Israel

Trauriges Israel-Bashing im TV, hier: ARD-Monitor

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ARD-Mitarbeiter Restle sollte sich kundig machen. Die Mainstreammedien sehen in Israel das Hauptübel in Nahost und in seiner Armee Gewalttäter. Was immer zu kurz kommt bei den Medienschaffenden, sind die historische Perspektive und Einordnung.

Dass es den arabischen Palästinensern, voran ihren Führern und Predigern, um die Vernichtung Israels und Tötung der Juden geht, interessiert sie nicht. Sie bedienen den linksgrünen Mainstream, der einen Narren an Opfern gefressen hat, auch wenn die Täter sind: Traurig, Georg Restle, dass Sie das nicht erwähnt haben!

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Kann mir jemand erklären, warum nie von arabischer Apartheid gesprochen wird?

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Dass Israel ein Apartheidstaat wäre, ist so etwas wie ein Gemeinplatz. Linksextremisten oder die meisten Erzeugnisse der Qualitätsmedien sind sich darin einig und wiederholen es täglich.

Was mich wundert: Die Apartheid, die in der arabischen Welt seit vierzehn Jahrhunderten gang und gäbe ist, wird nicht erwähnt.

Frauen haben in der muslimischen Welt nicht die gleichen Rechte wie Männer.

Christen sind nicht gleichberechtigte Bürger. Sie dürfen ihre Religion nicht öffentlich ausüben. Sie werden verfolgt, vertrieben oder ermordet. Die Endlösung einer muslimischen Welt ohne Christen zeichnet sich ab.

Homosexuelle müssen getötet werden. (Nur im Paradies, nur für muslimische Märtyrer gibt es neben Jungfrauen auch Knaben.)

Juden zu töten, ist schon im Koran als Aufgabe der Gläubigen verankert. Sie dürfen nicht einwandern und nicht siedeln. (Nicht erst seit 1948) In z. B. Ägypten, Jordanien und Saudi-Arabien dürfen Juden nicht leben.

Palästinensische Araber sind in den muslimischen Staaten keine gleichberechtigten Glaubensbrüder. (In Jordanien ist es weniger schlimm.)

In der Türkei lebende Armenier, Jesiden, Assyrer, Griechen, Kurden, Christen und sogar die muslimischen Aleviten sind keine gleichberechtigte Minderheiten. (Um es zurückhaltend zu formulieren.)

Warum vermeiden die Qualitätsmedien, von Apartheid zu reden, wenn es um islamische Staaten geht?

Apartheid in Israel

 

Bahners, FAZ: Antisemitismus ist Kunst

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Das Berliner Popkultur-Festival ist hochpolitisch und nach Selbsteinschätzung bunt und divers. Nur eines darf es nach Meinung von Hardcore-Linksextremisten nicht geben: Israelische Künstler.

Politisch korrekt ist das Festival zu 150%: Gender-Klos, kein Gender-Gap zwischen den Geschlechtern (also bei Männlein und Weiblein; bei Transgender, queer, homo, trans usw. sind mir die Zahlen nicht bekannt.), außerdem barrierefrei. Themen des Popkulturfestivals sind Gentrifizierung, Rechtsruck in Deutschland, zu wenig Wohnungsbau. Alles Themen, die selbstverständlich auch mit den Mitteln der Kunst erörtert werden dürfen.

Die arabischen und jüdischen Fanatiker von BDS, der „Bewegung“, die nicht nur israelische Waren boykottieren, sondern die Existenz des „Apartheid-Staates“ und kolonialistischen Projekts“ Israel beenden will, sorgte auch dieses Jahr wieder dafür, dass eingeladene Bands absagten, weil auch Künstler auftraten, die von der israelischen Botschaft mit einem Reisekostenzuschuss unterstützt wurden.

Nun ließ dieses Jahr die Festivalleitung erstmals über die BDS-Aktivitäten diskutieren. Das ging gründlich in die Hose: Die Hälfte des Saales hatten die Fanatiker/-innen von BDS besetzt. Sie schrien jeden nieder, der pro Israel sprechen wollte. Die BDS-Fanatiker hatten sich gut vorbereitet. Sie nahmen die Hälfte der Plätze ein. Dabei waren auf dem Podium schon genügend (auch jüdische) Boykott-Sympathisanten.

Heute hat der Journalist Patrick Bahners in der FAZ von einer Veranstaltung berichtet, in der „Israel-Verteidiger“ die gesamte Veranstaltung mit Zwischenrufen stören würden (p 9: „Antisemitismus oder Freiheit der Kunst?“) Es wäre ein Mob unhöflicher Menschen gewesen, die die BDS-Unterstützer beschimpft hätten. Im Tagesspiegel, immerhin ein linkes Blatt, las sich das total anders. Da waren es die BDS-Fanatiker, die die Veranstaltung sprengten.

Islamfreund Bahners deutet schon mit der Schlagzeile seine Tendenz an: der Boykott israelischer Waren unterläge der Kunstfreiheit. Vereinfacht gesagt: Wenn Antisemitismus Kunst ist, ist es kein Antisemitismus mehr, sondern Kunst. So gelingt es dem Journalisten, das Problem umzudrehen: Es ist für die (frühere) Edelfeder nicht so, dass die BDS-Fanatiker, unterstützt z. B. vom Israelhasser Noam Chomsky, der unvermeidlichen Judith Butler, Naomi Klein oder dem Stalinisten und FAZ-Glossisten Slavoj Žižek, Künstler auffordern, nicht in Israel aufzutreten oder den Auftritt bei Veranstaltungen abzusagen, an denen Israelis teilnehmen. Für Herrn Bahners ist es umgekehrt und bedroht, wenn ich es richtig verstehe, die Kunstfreiheit, wenn  Kommunen und Veranstalter den BDS boykottieren und seine Aufmärsche untersagen. Nicht zum ersten Mal haben BDS-Fanatiker Veranstaltungen gestört und dabei auch oft Gewalt angewendet.

Am Rande sei vermerkt, dass es den jüdischen und arabischen BDS-Aktivisten und deren Sympathisantenszene um mehr als Waren- und Künstlerboykott geht: Sie wollen, dass Israel nicht weiterexistiert.

Mehr Beiträge zur Bewegung boycott, divestment and sanctions im Blog hier!

Bahners geht es nicht nur um seine Art von Kunstfreiheit. Er sieht auch, schrieb er an anderer Stelle einmal, die Meinungsfreiheit bedroht, wenn man nicht über das Ende des israelischen Staates diskutieren dürfe.

Wes Geistes Kind Bahners ist, zeigt Thilo Sarrazin Dass dieser Text in der FAZ erscheint, zeigt, dass der Stellenwert Bahners´in dem Blatt nicht mehr allzu groß ist.

Die Judenhasser von Arte nennen die gewalttätigen Demonstrationen am Gaza-Zaun „Todesmarsch“

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Die Judenhasser von Arte sind erfahrungsresistent. Der widerwärtige Umgang mit der Dokumentation von Hafner/Shapira hat sie nicht zur Besinnung gebracht. Warum auch, sie werden von unseren Zwangsgebühren fürstlich bezahlt. Kritik perlt an ihnen ab.

im in Frankreich beheimateten Sender nimmt man Rücksicht auf die fortgeschrittene Islamisierung des Landes. Die französischen Juden wandern aus, die Muslime beten öffentlich auf Straßen und Plätzen der Großstädte. Informationschef Marco Nassivera, weiß sein Mäntelchen in den Wind zu hängen.

Jetzt wird in einer Arte-„Dokumentation“ vom „Todesmarsch“ am Grenzzaun gesprochen und von israelischen Heckenschützen.

Leider finde ich unter dem Suchwort „Todesmarsch“ nichts auf Arte. Aber jede Menge Pallywoodfilme und B´tselem-Botschaften, wie es sich für ausgewogene Berichterstattung gehört. Das Dreiminutenmachwerk ist eine Human-Interest-Story über einen braven jungen Familienvater, über einen Vater, der jetzt den invaliden Sohn betreut und den Handelskammerchef, der eine sofortige Aufhebung der israelischen (Waffeneinfuhr-)Blockade fordert.

Wie wär´s mit einem Faktencheck der Sendung? Herr Buhrow (WDR), höchster deutscher Arte-Repräsentant, weiß doch, wie das geht.

Update: Arte

Auch ohne Nazi-Keule ist das Filmchen ein Propaganda-Machwerk. Und der Todesmarsch steht weiterhin im Raum. Die französisch-deutschen Unbelangbaren nehmen ja nur den Nazivergleich zurück, nicht die Hetze gegen Israel.

Zur ARTE-Israelhetze siehe auch hier!

Antisemitismus in der Labour-Party

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antisemit corbyn

Der Fisch stinkt vom Kopfe her: Der Antisemit und Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn steuert in Groß-Britannien nicht nur einen stramm sozialistischen Kurs, sondern sorgt auch für einen stramm antiisraelischen Kurs seiner Partei.

Die drei jüdischen Blätter des Vereinigten Königreichs protestieren mit einer gemeinsamen Titelseite gegen den wachsenden Antisemitismus bei Labour.

Corbyn anerkennt nicht die Antisemitismus-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance. Sie geht ihm zu weit. Ein Journalist der Financial Times meint: Wenn sich 88 Rabbis auf eine gemeinsame Definition des Antisemitismus einigen, ist das eine bemerkenswerte Leistung. Weiterlesen!

Kürzlich legte er einen Kranz nieder zu Ehren der Terrorgruppe 11. September, den Attentätern von München 1972. auf der Veranstaltung zeigte er den Gruß der islamistischen Moslem-Brüderschaft. Auf der Veranstaltung war auch der Chef der Terrorgruppe, die einige Monate später vier Rabbis ermordete.

Jeremy Corbyn: Gleichsetzung von Israel mit NS ist nicht antisemitisch

Corbyn lässt bei seiner antiisraelischen Holocaust-Veranstaltung Demonstranten entfernen

Corbyn ist dreister als Speer und Claudia Roth. Speer behauptete, von Himmlers Posener Rede über die Ermordung der Juden nichts mitbekommen zu haben, weil er die Veranstaltung zuvor verlassen hätte. Die Grüne Roth lief in einer Berliner Demonstration mit, in der die Schläger vom Schwarzen Block „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Nieder mit Deutschland!“ riefen. Andere Demoteilnehmer distanzierten sich davon, Roth nicht. Corbyn sagt: „Ja, ich war anwesend, aber mit der Kranzniederlegung habe ich nichts zu tun.“

Matt Seaton schreibt in der New York Book Review, dass Corbyn eigentlich kein Antisemit wäre. Er sei ein in der Wolle gefärbter Altlinker, der sich mit allen (auch den selbsternannten) Opfern des US-amerikanischen und israelischen Imperialismus und Kapitalismus solidarisiere. Das bringe ihn an die Seite von Assad, Putin, Maduro und allen Befreiungsbewegungen. Der wahre britische Antisemitismus sei in Golfclubs anzutreffen.

Ganz so einfach ist wohl nicht. Corbyn unterstützt eine Labour-Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt, den Zionismus auszurotten.

Bei der umstrittenen Kranzniederlegung muss man genau hinschauen. Es handelt sich nämlich, so wird gesagt, um zwei Kränze. einer für Tote, die in Tunis starben und einer für München-Attentäter. Corbyn behauptet, es wäre nicht der Kranz für die Olympia-Terroristen gewesen, den er niedergelegt hätte. Genau der war es aber, wie Journalisten berichten. Corbyn sagte weiter, es wäre auch der Befreiungskämpfer gedacht worden, die in Paris von Mossad-Agenten erschossen worden waren. Dabei ging es in Wirklichkeit um Palästinenser, die von einer gegnerischen PLO-Fraktion in Tunis erschossen worden waren.

Vielleicht lag die Verwirrung daran, dass Corbyn kein Arabisch kann. Außerdem geht es ihm um Antiimperialismus.

Störer Israel

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Der Israel-Korrespondent der FAZ, Jochen Stahnke, hat seiner einäugigen Berichterstattung ein neues Stück hinzugefügt: „Dem jüdischen Volke“ überschreibt er es (FAZ v. 27.7.18, Leitkommentar p 1). Es geht um den aktuellen Aufreger, die neuen Festlegungen zur israelischen Verfassung.

Lassen wir unbeachtet, dass er zu erwähnen vergisst, dass die arabische Sprache weiterhin einen besonderen Status hat: Es bleibt bei dem bisherigen Status. Amtssprache war sie nie.

Selbstredend verwendet Stahnke auch das beliebte Klischee vom Verstoß gegen Völkerrecht, Genfer Konvention usw., wenn Israel die Westbank und Gaza besetzen würde.

Und er redet vom palästinensischen Volk und Staat, als ob es das seit Jahrtausenden (wie die palästinensisch-arabische Propaganda behauptet) gegeben hätte. Dabei waren sich bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts Araber und Juden einig, dass letztere die Palästinenser wären. Kein in Palästina lebender Araber hätte sich Palästineser genannt.

Damit hat Herr Stahnke das im Westen, in der arabischen Welt und in der FAZ beliebte Szenario skizziert: Mit ihrem kolonialistischen Projekt eines jüdischen Staates im Herzen und auf dem Staatsgebiet des palästinensischen Volkes werden die Juden zu einer Apartheids- und Besatzungsmacht, die ein friedliches, Ackerbau und Viehzucht betreibendes Völkchen drangsalieren, ihnen Land rauben und kein Wasser zuteilen.

Nun hatten sechs arabische Armeen Israel überfallen, aber nicht ihr Ziel erreicht, die Juden ins Meer zu treiben. Jordanien besetzte immerhin die Westbank und annektierte einen Teil Jerusalems. Jordanien besetzte damals kein palästinensisches Staatsgebiet. Israel nahm 1967 die Westbank den Jordaniern ab. (Die israelische Regierung hatte Jordanien 1967 gewarnt, am bevorstehenden neuen Krieg gegen Israel teilzunehmen. Sie taten es dennoch und verloren die Westbank und den jordanischen teil Jerusalems an Israel. Das Völkerrecht und die Genfer Konvention verbieten so etwas nicht. (Man könnte mit der völker- und staatsrechtlichen Argumentation, mit der Israels Besatzungs- und Siedlungsrecht bestritten wird, gut und gerne die Grenzziehungen und Vertreibungen in Mitteleuropa nach 1945 in Frage stellen.)

Siehe auch Das Völkerrecht und der Staat Israel

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EU und palästinensischer Terror

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mogherini_abbas

Die EU-Außenbeauftragte Mogherini widerlegt die israelischen Vorwürfe nicht, Brüssel unterstütze antiisraelischen Terror und Boykott, sondern bestreitet nur.

Ist ganz Israel eine illegale Siedlung?

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Die Zerlegung des Mythos der israelischen `Siedlungen´

„Israel ist keine Besatzungsmacht und nahm das Land keinem anderen Staat ab. Faktisch ist ein Großteil des Landes, von dem Israel vorgeworfen wird, es besetze dieses, in Wirklichkeit Land, das 1948 während des Unabhängigkeitskrieges einfallenden arabischen Armeen abgenommen wurde. Der einzige Unterschied zwischen Westjerusalem und Ostjerusalem – zwischen einem Dorf, das von der israelischen anerkannt ist und einer „Siedlung“, die von der internationalen Gemeinschaft verurteilt wird – ist der, dass die so genannten „Siedlungen“ sich auf Gebiet befinden, das die muslimischen Invasionsarmeen eroberten und 17 Jahre lang hielten.

Die einzige Rechtsgrundlage die Juden, die 1967 in die Häuser zurückkehrten, aus denen sie 1948 vertrieben wurden, als „Siedler“ anzuprangern, besteht darin, die arabisch-muslimische Eroberung dieser Gebiete anzuerkennen. Doch diese Eroberungen wurden nie anerkannt oder akzeptiert. Nicht einmal von der internationalen Gemeinschaft.“

Daniel Greenfield, FrontPageMag

Verbrannte Erde in Palästina

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Die Strategie der Hamas erinnert an die Naziherrschaft: Wenn wir schon nicht gewinnen, zerstören wir so viel wie möglich.

Warum zerstören palästinensische Araber das Land, das sie angeblich lieben, wird im Blog „Abseits vom Mainstream -Heplev“ gefragt:

Sie sagen, sie lieben das Land

Tagesschau und Israel – immer wieder parteilich: Carsten Kühntopp

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ARD-Israel

Der das schreibt, ist kein Linksparteiler, kein BDS-Fanatiker, kein Hamas-Funktionär, sondern ein von Zwangsgebühren bezahlter ÖR-Journalist.

Mir wird gelegentlich vorgeworfen, ich würde hart und unversöhnlich verurteilen, bloß weil jemand nicht meiner Meinung wäre oder sich einmal geirrt hätte. Daher geht es hier unversöhnlich weiter: Kühntopp findet die iranische Bedrohung des Nahen Ostens und vor allem Israels gar nicht so schlimm. Dass Saudi-Arabien Israel das Existenzrecht zuspricht, findet er nicht gut, weil dies auf Kosten der arabischen Palästinenser geschähe. Den arabischen Kronprinzen tadelt er, weil der den iranischen Führer Khamenei mit Hitler vergleiche.

Nachtrag: Die ZDF-Unbelangbaren sind keinen Deut besser: Sie melden in „heute“, dass Israel die zweite Amtssprache Arabisch abgeschafft hätte. Im Gesetz heißt es aber: „Der bisherige Status des Arabischen bleibt erhalten“.

via „Tapfer im Nirgendwo“

Eine weitere Replik auf die deutsche Medienhysterie zu Israels neuem Grundgesetz.

Der österreichische Standard zum Thema