32 Computermodelle zum Klima. Keines liegt richtig

Die dicke rote Linie ist der Temperaturdurchschnitt von 32 IPCC-Computer-Vorhersage-Klimamodellen, die drei anderen sind tatsächlich mit verschiedenen Methoden gemessene Temperaturdaten von 1979 bis 2916 Näheres, wie immer, bei Science Files, inklusive eines Versuches, die Massenhysterie beim Klimawandel zu erklären.   Außerdem: 90 italienische Wissenschaftler erklären (noch einmal), warum es keinen menschengemachten, durch CO2 verursachten Klimawandel … 32 Computermodelle zum Klima. Keines liegt richtig weiterlesen

Transformationsjournalismus

Das Umweltbundesamt (UBA) sitzt in Dessau, hat 1.500 Mitarbeiter, die damit beschäftigt sind, die Toten durch CO2, Feinstaub, Glyphosat, fehlende Fahrradwege und was auch sonst immer zu zählen oder - und das nicht nur freitags - vor dem drohenden Weltuntergang zu warnen, hat ein neues Projekt: Sie haben sich u.a. von einem taz-Mitarbeiter ein Papier … Transformationsjournalismus weiterlesen

Wem Fridays for Future gehört

Update 28.4.19: Es wird immer besser! Ausgerechnet "Der Spiegel" wirft Tichys Einblick (Ansgar Neuhof) vor, in Sachen Verflechtung von Plant for the Planet Foundation (PPF) mit Fridays for Future, Spendenverwendung, Gemeinnützigkeit usw. nicht mit PPF geredet zu haben. Das schreibt Neuhof dazu: "Der Spiegel hätte früher solche Zusammenhänge recherchiert und kritisiert – heute ist er … Wem Fridays for Future gehört weiterlesen

Weltklimarat zieht sein Extrem-Wetter-Narrativ zurück

Der Weltklimarat IPPC hatte behauptet, dass seit 2005 die Zahl der Überschwemmungen um das 15fache gestiegen sei, Extremtemperaturen  wären 20mal mehr und Waldbrände 5mal mehr. So übernahmen das ohne Faktencheck die Qualitätszeitungen und auch die BBC. BBC zog die Nachricht dann zurück mit der Begründung, an den IPCC-Behauptungen gäbe es Kritik. Dann folgte der IPCC … Weltklimarat zieht sein Extrem-Wetter-Narrativ zurück weiterlesen

Menschengemachter Klimawandel: Der größte Wissenschaftsskandal aller Zeiten?

Die britische Tageszeitung The Telegraph fragt sich, ob wir dem größten Wissenschaftsskandal aller Zeiten aufgesessen sind, dem Narrativ von der menschengemachten Erwärmung des Erdklimas. Ganz neu ist das nicht. Es gibt schon länger gerichtsnotorische Erkenntnisse, dass Daten gefälscht wurden (NASA, GISS), dass Daten nicht öffentlich gemacht werden (Michael Mann). Apologeten des menschengemachten Klimawandels erhalten Milliarden … Menschengemachter Klimawandel: Der größte Wissenschaftsskandal aller Zeiten? weiterlesen

Wer grün wählt, muss es sich leisten können

Günter Ederer erkennt, dass die Grünen die einzige Partei sind, die ein Konzept hat. Das verfolgen ihre Politiker gnadenlos. Er zählt die Bausteine des Konzepts auf. Es greift alles ineinander: Energiewende, Verkehrswende, Einwanderung von Billiglöhnern, Subventionierung der eigenen Klientel, Klimalügen, zu allem kommt noch die einseitige Berichterstattung dazu. Es deprimiert, was Ederer, sachlich uns sarkastisch … Wer grün wählt, muss es sich leisten können weiterlesen

Konsens ist kein wissenschaftlicher Begriff

Die selbst gewählte Themenbegrenzung von "Ampelmännchen und Todesschüsse" über schreite ich hin und wieder oft. Mich interessiert vieles. Das Verbindende ist fast immer das, was ich Informationskompetenz nenne. Mir geht es darum, vorschnelles Urteilen zu verhindern, zu überzeugen, dass man sich gründlich informieren muss, dass man fragt, welche Interessen eine Studie, eine Nachricht, ein Foto … Konsens ist kein wissenschaftlicher Begriff weiterlesen