Islam

FAZ arbeitet hart an ihrem Ansehensverlust

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Wenn es nach dem FAZ-Mitarbeiter Jasper von Altenbockum geht, muss Frau Merkel nicht die Videos zeigen, auf die sie sich beruft, wenn sie von Hetzjagden und Zusammenrottungen spricht. Es hat sich sogar in den Talkshows herumgesprochen, dass keine Hetzjagden, Pogrome (Anetta Kahane u. a.) gab. Irgendwie wär es aber doch so oder zumindest ähnlich gewesen, schreibt der FAZ-Mann. Was Hetzjagden sind, wäre halt Auslegungssache. Dass der sächsische Ministerpräsident darauf besteht, dass es keine Hetzjagden gab, geht für die FAZ gar nicht. Das rückt ihn ins Zwielicht.

Im Hambacher Forst bei Aachen passiert inzwischen das, was den Chemnitzern unterstellt wird: Gewalttätige Antifaschisten verletzen dort Polizisten. Das ist der FAZ eine Kurzmeldung wert.

FAZ-Mitarbeiter Patrick Bahners macht sich über Prof. Werner Patzelt lustig, der mittels Petition Frau Merkel auffordert, ihre Belege für Hetzjagden zu veröffentlichen.

Als er noch Feuilletonchef beleidigte Edelfeder Patrick Bahners Islamkritiker allesamt als unanständig.

Thilo Sarrazin beklagt auf Tichys Einblick (TE), dass FAZ-Mitarbeiter Rainer Herrmann sein Islam-Buch verreißt, und die FAZ-Redaktion seinen Leserbrief zum Verriss nicht abdruckt. Was ich bei dem renommierten Islamkenner Hermann vermisse: Seine Kritik ist kleinkariert. Kein Wort verschwendet die Islam-Koryphäe daran, ob es falsch ist, dass der Koran sich überwiegend mit Ungläubigen und dem Umgang mit ihnen beschäftigt, ob die Frauen im Islam als minderwertig gelten, ob mit dem Töten Ungläubiger dem Gläubigen von Allah die Sünden erlassen werden. Nein, Herr Sarrazin begeht den unverzeihlichen Fehler, in seinem Buch den Sudan zum Maghreb zu zählen

Einen Tag, nachdem dies auf TE bekannt geworden war, druckt die FAZ Sarrazins Leserbrief doch ab. Und der islamkundige Dr. Hermann weist natürlich in seiner Antwort alle Kritik Sarrazins zurück. Hermanns Hauptargument: Sarrazin kann, im Gegensatz zu ihm, kein Arabisch und vermag daher nichts Substantiiertes über den Islam zu sagen. Jetzt traue ich mich nicht mehr, etwas zur Bibel zu sagen. Ich kann sie nur auf Deutsch oder in „Einfacher Sprache“ lesen, nicht im Original.

Unter den Kommentaren auf TE ist auch dieser zu finden: Ein Leser sagt, er habe 10 Jahre in der arabischen Welt zugebracht. Alles, was Sarrazin sage, habe er dort angetroffen. Er könne ihm voll und ganz zustimmen.

Islamkoryphäe Hermann kennt sich auch im Nahostkonflikt bestens aus: Die Gründung des Staates Israel hätte die bürgerliche Ordnung der arabischen Welt zerstört. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: „bürgerlich“ im Zusammenhang einer multitribalen Gesellschaft, „Ordnung“ im Zusammenhang einer autoritären, patriarchalischen, kriegerischen Gesellschaft.

Eine feine Gesellschaft ist in den Redaktionsstuben „dieser“ Zeitung versammelt.

Kürzlich wunderte ich mich, dass der Heute-Show-Moderator Oliver Welke auf einer ganzen FAZ-Seite als Fachmann für Satire interviewt wurde. Welke ist bekannt dafür, dass er Menschen in seiner Sendung herabsetzt, Politiker als Volltrottel und Deppen darstellt und AfD-Wähler als Idioten bezeichnet.

Jetzt hat ZDF-Welke den Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen als „Schädling“ bezeichnet. Maaßen hatte es gewagt, bei einem von der Antifa veröffentlichten und von der Tagesschau gesendeten Kürzest-Video über eine angebliche nationalsozialistische Hetzjagd in Chemnitz kritische Anmerkungen zu machen. Selbstredend sind Welke und seine Sendung für den Grimme-Preis nominiert (oder haben ihn gar schon bekommen).

zdfheuteshow

So, wie Welke und seine Mitschreier heute dem Zeitgeist huldigen, hätten sie es vor 80 Jahren sicher auch getan, und beim „Stürmer“ Karriere gemacht. Mit dem Wort Schädling allemal.

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Bodo Ramelow, Linkspartei, verniedlicht den Koran

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Ramelow vergleicht das muslimische Verhüllungsgebot für Frauen mit dem Kopftuch, das Nonnen tragen oder die Bäuerin bei der Feldarbeit umbindet.

Gerd Buurmann macht Ramelow, der es nicht duldet, wenn man ihm unangenehme Fragen stellt (Wie neulich gegenüber einer mdr-Journalistin), darauf aufmerksam, wie respektlos er gegenüber Frauen ist, die sich dem Verschleierungsgebot des Koran nicht beugen wollen.

Der Lohn der Ungläubigen

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Beileibe kein Einzelfall! pic.twitter.com/mqw63odFCD

Das stille Verschwinden der Schweinewurst

„Ich f*** dich“- Neubürger verbieten Oben-Ohne-Baden

Bizarres Beispiel für eine „Willkommenskultur“ außer Kontrolle

Islamische Hausbesuche bei Polizeibeamten

Stadt Essen ordert 128 kugelsichere Westen für die Ausländerbehörde

Weshalb sind gerade Muslime immer wieder zu unfassbar grausamen Taten fähig?

Öffentliches Beten ist eine muslimische Machtdemonstration

Was bedeutet die Massenmigration für die EU?

Schweden lernt von Muslimen: Rockkonzert nur für Frauen

Aus dem Plädoyer einer Verteidigerin:

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„In Baden-Württemberg gibt es mindestens 505 islamische Gebetshäuser. Weitere 16 sind in Planung. Damit wird es demnächst 64 Prozent mehr Moscheen geben als noch 2005. Das geht aus einer Erhebung des Referats für interreligiösen Dialog der Diözese Rottenburg-Stuttgart hervor. Die drei wichtigsten Betreiber gelten dem Verfassungsschutz als gefährlich.

Mit 163 Moscheen werden die meisten vom türkischen Verband Ditib betrieben. Die radikale Islamische Gemeinschaft Milli Görüs folgt dahinter mit 64 Gebetshäusern. Und die rechtsextremistischen Grauen Wölfe führen 50 Moscheen. Die drei Verbände stuft der baden-württembergische Verfassungsschutz als extremistisch oder – wie Ditib – als potenzieller Spionagearm der türkischen Regierung ein. Hinzu kommen noch 20 salafistische Moscheen.“ (nach Journalistenwatch.de)

 

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Refugees and Migrant Crime Map

 

 

 

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Kann mir jemand erklären, warum nie von arabischer Apartheid gesprochen wird?

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Dass Israel ein Apartheidstaat wäre, ist so etwas wie ein Gemeinplatz. Linksextremisten oder die meisten Erzeugnisse der Qualitätsmedien sind sich darin einig und wiederholen es täglich.

Was mich wundert: Die Apartheid, die in der arabischen Welt seit vierzehn Jahrhunderten gang und gäbe ist, wird nicht erwähnt.

Frauen haben in der muslimischen Welt nicht die gleichen Rechte wie Männer.

Christen sind nicht gleichberechtigte Bürger. Sie dürfen ihre Religion nicht öffentlich ausüben. Sie werden verfolgt, vertrieben oder ermordet. Die Endlösung einer muslimischen Welt ohne Christen zeichnet sich ab.

Homosexuelle müssen getötet werden. (Nur im Paradies, nur für muslimische Märtyrer gibt es neben Jungfrauen auch Knaben.)

Juden zu töten, ist schon im Koran als Aufgabe der Gläubigen verankert. Sie dürfen nicht einwandern und nicht siedeln. (Nicht erst seit 1948) In z. B. Ägypten, Jordanien und Saudi-Arabien dürfen Juden nicht leben.

Palästinensische Araber sind in den muslimischen Staaten keine gleichberechtigten Glaubensbrüder. (In Jordanien ist es weniger schlimm.)

In der Türkei lebende Armenier, Jesiden, Assyrer, Griechen, Kurden, Christen und sogar die muslimischen Aleviten sind keine gleichberechtigte Minderheiten. (Um es zurückhaltend zu formulieren.)

Warum vermeiden die Qualitätsmedien, von Apartheid zu reden, wenn es um islamische Staaten geht?

Apartheid in Israel

 

Das muslimische Kopftuch ist ein Angriff auf europäische Kultur

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Es war in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Noch galt das Gastarbeiter-Narrativ: Sie rotieren, sie arbeiten eine Zeitlang hier und dann gehen sie zurück.

Ein Konzern hatte sich Gastarbeiter aus Marokko geholt, genauer gesagt aus Berber-Dörfern im Atlas-Gebirge. Für die belegte er Wohnungen in dem Stadtteil, in dem ich unterrichtete. Mit all den Problemen, die das mit sich brachte, hatte der Konzern selbstverständlich nichts zu schaffen.

Ein junger Marokkaner, aus einer Stadt an der Küste stammend, war vom Bundesland als Arabisch-Lehrer angestellt. (Die Gastarbeiter sollten ja nicht integriert werden, sondern zurückkehren.) Er war nicht sehr glücklich in seinem Job. Sein Hoch-Arabisch verstanden die Kinder aus den Bergdörfern nicht.

Wir begegneten uns gelegentlich, wenn er am nachmittag eine Pause machte und auf dem Schulhof eine Zigarette rauchte. (Ich war damals noch nicht Schulleiter.) Einmal fragte er mich, ob wir wüssten, was diese Kinder im Islamunterricht in der Moscheee lernten? Deutsche Frauen und Mädchen wären Huren. Sie verhüllten ihr Haar nicht.

Dieser Bericht des marokkanischen Lehrers immunisierte mich für mein restliches Leben gegen das Multikulti-Gerede vom friedlichen Nebeneinander der Verschleierten und Unverschleierten. Es drängte sich der einleuchtende Satz des Arabisch-Lehrers dazwischen.

„Das islamische Kopftuch ist vor allem ein Symbol und eine Uniform der Eroberung und ein Angriff auf uns, die wir keins tragen. Wir kommen aus der Falle der Täter-Opfer-Umkehr auch nur heraus, wenn wir die Diskriminierung und den Angriff auf uns als solche decodieren und die Gewalt gegen uns, der es den Weg bereitet, klar benennen“ heißt es in einem Gastbeitrag auf philosophia perennsis.

Der Beitrag thematisiert das, was mir seit 40 Jahren unmöglich macht, Verschleierung als Instrument der Emanzipation der arabischen Frau zu begreifen oder die zurzeit laufenden Kampagnen der Verharmlosung der Verschleierung als schickes, modisches Accessoire auch für die multikulturell gesinnte Europäerin zu begrüßen. (Ist das eigentlich nicht kulturelle Aneignung?)

Wir kommen aus der Falle der Täter-Opfer-Umkehr auch nur heraus, wenn wir die Diskriminierung und den Angriff auf uns als solche decodieren und die Gewalt gegen uns, der es den Weg bereitet, klar benennen.“

Zur Webseite

Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Gerade auch die, die jetzt, zusammen mit ihren ungläubigen „westlichen“ Gesinnungsgenossinnen die Verschleierung als trendiges Modeutensil propagieren.

Auffällig geschminkte Musliminnen, mit lackierten Fingernägeln und Kopftüchern in auffälligen Farben stehen im Widerspruch zu den Koran-Geboten, dass die Frau in der Öffentlichkeit gar nicht oder, falls nicht vermeidbar unauffällig vorhanden sein soll.

 

Nebenbei: Die linke Plattform change.org, die Unterschriftensammlungen startet, hat sich laut Tagesspiegel geweigert, eine Petition gegen den Zwang zur Verschleierung anzunehmen. Das würde Rechten nutzen.

 

Kein Multikulti in Indien

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Ganz ohne AfD, alte, weiße Männer und europäische Rechtspopulisten scheitert Multikulti aber auch in Indien. Ein Bericht, den man in MoMa, ttt, Tagesschau und SZ vergeblich sucht:

Assam: Volkszählung identifiziert illegale Einwanderer von Klaus-Jürgen Gadamer

Unerhört: Frauen im Teheraner Fußballstadion. Bericht auf der Kinderseite

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tagesspiegel

Auf der Kinderseite von PNN/Tagesspiegel („Die Welt durch Kinderaugen“) berichtet Nachwuchs-Reporterin Annabel Waschmann von einem unerhörten Ereignis in Teheran.

Zum ersten Mal nach fast 40 Jahren durften Frauen wieder ins Fußballstadion. In der streng religiösen Chomeini-Diktatur war das verboten worden. (Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie das linke Europa dem Islamisten Chomeini zujubelte, der den westlich orientierten Schah Reza Pahlevi stürzte, der seinerseits kein lupenreiner Demokrat war. Aber zur Modernisierungspolitik des Schahs gehörte auch der Plan, den Großgrundbesitz abzuschaffen und das Frauenwahlrecht einzuführen. Dazu kam es nicht mehr.)

Die große Menge der protestierenden Frauen und Männer wurde von der Polizei 15 Minuten vor Anpfiff  überraschend ins Stadion gelassen.

(PNN 25.6.18, p 17)

Gerne hätte ich in der Tagesschau die verschleierte Iran-Korrespondentin der ARD vor dem Stadiontor gesehen.

1.400 Einzelfälle: Vergewaltigung Minderjähriger in England

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Missbraucht wurden von 1997 bis 2013 1.400 Kinder und Jugendliche in Rotherham und Rochdale, überwiegend von pakistanisch-stämmigen Briten. Sie wurden zur Prostitution gezwungen und in Männergruppen weitergereicht.

Die aus prekären sozialen Verhältnissen stammenden Opfer verkehrten in pakistanischen Imbissbuden, wurden dort mit Snacks, Zigaretten und Alkohol versorgt und von pakistanischen Taxifahrern an ihre „Einsatzorte“ gebracht.

Vorwürfe und auch Anzeigen wurden von der Polizei unter den Teppich gekehrt, da man islamophobe Unruhen in Mittelengland befürchtete.

Erstaunlich, dass ausgerechnet die Arte-TV-Schaffenden das zeigen. Und ganz ohne einordnende Talkshow.

Lesetipp: Antje Sievers: Tanz im Orientexpress – Eine feministische Islamkritik, mit einem Nachwort von Zana Ramadani, Hardcover/Klappenbroschur, 21,0 x 14,5 cm, Verlag Achgut Edition, ISBN 978-3-9819755-0-5, 17,00 €

Grüner Habeck: Es gibt kein Volk

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Der Schriftsteller und Grünen-Chef Robert Habeck kennt keine Völker mehr:

via philosophia perennis

Was für ein Glück: Volksvertreter wird er dann wohl nicht werden wollen. Beim

Assoziationsspiel fällt ihm zu Islam ein: bunt.

Link: Habeck verlangt von den Deutschen, dass sie sich integrieren sollen.

Gehe ich fehl in der Annahme, dass er Ironiker ist?