ließ den Grenzübergang zwei Tage sperren und zerstörte in dieser Zeit den Tunnel.

Das machen die Tagesschau-Journalisten daraus: „Israel sperrt Grenzübergang“ lautet die Schlagzeile.

Entschuldigung für vielen R- und Tippfehler in der ersten Version. Das kommt davon, wenn man schon längst woanders sein müsste, aber noch ganz schnell fertig schreiben will.