Die Grünen

Fortsetzung meines Abgesangs auf die Grünen: Hass auf Patriotismus

Gepostet am Aktualisiert am

habeckhasst

Die „Grüne Jugend“, der antifaschistisch-ökologische Verband für grüne Jungpolitiker ist nicht erst seit heute linksextrem. Es kam vor, dass eine Vorsitzende Mitglied in der Roten Hilfe war, einer Organisation, die linksextreme Straftäter betreut. Aber nur dann, wenn die nicht mit der Polizei kooperieren. Ähnlich wie in der Mutterpartei bestehen eine programmatische Nähe  und freundschaftliche personelle Kontakte zur Linkspartei.

Ganz weit linksextrem hängt sich die Grüne Jugend bei der Hetze gegen schwarz-rot-goldene Fähnchen und patriotische Begeisterung aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft aus dem Fenster. Hier wird auch der Schulterschluss mit Antifa-SA und Linksjugend geübt. Die reißen Wimpel ab und klauen Fahnenstangen. „Patriotismus – Nein danke!“  lauten die Aufkleber, die die grünen Deutschlandhasser*_Innen drucken lassen.  (Leider lässt sich die Webseite mit der junggrünen Hetze gegen patriotische Fußballfans nicht öffnen. Ich muss also dem Glauben schenken, was in der Welt dazu steht.)

Gelegentlich kann man von einem Gedanken lesen, der nicht einfach von der Hand zu weisen ist: Die Verachtung nicht zuletzt junger Türken und Araber für die Kuffar, die ungläubigen deutschen Kartoffelfresser, begründet sich auch darin, dass für die die Nation nicht nur keine Rolle im Alltag und in der Politik spielen darf, sondern dass alles, was nur entfernt nach Vaterland und Deutschtum klingt, als rechtsradikales Denken bekämpft wird. Nationalstolze Türken und von der Überlegenheit ihrer Religion überzeugte Muslime verachten Menschen, die so verächtlich über sich selbst, ihr Kultur, ihr Volk und ihren Staat reden. 

Wie muss einem gläubigen Muslim oder einem nationalstolzen Türken ein Deutscher vorkommen, der „Deutschland verrecke“ brüllt oder deutsche Fahnen zerreißt?

Nachtrag: Cem Özdemir vergleicht Erdogan wortgewaltig mit der AfD. Was er vergisst: Es waren nicht zuletzt Grüne, wie die Kultusministerin von NRW, die Erdogans Ditib den Weg in die deutschen Schulen geöffnet hat. Darauf macht Stefan Eißler auf Philosophia Perennis aufmerksam.

Nachtrag: Fatale Irrtümer grüner Agrarpolitik: Landwirtschaft ist anders

Advertisements

Matthias Oomen und seine Putztruppe

Gepostet am Aktualisiert am

Im Vergleich zum Parteifreund Matthias Oomen könnte einem die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth fast sympathisch erscheinen.

Oomen denunzierte kürzlich als einfacher Leserbriefschreiber mit Hilfe seiner Unterstützer im linken Berliner Tagesspiegel eine Leserbriefschreiberin, die sich über Zustände auf S-Bahnhöfen und in U-Bahnen beklagte. Für den Grünen Oomen ist sie  rassistisch usw. Außerdem behauptete er wahrheitswidrig, seine Jugend in Berlin verbracht zu haben.

Jetzt erhielt Oomen wegen dieses Verhaltens eine ironisch-zurückhaltende E-Mail aus Frankfurt am Main. Er schickt daraufhin „zuständigkeitshalber“ seinen Freunden von den Frankfurter Antifa-Faschisten die Adresse des Schreibers. Das gibt er auf seinem Twitter-Account auch bekannt.

Hier nachzulesen!

Womit sich Verkehrsexperte Oomen sonst noch beschäftigt.

Wenn´s dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen

Gepostet am Aktualisiert am

Potsdam war nach der Friedlichen Revolution die Jammer-Hauptstadt des Ostens. In Potsdam kämpft die gut organisierte, von der Stadt subventionierte und von der Presse dankbar begleitete linke Szene gegen Sichtachsen, „Barockfaschismus“ und die Rückkehr des Faschismus, wenn die Garnisonkirche wieder aufgebaut werden würde.

Bürgerinitiativen kämpfen für den Erhalt eines verwilderten Hundeauslaufplatzes, wenn Privatleute dort einen Park restaurieren wollen.

Als die Stadtverwaltung in einer Straße abgestorbene Bäume fällen ließ, gründeten die Anwohner, deren Autos mit ihrem heraustropfenden Motorenöl die Baumwurzeln geschädigt hatten, eine Bürgerinitiative zum Erhalt der Bäume.

Die Firma SAP ist m. W. der einzige deutsche Global Player im IT-Bereich. Hasso Plattners Firma betreibt in Potsdam mehrere Forschungs- und Lehreinrichtungen, zum Teil in enger Kooperation mit der Universität. Nicht zuletzt durch SAP ist Potsdam zur bedeutenden Forschungsstadt geworden.

Nun soll ein SAP-Campus neben der Universität noch einmal erweitert werden. Es geht, so liest man, um eine Art Stanford in Potsdam. Stanford liegt in Kalifornien, nahe dem Silicon Valley, und ist eine der angesehensten Universitäten der Welt.

Der Charakter eines Campus im Grünen soll erhalten werden, aber einige Bäume müssen gefällt werden. (Ersatzaufforstungen sind in Deutschland Vorschrift.) Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass sie auf dem vorgesehenen Baugelände schon mehrere marode Bäume hat fällen müssen. (Sie liegen noch dort. Man kann sich davon überzeugen, dass sie im Innern abgestorben sind.)

Die in Potsdam starke Linkspartei und die kleine grüne Truppe schreien Zeter und Mordio wegen des Plans.

Nun kommt vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister die Einladung, den neuen Campus ins Ruhrgebiet zu verlegen. Es wäre den grünlinken und linksextremen Potsdamer Schreiern zu wünschen, dass Plattners Stanford woanders gebaut wird.

2012 bekam Plattner schon einmal mit, welches Meinungsklima in Potsdam herrscht. Er wollte eine Kunsthalle für seine Gemäldesammlung zu errichten. Er ließ sich vom Oberbürgermeister überreden, deswegen den Abriss eines DDR-Hotelhochhauses aus den 70er Jahren zu bezahlen und auf dem Gelände zu bauen.  Ich habe miterlebt, wie Plattner und die sich für den Bau aussprechenden Potsdamer auf einer Kungebung von Linksextremist/-innen niedergeschrien wurden. Plattner wurde als übler Kapitalist beschimpft. (In den Medien heißt es dann immer, ein Projekt wäre umstritten und spalte die Stadt.)

Er zog danach seine Zusage zurück, konnte aber dafür gewonnen werden, das Palais Barberini als Kunstmuseum wieder zu rekonstruieren. Das wurde in kürzester Zeit zu einer bundesweit beachteten Institution.

 

Antifa-Faschisten, Linke und Grüne blockieren Frauendemo in Berlin

Gepostet am Aktualisiert am

Weitgehend unbeachtete Machtergreifung?

antifa_berlin
Antifa-Faschisten

Die Demo gegen Frauenverachtung und Frauengewalt durch eingewanderte Schutzsuchende ist wohl eine rechte Veranstaltung. Aufgerufen hat eine Deutsch-Kurdin, die AfD-Mitglied ist. Mehr als tausend Teilnehmer trauten sich trotz der Pöbeleien durch Grüne, Sozialisten und Antifa-Faschisten zu kommen. Der U-Bahnhof am Startpunkt war geperrt, die Züge fuhren durch. Weil die Gegendemonstranten auf dem Bahnsteig Putz machen würden, wie ein Polizist sagte.

Die Demo kam nicht beim behördlich genehmigten Ziel, dem Kanzleramt, an, weil eine Antifa-Horde den Weg blockierte. Antifaschist Ströbele lässt sich triumphierend fotografieren.

Die Berliner Polizei sah sich außerstande, das Demonstrationsrecht angesichts des aggressiven grünlinken Mobs zu gewährleisten. Immerhin rieten sie Demonstrationsteilnehmern, vorsichtig zu sein. Zwischen Gegendemonstranten und Polizei kam es zu „Rangeleien“. Der linke Berliner Tagesspiegel nennt es so und berichtet, dass Polizisten nach den „Rangeleien“ verletzt ins Krankenhaus mussten. Lapidar meldet das Leitmedium: „Frauenmarsch“ der AfD blockiert. Kein Wort darüber, dass der Staat darauf verzichtet, das Demonstrationsrecht durchzusetzen. Kein Wort darüber, dass der Staat auf sein Gewaltmonopol verzichtet.

Über die „Rangeleien“ erfährt man hier mehr.

Reporter konnte das Berliner Leitmedium Tagesspiegel nicht entsenden. (Die schreiben sicher über die Nazistadt Cottbus oder das braune Sachsen.) Man kauft den Bericht bei dpa und übernimmt ungeprüft deren Zahlendreher: Es wären mehr Gegendemonstranten gewesen als Demonstranten. Die Mainstream-Medien, inklusive ÖR-TV, feiern den Sieg Ströbeles und seiner Linksextremisten über das Grundgesetz. Dass die Antifa jetzt in Berlin darüber entscheidet, ob eine genehmigte Demonstration stattfindet oder nicht, war den Unbelangbaren von der Vierten Gewalt keine Zeile wert. „Wehret den Anfängen!“ gilt nur für die, die nicht grün oder links sind.

Alexanders Wendts Reportage eine Demo imFailed State Berlin muss man lesen!

Siehe auch hier!

Die Rede von Dr. David Berger

Auszug: „Und zuletzt noch ein Wort an meine Kollegen, da ich auch Journalist bin. Liebe Leute, ich möchte in keinem Land leben, wo Mainstreammedien das alles (i.e. die gestiegenen Gewalt gegen Frauen der letzten Monate) schönreden, während sie gleichzeitig einen künstlichen Metoo-Skandal produzieren.

Liebe Kollegen, auch an euren Händen klebt das Blut von Mia aus Kandel, von Franziska Ladenburger aus Freiburg. Ihr seid es auch, die ihr mit eurem Anti-Nazi-Wahn über Leichen zu gehen bereit seid, weil ihr nur eure Ideologie durchsetzt. Das beschmutzt einen ganzen Berufszweig für Deutschland.“

Gegen den Antifaschisten Ströbele wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz erstattet (Verhinderung einer genehmigten Veranstaltung).

Stroebele
(c) Olaf Kosinsky [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via philosophia perennis
Auch in Hamburg hat die Polizei kapituliert. Dort hatte eine Publizistin, Uta Olgivie, zu einer Anti-Merkel-Demonstration aufgerufen. Die Antifa-Schläger halten sie für eine Faschistin, beschmieren Autos und Haus von Familie Olgivie. Ins Kinderzimmer werfen sie einen Stein. Der Schaden beträgt ca. 50.000 €. Zu Polizeischutz sah sich Hamburg außerstande.

Immerhin beschützte die Polizei die Demonstranten vor dem linksfaschistischen Mob. Wegen der Bedrohung ihrer Familie hat Frau Olgivie ihre „Merkel muss weg!“- Kampagne eingestellt.

Das Fahndungsplakat, mit dem die Linksextremisten der Hamburger Rigaer Str. 94 nach Polizisten suchen, die während der G 20-Krawalle gewalttätig geworden sein sollen, steht unangefochten im Internet.

antifa_fahndungsplakat
rigaer94.squat.net

Da der Hamburger Senat anscheinend die Strafverfolgung der G 20-Krawalle eingestellt hat, bleibt das Plakat unbeanstandet.

 

 

 

Frau Baerbock findet neue Stromspeicher: die Gasspeicher

Gepostet am Aktualisiert am

Annalena Baerbock, neue grüne Parteichefin und Energiewendeexpertin ihrer Partei sorgte für Aufsehen mit der These, das Stromnetz wäre Speicher für überschüssige alternative Energie. Das verstand nicht jeder sofort.

Sie setzt die grüne Energiewendebastelei fort: Sie sei missverstanden worden. Jetzt sind es das Gasnetz und die Gasspeicher, die mit in Gas umgewandelten Strom gefüllt werden sollen. Der kann bei Bedarf wieder in Strom umgewandelt werden. Entsteht dabei nicht Lachgas?

Roger Letsch erklärt in seinem Blog unbesorgt.de, ob jetzt die Physik stimmt und was das für die Stromversorgung in Deutschland bedeuten würde.

Kommentare zum Stillstand der Windräder im heißen Sommer 2018 auf tichys einblick:

energiewende-kommentrare

 

Wie Robert Habeck die Flüchtlingskrise lösen will

Gepostet am Aktualisiert am

habeckhasst

Nach Claudia Roth und KGE: Es gibt noch eine Steigerung!

Robert Habeck, Schriftsteller und Grünen-Bundesvorsitzender:

„Integration heißt auch, dass die, die hier geboren sind, sich in die Gesellschaft integrieren.“

Habecks Vorbild: das Thüringer Integrationskonzept

Allerdings: die Bundeskanzlerin hatte die Idee schon zwei Jahre früher:

merkel_integration_deutscher

Quelle: https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/bericht-cdu-vorsitzende-merkel-2016.pdf?file=1

Habeck und Merkel sind nicht die einzigen, für die die indigene Bevölkerung ein Teil des Problems ist.

 

Cottbus: statt Braunkohle braunes Pack?

Gepostet am Aktualisiert am

„Cottbus kommt!“ könnte man in Übernahme eines Slogans aus Leipzig sagen. Die 100.000-Einwohner-Stadt wirkt anziehend. Im vorletzten Beitrag habe ich das schon ausgeführt. Die fehlenden schnellen Bahnverbindungen nach Berlin und Dresden haben das nicht verhindert.

In den letzten Tagen aber hörte es sich an, als ob Cottbus ein brandenburgisches Heidenau wäre. Es gab eine Demonstration, an der 2.500 Fremdenfeinde und Fremdenfeindinnen teilgenommen haben sollen. Plötzlich wird wieder über die rechtsextreme Szene in der Lausitz geschrieben. Der Brandenburger CDU-Vorsitzende warnt vor der starken AfD im Südosten des Landes.

Ein Mitarbeiter des rbb, anwesend bei der Demo der Cottbuser „Ausländerfeinde“, berichtet empört, dass er als „Pack“ beschimpft wurde, dass eine Kollegin von einem Tisch geschubst worden war und zwei weitere tätlich angegriffen worden waren. Beschimpft wurden sie von älteren Frauen wegen ihrer Berichterstattung als „Lügenpresse!“ Überdies hat ein Feuerwehrmann aus seinem Dienstfahrzeug heraus den Demonstranten einen solidarischen Gruß zugerufen. Das nahm PNN/Tagesspiegel am 23.1. zum Anlass, die Hälfte der Seite 2 mit diesem Vorkommnis zu füllen und dabei gleich die Rechtslastigkeit der Feuerwehr in ganz Brandenburg unter die Lupe zu nehmen.

Was war geschehen?

Den Rest des Beitrags lesen »

Cem Özdemir und die christlich-abendländische Kultur

Gepostet am Aktualisiert am

Was wohl seine Mitvorsitzende, die abgebrochene Theologiestudentin Göring-Eckardt, dazu gesagt hat?

2010 beantwortete ein Praktikant im Büro Özdemir „im Namen von Herrn Özdemir“ einen Brief. Darin schreibt der damalige Praktikant und heutige Friedensforscher an der Universität Potsdam Leon Schettler:

„Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschliessen.“

Das Büro nimmt dazu auf Facebook Stellung. Da wird dann auf – umstrittene – christlich-jüdische Kultur und – umstrittene – deutsche Leitkultur rekurriert und die Apposition „als solche“ seziert. Menschenrechte und Gleichberechtigung würden universell gelten und hätten keinen Bezug zum Abendland. Daher sähen die Grünen keine Widersprüche zwischen Islam und Grundgesetz.

Der Islamwissenschaftler und Theologe Fouad Adel schreibt dazu passend: „Im Islam gibt es ganz klar abgestufte Menschenwürde und –rechte als islamisches Dogma. Islamwissenschaftler und Gelehrte schreiben dazu: „Vor dem Gesetz des Islam sind nicht alle Menschen gleich. In einem islamischen Staat, wo die Scharia konsequent angewandt wird, bleiben grundsätzliche Unterschiede zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, zwischen Männern und Frauen sowie zwischen freien und versklavten Menschen.”

Das Ströbele-Syndrom der linken Parteien

Gepostet am Aktualisiert am

Der irrlichternde „Pazifist“ Hans-Christian Ströbele stellt auf seinen Schreibtisch eine Getränkedose mit Guevara-Konterfei und gedenkt aus Anlass des 50. Todestages des Massenmörders und Stalinverehrers in einem Tweet wehmütig der Zeiten, als die Linken „Che“ schreiend durch Berliner Straßen zogen.

Johannes Hampel 2009 über Guevara auf einem Wahlplakat Ströbeles.

Ströbele bietet das übliche Bild eines linksextremen Zeitgenossen: Kämpferisch für Ehe für alle und Gender Mainstreaming, gegen Freihandel und die USA. Aber kein kritisches Wort zu Tien An Men oder gar zu Guevaras Konzentrationslagern in Kuba und seiner Teilnahme an Erschießungen.

Ströbele hetzte gegen Solidarnosc in Polen und hatte nichts gegen den Einmarsch der UdSSR in Afghanistan. Für die Linksextremisten in El Salvador sammelte er, gemeinsam der taz Geld für Waffenkäufe. (Deswegen auch Ströbele selbst: „Ich bin kein Pazifist.“) Wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung RAF, Ströbeles „lieben Genossen“, wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er gründete ein „Netzwerk Selbsthilfe“, das bis heute die Antifa mit Geld versorgt.

Zettels Raum mit Zitaten von S

Richard Herzinger über Guevara

NZZ über Guevara

Reinhard Mohr über das „Ströbele-Syndrom“ deutscher Linker:

Mohrs These (in der FAZ): Linke sind gegen rechts, gegen Rassismus, „Chlorhühnchen, Gen-Kartoffeln und Ampelmännchen“. Aber bei wirklichen Gefahren verlasse sie ihr Urteilsvermögen.

Was ich bei der Recherche wieder gefunden  habe: Jan Fleischhauer führt vor, wohin sich ein Fanatiker verirren kann: Ströbele und das Bratfett bei McDonald´s.

Wie sich Ströbele von einer Türkin anhören muss, dass er als verantwortungsvoller Politiker versagt, wenn er immer nur von Migranten als Opfern spricht.

Grüne Antifa im Europaparlament

Gepostet am Aktualisiert am

antifagruene

Gefunden auf Twitter

Und noch ein grüner“ Fund:

Gruene Jugend