Klimawandel

Der weibliche Blick auf Gletscher

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Es scheint kein Hoax zu sein, keine Zeitungsente: das Papier eines US-Geschichtsprofessors und Klimaforschers und seiner Mitarbeiter/-innen zu einer genderistischen Forschungsperspektive in der Gletscherforschung. (Hier das Abstract in Englisch; Titel d. Studie steht im letzten Satz.)

Dem Prof. Mark Carey und seinem Team (insgesamt drei Männer und eine Frau) geht es weniger um Klimaforschung als um Erkenntnistheorie. Er kritisiert, dass wissenschaftliche Forschung vor allem aus der westlichen, kolonialistischen, imperialistischen und patriarchalischen Perspektive betrieben wird. Eine feministische Perspektive werde an den Rand gedrängt. Wobei er das macht, was Genderisten fast immer machen: Er vereinahmt den Feminismus für den Genderismus, obwohl er die Fixierung auf heterosexuelle Männer und Frauen ganz im Sinne des Genderismus ablehnt.) Auch will er, ebenfalls typisch für Genderforschung, nicht nur wissenschaftliche Erkenntnis berücksichtigen, sondern auch „andere Wege der Erkenntnis“ wie Kunst und Literatur einbeziehen. In der Tat zitiert er Erzählungen weiblicher Autoren, die in arktischen Regionen spielen. Er will Gletscher in einem sozialen und kulturellen Kontext erforschen.

Ca. 400.000 € bekam er vom National Science Institute für die Erarbeitung der Studie. Sie sorgte vor einem Jahr für ungläubiges Staunen in US-Medien. Ich zweifle immer noch. Obwohl es viele Gender-Studien gibt, bei denen ich mich frage, wie man damit M.A., Dr. oder Profx werden konnte.

Sie erinnert an die Sokal-Affäre: Der Physiker Alain Sokal schrieb 1996 in poststrukturalistischem Jargon über Quantengravitation als linguistisches und soziales Konstrukt. Obwohl er Fehler eingebaut hatte, wurde der Aufsatz in einer Fachzeitschrift veröffentlicht. Es kam damals zu einer Debatte über den womöglich schädlichen Einfluss postmoderner Philosophie auf die Naturwissenschaften.

Andererseits, wenn ich seine Forschungsgebiete und seine Publikationsliste ansehe, schließe ich nicht mehr aus, dass er es ernst meint. Prof. Dr. Carey arbeitet interdisziplinär. Er untersucht, wie Menschen, Indigene in Südamerika z. B., mit Klimaphänomenen umgehen, welche gesellschaftlichen Einflüsse in den Erdwissenschaften wirksam sind(!).

In einem Interview antwortet er auf die Frage, ob ihn die Aufregung über seinen genderistischen Artikel störe. Es ist eine ähnliche Antwort, wie sie kürzlich eine Genderprofx dem Berliner Tagesspiegel gab: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse werden in Fachzeitschriften veröffentlicht. Wenn das Laien in die Hände bekämen, könne das falsch oder gar nicht verstanden werden.

Das passiere Wissenschaftlern seit Jahrhunderten, besonders häufig in letzter Zeit den Klimaforschern.

U. a. nach „Postmodern Glacier professor defends his dreadful study as misunderstood”.

Bei EIKE gibt es einen ins Deutsche übersetzten anderen US-amerikanischen Bericht darüber.

Ich liebe den rbb (3)

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Der verstorbene ZDF-Moderator Hans-Joachim Friedrich: „Ein guter Journalist macht sich mit keiner Sache gemein; auch nicht mit einer guten!“

rbb-KONTRASTE-Selbstbild: das kritische Magazin aus Berlin. KONTRASTE bringt Gegensätze auf den Punkt. Keine Politikerphrasen, kein Infotainment: Das Magazin geht den Dingen auf den Grund, neugierig und mit sorgfältiger Recherche. KONTRASTE deckt Hintergründe auf, erklärt Zusammenhänge und bezieht Stellung. KONTRASTE steht für seriöse Information des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: investigativ, analytisch, kritisch.“

Renée Althammer, rbb-Kontraste: Unsere Grundposition ist und bleibt, dass die Erderwärmung seit dem Industriezeitalter auch durch menschliche Faktoren beeinflusst wird. Diesen Einfluss zu begrenzen sehen wir als politische Aufgabe in Verantwortung gegenüber den zukünftigen Generationen an.

Hagen Brandstätter, stv. rbb-Intendant, nach einer Beschwerde über die Kontraste-Sendung: „Gestatten Sie mir zunächst, ein sprachliches Missverständnis aufzulö­sen: In seiner Antwort meint Herr Althammer nicht, dass der rbb einen politischen Auftrag habe, sondern es Auftrag der Politik ist, sich mit den Folgen des Klimawandels auseinanderzusetzen.“  

ARD-Moderatorin Carmen Miosga: Journalismus kennt keine alternativen Fakten.

Quelle: rbb-kontraste-darf-weiter-fakenews-verbreiten

Die Klimaleugner-Liste

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Ähnlich wie das MfS der DDR, die Ex-IM Anetta Kahane (wird überarbeitet) oder die grüne Heinrich-Böll-Stiftung (wird überarbeitet) führen auch die Verfechter des menschengemachten Klimawandels eine Schwarze Liste verdächtiger Personen, die ihre Überzeugungen nicht teilen:

klimaleugner

Auch auf Wikipedia denunzieren die Klimaaktivisten „Klimaleugner“ und „Klimaskeptiker“, u.a. in einem 36 Seiten starken Eintrag „Klimaskeptizismus“, der auch eine Liste der Delinquenten enthält.

Wikipedia nennt einen Rechtsstreit, den Dr. Ball verloren hat. NICHT aufgeführt ist der Rechtsstreit den Klimaaktivist Michael Mann gegen Ball angestrengt und verloren hat, weil er sich weigerte, seine Daten und Berechnungen, die Ball angezweifelt hatte, vor Gericht offenzulegen.

Klimawunder, nicht validiert

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Man kann sich in die Klimadiagramme vertiefen, die IPCC-Community produziert, und auch in die, mit denen unabhängige Forscher der Community Fehler nachweisen, nachträgliche Korrekturen oder das Weglassen widersprechender Daten.

Für mich gibt es noch einen einfacheren Weg die Zuverlässigkeit der IPCC-Computermodelle anzuzweifeln: Unsere Wetterfrösche können nicht mit Sicherheit Temperatur und Niederschlag der nächsten Tage, gar Wochen und Monate vorhersagen. Dafür habe ich Verständnis: Das Wettergeschehen ist sehr komplex.

Dann gibt es aber Wissenschaftler, die voraussagen, dass Hannover im Jahr 2057 Küstenstadt geworden sein wird. (Ich habe solche Folien im Institut für Klimafolgenforschung in Potsdam gesehen.) Dabei ist das Klimageschehen noch viel komplexer als das Wetter. Man weiß über das natürliche Klimageschehen wenig, die Rolle der Ozeane ist kaum erforscht. Aber man will ganz genau, bis auf die Stelle hinter dem Komma, wissen, was menschengemachtes Kohlendioxid in 50 Jahren anrichtet.

Mir ist schon gesagt worden, dass Wettermessungen etwas ganz anderes wären als Klimamessungen. Wieso? Man braucht für beides meteorologische Messdaten! Weder beim Wettergeschehen noch bei Witterungsprognosen noch beim Klimawandel hat man ein vollständiges Wissen vom natürlichen Geschehen, vom seit Jahrmillionen ablaufenden natürlichen Klimawandel. Aber eins weiß die IPCC-Community ganz genau…

In seinem Buch über das Zustandekommen der umstrittenen IPCC-Thesen vom menschengemachten Klimawandel schreibt Tim Ball, dass die Klimasoftware der IPCC-Forscher nie validiert worden wäre. Das aber sei in der Wissenschaft üblich, um herauszufinden, ob digitale Modellrechnungen richtig seien.

Dafür kann ich jetzt ein konkretes Beispiel angeben:

Die These vom Ansteigen der globalen Durchschnittstemperatur aufgrund des steigenden Anteils des menschengemachten COs wird seit bald 50 Jahren vertreten. Wieso haben die Computermodelle nicht vorhergesagt, dass es von 1998 bis 2014 zu keinem weiteren Ansteigen der vom IPCC ermittelten globalen Durchschnittstemperatur kam? Während der Anteil des menschengemachten CO2 in der Atmosphäre doch weiter zunahm?

Wieso stellt man die „Wärmepause“ erst hinterher fest und hat Mühe, sie zu erklären? Während man andererseits computergenerierte Temperaturkurven bis ins 21. Jahrhundert als gültig ansieht. Die Computermodelle, die ein sich beschleunigendes Ansteigen der Temperatur vorhersagen, sind wohl falsch.

Gespielt wird stattdessen das alte IPCC-Spiel: a) das Ausbleiben des Anstiegs wird bestritten oder b) die Wärme in diesem Jahrzehnt soll von den Ozeanen geschluckt worden sein. Dafür wären 2015/16 die heißesten Jahre seit … gewesen. Dass in 2017 die Temperatur wieder bei dem Wert von 1998 ist, wird nicht erwähnt, man hat Übung im Weglassen.

Die Ozeane der nördlichen Hemisphäre sind in den letzten zehn Jahren kühler geworden! Sie können die Wärme der Atmosphäre nicht „geschluckt“ haben.

Was ist, wenn die von El Nino verursachte starke Erwärmung das nächste Mal weniger stark ist und die reale Temperatur weiterhin nicht ansteigt?

(El Nino muss ich jetzt nicht erklären. Diese Meeresströmung war für IPCC-Klimaforscher nie besonders wichtig, aber man nimmt, was man kriegen kann.)

Nachtrag: Die Weltklimarat-Community hat wohl doch inzwischen eine ganze Reihe Vorhersage-Läufe ihrer Klimaprogramme gemacht (validation, hindcast prediction run). Sie war aber mit den Ergebnissen nicht zufrieden. Quelle: E-Mail von Roger Pielke an Norman Paige am 12.7. 17; https://judithcurry.com/2017/07/09/framing-the-challenge-for-the-climate-red-team/#comment-853900; https://pielkeclimatesci.files.wordpress.com/2017/02/ppt-136.pdf, daraus Folie 16:

pielke prediction

 

In eigener Sache: Für den angeblich menschengemachten Klimawandel habe ich in meinem (DDR-)Blog noch kein Schlagwort. Ich nehme bisher das Schlagwort „Informationskompetenz“. Es hat leider Eingang in den Schulunterricht gefunden. Gemeint ist, beim Surfen im Internet die Güte der gefundenen Information zu erkennen. Damit sind nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch viele Erwachsene überfordert.

Für mich bedeutet Informationskompetenz die Fähigkeit, nicht alles zu glauben, was man hört und sieht. Auch nicht, wenn es in der Tagesschau von Experten gesagt wird. Kritisch überprüfen heißt für mich, andere Meinungen, Hypothesen, Studien heranzuziehen.

 

Ich liebe den rbb (2)

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rbb inforadiioBei den Themen Einwanderung, Islam, AfD und Klimawandel fühle ich mich von den ö.-r. Medien überfüttert. Erträglich wäre es, wenn die TV-Schaffenden nicht so einseitig informieren würden. Und vor allem nicht nur ihre Meinung predigen würden und Andersdenkende in die rechte Ecke stellten.

Der ARD-Sender rbb hat ein Wissenschaftsjournal: WissensWerte. „Gibt es eine Klimakatastrophe?“ stand am 09.06.2017 auf dem Programm.

Der „freie“ Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler weiß:

„Das Grönlandeis taut, die Alpengletscher auch, die Eisbären ertrinken, Hitzewellen und Dürreperioden wechseln sich ab, Holland ist überflutet  und  Palmen wachsen in Brandenburg:  Prima Klima! Glaubt man den Schlagzeilen, steht die Klimakatastrophe ins Haus. Der amerikanische Wissenschaftler Stephen Pacala aus Princeton sagt  aber: „Vor unseren Türen lauern Monster, die man rütteln hört“. Alle reden vom Klima – vor allem darüber, dass das Monster aufgehalten werden muss. Bis auf Donald Trump…“

 

Andreas Demmig macht sich die Mühe des Faktenchecks zu den steilen Thesen des Wissenschaftsjournalisten:

  1. Taut Grönlandeis?
  2. Tauen Alpengletscher?
  3. Ertrinken Eisbären?
  4. Ist Holland überflutet?
  5. Wachsen Palmen in Brandenburg?

Auch falls sich Herr Demmig irrt: Warum benutzt T. Prinzler nicht wenigstens das Adjektiv „umstritten“, sondern kennt nur eine Wahrheit?

Was vom „Wissenschafts“-Journalisten T. Prinzler zu halten ist, offenbart sich am deutlichsten darin: Für ihn sind die Wissenschaftler, die die Computerberechnungen der Klimafolgenforscher bezweifeln und widerlegen, „alte Herren“.

Lieber rbb, Ihr braucht eine Faktencheck-Abteilung!

Zum ersten rbb-Beitrag in diesem Blog: Ich liebe den rbb…

Nachtrag: Ein dickes Lob bekommt der rbb aber für seinen Leserservice. Anders als etwa bei Arte erhalte ich eine Antwort, und dann auch noch eine ausführliche.

Was hat der CO2-Ausstoß in Stuttgart mit dem Untergang von Kiribati zu tun?

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Ein Dauerbrenner wird gerade (wieder) die Nachricht von den untergehenden Marschall-Inseln im Südpazifik. Die ARD wiederholte letzte Woche eine entsprechende Dokumentation. Das Berliner Regionalblatt Tagesspiegel berichtet heute vom Besuch der Präsidentin der Marshall-inseln in Brüssel. Sie will Gelder von der EU, weil die von den EU-Staaten verursachte Erderwärmung zur Überschwemmung ihrer Heimat führen würde. Ich wünschte mir von den Medien, für die ich Rundfunksteuer und Abonnementgebühren bezahle, dass sie mich umfassend informieren und nicht einseitig. Wenn es ins Weltbild der Journalisten passt schreiben sie „umstritten“, etwa der umstrittene Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche. Noch nie aber habe ich gelesen: die umstrittene Behauptung vom menschengemachten Klimawandel oder die umstrittene Behauptung von der wachsenden Altersarmut.

Christian Vooren nimmt den Besuch der Präsidentin zum Anlass, gleich weitere Forderungen anzumelden: Anerkennung der Inselbewohner als Umweltgeflüchtete bzw. noch zu Fliehende.

Also muss ich selbst herausfinden, ob Bayerischer Rundfunk und Tagesspiegel Fake-News verbreiten. Deren Faktenfinder sind wohl ausgeschwärmt, um Rechtspopulisten aufzuspüren.

Die Wissenschaftler des unabhängigen EIKE-Instituts haben sich die Mühe gemacht, die Aussagen des Films des Bayerischen Rundfunks mit Klimadaten zu vergleichen. Da sieht das mit der Überschwemmung in spätestens 30 Jahren etwas anders aus.

Bei Arte würde man sagen die Dokumentation wäre unausgewogen, handwerklich schlecht, verstieße gegen Qualitätsmaßstäbe.

Nachdem ich das geschrieben habe, lese ich weiter, dass eine ARD-Mitarbeiterin einem EIKE-Wissenschaftler auf eine Mail mit detailliert aufgeführten Fakes erklärt: Die Sendung entspricht unseren Qualitätsmaßstäben.

Der Reporter interviewt Einheimische. Die haben alle das Narrativ von den Europäern, die ihre Inseln unter Wasser setzen, drauf. Dass die Korallenriffe nicht absterben, dass es Wirbelstürme, Regen und Überschwemmungen seit Jahrtausenden gibt, was ficht es den Filmemacher an. Auch die Redakteurin, die den Film abgnommen hat, erkannte keine unsaubere Arbeit. Eine im Film gezeigte Sturmflut vor 12 Jahren war Folge eines Zusamentreffens regionaler Wetterereignisse, sie ist nicht regelmäßig oder gar zunehmend wiederkehrend. Die gezeigte Überflutung einer Lagune war von Menschen verursacht. Warum seit ewigen Zeiten in Kiribati Hütten auf Stelzen gebaut werden, wurde im Film nicht geklärt.

In den EIKE-Beitrag wurde ein Leserkommentar vom Blog Donner + Doria im Dezember 2012 zum Thema untergehende Inseln aufgenommen:
„… Ich kenne mich auf den Inseln von Kiribati sehr gut aus und habe unter anderem das ganze Jahr 2011 auf Tarawa verbracht. Vorher bereiste ich binnen drei Jahren auch die Inseln Makin, Beru und Nonouti in der Gilbertgruppe. Es geht den I-Kiribati (so nennt sich der Volksstamm selbst) nur und ausschließlich um Geld. Sie haben im neunzehnten Jahrhundert ihre kulturelle Identität durch die christliche Missionierung verloren und leben nun nach den kruden Moralvorstellungen der Missionare. Dadurch (und durch andere Faktoren, wie z.B. eine völlig unzureichende Bildung) sind die westlichen Industrienationen der Buhmann und der Geldesel. Die Insel Nonouti wird seit Jahrhunderten alle fünf bis zehn Jahre einmal überspült. Wenn dann aber der Chiefcounsiler (Inselhauptmann) ein Fernsehteam der BBC einlädt, das mit ernsten Mienen die Folgen der Klimaerwärmung just zum Zeitpunkt der höchsten Flut dreht, dann geht es dem Chief schlicht nur darum, soviel Geld wie möglich im Ausland locker zu machen durch diese Berichterstattung. Ich habe es selbst erlebt und das Feixen des Chief noch gut vor Augen…“

Warum die untergehenden Südsee-Inseln so viel mediale Aufmerksamkeit bekommt, liegt wohl auch daran, dass Umweltministerin Hendricks und Umwelt-NGOs dafür sorgen, dass Geldmittel in die Südsee fließen.

Die EIKE-Tabellen zu lesen, ist mühsam, aber es gibt auch zusammenfassende Texte. Weitere Links hier.

So geht Forschung: menschengemachter Klimawandel und eine korrupte Wissenschaft

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Ulrich Schödlbauer erklärt, warum die Hypothese vom menschengemachten Klimawandel zur Klimareligion werden konnte.

Was Ulrich Schödlbauer in essayistischer Form komprimiert, belegt Klimaforscher Timothy (Tim) Ball in The Deliberate Corruption Of Climate Science akribisch.

(Das Folgende ist ein Nachtrag v. 1.9.17)

Mir war aufgefallen, dass der IPCC-Bericht über den menschengemachten Klimawandel an keiner Stelle eine wissenschaftliche Studie nennt, die einen kausalen Zusammenhang zwischen einem einzelnen Klimaphänomen wie dem von Menschen verursachten CO2-Ausstoß und der Erderwärmung nennt. Stattdessen wimmelt es von vorsichtigen Formulierungen wie „könnte sein“, „möglicherweise“, „wahrscheinlich“. Den Rest des Beitrags lesen »

Klimawandel 1975: Es wird kälter

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Ein Bericht aus Newsweek vom April 1975 (Der komplette Artikel)

via @stevesgoddard

Links zum menschengemachten Klimawandel

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Der besseren Übersicht wegen habe ich die ursprüngliche Linkliste „Energie und Umwelt“ in drei Listen aufgespalten:

Die Fälschungen und fehlenden Evidenzen zum menschengemachtem Klimawandel (s. u.)

Energiewende

Auto und Umweltbelastung

 

Hier die Links zu A. Menschengemachter Klimawandel

Links zu B Energiewende  und C Auto und Umweltbelastung

 

So kann man sich täuschen: Ich dachte, dass der March of Science eine Demonstration für die Freiheit der Wissenschaft wäre. Bis ich merkte, dass es den Demonstrierenden darum geht, den Wissenschaftlern, die die These vom menschengemachten Klimawandel widerlegen, das Wort zu verbieten. In der Tagesschau durfte Prof. Schellenhuber den Marsch preisen.