Islam

Statt des Worts zum Sonntag

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Michael Klonovsky: „Am 24. Dezember gab eine Freundin meiner Frau, Pianistin auch sie, ein Essen, und einer der Gäste, ein russischer Cellist, ist auf dem Heimweg von einem Rudel junger Araber ins Koma geprügelt worden. Geschehen zu Karlsruhe in der Heiligen Nacht. Ich erzähle das, weil der Musiker diese Woche aus dem Krankenhaus entlassen wurde; er hatte eine Schädelfraktur und ein gebrochenes Fußgelenk. Die Hände sind gottlob unverletzt geblieben…

Ich fragte vor zwei Tagen nach einer Weltrangliste der „shithole countries“ (Donald Trump) und bin geneigt, ein christliches Land, in dem ein Musiker von einer Gruppe importierter muslimischer Primär- oder Sekundäranalphabeten ins Hospital getreten wird, weil die mit dem Feiertag der Geburt des Heilands nichts anderes anzufangen wissen, zumindest in den Kreis der Kandidaten auf diesen Schandtitel zu wählen…“

Weiterlesen auf dem Blog von Michael Klonovsky

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KIKA zeigt: Andersherum funktioniert Integration!

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Der Kinderkanal KIKA (Zielgruppe 3-13 Jahre alt) zeigt eine Dokumentation über ein deutsch-syrisches Liebespaar: „Malvina, Diaa und die Liebe“.

Beim Alter des vollbärtigen, brustbehaarten, tiefreligiösen Jugendlichen gerät der ARD/ZDF-Kanal ins Schlingern: Im Film gibt es erst einmal bei ihm keine Altersangabe, dann heißt es im gedruckten Programm 17, das wird auf Nachfrage in 19 geändert. In einem Zeitungsbericht aus 2016 über das Pärchen, ein Jahr vor der TV-Dokumentation, ist sein Alter aber schon mit 18 angegeben.

Diaa minderjährig

Die von einem preisgekrönten (worauf KIKA hinweist) Filmemacher hergestellte Dokumentation zeigt, wie Malvina mit den Forderungen ihres Lovers umgeht: Sie gibt meist nach. Den Rest des Beitrags lesen »

Cem Özdemir und die christlich-abendländische Kultur

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Was wohl seine Mitvorsitzende, die abgebrochene Theologiestudentin Göring-Eckardt, dazu gesagt hat?

2010 beantwortete ein Praktikant im Büro Özdemir „im Namen von Herrn Özdemir“ einen Brief. Darin schreibt der damalige Praktikant und heutige Friedensforscher an der Universität Potsdam Leon Schettler:

„Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschliessen.“

Das Büro nimmt dazu auf Facebook Stellung. Da wird dann auf – umstrittene – christlich-jüdische Kultur und – umstrittene – deutsche Leitkultur rekurriert und die Apposition „als solche“ seziert. Menschenrechte und Gleichberechtigung würden universell gelten und hätten keinen Bezug zum Abendland. Daher sähen die Grünen keine Widersprüche zwischen Islam und Grundgesetz.

Der Islamwissenschaftler und Theologe Fouad Adel schreibt dazu passend: „Im Islam gibt es ganz klar abgestufte Menschenwürde und –rechte als islamisches Dogma. Islamwissenschaftler und Gelehrte schreiben dazu: „Vor dem Gesetz des Islam sind nicht alle Menschen gleich. In einem islamischen Staat, wo die Scharia konsequent angewandt wird, bleiben grundsätzliche Unterschiede zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, zwischen Männern und Frauen sowie zwischen freien und versklavten Menschen.”

Ob sie bei der Tagesschau schon nervös geworden sind?

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ARD-Informationspolitik

Kann man die Spitzenverdiener in ARD und ZDF noch ernst nehmen?

Der „Streit unter Jugendlichen“, der in Kandel dazu führte, dass ein angeblich(*) 15jähriger Afghane seine deutsche Exfreundin erstach, ist kein Ereignis von nationaler Bedeutung, Beziehungstat, Einzelfall. Außerdem „genießen Jugendliche einen besonderen Schutz“ (ein Tagesschau-Chef zum Vorwurf, warum man nicht zeitnah über den Mord berichtete habe). Wovor will er den Täter schützen? Das Mädchen ist ja längst tot und muss nicht mehr geschützt werden.

(*) Altersbestimmung von angeblich noch nicht volljährigen Schutzsuchenden wäre Körperverletzung, sagen die Grünen im Münchner Stadtparlament und die grüne Familienministerin von Rheinland-Pfalz(!). Auch die Jungsozialisten und die FDP sind nicht begeistert. Bei der Altersfeststellung minderjähriger Prostituierter wird allerdings keine Rücksicht auf Menschenrechte genommen.

So geht das seit Monaten, wenn es sich um Morde und Vergewaltigungen von Frauen durch Schutzsuchende handelt. Der ndr meldet am Tag, als der Mord geschah, die Amadeu-Antonio-Behauptung, dass rechte Kriminalität gegenüber Schutzsuchenden neue Höhen erklommen hätte.

Die nicht durch einen Zwangsbeitrag finanzierten Qualitätsmedien sind nicht viel besser:  Der Spiegel macht eine Rühr-mich-Geschichte zu Gunsten des afghanischen Mörders  daraus.

In der Welt mutmaßt eine Expertin, dass der arme Täter während der Flucht eine seelische Verletzung erlitten habe.

Focus online lässt einen Experten schwafeln: „… grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt.“ Michael Klonovski zitiert dagegen auf seinem Blog andere Ansichten über afghanische Kultur: „Violence against women and girls is exceptionally high in Afghanistan and is almost at a pandemic level, with up to 87.2 percent of women having experienced some form of violence“ (Phumzile Mlambo-Ngcuka, Präsidentin von „UN Women“).
Mohammad Musa Mahmodi, geschäftsführender Direktor der Unabhängigen Menschenrechtskommission für Afghanistan: „Diskriminierung von Frauen und die Gewalt gegen sie sind seit Jahrhunderten in der afghanischen Gesellschaft verankert.“ Amnesty International: „… Fälle gemeldet, in denen Frauen und Mädchen geschlagen, verstümmelt, entführt oder getötet werden.“ Nochmals Amnesty International: „Nach einer Statistik des afghanischen Gesundheitsministeriums wurden für das Jahr 2014 offiziell 4466 Selbstmordversuche durch Gifteinnahme und 2301 durch Selbstanzünden erfasst. (…) Als wichtigster Grund  bei Frauen galt geschlechtsspezifische Gewalt.“

Bei Jouwatch finde ich den Hinweis auf diese Aktion:

Mitnehmen_de
https://fluechtlinge-mitnehmen.de/

Aus dem (inzwischen gesperrten) Facebook-Profil des angeblich 15jährigen Mörders.

Der Bürgermeister von Kandel macht einen sprachlos.

Henryk Broder über die „Jungs bei ARD-Aktuell“

Wie schlimm das Versagen der Umgang der Tagesschau in diesem Fall ist, macht Sebastian Geissler auf salonkolumnisten. com deutlich deutlich.

Der Nachtrag über einen „Integrationsfilm“ des Kinderkanals KIKA steht jetzt hier.

Bundeszentrale f. pol. Bildung und der Islam

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Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes(!) fordert das gesetzliche Verbot des Kopftuchs bei minderjährigen Mädchen.

Die Bundeszentrale dagegen wirbt für Verständnis für die Verschleierung von Mädchen und regt an, auf Elternabenden und in schulischen Projektwochen der Islamfeindlichkeit entgegenzutreten, wenn ein Vater Kopftuchverbot in der Schule fordert.

Ein Ranking der größten Massenmörder aller Zeiten

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Massenmoerder

Quelle

Was fehlt: Mohammed und der Islam, geschätzt 170 Millionen Tote

Arm in Gaza: Arbeitsloser mit 3 Frauen und 34 Kindern

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Wer gehofft hat, dass die privaten TV-Firmen es besser machen als der ÖRR, sieht sich getäuscht. Eine RTL-Reporterin brachte eine „Human Interest Story“, eine Rühr-mich-Geschichte, aus Gaza.

Die Frauen beklagen, dass sie die Kinder nicht ausreichend ernähren können. Der Familienvater wünscht sich eine vierte, schlankere Bettgenossin.

Henryk Broder schildert das „Schmierenstück“ und seine Korrespondenz mit der selbstgefälligen Journalistin. Auch der Clip ist verlinkt.

So viel ich weiß, darf ein Muslim nur so viele Frauen besitzen, wie er ernähren kann. Da müsste er eigentlich ledig sein. Was sagt die Schariapolizei? Warum erfährt man darüber nichts.

Möglicherweise hat die Journalistin ihren Film sogar kritisch gemeint. Sie interviewt eine arabische Frauenrechtlerin, lässt die Frauen sagen, dass sie eigentlich keine Gebärmaschinen sein wollen. Warum also kein Lob?

Es geht schon los mit der Fehlinformation: Gaza, angeblich eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Erde. Dann spricht sie ständig von arm und Armut. Dabei hat jede der Frauen mit ihren Kindern eine eigene Etage im Haus. Die Frauen und Kinder sehen nicht unterernährt aus. Wer den relativen Wohlstand finanziert, sagt die Reporterin nicht, obwohl sie es weiß. Ihr ständigen Verweise auf Armut lenken davon ab, dass es ihr, wie ich vermute eher um Frauenrechte ging. Aber es folgt kein kritisches Wort zu der verantwortungslosen Familienpolitik der Hamas. Die Islamisten fördern die Kinderproduktion. Arbeitsplätze schaffen ist ein Fremdwort für sie. Über die islamischen Polygamieregeln erfahre ich von ihr nichts.

Man wartet förmlich darauf, dass auch noch Israel die Schuld am Elend der Großfamilie aufgebürdet wird.

Der Reporterin ist klar, dass sie nicht mehr nach Gaza darf, wenn sie kritisch berichtet. Aber ist es das wert? Uns zu desinformieren, damit die Hamas sie wieder reinlässt? Wozu? Solche Filmchen befriedigen allenfalls die Schaulust. Ging es RTL überhaupt nur darum?

Siehe auch hier!

Facebook würde Nasser heute sperren

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Auf youtube gibt es einen Clip zu sehen, in dem der ägyptische Ministerpräsident Gamal Abdel Nasser 1954(?)  erzählt, dass in seinen Gesprächen mit der islamistischen Moslembruderschaft von dieser als allererstes die Verschleierung der Frauen in der Öffentlichkeit gefordert wurde. Es wurde herzlich gelacht.

 

 

In einem der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) gelegentlich beiligenden Magazin für gut betuchte Hipster/-innen durften kürzlich junge Musliminnen erzählen, wie selbstbestimmt und frei sie sich fühlen, wenn sie Schleier tragen.(September 2017, pp56/57)

kopftuch_faz

1954 wäre der Artikel in Ägypten der Pressezensur zum Opfer gefallen.

Auch Zeit-Online begrüßt die Verschleierung. Die Journalist*Innen sind begeistert, dass mit der verschleierten Barbie der Firma Mattel die neue Zeit anbrichtt: „Die Spielzeugpuppe trug lange fast ausschließlich: Minirock, Bikini, Hotpants oder Feenkleid. Jetzt emanzipiert sie sich vom angestaubten Klischee.“ (zit. nach: Bernd Zeller in seinem Blog „Tagesschauder“ am 16.11.17)

Nachtrag 28.12.17: „Wie die westliche Modeindustrie den Islamisten hinterherläuft.“ (in Englisch)