Cem Özdemir

Die Nazis und die Grünen

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Özdemir und Göring-Eckardt lassen sich in ihrem Kampf gegen die „verkommene Bande“ (so ein anderer Grüner) AfD ungern übertreffen. Der Grüne Cem Özdemir befürchtet, dass mit dem Einzug der AfD-Nazis ein neues Auschwitz heraufzieht.

Er sollte sich einmal näher mit der Entstehungsgeschichte seiner Partei befassen. Zu deren Gründern gehörten Nazis. Einer der ersten Sprecher war August Haußleiter. Er saß noch Ende der 80er für seine Partei im bayerischen Landtag. Für ihn bedeuteten die Grünen Kontinuität: Schon der Völkische Beobachter schwärmte von der Windenergie. Luise Rinser, die Elogen auf Hitler geschrieben hatte, war 1984 Kandidatin der Grünen bei der Bundespräsidentenwahl. Dann gab es einen Baldur Springmann.

Auch wenn es heute Wahrscheinlich keine Nazis mehr bei den Grünen gibt, sollten die Funktionäre den Mund nicht zu weit aufmachen. Ihre Umweltthemen finden sich auch bei NPD und anderen rechtsextremen Gruppen. Die großen Umweltverbände haben Vorläufer im „Dritten Reich“.

Erklärt das den Furor der Grünen gegen die angeblichen neuen Nazis im Bundestag, dass die ihnen ihr Lieblingsthema streitig machen könnten? Oder öffnet es den Blick auf neue Koalitionen? Oder die AfD entledigt sich ihrer Nazis, wie es die Grünen ja auch geschafft haben.

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Es ist schon dreist, wie Herr Özdemir und andere uns belügen, wenn sie davon schwafeln, dass mit der AfD zum ersten Mal Nazis in den Bundestag kämen.

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Cem Özdemir und der Linksradikalismus

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Die Grünen kooperieren mit der sog. interventionistischen Linken. Die hat, nicht erst in Hamburg, nichts gegen Gewaltanwendung und den Schwarzen Block. Özdemir kneift. Das BKA schützt ihn vor unangenehmen Fragen.