Linksextremismus

Friede, Freude, Antisemitismus: Der #unteilbar-Aufmarsch

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Auf dem #unteilbar-Aufmarsch wurden keine deutschen Fahnen geduldet, dafür aber palästinensische. Angeblich ging es den Aktivisten um Protest gegen Sozialabbau und für offene Grenzen. Es ging aber auch gegen Israel. Darauf macht Thomas von der Osten-Sacken aufmerksam.

Warum hat die Tagesschau nicht berichtet?

Die „feine“ #unteilbar-Gesellschaft

Was ich über den Aufmarsch der linken Gruppen lese, erinnert mich an das FDJ-Deutschlandtreffen der Jugend 1964 in Ostberlin.

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Mathias Meisner: Ein linker Aktivist, der für Tagesspiegel und Die Zeit arbeitet

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Einer von den vielen Anti-Rechts-Aktivisten unter den Medienschaffenden: Der Tagesspiegel- und Die Zeit-Journalist Mathias Meisner.

Zwei Fälle, wie der Journalist Meisner seine Medienmacht missbraucht: Vera Lengsfeld beschreibt, wie er sie denunziert. Wie Meisner die Hetzjagd eines linksextremen Die Zeit-Kollegen auf angeblich rechtsextreme ausländische Journalisten verteidigt.

Wenn man liest, was Meisner twittert, wird klar, dass er kein seriöser Journalist ist.

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Zur Erinnerung: Ein linker Kulturwissenschaftler bezichtigt Gauland, seine linke Elitenkritik geklaut zu haben.

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Wie George Soros das linke Medienkartell fördert

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Es gibt ständig neue, perfekt auftretende und durchgestylte Anti-Rechts-Organisationen, deren Pressemitteilungen und Studien von den Qualitätsmedien freudig verbreitet werden. Z. B.: Neue deutsche Organisationen. Wer finanziert die eigentlich?

Chefin der letzteren ist eine Frau Gün Tank, in sozialistischen Kreisen bestens vernetzt.

Dushan Wegner führt in die Clans zwischen George Soros und der Rosa-Luxemburg-Stiftung ein.

Linksextreme Band jetzt auch im Polizeiruf 110

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Aus Epochtimes: „Vom Verfassungsschutzbericht zum Fernsehhelden – in nur wenigen Jahren und ohne Abstriche an der Gesinnung machen zu müssen: Feine Sahne Fischfilet zeigen vor, wie militanter Linksextremismus und volkspädagogischer Erziehungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks organisch zusammenwachsen…

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Wo wirklich Menschen gejagt werden: Uni Bremen

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Ob Schlecky Silberstein und der SWR nicht wieder eine Satire drehen könnten? Aber halt, es ist eine Linksextremistin, die eine Hetzjagd auf eine Kommilitonin organisiert. Das ist o.k.

 

Schön war die Zeit…

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Titus Gebel auf AchGut: „In meiner Schulzeit Anfang der 1980er konnte man noch kontrovers mit den – meist linken – Lehrern über NATO-Nachrüstung, Atomkraft und die DDR diskutieren. Aber da war die Regierungspolitik den linken Ideen noch entgegengesetzt. Heute sind linke Ideen identisch mit der Regierungspolitik. Ergebnis? Stellen Sie sich vor, Sie verträten im Jahre 2018 in der Oberstufe einer Schule folgende Ansichten: Der Klimawandel ist nicht vom Menschen verursacht… Die Masseneinwanderung muss gestoppt werden… Donald Trump hat recht.

Sie würden vermutlich … für alle Zeiten als „Rechter“ gebrandmarkt. Bestenfalls würden sozial eingestellte Mitschülerinnen versuchen, ihnen „zu helfen“, von ihren Irrtümern abzukommen.“

Der Traum vom Ausnahmezustand

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Ich sitze am Computer und will beschreiben, was mir bei der Causa „Chemnitz“ aufgefallen ist: Es wird von Zusammenrottungen und Hetzjagden berichtet, von überforderter und unterbesetzter Polizei, ja von Gewaltexplosion, Gewaltorgien und Pogromen.

Ich finde dazu aber nichts!

Anders als bei der EZB-Einweihung in Frankfurt, bei G 20 in Hamburg, den traditionellen 1.-Mai-Krawallen in Hamburg und Berlin gibt es in Chemnitz keine Barrikaden, keine eingeworfenen Fensterscheiben, keine geplünderten Läden, keine brennenden Autos, 2 verletzte Polizisten.

Aber die Mainstreammedien „schreiben den Ausnahmezustand herbei“ (Vera Lengsfeld).

So auch ein Frontberichterstatter der FAZ, der heute, Freitag, von „ungehemmten Ausschreitungen“ der Rechten redet. Die Demonstration aus Anlass des Besuchs des Ministerpräsidenten am gestrigen Donnerstag würde begleitet von einer „zunächst friedlichen Demonstration“. Er unterlässt es, zu beschreiben, ob es gewalttätig weiterging. Aber er hat es mit seiner Wortwahl insinuiert. (Frau Schwesig:  „pogromartige Ausschreitungen“; Frau Illner, ZDF, ausgebildet in der DDR-Journalisten-Kaderschmiede Rotes Kloster, lässt die Justizministerin Barley die AntifaSA loben. Die FAZ zeigt ein Foto mit einem Transparent, auf dem Terror steht. Das vollständige Transparent besagt: „Kein Platz für Terror“.

Nach der Erwähnung von Gewaltexzessen und Zusammenrottungen steht in den Qualitätsmedien dann im nächsten Satz: Man werde den gezeigten Hitlergruß nicht dulden. Dagegen werde der Rechtsstaat mit voller Härte einschreiten. Genau so äußert sich auch der sächsische Ministerpräsident. Da kommt nichts mehr! Wenn es viele verletzte Demonstranten und Polizisten gegeben hätte, Barrikadenbau, Plünderungen, Brandstiftungen, Hetzjagden. hätte das doch vor dem HItlergruß erwähnt werden müssen. (Es gab Flaschenwürfe, einer von einem Antifaschisten, einer von einem Rechten, die zu Verletzungen führten.)

Vera Lengsfeld, Wie man den Ausnahmezustand herbeischreibt

 

„Die Wahrheit ist, es ist jemand gestorben und zwei wurden abgestochen. Und das Schlimmste, so kommt es mir rüber was am Wochenende anscheinend passiert ist, war ein Hitlergruss.“

Satz eines Chemnitzer Bürgers, zitiert von einem Schweizer Journalisten; Hinweis bei Peter Grimm auf AchGut.

Nachtrag 9.9.18: Außer der „Hetzjagd“auf einem 19-Sekunden-Clip, den die Tagesschau von einer Antifa-Truppe zur Verfügung gestellt bekam, hat jetzt eine SPD-Reisegruppe aus Westdeutschland gemeldet, dass sie von Chemnitzer Nationalsozialisten gehetzt und geschlagen wurde.

#Chemnitz #tagesschau

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Jenseits der hysterischen Mainstreammedien gibt es einen sachlichen Bericht zu dem Mord und den beiden Mordversuchen und den Folgen in Chemnitz: „Was bisher geschah“.

SED-Jargon: „Zusammenrottung“
8. Oktober 1989 um 11 Uhr schickt Hans Modrow ein Fernschreiben an Erich Honecker: „Im Verlauf des gestrigen Tages kam es in verschiedenen Bezirken, besonders in Berlin, Leipzig, Dresden, Karl-Marx-Stadt, Halle, Erfurt und Potsdam, zu Demonstrationen, die gegen die verfassungsmäßigen Grundlagen unseres sozialistischen Staates gerichtet waren.
„Vor allem in Dresden, Plauen und Leipzig trugen sie den Charakter rowdyhafter Zusammenrottungen und gewalttätiger Ausschreitungen, die unsere Bürger in höchstem Maße beunruhigen. Es ist damit zu rechnen, daß es zu weiteren Krawallen kommt. Sie sind von vornherein zu unterbinden.“ (Spiegel Online 12.02.90)
So ähnlich Regierungssprecher Seibert und Bundeskanzlerin Merkel am 28.08.18 zu angeblichen Hetzjagden und Zusammenrottungen nach dem tödlichen Raubüberfall in Chemnitz (zu hören auf Spiegel Online 28.8.90).
(nach danisch.de)

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