Die Grünen

Grüne und bayerische Grossstädte: Lügen haben kurze Beine

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Stimmte nicht so ganz, was die Qualitätsmedien verkündeten.

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Was Grüne im Bundestag so treiben

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Helmut Danisch, Grüne im Bundestag, hier: Genderexperte Sven Lehmann

Grüne Kulturlandschaft

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Annalena Baerbock, nach eigenem Zeugnis Antifaschistin und Windradenthusiastin, dürfte sich darüber freuen:

windraeder sauerland
Windräder im Sauerland

Wer gegen Rechts kämpft, spart Steuern

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Die NGOs, Vereine, Stiftungen, Projekte, deren Aktivitäten der Bekämpfung von allem, was Rechts ist, dienen, erfreuen sich der Anerkennung als gemeinnützig. D. h.. sie bezahlen so gut wie keine Steuern. Das gilt nicht nur für Hunderte Anti-Rechts-Pro Toleranz-Vereine, sondern auch für millionenschwere Organisationen wie Greenpeace, die sich um Recht und Ordnung bei ihren Aktionen nicht kümmern.

Susanne Baumstark auf AchGut

Fortsetzung meines Abgesangs auf die Grünen: Hass auf Patriotismus

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habeckhasst

Die „Grüne Jugend“, der antifaschistisch-ökologische Verband für grüne Jungpolitiker ist nicht erst seit heute linksextrem. Es kam vor, dass eine Vorsitzende Mitglied in der Roten Hilfe war, einer Organisation, die linksextreme Straftäter betreut. Aber nur dann, wenn die nicht mit der Polizei kooperieren. Ähnlich wie in der Mutterpartei bestehen eine programmatische Nähe  und freundschaftliche personelle Kontakte zur Linkspartei.

Ganz weit linksextrem hängt sich die Grüne Jugend bei der Hetze gegen schwarz-rot-goldene Fähnchen und patriotische Begeisterung aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft aus dem Fenster. Hier wird auch der Schulterschluss mit Antifa-SA und Linksjugend geübt. Die reißen Wimpel ab und klauen Fahnenstangen. „Patriotismus – Nein danke!“  lauten die Aufkleber, die die grünen Deutschlandhasser*_Innen drucken lassen.  (Leider lässt sich die Webseite mit der junggrünen Hetze gegen patriotische Fußballfans nicht öffnen. Ich muss also dem Glauben schenken, was in der Welt dazu steht.)

Gelegentlich kann man von einem Gedanken lesen, der nicht einfach von der Hand zu weisen ist: Die Verachtung nicht zuletzt junger Türken und Araber für die Kuffar, die ungläubigen deutschen Kartoffelfresser, begründet sich auch darin, dass für die die Nation nicht nur keine Rolle im Alltag und in der Politik spielen darf, sondern dass alles, was nur entfernt nach Vaterland und Deutschtum klingt, als rechtsradikales Denken bekämpft wird. Nationalstolze Türken und von der Überlegenheit ihrer Religion überzeugte Muslime verachten Menschen, die so verächtlich über sich selbst, ihr Kultur, ihr Volk und ihren Staat reden. 

Wie muss einem gläubigen Muslim oder einem nationalstolzen Türken ein Deutscher vorkommen, der „Deutschland verrecke“ brüllt oder deutsche Fahnen zerreißt?

Nachtrag: Cem Özdemir vergleicht Erdogan wortgewaltig mit der AfD. Was er vergisst: Es waren nicht zuletzt Grüne, wie die Kultusministerin von NRW, die Erdogans Ditib den Weg in die deutschen Schulen geöffnet hat. Darauf macht Stefan Eißler auf Philosophia Perennis aufmerksam.

Nachtrag: Fatale Irrtümer grüner Agrarpolitik: Landwirtschaft ist anders

Matthias Oomen (Die Grünen) und seine Antifa-Putztruppe

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Im Vergleich zum Parteifreund Matthias Oomen kann einem die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth fast sympathisch erscheinen.

Oomen denunzierte kürzlich als einfacher Leserbriefschreiber mit Hilfe seiner Unterstützer im linken Berliner Tagesspiegel eine Leserbriefschreiberin, die sich über Zustände auf S-Bahnhöfen und in U-Bahnen beklagte. Für den Grünen Oomen ist sie  rassistisch usw. Außerdem behauptete er wahrheitswidrig, seine Jugend in Berlin verbracht zu haben.

Jetzt erhielt Oomen wegen dieses Verhaltens eine ironisch-zurückhaltende E-Mail aus Frankfurt am Main. Er schickt daraufhin „zuständigkeitshalber“ seinen Freunden von den Frankfurter Antifa-Faschisten die Adresse des Schreibers. Das gibt er auf seinem Twitter-Account auch bekannt. Hier nachzulesen!

Oomen freut sich über Funde von Fliegerbomben in Dresden und textet: „Do it again!“ Womit sich Verkehrsexperte Oomen sonst noch beschäftigt.

 

Wenn´s dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen

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Potsdam war nach der Friedlichen Revolution die Jammer-Hauptstadt des Ostens. In Potsdam kämpft die gut organisierte, von der Stadt subventionierte und von der Presse dankbar begleitete linke Szene gegen Sichtachsen, „Barockfaschismus“ und die Rückkehr des Faschismus, wenn die Garnisonkirche wieder aufgebaut werden würde.

Bürgerinitiativen kämpfen für den Erhalt eines verwilderten Hundeauslaufplatzes, wenn Privatleute dort einen Park restaurieren wollen.

Als die Stadtverwaltung in einer Straße abgestorbene Bäume fällen ließ, gründeten die Anwohner, deren Autos mit ihrem heraustropfenden Motorenöl die Baumwurzeln geschädigt hatten, eine Bürgerinitiative zum Erhalt der Bäume.

Die Firma SAP ist m. W. der einzige deutsche Global Player im IT-Bereich. Hasso Plattners Firma betreibt in Potsdam mehrere Forschungs- und Lehreinrichtungen, zum Teil in enger Kooperation mit der Universität. Nicht zuletzt durch SAP ist Potsdam zur bedeutenden Forschungsstadt geworden.

Nun soll ein SAP-Campus neben der Universität noch einmal erweitert werden. Es geht, so liest man, um eine Art Stanford in Potsdam. Stanford liegt in Kalifornien, nahe dem Silicon Valley, und ist eine der angesehensten Universitäten der Welt.

Der Charakter eines Campus im Grünen soll erhalten werden, aber einige Bäume müssen gefällt werden. (Ersatzaufforstungen sind in Deutschland Vorschrift.) Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass sie auf dem vorgesehenen Baugelände schon mehrere marode Bäume hat fällen müssen. (Sie liegen noch dort. Man kann sich davon überzeugen, dass sie im Innern abgestorben sind.)

Die in Potsdam starke Linkspartei und die kleine grüne Truppe schreien Zeter und Mordio wegen des Plans.

Nun kommt vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister die Einladung, den neuen Campus ins Ruhrgebiet zu verlegen. Es wäre den grünlinken und linksextremen Potsdamer Schreiern zu wünschen, dass Plattners Stanford woanders gebaut wird.

2012 bekam Plattner schon einmal mit, welches Meinungsklima in Potsdam herrscht. Er wollte eine Kunsthalle für seine Gemäldesammlung zu errichten. Er ließ sich vom Oberbürgermeister überreden, deswegen den Abriss eines DDR-Hotelhochhauses aus den 70er Jahren zu bezahlen und auf dem Gelände zu bauen.  Ich habe miterlebt, wie Plattner und die sich für den Bau aussprechenden Potsdamer auf einer Kungebung von Linksextremist/-innen niedergeschrien wurden. Plattner wurde als übler Kapitalist beschimpft. (In den Medien heißt es dann immer, ein Projekt wäre umstritten und spalte die Stadt.)

Er zog danach seine Zusage zurück, konnte aber dafür gewonnen werden, das Palais Barberini als Kunstmuseum wieder zu rekonstruieren. Das wurde in kürzester Zeit zu einer bundesweit beachteten Institution.

 

Antifa-Faschisten, Linke und Grüne blockieren Frauendemo in Berlin

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Weitgehend unbeachtete Machtergreifung?

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Antifa-Faschisten

Die Demo gegen Frauenverachtung und Frauengewalt durch eingewanderte Schutzsuchende ist wohl eine rechte Veranstaltung. Aufgerufen hat eine Deutsch-Kurdin, die AfD-Mitglied ist. Mehr als tausend Teilnehmer trauten sich trotz der Pöbeleien durch Grüne, Sozialisten und Antifa-Faschisten zu kommen. Der U-Bahnhof am Startpunkt war geperrt, die Züge fuhren durch. Weil die Gegendemonstranten auf dem Bahnsteig Putz machen würden, wie ein Polizist sagte.

Die Demo kam nicht beim behördlich genehmigten Ziel, dem Kanzleramt, an, weil eine Antifa-Horde den Weg blockierte. Antifaschist Ströbele lässt sich triumphierend fotografieren.

Die Berliner Polizei sah sich außerstande, das Demonstrationsrecht angesichts des aggressiven grünlinken Mobs zu gewährleisten. Immerhin rieten sie Demonstrationsteilnehmern, vorsichtig zu sein. Zwischen Gegendemonstranten und Polizei kam es zu „Rangeleien“. Der linke Berliner Tagesspiegel nennt es so und berichtet, dass Polizisten nach den „Rangeleien“ verletzt ins Krankenhaus mussten. Lapidar meldet das Leitmedium: „Frauenmarsch“ der AfD blockiert. Kein Wort darüber, dass der Staat darauf verzichtet, das Demonstrationsrecht durchzusetzen. Kein Wort darüber, dass der Staat auf sein Gewaltmonopol verzichtet.

Über die „Rangeleien“ erfährt man hier mehr.

Reporter konnte das Berliner Leitmedium Tagesspiegel nicht entsenden. (Die schreiben sicher über die Nazistadt Cottbus oder das braune Sachsen.) Man kauft den Bericht bei dpa und übernimmt ungeprüft deren Zahlendreher: Es wären mehr Gegendemonstranten gewesen als Demonstranten. Die Mainstream-Medien, inklusive ÖR-TV, feiern den Sieg Ströbeles und seiner Linksextremisten über das Grundgesetz. Dass die Antifa jetzt in Berlin darüber entscheidet, ob eine genehmigte Demonstration stattfindet oder nicht, war den Unbelangbaren von der Vierten Gewalt keine Zeile wert. „Wehret den Anfängen!“ gilt nur für die, die nicht grün oder links sind.

Alexanders Wendts Reportage eine Demo imFailed State Berlin muss man lesen!

Siehe auch hier!

Die Rede von Dr. David Berger

Auszug: „Und zuletzt noch ein Wort an meine Kollegen, da ich auch Journalist bin. Liebe Leute, ich möchte in keinem Land leben, wo Mainstreammedien das alles (i.e. die gestiegenen Gewalt gegen Frauen der letzten Monate) schönreden, während sie gleichzeitig einen künstlichen Metoo-Skandal produzieren.

Liebe Kollegen, auch an euren Händen klebt das Blut von Mia aus Kandel, von Franziska Ladenburger aus Freiburg. Ihr seid es auch, die ihr mit eurem Anti-Nazi-Wahn über Leichen zu gehen bereit seid, weil ihr nur eure Ideologie durchsetzt. Das beschmutzt einen ganzen Berufszweig für Deutschland.“

Gegen den Antifaschisten Ströbele wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz erstattet (Verhinderung einer genehmigten Veranstaltung).

Stroebele
(c) Olaf Kosinsky [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via philosophia perennis
Auch in Hamburg hat die Polizei kapituliert. Dort hatte eine Publizistin, Uta Olgivie, zu einer Anti-Merkel-Demonstration aufgerufen. Die Antifa-Schläger halten sie für eine Faschistin, beschmieren Autos und Haus von Familie Olgivie. Ins Kinderzimmer werfen sie einen Stein. Der Schaden beträgt ca. 50.000 €. Zu Polizeischutz sah sich Hamburg außerstande.

Immerhin beschützte die Polizei die Demonstranten vor dem linksfaschistischen Mob. Wegen der Bedrohung ihrer Familie hat Frau Olgivie ihre „Merkel muss weg!“- Kampagne eingestellt.

Das Fahndungsplakat, mit dem die Linksextremisten der Hamburger Rigaer Str. 94 nach Polizisten suchen, die während der G 20-Krawalle gewalttätig geworden sein sollen, steht unangefochten im Internet.

antifa_fahndungsplakat
rigaer94.squat.net

Da der Hamburger Senat anscheinend die Strafverfolgung der G 20-Krawalle eingestellt hat, bleibt das Plakat unbeanstandet.

 

 

 

Frau Baerbock findet neue Stromspeicher: die Gasspeicher

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Annalena Baerbock, neue grüne Parteichefin und Energiewendeexpertin ihrer Partei sorgte für Aufsehen mit der These, das Stromnetz wäre Speicher für überschüssige alternative Energie. Das verstand nicht jeder sofort.

Sie setzt die grüne Energiewendebastelei fort: Sie sei missverstanden worden. Jetzt sind es das Gasnetz und die Gasspeicher, die mit in Gas umgewandelten Strom gefüllt werden sollen. Der kann bei Bedarf wieder in Strom umgewandelt werden. Entsteht dabei nicht Lachgas?

Roger Letsch erklärt in seinem Blog unbesorgt.de, ob jetzt die Physik stimmt und was das für die Stromversorgung in Deutschland bedeuten würde.

Kommentare zum Stillstand der Windräder im heißen Sommer 2018 auf tichys einblick:

energiewende-kommentrare

 

Wie Robert Habeck die Flüchtlingskrise lösen will

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habeckhasst

Nach Claudia Roth und KGE: Es gibt noch eine Steigerung!

Robert Habeck, Schriftsteller und Grünen-Bundesvorsitzender:

„Integration heißt auch, dass die, die hier geboren sind, sich in die Gesellschaft integrieren.“

Habecks Vorbild: das Thüringer Integrationskonzept

Allerdings: die Bundeskanzlerin hatte die Idee schon zwei Jahre früher:

merkel_integration_deutscher

Quelle: https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/bericht-cdu-vorsitzende-merkel-2016.pdf?file=1

Habeck und Merkel sind nicht die einzigen, für die die indigene Bevölkerung ein Teil des Problems ist.