Linksextremismus

rbb-Inforadio: Haltung statt Information

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Man ist es gewohnt, dass die ARD-Sender vorzugsweise über schlimme Rechtspopulisten und strebsame Schutzsuchende berichten. Ein Höhepunkt war zuletzt ein „Interview“ im rbb-Inforadio mit einer Dame des linksextremen „Zentrums für politische Schönheit“. rbb-Haltungsjournalist Jakob Bauer hielt der Frau das Mikrofon hin und die schwadronierte vom Tyrannenmord und lobte die Gewaltbereitschaft von PETA und Greenpeace.

Kritsch befragt werden bei der ARD österreichische Bundeskanzler und israelische Botschafter, aber keine Linksextremisten.

Auf AchGut

Siehe u. a. auch hier im Blog!

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AStA-Sumpf an der Humboldt-Uni zu Berlin

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beberlin

Eigentlich ist man es von der Humboldt-Universität gewohnt, dass sie eine sichere Bank für Linksextremisten ist.

Das ging schon während der sog. Wende los, als man den überflüssig gewordenen kommunistischen Gesellschaftswissenschaftlern der SED-vorzeige-Uni goldene Brücken baute. Der Theologe, Rektor und IM Fink und Studenten hauten dennoch auf den Putz und brachen eine Kampagne  gegen die Kolonisierung der Uni durch die westlichen Machthaber vom Zaun. Trotzkistische Studenten dürfen bis heute Professoren terrorisieren, lange Zeit unter Duldung der Hochschulleitung. Immerhin dürfen sie den Uni-Server nicht mehr dafür benutzen.

Auf den Genderismus an dieser Uni gehe ich jetzt nicht ein, der Text würde zu lang.

Jetzt wurde durch eine Anfrage eines AfD-Abgeordneten bekannt, dass es dem Rektorat aber auch der Berliner Wissenschaftssenatorin unbekannt ist, an wen der AStA Aufwandsentschädigungen bis zu 735 Euro monatlich zahlt.

114.000 € werden dafür jährlich ausgezahlt und keiner weiß, an wen!

Der AStA-Haushalt von 780.000 € Steuergeldern wurde vor 17 Jahren zuletzt geprüft.

(Als ich Vorsitzender eines kleinen gemeinnützigen Vereins war, der jährlich über ca. 8.000 € Mitgliedsbeiträge verfügte, zweifelte die Finanzbeamtin die Steuererklärung für den Verein an: „Sie haben doch sicher ein Sommerfest gemacht und Bratwurst verkauft.“ Diese Einnahmen müssen Sie versteuern!)

91% der Studenten beteiligen sich nicht an der Wahl des AStA. Vielleicht ist das ein Teil des Problems. Die linksextremen Grüppchen verteilen jährlich fast eine Million, ohne dass ihnen jemand auf die Finger sieht.

(nach Cicero)

Israel-Bashing auch im deutschen Film

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„Roter Teppich und Stars für den Propagandafilm ‚7 Tage Entebbe‘ bei der Berlinale 2018. Grauenvoller Revolutionskitsch und Geschichtsklitterung. Reinwaschung der Terroristen. Böse alias Brühl als Held. Israel ist an allem schuld. Jetzt auch an Entebbe.“. So schreibt Esther Schapira auf Twitter über einen Film, der sich in völliger Übereinstimmung mit dem Israel-Bashing in der deutschen Außenpolitik und den „Qualitätsmedien“ befindet.

Claudio Casula sagt dazu, was nötig ist: Entebbe im Kino: Hurra, doch noch ein Unentschieden!

Israel kann von Glück sagen, dass die Flugzeugentführung von 1976 nicht 30 Jahre später stattfand. Casula erfindet die Berichterstattung von Spiegel, Stern, taz und Frankfurter Rundschau, wenn die Geiselnahme 2007 stattgefunden hätte. Was heißt „erfindet“? Er braucht nur das Wort „Entebbe“ in die genormte Israel-Berichterstattung der Qualitätsmedien einzusetzen. Heute würde die UNO Israel wegen der Geiselbefreiung verurteilen.

Ins neudeutsche Bild passt, dass das Land Brandenburg nocht nicht einmal beim Tod (im Februar 2018) des GSG-9-Chefs Wegener, der in Entebbe inkognito dabei war und ein Jahr später in Mogadischu erfolgreich eine Geiselbefreiung leitete, sich zu einer Würdigung durchringen konnte.

Wegener war in der DDR wegen Flugblattverteilung eingesperrt worden. Da muss man annehmen dass die derzeit in Brandenburg mitregierende SED-Nachfolgepartei mit einer Ehrung nicht einverstanden war.

Mehr zu Wegener: Wehrhaftigkeit: Als Deutschland noch von Israel lernte, von Carl Christian Jancke

Das Ströbele-Syndrom der linken Parteien

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Der irrlichternde „Pazifist“ Hans-Christian Ströbele stellt auf seinen Schreibtisch eine Getränkedose mit Guevara-Konterfei und gedenkt aus Anlass des 50. Todestages des Massenmörders und Stalinverehrers in einem Tweet wehmütig der Zeiten, als die Linken „Che“ schreiend durch Berliner Straßen zogen.

Johannes Hampel 2009 über Guevara auf einem Wahlplakat Ströbeles.

Ströbele bietet das übliche Bild eines linksextremen Zeitgenossen: Kämpferisch für Ehe für alle und Gender Mainstreaming, gegen Freihandel und die USA. Aber kein kritisches Wort zu Tien An Men oder gar zu Guevaras Konzentrationslagern in Kuba und seiner Teilnahme an Erschießungen.

Ströbele hetzte gegen Solidarnosc in Polen und hatte nichts gegen den Einmarsch der UdSSR in Afghanistan. Für die Linksextremisten in El Salvador sammelte er, gemeinsam der taz Geld für Waffenkäufe. (Deswegen auch Ströbele selbst: „Ich bin kein Pazifist.“) Wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung RAF, Ströbeles „lieben Genossen“, wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er gründete ein „Netzwerk Selbsthilfe“, das bis heute die Antifa mit Geld versorgt.

Zettels Raum mit Zitaten von S

Richard Herzinger über Guevara

NZZ über Guevara

Reinhard Mohr über das „Ströbele-Syndrom“ deutscher Linker:

Mohrs These (in der FAZ): Linke sind gegen rechts, gegen Rassismus, „Chlorhühnchen, Gen-Kartoffeln und Ampelmännchen“. Aber bei wirklichen Gefahren verlasse sie ihr Urteilsvermögen.

Was ich bei der Recherche wieder gefunden  habe: Jan Fleischhauer führt vor, wohin sich ein Fanatiker verirren kann: Ströbele und das Bratfett bei McDonald´s.

Wie sich Ströbele von einer Türkin anhören muss, dass er als verantwortungsvoller Politiker versagt, wenn er immer nur von Migranten als Opfern spricht.

Aachener Friedenspreis sympathisiert mit Antisemiten und Linksextremisten

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1998 erhielt ein Antisemit den Friedenspreis eines Aachener Friedensvereins, weil er jahrelang am Kölner Dom eine „Klagemauer für den Frieden“ aufgebaut hatte und u. a. eine Zeichnung zeigte, in der ein Jude ein palästinensisches Kind verspeist und dazu ein Glas Blut trinkt.

2002 erhielt der „Friedenspädagoge“ Berhard Nolz den Preis. Er ist Geschäftsführer eines „Zentrums für Friedenskultur“ und Bundessprecher von „Pädagoginnen und Pädagogen“ für den Frieden. Er organisiert antiisraelische, antiamerikanische und antifaschistische Gedenktage, Demonstrationen und Ausstellungen. Aus Anlass der Morde vom 11.9.2001 in New York hält er vor Schülern eine USA-kritische Rede. Daraufhin wird er an eine andere Schule versetzt und erhält später den Friedenspreis.

Bis vor kurzem war er Mandatsträger der Linkspartei. Von der trennte er sich, da die Partei eine Aktion gegen Israel nicht vorbehaltlos unterstützte. Dann ist er auch noch Gymnasiallehrer.

2017 erhielten zwei „Schulen ohne Bundeswehr“ den Aachener Friedenspreis, weil sie Bundeswehrsoldaten das Betreten der Gebäude verboten haben.

Gerne werden Friedensfreunde aus Israel gewürdigt, die gegen die „brutalen Unterdrückungsmaßnahmen gegen das palästinesische Volk“ (Vereins-Webseite) protestieren.

Links:

Bundeswehrsoldaten in Schulen zu unerwünschten Personen erklären, ist ein Anfang. In Hannover macht die Bundeswehr regelmäßig ein öffentliches Biwak. Das örtliche Friedensbüro hat zu Demonstrationen aufgerufen.

Seit Jahren werden Bundeswehrfahrzeuge auf Kasernengelände abgebrannt oder Zulieferer geschädigt. Die Schäden gehen in die Millionen.“War starts here“ sagen die Friedensfreunde zu ihren Brandstiftungen. Das macht sie doch sicher in Aachen preiswürdig.

Nicht alleine joggen, nicht allein abends auf dem Unicampus aufhalten

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Aus einem Schreiben des Bundesvorsitzenden:

„Liebe Mitglieder der Liberalen Hochschulgruppen,

mit großem Schrecken sehen wir in letzter Zeit die Verrohung der studentischen Kultur an unseren Hochschulen. Ob Besetzungen von Räumen und Hörsälen, Beleidigungen, Sachbeschädigung oder, wie vorgestern in Hamburg geschehen, sogar schwere Körperverletzung gegenüber Personen, die andere Meinungen vertreten. Einige Gruppen und Personen scheinen unsere Universitäten für rechtsfreie Räume zu halten.

Die Prügelattacke gegen ein Mitglied des RCDS in Hamburg, bei der auch ein LHG-Mitglied, das einzuschreiten versuchte, bedroht wurde, hat das Fass nun zum Überlaufen gebracht.“

Was passiert eigentlich gerade? Ich war einmal LHG-Mitglied und auch Vorsitzender einer lokalen LHG. Aber das war wohl in einer anderen Welt.

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (Katrin Göring-Eckardt)

Der „gebildete“ Antisemitismus als Herausforderung

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So lautet der Titel einer Sendung des Deutschlandfunks Kultur am 27.10.17.

Die Antisemiten von heute nennen sich Israelkritiker

Die Politologin Sylke Tempel: „Mich amüsiert das Wort ‚Israelkritik‘ schon immer. Es gibt keine Chinakritik, keine Russlandkritik, es gibt keine Pakistankritik. Nur auf der Israelkritik wollen wir bestehen…“

Wolfgang Kraushaar: „Eine Tarnvokabel, ein Schutzwort, das im Grunde genommen ummänteln soll, inwiefern wir es mit definitiven Israelgegnern zu tun haben…“

Der altbekannte Vulgärantisemit mit Glatze, Springerstiefeln und den „Protokollen der Weisen von Zion“ im Regal ist heute fast zum Auslaufmodell geworden. Den Kreis erweitert haben zusätzliche Spielarten: der muslimische sowie der sogenannte „gebildete“ und als dessen „Untergruppierung“ der linksintellektuelle Antisemitismus.

Die Sendung zeichnet nach, wie die Linke, die anfänglich noch israelfreundlich war, nach dem Sieg Israels 1967 die Juden als rassistisch, imperialistisch wahrnimmt und nicht mehr als Opfer.

Dabei bleiben die Linken selbstgerecht. Sie sehen sich nicht als Antisemiten, weil es den nur bei den Rechten geben könne, nicht bei für eine bessere Welt kämpfende Linke.

Diese [neue; GS] Feindschaft findet einen dramatischen Höhepunkt 1976, als der deutsche Terrorist Wilfried Böse bei einer Flugzeugentführung in die ugandische Hauptstadt Entebbe die erste – buchstäbliche – Selektion nach 1945 an jüdischen, bzw. israelischen Passagieren vornimmt. Er droht, sie alle zu töten.

Als einer der Passagiere, ein Holocaust-Überlebender, Böse seine eintätowierte Häftlingsnummer zeigt und ihn darauf aufmerksam macht, dass er im Begriff ist, in die Fußstapfen der Nazi-Elterngeneration zu treten, erklärt der Terrorist voller moralischer Empörung: „Ich bin Anti-Nazi! Ich bin Idealist…!“

Audio-Datei (ca. 20 min)

Für eine solche Sendung zahle ich gerne meinen Zwangsbeitrag. Leider gibt es nicht allzuviele. Sie taugt auch als Weiterbildungsmaterial für ARD-Nahost-Korrespondenten und Moma-Moderatorinnen.

 

(Text z. T. von der o.a. Webseite des DLF)

Alle Achtung: Bundeszentrale f. pol. Bildung findet kritisches Wort zu Linksextremismus

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Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Da habe ich endlich einmal die Linkslastigkeit der Bundeszentrale für politische Bildung beschrieben und nun flattert mir die neueste Ausgabe des Magazins der Zentrale ins Haus. Dort wird der rbb-Journalist Olaf Sundermayer interviewt. Und er darf Erstaunliches äußern: „Auch der Linksextremismus muss thematisiert und problematisiert werden, das wurde er zu wenig in den vergangenen Jahren.“ (Magazin #12, Oktober 2017, p 14 ff.) ER sieht „kommunale Zustimmung“ zum Gewaltkonzept der Linken. Er glaubt, dass die bisher als gut angesehene linke Gewalt nach den G 20-Exzessen kritischer gesehen wird.  Die linke Gewalt fände in größerem Ausmaß Billigung bis zu Abgeordneten.

Für eines der größten Versäumnisse der letzten 20 Jahre hält es, dass man einer gewalttätigen nicht gesagt habe, so geht das nicht. Wenn etwa die Antifa ein Hotel belagere, in dem die AfD tage, müssten die Gewerkschaften dagegen aufstehen. Sundermayer ist optimistisch: „Es wird Förderprogramme zur Beschäftigung mit dem Linksextremismus geben.“

Wie gut, dass Frau Schwesig nicht mehr im Bund solche Gelder streichen kann.

Was fehlt?

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Ich erinnere mich noch gut an die Berichte über die von Neonazis beherrschten „befreiten Zonen“ in Vorpommern oder in Sachsen.  Also Gebiete, in denen die Rechtsextremisten dominieren und Sportvereine, Kegelclubs und Gemeindeparlamente im Griff haben.

Dass es eine gut vernetzte linksextremistische Szene gibt, mit vergleichbaren Strukturen, habe ich auf Grund meiner Potsdamer Erfahrungen zwar schon lange vermutet, aber weitergehende Informationen muss ich mir zusammensuchen.

Man liest jetzt immerhin öfter, dass es in vielen deutschen Städten sog. „linksautonome“ Zentren gibt. Die machen das, was bei den Rechtsextremen lautstark beklagt wird: „Befreite Zonen“ mit Café und kulturellem Zentrum, linker Volkshochschule mit Marxismuskursen, Rockkonzert, Kinderfest und Trainingslager für wirksame Demonstrationen.

Wenn sie sich „autonom“ nennen, kann man davon ausgehen, dass es die Städte sind, die sie alimentieren: Grundstücke werden zur Verfügung gestellt, Gebäude werden saniert und unterhalten. Über den Mietzins erfährt man nichts. In Potsdam haben Hausbesetzer bei Zahlung einer sehr niedrigen Miete, Zimmer zu einem höheren Preis weitervermietet. Manchmal wird eine stadteigene Stiftung als Hausverwaltung zwischengeschaltet, so dass die wahren Besitzverhältnisse im Dunkeln bleiben. So ist es in München, in Hamburg, Berlin und garantiert Dutzenden weiterer Städte. Da kommen schnell Millionenbeträge zusammen. In diesen Strukturen findet eine große Zahl Linksextremer ihr Auskommen in den unzähligen Friedens-, Geflüchteten-, Gender- und Antirechtsprojekten, -vereinen, -initiativen, -räten und -Plattformen und erfreut sich der Sympathie linksgrüner Jugendorganisationen, Parteien und Medien.

Im rechten Spektrum ist es eher weniger verbreitet, dass Stadtverwaltungen und städtische Wirtschaftsunternehmen „rechtsautonome“ Projekte finanziell unterstützen.

Ich wünsche mir ein wenig mehr Ausgewogenheit, auch wenn ich keine Sympathie für Neonazis habe. Aber ich wünschte mir, dass nicht jeder als Pack oder Neonazi diffamiert wird, der sich kritisch über Prof. Schellnhuber äußert, der nicht allen Migranten den Asylstatus zubilligen möchte und erschrocken liest, dass die Polizei einer Großstadt Frauen rät, möglichst nicht mehr allein zu joggen.

Ich wünschte mir, dass man den linken Gewalttäter*innen mehr Aufmerksamkeit schenkt, die Anleitungen zum Bombenbau veröffentlichen, zum Polizistenmord aufrufen und mit Stahlzwillen im Rucksack zu Demonstrationen reisen.

Oder trifft womöglich zu, was unser Außenminister zu wissen glaubt: Derartige Straftaten hätten mit linker Ideologie nichts zu tun?

Münchner Rathaus-Stasi fotografiert auf AfD-Kundgebungen

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Wenn die AfD eine faschistische Partei ist und die Staatsordnung der Bundesrepublik gefährdert, sollte man sie verbieten. Wenn AfD-Mitglieder Straftaten begehen, sollten sich Polizei und Staatsanwalten darum kümmern.

In Wirklichkeit läuft ein ganz anderes Programm. Es sind linksextremistische Gruppen, die unter dem Deckmantel eines antifaschistischen Kampfes gegen alles vorgehen, was nicht in ihr Weltbild passt. Sie tun das mit Gebrüll, mit Krawallen, mit Anschlägen, mit Kampagnen, Demonstrationen, mit Hetze auf Twitter und Facebook. (Was dort, im Gegensatz zu Islamkritik und antiislamischer Hetze nicht gelöscht wird.)

Weniger transparent ist, dass die staatlichen und kommunalen Rechtsradikalismusbekämpfungsprojekte fast immer von Linksextremist/-innen gelenkt werden. Die sitzen z.B. in München in kommunal mit Millionenbeträgen(!) geförderten Vereinen, die wiederum in autonomen Kulturzentren in städtischen Gebäuden untergekommen sind.

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Screenshot: Antifa-Stasi in München, z. B. 41:38; 52,36

In München gibt es dabei eine besonders delikate Maßnahme: Mitarbeiter der antifaschistischen Vereine fotografieren auf AfD-Veranstaltungen die Teilnehmer/-innen. Im Bericht heißt es, sie lieferten die Bilder in den städischen Anti-Rechts-Geschäftsbereichen ab. Oder sie fotografieren Fotografen, die die Hass-Spruchbänder der Antifa („Volkstod“, „Tod den Bullenschweinen“) fotografieren oder behindern sie beim Fotografieren. Wohl gemerkt: Es ist nicht der Verfassungsschutz oder die Polizei, die fotografieren, es sind Linksextremisten.

Die „Künstlergruppe“, die der AfD-Politikerin von Storch eine Torte ins Gesicht warf, wird von der Kulturstiftung des Bundes mit 150.000 € gefördert.

Das Eine-Welt-Haus wurde von der Stadt München mit Millionen hergerichtet. Es ist ein linksextremes Zentrum, in dem u. a. „Leninschulungen“ stattfinden. Wer das kritisiert, gerät ins Fadenkreuz der städtischen Antifa (1:18:43). Dort werden die Daten (und Fotos) von Bürgern gesammelt, die „auffällig“ geworden sind.

Der Film wurde vom Bayerischen Rundfunk bekämpft, da man sich falsch dargestellt fühlte. Aber vor Gericht unterlag die ö.-r. Anstalt.

Die DVD stammt aus dem Klopp-Verlag. Sollte jemand jetzt meinen, das dürfe man nicht verwenden, sage ich, dass Anja Reschke und Dunja Hayali es leider nicht gebracht haben.