Genderismus

Karneval der Kulturen

Gepostet am Aktualisiert am

Müssen in Berlin der Priesterweg und der Ortsteil Weißensee umbenannt werden? Der Kampf gegen nicht gendergerechte, rassistische oder nationalistische Straßennamen ist maßlos.

Im Wedding soll jetzt der Afrikaforscher Gustav Nachtigal, Gegner des Sklavenhandels, gegen die schwarze Sklavenhändlerin Nzinga von Matamba ausgetauscht werden.

Wie die grüne Bezirksstadträtin mitteilt, sei stundenlang debattiert worden, welche belastetete Namen gegen diskriminierungsfreie ausgetauscht werden sollen.

Kolumnist Harald Martenstein schreibt dazu im Berliner Regionalblatt Tagesspiegel. Wie lange wird er noch in dem linken Blatt mit eigener Redaktion für Queere Kultur und Diversity schreiben dürfen?

Ich las kürzlich ungläubig bei Eike Geisel,  dass der Tagesspiegel in den 90er Jahren ein rechtes Blatt gewesen wäre. Nun war Geisel ein Publizist, der sich mit Israel, dem Zionismus, der „Vergangenheitsbewältigung“ der alten Bundesrepublik mit gnadenloser Härte auseinandersetzte. Er war kein Mainstreamlinker, weder SEW noch grün-alternativ orientiert, kein 68er, aber sicher ein Linker. Da ist eine liberale Zeitung natürlich rechts. (Demnächst mehr von Geisel)

In den zwei Jahrzehnten vor dem Untergang der DDR, als Berlin der Außenposten des Westens jenseits der Zonengrenze war, erinnere ich den Tagesspiegel als liberales Blatt, als einzig lesbare Zeitung im Springer-Land Berlin (W). Und heute? Siehe dazu mehrere Bemerkungen im Blog!

Da ich gerade bei Berlin bin:

In der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg hat sich die rot-rot-grüne Mehrheit eine neue Geschäftsordnung gegeben. In § 26 heißt es: „In der weiteren Aussprache erteilt der/die Sitzungsleiter/in das Wort abwechselnd an eine Frau und einen Mann in der Reihenfolge der Wortmeldungen.“ (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27750920 ©2017)

Noch nicht geregelt zu sein scheint, mit welchem Geschlechtsrollenträger die Redner*innenliste eröffnet wird und wie Intersexuelle und Transsexuelle einzuordnen sind.

Männergemachter Klimawandel?

Gepostet am Aktualisiert am

Was das Europäische Parlament den lieben, langen Tag macht, das habe ich gelegentlich erwähnt:

  • Man applaudiert stehend dem arabischen Palästinenserpräsidenten Abbas, der gerade davon erzählt hatte, dass Rabbis zur Brunnenvergiftung in Gaza aufrufen.
  • Man verabschiedet einen umfassenden Katalog mit Forderungen zur gendergerechten, diversen und bunten Sexualerziehung in den Mitgliedstaaten. (Noichl-Bericht)
  • Man verabschiedet einen Forderungskatalog zur Gendergerechtigkeit im „Klimakampf“.

Entschließungen des EU-Parlaments werden der Kommission und den Mitgliedstaaten zugestellt. Nicht immer landen sie gleich im Archiv oder im Papierkorb. Für die in diesen Papieren angemahnten wissenschaftlichen Studien geben Kommission und nationale Regierungen Geld. Die Genderprotagonisten wissen: Über das EU-Parlament kann man nationalstaatliche Regelungen aushebeln.

Nicht vom EU-Parlament verabschiedet wurde bisher diese Erkenntnis: „Der konzeptionelle Penis ist schuld am Klimawandel“. Die entsprechende Studie hatte eine genderistische Fachzeitschrift veröffentlicht. Als herauskam, dass es sich um eine Satire handelt, wurde die Fachzeitschrift als weniger wichtig ausgegeben.

 

Postmodernismus ist die Mutter der Fake-News

Gepostet am Aktualisiert am

Den Postmodernisten oder Poststrukturalisten, am bekanntesten sind Foucauld, Lacan, Lyotard und Baudrillard, gebührt die Ehre, herkömmliche Wissenschaft, Rationalismus, Aufklärung und Liberalismus als „Narrative“, Erzählungen, gleichwertig neben Kreationismus und Islamismus gestellt zu haben. Alles ist unterschiedslos narrativ. Empirische Forschung ist von Gestern, es geht jetzt vor allem um Diskurse. Ihre Sprache ist schwer verständlich. Kritiker entlarven sie als sprachspielerischen Nonsens, in dem gerne mathematische und naturwissenschaftliche Begriffe verwendet werden..

Link: Klaus Laermann, Lacancan und Derridada, Zeit Online, 30.5.1986

Das Faktische und das Postfaktische sind nicht nur gleichberechtigt, das Faktische, wissenschaftliche Erkenntnis, wird denunziert: Sie wäre abhängig vom Geschlecht, der Rasse, der sexuellen Orientierung des Wissenschaftlers, wäre Ausdruck von Macht (weißer, europäischer Männer).

Wenn die russische Propaganda fünf Versionen vom Abschuss einer Passagiermaschine über der Ostukraine erzählt, sind das aus postmoderner Sicht ernstzunehmende Narrative. Objektivität, belegbare Beweise? Siehe oben!

Dieses Konzept hat den Genderismus ermöglicht, der jetzt naturwissenschaftliche Erkenntnis bedroht, die Gendersterne eingeführt hat und in der vorherrschenden heterosexuellen Dominanzkultur eine Aggression gegenüber anderen Formen sexueller Existenz sieht.

Womit die linken, wenngleich nicht vulgär-marxistischen postmodernen Sprachrevolutionär*innen nicht gerechnet haben, ist, dass auch die Rechten postmodern wurden und Narrative und Diskurse erfinden und verbreiten.

Die helle Aufregung darüber hat die Jagd von linken Journalisten und Linguisten nach rechten gefakten und postfaktischen Erzählungen ausgelöst. (Oder hat jemand schon einmal gehört, dass „postfaktisch“ auf linke Parolen angewandt worden wäre?) Auch das postmoderne Konzept, mit „Identität“ den Individualismus westlicher Gesellschaften zugunsten von Gruppenmerkmalen – Transgender, Queer, Araber, Schwarzer, Weißer, Geflüchtete – auszuhebeln, wurde von Rechten übernommen, z. B. den „Identitären“. Sie treten, übrigens nach französischem Vorbild, für die Erhaltung und Förderung kultureller Identität gegen die von ihnen behauptete Islamisierung Europas ein.

Daran können die Gesetze von Herrn Maas und die Millionen € von Frau Schwesig zur Bekämpfung von AfD und Identitären wenig ändern. Der Geist ist aus der Flasche.

 

Gender-Studie: Warum spielen mehr Männer E-Gitarre als Harfe?

Gepostet am Aktualisiert am

Der vollständige Titel des genderistischen Forschungsprojekts lautet: «Musik und Gender: Othering und Selbstaffirmierung in der europäischen Musikgeschichte. Warum spielen mehr Männer E-Gitarre als Harfe?».

Der Vortrag einer Genderistin der Berliner Humboldt-Universität in der Schweiz handelt von „sexualpolitisch aufgeladenen okzidentalen Überlegenheitsnarrativen und paradoxen Rückkopplungsaspekten von Fremd- und Eigenwahrnehmung der abendländischen Liebes- und Sexualordnung“.

Dies zitiert die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) in einem informativen, nur leicht ironischen Artikel über die Welt der Gender Studies, einem staatsfinanzierten Selbstbestätigungszirkel. Und fragt, zu was für Erkenntnissen die eng vernetzte Gender-Gemeinschaft bisher beigetragen hat – und was sie genau macht mit ihren Fördergeldern.

Der Bericht enthält auch ein kleines Glossar zu Wörtern der Genderwissenschaft.

Der Neusprech fängt gerade erst an

Gepostet am Aktualisiert am

Wer glaubt, dass es nach Jahrtausenden männlicher Dominanz recht und billig ist, Frauen gleich berechtigt zu erwähnen, also Bürgerinnen und Bürger, Fußballspielerinnen und -spieler und Lehrer*innenzimmer zu sagen, wird erschrocken erkennen, dass die Sprachpolizei noch lange nicht am Ende ist.

Wie es weitergeht, ist schon in deutschen Universitäten zu erkennen. fortgeschrittener ist man in den USA und Groß-Britannien. Eine britische Hochschule führt eine Schwarze Liste von verpönten Begriffen: man-made (handgemacht), manpower (Arbeitskraft) mankind (Menschheit), als Ersatz dafür: humanity!! Auf der Liste fehlt die Insel Man.

Die sprachlichen Vorschriften sind nur ein Teil der zunehmenden Verbote und Einschränkungen an Hochschulen. Auftritts- und Publikationsverbote dienen angeblich dem Schutz von Minderheiten vor Aggressionen und Diskriminierung.

Die Denk- und Sprechverbote sickern auch in die Gesellschaft ein. Sprachregelungen werden inzwischen auch bei der BBC angewendet. (Nach Gina Thomas, „Es wird eng mit der Denkfreiheit auf dem Campus“, FAZ v. 15.3.17, p 11)

Die Avantgarde der Kämpfer*innen gegen Mikroaggressionen und andere Diskriminierungen von Minderheiten jagt inzwischen die Aneignung fremder kultureller Zeichen, etwa die Kostümierung als Indianer im Karneval, das Tragen von indianischem Schmuck durch nicht-indianische Frauen oder das Nachkochen afrikanischer Gerichte durch weiße Bewohner von New Yorker Lofts.

In Deutschland gibt man sich Mühe zu folgen: In rbb-aktuell ist z. B. nur noch von „Geflüchteten“ die Rede, nicht mehr von Flüchtlingen, seit Sprachwissenschaftler herausgefunden haben wollen, dass -ling diskriminierend gemeint wäre. Die Uni Leipzig schreibt in ihrer Grundordnung nur noch die weibliche Form von Professor.

Die wollen wirklich wieder in den Bundestag!

Gepostet am Aktualisiert am

Grünen-MdBs mit Schamlippen-Mützchen
(c) Die Grünen/Friederike Schwebl

Pussy Hat meint, das Geschlechtsteil auf dem Kopf tragen. Zweck der Häkeleien von rosa Mützchen in Form weiblicher Genitalien ist, gegen den Frauen-Verächter Donald Trump zu protestieren.

Pikant ist, dass US-amerikanische Islamistinnen wie Linda Sarsour den Women´s March gegen Trump mitorganisieren. Da protestiert dann eine bunte Truppe von islamistischen Kopftuchträgerinnen und Pussy-Hat-Bemützten, homophoben Muslimen und LBGTQ-Aktvistinnen und Ex-Außenminister Kerry gemeinsam gegen Trump. Wie inzwischen öfter, muss man ins Ausland ausweichen, um darüber präzise informiert werden. Die Basler Zeitung berichtet, auch der Wiener Standard.

Katharina Szabo schreibt auf AchGut: „Kämpferisch sorgten die alten weißen Damen des amerikanischen Showbiz (Cher, Madonna; GS) für musikalische Untermalung und ließen einen Hauch von 68 und Woodstock durch die Reihen der protestierenden Feministinnen wehen. Aber nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ging es auf der Frauenrechts-Parade bunt, vielfältig und schrill zu.

Das zum modischen Must-Have erklärte Accessoire des Tages war eine von den Demonstrantinnen  getragene zweizipfelige rosa Häkelmütze, die die weiblichen Schamlippen symbolisieren sollte. Wahlweise war auch ein Hijab erlaubt, Kopfbedeckung musste aber sein.

Moment mal, stutzt man da, wie passt das zusammen? Schamlippen-Mützchen und Hijab. Beißt sich das nicht?  Nur auf den ersten Blick. Auf den zweiten erkennt man, dass beide Kopfbedeckungen die Frau auf ihre Geschlechtsorgane reduzieren. Der Hijab schützt sie vor lüsternen Blicken von Männern, das Schamlippen-Mützchen schreit in die Welt: ich bin eine Frau!

Und so lagen sie sich also in den Armen an diesem Tag, den so mancher begeisterte mediale Kommentator folgerichtig zu einer Art „amerikanischen Frühling“  ausgerufen hatte, vereint im gemeinsamen Ziel, dem weißen Mann und seinem Unterdrückungsapparat den Kampf anzusagen, amerikanische Islamistinnen und amerikanische Feministinnen.“

Weibliche Kulturschaffende, Journalistinnen, Genderprofessorinnen und grüne Politikerinnen machen gemeinsame Sache mit Islamistinnen.

Auf der Plattform des medienkritischen Gatestone-Instutes wird gefragt, wo die amerikanischen Feministinnen waren, als die ägyptischen Frauen um Unterstützung gegen gegen die Muslim-Bruderschaft baten, die iranischen Frauen gegen die Unterdrückung durch die Mullahs protestierten. Gefragt wird auch, warum die Ex-Außenmnisterin Albright durch Sanktionen (u. a. gegen Medikamente) dass ein halbe Million irakischer Kinder starben, aber jetzt bräche ihr das Herz wegen der Einreisesperre gegn sieben muslimische Staaten. (N.B.: Hoffentlich wird einmal untersucht werden, wie sehr Präsident Obama mit Milliarden Dollars islamistische Regimes unterstützte (Hamas, PLO, Muslim-Brüder.)

Samuel Schirmbeck, der für die ARD viele Jahre hervorragend aus Nordafrika berichtet hat, zitiert die feministische algerische Schriftstellerin Wassyla Tamzali, die in Richtung Europa frage: „Muss ich von nun an verschleiert sein, um gesehen zu werden?“

Schirmbeck_islamischerKreuzzug_RZ.indd

 

Samuel Schirmbeck, Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen, Zürich 2016

 

Die deutschen Grünen/Bündnis90 häkeln eifrig mit. (Siehe Foto oben) Was die Partei sonst noch tut, kann man auf Unbesorgt.de lesen und diesem Link: Grüne wollen noch mehr Gender-Wissenschaft.

Zum Nachtisch: Frau Göring-Eckardt twittert, dass Donald Duck eine Namensänderung beantragt: Er will nicht länger Donald heißen. Ein Leser twittert zurück: „Und was ist mit Göring?“.

Frau Göring-Eckardt sollte noch mehr häkeln, dann hat sie weniger Zeit für Hetzreden wie diese: „Konservative sind Arschlöcher!“

 

Grüne wollen noch mehr Genderprofessorinnen

Gepostet am Aktualisiert am

gruene salzgitter
Die Grünen Salzgitter

Gender Studies sind als Wissenschaft umstritten. Darin geht es vor allem um die Reinigung der Sprache von der Dominanz des Männlichen, von kolonialistischen, sexistischen und rassistischen Ausdrücken, um Geschlecht und Wald (als Beispiel für eine Forschungsarbeit), um die Suche nach weiteren Geschlechtern (zwischen 16 und 60 sollen es inzwischen sein), um die soziale Konstruktion von Geschlecht, gegen die Dominanz naturwissenschaftlicher Erkenntnis. Gegen den Irrglauben, die heterosexuelle Fortpflanzung sei die einzig mögliche: „Gegen dieses beliebte Argument der Gebärfähigkeit von Frauen sprechen mehrere Punkte. Fortpflanzung ist zwar zur Arterhaltung des Menschen nötig, aber deshalb muss nicht jeder Einzelne auf klassischem Weg Kinder bekommen können. Es hat sich gezeigt, dass Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen nicht so verbreitet ist, wie oft angenommen.“ (Professorin Doktorin Heinz-Jürgen Voß in: Fluter – Magazin der Bundeszentrale für Politische Bildung am 17. September 2012).

Publikationen von Genderwissenschaftlerinnen sind Pamphlete, Leitartikel oder Forderungen und halten wissenschaftlichen Ansprüchen nicht stand. Was an gesichertem Wissen von GenderprofessorInnen vermittelt wird, ist schwer zu finden. „Es besteht … keine Trennung zwischen Beschreibungen, Werturteilen, Erklärungen, Wünschen, Hoffnungen, politischen Zielsetzungen usw. Daher entziehen sich solche Ansätze einer systematischen theoretischen und letztlich auch einer systematischen empirischen Analyse…“ (in: Alexander Ulfig, „Der Mythos von der sozialen Konstruktion“)

Allerdings ist das Studium der Gender Studies Ausgangsbasis für eine Vielzahl von Stellen, vor allem in Behörden, Ministerien, Instituten, Universitäten und in den Medien. Den Rest des Beitrags lesen »

Wer Schwule akzeptiert, ist islamophob

Gepostet am Aktualisiert am

In USA sind die Aktivist*innen der Lesben-, Schwulen-, Bisexuellen-, Transgender- und Queer-Szene israelfeindlich. Bei der Wortführerin, der jüdischen Profx Judith Butler, sprechen manche auch von Antisemitismus (Bettina Röhl über Butler). Zusammen mit schwulenfeindlichen Araber*innen kämpfen sie gegen die Juden.

Auch bisher schon sind der Kampf der Aktivist*innen für korrekte Sprache, gegen Rassismus, Sexismus, Kolonialismus, ihr Einsatz für diskriminierte Minderheiten und gegen heterosexuelle Dominanz beängstigend protofaschistisch. Wer sich von den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Genderisten nicht überzeugen lässt (Das Geschlecht wäre nicht biologisch, sondern sozial determiniert; es gäbe unzählige Geschlechter, nicht nur zwei) ist rechts. Man kann den immer neu entdeckten unterdrückten Minderheiten, Geschlechtern und Diskriminierungen kaum noch folgen.

Jetzt hat die amerikanische LSGBTQ-Gemeinde einen neuen Feind entdeckt: Israel.

Achtung, das wird eine intellektuelle Geisterbahnfahrt!. Mit einem Wort: queer – eigenartig.

Israel gewähre seinen Schwulen nur eine scheinbare Gleichberechtigung. Das tue es nur, um von seiner Unterdrückung der Araber in den besetzten Gebieten abzulenken. Der Verweis der gesamten westlichen Welt auf die Schwulenfeindlichkeit des Islam diene nur der Verschärfung von islamophoben Sicherheitsmaßnahmen. Man rechtfertige die damit, die liberale Haltung gegenüber Schwulen usw. zu verteidigen. Alles klar? Dann weiter!

Eine palästinensische LSGBTQ-Gruppe verkündet in der US-amerikanischen LSGBTQ-Gemeinde die Auffassung, dass die israelische Besatzung den Kampf gegen die Homophobie im arabischen Palästina behindere. Die Gruppe hat ihr Hauptquartier nicht etwa im Herrschaftsgebiet von PLO und Hamas, sondern in Jerusalem!

Profx Butler sympathisiert mit der Hamas aus einem einleuchtenden Grund: Sie wären antiimperialistisch und gehörten somit zur Linken. Natürlich fühlt sich die jüdische Israelhasserin missverstanden und hat das nur „deskriptiv“ gemeint.

All das rechtfertigt, dass der schwule Mob in USA Israelis am Reden hindert, dass die Genderaktivist*innen dem jüdischen Staat die Auslöschung wünschen.

Ausführlich dazu: Lizas Welt und Jungle World

Manchmal frage ich mich, warum ich dazu schreibe. In meiner Umgebung stoße ich auf Unverständnis, wenn ich auf die Intoleranz und den Fanatismus linker Aktivist*innen hinweise. Das würde man doch im normalen Alltag gar nicht mitkriegen, was sich da in linken Kreisen abspiele. Gegen rechts heißt es aber sensibel: „Wehret den Anfängen!“

 

Sachlicher Feminismus geht doch auch!

Gepostet am Aktualisiert am

Da ich gerade wieder – diesmal in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung –  belehrt wurde, dass Kritiker der Gender-Ideologie Rechte sind, hier ein paar Informationen über „Leistungen“ der Gendersekte:

1. Die Bundeswissenschaftsministerin finanziert genderistische Unterrichtsmaterialien.

Als ich noch Lehrer war und mir vom BMBW Unterstützung für Schulbibliotheken erhoffte, wurde ich mit dem Hinweis beschieden, dafür sei der Bund nicht zuständig. Das wusste ich zwar schon vorher, aber da das Ministerium Computer für Schulen bezahlt, obwohl es da auch nicht zuständig ist, traute ich mich zu fragen.

Scheinbar ist es aber hierfür zuständig: Es finanziert einen Sammelband, in dem dafür geworben wird, dass mehr Schülerinnen MINT-Fächer studieren (Mathe, Physik usw.) Es geht um „geschlechtergerechte“ Berufsorientierung. Wie die aussieht, zeigt eine Unterrichtseinheit für Schüler der Jahrgangsstufen 7/8.

Ich zitiere aus Science Files:  „In drei Unterrichtsstunden sollen Geschlechterrollen und geschlechterbezogene Arbeitsteilung erlernt werden. Mit den Unterrichtsmaterialien soll bei den Schülern ein Verständnis dafür initiiert werden, dass „historisch gewachsene und noch heute wirksame Ursachen ungleicher Geschlechterverhältnisse in der Mathematik u.a. auch mit geschlechtsstereotypen Zuschreibungen von Tätigkeitsberufen und Fähigkeiten in Verbindung gebracht werden können.“

Unterrichtsgegenstand ist das Bodenwischen. Den Rest des Beitrags lesen »

Genderforschung at its best

Gepostet am Aktualisiert am

Im Blog Science Files wird dankenswerter Weise auf den Unfug hingewiesen, den die Genderideolog*innen treiben. Das ist ein unverzichtbares Gegengift zum linken Tagesspiegel, in dem Genderredakteurinnen den Genderismus propagieren. (Leider brauche ich das Blatt, um regional auf dem Laufenden zu bleiben.)

Kürzlich wurden den Science-Files-Lesern vier Abstracts von Studien vorgelegt. Eine der dazu gehörenden Studien sei in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht worden, schrieb Michael Klein. Die Leser sollten sagen, welcher Text es war. Es ging um

  • Geschlecht und Bestattungsunternehmen
  • Geschlecht und Freizeit
  • Geschlecht und Wald
  • Geschlecht und Landwirtschaft
  • Geschlecht und Kaffee

Im Originaltext wurden von ihm viermal die Forschungsgegenstände ausgetauscht. Hier sind die fünf Texte.

Das Ergebnis der Leserbefragung: 80% lagen falsch. Mit mir bin ich zufrieden. Ich hatte richtig getippt. Kein Wunder, ich habe schon, nicht zuletzt dank Science Files, von manch genderistischem Blödsinn gelesen.

Soziologin, Aktivistin und (demnächst Dr.) Annika Spahn legt Wert auf die Feststellung, dass nicht nur Frauen schwanger werden können und bittet darum, zukünftig nur noch von schwangeren Personen zu reden.

Spahn Genderwahn

Ein neuer Höhepunkt entpuppt sich hinterher als Satire.