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Nicht nur in der Brandenburger Polizeistatistik wird falsch gezählt

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Nicht nur in der Brandenburger Polizeistatistik wird falsch gezählt. Auch in München.

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Postmoderne Wissenschaft: Naika Foroutan

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Wolfgang Meins beschreibt am Beispiel der „Wissenschaftlerin“ Naika Foroutan, wie die grenzenlose, multikulturelle Gesellschaft durch ein Kartell von Journalisten, Wissenschaftlern und Politikern geschaffen wird.

Wallraff: Ganz unten

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Ich hab´s mit der Informationskompetenz. Allerdings in einem umfassenderen, inhaltlichen Sinn als das in den formalen Checklisten zur Überprüfung der Richtigkeit von Internetlinks gemeint ist.

(Ausgerechnet) Markus Lanz zeigt am Beispiel des Günter Wallraff, wie Zitate von Politikern verfälscht und verkürzt werden und als Waffe gegen diesen Politiker verwendet werden. Ein gutes Lehrbeispiel dafür, worauf man bei Informationen achten sollte.

Chemnitz: Staatsversagen und Medienhysterie – mit Updates

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Klaus-Rüdiger Mai, Chemnitz – Annäherung an die Wahrheit, auf Tichys Einblick

Update 8.9.18: Während der Antifa-Lynchmob – von den Medien weitgehend unbeachtet – in Hamburg einen Demonstranten halbtot schlägt, hält die Hysterie in Medien und Politik wegen Chemnitz an.

Wenn ich zukünftig von Pogromen der Nationalsozialisten in Ostmitteleuropa höre, werde ich an die Progrome (Trittin), Hetzjagden (Merkel, Seibert u. a.) und den Lynchmob (Die Zeit) in Chemnitz denken. Wenn ich den 19-Sekunden-Clip der Zeckenbiss-Antifa, der von Tagesschau, ZDF-Heute, Bundespresse- und Bundeskanzleramt sowie den Mitläufern in den Medien als eindeutiger und anscheinend einziger Beleg für Hetzjagden gesehen wird, frage ich mich angesichts  nationalsozialistischer Pogrome neuerdings: Muss ich mir das wie in Chemnitz vorstellen? War das damals so ähnlich?

Wenn ich mich richtig erinnere, gab es doch einen Toten und einen Schwerverletzten in Chemnitz. Wer redet noch von denen?

René Zeyer in der Basler Zeitung und Chemnitz und die Jagd, die keine war (NZZ)

Zum Glück darf man noch ausländische Zeitungen lesen.

Peter Grimm, Jagdgeschichten aus Chemnitz

Rainer Zitelmann, Die Wahrheit über Chemnitz ist nicht aufzuhalten

Henryk M. Broder, Chemnitz: Die Regierung leistet einen Offenbarungseid

Michael Klonovsky schreibt in seinem Blog mit Recht, dass die Bilanz der Straftaten, Schäden und Verletzen im Rahmen der Chemnitzer Beinahe-Pogrome nicht die eines normalen Bundesligaspiels überstiegen. Aber  der „Mediengau“ wäre beispiellos. Die gesamte Medienöffentlichkeit mit Kanzlerin und Bundespräsident vorneweg hätten eine Stadt und ein Bundesland mit Falschmeldungen denunziert.

In der Bundesrepublik erlaubte Formen der Hetzjagd:

Die hübscheste Stasi, die es je gab

Wegbereiter für Kündigungen aus Gesinnungsgründen

Waldorfschule Wien: Schulverweis wegen neurechter Mutter

Lokale müssen schließen, Pächter aufhören: politisch korrekte Bewirtung?

Angebliche Hetzjagden: Chfredakteur der Chemnitzer Freien Presse: „Es gab keine“

„Emma“ traut sich was: Frau W. und Nesrin in Chemnitz (31.8.18)

rbb macht es wie die Tagesschau

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Obwohl es ein Regionalsender ist, macht es der Rundfunk Berlin-Brandenburg genauso, wie es Dr. Gniffke bei der Tagesschau praktiziert: keine Ausschreitungen und Gewalttaten von Schutzsuchenden. Die hätten allenfalls regionale Bedeutung.

Seit einer Woche warte ich gespannt darauf, wann die unbelangbaren Schleusenwärter der Information über einen Überfall einer arabischen Gang auf eine Disko in Frankfurt/Oder berichten. Der Sender beschäftigt in seinem Studio in Frankfurt/Oder 26 Personen. Er hat einen Nachrichtenkanal „rbb24“, der rund um die Uhr Nachrichten bringt. Das vielsagende Motto des Senders: „Bloß nicht langweilen“.

Nach 4 bzw. 8 Tagen, am 29.8. und 2.9., berichten die Meister/-innen der Vierten Gewalt ungerührt über einen Vorfall vom 25.8., bei dem Augenzeugen sagten, dass sie um ihr Leben fürchteten, so hätten sich die Flüchtlinge aufgeführt. Der Schlachtruf war „Allahu akbar! Wir stechen Euch alle ab!“

Die Meldung passte wohl nicht zu der Hysterie, die die Proteste gegen die Gewalt von zehn Flüchtlingen an drei Chemnitzern (einer tot, einer schwer, der dritte leicht verletzt), die Geld an einem Automaten abheben wollten. Jetzt  stellt sich heraus, dass die Bewohner von Frankfurt/Oder, ähnlich wie in Chemnitz, seit Monaten Angst vor gewalttätigen Schutzsuchenden haben. Selbstverständlich äußere ich hier keinen Generalverdacht.

Auch interessant: Während die Qualitätsmedien ständig behaupten, es gäbe keine Steigerung der Ausländerkriminalität bei Gewalttaten, lese ich in der Märkischen Oderzeitung am 1.9.18, in einem Text zu dem Disco-Überfall, nicht auf einer rbb-Seite:  „Nach Informationen des Landeskriminalamtes, …, waren 2017 landesweit die Anteile der Fälle mit Tatbeteiligung von Zuwanderern an allen registrierten Fällen in den Deliktsbereichen Mord, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Körperverletzung, Ladendiebstahl, Beförderungserschleichung, Urkundenfälschung sowie Gewaltkriminalität überdurchschnittlich hoch. In Frankfurt/O. stieg 2017 gegenüber dem Vorjahr der Anteil der erfassten Fälle mit Tatbeteiligung von Zuwanderern beispielsweise bei Vergewaltigungen und sexueller Nötigung auf 36,4 Prozent. Dahinter steht eine Verdopplung der Fälle mit Tatbeteiligung von Zuwanderern von zwei auf vier, bei insgesamt elf Fällen 2017.“ Siehe auch hier!

Was hätte es für einen medialen Aufschrei gegeben, wenn deutsche Kartoffeln eine arabische Disco überfallen hätten. Der ARD-Brennpunkt wäre noch in der gleichen Nacht gesendet worden.

Um den Sack voll zu machen: Am 28.8. haben Linksextremisten in Berlin das Büro eines Referenten in der Senats-Justizverwaltung besetzt und bedrohten ihn. Zwei ihrer Genossen aus dem „linksautonomen“ Zentrum Rigaer Straße 94 sitzen wegen Straftaten im Gefängnis. Da die zu Hilfe gerufene Polizei keine Personalien mehr feststellen konnte, wird die Sache wohl im Sande verlaufen.

Das Haus gilt als Kommandozentrale für die linksextremen Übergriffe in Berlin. Die Besetzer werden vom Senat allerdings mit Samthandschuhen angefasst. Auch hier!

Lesetipp: Dorit Linke, Jenseits der blauen Grenze

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Dorit Linke

Dorit Linke, Jenseits der blauen Grenze

In dem Jugendbuch geht es um eine waghalsige Flucht zweier Jugendlicher aus der DDR über die Ostsee. 50 km, 25 Stunden, eine nahezu übermenschliche Anstrengung. Hanna, die Sportschwimmerin, übersteht die Strapazen und wird von einem Boot aufgenommen. Ihr Freund Andreas wohl nicht.

In dem Buch wechseln sich die Kapitel, die den Kampf gegen die Kälte und Wellen, die zunehmende Erschöpfung und die Angst vor Entdeckung schildern, mit Kapiteln ab, in denen Hanna während des Schwimmens Situationen aus der Schule, dem Familienleben, der Freizeit durch den Kopf gehen.

Sind es anfänglich harmlose Streiche, patzige Antworten an ideologisch verknöcherte Lehrpersonen, die unerwünschte Lust auf Westmusik und auf Nutella, die die Stasi immer aus den Westpaketen klaut, so gewinnt die Repression allmählich an Schärfe. Andreas muss vorübergehend in einen Jugendwerkhof, eine Art Jugendknast, Hanna darf nicht studieren, sondern muss in einer Fabrik Dosenöffner zusammenschrauben. Am Ende steht der Entschluss zur Flucht über die Ostsee.

Dorit Linke, selbst frühere Leistungsschwimmerin, beschreibt minutiös die Muskelschmerzen und Krämpfe, die aufgesprungenen Lippen, das in den Neoprenanzug eindringende kalte Meerwasser, die von den Flossen blutig gescheuerten Füße. Die Sätze werden im Lauf der Flucht, mit wachsender Erschöpfung, immer kürzer. In den letzten Fluchtkapiteln ist es nur noch ein Stakkato von Wörtern und unvollständigen Sätzen.

Das Buch war 2015 für den Deutschen Jugendbuchpreis nominiert. Das freut mich sehr. Ich habe in meiner Zeit als Lehrer den Preis intensiv verfolgt und auch viele Jahre die Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse besucht. Betrübt war ich, weil es Bücher zum Thema DDR extrem selten, nach meiner Erinnerung eigentlich nie (Doch, eine Ausnahme: Ein Sachbuch), in die Auswahl schafften. Aber nahezu jedes Jahr wurde ein Kinder- oder Jugendbuch über den Nationalsozialismus ausgezeichnet.

Das Buch erschien 2017 in der 2. Auflage. Es gab anscheinend ein Theaterstück, aber die Webseite ist verschwunden. Eine Unterrichtseinheit gibt es auch. Als Konzession an den Zeitgeist wird darin den Schülern ein Arbeitsblatt zur aktuellen Einwanderung in Europa aufgegeben:

„Um Flüchtlinge aufzuhalten und sie an der Einreise ins eigene Land zu hindern, haben
im Zusammenhang mit den syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen einige europäische Staa-

ten Grenzzäune gezogen und Grenzeinrichten (sic!) errichtet.

Glaubst du, dass das ein probates Mittel ist?“

 

In der Ostsee sind sehr viel weniger DDR-Flüchtlinge ertrunken, als Einwanderer nach Europa im Mittelmeer. Was lehrt uns das?

Mehr Lesetipps u. a. hier!

Wissenschaft im Dienste der Amadeu-Antonio-Stiftung

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Gewalt gegen Schutzsuchende in Deutschland hängt von der Menge fremdenfeindlicher Postings auf Facebook ab. Das ergibt eine „wissenschaftliche“ Studie zweier deutscher Doktoranden an einer englischen Universität.

Für die nicht gerade deutschfreundliche New York Times war das ein gefundenes Fressen. Nach deren Bericht, für den eigens ein Reporter nach Dunkeldeutschland geschickt wurde, zogen die deutschen Qualitätsmedien nach.

Die Forscher wollen herausgefunden haben, dass je nach Anzahl der fremdenfeindlichen Postings auf Facebook, die Gewalttaten gegen Geflüchtete in Deutschland zu- oder abnahmen.

Es war wieder einmal Michael Klein von Science Files, der das Werk der beiden Akademiker auf das reduzierte, was es ist: Junk Science. (Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich seinen Beitrag im Januar 2018 übersehen hatte.)

Herr Klein merkt an: Die beiden Doktoranden benutzen Daten der Amadeu-Antonio-Stiftung über Kriminalität gegen Schutzsuchende. Die sind bekanntermaßen nicht nur unzuverlässig, weil überhöht. Die Forscher behaupten, ca. 300.000 Postings sorgfältig gelesen zu haben. Daher glauben sie ausschließen zu können, dass das Wort Flüchtlinge, ihr Signalwort, in einem nachträglichen Kommentar zu einem Vorfall steht. Auch wird nicht klar, ob sie allein die Nennung des Wortes gezählt haben, unabhängig davon, ob positiv oder negativ konnotiert.

So viel wieder einmal zum Thema Informationskompetenz. Die Damen und Herren, die uns in der Tagesschau oder bei Heute und anderen Qualitätsmedien Informationen zuteilen oder vorenthalten, entscheiden, ob sie eine Studie mit dem Attribut „umstritten“ belegen oder nicht. ob sie eine Gegenrede zu einem Politikerstatement zulassen oder nicht, ob sie einen Kommentar zur Nachricht senden oder nicht. Und dann sind sie noch so scheinheilig und beauftragen sog. Faktenfinder, unliebsame Nachrichten, die ihrer Filterblase widersprechen, als Fälschungen auszugeben.

 

Nicht der Rede wert: SPD-Präsident Steinmeier

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Wer am Grab des Terrorpaten Arafat einen Kranz niederlegt und hinter dem Islamisten und Antisemiten Erdogan den Zweitpräsidenten gibt, von dem darf man auch als Redner nichts besseres erwarten.

Die Rede, die Steinmeier hätte halten sollen, wäre er ein würdiger Präsident von Dr. David Berger

Update: Der SPD-Präsident wirbt für das Rockkonzert in Chemnitz, auf dem linksextreme Bands ihre Lieder singen dürfen. Auch „gut“: Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse von K.I.Z. (Ist selbstverständlich satirisch gemeint, belehrt mich ein Mitarbeiter des Berliner Tagesspiegels.)

Steinmeier gibt den leutseligen Biedermann, ist aber ein in der Wolle gefärbter Linker.

Man beachte, wie er den Begriff der multikulturellen Gesellschaft durch offene Gesellschaft ersetzt. Das ist bewusste Irreführung!

Der Lohn der Ungläubigen

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Beileibe kein Einzelfall! pic.twitter.com/mqw63odFCD

Das stille Verschwinden der Schweinewurst

„Ich f*** dich“- Neubürger verbieten Oben-Ohne-Baden

Bizarres Beispiel für eine „Willkommenskultur“ außer Kontrolle

Islamische Hausbesuche bei Polizeibeamten

Stadt Essen ordert 128 kugelsichere Westen für die Ausländerbehörde

Weshalb sind gerade Muslime immer wieder zu unfassbar grausamen Taten fähig?

Öffentliches Beten ist eine muslimische Machtdemonstration

Was bedeutet die Massenmigration für die EU?

Schweden lernt von Muslimen: Rockkonzert nur für Frauen

Aus dem Plädoyer einer Verteidigerin:

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„In Baden-Württemberg gibt es mindestens 505 islamische Gebetshäuser. Weitere 16 sind in Planung. Damit wird es demnächst 64 Prozent mehr Moscheen geben als noch 2005. Das geht aus einer Erhebung des Referats für interreligiösen Dialog der Diözese Rottenburg-Stuttgart hervor. Die drei wichtigsten Betreiber gelten dem Verfassungsschutz als gefährlich.

Mit 163 Moscheen werden die meisten vom türkischen Verband Ditib betrieben. Die radikale Islamische Gemeinschaft Milli Görüs folgt dahinter mit 64 Gebetshäusern. Und die rechtsextremistischen Grauen Wölfe führen 50 Moscheen. Die drei Verbände stuft der baden-württembergische Verfassungsschutz als extremistisch oder – wie Ditib – als potenzieller Spionagearm der türkischen Regierung ein. Hinzu kommen noch 20 salafistische Moscheen.“ (nach Journalistenwatch.de)

 

refcrime

 

Refugees and Migrant Crime Map

 

 

 

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