Klimawandel

Talkshow, die ungeschminkt zeigt, wie es ist

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Bisher war man gewöhnt, dass die Zusammensetzung von Talkshow-Gästen der 3:2- oder 4:1-Aufstellung entsprach. Die Mehrheit der Gäste entsprach dem grünlinken Mainstream und wurde, mit Unterstützung des ebenfalls sorgsam ausgewählten Publikums, auf die Minderheit losgelassen. Wenn es um die AfD ging, durfte es auch schon mal 4:0 sein.

Frau Moderatorin Illner, so lese ich auf Tichys Einblick, lädt zu einer neuen Aufstellung ein: 4 zu 0,5 in „Hilfe, die Erde brennt“. Eigentlich wollte ich gar nichts mehr über ÖR-Talkshows wissen, entdecke aber auf dem Foto der Teilnehmerrunde Max (Dieter) Moor, der aus seinem „ttt“ eine Hetzsendung gegen alles, was rechts von linksgrün ist, gemacht hat. Jetzt hat er neben seinem Kampf gegen Rechts wohl auch den Kampf gegen die Ungläubigen, die nicht dem Narrativ vom menschengemachten Klimawandel folgen, zu seinem Anliegen gemacht. Aber das ist für diese Spezies Medienschaffender ja dasselbe Pack.

Wenn Stefan Paetow auf Tichys Einblick die Sendung richtig wiedergegeben hat, wird sie für mich Sinnbild der Zustände in Deutschland: Eine TV-Moderatorin, die die grünlinke Agenda unterstützt, eine Umweltministerin – das ist die 0,5! -, die weit über die Regelstudienzeit hinaus Geisteswissenschaften studiert hat und jetzt fachkundig zu Klima Stellung nehmen soll, ein FDP-Politiker, der bei jeder dritten Talkshow seinen Senf nuschelnd dazu geben darf, während von seiner Partei sonst nur wenig zu hören ist. Und natürlich der Liebling von TV-Moderatorinnen und -korrespondentinnen, der Schriftsteller Habeck, der Umwelt- und Naturschutz für  Windräder zu opfern bereit ist.

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Klima und Kleber: Holla, die Waldfee

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Die Klima-Betrüger

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Eisbär_Fake

Im Wall Street Journal schrieben kürzlich Präsident Peter Wood und David Randall von der National Association of Scholars, dass man vielen in wissenschaftlichen Journalen veröffentlichten Forschungsergebnissen nicht trauen darf.

Insbesondere die Klimawissenschaft sei ein Mischmasch unzuverlässiger Statistiken, willkürlichen Forschungsverfahren und politisiertem gleichgeschaltetem Denken.

Ein Whistleblower der staatlichen Klima-Organisation NOAA der USA hatte bekannt gemacht, dass allen Messungen zum Trotz Erwärmungsdaten und Meerespiegelanstiegs-Projektionen manipuliert worden waren bzw. bekannte Softwarefehler nicht korrigiert worden waren, um politisch erwünschte alarmistische Ergebnisse zu bekommen.

Weiterlesen bei EIKE

Siehe auch Links zum menschengemachten Klimawandel!

Propagandasender rbb

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rbb-kontraste
Standbild rbb-Webseite

Eine derartig plump propagandistische Sendung hatte ich bisher nur im DDR-Fernsehen gesehen.

Der rbb produziert das Magazin „Kontraste“. Das war einmal eine hervorragende SFB-Sendung in Sachen Deutschlandpolitik und DDR.

Am 18.1. kam in der Sendung ein Clip von Herrn Markus Pohl über „Klimaleugner“.

Die Bilder am Anfang lassen ahnen, was kommt: ein vom Wirbelsturm verursachter Verkehrsunfall, auf einer Eisscholle treibende Eisbären.

Für wie blöde hält der rbb seine Zwangsgebührenzahler? Dass die Eisbären-Fotomontage ein Fake ist und Eisbären nicht wegen Klimaerwärmung aussterben, sondern sich stark vermehrt haben, ist an den Aktivisten in Potsdam-Babelsberg vorbei gegangen.

Die „Klimaleugner“ befinden sich natürlich alle in der AfD und sind Rentner. Sie leugnen den „Treibhauseffekt“, obwohl er doch in den Schulbüchern stünde. Sie leugnen den entscheidenden Einfluss des CO2 auf das Weltklima. Sie folgen einem vor Jahren von Exxon geschmierten Wissenschaftler. Der notorische „Klimaexperte“ Lesch, Astrophysiker und laut Klappentext eines seiner Bücher „Unterhaltungskünstler der Astronomie“, eilt von Sendung zu Sendung und erklärt die Psyche der „Klimaleugner“: Das wären alte Männer, denen der Stolz auf eine erfolgreiche deutsche Wirtschaftspolitik kaputt gemacht würde. Diese nämlich, auf wachsender CO2-Emission aufbauend, führe in die Klimakatastrophe.

Dass das ÖR-TV derart ungehemmt agitiert statt informiert und Propaganda im Sinne des Potsdamer Klimafolgenforschungsinstituts betreibt, ist eine Verhöhnung wehrloser Zwangsgebührenzahler.

Wofür steht ÖR-TV-Journalismus noch? Sachlichkeit, Kontroversität, audiatur et altera pars? Was für einen Begriff von Wissenschaft haben die Babelsberger Unbelangbaren?

Nie gehört von den gerichtsnotorischen Fälschungen der IPCC-Daten? Nie gehört von der Nicht-Existenz des Treibhauseffekts? Nie gehört von den Klimastatistiken, die keine signifikantere Erwärmung im Industriezeitalter aufzeigen als im industrielosen Mittelalter, nie gehört von der Problematik der Computermodelle, die nicht evaluiert wurden, nie gehört von der Problematik, eine Weltdurchschnittstemperatur zu messen? Nie gehört von den Irrtümern in den alarmistischen Prophezeiungen der Klimaforscher?

Der eigentliche Skandal ist nicht der Clip des „Journalisten“ Markus Pohl. Der Skandal ist, dass so etwas im öffentlich-rechtlichen TV gesendet wird. Ohne Widerspruch, ohne rechtfertigende Talkshow, wie sie bei Antisemitismus-Dokus und deutsch-arabischen Liebes-Dokus an der Tagesordnung ist.

Verweis auf nur zwei der zahlreichen Texte im Blog: hier und hier. Mehr unter dem Stichwort „Klimawandel“

Sundermeyer2
Aktivist oder rbb-Journalist?

Vertrauenserweckender ist die Rechtsextremismus-Berichterstattung des rbb letztlich trotz Zwischenhochs auch nicht, zumindest, was den Mitarbeiter Olaf Sundermeyer angeht.

Siehe Nachtrag v. 8.2.18 zu einem Cottbus-Beitrag!

 

Erkenntnistheorie und Klima-Alarmismus

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Mir wird im Freundeskreis triumphierend entgegengehalten, dass doch 97 (oder so)% aller wissenschaftlichen Untersuchungen für die Wahrscheinlichkeit eines menschengemachten gefährlichen Klimawandels sprächen.

Meine Antwort überzeugt leider nicht und regt auch nicht zum Nachdenken an. Im Gegenteil, ich bin der, der immer Recht haben will. Alle anderen vertrauen den 97%, dem Prof. Schellnhuber, der Tagesschau oder den Talkshows.

Meine Argumente sind:

Es gibt nicht die Wissenschaft. Zur Wissenschaft gehören Widerspruch und Widerlegung. Klimakritische Wissenschaftler erhalten keine staatlichen Gelder für Untersuchungen, klimakritische Wissenschaftler verlieren ihre Jobs (z. B. unter Obama in den USA), klimakritische Wissenschaftler werden wegen ihrer kritischen Aussagen von Klima-Alarmisten verklagt (USA), mit klimakritischen Wissenschaftlern diskutieren Klima-Alarmisten nicht, klimakritische Wissenschaftler haben es schwer, in Universitäten vortragen oder in Fachzeitschriften publizieren zu dürfen oder gar in der Tagesschau oder Moma zu Wort zu kommen.

Daten und Berichte des IPCC (Weltklimarat) wurden nach Bedarf umgeschrieben, widersprechende Daten weggelassen. (Siehe u. a. hier!)

Jetzt finde ich bei EIKE einen Aufsatz über die erkenntnistheoretischen Kurzschlüsse der Klima-Alarmisten. Man kann ihn lesen, ohne Physiker, Geologe, Meteorologe oder Klima(folgen)forscher zu sein. Es geht „nur“ darum, fachunabhängig darüber nachzudenken, wie man zu wissenschaftlichen Erkenntnissen kommt.

Dr. Andreas Tiedtke, der Autor, zitiert den Ökonomen Ludwig van Mises über Erkenntnis:

„Erfahrung ist immer Erfahrung der Vergangenheit. Erfahrung und Geschichte liegen nie in der Zukunft. Diese Binsenweisheit müsste nicht wiederholt werden, wenn es nicht das Problem der Prognosen der Statistiker gäbe …[5] Die Statistik ist die Beschreibung von Phänomenen, die nicht durch regelmäßige Einheitlichkeit gekennzeichnet sind, in Zahlenausdrücken. Soweit es eine erkennbare Regelmäßigkeit in der Abfolge von Phänomenen gibt, ist es nicht nötig, zur Statistik zu greifen. … Statistik ist daher eine spezifische Methode der Geschichtsschreibung. … Sie handelt von der Vergangenheit und nicht von der Zukunft. Wie jede andere Erfahrung von der Vergangenheit kann sie gelegentlich wichtige Dienste bei der Zukunftsplanung leisten, aber sie sagt nichts aus, das direkt für die Zukunft gültig ist.“ (Quelle)

Man kann den Teil ab „Die wirtschaftlichen Prognosen des Weltklimarates“ erst einmal weglassen, sonst wird es einfach zu lang.

35 Postings gibt es bisher im Blog zum Klimawandel. Eigentlich ist alles gesagt. Ich werde mich zukünftig einschränken und wieder mehr zu meinen Kernthemen zurückkehren.

Zum Aufsatz: Andreas Tiedtke, Der Nachweis eines menschengemachten Klimawandels ist nicht erbracht. Eine erkenntnistheoretische Kritik, EIKE, 28.11.17

(Google Translate)

Prima Klima oder Wann geht die Welt unter?

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Als ich heute Morgen in der FAZ las, dass ein Professor Anders Levermann vorschlägt, den „unumkehrbaren“ Pegelanstieg der Weltmeere mit Riesenpumpen auf den Eispanzer der Antarktis zu befördern, schaute ich verunsichert auf den Kalender. War denn schon der 1. April? Der zweite Blick galt der Verfasserangabe: ein Professor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Alles klar!

Warum traut die FAZ ihren Lesern, die sie ja als kluge Köpfe apostrophiert, nicht zu, sich selbstständig ein Urteil zu bilden? Sie bezieht Klimainformationen ausschließlich aus Potsdam.

Bei EIKE, dem unabhängigen Europäischen Institut für Klima & Energie finde ich dagegen die Glosse zu einer Rede des Leiters des Potsdam-Instituts auf einem Grünen-Parteitag.

Science Files weist auf den Physiker und Nobelpreisträger Prof. Ivar Giaever hin. Auf einem Treffen der Nobelpreisträger in Lindau im Jahr 2015 hielt er einen Vortrag über den Klimawandel (Englisch mit Untertiteln) .

Prof. hat u.a. methodische Fragen an die Klimaforscher:

  • Warum werden die Einheiten von Abbildungen, z.B. von Klimakurven variiert?
  • Welchen Sinn hat es, eine Durchschnittstemperatur für die gesamte Erde zu messen und Abweichungen von ein paar Zehntel Grad Celsius zu dramatisieren?
  • Welchen Sinn hat dies vor dem Hintergrund, dass die meisten Messstationen, die die Rohdaten für die Berechnung der durchschnittlichen Temperatur der Erde bereitstellen, auf der nördlichen Halbkugel zu finden sind, während der Kontinent der Antarktis mit gerade einmal 8 Messstationen erfasst werden soll? (Wo, fragt Giaever, würde man acht Messstationen errichten, um die Durchschnittstemperatur von Deutschland zu erfassen?)

(zitiert bei Science Files)

Siehe im Blog auch u.a. hier!

Korallen lügen nicht. Zum Wasserstand auf Fidschi

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Von EIKE wird ein Schreiben Prof. Wörners, einem Experten für Meeresspiegeländerungen an den Präsidenten der Fidschi-Nation veröffentlicht.

Daraus: „Wir haben Ihr schönes Land besucht und eine detaillierte Meeresspiegel-Analyse durchgeführt. Daraus ging ohne jeden Zweifel hervor, dass sich der Meeresspiegel in keiner Weise in einem Zustand des Steigens befindet sondern während der letzten 50 bis 70 Jahre bemerkenswert stabil gewesen war. Folglich entbehren sämtliche Bedrohungsszenarien eines allgemeinen Versinkens im Meer jedweder Grundlage.

Diese Stabilität ist belegt durch das Wachstum von Korallen (die nicht mehr vertikal wachsen, sondern sich horizontal ausbreiten in Mini-Atolle) – und Korallen lügen nicht.“

Der ganze Brief hier: Untergang von Fidji ist Fake-News

Klimaalarmisten verklagen Kritiker

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Sie widerlegen Kritik nicht. Sie ziehen vor Gericht und fordern Schadensersatz. So z. B. Mark Jacobson, Professor für Bau- und Umwelt-Ingenieurwesen an der Stanford University. Er verklagt die National Academy of Sciences der USA, die in ihrer Zeitschrift PNAS eine Kritik an einem von ihm verfassten Text veröffentlichte.

Schon wieder: das heißeste Jahr seit oder seit oder seit…

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Da die ÖRR-Klimaexperten schon wieder vom heißesten Jahr seit… erzählen, hier eine knappe Zusammenfassung und Richtigstellung der beliebten Klima-Narrative von Michael Limburg.

Das heißeste Jahr: 14,83 Grad

 

angenehme 15 Grad