Berlin

Schön war die Zeit (2)

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Aus: Der Spiegel einestages (Wenn Der Spiegel insgesamt so gut wäre wie sein Kanal einestages, hätte ich das Abo 2010 nicht gekündigt.)

West-Berlin vor der Wende: Paradies der Sozialisten

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Ostdeutsche Passagiere kapern 1978 ein Flugzeug und landen in Berlin-West

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Auf Spiegel einestages

Gefakter AfD-Stand

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afd-fake

Die Filmproduktionsfirma Silberstein GmbH baute in Berlin-Lichtenberg einen AfD-Stand nach, an dem sich als Neo-Nationalsozialisten und Hooligans verkleidete Schauspieler Flugblätter reichen ließen.

Als die Sache aufflog, erklärte der Auftraggeber, der ARD-Sender Südwestrundfunk, wie heute üblich, es würde sich um Satire handeln: siehe Dr. David Berger auf philosophia perennis!

Am Rande bemerkt: In Berlin-Lichtenberg erhielt die Linkspartei bei der Bundestagswahl 2017 29,3%, das höchste aller Berliner Ergebnisse. Alle anderen Parteien lagen unter 19%.

Update 18.9.18: Jetzt behauptet der Urheber, der sich Schlecky Silberstein nennt und sich als Künstler bezeichnet, das von Zwangsgebühren bezahlte Video wäre Satire gewesen. Er hätte am Drehort ignoranten Zuschauern erklären müssen, was Kunstfreiheit wäre.

Im Austeilen ist „Comedian“ Schlecky Silberstein groß. Er will die AfD vorführen. Jetzt inszeniert er sich als Opfer, weil ein Berliner AfD-Politiker an seiner Hausür klingelte und ihn fragen wollte, was er sich bei seinem „Kunstwerk“ gedacht hat.

Berlin-Marzahn: Wo die AfD die Linkspartei beerbt

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NZZ: Wo die AfD der Linken den Rang abläuft.

Wegen der Unterbringung von Schutzsuchenden regt sich Unmut, von dem die Linke einiges abbekommt. Was der Reporter nicht ganz versteht: Seit Jahren lebten doch Polen, Vietnamesen und Russlanddeutsche friedlich mit „Alt-Marzahnern“ zusammen.

Triggerwarnung: Studentenparlament

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„Das Studentenparlament der Humboldt-Universität hat eine neue Regel aufgestellt. Sie nennt sich „harte Quotierung“ und bedeutet, dass jede Debatte beendet wird, wenn sich nur noch Männer zu Wort melden, aber keine Frauen.“ Mehr hier!

Siehe auch Der AStA-Sumpf an der Humboldt-Universität!

Berliner Schulleiterin kündigt

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Drei Kilometer Luftlinie vom Kanzleramt entfernt, steht die Spreewaldgrundschule. Früher 50% Migrantenanteil, heute über 80%. In Berlin umfasst die Grundschule die Klassen 1 – 6.

Die Schulleiterin, aus Österreich stammend, ist nach vier Jahren jetzt zurückgetreten. Sie fühlt sich von Schulverwaltung und Schulaufsicht im Stich gelassen. (Die Schulverwaltung ist zuständig für Gebäudeunterhaltung und Verwaltungspersonal, die Schulaufsicht für die Lehrerversorgung.)

95% der Eltern leben von Hartz IV, 80% der Lehrer sind Lehrerinnen, die Lehrerversorgung liegt bei 83% (Ich weiß aus leidvoller Erfahrung, dass Schulleitung und Schulaufsicht i. d. R. zu verschiedenen Werten kommen.) Die Hälfte des Kollegiums hat keine reguläre Lehrerausbildung.

Josef Kraus, ehem. Leiter eines bayerischen Gymnasiums und ehem. Vorsitzender eines konservativen Lehrerverbandes beschreibt die Lage an der Spreewaldschule. Wo er Recht hat, hat er Recht.

2.700 neue Lehrer in Berlin?

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Stolz vermeldet die Berliner Landesregierung, dass 2.700 neue Lehrkräfte zu Beginn des neuen Schuljahres alle bisherigen Lücken abdecken würden.

Nur Spielverderber prüfen das nach, nicht etwa Faktenchecker oder Rechercheverbünde der Qualitätsmedien. (Die suchen Steuersünder oder Verfehlungen von AfD-Politikern.)

Nur ein Drittel der 2.700 hat Lehramtsabschlüsse studiert.

Ein weiteres Drittel hatte noch nie irgendwie mit einem Lehramt Kontakt, erfüllt also keine Quereinsteigerbedingung. Wird aber trotzdem genommen.

Nach Gesetzesverschärfung: Dreimal so viel illegale Autorennen in Berlin

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Bislang waren es eher bußgeldbewehrte Geschwingigkeitsübertretungen als Kapitalverbrechen. In Berlin hat sich die Zahl dieser Straßenrennen seit der Strafverschärfung verdreifacht. Die Strafverschärfung hat anscheinend den Nervenkitzel erhöht.

Die Justiz fremdelt noch ein wenig mit dem höheren Strafrahmen. Vor allem die Frage, ob die Täter Tote beabsichtigen, in Kauf nehmen oder an so etwas gar nicht denken, beschäftigt die Juristen.

Zeitungsbericht hier!

In Berlin wird Wohnungsbau vom Senat sabotiert

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Die sozialistsche Bausenatorin Lompscher setzt ihre Arbeit da fort, wo sie in der DDR aufgehört hat. (Es wird so gerne Klage geführt, dass kaum Ostdeutsche in Führungspositionen sind. Bei Frau Lompscher hat es geklappt.)

Danisch.de » Linke und die Wohnungsnot