Palästina

„Als die Israelis noch da waren, ging es uns besser.“

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Ich komme vom Einkaufen, sitze im Auto und bin vom Donner gerührt. Meist höre ich Jazz-Radio. Wenn es dort Werbung gibt, schalte ich zu Deutschlandfunk (DLF) oder Antenne Brandenburg. Es ist irgendwo zwischen 9 und 10 Uhr. Im DLF gibt es einen Beitrag zu palästinensischen Flüchtlingen in Griechenland. Man kennt es : Die EU, die Griechen, die Bundesregierung, ihre Blockaden und Versäumnisse.

Dann traue ich meinen Ohren nicht:  Ein palästinensischer Schutzsuchender, wie man jetzt korrekt sagt, ist in Griechenland gestrandet und hofft auf den Nachzug seiner Familie. Er erzählt: „Als die Israelis noch in Gaza waren, ging es uns viel besser.“ Es gibt kaum Strom, nur schmutziges Wasser, kein Benzin. Die Hamas tue nichts dagegen. Er wurde bei der Machtübernahme der Hamas entlassen, seinen Job bekam ein Hamas-Mitglied. Er berichtet von der Überwachung durch die Islamisten, davon, dass die Hamas-Herrschenden von den Blockademaßnahmen der Ägypter und Israelis weniger getroffen würden als die einfachen Leute. Hunderte palästinensischer Araber, so heißt es, fliehen aus dem Gazastreifen.

Ich bin sprachlos. Seit wann wird so etwas im ö.-r. Rundfunk gesendet, gar im DLF? Das ist doch völlig unausgewogen. Gab es einen Faktencheck? Die Faktenchecker des Herrn Schönenborn sitzen doch in Köln gleich nebenan. Wurde ein Hamas-Vertreter um eine Stellungnahme gebeten? Oder hat man der Hamas ein Fax geschickt, damit sie widersprechen konnte?

Der Hör-Clip

Ahnungsloses Außenministerium

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Herr Schulz, jetzt SPD-Vorsitzender, hält Abbasens Rede über jüdische Brunnenvergifter für inspirierend, Herr Steinmeier (SPD) verneigt sich am Grab Arafats und legt einen Kranz nieder, Herr Gabriel (SPD) bezeichnet den Antisemiten Abbas als seinen Freund. Und die damalige Pressefrau des Auswärtigen Amtes, Sawchan Chebli (SPD), bestätigte, dass dem Amt keine Erkenntnisse darüber vorlägen, dass die Millionen, die die Regierung jährlich überweist, an die Angehörigen der Mörder von Israelis weitergeleitet werden. Die erhalten lebenslang Versorgungsbezüge von der Palästinensischen Autonomiebehörde von bis zu 3.000 € monatlich. Auch wenn man nicht hochrechnet, wie viele arabische Terroristen bejubelte „Märtyrer“ wurden oder im Gefängnis sitzen und wie groß deren Verwandtschaft ist, ahnt man, dass das nicht aus der Portokasse bezahlt werden kann. Aber Hamas und PLO erhalten Milliarden aus Europa, früher auch USA (Obama!), aus Iran und den Golfstaaten sowie von den europäischen NGOs, wie Pax Christi, Misereor und Brot für die Welt.

Immerhin hätte Großzügigkeit gegenüber den palästinensischen Arabern eine Tradition in Deutschland. Die Flugzeugentführer/-innen und Attentäter/-innen der 70er Jahre hat die Bundesregierung so schnell wie möglich abgeschoben, anstatt sie die volle Härte des Gesetzes, wie das heute so schön heißt, spüren zu lassen.

Was passiert eigentlich mit dem Geld? Ökonomische Fortschritte machen die arabischen Palästinenser ja nicht. Sichtbar ist, dass die Milliarden aus dem Ausland bei der Bevölkerung nicht ankommen, die Oberschicht dagegen teure Villen am Strand von Gaza besitzt, dicke Autos fährt und gerne im Fünfsternehotel in Gaza tagt.

Irgendwo las ich, dass die lebenslange Versorgung der Sippen der Terroristen vom Auswärtigen Amt als Sozialleistung bezeichnet wird. Google liefert aber keinen Hinweis auf deutsche Regierungsstellen als Quelle.

Überrascht hat mich ein Beitrag des rbb in „Kontraste“, der den Opferkult der Araber und die Millionen für Opferrenten problematisiert.

Ist das ein Zeichen für eine größere Ausgewogenheit im ö.-r. TV? Noch hat man den widerlichen Umgang des WDR mit der Antisemitismusdokumentation von Joachim Schröder in Erinnerung. Der „Faktencheck“ des Herrn Schönenborn bestand u. a. darin, dass er sich von Pax Christi per Fax die Auskunft holte, sie hätten nie Gelder an Terroristen gezahlt. Damit war für ihn klar, dass der Film einseitig pro-israelisch ist. In dem wurde den NGOs genau dies vorgeworfen. Mein Kommentar, in dem ich auf diesen merkwürdigen Faktencheck hinwies, wurde vom WDR nicht freigeschaltet.

Gehört der WDR nicht einem Rechercheverbund an, der wöchentlich mit Investigationserfolgen aufwartet?

Nachtrag 27.7.17: Neben den „staatsmännischen“ Gesten der SPD-Spitze gibt es in den Niederungen der Partei auch offene antiisraelische Hetze. Hier ein ehemaliger Pressesprecher und jetziger Referatsleiter im NRW-Wirtschaftsministerium.

Die Wandlung von Terror in ein Menschenrecht

 

Hebron: palästinensisches Weltkulturerbe?

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Die Unesco inszeniert gerade eine Geschichtslegende: Juden kamen erst in der Neuzeit in das Heimatland des palästinensischen Volkes. (Das Volk, das es nie gab, ist die nächste Legende.)

Hebron, das gefährdete palästinensische Weltkulturerbe, ist ein weiterer Coup der Araber zur Delegitimierung Israels. Begleitet wird die Inszenierung vom Wohlwollen  deutscher Print- und TV-Medien. Israelis kommen da vor allem als Siedler vor, als Besatzer, die in der Abwehr harmloser Raketen über die Stränge schlagen und sofort zurückschießen, wenn ein Araber Juden absticht.

Zur Erinnerung: das Hebron-Protokoll

Der archäologische Dschihad gegen die Juden

Auszug: „Der israelische Ministerpräsident Ehud Barak bot 2001 Arafat ein Friedensabkommen an: einen arabisch-palästinensischen Staat mit Ostjerusalem als Hauptstadt zu gründen. Arafat machte nicht einmal einen Gegenvorschlag. Der damalige amerikanische Vermittler Dennis Ross erinnert sich: `Tatsächlich hat er selbst während der 15 Tage dauernden Konferenz keine einzige Idee vorgebracht. … Die einzige neue Idee, die er in Camp David vorgebracht hat, war, dass der Tempel nicht in Jerusalem gestanden habe, sondern in Nablus.´“

Sind die Siedler an allem schuld?

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Die Besessenheit mit der in Deutschland Kritik an Israel geübt wird, wird nicht nur in den araberfreundlichen Sendungen der ö.-r. Korrespondenten von ARD und ZDF deutlich. Die beliebteste Zielgruppe der hässlichen Juden sind die Siedler. Sie sind es, die den armen, unschuldigen, palästinensischen Arabern das meiste Leid zufügen.

Es gibt unbestritten Hardcore-Siedler, religiöse Fanatiker, denen, lebten sie hierzulande die Antifa die Autos anzünden würde, und die Zeit würde Hausbesuche empfehlen. Das ist gegenüber AfD-Politikern in Deutschland Praxis.

Aber ein wenig mehr Ausgewogenheit und Sachlichkeit würde z. B. dem Auswärtigen Amt und seinem Chef gut anstehen. Das AA schreibt auf seiner Webseite: „Israel versteht sich als demokratischer Staat.“ Wie viel Bosheit darin steckt, merkt man, wenn man statt Israel z.B. die Schweiz oder die Niederlande einsetzte.

Die Hamas überlässt der Bundesregierung den Bau von Kläranlagen und Abwassersystemen in Gaza. Anders als bei den israelischen Siedlungen, lässt man hier offen, vom Versagen der Hamas-Verwaltung zu sprechen.

In dem verlinkten Text setzt sich Nikoline Hansen mit der deutschen Fokussierung auf die israelischen Siedlungen als Haupthindernis einer Zweistaatenlösung auseinander.

Wie unrealistisch eine Zweistaatenlösung ist, weil von den palästinensischen Arabern nicht gewollt, steht u.a. hier.

Gibt es ein palästinensisches Volk?

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Ich bin auf der Suche nach Literatur zum palästinensischen Volk.

Das Volks-Narrativ ist in aller Munde. Seit 3.000 Jahren wäre Palästina palästinensisch. So wird das im WDR-Schul- und Kinderfernsehen erzählt (den Link suche ich noch). Der Israel-Resident der ARD spricht von Christen und Arabern, die in Jerusalem wohnen und von jüdischen Siedlern. Die UNO, in der demokratisch verfasste Staaten in der Minderheit sind, stellt Hebron als arabisches Weltkulturerbe unter Denkmalschutz. (Wahrscheinlich beschließen sie demnächst, dass Adolf Hitler unter falschem Namen in Braunau lebt.)

Ich krame in meinen Erinnerungen an die Bibel und das Römische Imperium. Immer kommen da Juden in Palästina vor. Aber scheinbar ist das bloß eine Legende. Aktuell ist dagegen:

Die Juden wären, abgesehen von frühen Eindringlingen ab Ende des 19. Jahrhunderts, erst 1947/48 eingewandert und nähmen dem palästinensischen Volk das Land weg.

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Rücktritt bei Pax Christi

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Im betreuten Fernsehen des WDR-Programmchefs Schönenborn war Pax Christi vom Vorwurf der Israelfeindlichkeit freigesprochen worden. Der Vorwurf war der Organisation von den Filmemachern der Antisemitismusdoku gemacht worden. Die WDR-Faktenchecker/-innen konnten dagegen nicht feststellen.

Nun legt der Linzer Bischof Scheuer sein Amt als Präsident von Pax Christi nieder. Wegen des wachsenden Antisemitismus´ in dieser Organisation. Auslöser war diese israelfeindliche Veranstaltung von Pax Christi. In der Organisation gibt es wenig Verständnis für die Haltung des Bischofs.

(via mena-watch)

Arabische Terroristen feiern in Berlin

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Im Haus des sozialistischen Neuen Deutschlands in Berlin-Friedrichshain feiert die PFLP, die Volksfront für die Befreiung Palästinas, eine palästinensische Terrorgruppe. In den 70er Jahren wurden sie bekannt durch ihre Flugzeugentführungen.

Die weit verzweigte deutsche Israelhasser-Szene

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Wie gut vernetzt Antizionisten, Israelhasser und Antisemiten in Deutschland sind, sieht man exemplarisch an einem Beitrag von Clemens Heni aus dem Jahr 2010. Er beschreibt den Fall einer unwissenschaftlichen Dissertation von Dr. Tamar Amar-Dahl. Sie wurde in München promoviert. (Ihr erster Doktorvater hatte die Betreuung vorzeitig beendet. Das Promotionsstudium finanzierte die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Humboldt-Universität zu Berlin beschäftigte die „Wissenschaftlerin“ anschließend als Lehrbeauftragte.

Da kann man nur froh sein, dass in der ö.-r. Szene die Diberders, Buhrows, Reschkes und Schönenborns noch von einer kritischen Öffentlichkeit begleitet werden.

(via Abseits vom Mainstream)

Dirk Maxeiner spricht auf AchGut.com von einer „deutschen Obsession“ beim Israel-Bashing. Er nennt als Beispiel die Anhörung des Bundestagsmenschenrechtssausschusses zu den Verfehlungen Israels. Eine Anhörung zu Menschenrechtsverletzungen in Russland, Iran oder China gäbe es nicht.

Zwar heißt es in der Einladung „Die menschenrechtliche Lage in Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten“, aber wenn man den aktuellen 12. Bericht der Bundesregierung über ihre Menschenrechtspolitik (Länderteil C 2) liest, liegt der Schwerpunkt auf den Verfehlungen Israels. Wenn israelische Soldaten arabische Terroristen töten, die mit Messern 37 Israelis umgebracht haben, wird im deutschen Menschenrechtsbericht von 200 arabischen „Opfern“ gesprochen und von Israel Mäßigung verlangt.

Über die arabische Autonomiebehörde wird lobend berichtet, dass sie bei Unterzeichnung der internationalen Menschenrechtskonventionen am 2. April 2014 keine Vorbehalte eingelegt hätte. Die palästinensische Behörde hätte sogar Dialogforen für den Austausch über die Implementierung der Verträge und Inhalte von offiziellen Berichten mit Vertretern von Menschenrechtsorganisationen und Zivilgesellschaft etabliert.

Von einer Aufforderung an die in Gaza herrschende Hamas, die Todesstrafe abzuschaffen und die Morde der Hamas-Miliz zu ahnden, ist nichts zu lesen.

 

…, da der Film nicht liefert, was beauftragt war.

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So steht es in der Ablehnung des ARD-Senders WDR zur Ausstrahlung der Dokumentation „Auserwählt und Ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ von Joachim Schroeder und Sophie Hafner.

Nun haben zahlreiche bekannte Personen, auf deren Urteil ich viel gebe, den Film gelobt. Jetzt tut es gerade Gerd Buurmann auf haolam.de: „Eine so umfassende und doch auf neunzig Minuten komprimierte Dokumentation über die Wurzeln des aktuellen Judenhass‘ im Europa des frühen 21. Jahrhundert habe ich noch nie auf einem öffentlich-rechtlichen Sender gesehen. Es ist daher ein Skandal, dass sich arte und der WDR weigern, die Dokumentation zu zeigen, denn sie unterstützen damit den Hass durch aktives Schweigen.“ (Der gesamte Text)

Buurmann beschreibt, was im Film zu sehen ist: „Gelder von Brot für die Welt, Misereor und der Europäischen Union werden im 21. Jahrhundert benutzt, um im Nahen Osten Judenhass zu finanzieren. Die Dokumentation zeigt zudem, wie Gelder aus Europa und von den Vereinten Nationen benutzt werden, um arabische Kinder zu missbrauchen, indem sie dazu gezwungen werden, als Schutzschilde zu fungieren. Besonders nachhaltig bleiben dabei die Bilder aus Gaza im Gedächtnis. Solche Bilder aus Gaza wurden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen noch nie gezeigt.“

Könnte die Ablehnung darin liegen?

Von der ARD ist man die Beiträge von Mitarbeiter/-innen gewohnt, die israelkritische linke Wasser-Experten interviewen, und die Moma-Talks von Herrn Todenhöfer und Frau Hayali. Da müssen diese Sequenzen einen Schock ausgelöst haben.

Ausgerechnet der WDR, der sich zugute hält, ein Investigativteam zu beschäftigen, den „Rechercheverbund von WDR, ndr und SZ“, der unermüdlich auf der Suche nach Skandalen und Geheimpapieren sein soll.

Wenn man genauer hinschaut, kochen sie mit Wasser: Manches wird ihnen in den Briefkasten geworfen, manches haben sie von ausländischen Kollegen, manches, was ihnen „vorliegt“, wie es so schön heißt, ist eine Urteilsbegründung oder eine Studie, die sie drei Tage vor der sowieso vorgesehenen Veröffentlichung als Scoop exklusiv hinausposaunen. Der bekannteste Coup war, dass es auch in Panama Briefkastenfirmen gibt.

Man sollte Herrn Mascolos Truppe nach Gaza schicken!

Update 6.6.17: Mir kommt inzwischen der Gedanke, dass die Nicht-Ausstrahlung des Films etwas mit dem 50. Jahrestages des von Israel gewonnenen Sechstagekrieges zu tun haben könnte. Die Medien sind voll von Enthüllungen und neuen Dokumenten, die nachweisen sollen, dass Israel eigentlich gar nicht richtig bedroht wurde, dass es sowieso die stärkere und besser ausgerüstete Armee hatte, dass es im israelischen Siegestaumel zu Vertreibungen und Erschießungen gekommen ist.

Vergessen wird, dass die Vernichtung Israels seit 1948 Ziel der Araber war, dass Nasser die Zufahrt zum israelischen Hafen Eilat gesperrt hatte, dass er auf der Sinai-Halbinsel Truppen aufgestellt hatte. Dass es zahlenmäßig weniger waren, als die Israelis dann einmarschieren ließen, ist ja wohl nicht deren schuld.

Wahr ist, dass sich der israelische Sieg nicht auszahlte, sondern ein immer bedrohlicher werdender Ballast ist. Israelische Stimmen, die das voraussagten, gab es schon 1967. Die Hoffnung, Land gegen Frieden erfüllte sich nicht. Israel gab die Sinai-Halbinsel zurück, zog sich aus Gaza und dem Südlibanon zurück. Von Gaza und dem Südlibanon wird es seit dem Rückzug beschossen, neuerdings auch vom Sinai aus. Israel schloss die Grenzen nach Gaza und zur arabisch bewohnten Westbank, als die Intifada begann. Anfänglich konnten die Araber der Westbank noch durch Israel an die Mittelmeerküste fahren. Damit war SChluss, als die Araber mit Rasketen nach Israel schossen.

Die arabischen Palästinenser waren an Friedensgesprächen nicht interessiert, sie nahmen manchmal gar nicht teil. Schon gar nicht gründeten sie einen Nationalstaat in ihrem Teil der Westbank. Sie sind bis heute noch nicht einmal in der Lage, in Gaza und in ihren Gebieten auf der Westbank für eine stabile Infrastruktur zu sorgen(Wasserversorgung, Kanalisation, Strom, Benzin). Kritische Journalisten kommen ins Gefängnis, Demonstranten werden Gaza niedergeknüppelt, die Milliarden der EU versickern in den Taschen der Herrschenden, mit ihnen werden Waffen und Zement für die Tunnel nach Israel gekauft und sie verschaffen den Familien der Terroristen ein auskömmliches Gehalt.

Der französisch-deutsche Sender Arte strahlt heute Abend eine früher vom israelischen Militär zensierte und lange Zeit unter Verschluss gehaltene Dokumentation aus, in der die umjubelten Helden des Sechs-Tages-Krieges bedrückt von Übergriffen und Erschießungen erzählen und ein schlimmes Besatzungsregime befürchten.

Der WDR dichtete kürzlich dem niederländischen Rechtspopulisten eine dubiose israelische Connection an. (Er hat den Film dann in der Mediathek ein wenig bearbeitet.)