Migration

Tagesschau sorgt für korrektes Deutsch

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via journalistenwatch

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Gunnar Heinsohn zur Einwanderungpolitk in Ostasien

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Der Demographieforscher Gunnar Heinsohn wird wegen seiner „wirren Thesen“ (Die Zeit) zur massenhaften unkontrollierten Einwanderung von den grünroten Mainstreammedien irgendwo zwischen rechtspopulistisch und rechtsextrem eingeordnet. Hier seine Sicht auf die Einwanderungspolitik in Ostasien.

Für Frau Özoguz

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„Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ weiß SPD-Staatsministerin Özoguz. Wie die Bewohner dieses Landes – Autochtone und Migranten – künftig zusammenleben sollen, steht in einem Papier, das auf der Webseite des türkischen Verbandes Ditib zu lesen ist.

Auf „Stützen der Gesellschaft“ beschreibt FAZ-Blogger Don Alphonso die Epoche der multikulturellen Bedrohung Europas, d. h. Mittelalter und frühe Neuzeit: „Gebaute Islamophobie“. Er schildert die Architektur einer kleinen festungsartigen Bergkirche in der Toskana.

 

Und schon wieder einen Nazi entdeckt: Rolf Peter Sieferle

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Der ndr kopierte jetzt WDR und Arte und gebar seinen eigenen Zensurfall: Die Anstalt veröffentlicht eine Liste der „Sachbücher des Monats“. Eine Jury von Journalisten vom Deutschlandradio über FAZ, Der Zeit bis  Spiegel und Wissenschaftlern stellt sie zusammen.In der aktuellen Liste hat der in der Jury sitzende Spiegel-Journalist dem Buch „Finis Germania“ (sic!) des verstorbenen Historikers Rolf Peter Sieferle auf Platz 9 verholfen.

Sieferle hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht mit Kritik an der Islamisierung Europas, an den Folgen einer Einwanderung, die das Konzept Multikulturalismus und nicht Integration verfolgt. Er befürchtet den Kollaps des Sozialstaates unter der Belastung der Alimentierung von Millionen Migranten.

Als ob das nicht schon genügte, um in ihm einen Rechtsextremisten zu sehen, wollen Journalist*innen in seinem neuen Buch gelesen haben, dass er vom Mythos Auschwitz spreche. Das ist natürlich ein Todesurteil für den, der das sagt.

Ich habe mich anfänglich gar nicht mit dem angeblichen Skandal befassen wollen. Zu oft jagt die grünlinke Medienelite von TV und Presse angebliche Rechtsextremisten, die ihnen von Antifa, Trotzkisten und Genderisten ans Messer geliefert werden. Die Antifa-Jäger/-innen müssen dazu das entsprechende Buch gar nicht selbst gelesen haben, man schreibt voneinander ab. Das hat mir einmal eine grüne Bundestagsabgeordnete schriftlich gegeben.

Bei Sieferle scheint es auch so gelaufen zu sein. Prof. Sieferle zweifelt keineswegs am Holocaust. Er kritisiert mit dem Wort vom Mythos Auschwitz, dass er in Deutschland so dominant geworden wäre, dass es nichts gibt, für das der Mythos nicht Maßstab geworden sei. Auch in Fragen der Migration. Entweder Willkommenskultur oder Wiederkehr von Auschwitz. Zwischen diesen Polen bewegt sich die Diskussion und werde dem staunenden europäischen Publikum aufgezwungen. Der entlastende Effekt: die Deutschen haben zwar beim Bösen über die Stränge geschlagen, jetzt aber wären sie die führenden Guten.

Irgendwie haftete der Name Sieferle in meinem Gedächtnis. Ein Blick in meine Kindle-E-Book-Liste brachte mich auf die Spur. Ich hatte sein Buch „Dass Migrationsproblem. Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ gelesen und fand es hervorragend.

Nachtrag 19.7.17: Roger Letsch zu Finis Germania

Nachtrag 3.8.17: Dirk Maxeiner über Sieferle und sein links-rechtes Querfront-Bild. (Sieferle war im SDS gewesen.)

Wie so oft, das beste zum Schluss: Tobias Sedlmaier in der NZZ

Es ist schade, dass mit Sieferles Bemerkungen eine durchaus sinnvolle Debatte über den Umgang der Deutschen mit Schuld am Holocaust noch unmöglicher geworden ist.

Der Multikulti-Irrtum

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Was die US-Amerikanerin Ayn Rand vor über 50 Jahren geschrieben hat, kann jetzt in Europa beobachtet werden. Multikulturalismus, so hatte Rand geschrieben, verfestigt Unterschiede, versammelt Kulturen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen, sieht Menschen nicht als Individuen, sondern als Angehörige eines Kollektivs.

Er ist das Gegenteil von Integration. Multikulti verhindert Integration. Integration bedeutet, dass Individuen sich assimilieren, in die Leitkultur integrieren und deren Werte und Orientierungen übernehmen. Das ist ein sich über Generationen vollziehender Prozess.

Ein europäischer Wissenschaftler, der Migration und Integration erforscht, ist der Niederländer Ruud Koopmans. Multikulti-Apologeten wissen genau, warum sie Koopmans von deutschen Unis fernhalten, ihn nicht in Gremien haben wollen, von seinen Untersuchungen nichts wissen wollen und ihn diffamieren.

Koopmans vergleicht Migranten in den Niederlanden und in Deutschland. Er begann dies in der Erwartung, dass sich die Integrationspolitik der Niederlande als vorbildlich erweisen würde. Aber er kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass das angebliche niederländische Erfolgsmodell der Integration von Migranten nicht nachahmenswert ist. In fast allen untersuchten Punkten schneidet Deutschland besser ab: Bei Arbeitslosigkeit, Schulabschlüssen, in der Kriminalstatistik, beim Sozialhilfebezug und den Sprachkenntnissen.

Man staunt ja selbst. Gerade hat noch ein Leitartikler des Berliner Tagesspiegels geschrieben, Deutschland hätte bei der Integration der Migranten versagt. Wir werden ermahnt, unsere „Dominanzkultur“ zurückzunehmen, keine Bewertung anderer Kulturen vorzunehmen. Ich erinnere mich an eine Talkshow, in der die Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer (CDU) dafür plädierte, es mit dem Deutschunterricht für Geflüchtete nicht zu übertreiben. wichtiger wäre die schnelle Integration ins Berufsleben. In vielen Banken und Firmen wäre in Deutschland die Verkehrssprache nicht mehr Deutsch, sondern Englisch.

Die Niederlande gelten als besonders aufgeschlossen gegenüber Einwanderern: doppelte Staatsangehörigkeit, großzügiger muttersprachlicher Unterricht, kommunales Ausländerwahlrecht, unbeschränkte Heiratsmigration, islamischer Religionsunterricht, islamische Schulen.

Die falsche Ausrichtung der europäischen Integrationspolitik geht nach Auffassung Koopmans auf einen Index zurück, den MIPEX, der von europäischen Organisationen, darunter der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD, zusammengestellt wurde. Er enthält eine Liste von Maßnahmen. Je mehr davon eingeführt sind, desto höher rangiert das Land als „best practise“-Modell einer guten Immigrationspolitik. Was völlig fehlt, ist eine Evaluation der Maßnahmen. Koopmans kritisiert, dass der Erfolgsmaßstab das größtmögliche Entgegenkommen gegenüber Ausländern sei, der Verzicht auf Anforderungen. So gerieten, völlig faktenfrei, Schweden, Belgien und die Niederlande aufs Siegertreppchen der vorbildlichen Einwanderungsländer und Deutschland, Österreich und die Schweiz wären die Schmuddelkinder.

Auch die Morde an Pim Fonteyn und Theo van Gogh wurden in den Niederlanden nicht als Alarmzeichen gesehen. Premierminister und Königin besuchten ein marokkanisches Jugendzentrum und eine muslimische Schule, nachdem Theo van Gogh von einem Terroristen regelrecht abgeschlachtet worden war. Van Gogh hatte einen Film über die Frauenfeindlichkeit des Islam gemacht, zusammen mit Aysan Hirsli, die die Niederlande schon lange verlassen hat.

Ich erinnere mich, dass es 1975 eine Zug-Besetzung durch Molukker gab. Das sind Migranten aus der ehemaligen holländischen Kolonie in Indonesien, die damit auf ihre schlimme Situation in Lagern aufmerksam machen wollten. Ich erinnere mich, dass es schon damals Erstaunen gab, weil die Niederlande als Vorbild der Integration im Gegensatz zu den Deutschen galten.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung stellt heute ein neues Buch Koopmans vor. Die Schlagzeile lautet: „Multikulti ist gescheitert“. Mal sehen, wie weit der Versuchsballon fliegt. Die Debatte wäre dann eröffnet. Oder die grünlinken Medien sehen wieder nur  rechtspopulistische Agitation, die bekämpft werden müsse.

Über Koopmans Forschung kann man in der NZZ lesen.

Über die Rückentwicklung der Nation zu ethnischen Stämmen schreibt Cora Stephan.

Eine weitere Wurzel des Multikulturalismus sehe ich in der „Affirmative Action“ in den USA. Ausgangspunkt war die Bürgerrechtsbewegung der amerikanischen Schwarzen, mit Recht gegen ihre Diskriminierung kämpften.

In der Folge sind Förderprogramme für nahezu alle denkbaren Minderheiten entstanden. Sie werden bei der Zulassung zum Studium, bei der Einstellung im öffentlichen Dienst, bei der Vergabe von Aufträgen bevorzugt.

Nach drei Jahrzehnten Affirmative Action entstand Kritik, die sich aus dem für die USA typischen Glauben an individuellen Erfolg und Aufstieg speiste, der nicht mehr gelten sollte. Präsident Clinton stellte mehrere Programme der Bevorzugung von Minderheiten auf den Prüfstand, strich sie aber nicht völlig.

Von der Affirmative Action lernten in Deutschland die sexuellen Minderheiten, aber auch muslimische Aktivist/-innen und die NGOs, die Geflüchteten und anderen Einwanderern helfen. Das Deutsche galt als Dominanzkultur, Deutsche gab es nicht mehr, Es gab nur noch Menschen, die schon länger hier leben und die sich durch Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kultur definierten. Integration in eine Leitkultur sollte nicht mehr verlangt werden.

Wer nicht zu einer sexuellen, kulturellen, ethnischen Minderheitenkultur gehörte, sah sich jetzt ebenfalls in einer (weißen, heterosexuellen, familistischen) Minderheit, die mit den anderen Minderheiten zivilgesellschaftliche Standards zu verhandeln hatte, wie es ein Papier der Friedrich-Ebert-Stiftung vorschlägt.

Ähnlich wie in den USA die Alt-Right-Bewegung, entstand in Deutschland als Reaktion auf diese Entwicklung eine Palette an chauvinistischen Gruppen (Pegida, Identitäre u. a.).

Meint Leitkultur deutschen Sauerbraten?

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Bassam Tibi, Schöpfer des Begriffs der Leitkultur, über das, was er 1996 meinte, und dass im Spiegel, bei Friedrich Merz, de Maizière und einer palästinensisch-deutschen Berliner Staatssekretärin daraus eine Leitkultur-Keule wurde:

Darum scheitert die Integration in Deutschland

Prof. Tibi meinte eine europäische Leitkultur, in der der Cityen, der aufgeklärte Bürger, im Mittelpunkt stand und nicht nicht die Angehörigen diverser Kulturen, denen keine individuelle Entscheidung (und Anstrengung) zur Assimilation zugebilligt wird.

Aus der Berliner Koalitionsvereinbarung

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Die drei linken Parteien wollen Berlin zu einer führenden Metropole machen. Gelungen ist das auf jeden Fall schon bei der genderistischen Sprachreform:

Hier sind ein paar Lesefrüchte aus der rot-rot-grünen Berliner Koalitionsvereinbarung:

Gegenderte Sprache

  • Gründer*innenstadt Berlin
  • Gründer*innenberatungsstrukturen
  • Quereinsteiger*innen (Zuerst hatte ich „queer“ gelesen.)
  • Präventolog*innen
  • Mieter*innenschutz
  • Fußgänger*innen-Strategie
  • fußgänger*innenfreundliche Ampelschaltungen
  • relevanten Akteur*innen
  • grüner Pfeil für Radfahrer*innen
  • Drittanbieter*innen
  • bürger*innenschaftliches Engagement Den Rest des Beitrags lesen »

Deutschpflicht auf dem Schulhof?

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Vor zehn Jahren gab es einen Aufstand in den sog. sozialen Medien, weil in einer Berliner Schule vereinbart worden war, nicht nur im Unterricht, sondern auch in der Pause auf dem Schulhof Deutsch zu sprechen.

In der multikulturellen Schule mit einigen Dutzend Muttersprachlern war dies von Schülervertretung, Elternbeirat und Kollegium einvernehmlich beschlossen worden.

Pädagogen, Eltern der Schule mit Migrationshintergrund und der aus Pakistan stammende Schulsprecher mussten den eigentlich selbstverständlichen Beschluss der Öffentlichkeit erklären. Die Wutbürger/-innen und die Medien, die sich über die angebliche Deutschtümelei aufgeregt hatten, fanden bald danach anderswo andere Geschehnisse, über die sie sich aufregten.

Lautstark hatte vor zehn Jahren auch ein türkischer Verein gegen Deutsch in der Pause gewettert. Er sieht seine Zeit jetzt gekommen und verlangt von dem zukünftigen Berliner Senat, er solle die Schulen „anweisen“, eine Deutschpflicht auf dem Schulhof zu verhindern.

(nach FAZ v. 11.10.16, p 9, „Man sprach Deutsch“ von Regina Mönch)

Soziologische Bestätigungsforschung

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Vor einem Jahr schrieb ich mir (im Blog „Basedow1764“) meinen Frust über die überflüssig gewordenen akademischen Fächer Sozial- und Politikwissenschaften von der Seele. Die Soziologie bestehe heute in weiten Teilen aus Armuts- und Frauen- bzw. Genderforschung, schrieb ich. Die sozialwissenschaftlichen Lieblingsvokabeln seien: rassistisch, rechtspopulistisch, islamophob, neoliberal, sexistisch, benachteiligt, unterprivilegiert, frauenfeindlich. Die müsse man nicht mehr definieren. Sie zu verwenden zeige, dass man auf der richtigen Seite stünde.

Gerald Wagner macht in seinem Bericht vom Deutschen Soziologentag 2016 (FAZ v. 5.10.16, p N3, „Soziale Ungleichheit ist nicht das Böse“) einen einfachen Vorschlag, den umzusetzen vielen Soziologen aber schwerfallen wird.

Es gehe in immer wieder neuen Studien darum, dass Armut und Arbeitslosigkeit die Bildungverläufe von Kindern negativ beeinflussten. Es würden Armutskarrieren aus Hartz-IV-Familien untersucht und immer wäre die Schule unfähig, Ungleichheit abzubauen. Die Norm für die Soziologie wäre Gleichheit. Sie erforsche Ungleicheit, was zu einer „völlig überraschungsfreien Bestätigungsforschung“ führe. Die herrschende empirische Sozialforschung, so Wagner, bestätige, was man schon vorher gewusst habe. Diese Art der Forschung könne man eigentlich lassen und das gesparte Geld in die Pädagogik geben.

Wagner schlägt nun vor, statt auf immer dieselben sozialstatistischen Daten zurückzugreifen und mit jeder neuen Studie die vorhergehenden Studien über soziale Ungleichheit und Benachteiligung in Schule und Arbeitswelt zu bestätigen, doch einmal zu untersuchen, wie es passieren kann, dass manchen Kindern aus bildungsfernen Schichten ein Bildungaufstieg gelingt.

Ich frage mich schon bei Gelegenheit ganz unwissenschaftlich, was da passiert ist: Wenn ich eine türkischstämmige Abiturientin bei „Wetten dass…“ glänzen sehe oder ein türkischstämmiger Jurist in einer Nachrichtensendung zu hören ist. Dass nicht nur die Schule am mangelnden Bildungserfolg Schuld hat und Ungleichheit produziert, wie Studien immer wieder herausgefunden haben wollen, zeigen mir die Bildungsverläufe von Kindern anderer Herkunft. Früher galt das für die Einwanderer aus Portugal oder Griechenland, oder es ist die hohe Zahl der Abiturienten in (christlichen) vietnamesischen Familien.

Schrecken Soziolog/-innen davor zurück, Ursachen von Ungleichheit auch in der familiären Erziehung zu erforschen?

Nicht zuletzt Schule könnte, so Wagner, davon profitieren, wenn ein Paradigmenwechsel der soziologischen Forschung dazu führen würde, nicht immer neu von ihr Unmögliches einzufordern.

Wie Dunja Hayali und das ZDF Berichte verfertigen

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Der wegen ihrer Zivilcourage preisgekrönten Moderatorin Dunja Hayali („Nicht Ausländer, sondern Arschlöcher belästigen Frauen.“ und ihrem Sender ZDF kann man jetzt einmal zuschauen, wie sie Berichte über rechtspopulistische Demonstrationen verfertigen. Sie interviewt Pegida-Demonstranten. Da gibt es einfältige Typen, aber auch erstaunlich viele, die sich artikulieren können und sachlich argumentieren. Das erfährt aber erst der, der das Rohmaterial von ca. 25 Min. mit dem Vierminuten-Zusammenschnitt vergleicht.

Nach heftigen Protesten über manipulierte Berichterstattung hat das ZDF das gesamte Rohmaterial veröffentlicht, aus dem der Vierminutenclip zusammengeschnitten wurde.

Was hätte ich eigentlich gesagt, wenn mich Frau Hayali mit ihrem Satz „Sie wollen also, dass  Deutschland den Deutschen gehört“ überfallen hätte?

Frau Hayalis Berichterstattung über die Einwanderungskrise ist übrigens mit dem Preis „Goldene Kamera“ gewürdigt worden.

Siehe auch im Blog hier!

Ist das ein Kollege von Frau Hayali?

Update 22.8.17: Das ö.-r. Fernsehen ist eine Katastrophe (D. Hayali kommt darin auch vor)