Die Grünen

Die Nazis und die Grünen

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Özdemir und Göring-Eckardt lassen sich in ihrem Kampf gegen die angeblich faschistische AfD ungern übertreffen. Der Grüne Cem Özdemir befürchtet, dass mit dem Einzug der AfD-Nazis ein neues Auschwitz heraufzieht.

Er sollte sich einmal näher mit der Entstehungsgeschichte seiner Partei befassen. Zu deren Gründern gehörten Nazis. Einer der ersten Sprecher war August Haußleiter. Er saß noch Ende der 80er für seine Partei im bayerischen Landtag. Für ihn bedeuteten die Grünen Kontinuität: Schon der Völkische Beobachter schwärmte von der Windenergie. Luise Rinser, die Elogen auf Hitler geschrieben hatte, war 1984 Kandidatin der Grünen bei der Bundespräsidentenwahl.

Auch wenn es heute sicherlich keine Nazis mehr bei den Grünen gibt, sollten die Funktionäre den Mund nicht zu weit aufmachen. Ihre Umweltthemen finden sich auch bei NPD und anderen rechtsextremen Gruppen. Die großen Umweltverbände haben Vorläufer im „Dritten Reich“.

Erklärt das den Furor der Grünen gegen die angeblichen neuen Nazis im Bundestag, dass die ihnen ihr Lieblingsthema streitig machen könnten? Oder öffnet es den Blick auf neue Koalitionen? Oder die AfD entledigt sich ihrer Nazis, wie es die Grünen ja auch geschafft haben.

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Potsdam und Hiroshima

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Ein grüner Aktivist hat 2010 dafür gesorgt, dass vor dem Truman-Haus in Potsdam-Babelsberg eine Gedenkplatte zu den Atombombenabwürfen der USA über den japanischen Städten Hiroshima (6.8.45) und Nagasaki (9.8.45) aufgestellt wurde. Auf ihr liegt je ein Stein aus den Städten (strahlenmäßig unbedenklich). Eingraviert in die Platte ist dieser Text:

Im Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe
auf Hiroshima und Nagasaki
am 6. August und 9. August 1945

Während der Potsdamer Konferenz der alliierten Großmächte
vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 wohnte der damalige
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika,
Harry S. Truman, in der gegenüberliegenden Villa.

Am 25. Juli 1945 wurde mit Zustimmung
des amerikanischen Präsidenten
aus Washington D.C. der militärische Befehl
zum Abwurf der Atombomben erteilt.

Die zerstörerische Kraft der Bomben brachte
hunderttausendfachen Tod und
entsetzliches Leid über die Menschen.

In Potsdam fand die letzte der drei Konferenzen statt, in der die Alliierten Beschlüsse über Nazideutschland fassten. Der von den Deutschen begonnene Krieg hat zu ca. 55 Millionen Kriegstoten geführt. Deutsche haben darüber hinaus ca. 13 Millionen Menschen in Lagern und in Mordaktionen getötet. 12 Millionen Menschen flüchteten aus Ost-Mitteleuropa oder wurden vertrieben. Hunderttausende von ihnen kamen um.

Die Atombombe haben die Amerikaner im – irrtümlichen – Wettlauf mit den Deutschen gebaut. Dem deutschen Physiker Otto Hahn war als erstem die Kernspaltung gelungen. Vor den Nazis geflohene deutsche Wissenschaftler halfen in den USA beim Bau der Atombombe. Vorgesehen war sie zum Abwurf über Deutschland.

Als sie einsatzbereit war, hatte Deutschland bereits kapituliert. Japan dagegen dachte nicht an Kapitulation. Das Land hatte 1941 den Militärhafen Pearl Harbor auf Hawaii völkerrechtswidrig ohne vorausgehende Kriegserklärung überfallen.  Japanische Kriegsverbrechen sind in Wikipedia aufgelistet.

Die Alternative zum A-Bombenabwurf war für die US-Armee die Weiterführung des verlustreichen „Inselhüpfens“ und die Eroberung des japanischen Festlandes durch Bodentruppen. Allein beim Kampf um die Insel Okinawa waren 50.000 GIs gestorben. (Wenn ich richtig rechne, waren das ca. 15% der im Krieg eingesetzten US-Soldaten.)

Ende Juli 1945 sind die Japaner noch nicht bereit zu kapitulieren. Dann versucht der japanische Kaiser, über Stalin ein Kapitulationsangebot zu lancieren. Stalin war dabei, mit einem gewaltigen logistischen Aufwand Truppen nach Ostasien zu verlegen, denn er wollte sich Japan mit den USA teilen. Das wollte Truman keinesfalls.

An einer Atombombe bastelten die Sowjets auch schon. Über die geheimen Anlagen in Nevada war Stalin durch den in die USA emigrierten deutschen Kommunisten Klaus Fuchs auf dem Laufenden.

Den Potsdamer grünen Stadtverordneten Uwe Fröhlich interessieren geschichtliche Zusammenhänge nicht, er kennt sie wahrscheinlich gar nicht. Er hat auch kein Gespür dafür, dass es ein Geschmäckle hat, wenn ein Deutscher an dem Ort, an dem über ein Deutschland verhandelt wird, das schuld an 55 Millionen Kriegstoten ist und mehr als zehn Millionen Menschen ermordet hat, anprangert, dass ein Amerikaner hunderttausendfachen Tod und entsetzliches Leid über Menschen gebracht hat.

Die Grünen und die DDR

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Die Grünen hatten mit der Vereinigung nach dem Fall der Mauer nichts am Hut.
Dass sie sich anschließend mit dem Beinamen „Bündnis 90“ schmückten, fand ich als Marketing-Gag, um in Ostdeutschland Stimmen zu bekommen.
Eine Studie untersucht den Einfluss des DDR-Staatssicherheitsdienstes auf die Öko-Partei.

Grüne und Antifa: gemeinsam den Kapitalismus überwinden

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Dass die Grüne Jugend ein linksextremer Verein ist, hat keinen Neuigkeitswert. Die Mitgliedschaft von Vorsitzenden in der Roten Hilfe, dem Verein, der linksextremen Straftäter/-innen Rechtsschutz gewährt, sofern sie nicht mit den Justizbehörden kooperieren, scheint eine Bedingung zu sein.

Die Jugendorganisation der Partei Die Grünen hat auch keine Hemmungen, mit der Interventionistischen Linken (IL), einer kommunistischen Sammlungsbewegung, die keine Probleme mit revolutionärer Gewalt hat, zu kooperieren:

Grüne-Jugend-und-Interventionistsche-Linke-mit-gemeinsamer-veranstaltung

Siehe auch hier!

Der Auftritt der Politologiestudentin und IL-Chefin Emily Laquer in Dunja Hayalis Talkshow. Der Journalist fragt mit Recht, ob Hayali auch einen gewaltbereiten Neonazi als Gastredner einladen würde.

Wie sagte die SPD-Politikerin Schwesig, ehemaliges Mitglied der Bundesregierung, jetzt Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern? Linksextremismus sei ein „aufgebauschtes Problem“

Linke Gewalt: alles halb so schlimm

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„Es ist erst etwas über zwei Jahre her, dass linke Terroristen Teile einer deutschen Großstadt in Schutt und Asche legten. Auch damals ging es vorgeblich um den Kampf gegen das internationale Kapital. Dafür wurden anlässlich der Einweihung des neuen Büroturms der Europäischen Zentralbank ganze Frankfurter Stadtviertel verwüstet sowie unzählige Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte von linksextremen ANTIFA-Attentätern zum Teil schwer verletzt… Nun hat es Hamburg erwischt. Wer geglaubt hatte, schrecklichere Bilder als die an den Angriff auf die Türme des World Trade Centers erinnernde Frankfurter Szenerie könne es nicht geben, sah sich getäuscht. Die Aufnahmen aus Hamburg, die einer Kriegsberichterstattung glichen, schockierten auch hartleibige Realitätsleugner. Man mag noch Verständnis dafür haben, dass der wenig informierte Durchschnittsbürger der Wucht des linksterroristischen Angriffs fassungslos gegenübersteht. Dass aber selbst die Einsatzleitung der Polizei in ihrer Bilanz eingestand, sie sei „von der Brutalität überrascht worden“, lässt all jene sprachlos zurück, die das Treiben der zwangsweise vom Steuerzahler finanzierten ANTIFA seit Jahren verfolgen.

Statt einer Kampfansage an den Linksextremismus gab es den gewohnten Relativierungswettbewerb zur weit verbreiteten linken Gewalt.“

aus: „Tabuzone ANTIFA: Medien und Politik als Schutzpatron linker Terroristen„, Ramin Peymani, Liberale Warte

Auch die Grünen verteidigen die Linksautonomen. Hier der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Frankfurter Römer.

Siehe auch „Golf gegen rechts, während Blockupy eine Großstadt lahmlegt.“!

Grünen-Stasi: Liste aller Genderismus-Zweifler

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boellDie Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen erfasst alle, die Genderismus für eine Pseudowissenschaft halten. Agent*In heißt die Plattform, die, wie die ganze Stiftung vom Steuerzahler finanziert wird.

Es geht nicht um eine Diskussion mit genderkritischen Personen oder Institutionen. Es geht schlicht und einfach um eine Liste in der unseligen Tradition von Nazis und Kommunisten. Das passiert zu dem Zeitpunkt, als Ralf Fücks den Stiftungsvorsitz an die evangelische Theologin Ellen Ueberschär abgibt, die jetzt diese Denunziationsagentur mit ca. 180 anonymen Beiträgern (laut FAZ) zu verantworten hat.

Die Böll-Stiftung sammelt Namen von Personen und Organisationen, die von ihr als heteronormativ, ultrakatholisch, familistisch* und antigenderistisch gekennzeichnet werden. Z. B. Harald Martenstein: heteronormativ, Cicero-Journalist Alexander Kissler, ultrakatholisch. *wer die heterosexuelle Ehe und Familie mit Kind befürwortet.

Zu den drei „Redakteuren“ der Denunziationsagentur gehört die Gender-Aktivistin Elisabeth Tuider, die sich einen Namen gemacht hat mit einer Handreichung, in der sie 15Jährige anleitet, über Puffs für alle im Sexualkundeunterricht zu diskutieren und 12Jährige über Vaginalkugeln informiert werden. Sie fühlte sich damals wegen ihrer vielfältigen, von einer Vielzahl von Geschlechtern ausgehenden Sexualkunde diffamiert. Jetzt diffamiert sie alle, die den Genderwahn nicht mitmachen.

Links: AchGut und Unbesorgt.de

Was mir seit einiger Zeit auffällt: Journalist/-innen der linksgrünen Mainstreammedien lesen inzwischen die von Eiferern unter ihnen bekämpften und denunzierten regierungskritischen, liberalen, konservativen oder rechten Blogs und bedienen sich der Informationen. Dagegen ist nichts einzuwenden, im Gegenteil.

So schreibt heute Morgen in PNN/Tagesspiegel Kolumnist Bernd Matthies genau das , was ich gestern Abend auf AchGut und Unbesorgt.de gelesen habe.

Letztlich aber doch mutig für ein Blatt, das sich als Leitmedium für die Genderista sieht und eine Gender-Rubrik leistet. Dort wurde eine journalistische Spitzenleistung fabriziert: Die Ereignisse jener Silvesternächte in deutschen Städten wären dasselbe wie das, was heterosexuelle weiße Männer jedes Jahr auf dem Oktoberfest machten.

Die diensthabende Genderredakteurin hat sich in derselben Tagesspiegel-Ausgabe des menschengemachten Klimawandels angenommen (p 10). Die drei Prozent des von Menschen gemachten CO2-Ausstoßes wären schuld an Starkregen, Hitze, Hagel und Überschwemmung.

Siehe dagegen dazu hier und hier:

Eine deutliche Steigerung der Starkregenereignisse ist seit Mitte der achtziger Jahre nicht festzustellen. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch das Landesumweltamt NRW bei einer Untersuchung von zahllosen Wetterstationen in NRW seit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis heute.“ (aus: donnerwetter.de, 1. Link)

„Die bizarre Sehnsucht nach Klimawandel“ (aus: Spiegel Online, 2. Link)

Immerhin: Frau Bemmer schreibt nicht, dass der Penis weißer Männer am Klimawandel schuld wäre.

Am besten, man hält sich an die Gender-Papiere, die die Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht, dann entgeht man mit Sicherheit der grünen Denunziationsagentur: Profx Dr. Christine Bauhardt, Leiterin des Fachgebiets Gender und Globalisierung an der Humboldt- Universität zu Berlin wirft einen einschlägigen Blick auf das Treibhausklima, die vorindustrielle geringe Erwärmung und die globale Wassernutzung: „Männliches Pathos und weibliches Elend“.

Update 6.8.17: Die Denunziationsliste ist nicht mehr erreichbar. Aus der grünen-„nahen“ Stiftung ist zu hören, dass sie überarbeitet werden soll. Die Stiftungsleitung hat kalte Füße bekommen, da einige Eintragungen gegen Presserecht und Datenschutz verstoßen.

Zum Thema staatliche Parteienfinanzierung über Stiftungen

 

Die Grünen und ihre unklare Haltung zum Israelboykott von BDS

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Der Grünen-Politiker Omid Nouripour bestreitet zwar, dass seine Partei den Kampf der arabischen Boykottbewegung BDS gegen Israel unterstützt, aber ihre kleine Anfrage an die Bundesregierung 2013 zu diesem Thema ist wohl eindeutig.

Es gab mehrere Protestbriefe (auch hier) gegen die Haltung der grünen Bundestagsfraktion. Besonders enttäuschend fand ich, dass Marie-Luise Beck diese Anfrage unterschrieben hatte.

Die grüne Bundestagsfraktion ist zwar gegen die Todesstrafe in den USA, sie hat aber m. W. nie gegen die Verhängung der Todesstrafe im arabischen Palästina protestiert, nie gegen die Einschränkung der Pressefreiheit, gegen die Hasspropaganda in den Medien, gegen die Folter der Sicherheitskräfte, gegen die Aussetzung von Wahlen durch Herrn Abbas.

Eines aber weiß Spitzenkandidatin Göring-Eckardt genau: „Konservative sind Arschlöcher.“

Karneval der Kulturen

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Müssen in Berlin der Priesterweg und der Ortsteil Weißensee umbenannt werden? Der Kampf gegen nicht gendergerechte, rassistische oder nationalistische Straßennamen ist maßlos.

Im Wedding soll jetzt der Afrikaforscher Gustav Nachtigal, Gegner des Sklavenhandels, gegen die schwarze Sklavenhändlerin Nzinga von Matamba ausgetauscht werden.

Wie die grüne Bezirksstadträtin mitteilt, sei stundenlang debattiert worden, welche belastetete Namen gegen diskriminierungsfreie ausgetauscht werden sollen.

Kolumnist Harald Martenstein schreibt dazu im Berliner Regionalblatt Tagesspiegel. Wie lange wird er noch in dem linken Blatt mit eigener Redaktion für Queere Kultur und Diversity schreiben dürfen?

Ich las kürzlich ungläubig bei Eike Geisel,  dass der Tagesspiegel in den 90er Jahren ein rechtes Blatt gewesen wäre. Nun war Geisel ein Publizist, der sich mit Israel, dem Zionismus, der „Vergangenheitsbewältigung“ der alten Bundesrepublik mit gnadenloser Härte auseinandersetzte. Er war kein Mainstreamlinker, weder SEW noch grün-alternativ orientiert, kein 68er, aber sicher ein Linker. Da ist eine liberale Zeitung natürlich rechts. (Demnächst mehr von Geisel)

In den zwei Jahrzehnten vor dem Untergang der DDR, als Berlin der Außenposten des Westens jenseits der Zonengrenze war, erinnere ich den Tagesspiegel als liberales Blatt, als einzig lesbare Zeitung im Springer-Land Berlin (W). Und heute? Siehe dazu mehrere Bemerkungen im Blog!

Da ich gerade bei Berlin bin:

In der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg hat sich die rot-rot-grüne Mehrheit eine neue Geschäftsordnung gegeben. In § 26 heißt es: „In der weiteren Aussprache erteilt der/die Sitzungsleiter/in das Wort abwechselnd an eine Frau und einen Mann in der Reihenfolge der Wortmeldungen.“ (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27750920 ©2017)

Noch nicht geregelt zu sein scheint, mit welchem Geschlechtsrollenträger die Redner*innenliste eröffnet wird und wie Intersexuelle und Transsexuelle einzuordnen sind.
Update 28.8.17: Bericht aus Bremen

Neue Fake-News der Grünen: Vogel- und Insektensterben

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Herausfinden, was nicht stimmt, ist eine Lieblingsbeschäftigung von mir. Anders als die Hatespeech- und Fake-News Jäger/-innen des ö.r.TV und der grünlinken Zeitungen sehe ich auch gerne einmal bei den mächtigen NGOs Foodwatch, Greenpeace, BUND, bei Peta, den Grünen und den Linken nach. Von Thilo Bode oder Prof. Schellnhuber kann mancher AfD-Spin-Doktor noch lernen.

In einer Anfrage an die Bundesregierung konstatieren die Grünen ein Vogel- und Insektensterben. Blogger Frank Nagel hat („Franks gesammeltes Halbwissen“) nachgefragt. Und siehe da: Die seriöse Auskunft zum Narrativ vom 90%igen Verschwinden der Insekten-Biomasse heißt: Es gibt keine belastbare Zahl. Außer einer einzigen: Eine Zählung des Entomologischen Vereins Krefeld im Naturschutzgebiet Orbroicher Bruch kommt auf 75%. Dieses Ergebnis ist schwerlich verallgemeinerbar.

Auch beim Vogelsterben manipulieren die grünen Politiker/-innen: Die für Deutschland angegebene Zahl gestorbener Vögel ist eine europaweite Schätzung!

Gerne nennen die grünen Fachleute als Ursache die Verwendung von Pestiziden und die steigende landwirtschaftliche Nutzung der Böden. Was bei ihnen unter den Tisch fällt: Es gibt mehr Flächenstillegungen als Neuland unter dem Pflug. Die grüne Agrarwende hin zu Bio wird mehr Fläche brauchen, da die Erträge bei Bio-Anbau geringer sind. Also wird die grüne Agrarwende das Vogelsterben befördern. Durch die grüne Energiewende kommt es zu einer „Vermaisung“ der Landschaft: die Monokultur Mais breitet sich aus. Sie schadet der Artenvielfalt bei Insekten, Schmetterlingen und Vögeln. Dass auch Windräder nicht unbeteiligt am Vogelsterben sind, ist für Grüne tabu. Ebenfalls unerwähnt bleiben die Todesursache Windräder und die kilometerlangen Vogelfallen an der afrikanischen Mittelmeerküste.

Vögel und Insekten sterben – grüne Panikmache oder reales Problem?   (via Novo-Argumente)

Dazu passt die Unstatistik des Monats zum Gebrauch von Pestiziden

Die wollen wirklich wieder in den Bundestag!

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Grünen-MdBs mit Schamlippen-Mützchen
(c) Die Grünen/Friederike Schwebl

Pussy Hat meint, das Geschlechtsteil auf dem Kopf tragen. Zweck der Häkeleien von rosa Mützchen in Form weiblicher Genitalien ist, gegen den Frauen-Verächter Donald Trump zu protestieren.

Pikant ist, dass US-amerikanische Islamistinnen wie Linda Sarsour den Women´s March gegen Trump mitorganisieren. Da protestiert dann eine bunte Truppe von islamistischen Kopftuchträgerinnen und Pussy-Hat-Bemützten, homophoben Muslimen und LBGTQ-Aktvistinnen und Ex-Außenminister Kerry gemeinsam gegen Trump. Wie inzwischen öfter, muss man ins Ausland ausweichen, um darüber präzise informiert werden. Die Basler Zeitung berichtet, auch der Wiener Standard.

Katharina Szabo schreibt auf AchGut: „Kämpferisch sorgten die alten weißen Damen des amerikanischen Showbiz (Cher, Madonna; GS) für musikalische Untermalung und ließen einen Hauch von 68 und Woodstock durch die Reihen der protestierenden Feministinnen wehen. Aber nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ging es auf der Frauenrechts-Parade bunt, vielfältig und schrill zu.

Das zum modischen Must-Have erklärte Accessoire des Tages war eine von den Demonstrantinnen  getragene zweizipfelige rosa Häkelmütze, die die weiblichen Schamlippen symbolisieren sollte. Wahlweise war auch ein Hijab erlaubt, Kopfbedeckung musste aber sein.

Moment mal, stutzt man da, wie passt das zusammen? Schamlippen-Mützchen und Hijab. Beißt sich das nicht?  Nur auf den ersten Blick. Auf den zweiten erkennt man, dass beide Kopfbedeckungen die Frau auf ihre Geschlechtsorgane reduzieren. Der Hijab schützt sie vor lüsternen Blicken von Männern, das Schamlippen-Mützchen schreit in die Welt: ich bin eine Frau!

Und so lagen sie sich also in den Armen an diesem Tag, den so mancher begeisterte mediale Kommentator folgerichtig zu einer Art „amerikanischen Frühling“  ausgerufen hatte, vereint im gemeinsamen Ziel, dem weißen Mann und seinem Unterdrückungsapparat den Kampf anzusagen, amerikanische Islamistinnen und amerikanische Feministinnen.“

Weibliche Kulturschaffende, Journalistinnen, Genderprofessorinnen und grüne Politikerinnen machen gemeinsame Sache mit Islamistinnen.

Auf der Plattform des medienkritischen Gatestone-Instutes wird gefragt, wo die amerikanischen Feministinnen waren, als die ägyptischen Frauen um Unterstützung gegen gegen die Muslim-Bruderschaft baten, die iranischen Frauen gegen die Unterdrückung durch die Mullahs protestierten. Gefragt wird auch, warum die Ex-Außenmnisterin Albright durch Sanktionen (u. a. gegen Medikamente) dass ein halbe Million irakischer Kinder starben, aber jetzt bräche ihr das Herz wegen der Einreisesperre gegn sieben muslimische Staaten. (N.B.: Hoffentlich wird einmal untersucht werden, wie sehr Präsident Obama mit Milliarden Dollars islamistische Regimes unterstützte (Hamas, PLO, Muslim-Brüder.)

Samuel Schirmbeck, der für die ARD viele Jahre hervorragend aus Nordafrika berichtet hat, zitiert die feministische algerische Schriftstellerin Wassyla Tamzali, die in Richtung Europa frage: „Muss ich von nun an verschleiert sein, um gesehen zu werden?“

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Samuel Schirmbeck, Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen, Zürich 2016

 

Die deutschen Grünen/Bündnis90 häkeln eifrig mit. (Siehe Foto oben) Was die Partei sonst noch tut, kann man auf Unbesorgt.de lesen und diesem Link: Grüne wollen noch mehr Gender-Wissenschaft.

Zum Nachtisch: Frau Göring-Eckardt twittert, dass Donald Duck eine Namensänderung beantragt: Er will nicht länger Donald heißen. Ein Leser twittert zurück: „Und was ist mit Göring?“.

Frau Göring-Eckardt sollte noch mehr häkeln, dann hat sie weniger Zeit für Hetzreden wie diese: „Konservative sind Arschlöcher!“