Schülerwissen DDR

Sacha-Ilko Kowalczuk kritisiert die DDR-Forschung

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Der Historiker Sascha-Ilko Kowalczuk weist in einem Interview im mdr darauf hin, dass es in Deutschland keine universitäre DDR-Forschung gäbe. Der einzige Lehrstuhl, an der Berliner Humboldt-Universität u.a. für DDR-Forschung ausgeschrieben, sei mit einem westdeutschen Historiker besetzt worden, dessen Thema Nationalsozialismus war und geblieben ist.

Kowalczuk ist Autor eines der besten Bücher über die DDR: „Endspiel„.

Anmerkung zum Interview: Kowalczuk hat im wesentlichen Recht, auch wenn im Interview etwas zu pauschal von Scheitern der DDR-Forschung, den ewig gleichen Themen, einfallslosen Forschern usw. die Rede ist. Da hätte er durchaus konkreter werden können. Allerdings spricht ihn der Interviewer auch nicht darauf an. (Siehe auch hier im Blog!)

Schwerpunkt seiner Kritik ist m. E. weniger die Geschichtsforschung als Geschichtspolitik und -vermittlung.

„Wenn die DDR ins Klassenzimmer kommt“. Unterrichtsprojekte in Hessen

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„Wenn die DDR ins Klassenzimmer kommt“, Dokumentation des Hessischen Rundfunks, 3. TV-Programm, Di 26.07. 2016, 10:50 – 11:05 Uhr.

„(Das geteilte) Deutschland ist für Schüler von heute so weit weg wie der Dreißigjährige Krieg. Wie also sich der Geschichte des geteilten Deutschlands nähern? Einige Schülerinnen und Schüler aus Hessen sind ungewöhnliche und kreative Wege gegangen und haben sich die DDR ins Klassenzimmer geholt – so die Schüler der Kirchbergschule aus Herborn. Um ein Leben am Todesstreifen besser zu verstehen, haben sie die Mauer aus Schuhkartons nachgebaut, darin eingelassen: Modelle der Unterdrückung – vom Stasigefängnis bis zur Grenzanlage. Neu-Anspacher Schüler von der Adolf-Reichwein-Schule hingegen wollten durch ein Rollenspiel erfahren, wie der Alltag einer Schulklasse in der DDR aussah. Eine unmögliche, aber reale Liebesgeschichte zwischen Ost und West haben Schüler der August-Bebel-Gesamtschule aus Wetzlar nachgespielt. Das Drehbuch dazu lieferte ihnen Tatjana Sterneberg, die den Schülern ihre tragische Geschichte erzählte. Und die Schülerinnen und Schüler der Adam-von-Trott-Schule aus Sontra haben den musikalischen Teil der DDR erkundet. Um herauszufinden, wie er war, der typische Sound der DDR, haben sie Interviews geführt und selbst alte Songs gecovert.“ (Pressemitteilung des HR)

Die Dokumentation

An Gedenkstättenbesuchen ist schon die SED gescheitert

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Prof. Dr. Jürgen Angelow, Geschichtsprofessor an der Universität Potsdam, ehemaliger DDR-Militärhistoriker, gehört zu den Wissenschaftlern, die den westdeutschen „Beutelsbacher Konsens“ auf die Betrachtung der SED-Diktatur anwenden. Der Beutelsbacher Konsens war eine Verständigung unter westdeutschen Politikdidaktikern, die parteipolitisch gefärbte politische Bildung in den Bundesländern zu respektieren und auf jeden Fall Schüler nicht zu „überwältigen“,

Dieses Überwältigungsverbot wird heute in Ostdeutschland ins Feld geführt, wenn es um die Darstellung der DDR im Unterricht und in der Öffentlichkeit geht, von der Linkspartei und von vielen, vor allem staatsnahen Mittlern politischer Bildung.

Angelow kritisiert z. B. die von ihm befürchtete Verordnung eines einheitlichen DDR-Geschichtsbildes. Wer sollte das verordnen? Gibt es nicht genügend Geschichtsprofessor*innen, die nichts davon halten, die Repression durch die SED in den Mittelpunkt der Darstellung zu stellen, sondern den Alltag  in der DDR als Unterrichtsthema favorisieren. Als ob der repressionsfrei gewesen wäre.

Bemühungen um Gedenkstättenbesuche und Gespräche mit ehemaligen oppositionellen hält Prof. Dr. Angelow für aussichtslos. Schon die DDR sei gescheitert, ihren Antifaschismus durch Gedenkstätten- und KZ-Besuche und Verherrlichung antifaschistischer Kämpfer/-innen zu tradieren. Ein schöner Vergleich! Die Verbreitung des verlogenen Antifaschismus mit seinen Geschichtsfälschungen z. B. in Buchenwald und bei Thälmann wird von Herrn Angelow gleich gesetzt mit dem Versuch der politischen Bildung, für Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie zu sensibilisieren.

Für Herrn Prof. Dr. Angelow sind die Übergänge sowieso fließend. Diktatur, das sind die Nazis und ihr Menschheitsverbrechen. In der Honeckerzeit wäre die Diktatur doch fühlbar abgebröckelt. Merkwürdig, dass gerade in dieser Zeit das MfS vergrößert wurde und die Repression verfeinert.

Überhaupt, so Angelow, wie stabil wäre denn die derzeitige bundesdeutsche Demokratie? Überwachungsstaat, das „Eigenleben weiter gesellschaftlicher Bereiche“ mit Auswirkungen auf Verteilung, Arbeitswelt und soziale Praxis, populistische Politikangebote. In der Erinnerung an die DDR dominierten Abwesenheit von materiellen Sorgen, Freizeit und Sicherheit. Das sei der Aufregung nicht wert. Damit hat er sicher Recht. Aber stirbt die Utopie des Sozialismus dann aus, wenn sich der „Alltag in der bundesdeutschen Demokratie“ für die Ostdeutschen, die dem Alltag in der DDR nachtrauern, verbessert? Das meint zumindest Herr Angelow. Sicher, er lobt bisweilen Demokratie, weil sie friedlichen gesellschaftlichen Wandel ermögliche. Aber hat die DDR-Diktatur sich nicht auch friedlich gewandelt? Er gibt doch selbst Beispiele: Einmal von Ulbricht zu Honecker, dann in der Friedlichen Revolution, wo die Herrschenden fast widerstandslos abgetreten wären.

Gerne mehr erfahren hätte ich über den Veränderungs- und Freiheitswillen vieler SED-Mitglieder und die massiven Proteste in den DDR-Lehrerausbildungseinrichtungen, die er erwähnt.

(Prof. Dr. Jürgen Angelow, Heimatverlust und DDR-Erinnerung, Potsdamer Neueste Nachrichten 6.8.08)

Was die Gedenkstättenbesuche angeht, widerspreche Herrn Prof. Dr. Angelow. Er macht es sich zu einfach, wenn er (auch hier) die DDR und Bundesrepublik gleichsetzt. Wenn ich jetzt von eigener Anschauung erzähle, dass ich bei Besuchen, die ich mit 10. (westdeutschen) Klassen in Buchenwald machte, ostdeutsche Schulklassen des 7., allerhöchstens 8. Jahrgangs erlebte, die durch das Lager latschten, in der einen Hand die Bierdose, die andere um den Hals der Freundin gelegt, dann mag als bedauerlicher Einzelfall gesehen werden.

In der DDR selbst aber war der Antifaschismus zu einem gebetsmühlenhaften Ritual verkommen und diente als Nachweis dafür, dass die DDR das bessere Deutschland und die Ostdeutschen die besseren Deutschen wären. Für die Schüler war es halt eine Pflichtübung, wie so vieles im öffentlichen Leben.

Wenn Herr Professor Dr. Angelow die Gedenkstättenbesuche westdeutscher und ostdeutscher Schüler gleichsetzt, fühle ich mich persönlich beleidigt.

 

Die Hälfte der Thüringer Schüler denkt wie die Kultusministerin

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Für die Thüringer Bildungsministerin, Birgit Klaubert, früher Geschichtslehrerin und SED-Mitglied, heute Die Linke., ist die DDR kein Unrechtsstaat. Einer Studie zufolge denkt die Hälfte der befragten Schüler/-innen in Thüringen genauso.

Und dann gibt es noch in der Staatskanzlei, bei Ministerpräsident Ramelow, der zumindest Probleme mit der Bezeichnung „Unrechtsstaat“ hat, eine Staatssekretärin, Babette Winter, die Alarm wegen der Ergebnisse der Studie schlägt.

Der Deutschlandfunk berichtete  am 5.1. darüber.

Der Rote Kakadu

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In der Liste der Medien der „Ampelmännchen und Todesschüsse“ – Medienkiste wird ergänzend der Spielfilm „Der Rote Kakadu“ genannt:

2006, 128´, Regie Dominik Graf, FWU-04602383, bei Bildstellen/Medienzentren ausleihbar, freigegeben ab 12; ich hätte eher 16 empfohlen.

Im „Roten Kakadu“, einem legendären Tanzlokal in Dresden, wird zu westlicher Musik wild gefeiert und getanzt. Luise, eine junge Dichterin und überzeugte Sozialistin, und ihr lebenslustiger Ehemann Wolle gehören zur Rock ’n‘ Roll-Szene. Als die Volkspolizei einer Tanzveranstaltung im Park gewaltsam ein Ende setzt, lernt Luise den 20-jährigen Bühnenmaler Siggi kennen, der sich in die Lyrikerin verliebt. Siggi findet schnell Anschluss an die Kakadu-Clique, deren Treiben zunehmend ins Visier der Stasi gerät. Als es zum Prozess gegen die Kakadu-Clique kommt, stellt sich für die Freunde einmal mehr die Frage: Weggehen oder bleiben?

Rückblickend aus der Perspektive Jugendlicher schildert Regisseur Dominik Graf in seinem Film ein Stück Lebens­geschichte aus der DDR kurz vor dem Bau der Berliner Mauer 1961. Es geht auch um das Lebens­gefühl und die Zukunftspläne junger Menschen, so dass den heutigen Jugendlichen zahlreiche Identi­fikationsmöglichkeiten geboten werden und die Bereitschaft befördert wird, sich mit der DDR-Geschichte intensiver zu befassen.

Es gibt eine DVD „Der rote Kakadu – Filmausschnitte und Informationsmaterial für den Unterricht, 36´, FWU 04602384. Das Filmheft der Bundeszentrale liegt (nicht in allen Medienkisten) bei (http://www.bpb.de/publikationen/1B80MJ,0,Der_Rote_Kakadu.html ).

Besonders brauchbar im Film oder auf der Arbeits-DVD: Die Eingangsszene: Vopo knüppelt auf Rock´n Roll-Fans ein. (Clip VTS_01_1)

 

Im Zusammenhang mit dem Gebot der Ausgewogenheit und dem Verbot der Überwältigung bei der Behandlung der DDR im Unterricht fällt mir der Film wieder ein. Ob meine Empfehlung (der fett geschriebene letzte Satz oben im Zitat) Schüler überwältigt?

Jetzt gibt mir Hans Günther Brée seinen Stichwortzettel, den er für eine Filmanalyse mit Kollegen seiner ehemaligen Schule vorbereitet hat. Den finde ich so hilfreich, dass ich jetzt sogar empfehlen würde, den gesamten Spielfilm im Unterricht einzusetzen. Ich danke ihm für die Erlaubnis, das Papier hier einzufügen.

Damit gehört der Film, ähnlich wie Klaus Kordons Buch „Das Krokodil im Nacken“ für mich zu den Medien, mit denen exemplarischer Unterricht gelingen könnte. Das ist für das DDR-Thema von besonderer Bedeutung, da nur sehr wenige Stunden zur Verfügung stehen. Wochenlange Unterrichtseinheiten, in denen mehr oder weniger systematisch Stoffhuberei betrieben wird, verbieten sich alleine deswegen schon.

 

Pro und Contra Diktatur. Mehr Ausgewogenheit beim Unterricht über die DDR?

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Dieser Text entstand, weil ich Handreichung und Literaturliste zur Medienkiste „Ampelmännchen und Todesschüsse“ einmal der für Schule zuständigen Mitarbeiterin der Brandenburgischen Beauftragten für die Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur zum Lesen gab. Ich war so naiv zu glauben, dass das vom Hessischen Kultusministerium bezahlte Projekt auf Interesse stoßen würde. Auch auf ihre sachverständige Meinung hoffte ich.
Auf Nachfrage teilte sie mir per E-Mail mit, dass ich das überarbeiten müsste, denn es würde gegen das Überwältigungsverbot des Beutelsbacher Konsenses verstoßen. Außerdem hätte ich einmal die Abkürzung IM falsch erklärt.

 

Viele Jahre gab es den Vorwurf, das Thema DDR werde kaum unterrichtet und in den Köpfen vieler junger Schüler ­herrsche als DDR-Bild „die Vorstellung eines ärmlichen, skurrilen und witzigen Landes (vor), das aber irgendwie sehr sozial war”. So fasste Prof. Klaus Schroeder seine Studien zum Schülerwissen über die DDR vor allem in den neuen Bundesländern zusammen.[1]

Jetzt lautet der Vorwurf, dass die Repression im Vordergrund stünde und nicht das Fortschrittliche in der SED-Diktatur. Übersetzt heißt das wohl, zu viel Staatssicherheit, zu wenig Kita und Frauenemanzipation. Verlangt wird mehr Ausgewogenheit.

Dabei beruft man sich im Osten Deutschlands auf ein westdeutsches Dokument aus dem Jahre 1976, den Beutelsbacher Konsens.[2] Er ist – auf einer Seite zusammengefasst – das informelle Ergebnisprotokoll einer Tagung westdeutscher Politikdidaktiker: Politikunterricht darf nicht indoktrinieren. Er muss kontrovers und ausgewogen sein. Den Rest des Beitrags lesen »

„Man darf den Kindern nicht sagen, die DDR war eine Diktatur, das muss ergebnisoffen geschehen“

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Der Satz stammt aus einem Interview des Deutschlandfunks mit Prof. Klaus Schroeder ((FU Berlin), der 2008 und 2012 das zeitgeschichtliche Wissen von Schülern  gemessen hat und zu der Erkenntnis kam, dass sich hinsichtlich des beklagenswerten Kenntnisstandes über die DDR nichts geändert hat.

Studie von 2012

Der Spiegel mit Ergebnissen der Studie von 2008

Reloaded aus dem Jahr 2008: Neue Bücher in der DDR-Medienkiste

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Den Blog „Ampelmännchen und Todesschüsse“ habe ich 2009 begonnen. In den Jahren davor erschienen Beiträge zur Medienkiste „DDR“ und zur DDR-Aufarbeitung im Schulbibliotheksblog „Basedow1764“. (Hier sind alle diese frühen Beiträge aufgelistet.) Den einen oder anderen Beitrag stelle ich neu in den Ampelmännchen-Blog ein, wenn ich ihn weiterhin für lesenswert halte. Hier also Informationen über Ergänzungen oder Entfernungen aus der Bücherkiste „Ampelmännchen und Todesschüsse“ und über den DDR-Aufarbeitungsalltag in Potsdam. (Das Bücherkistenprojekt wurde 2013 beendet.)

Raus aus der Bücherkiste sind Ulrich Plenzdorf (wegen Daniela Dahns unkritischem Beitrag zur Planwirtschaft) und Jana Hensel (Die reist in den aufregenden Jahren nach der „Wende“ in der Welt herum, erzählt das aber nur nebenbei. Wichtig ist für sie vor allem, dass es in der Heimat keine Wertstoffsammlung mehr gibt und ihr Schulweg sich verändert hat. Neu ist Stefan Wolle. Und wieder entdeckt habe ich den Wirtschaftsprofessor Werner Obst, der 1969 „rübermachte“. Es ist die Erfahrung, die ich schon früher, bei den anderen Bücherkisten, machen konnte: Der Buchmarkt ist flüchtig. Was vergriffen ist, ist vergriffen. Da wäre book on demand gut. Die Bibliotheken hier in Brandenburg haben die einschlägige Literatur auch nicht gerade im Übermaß. Ein ebenfalls vergriffenes, sehr gutes Buch – „Stasi auf dem Schulhof“ – habe ich im Brandenburger Verbundkatalog kein einziges Mal gefunden, in Berlin einmal. Im Antiquariat wird es für 60 € gehandelt. Ich habe es sehr viel billiger auf dem Bücherflohmarkt des Zentrums für zeitgeschichtliche Forschung hier in Potsdam gefunden. Die haben es sicher nochmal im Bestand, das ist ein angesehenes Institut. Dennoch, eine sicher unabsichtliche Pointe: Der Leiter des Zentrums sagt, man solle sich nicht mehr so intensiv mit der Stasi und den Gefängnissen beschäftigen, sondern mit dem Alltag der Menschen. (Er will allerdings dabei die alltäglichen Erscheinungsformen der Diktatur nicht unter den Tisch fallen lassen. Nachtrag 2014: Das Buch wurde wieder aufgelegt.) In Potsdam ist man ausgewogen: Die Stadt ehrt mit den Stimmen der Postkommunisten einen verstorbenen Bürgerrechtler. Im letzten Jahr dagegen wurde im Stadtpark (Heimlich, keiner will es gewesen sein!) eine Leninbüste aus der Hinterlassenschaft der Roten Armee neu aufgestellt. (Die russische Botschaft in Berlin hatte ihre Lenin-Büste im Vorgarten schon Mitte der 90er abmontiert.) Die Auseinandersetzung um die Rezeption der SED-Diktatur ist aufregend. Den Rest des Beitrags lesen »

Befragung Thüringer Schüler relativiert die Schroeder-Befunde

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Die Historikerin Katrin Klausmeier hat 750 Elftklässler befragt und herausgefunden, dass es den Schülern fernliegt, die DDR zu verklären oder zu verharmlosen. Vielmehr falle es den Jugendlichen oft schwer, mit den konkurrierenden Deutungsangeboten der DDR umzugehen, strukturgeschichtlich zu denken oder auch historisch-politische Begriffen zu verstehen.

Die Ruhr-Universität Bochum stellt die Studie vor.

Die Befragung von deutschen Schülern in West und Ost hatte ergeben, dass vor allem die Berliner und Brandenburger Schüler wenig von der DDR wussten. an der Studie war bemängelt worden, dass sie Faktenwissen abgefragt hätte.

Zeitungsbericht zur Schroeder-Befragung
Das Dossier über Schülerwissen zur DDR aus dem DDR-Portal der Landeszentrale für politischer Bildung in Baden-Württemberg. (Warum hat Brandenburg eigentlich kein solches Portal?)
Siehe auch hier und hier im Blog

Ein Beitrag zur Medienkiste aus 2008, reloaded

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Der Artikel „Medienkiste DDR (3)“ stand vor fünf Jahren zuerst im Schulbibliotheks-Weblog „Basedow1764“. Kurz danach entschloss ich mich, dem DDR-Thema einen eigenen Blog zu widmen.
Ich „stolpere“ gerade über ihn und finde ihn weiterhin lesenswert und zutreffend.
(Zur Medienkiste „Ampelmännchen und Todesschüsse“ hier. Die Zusammenstellung dieser Kiste war der Grund für mein großes Interesse an der DDR-Aufarbeitung)

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