Bücherverbrennung ist viel zu grobschlächtig. Es geht auch anders

Die Schweinejournalisten von der taz lassen keine Gelegenheit aus, ihre totalitäre Gesinnung zu verbreiten. Zusammen mit den Bremer Grünen fordern sie die Kennzeichnung "rechter" Bücher in der Stadtbibliothek. Die Kooperation der linken Institutionen rührt daher, dass der Bremer Kulturpolitiker, der die Forderung erhebt, einmal taz-Mitarbeiter war. Die Stadtbibliothek und der Senat lehnen das ab. Sie … Bücherverbrennung ist viel zu grobschlächtig. Es geht auch anders weiterlesen

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Konsens ist kein wissenschaftlicher Begriff

Die selbst gewählte Themenbegrenzung von "Ampelmännchen und Todesschüsse" über schreite ich hin und wieder oft. Mich interessiert vieles. Das Verbindende ist fast immer das, was ich Informationskompetenz nenne. Mir geht es darum, vorschnelles Urteilen zu verhindern, zu überzeugen, dass man sich gründlich informieren muss, dass man fragt, welche Interessen eine Studie, eine Nachricht, ein Foto … Konsens ist kein wissenschaftlicher Begriff weiterlesen

Der schwierige Platz der Einheit in Potsdam

In anderen ostdeutschen Städten wird schon mal der deutschen Einheit sichtbar gedacht. durch Straßen- und Platznamen oder durch öffentliche Kunstwerke. Potsdam tut sich da schwer. Es gibt einen "Platz der Einheit", der im März 1946 so benannt wurde: der ehemalige (Kaiser-) Wilhelm-Platz. Zeitzeugen meinen, dass man damit an ein unteilbares Deutschland erinnern wollte. Den Kommunisten … Der schwierige Platz der Einheit in Potsdam weiterlesen

Potsdams neualte Prachtbauten

Wer zu Beginn der 90er, kurz nach dem Ende der DDR, durch Potsdam fuhr, konnte erkennen, welche Perlen sich hinter den grauschwarzen, verfallenden Häuserfassaden versteckten. Der Wiederaufbau begann erst Mitte der 90er Jahre. Potsdam war in großen Teilen Garnisonstadt der Westgruppe der sowjetischen Streitkräfte. Die hatten mit dem Rückzug Zeit bis 1994. 25 Jahre später … Potsdams neualte Prachtbauten weiterlesen

Neptungrotte im Park Sanssouci wieder hergestellt

Wenn man vom Obelisk-Eingang kommt gleich rechts abbiegen! Da steht die 1750 vollendete Neptungrotte. 15.000 echte Muscheln bilden ein Mosaik. Die Marmorstatue von Meeresgott Neptun krönt die Grotte. Der Bau auf dem sumpfigen Potsdamer Untergrund war stark einsturzgefährdet und war seit 30 Jahren mit Brettern zugenagelt. Nicht zuletzt verzögerte der Schutz hier nistender Fledermäuse die … Neptungrotte im Park Sanssouci wieder hergestellt weiterlesen

Kaserne Krampnitz wird Potsdams neuer Stadtteil

Obwohl erst zur Mitte der 30er Jahre dieses Jahrhunderts alle 10.000 Einwohner eingezogen sein werden, ist schon ein Drittel der Wohnungen und Häuser verkauft. Erfahrungsgemäß wird es dann noch einmal dauern, bis eine Schule und die Straßenbahnlinie nach Potsdam da sein werden. Die Kaserne wurde 1935-39 für die neue Heeres-Reit- und -Fahrschule der Wehrmacht gebaut. … Kaserne Krampnitz wird Potsdams neuer Stadtteil weiterlesen

Besuch des Potsdamer Thälmann-Denkmals

Auch wenn die Höhepunkte der DDR-Baukultur, wie das Café Minsk und das Institut "Rosa Luxemburg" für Lehrerbildung, d. h. die spätere Fachhochschule, abgerissen wurden oder werden, die Erinnerung an die DDR bleibt in Potsdam lebendig. Ernst Thälmann wird z. B. mit einer Gedenktafel vor der Jugendbildungsstätte in der Behlertstraße geehrt. Wenn man bedenkt, dass der … Besuch des Potsdamer Thälmann-Denkmals weiterlesen

Kreative Plakate im Potsdamer OB-Wahlkampf

Die Partei Die Andere und ihr Vorsitzender, der Berufspolitiker Lutz Boede, laufen in den Medien unter linksalternativ. Das Wort linksextrem nimmt man dort nicht gerne in den Mund. Boede und seine Truppe sind federführend bei Polithappenings. Sie werfen Steine aus Schaumgummi auf das Landtagsschloss als Erinnerung an die 1848er Revolution. Sie stören Touristenspektakel wie die … Kreative Plakate im Potsdamer OB-Wahlkampf weiterlesen

Sozialistischer Städtebau

Bürger Potsdams, sowohl Alteingesessene als auch Neubürger, werden von ostalgischen Linksextremisten und überheblichen FAZ-Journalisten als Dumpfbacken denunziert, weil sie DDR-Baukultur nicht zu würdigen verstehen. Was es mit sozialistischem Städtebau, den die o.a. Extremisten so toll finden, auf sich hat, darüber informiert ein immer noch aktueller Beitrag von 2012. Ein, wegen sehr geringer Auflage prohibitiv teures … Sozialistischer Städtebau weiterlesen