DDR-Aufarbeitung

Vorbild und Zerrbild: wie wirkt die DDR-Schule nach?

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Veranstaltungen der Bundesstiftung Aufarbeitung in Berlin besuche ich recht häufig. Sie lohnen sich fast immer. Hochkarätige Referenten oder mit ausgewiesenen Experten besetzte Podien sind die Regel. Im Publikum sitzen überwiegend ältere Jahrgänge, fast immer mit  Erfahrungen und Wissen zum Thema.

Jedes Mal wäge ich ab: Bleibe ich im schönen Potsdam auf dem Balkon sitzen, rauche eine Zigarre und trinke einen Rosé oder mache ich mich auf den Weg nach Berlin-Mitte?

Diesmal hieß die Veranstaltung „Vorbild oder Zerrbild? Die DDR-Schule in der gesamtdeutschen Bildungsdebatte“.

Mir gefiel die Formulierung nicht. In der deutschen Bildungsdebatte spielt die Ostschule keine große Rolle. Das Wort „gesamtdeutsch“ gehört in die Zeit der Teilung. „Vorbild oder Zerrbild?“ taugt als provozierende Schlagzeile, um aufzufallen. Die beiden Pole, um die eine Diskussion über die Ostschule kreisen sollte, sind sie für mich nicht.

Die eingeladenen Referenten sagten mir, abgesehen von Prof. Geißler und Frau Teuteberg nichts. Als Moderator wurde David Ensikat genannt. Vor drei Jahren hatte sein (Jugend-)buch über das kleine Land mit der großen Mauer ebenfalls schon gemischte Gefühle hinterlassen.

Das, was ich hier aufschreibe, spielte sich in Sekunden im Kopf oder eher im Bauch ab: Ich fahre nicht hin.

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Schüler drehen Film über Speziallager

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Nicht sehr oft kommt es vor, dass ein sowjetisches Speziallager das Interesse von Jugendlichen hervorruft. Eher geht es um die nationalsozialistischen Konzentrationslager und nicht darum, wie die Sowjets nach der Befreiung Deutschlands vom Faschismus die Lager weiternutzten. (Zu Speziallagern siehe im Blog u. a. hier!)

Oranienburger Gymnasialschüler drehen einen Film mit einem der letzten Zeitzeugen, der drei Jahre im Speziallager auf dem Gelände des ehemaligen KZs Sachsenhausen in Oranienburg bei Berlin verbringen musste.

Das Thema Speziallager war in der DDR tabu. In den Geschichtsbüchern und dem Geschichtsunterricht spielen sie auch heute keine Rolle. In der brandenburgischen Gedenkstättenstiftung dominiert die antifaschistische Bildungsarbeit. Die sowjetischen Speziallager sind ein nachrangiges Thema, das man nicht verhindern konnte.

Ein Nachhall davon ist noch beim Pressesprecher der Stiftung zu hören. In der PNN v. 13.6.17 wird über das Filmprojekt berichtet und der Stiftungsmitarbeiter zitiert. Demokratie falle nicht vom Himmel und sei stets gefährdet und: „Die Schüler lernen am Nationalsozialismus und den Folgen, was schlimmstenfalls möglich ist.“

 

Der Stacheldraht – Zeitschrift der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft

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Auch wenn ich kein von der SED-Verfolgter bin, lese ich das Verbandsblatt mit Gewinn (und spende gelegentlich).

Es findet sich viel zur Aufarbeitung des Geschehens in der DDR und natürlich sind auch die Informationen über die Unzulänglichkeiten und Benachteiligungen bei der Linderung des materiellen und psychischen Leids der von der SED-Verfolgten aufschlussreich.  So geschah es kürzlich, dass sich nur ein linker Bundestagsabgeordneter bereit fand, mit Verbandsvertretern zu sprechen. Der sprach auch offen aus, dass es bemerkenswert sei, dass sich ausgerechnet die Nachfolgepartei der SED für ein Anliegen der von der SED-Verfolgten einsetze.

In der Ausgabe 4/2017 finde ich wiederum viele Informationen:

Der chinesische Dissident Harry Wu ist gestorben

Wus Vater war Bankier, er verlor in der Kulturrevolution Stellung und Vermögen und starb im Gefängnis. Wus jüngerer Bruder wurde von Maos Rotgardisten erschlagen, seine Mutter beging Selbstmord.

Wu galt als „Rechtsabweichler“ und wurde zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt. 19 Jahre saß er ab. Er wurde gefoltert. Dann erhielt er seinen Arbeitsplatz an einer Pekinger Universität zurück. Er emigrierte in die USA und bekam deren Staatsbürgerschaft.

1995 reiste er inkognito in die Volksrepublik. Er deckte den Handel mit menschlichen Organen auf. In China werden Gefangene getötet und deren Organe verkauft.

(Der Spiegel hatte in diesem Fall auch kurz berichtet.)

Nachtrag GS: Wus Ruf als Menschenrechtler und Dissident wurde beschädigt, als Yahoo Millionen Dollar Entschädigung an chinesische Dissidenten zahlte, da sie der Pekinger Regierung E-Mail-Accounts zur Verfügung gestellt hatten. Das führte in China zu zahlreichen Verhaftungen. Im Zusammenhang mit diesen Geldzahlungen gab es Vorwürfe von Dissidenten gegen Wu wegen angeblicher finanzieller Ungereimtheiten.

Andererseits weiß man, dass Dissidenten gerne etwas vorgeworfen wird, um sie unglaubwürdig zu machen.

aus: Der Stacheldraht 4/2017, p 6, von Peter E. Müller

„Universität“ Workuta

Erschütternd ist auch die Geschichte des Althistorikers Peter Musiolek. Er war mit seinen Eltern aus der Tschechoslowakei vertrieben worden und landete in der Nähe von Brandenburg a. d. Havel. Er studierte Textilchemie in Cottbus. Dort wurde er vom NKWD verhaftet und verurteilt wegen Zersetzung der DDR. Staatsfeindliche Handlungen, so der Verfasser des Berichts, Wilhelm K. H. Schmidt, konnten ihm nicht nachgewiesen werden. Musiolek kam nach Workuta. Vor der Entlassung im Vorfeld des Adenauerschen Staatsbesuchs 1955 wurden er und andere deutsche Gefangene noch wochenlang 8.000 km mit Zügen durch Sibirien gefahren. Kein Mensch weiß bis heute warum. Er war einer wenigen, die nicht nach Westdeutschland wollten. Er machte, nach einem Geschichtsstudium, Karriere als Historiker an der Humboldt-Universität.

Seiner ersten akademischen Förderin und Chefin, einer Westdeutschen, die als Anhängerin Stalins in die DDR übergewechselt war, nahm er durch seine Lebensgeschichte den Glauben an Stalin und den Kommunismus.

Er war zunehmend enttäuscht von der Hochschulpolitik der SED. Bei Prof. Kuczynski im Institut für Wirtschaftsgeschichte fand er eine Nische, die Wirtschaftsgeschichte der Antike.

Musiolek starb am 16.11.1989.

aus: Der Stacheldraht 4/2017, p 7

Ältere Ausgaben sind als pdf abrufbar

 

Schlimmer geht´s nimmer: Rechtsextremismusforschung

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Gerade schrieb ich einen Nachtrag zum meinem Beitrag „Die enthemmte Mitte. Eine neue „Studie“ aus einem Leipziger Kompetenzzentrum“ aus dem Sommer 2016 . Mehrere kritische Blogs, u.a. Science Files, AchGut, Tichys Einblick nahmen damals die Studie auseinander. Nun es gibt eine weitere Studie zum Rechtsextremismus. Welt Online berichtete gestern darüber.

Was mir, wohl wegen meines Urlaubs, entgangen war: Science Files hatte sich längst mit dieser Studie gewohnt fundiert und verständlicherweise sarkastisch beschäftigt, mit dem Ergebnis: Junk Science vom Feinsten. Der Welt-Mitarbeiter hatte anscheinend Science Files gelesen, aber vergessen, die Quelle anzugeben.

Hier der Link zu Michael Kleins Beiträgen auf Science Files

In FAZ vom 23.5., p 6, beschäftigt sich Eckhard Jesse kritisch mit Rechtsextremismus-Studien, vor allem solchen, die in der gesellschaftlichen „Mitte“ nach Rechten suchen. Er kritisiert die unscharfen, bisweilen nebulösen Begriffe.

Studien kämen mit denselben Fragebatterien zu stark differierenden Ergebnissen: einmal betrage die Ausländerfeindlichkeit 20,4, ein anderes Mal 7,7 %. Bei einzelnen Antworten („lehne völlig ab“) gäbe es Abweichungen von 20%. Rechtsextreme Einstellungen hätten zuletzt niedrigste Werte (5,9 % im Osten, 2,9 % im Westen). Dieser Rückgang würde nur knapp kommentiert.

Und was die unscharfe Mitte anginge: Rechtsextremismus sei ein Unterschichtenphänomen.

Wie nicht anders zu erwarten: Im Tagesspiegel meint Rechtsextremismusfachmann Matthias Meisner zur Göttinger „Studie“: bloß handwerkliche Fehler.

Thüringen will DDR erforschen

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Die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit hatte Rot-Rot-Grün im Koalitionsvertrag vereinbart. Gerade angesichts des weltweiten Vormarsches autoritärer Herrschaftsausübung sei die Erforschung moderner Diktatur- und Herrschaftsmechanismen aktuell, sagte Minister Wolfgang Tiefensee (SPD).

Minister Tiefensee ist sicher unverdächtig. Sein Ministerpräsident hat sich, obwohl Linker, Respekt und Ansehen auch beim politischen Gegner verschafft. Hoffentlich ist Thüringen auch auf der „Arbeitsebene“, also in den Verwaltungen hinter der Landesregierung, nicht auf strammem Linkskurs.

Es gibt schon ausreichend DDR-Geschichtsschreibung, in der ein „frischer“ Blick auf die Wohlfühldiktatur geworfen wird.

Zufriedene Demokraten? In Thüringen in der Minderheit

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Der Thüringen-Monitor ist eines der besten Projekte empirischer Sozialforschung im Bereich der Rechtsextremismusforschung. Die Sorgfalt und Transparenz der Untersuchungen überragt bei weitem marktschreierische Auftragsstudien. 

Im neuesten Bericht 2016 findet sich dieses Schaubild:

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Bei einer weiteren Abbildung (69) steht:

… ist es doch unter dem Gesichtspunkt der Verankerung der Demokratie in Thüringen bedenklich, dass auch 2016 eine Mehrheit der Befragten diktaturaffin ist und 27 Prozent mindestens zwei der hier zur Messung der allgemeinen Diktaturaffinität zusammengefassten Fragen zustimmen.

Das gesamte Kapitel ( 5 Seiten) ist sehr lesenswert (pp 69-75).

Ich frage mich, warum ausgerechnet in Thüringen, wo es wie anderswo auch Dutzende von Zentren, Initiativen, Projekten, Dachverbänden und Vereinen gegen Rechts gibt, die Kahane-Stiftung mit Geldern der Landesregierung einen wissenschaftlichen Dienst aufbaut und dafür Stellen ausschreibt. (Siehe hier, Nachtrag v. 1.9.16)

Weißbuch „Zwangskollektivierung“ von 1960

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Ein Leser des Blogs hat mir freundlicher Weise eine CD mit dem Weißbuch der Bundesregierung zur Zwangskollektivierung 1959/60 zugeschickt.

Es ruft in Erinnerung, wie im angeblichen Rechtsstaat DDR Bauern mit Hilfe der Gerichte, der Volkspolizei und der Gemeindeverwaltung, mit psychischem Druck und mit Terror zum „freiwilligen“ Eintritt in die so genannten Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) gezwungen wurden. (Es gab vorübergehend die Typen I bis III mit unterschiedlichem Grad der Enteignung; darauf gehe ich hier nicht ein.)

Unter den Geflüchteten dieser Jahre war die Zahl der Bauern groß. Da die LPGen trotz militaristischer Propaganda wie „Kampfproduktion“ und „Ernteschlacht“ weniger produzierten als die freien Bauern kam es zur Versorgungskrise.

Dies alles führte zum Mauerbau 1961.

Im Weißbuch der Bundesregierung, vorgelegt vom Gesamtdeutschen Minister Ernst Lemmer. sind ostdeutsche Zeitungsausschnitte, Gerichts- und Verwaltungsakten sowie Berichte geflüchteter Landwirte, aus denen man Einzelheiten von der Terrorkampagne 1960 erfährt. Es enthält auch einen Überblick über der Kollektivierung 1952 bis 1960.

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Bezirk Potsdam vollgenossenschaftlich
Brandenburgische Neueste Nachrichten v. 18.3.60

Nachdem die Kampagne zum freiwilligen Eintritt in die LPGen nicht zum 100prozentigen Erfolg  geführt hatte, setzte die SED 1960 mit der Terrorkampagne alles daran, endlich die Landwirtschaft total zu kollektivieren. Den Rest des Beitrags lesen »

Neues Buch über mutige junge Leipziger 1989

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Der Journalist Peter Wensierski erzählt in einem neuen Buch eine „Wahnsinnsgeschichte“ von mutigen jungen Leuten zur Wendezeit in Leipzig: „Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution“.

Wensierski war u. a. für den Spiegel schon tätig, als der noch ein wichtiges Nachrichtenmagazin war.

Mit Wolfgang Büscher schrieb er 1984: Null Bock auf DDR – Aussteigerjugend im anderen Deutschland (vergriffen).

Er drehte als Dokumentarfilmer und TV-Reporter u. a. den Film Mauerläufer.

Die Bundeszentrale für politische Bildung und der Rundfunk Berlin-Brandenburg gaben 2005 Auf den Spuren einer Diktatur heraus. 32 Filme zur DDR-Geschichte auf 3 DVDs aus dem TV-Magazin „Kontraste“ , die er in Zusammenarbeit mit Roland Jahn und Ilko-Sascha Kowalczuk zusammengestellt hatte.

 

Umstrittener Städtebau in Potsdam: Erhalt, Abriss oder Rekonstruktion?

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Der Architekt Thomas Albrecht, der die Rekonstruktion des Garnisonkirchenturms leitet und das Konzept für den multifunktionalen Innenausbau des Turms entworfen hat, überzeugte mich schon kürzlich im Salon von Lea Rosh mit seinen Ausführungen. Heute wird er, der auch das neue Palais Barberini in Potsdam realisiert, in den Potsdamer Neuesten Nachrichten, p 15, interviewt. Seine Antwort zum Erhaltungswert von DDR-Architektur gefällt mir besonders gut:

„… aus dieser Epoche werden nur Gebäude Bestand haben, die das Herz der Menschen erwärmen und die sie lieben. Nehmen Sie als Beispiel die Frankfurter Allee, früher Stalinallee, in Berlin. Niemand käme auf die Idee, die Häuser dort abzureißen. – einfach weil sie schön sind. Diese Qualität hat die Fachhochschule (Potsdam, Alter Markt; GS) nicht.

Ein Gebäude aus rein ideologischen Gründen stehen zu lassen, funktioniert nicht. Spätestens die nächste Generation wird es doch abreißen.

Zum Hintergrund:

In Potsdam kämpft die alt- und neulinke Szene heftig für den Erhalt von DDR-Bauten. Rekonstruktion und Renovierung von Gebäuden aus der Zeit Friedrichs des Großen und der Kaiserzeit sind ihr ein Gräuel („Barockfaschismus“). Die neu hinzugezogenen Reichen hätten in Potsdam das Sagen.

Haus des Reisens Potsdam
Haus des Reisens, Potsdam:    Nach seinem Abriss empfand ich schon den Anblick der entstandenen Baulücke als wohltuend.

Die SED hatte ganze Straßenzüge mit Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert abreißen lassen und Plattenbauten errichtet. Das heute als Touristenattraktion geltende Holländische Viertel aus dem 18. Jahrhundert hat nur dank der „Wende“ vor weiterem Verfall bewahrt werden können (So weit es in der DDR schon Bemühungen des Denkmalschutzes oder von Bürgern gab, waren die nicht ausreichend.)

Die im Krieg beschädigten, aber wiederaufbaufähigen Garnisonkirche („Nazikirche“) und das Stadtschloss der Hohenzollernkönige (Symbol der Feudalherrschaft) wurden gesprengt.

Erhalten wollen dagegen die Alt- und Neu-Linken das Interhotel-Hochhaus (zzt. Hotel Mercure) und ein Rechenzentrum, für das zudem eine millionenteure Sanierung gefordert wird. Sein Erhalt würde den Wiederaufbau des Garnisonkirchenturms erschweren, weil es zum Teil auf dem Garnisonkirchengelände errichtet wurde.

In der Blogkategorie „Potsdam“ gibt es mehrere Beiträge zur Potsdamer Baukultur.

Passend zum Thema:

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Zeitzeugenportal Brandenburg

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Ulrike Poppe, die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAKD), stellte heute das Webportal www.zeitzeugen.brandenburg.de vor. Es geht um „Erfahrungsberichte über politisches Unrecht und Widerstand von 1945 bis 1989.

Finanziert wurde das Projekt aus dem „Mauerfonds“ des Bundes für soziale und kulturelle Projekte. In ihn fließen Mittel aus dem Verkauf von Berliner Mauer- und Grenzgrundstücken.

Fast fünfzig Zeitzeugeninterviews sind abspielbar. Dazu gibt es die Biografien. Ein umfangreiches Glossar hilft bei der Erschließung. Vier Schwerpunktthemen sind kurz erläutert, ihnen sind Zeitzeugen zugeordnet: Sowjetische Speziallager, Volksaufstand, Mauerbau, Spezialheime der Jugendhilfe. In den Interviews kann auch frei nach Namen, Orten, Stichwörtern gesucht werden.

Das Portal soll erweitert werden.

Ich kann nicht viele Schicksale einfach so hintereinander lesen.

In Brandenburg sind die von der SED-Verfolgten als Zeitzeugen umstritten. Professoren der Universität Potsdam behaupten eine Überwältigung von Schülern, wenn sie mit den Erzählungen der SED-Opfer konfrontiert werden. Ein anderer Potsdamer Historiker sieht eine Überbetonung der Repression beim Thema „DDR“ im Schulunterricht.

Umso bemerkenswerter, dass es dieses Portal jetzt gibt. Es war wohl auch eine richtige Entscheidung die LKAD dem Landtag zuzuordnen und nicht der Staatskanzlei oder einem Ministerium.