IPCC

Die Klimaleugner-Liste

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Ähnlich wie das MfS der DDR, die Ex-IM Anetta Kahane (wird überarbeitet) oder die grüne Heinrich-Böll-Stiftung (wird überarbeitet) führen auch die Verfechter des menschengemachten Klimawandels eine Schwarze Liste verdächtiger Personen, die ihre Überzeugungen nicht teilen:

klimaleugner

Auch auf Wikipedia denunzieren die Klimaaktivisten „Klimaleugner“ und „Klimaskeptiker“, u.a. in einem 36 Seiten starken Eintrag „Klimaskeptizismus“, der auch eine Liste der Delinquenten enthält.

Wikipedia nennt einen Rechtsstreit, den Dr. Ball verloren hat. NICHT aufgeführt ist der Rechtsstreit den Klimaaktivist Michael Mann gegen Ball angestrengt und verloren hat, weil er sich weigerte, seine Daten und Berechnungen, die Ball angezweifelt hatte, vor Gericht offenzulegen.

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Klimawunder, nicht validiert

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Man kann sich in die Klimadiagramme vertiefen, die IPCC-Community produziert, und auch in die, mit denen unabhängige Forscher der Community Fehler nachweisen, nachträgliche Korrekturen oder das Weglassen widersprechender Daten.

Für mich gibt es noch einen einfacheren Weg die Zuverlässigkeit der IPCC-Computermodelle anzuzweifeln: Unsere Wetterfrösche können nicht mit Sicherheit Temperatur und Niederschlag der nächsten Tage, gar Wochen und Monate vorhersagen. Dafür habe ich Verständnis: Das Wettergeschehen ist sehr komplex.

Dann gibt es aber Wissenschaftler, die voraussagen, dass Hannover im Jahr 2057 Küstenstadt geworden sein wird. (Ich habe solche Folien im Institut für Klimafolgenforschung in Potsdam gesehen.) Dabei ist das Klimageschehen noch viel komplexer als das Wetter. Man weiß über das natürliche Klimageschehen wenig, die Rolle der Ozeane ist kaum erforscht. Aber man will ganz genau, bis auf die Stelle hinter dem Komma, wissen, was menschengemachtes Kohlendioxid in 50 Jahren anrichtet.

Mir ist schon gesagt worden, dass Wettermessungen etwas ganz anderes wären als Klimamessungen. Wieso? Man braucht für beides meteorologische Messdaten! Weder beim Wettergeschehen noch bei Witterungsprognosen noch beim Klimawandel hat man ein vollständiges Wissen vom natürlichen Geschehen, vom seit Jahrmillionen ablaufenden natürlichen Klimawandel. Aber eins weiß die IPCC-Community ganz genau…

In seinem Buch über das Zustandekommen der umstrittenen IPCC-Thesen vom menschengemachten Klimawandel schreibt Tim Ball, dass die Klimasoftware der IPCC-Forscher nie validiert worden wäre. Das aber sei in der Wissenschaft üblich, um herauszufinden, ob digitale Modellrechnungen richtig seien.

Dafür kann ich jetzt ein konkretes Beispiel angeben:

Die These vom Ansteigen der globalen Durchschnittstemperatur aufgrund des steigenden Anteils des menschengemachten COs wird seit bald 50 Jahren vertreten. Wieso haben die Computermodelle nicht vorhergesagt, dass es von 1998 bis 2014 zu keinem weiteren Ansteigen der vom IPCC ermittelten globalen Durchschnittstemperatur kam? Während der Anteil des menschengemachten CO2 in der Atmosphäre doch weiter zunahm?

Wieso stellt man die „Wärmepause“ erst hinterher fest und hat Mühe, sie zu erklären? Während man andererseits computergenerierte Temperaturkurven bis ins 21. Jahrhundert als gültig ansieht. Die Computermodelle, die ein sich beschleunigendes Ansteigen der Temperatur vorhersagen, sind wohl falsch.

Gespielt wird stattdessen das alte IPCC-Spiel: a) das Ausbleiben des Anstiegs wird bestritten oder b) die Wärme in diesem Jahrzehnt soll von den Ozeanen geschluckt worden sein. Dafür wären 2015/16 die heißesten Jahre seit … gewesen. Dass in 2017 die Temperatur wieder bei dem Wert von 1998 ist, wird nicht erwähnt, man hat Übung im Weglassen.

Die Ozeane der nördlichen Hemisphäre sind in den letzten zehn Jahren kühler geworden! Sie können die Wärme der Atmosphäre nicht „geschluckt“ haben.

Was ist, wenn die von El Nino verursachte starke Erwärmung das nächste Mal weniger stark ist und die reale Temperatur weiterhin nicht ansteigt?

(El Nino muss ich jetzt nicht erklären. Diese Meeresströmung war für IPCC-Klimaforscher nie besonders wichtig, aber man nimmt, was man kriegen kann.)

Nachtrag: Die Weltklimarat-Community hat wohl doch inzwischen eine ganze Reihe Vorhersage-Läufe ihrer Klimaprogramme gemacht (validation, hindcast prediction run). Sie war aber mit den Ergebnissen nicht zufrieden. Quelle: E-Mail von Roger Pielke an Norman Paige am 12.7. 17; https://judithcurry.com/2017/07/09/framing-the-challenge-for-the-climate-red-team/#comment-853900; https://pielkeclimatesci.files.wordpress.com/2017/02/ppt-136.pdf, daraus Folie 16:

pielke prediction

 

In eigener Sache: Für den angeblich menschengemachten Klimawandel habe ich in meinem (DDR-)Blog noch kein Schlagwort. Ich nehme bisher das Schlagwort „Informationskompetenz“. Es hat leider Eingang in den Schulunterricht gefunden. Gemeint ist, beim Surfen im Internet die Güte der gefundenen Information zu erkennen. Damit sind nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch viele Erwachsene überfordert.

Für mich bedeutet Informationskompetenz die Fähigkeit, nicht alles zu glauben, was man hört und sieht. Auch nicht, wenn es in der Tagesschau von Experten gesagt wird. Kritisch überprüfen heißt für mich, andere Meinungen, Hypothesen, Studien heranzuziehen.

 

So geht Forschung: menschengemachter Klimawandel und eine korrupte Wissenschaft

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Ulrich Schödlbauer erklärt, warum die Hypothese vom menschengemachten Klimawandel zur Klimareligion werden konnte.

Was Schödlbauer in essayistischer Form komprimiert, belegt Klimaforscher Timothy (Tim) Ball in The Deliberate Corruption Of Climate Science akribisch.

(Das Folgende ist ein Nachtrag am 1.9.17)

Mir war aufgefallen, dass der IPCC-Bericht über den menschengemachten Klimawandel an keiner Stelle eine wissenschaftliche Studie nennt, die einen kausalen Zusammenhang zwischen einem einzelnen Klimaphänomen wie dem von Menschen verursachten CO2-Ausstoß und der Erderwärmung nennt. Stattdessen wimmelt es von vorsichtigen Formulierungen wie „könnte sein“, „möglicherweise“, „wahrscheinlich“. Den Rest des Beitrags lesen »