Tagesschau

Staatsfunk, Staatsschauspieler, Staatstheater

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Ich versuche dagegenzuhalten, wenn die Kriminalität schwarzafrikanischer oder arabischer Einwanderer der letzten Jahre klein geredet wird.

Gegen die Desinformation durch die ö.-r. Nachrichtenmedien und die grünlinke Mainstreampresse ist schlecht anzukommen. Es fällt halt schwer, zuzugeben, dass Medien, die man jahrzehntelang für seriös und kompetent hielt, manipulieren und fälschen. Wer hat schon die Zeit, alles zu überprüfen, was die Slomkas, Restles, Hassels, Gensings, Hayalis und Klebers staatstragend verkünden. Wenn man widerlegt, muss man verständlich erklären, wie Meinungsumfragen zu gewünschten Ergebnissen führen, dass die Methoden von Armuts- oder Klimaforschern nicht immer wissenschaftlich sind, dass die Zusammensetzung von Talkrunde und Publikum für das gewünschte Ergebnis sorgt.

Man macht sich unbeliebt, wenn man mitten in der Tagesschau ruft: „Das stimmt nicht! Das ist umstritten! Die Studie ist interessengeleitet!“

Und wenn dann noch der beliebte Schauspieler Burghart Klaußner Herrn Maaßen eliminieren will, verstumme ich beschämt. 290 Kulturschaffende können sich nicht irren.

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#Chemnitz #tagesschau

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ard-antifa-zeckenbiss

Jenseits der hysterischen Mainstreammedien gibt es einen sachlichen Bericht zu dem Mord und den beiden Mordversuchen und den Folgen in Chemnitz: „Was bisher geschah“.

SED-Jargon: „Zusammenrottung“
8. Oktober 1989 um 11 Uhr schickt Hans Modrow ein Fernschreiben an Erich Honecker: „Im Verlauf des gestrigen Tages kam es in verschiedenen Bezirken, besonders in Berlin, Leipzig, Dresden, Karl-Marx-Stadt, Halle, Erfurt und Potsdam, zu Demonstrationen, die gegen die verfassungsmäßigen Grundlagen unseres sozialistischen Staates gerichtet waren.
„Vor allem in Dresden, Plauen und Leipzig trugen sie den Charakter rowdyhafter Zusammenrottungen und gewalttätiger Ausschreitungen, die unsere Bürger in höchstem Maße beunruhigen. Es ist damit zu rechnen, daß es zu weiteren Krawallen kommt. Sie sind von vornherein zu unterbinden.“ (Spiegel Online 12.02.90)
So ähnlich Regierungssprecher Seibert und Bundeskanzlerin Merkel am 28.08.18 zu angeblichen Hetzjagden und Zusammenrottungen nach dem tödlichen Raubüberfall in Chemnitz (zu hören auf Spiegel Online 28.8.90).
(nach danisch.de)

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Bankrotterklärung der Tagesschau

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Wieder einmal hat die Tagesschau entschieden, über einen „Fall von regionaler Bedeutung“ (Tagesschau-Jargon) nicht zu berichten: Den Mord eines Einwanderers an einem Offenburger Arzt. (Die 10jährige Tochter seh den Mord ihres Vaters. Die Sprechstundenhilfe wurde verletzt.) Am Tag darauf wurde übrigens in einer anderen Region, in Düsseldorf, eine junge Frau auf offener Straße von einem Einwanderer erstochen.

Der Tagesschau-Chef Dr. Kai Gniffke sah sich bemüßigt, eine längere Erklärung zu verfassen, warum Morde von Einwanderern an einzelnen Deutschen nicht berichtenswert wären. Dafür wurde er in den Kommentaren, die zugelassen worden waren, kräftig gelobt.

Ein Indiz für die Verunsicherung des Dr. Gniffke scheint mir aber zu sein, dass er sehr ausführlich begründet, warum der Offenburger Mord nicht in die Tagesschau passt.

Man fragt sich, ob diese Messlatte bei jedem Tagesschau-Beitrag angelegt wird. Welche Relevanz hatte dann ein Busunfall auf der Autobahn (Flixbus, 17.8.18) oder der One-Night-Stand von US-Präsident Trump mit einem Pornostar? Weitere für die Tagesschau berichtenswerte „Einzelfälle“ hier.

Der Höhepunkt der Verteidigung von Herrn Gniffke ist aber, dass seine 300 Mitarbeiter (auch nicht der Rechercheverbund von WDR, ndr und SZ oder der ARD-eigene Faktenchecker; GS) nicht in der Lage waren, anhand amtlicher Statistiken zu recherchieren, dass es eine überproportional hohe Mordrate der muslimischen Zuwanderer gibt. Das ist eines seiner Veröffentlichungkriterien! Gniffke behauptet, dass die Zuwanderer nicht mehr morden würden als Deutsche.

Robert von Löwenstern recherchiert auf AchGut, wozu 300 Tagesschau-Mitarbeiter und der ARD-Faktenerfinder nicht in der Lage sind.

Am Sonntagabend lief dazu passend der vierte(?) pädagogische Tatort: Ein Zuwanderer wird von Rechtsextremisten getötet. Das hätte die Tagesschau ganz sicher gemeldet, wenn es realiter passiert wäre.

Nochmal zum Mitschreiben: Dr. Gniffke und die Statistik

Mein Rat: Statt Tagesschau zu gucken, lieber NZZ und BaZ online lesen.

Der Niedergang der Nachrichtensendungen

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Woran liegt es, dass ich den Nachrichtensendungen des ÖR nicht mehr vertraue? Jahrzehnte meines Lebens war die 20-Uhr-Sendung der Tagesschau ein Fixpunkt im Tagesablauf. Inzwischen schalte ich die Glotze meist erst um 20 Uhr 15 ein. Falls nicht ein ARD-Brennpunkt dazwischen grätscht. Oder ich gehe gleich zu Amazon Prime.

Bin ich kritischer geworden? Bin ich besser informiert als früher? Sind die Nachrichtensendungen innerhalb einer Generation unzuverlässiger geworden?

Heute gehe ich meiner Frau auf die Nerven, wenn sie die Tagesschau einstellt: „Das stimmt so nicht!“ rufe ich dazwischen. Oder: „Es gibt schon längst Kritik an dieser Studie.“ Oder: „BBC und CNN haben darüber berichtet, warum die Tagesschau nicht?“

Vorgestern passierte es wieder: Verheerende Waldbrände in Griechenland, viele Tote, große Probleme bei der Bekämpfung. Sagt der Korrespondent im Schlusssatz seines Berichts: „Griechenland unterliegt dem Spardiktat seiner Geldgeber.“

Dummerweise hatte ich in der FAZ gelesen, dass beim Brandschutz in Griechenland nie gespart wurde. Im Gegenteil, seit vier Jahren (Die Schuldenkrise dauert m. E. jetzt 5 Jahre) wurden die Mittel beständig erhöht. Wer lügt jetzt: Die Tagesschau oder die FAZ?

Die Griechenland-Berichterstattung wäre eines eigenen Beitrags würdig. Der Tenor, dass Griechenland von Berlin, der EZB und dem IMF gezwungen würde, die armen Griechen noch ärmer zu machen. Es gibt da auch die Version, dass die Tsipras-Regierung so gut wie alle Reformvorhaben (Abbau der staatlichen Gängelung der Wirtschaft, Privatisierung, Aufbau einer effizienten Steuerverwaltung verwässert, unterläuft, zurücknimmt, aber gerne bei Renten kürzt. Dass bei griechischen Rentnern von einer Ausgangsposition gekürzt wurde, die deutsche Rentner vor Neid erblassen ließe, sei nur am Rande erwähnt.

Nochmal zurück zu den Ausgangsfragen:

Ich habe dank Internet Zugang zu ausländischen Medien in einem höheren Maß als früher.

Es gibt dank Internet, zumindest zur Zeit noch, alternative Medien, die nicht alle rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind, auch wenn Bundesregierung, die Eigner der sozialen Medien und die „Qualitätsmedien“, daran arbeiten, ihnen das Leben schwer zu machen, egal ob sie rechtskonservativ, rechtsliberal oder rechtsradikal sind.

Eine neue Generation Journalisten versteht sich als Influencer, die ausschließlich im Sinne ihrer Überzeugungen informieren. Sie sind für ihre Überzeugungen auch aktiv: Bei den Institutionen der ehemaligen Stasi- und PDS-Aktivistin Kahane, bei von der Bundesregierung finanzierten Anti-Rechts-Projekten.

Das gab es früher auch schon, dass sich Journalisten als Meinungsmacher betätigten. Aber die Vermischung von Nachricht und Kommentar ist heute gang und gäbe. Beunruhigend ist auch, dass es bei vielen Themen eine Einheitsmeinung gibt, die von der taz über die Zeit und die Tagesschau bis zur Welt reicht und auch die FAZ streift.

Siehe auch hier oder als Suchwort im Blog-Suchfeld „Tagesschau“ eingeben! (Ca. 100 Einträge)

Tagesschau und Israel – immer wieder parteilich: Carsten Kühntopp

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ARD-Israel

Der das schreibt, ist kein Linksparteiler, kein BDS-Fanatiker, kein Hamas-Funktionär, sondern ein von Zwangsgebühren bezahlter ÖR-Journalist.

Mir wird gelegentlich vorgeworfen, ich würde hart und unversöhnlich verurteilen, bloß weil jemand nicht meiner Meinung wäre oder sich einmal geirrt hätte. Daher geht es hier unversöhnlich weiter: Kühntopp findet die iranische Bedrohung des Nahen Ostens und vor allem Israels gar nicht so schlimm. Dass Saudi-Arabien Israel das Existenzrecht zuspricht, findet er nicht gut, weil dies auf Kosten der arabischen Palästinenser geschähe. Den arabischen Kronprinzen tadelt er, weil der den iranischen Führer Khamenei mit Hitler vergleiche.

Nachtrag: Die ZDF-Unbelangbaren sind keinen Deut besser: Sie melden in „heute“, dass Israel die zweite Amtssprache Arabisch abgeschafft hätte. Im Gesetz heißt es aber: „Der bisherige Status des Arabischen bleibt erhalten“.

via „Tapfer im Nirgendwo“

Eine weitere Replik auf die deutsche Medienhysterie zu Israels neuem Grundgesetz.

Der österreichische Standard zum Thema

Wann sonst soll man üben?

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So schnell kann man stolpern: Der Tagesschauredakteur ist kritisch gegenüber der österreichischen Migrationspolitik und titelte: „Notübung ohne Not“ über eine Grenzschutzübung in der Steiermark.

Wann sonst soll man üben?

Alles schon mal dagewesen: Einseitige Berichterstattung der Medien 1988/89

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Was zurzeit in den Medien passiert, die einseitige Berichterstattung über die Flüchtlingskrise oder die israelkritischen Berichte, gab es vergleichbar schon einmal: die Berichte über die Ereignisse in der DDR gegen Ende der 80er Jahre, vor allem Oktober/November 1989. Wobei es damals weniger an den Korrespondenten vor Ort lag, als an den politischen Rücksichten der Heimatredaktionen.

Karl-Heinz Baum war Korrespondent der Frankfurter Rundschau in der DDR. In der Fachzeitschrift „Horch und Guck“ hat er über Erfahrungen von DDR-Korrespondenten mit ihren Zeitungen geschrieben: „Berichtet doch mal was anderes“, Horch und Guck , Heft 67, 2010, pp 26ff.

Hans-Jürgen Börner erinnert sich an seine Vorgesetzten von der Tagesschau-Redaktion: „Sagen Sie mal, wer um Himmels willen ist eigentlich dieser Herr Eppelmann? Berichtet doch mal über was anderes als über diesen Pfarrer. Macht doch auch mal schöne Filme über die DDR!“ Schließlich sei Intendant Plog, wahrscheinlich von SPD-Leuten im Rundfunkrat, gedrängt worden, Börner abzulösen. Üblich war bisher gewesen, Verträge mit Korrespondenten zu verlängern, wenn sie das wünschten. Börner hatte darauf hingewiesen, dass die nächsten Monate (Oktober/November 1989) besonders „heiß“ würden. Es half nichts, er wurde abgelöst.

Baums Vertrag mit der Westdeutschen Allgemeinen wurde gekündigt. Er hatte zu ausführlich über Wahlfälschungen bei den DDR-Kommunalwahlen geschrieben: „Wenn ein Staat ein Wahlergebnis bekannt gegeben hat, dann haben das auch Sie zu akzeptieren.“

Der Spiegel-Korrespondent Ulrich Schwarz erhielt 1988 nicht mehr die gewohnte  Weihnachtsgratifikation für gute Arbeit. Warum? Er kümmere sich zu viel um die Bürgerrechtler, zu wenig um die Funktionäre.

Die Kundgebung vom 4.11.1989 auf dem Berliner Alexanderplatz wurde von keinem ARD-Sender live übertragen, wohl aber vom DDR-Fernsehen. Baum zitiert einen Ost-Berliner: „Während wir hier deutsche Geschichte schreiben, überträgt das Westfernsehen Boris Becker.“

Peter Wensierski erinnert sich, wie schwierig es war, mit verdeckter Kamera gedrehte, spannende Filme mit DDR-Bürgerrechtlern in den ARD-Tagesthemen unterzubringen.

Der Deutschlandfunk verschlief die Nacht des 9.11., als die Mauer geöffnet wurde. Während weltweit, auch in Westdeutschland, pausenlos live gesendet wurde, war beim DLF klassische Musik zu hören.

Die besten Fake-News verbreitete Christoph Dieckmann in Die Zeit. Er wollte 1986 in der DDR beobachtet haben, dass „Bewegung statt Stagnation herrsche… das Grau weicht überall freundlichen Farben, die niederdrückende Trübsal ist verflogen. Keine Spur von Kontaktscheu bei den Funktionären.“ Übrigens ein typischer Text für Zeit-Edelfeder Dieckmann. Er war die Hauptursache dafür, dass ich Die Zeit 2014 gekündigt habe.

Warum darf man das nicht in der Tagesschau sehen?

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Dass Israel den Medienkrieg gegen die Herrscher im arabischen Palästina verliert, können wir täglich im ÖRR verfolgen. In diesem Blog gab es schon einige Male Fotos von den Pallywood-Produktionen: den „schwer verletzten“ Jungen, der lachend von der Bahre hüpft, als die Kamera ausgeschaltet wird, die Meute der Presseleute, die auf Armlänge einen Steinwerfer im Halbkreis umstehen, der angeblich auf einer menschenleeren Straße Steine gegen Israelis wirft, der verzweifelte Vater, der sein angeblich von Israelis erschossenes Kind in die Höhe hällt (das zu diesem Zeitpunkt noch lebte!). Es war, wie sich herausstellte, von Arabern erschossen worden.

Jetzt hat Gerd Buurmann Videoclips zusammengestellt, die ich noch nie bei Dunja Hayali oder Claus Kleber oder in der Tagesschau sehen durfte. U. a. diesen:

 

Buurmann sagt deutlich, worum es Hamas usw. geht: Die Lust der Europäer auf Bilder von arabischen Kindern zu befriedigen, die von Juden getötet wurden.

Siehe auch: Kann es sein, dass ARD und ZDF einseitig sind?

Schleierhaftes aus Teheran

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Das Foto zeigt die iranischdeutsche ARD-Journalistin Natalie Amiri.

natalie amiri

Dass sie ihre Haarpracht (andeutungsweise) bedeckt, stört mich weniger, als das, was sie sagt, u. a. hier in den Tagesthemen.

Denn was sie sagt, könnte sie auch bei Al Jazeera oder im jordanischen TV sagen: Trump stürzt mit der Aufkündigung des Atom-Vertrages die iranische Bevölkerung in die Armut.

Ich will jetzt gar nicht fragen, was denn die fast zwei Jahre sanktionsfreien Handels nach dem Atom-Vertrag gebracht haben, wenn jetzt auf einmal die wirtschaftliche Situation verheerend sein soll. Das Land kann sich doch militärische Feldzüge im Jemen und in Syrien leisten, weltweit Terroristen unterstützen und die Hisbollah im Süden des Libanon mit modernsten Raketen ausstatten, 80.000 Soldaten in Syrien kämpfen lassen und dort eine militärische Infrastruktur aufzubauen. Und jetzt soll Trump schuld an der misslichen wirtschaftlichen Lage der Iraner sein? Warum haben die Mullahs die Milliarden, darunter Obamas Überweisung ehemals eingefrorener Guthaben, nicht zum nutzen der Iraner ausgegeben? Weiß Frau Amiri das alles nicht? Darf sie es nicht sagen, weil die ÖR-Medien gemeinsam antiamerikanisch und antiisraelisch sind?

Muss man nach Teheran schalten, damit dort eine ARD-Mitarbeiterin sagt, was in Brüssel, Washington oder Berlin gesagt wird? Warum sieht man Amiri immer nur in ihrem Hotelzimmer oder in welchem Raum auch immer ihre Texte sprechen? Bei CNN sind die Korrespondenten auf der Straße und sprechen mit den Menschen. Darf sie das als Frau nicht?

Warum erfahre ich nicht von der ARD-Korrespondentin Amiri, dass die Int. Atomenergie-Behörde IAEA, die Teheran gegen Israel und Trump Vertragstreue attestiert, militärische Atomanlagen gar nicht aufsuchen darf und sich bei den zivilen vorher anmelden muss? Da geht die Verschleierung über das Haupthaar hinaus!

Der Chef der IAEA ist in diesen Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgetreten.

A propos Kopftuch: Der Spiegel lässt eine Muslima gegen die anschreiben, die bei der ARD anfragen, ob das mit dem Kopftuch wirklich sein muss: Alles Rassisten, Islamophobe und Rechte.

Da Frau Amiri wenig Zeit braucht, um sich umfassend zu informieren, müsste sie eigentlich Zeit für ihre korrekte Verschleierung haben. Ihr Kopftuch sitzt doch sehr nachlässig. Sie zeigt viel zu viel Haar. Auf Teherans Straßen würde sie dafür von der Kleiderpolizei einen Knüppel auf die Beine kriegen.

In einem Text in der Zeit sagt sie: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk war nie notwendiger als heute. Ich träume davon, dass er als wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft wieder mehr geschätzt wird.“ Amiris Tätigkeit in Teheran trägt dazu bei, dass der Traum nicht Wirklichkeit wird.

So sieht ein korrekter Hidschab aus:

kopftuch

 

Gerade finde ich noch dies:

Die populäre iranische TV-Ansagerin Azadeh Namdari kritisiert Frauen, die keinen Schador tragen, die Ganzkörperbedeckung, die auf Farsi übrigens „Zelt“ genannt wird. Sie würden sich entblößen. Jetzt wurde sie beim Urlaub in der Schweiz fotografiert. Ohne Hidschab, ohne Schador, aber mit einer Flasche Feldschlösschen-Bier in der Hand.

azadeh namdari

Nachtrag: Henryk M.Broder gelingt es wieder einmal einen ARD-Gewaltigen vorzuführen, den Ersten Chefredakteur der Tagesschau, Herrn Kniffke, und dabei der Wahrheit etwas näher zu kommen: Die ARD-Frau in Teheran verschleiert sich deswegen, weil sie sonst dauernd zwischen Ver- und Enthüllung der Haare wechseln müsste: Die Tagesschau übt schon mal den Kopfstand.

Henryk M. Broder: Die Stimme Teherans im deutschen Fernsehen: Natalie Amiri

 

 

 

Gruftig: Ostermärsche als Aufmacher der Tagesschau

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Seit Jahren lebe ich fern der früheren Heimat. Daher freue ich mich, wenn ich in der Tagesschau etwas aus der alten Heimat Frankfurt/M sehe: Altkommunist Willi van Ooyen organisiert seit einem halben Jahrhundert die Ostermärsche. Zwar fehlt ihm das Geld, das er sich früher in Ostberlin holte, aber wer an die Weltrevolution glaubt, lässt sich davon nicht unterkriegen. Einmal im Jahr jubelt die ARD ein Ereignis von lokaler Bedeutung zum Aufmacher hoch und der Genosse darf sein Sprüchlein aufsagen.

Günter Ederer sagt auf AchGut alles Nötige über die Sympathie unserer Medienschaffenden für Linkspopulisten.