Ein Einwand gegen die Mainstream-Berichterstattung über Gaza

Ein wenig Ausgewogenheit könnte der Berichterstattung der deutschen "Qualitätsmedien", nicht zuletzt dem ARD-Studio Tel Aviv, gut tun.  Hier ein Versuch: "Und immer wieder Gaza" von Alexandra Margalith Auch lesenswert: "Antisemiten, die nicht merken, welche zu sein"

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Ausländische UNRWA-Mitarbeiter flüchten aus Gaza nach Israel

Die Kürzung der US-amerikanischen Hilfsgelder führt anscheinend zur Entlassung von Mitarbeitern des UN-Sonderhilfswerks für arabische Palästina-Flüchtlinge. Das Hilfswerk betreut die unaufhörlich wachsenden Millionen von Arabern, die angeblich 1948 und 1966 von israelischem Gebiet vertrieben wurden. Sie werden, anders als es das UN-Flüchtlingshilfswerk macht, nicht integriert, sondern in Lagern gehalten. Die UNRWA organisiert u.a. die Schulen, … Ausländische UNRWA-Mitarbeiter flüchten aus Gaza nach Israel weiterlesen

Israels Landwirtschaftswunder

Als ich 21 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und 22 Jahre nach dem Ende des Holocausts mit einer der ersten westdeutschen Studentengruppen Israel besuchte, waren die Grenzen des kleinen Staates unübersehbar. Es gab eine scharfe Trennlinie: hüben sattes Grün oder Obstbaumplantagen, drüben braungraue, steinige Steppe. 80% des israelischen Staatsgebietes waren 1948 landwirtschaftlich nicht genutzter, trockener … Israels Landwirtschaftswunder weiterlesen

Am Strand von Tel Aviv. Aus der Arbeit deutscher Journalisten in Israel

Was machen die Nahost-Experten Herr Stahnke (FAZ), Frau Glass (ARD), Herr Rosch (ARD-BR), eigentlich den ganzen Tag? Immerzu in Tel Aviv am Strand liegen, ist doch öde. Der Hamas-Führer Jahya Sinwar hat erzählt, dass der blutige "Marsch der Rückkehr" am Grenzzaun zu Israel von der Hamas inszeniert worden war, um die Unzufriedenheit der Einwohner mit … Am Strand von Tel Aviv. Aus der Arbeit deutscher Journalisten in Israel weiterlesen

Trauriges Israel-Bashing im TV, hier: ARD-Monitor

ARD-Mitarbeiter Restle sollte sich kundig machen. Die Mainstreammedien sehen in Israel das Hauptübel in Nahost und in seiner Armee Gewalttäter. Was immer zu kurz kommt bei den Medienschaffenden, sind die historische Perspektive und Einordnung. Dass es den arabischen Palästinensern, voran ihren Führern und Predigern, um die Vernichtung Israels und Tötung der Juden geht, interessiert sie … Trauriges Israel-Bashing im TV, hier: ARD-Monitor weiterlesen

Die Judenhasser von Arte nennen die gewalttätigen Demonstrationen am Gaza-Zaun „Todesmarsch“

Die Judenhasser von Arte sind erfahrungsresistent. Der widerwärtige Umgang mit der Dokumentation von Hafner/Shapira hat sie nicht zur Besinnung gebracht. Warum auch, sie werden von unseren Zwangsgebühren fürstlich bezahlt. Kritik perlt an ihnen ab. im in Frankreich beheimateten Sender nimmt man Rücksicht auf die fortgeschrittene Islamisierung des Landes. Die französischen Juden wandern aus, die Muslime … Die Judenhasser von Arte nennen die gewalttätigen Demonstrationen am Gaza-Zaun „Todesmarsch“ weiterlesen

Linkspartei: Israel soll die Besetzung Gazas beenden

Die sozialistischen Antisemiten und Israelhasser störten sich nicht an den Hakenkreuzfahnen, die während der "friedlichen" Proteste an der Grenze zu Israel flatterten. Auch alles andere, was passierte, die Beschädigung des Grenzzauns, das Abfackeln israelischer Felder, das Abfackeln von Lkws an einem Grenzübergang, die zur Versorgung Gazas dienen, das Schieben von Kindern ins Schussfeld israelischer Soldaten, … Linkspartei: Israel soll die Besetzung Gazas beenden weiterlesen

PLO-Funktionär verflucht Demonstranten in Ramallah

Der Versuch arabischer Vertreter der Zivilgesellschaft (ein m. E. fragwürdiger, von der FAZ erfundener Begriff) in Gaza und im von der palästinensischen Administration (PA) beherrschten Teil der Westbank, gegen ihre Herrscher zu protestieren, endet immer im Krankenhaus oder im Gefängnis, auch die Erschießung von hamaskritischen Demonstranten kommt vor. Ein PA-Funktionär verfluchte in Hebron Mitte Juni … PLO-Funktionär verflucht Demonstranten in Ramallah weiterlesen

Deutschlands Staatsräson und Millionen Steuergelder für die UNRWA

Die UNO-Sonderbehörde UNRWA verwaltet seit 69 Jahren palästinensische Flüchtlinge. Sie sorgt dafür, dass sie in Lagern im Libanon, in Syrien, im arabischen Palästina(!) versorgt sind. Da der Flüchtlingsstatus vererbt wird, sind aus den ca. 700.000 aus den Kriegen, die die Araber gegen Israel führten zwischen 4 und 7 Millionen geworden. Wie viele von den Israelis … Deutschlands Staatsräson und Millionen Steuergelder für die UNRWA weiterlesen