Multikulti

Multikulti-Ideologie fördert Clanbildung

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„Der Multikulturalismus ist eine Ideologie, die alle Kulturen und Haltungen per se für gleichwertig erklärt, auch wenn sie komplett intolerant sind.“

Islamwissenschaftler Ralph Ghadban in einem Interview in der FAZ v. 7.4.18, p 2: „Wir müssen die Clan-Strukturen jetzt schnell zerschlagen.“

Ralph Ghadban beschreibt, wie Politik, Justiz und Polizei bis heute aus falsch verstandener Toleranz zusehen, wie arabische Clans immer krimineller und mächtiger werden.

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Unbegrenzte Einwanderung: ein historisch einzigartiges Experiment

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„… dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.“

Das sagt in den ARD-Tagesthemen Dr. Yascha Mounk, ein nach eigenen Angaben vor dem deutschen Anti- und Philosemitismus(!) in die USA ausgewanderter Politologe und Ex-SPD-Genosse.

Mich irritiert besonders, dass er von „wir“ spricht. Wer ist „wir“? Die George Soros-Stiftung, für die Mounk arbeitet, die Grünen, die Bilderberger, die Antifa, ein Medienverbund von Titanic, heute-show und neo-dingsbums?

Solche gesellschaftlichen Großexperimente kannte ich bisher nur aus Rotchina, Kambodscha und aus der Zeit des Großen Terrors.

Die als beste Moderatorin für einen Grimme-Preis nominierte Frau Miosga lässt uns bei der Einordnung der Information allein. Bei der AfD heißt es immer unzertrennlich „die rechtspopulistische AfD“, damit alle gleich Bescheid wissen. Bei Dr. Mounk erfahren wir nicht, ob er linkspopulistisch, germanophob oder postmoderner Sozialingenieur ist.

Wikipedia hilft nicht weiter. Den Artikel über sich hat er selbst geschrieben.

Mounk erzählt, was eine Frau Barbara Lerner Spectre mit unschuldigem Lächeln und zarter Stimme schon vor sechs Jahren forderte.

 

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Der neue grüne Bundesvorsitzende Robert Habeck hat die, die schon länger hier sind (früher sagte man: die Deutschen), aufgefordert, sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Ich kann nicht ausschließen, dass ich mich verhört oder die Ironie missverstanden habe, denn ich fand nirgendwo, dass jemand anderes sich über diesen präpotenten Satz wunderte.

Peter Grimm und einige Kommentatoren verdeutlichen allerdings, dass die Akkulturation an nah-östliche Gepflogenheiten längst stattfindet:

Deutschland jetzt unbürokratischer – für Nichtdeutsche.

Multikulti in New York

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„Heute gibt es im New Yorker Central Park mehr Polzisten pro Quadratmeter als Biodeutsche im Görlitzer Park, in Manhattan mehr Überwachungskameras als in Moskau, und wer einen Busfahrer anspuckt, kann sieben Jahre im Knast landen.“

Eva C. Schweitzer, Amerikas Realismus, FAZ v. 6.4.16, p N3

Gaucks Absage an den Multikulturalismus

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Diese Woche hab´ich´s mit der NZZ! Wenn die deutschen „Qualitätsmedien“ schweigen, bleibt mir nichts anderes übrig. (Zumindest ergab eine Google-Suche nichts. Die FAZ, die gerne ellenlange Aufsätze und Reden veröffentlicht, hatte auch keinen Platz.

Es geht um die Rede, die Altbundespräsident Gauck in Düsseldorf hielt. Sie ist eine Absage an den Multikulturalismus. Wie so oft, nehmen Amtsinhaber im Ruhestand kein Blatt mehr vor den Mund.

Joachim Gauck, „Wohin der Multikulturalismus geführt hat, hat mich erschreckt.“ NZZ Online, 2.2.18

MeToo von rechts? Darf das sein?

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Das Posting ergänzt das vorhergehende zur „Leerstelle“ von Cottbus.

Es gibt Menschen, die irritiert sind, dass gerade jetzt wieder Frauen an sexuelles Fehlverhalten von Hollywoodbossen, Regisseuren, Schauspielern und Politikern aus vergangenen Jahrzehnten erinnern. Die Medien räumen dem breiten Raum ein.

Und dann gibt es eine Initiative von Frauen, die daran erinnert, dass in diesen Tagen und Wochen Frauen und Mädchen von Muslimen vergewaltigt, erstochen oder erschlagen wurden.

Die Zunahme solcher Gewalttaten ist erschreckend hoch:

bka-statistik

Die Reflexe der „Qualitätsmedien“ sind eingeübt: Das darf nicht sein.

Die Tagesschau schießt aus allen Rohren gegen diese fremdenfeindliche Aktion und deckt auf: Es sind Rechtsextremistinnen, die an die ermordeten Frauen in Malmö, Freiburg, Paris und Kandel erinnern.

Es gibt ein Video einer Gruppe von Frauen, die sich „120db“ nennen und an die Morde und Vergewaltigungen durch zugewanderte Schutzsuchende erinnern. Auch sie wissen, dass die Mehrzahl der Fälle von Gewalt gegen Frauen im familiären Umfeld durch weiße Männer begangen wird. Muss man deswegen, wie die Tagesschau es tut, die aktuellen Verbrechen von Zugewanderten unter den Teppich kehren oder ihnen nur „lokale Bedeutung“ (Tagesschau-Rechtfertigung der Nicht-Berichterstattung) attestieren?

Die Vernetzung mit Rechten gibt es in der Tat. Ein führender Kopf der österreichischen  identitären Bewegung, Martin Sellner, hat den Frauen geholfen, online zu gehen und ist von ihrer Initiative angetan. Von der ARD dürfen sie Unterstützung nicht erwarten.

Laut Wikipedia lehnen Identitäre eine multikulturelle Gesellschaft und eine Abschaffung nationaler Kulturen ab. Sie beharren auf einer europäischen kulturellen Identität bzw. einer nationalen kulturellen Identität, zu der auch das Territorium gehört. Eine Bedrohung sehen sie in der islamischen Zuwanderung nach Europa. Laut Wikipedia sehen Politologen darin eine Identität zu nationalsozialistischen Rassentheorien. Alles klar? Wer statt Multikulti eine deutsche Identität bevorzugt, ist Nazi.

Update:

Respekt vor den 120db-Frauen. Sie konfrontierten die metoo-Szene auf der Berlinale mit den Morden und Vergewaltigungen, die die metoo-Fans nicht interessieren.

 

Wie Robert Habeck die Flüchtlingskrise lösen will

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Nach Claudia Roth und KGE: Es kommt noch schlimmer! Robert Habeck, Schriftsteller und Grünen-Bundesvorsitzender:

„Integration heißt auch, dass die, die hier geboren sind, sich in die Gesellschaft integrieren.“

Habecks Vorbild: das Thüringer Integrationskonzept

 

Der Multikulti-Irrtum (2)

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Grundlage des Multikulturalismus ist die gleichberechtigte Existenz unterschiedlicher Kulturen. Eine „Dominanzkultur“, in die sich Einwanderer aus anderen Kulturen zu integrieren hätten, ist unerwünscht. Die Akzeptanz multipler Kulturen, die von den linken deutschen Parteien propagiert wird, hat vor allem den Islamisten genutzt.

Guilio Meotti, Redakteur beim italienischen Magazin Il Foglio schreibt über den zerstörerischen Multikulturalismus:

(Auszüge; vollständiger Text)

Die Zulassung verschiedener Identitäten hat vor allem eine muslimische Parallelgesellschaft hervorgebracht. Muslimische Frauen haben viel von dem verloren, was Europa vermeintlich versprach: individuelle Entwicklung und sexuelle Selbstbestimmung. Stattdessen erneut Verschleierung, Polygamie, Genitalverstümmelung, Ehrenmorde.

„Multikulturalismus“, so der ehemalige Erzbischof von Canterbury, Lord Carey of Clifton,“hat zu Ehrenmorden, weiblicher Genitalverstümmelung und zur Einführung der Scharia in Abschnitten der Innenstädte ganz Großbritanniens geführt“. Unter dem europäischen Multikulturalismus haben muslimische Frauen viele Rechte verloren, die sie in Europa hätten haben sollen. Sie sehen sich „Ehrverbrechen“ gegenüber, wenn sie sich weigern, einen islamischen Schleier zu tragen, wenn sie westliche Kleidung anziehen, wenn sie sich mit christlichen Freunden treffen, wenn sie sich zu einem anderen Glauben bekehren, wenn sie eine Scheidung suchen, wenn sie sich weigern, sich schlagen zu lassen und weil sie zu „unabhängig“ sind.

Die Angst vor einer „Beleidigung“ islamischer Minderheiten hat zu  Blindheit geführt. So geschah es in Rotherham, einer Stadt mit 117.000 Einwohnern in Nordengland, wo die Massenvergewaltigung und -der sexuelle Missbrauch von mindestens 1.400 Kindern durch „Vergewaltigungsbanden pakistanischen Ursprungs“ viele Jahre lang zugelassen wurde.

Unter dem Multikulturalismus ist der Antisemitismus in die Höhe geschnellt, vor allem in Frankreich.

In den Niederlanden ist der Aufstieg von Geert Wilders die direkte Folge der Ermordung des Filmemachers Theo van Gogh durch einen niederländischen Islamisten und der darauf folgenden antimultikulturellen Reaktion. In Frankreich fiel der politische Aufstieg der Marine Le Pen mit zwei Jahren großer Terroranschläge zusammen, in denen 230 französische Bürger ermordet wurden.

„Burkas und Bärte bedeuten dort (in den Enklaven der europäischen Großstädte; GS) etwas. Kleider haben immer Loyalität zu einem Lebensstil, zu einer Zivilisation symbolisiert. Als Mustafa Kemal Atatürk das Kalifat in der Türkei abschaffte, verbot er Männern den Bart und Frauen den Schleier. Die Verbreitung islamischer Symbole in den Ghettos Europas demarkiert nun die Abtrennung dieser Vorstädte. Der neue Führer der UK Independence Party (UKIP) in England, Henry Bolton, sagte kürzlich, dass Großbritannien vom Islam „überdeckt“ und vom Multikulturalismus „überfordert“ sei.

Multikulturalismus hat Europa getötet und destabilisiert, wie es bisher nur Nazismus und Kommunismus getan haben.

Oriana Fallaci schrieb Ähnliches schon vor mehr als zehn Jahren.

Für Frau Özoguz

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„Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ weiß SPD-Staatsministerin Özoguz. Wie die Bewohner dieses Landes – Autochtone und Migranten – künftig zusammenleben sollen, steht in einem Papier, das auf der Webseite des türkischen Verbandes Ditib zu lesen ist.

Auf „Stützen der Gesellschaft“ beschreibt FAZ-Blogger Don Alphonso die Epoche der multikulturellen Bedrohung Europas, d. h. Mittelalter und frühe Neuzeit: „Gebaute Islamophobie“. Er schildert die Architektur einer kleinen festungsartigen Bergkirche in der Toskana.

Michael Klonovsky: „Zu den Haupthindernissen der Integration gehören die offiziell mit ihr Beauftragten.“

Ein Mitarbeiter im Büro des grünen Politikers Cem Özdemir hatte 2010 Ähnliches abgesondert.

 

Der Multikulti-Irrtum (1)

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(c) http://www.zellerzeitung.de

Was die US-Amerikanerin Ayn Rand vor über 50 Jahren geschrieben hat, kann jetzt in Europa beobachtet werden. Multikulturalismus, so hatte Rand geschrieben, verfestigt Unterschiede, versammelt Kulturen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen, sieht Menschen nicht als Individuen, sondern als Angehörige eines Kollektivs.

Er ist das Gegenteil von Integration. Multikulti verhindert Integration. Integration bedeutet, dass Individuen sich assimilieren, in die Leitkultur integrieren und deren Werte und Orientierungen übernehmen. Das ist ein sich über Generationen vollziehender Prozess.

Ein europäischer Wissenschaftler, der Migration und Integration erforscht, ist der Niederländer Ruud Koopmans. Multikulti-Apologeten wissen genau, warum sie Koopmans von deutschen Unis fernhalten, ihn nicht in Gremien haben wollen, von seinen Untersuchungen nichts wissen wollen und ihn diffamieren.

Koopmans vergleicht Migranten in den Niederlanden und in Deutschland. Er begann dies in der Erwartung, dass sich die Integrationspolitik der Niederlande als vorbildlich erweisen würde. Aber er kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass das angebliche niederländische Erfolgsmodell der Integration von Migranten nicht nachahmenswert ist. In fast allen untersuchten Punkten schneidet Deutschland besser ab: Bei Arbeitslosigkeit, Schulabschlüssen, in der Kriminalstatistik, beim Sozialhilfebezug und den Sprachkenntnissen.

Man staunt ja selbst. Gerade hat noch ein Leitartikler des Berliner Tagesspiegels geschrieben, Deutschland hätte bei der Integration der Migranten versagt. Wir werden ermahnt, unsere „Dominanzkultur“ zurückzunehmen, keine Bewertung anderer Kulturen vorzunehmen. Ich erinnere mich an eine Talkshow, in der die Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer (CDU) dafür plädierte, es mit dem Deutschunterricht für Geflüchtete nicht zu übertreiben. wichtiger wäre die schnelle Integration ins Berufsleben. In vielen Banken und Firmen wäre in Deutschland die Verkehrssprache nicht mehr Deutsch, sondern Englisch.

Die Niederlande gelten als besonders aufgeschlossen gegenüber Einwanderern: doppelte Staatsangehörigkeit, großzügiger muttersprachlicher Unterricht, kommunales Ausländerwahlrecht, unbeschränkte Heiratsmigration, islamischer Religionsunterricht, islamische Schulen.

Die falsche Ausrichtung der europäischen Integrationspolitik geht nach Auffassung Koopmans auf einen Index zurück, den MIPEX, der von europäischen Organisationen, darunter der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD, zusammengestellt wurde. Er enthält eine Liste von Maßnahmen. Je mehr davon eingeführt sind, desto höher rangiert das Land als „best practise“-Modell einer guten Immigrationspolitik. Was völlig fehlt, ist eine Evaluation der Maßnahmen. Koopmans kritisiert, dass der Erfolgsmaßstab das größtmögliche Entgegenkommen gegenüber Ausländern sei, der Verzicht auf Anforderungen. So gerieten, völlig faktenfrei, Schweden, Belgien und die Niederlande aufs Siegertreppchen der vorbildlichen Einwanderungsländer und Deutschland, Österreich und die Schweiz wären die Schmuddelkinder.

Auch die Morde an Pim Fonteyn und Theo van Gogh wurden in den Niederlanden nicht als Alarmzeichen gesehen. Premierminister und Königin besuchten ein marokkanisches Jugendzentrum und eine muslimische Schule, nachdem Theo van Gogh von einem Terroristen regelrecht abgeschlachtet worden war. Van Gogh hatte einen Film über die Frauenfeindlichkeit des Islam gemacht, zusammen mit Aysan Hirsli, die die Niederlande schon lange verlassen hat.

Ich erinnere mich, dass es 1975 eine Zug-Besetzung durch Molukker gab. Das sind Migranten aus der ehemaligen holländischen Kolonie in Indonesien, die damit auf ihre schlimme Situation in Lagern aufmerksam machen wollten. Ich erinnere mich, dass es schon damals Erstaunen gab, weil die Niederlande als Vorbild der Integration im Gegensatz zu den Deutschen galten.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung stellt heute ein neues Buch Koopmans vor. Die Schlagzeile lautet: „Multikulti ist gescheitert“. Mal sehen, wie weit der Versuchsballon fliegt. Die Debatte wäre dann eröffnet. Oder die grünlinken Medien sehen wieder nur  rechtspopulistische Agitation, die bekämpft werden müsse.

Über Koopmans Forschung kann man in der NZZ lesen.

Über die Rückentwicklung der Nation zu ethnischen Stämmen schreibt Cora Stephan.

Eine weitere Wurzel des Multikulturalismus sehe ich in der „Affirmative Action“ in den USA. Ausgangspunkt war die Bürgerrechtsbewegung der amerikanischen Schwarzen, mit Recht gegen ihre Diskriminierung kämpften.

In der Folge sind Förderprogramme für nahezu alle denkbaren Minderheiten entstanden. Sie werden bei der Zulassung zum Studium, bei der Einstellung im öffentlichen Dienst, bei der Vergabe von Aufträgen bevorzugt.

Nach drei Jahrzehnten Affirmative Action entstand Kritik, die sich aus dem für die USA typischen Glauben an individuellen Erfolg und Aufstieg speiste, der nicht mehr gelten sollte. Präsident Clinton stellte mehrere Programme der Bevorzugung von Minderheiten auf den Prüfstand, strich sie aber nicht völlig.

Von der Affirmative Action lernten in Deutschland die sexuellen Minderheiten, aber auch muslimische Aktivist/-innen und die NGOs, die Geflüchteten und anderen Einwanderern helfen. Das Deutsche galt als Dominanzkultur, Deutsche gab es nicht mehr, Es gab nur noch Menschen, die schon länger hier leben und die sich durch Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kultur definierten. Integration in eine Leitkultur sollte nicht mehr verlangt werden.

Wer nicht zu einer sexuellen, kulturellen, ethnischen Minderheitenkultur gehörte, sah sich jetzt ebenfalls in einer (weißen, heterosexuellen, familistischen) Minderheit, die mit den anderen Minderheiten zivilgesellschaftliche Standards zu verhandeln hatte, wie es ein Papier der Friedrich-Ebert-Stiftung vorschlägt.

Ähnlich wie in den USA die Alt-Right-Bewegung, entstand in Deutschland als Reaktion auf diese Entwicklung eine Palette an chauvinistischen Gruppen (Pegida, Identitäre u. a.).