Cem Özdemir

Cem Özdemir und die christlich-abendländische Kultur

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Was wohl seine Mitvorsitzende, die abgebrochene Theologiestudentin Göring-Eckardt, dazu gesagt hat?

2010 beantwortete ein Praktikant im Büro Özdemir „im Namen von Herrn Özdemir“ einen Brief. Darin schreibt der damalige Praktikant und heutige Friedensforscher an der Universität Potsdam Leon Schettler:

„Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschliessen.“

Das Büro nimmt dazu auf Facebook Stellung. Da wird dann auf – umstrittene – christlich-jüdische Kultur und – umstrittene – deutsche Leitkultur rekurriert und die Apposition „als solche“ seziert. Menschenrechte und Gleichberechtigung würden universell gelten und hätten keinen Bezug zum Abendland. Daher sähen die Grünen keine Widersprüche zwischen Islam und Grundgesetz.

Der Islamwissenschaftler und Theologe Fouad Adel schreibt dazu passend: „Im Islam gibt es ganz klar abgestufte Menschenwürde und –rechte als islamisches Dogma. Islamwissenschaftler und Gelehrte schreiben dazu: „Vor dem Gesetz des Islam sind nicht alle Menschen gleich. In einem islamischen Staat, wo die Scharia konsequent angewandt wird, bleiben grundsätzliche Unterschiede zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, zwischen Männern und Frauen sowie zwischen freien und versklavten Menschen.”

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Die Nazis und die Grünen

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Özdemir und Göring-Eckardt lassen sich in ihrem Kampf gegen die „verkommene Bande“ (so ein anderer Grüner) AfD ungern übertreffen. Der Grüne Cem Özdemir befürchtet, dass mit dem Einzug der AfD-Nazis ein neues Auschwitz heraufzieht.

Er sollte sich einmal näher mit der Entstehungsgeschichte seiner Partei befassen. Zu deren Gründern gehörten Nazis. Einer der ersten Sprecher war August Haußleiter. Er saß noch Ende der 80er für seine Partei im bayerischen Landtag. Für ihn bedeuteten die Grünen Kontinuität: Schon der Völkische Beobachter schwärmte von der Windenergie. Luise Rinser, die Elogen auf Hitler geschrieben hatte, war 1984 Kandidatin der Grünen bei der Bundespräsidentenwahl. Dann gab es einen Baldur Springmann.

Auch wenn es heute Wahrscheinlich keine Nazis mehr bei den Grünen gibt, sollten die Funktionäre den Mund nicht zu weit aufmachen. Ihre Umweltthemen finden sich auch bei NPD und anderen rechtsextremen Gruppen. Die großen Umweltverbände haben Vorläufer im „Dritten Reich“.

Erklärt das den Furor der Grünen gegen die angeblichen neuen Nazis im Bundestag, dass die ihnen ihr Lieblingsthema streitig machen könnten? Oder öffnet es den Blick auf neue Koalitionen? Oder die AfD entledigt sich ihrer Nazis, wie es die Grünen ja auch geschafft haben.

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Es ist schon dreist, wie Herr Özdemir und andere uns belügen, wenn sie davon schwafeln, dass mit der AfD zum ersten Mal Nazis in den Bundestag kämen.

Für Frau Özoguz

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„Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ weiß SPD-Staatsministerin Özoguz. Wie die Bewohner dieses Landes – Autochtone und Migranten – künftig zusammenleben sollen, steht in einem Papier, das auf der Webseite des türkischen Verbandes Ditib zu lesen ist.

Auf „Stützen der Gesellschaft“ beschreibt FAZ-Blogger Don Alphonso die Epoche der multikulturellen Bedrohung Europas, d. h. Mittelalter und frühe Neuzeit: „Gebaute Islamophobie“. Er schildert die Architektur einer kleinen festungsartigen Bergkirche in der Toskana.

Michael Klonovsky: „Zu den Haupthindernissen der Integration gehören die offiziell mit ihr Beauftragten.“

Ein Mitarbeiter im Büro des grünen Politikers Cem Özdemir hatte 2010 Ähnliches abgesondert.

 

Cem Özdemir und der Linksradikalismus

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Die Grünen kooperieren mit der sog. interventionistischen Linken. Die hat, nicht erst in Hamburg, nichts gegen Gewaltanwendung und den Schwarzen Block. Özdemir kneift. Das BKA schützt ihn vor unangenehmen Fragen.