Klima

Fake-News: Klima und Umwelt (mit vielen Links!)

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  • Eine Umfrage aus dem Umweltministerium: Was die Ministerin herausliest, obwohl es nicht drinsteht.
  • Weltklimabericht: “Es besteht weiterhin ein Mangel an Beweisen und deshalb ein geringes Vertrauen in Bezug auf Trend-Anzeichen in Bezug auf Größe und/oder Häufigkeit von Überschwemmungen auf globaler Ebene der Instrumenten-Aufzeichnungen.“ Dasselbe wird zu Dürren, Stürmen usw. gesagt. Seit 70 Jahren keine Anhaltspunkte für auffällige Veränderungen. Das fehlt im deutschen Executive Summary!
  • Radioaktive Strahlung im Flugzeug ist in Reiseflughöhe höher als in der „Todeszone“ von Tschernobyl
  • Professor Dr. Paul Ehrlich erklärte 1970 dass eine Massenhungersnot unmittelbar bevorstünde. Seither ist aber die Anzahl der in Armut lebenden Menschen signifikant gesunken und die Menge der Nahrungsmittel pro Person stetig gestiegen
  • Die meisten Katastrophen-Szenarios werden auf den Earth Days vorausgesagt. Der diesjährige deutsche „Tag der Erde“ am 22. April gilt dem Kampf gegen die, die nicht glauben wollen, dass menschengemachtes Kohlendioxid eine Klimakatastrophe verursachen wird
  • Wie die „Klimaexperten“ Markus Lanz und Dirk Steffens im ZDF die Welt retten
  • Hier beißt sich die Katze in den Schwanz: Im AfD-Programm wird der menschengemachte Klimawandel angezweifelt. Also sind alle Zweifler rechts, rechtsradikal oder rechtspopulistisch oder Nazis. Im Faktenfinder-Verein Correctiv weist eine Journalistikstudentin der AfD nach, dass sie irrt. Das unabhängige Umweltinstitut EIKE weist nach, dass die Studentin unsauber arbeitet.

Keine Fake-News:

 

So kann man sich täuschen: Ich dachte, dass der March of Science eine Demonstration für die Freiheit der Wissenschaft wäre. Bis ich merkte, dass es den Demonstrierenden darum geht, den Wissenschaftlern, die die These vom menschengemachten Klimawandel widerlegen, das Wort zu verbieten. In der Tagesschau durfte Prof. Schellenhuber den Marsch preisen.

Bankrotterklärung vom Journalistennachwuchs

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Drei Nachwuchsjournalisten hauen einen Klimaskeptiker in die Pfanne. Der Betroffene berichtet.

Das „Meisterwerk“ erschien bei bento, dem Spiegel für die Jugend von heute.

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In der URL heißt der Artikel so: Michael Limburg kämpft gegen den Konsens.

Den Journalismusschülern werden jetzt die Türen zu den Mainstreammedien offen stehen.

„Die deutschen Journalisten waren schon immer Gesinnungsjournalisten. Sie haben sich nie damit begnügt, einfach nur zu analysieren und zu berichten, sondern wollten immer Meinungen voranbringen.“ (Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz im Gespräch mit Wolfgang Herles, in: „Medien kritisieren nicht mehr die Regierung, sondern ein Phantom“, Tichys Einblick, 4/2017, p 73)