Energiewende

Zum Wirtschaftsminister langt es für M. Schulz jedenfalls nicht

Gepostet am Aktualisiert am

Vor Jahrzehnten hätte ich mir noch nicht vorstellen können, dass ich einmal die Stellungnahme eines Konzernchefs für richtig halte und die eines SPD-Vorsitzenden in derselben Angelegenheit für eine Unverschämtheit.

Vorstandschef Joe Kaeser von Siemens hat in einem Offenen Brief auf die Pöbeleien von Martin Schulz aus Anlass der Entlassungen bei Siemens geantwortet.

Populist Schulz hatte dem Konzern Manchester-Kapitalismus und Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. Die grünlinken Mainstream-Medien folgten dieser Linie weitestgehend.

Kaeser schreibt: „[Den] Vorwürfen möchte ich entgegentreten und, gerade auch in Zeiten politischer Unklarheit, einige wichtige Fakten zur Diskussion beitragen.

Unser Haus hat allein in den letzten fünf Jahren über 20 Milliarden Euro an Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen an den deutschen Staat überwiesen. Wenn man die Kapitalertragssteuer auf die Dividende mitberücksichtigt, dann kommen nochmals 3,5 Mrd. Euro dazu. In der Tat hat die letzte Bundesregierung die gesamte Wirtschaft im Exportland Deutschland und auch Siemens erfolgreich und umsichtig unterstützt. Der Wohlstand in unserem Heimatland ist historisch hoch, gut geführte Unternehmen eilen von Rekord zu Rekord und Deutschland ist in der Welt so angesehen wie noch nie. Das gilt im Übrigen auch für Siemens , das von 15.000 Meinungsführern aus 65 Ländern kürzlich zum angesehensten Unternehmen der Welt gewählt wurde.
Ich hoffe, dass Ihnen diese Fakten Anreiz sind, nochmals über die Definition von „Staatsprofiteuren“ nachzudenken.
Es würde mich auch interessieren, von Ihnen zu hören, welche „Managementfehler“ Sie im Zusammenhang mit dem Energieerzeugungsgeschäft bei Siemens konkret sehen…“ Hier weiterlesen (The European)

Siehe auch „Martin Schulz und die Zahlen“

Nachtrag 1.12.17: Dabei sind die Entlassungen ein „Erfolg“ rotschwarzgrüner Umweltpolitik.

Das Brandenburger Grünen-MdB Annalena Baerbock und Parteifreunde fragten im Frühjahr 2016 die Bundesregierung nach der Exportförderung von Kohle-, Erdgas- und Atomprojekten mit Hermesbürgschaften (staatl. Garantien bei etwaigen Zahlungsausfällen). Absicht des Fragenkataloges war es, aufzeigen, dass die Bundesregierung fortschrittliche grüne Umwelt- und Energiepläne durch Förderung von antiquierten Formen der Energiegewinnung konterkariere.
Siemens gehörte zu den Anbietern modernster, umweltfreundlicher Gas- und Kohlekraftwerke. Allein China baut 200 neue Kohlekrafwerke. Die CO2-Vermeidung ist deutlich geringer als sie bei Siemens-Technologie wäre.
Die Weiterentwicklung von Atomkraftwerken läuft schon lange an Deutschland vorbei.
Michel Limburg, Vizepräsident des unabhängigen Umweltinstituts EIKE hält neben den Siemens-Managern auch die Medien für mitschuldig an den Siemens-Entlassungen. Die folgten bei Umwelt- und Energiethemen unkritisch dem grünlinken Trend. Er schreibt an den Chefredakteur der Berliner Morgenpost:
„Der Chefreporter der Berliner Morgenpost, Joachim Fahrun, vergießt in seinem heutigen Leitartikel (nur im Printbereich zugänglich) heuchlerische Krokodilstränen, weil auch Berlin mit seinen großen Siemens Kraftwerksfertigungsstätten vom Kahlschlag betroffen ist. Er macht dafür – gar nicht mal so abwegig – das Siemens Management verantwortlich. Das ist auch verantwortlich, aber keinen Deut mehr als Joachim Fahrun und fast alle seine Kollegen der Medienbranche. Sie haben sich nicht nur nicht gewehrt, sondern den Kahlschlag – und nicht nur bei Siemens- sehenden Auges herbei geschrieben, geredet, gefilmt. Die aktuelle Klimakatastrophenberichterstattung ist dafür ein ganz übliches Beispiel. Und jetzt, wo die künstlich herbeigeredete Epidemie auf breiter Front beginnt, in immer mehr Branchen ihre vielen Opfer zu fordern, klagen diese Leute an. Meine Frage: Wo waren sie die letzten Jahre? Was haben sie in dieser Zeit geschreiben, gesendet, gesagt?Ich schrieb daraufhin der Morgenpost (redaktion@morgenpost.de) heute den folgenden Leserbrief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Chefreporter Joachim Fahrun regt sich über die geplanten Entlassungen bei der Siemens Kraftwerkssparte auf. Doch dabei vergießt er Krokodilstränen. Waren es doch Herr Fahrun und so gut wie alle Kolleginnen und Kollegen der schreibenden Zunft, die seit Jahren die Chimäre von der drohenden Klimakatastrophe verbreiten, deren Konsequenzen (letztlich „die große Transformation (WBGU)“) sich jetzt, wie eine Epidemie, durch alle Teile unserer Wirtschaft fressen.
Stichwort: Völlig unsinniger Kohleausstieg! Stichwort: Vergötterung der unbrauchbaren sog. „Erneuerbaren“. Stichwort: Dieselskandal auf Grund willkürlich niedriger Grenzwerte. Und und und. Die Beispiele der Opfer dieser Hysterie sind Legion.
Wieso hat Herr Fahrun, so wenig wie viele andere, bemerkt oder wahrhaben wollen, dass das eine 1:1 mit dem anderen zusammenhängt? Und dagegen angeschrieben? Was hinderte ihn? Waren es ideologische Scheuklappen? Denn fehlendes besseres Wissen kann es nicht sein. Das ist seit Jahren bei allen ehrlichen und unabhängigen Fachleuten da, wird aber nicht abgerufen. Sie kamen und kamen nicht zu Wort.
Also bitte keine weiteren Krokodilstränen mehr, wenn auch die Automobilindustrie – nach der bereits abwandernden Chemie und Grundstoffindustrie, den einstmals kraftstrotzenden Versorgen etc. hierzulande zumacht. Sie haben doch das Drama mit angerichtet.
Gestatten Sie mir eine letzte Frage: Wovon sollen die dann Arbeitslosen ihre Morgenpost kaufen, wenn sie ihren Job verloren haben und nicht mal mehr ihre Stromrechnung bezahlen können?
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Ihr
Michael Limburg
Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)

in: „Kahlschlagland – Siemens: Es brennt lichterloh!“, 17.11.17

Advertisements

Energiewende: der Soonwald ist tot

Gepostet am Aktualisiert am

Im Soonwald, einem Bergzug des Hunsrücks bei Bad Kreuznach, stand das Landheim meiner Mainzer Schule. Unsere alten Lehrer scheuchten uns durch den Wald und über die Höhenzüge. Dennoch, Soonwald, die gesamte Region von Hunsrück, Ardennen, die französischen, luxemburgischen und belgischen Nachbarregionen betrachte ich bis heute als Teil meiner Heimat. Es zog mich immer wieder dorthin. Nicht zuletzt in den Soonwald.

Diesen Soonwald gibt es praktisch nicht mehr. Der wurde abgeholzt und es sind Wind“parks“ entstanden.

Ich habe mich bei Annalena Baerbock, der Potsdamer Grünen-MdB, die sich bei jedem Windrad, das sie sieht, freut, wie sie im Wahlkampf sagte, „bedankt“.

Noch ein trauriger Link: Vogelsterben durch Windräder im Wald

 

Energiewende und Physik

Gepostet am

Der Todfeind der Regierung: Die Physik

von Dr. Ing. Günter Keil, ehem. Ministerialdirigent im Bundesforschungsministerium

Für uns im Bundestag: Annalena Baerbock

Gepostet am Aktualisiert am

baerbock.JPG

Annalena Baerbock ist gerade wieder für die Brandenburger Grünen in den Bundestag gewählt worden. Die Sprecherin für Klimapolitik gilt als Energiewende-Expertin. Daher darf sie in einem Interview auch sagen: „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Windräder sehe.“ Ihre Freude wird ins Unermessliche steigen, denn wenn ihre Partei in 12 Jahren Verbrennungsmotoren verbietet und es dann bald nur noch E-Autos geben wird, muss sich die Zahl der Windräder verdoppeln.

Auf ihrer Webseite zeigt sie ihre Energiewende-Kompetenz: „Am Kohleausstieg führt kein Weg vorbei. Nicht nur aufgrund unserer klimapolitischen Verpflichtungen, sondern auch wegen des bevorstehenden Desasters am Strommarkt(?), wenn wir so weitermachen wie bisher. Es mangelt weder an erneuerbaren Energien noch an der Entwicklung von Speichern und Netzen. Es mangelt an der Bereitschaft, aus der Kohle auszusteigen. Deshalb kommen wir bei der Energiewende nicht richtig voran.“

Da weiß sie mehr als der Laie, aber auch mehr als Wissenschaftler, die seit 130 Jahren ohne durchschlagenden Erfolg versuchen, Energie zu speichern. Wo sind denn leistungsfähige Stromspeicher?

Elon Musk (Tesla) hat Süd-Australien einen Stromspeicher versprochen, der 25 Mio $ kosten soll. Der Tesla-Akkuspeicher hat eine Kapazität von ca. 130 MWh. Damit kann er die südaustralische Spitzenlast des Tages, an dem es zu einem Stromausfall im gesamten Land kam, für 0,0089 Stunden, also 32 Sekunden, liefern.

Eine Zusammenstellung von Nachrichten aus Südaustralien, einem in den Augen Frau Baerbocks sicher vorbildlichen Energiewendeland: Die Realität schlägt zurück

Dr. Ing. Günter Keil, ehemaliger Ministerialdirigent im Bundesforschungsministerium schreibt zur Stromspeicherung in E-mobilen:

„Nach mehreren gescheiterten Versuchen, die PKW mit elektrischem Antrieb zu einem die Kunden überzeugenden Angebot zu machen, war es in den letzten Jahren dazu still geworden. Die Batterien waren Schuld. Auch nach 120 Jahren ihrer Entwicklung gelang es nicht, ihr Gewicht, ihr Speichervermögen, ihre Kosten, ihre Lebensdauer und teilweise auch ihre sichere Verwendung derart zu verbessern, dass die damit ausgerüsteten PKW besser als die konventionell angetriebenen Vorgänger sind. Das hätte einigen Leuten zu denken geben müssen. Oder man hätte die Fachleute der physikalischen Chemie fragen können, woran es denn liegt und ob überhaupt irgendein überraschender Durchbruch mit der Überwindung aller Nachteile in Aussicht – oder überhaupt noch möglich – ist.

Man erhält dann recht pessimistische Aussagen, die beschreiben, welche Materialkombinationen überhaupt noch in Frage kämen und welche der hinsichtlich ihrer herausgehobenen Werte bezüglich der Spannungsreihe interessanten Typen derart gefährlich sind, dass eine Anwendung nicht in Frage kommt. Man stößt somit auf eine grundsätzliche Frage: Befindet man sich mit dem was man heute hat, bereits dicht an der Grenze, die von der Physik bestimmt wird ?“

Nachtrag: Wenn man hört, dass bei Baugenehmigungen für Windräder  Umweltverträglichkeitsprüfungen lax gehandhabt wurden, dass Lokalpolitiker Kommanditisten in Windenergiefirmen sind, glaubt man in einer Banandenrepublik zu sein.

Saarbrücker Zeitung v. 26.07.2013: Die energiepolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Simone Peter, „will weniger Artenschutz für Windkraft-Ausbau Die Planungen von Windparks darf im Saarland nicht ‚durch überzogene Artenschutzvorgaben, überhöhte Pachtforderungen oder mangelnde Bürgerbeteiligung ausgebremst werden.“

In Ostfriesland, dem Gebiet mit der größten Windraddichte in Deutschland, fordern Menschen, die Räder wenigstens nachts abzuschalten. Dann höre man das Brummen und Wummern nicht. Der Boden vibriert, der Schall der Druckwelle geht durch die Häuser hindurch. Es gibt Ärzte, die vor gesundheitlichen Folgen dieses unhörbaren Niederfrequenzschalls warnen. Frau Baerbock hat sicher mehr Mitleid mit angeblich aussterbenden Eisbären.

Angesichts der lächelnden Frau Baerbock packt mich da die Wut. Ihre Gesinnungsfreunde im Umweltbundesamt sorgen dafür, dass Gesundheitsrisiken nicht ernst genommen werden.

Das Engagement für Tierschutz ist in Deutschland größer als das für Menschen. Frau Baerbock wird weitere vier Jahre für noch mehr Windräder streiten. Wer spendiert ihr einmal 14 Urlaub im Windradparadies Ostfriesland?

Der Kommentar des Tages

Gepostet am Aktualisiert am

Dr. Hermann Hinsch ist Physiker und verbrachte fast sein gesamtes Berufsleben in der wissenschaftlichen Begleitung der Einlagerung von radioaktiven Abfällen, insbesondere in der Schachtanlage Asse. Er ist außerdem Autor zweier Bücher zum Thema Atommüll und Radioaktivität.

Er zitiert Vince Ebert: „Die öffentliche Diskussion über Energieversorgung, Risikobewertung, Gentechnik, Klimawandel, Stammzellen und Digitalisierung wird zu 97 Prozent bestimmt von Geisteswissenschaftlern, Theologen, Schriftstellern, Juristen, Theaterleuten und Ökonomen.“

Als Physiker und damit Angehöriger der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) gehöre ich da zu einer Randgruppe.“

Sein Text zu Endlagerung radioaktiver Abfälle

 

Was mir in diesem Zusammenhang gerade einfällt:

Gab es in den Mainstreammedien (Spiegel, SZ, Die Zeit usw., ö.-r. TV) schon einmal eine kritische Sendung über die umstrittenen Klimaprognosen der IPCC-Community? Oder wenigstens eine Gegenüberstellung der Behauptungen von der Schuld des CO2 an Naturkatastrophen (Starkregen, Trockenheit, Taifunen, Eiskappenschmelze, Überflutung pazifischer Inseln, Treibhausklima, Hungersnot, Wald- und Bienensterben und seit einer neuesten Studie 150.000 Toten in 50 Jahren) mit widersprechenden wissenschaftlichen Erkenntnissen?

Nicht nur Wikipedia, Abiturprüfer und die Mainstreammedien sind überzeugt von der Richtigkeit der IPCC-Prognosen, auch der Zeichner Gerhard Mester ist es. Er produziert am laufenden Band (creative commons, wikimedia.org):

 

Links zu Energiewende

Gepostet am Aktualisiert am

solarfeld

 

Links zum menschengemachten Klimawandel

Links zu Auto und Umwelt

Die alte Linksammlung Energie und Umwelt wurde in die o.a. Teile aufgespalten.

Höhere – grüne – Mathematik

Gepostet am Aktualisiert am

Informationskompetenz ist meine Lieblingskompetenz. (Wobei ich andererseits von dem Kompetenz-Tsunami in schulischen Lehrplänen nichts halte.)

Hier einmal wieder ein Beispiel, dass man nicht alles glauben sollte, egal, ob es vom WDR, RT, Klimafolgenforscher*innen oder einem grünen hessischen Wirtschaftsminister stammt.

Eingeschränkt demokratiefähig: die deutsche Presse

Gepostet am Aktualisiert am

Klaus D. Leciejewski liest, obwohl er in Kuba lebt, deutsche Zeitungen. Was er beobachtet, kommt zumindest in die Nähe von Lügenpresse:

„Deutsche Zeitungen korrigieren sich nicht.“

Umverteilung und Energiewende

Gepostet am Aktualisiert am

Zurzeit ist mir die Information über die aus dem Ruder laufende Umstellung auf erneuerbare Energien wichtiger als die Beobachtung und Kommentierung der DDR-Aufarbeitung. Den Rest des Beitrags lesen »

Es fehlt an Informationskompetenz

Gepostet am Aktualisiert am

Beiträge wie den vorhergehenden schreibe ich besonders gerne. Mir hat es schon im Unterricht Spaß gemacht, Schülern kritisches Denken beizubringen, zu hinterfragen, nicht alles zu glauben, was man hört und liest. „Informationskompetenz vermitteln“ kann man fachmännisch dazu sagen.

Wobei der Begriff im Internetzeitalter leider auf den Hund gekommen ist. Gemeint ist jetzt nicht substantielle, inhaltliche Prüfung von Informationen im Sinne von Quellenkritik, sondern die Durchsicht, ob digitale Quellen zuverlässig sind. Kriterien wären: der Autor wird genannt, ein Impressum ist vorhanden, die Sprache ist verständlich und fehlerfrei, die Seite enthält Updates usw.

Ich bedaure fast, dass Informationskompetenzvermittlung nicht das Kernthema des Blogs ist. Aber auf manche „Studien“, in denen Fakes produziert und von der Tagesschau unkritisch verbreitet werden, weise ich doch hin.

Im Mittelpunkt des Medieninteresses stehen derzeit nur Fakes und Postfakes, die aus dem rechten, dem „dunklen“ Spektrum der politischen Welt stammen. (Enthält dieser Satz schon Rassismus gegen Journalisten?)

Deswegen findet man diese Stories nicht beim rbb oder beim Rechercheverbund von SZ, NDR und WDR:

  • Die Wirtschaftsministerin feiert in einer Broschüre die Energiewende. Im aktuellen Energiewende-Index von McKinsey haben sich dagegen elf von 15 Indikatoren verschlechtert und: „Es wird noch teurer“. (Die Welt/N24)
  • In Novo. Argumente für den Fortschritt wird zu einem Bericht verlinkt, der nachweist, dass die CO2-Konzentration in Deutschland nach 17 Jahren Energiewende 10mal höher als in Frankreich ist (in Englisch). Visualisiert ist das auch auf einer informativen interaktiven Karte, auf die Dirk Maxeiner hinweist. Frankreich produziert seinen Strom überwiegend in Atomkraftwerken.
  • Wie Wikipedia Klimainfos manipuliert: Der Hamburger Forsythien­strauch

Welches Schindluder mit Daten auch in der Wissenschaft getrieben wird, beschreibt Thomas Perry im Cicero.