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Gefakter AfD-Stand

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afd-fake

Die Filmproduktionsfirma Silberstein GmbH baute in Berlin-Lichtenberg einen AfD-Stand nach, an dem sich als Neo-Nationalsozialisten und Hooligans verkleidete Schauspieler Flugblätter reichen ließen.

Als die Sache aufflog, erklärte der Auftraggeber, der ARD-Sender Südwestrundfunk, wie heute üblich, es würde sich um Satire handeln: siehe Dr. David Berger auf philosophia perennis!

Am Rande bemerkt: In Berlin-Lichtenberg erhielt die Linkspartei bei der Bundestagswahl 2017 29,3%, das höchste aller Berliner Ergebnisse. Alle anderen Parteien lagen unter 19%.

Update 18.9.18: Jetzt behauptet der Urheber, der sich Schlecky Silberstein nennt und sich als Künstler bezeichnet, das von Zwangsgebühren bezahlte Video wäre Satire gewesen. Er hätte am Drehort ignoranten Zuschauern erklären müssen, was Kunstfreiheit wäre.

Im Austeilen ist „Comedian“ Schlecky Silberstein groß. Er will die AfD vorführen. Jetzt inszeniert er sich als Opfer, weil ein Berliner AfD-Politiker an seiner Hausür klingelte und ihn fragen wollte, was er sich bei seinem „Kunstwerk“ gedacht hat.

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#Chemnitz #tagesschau

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ard-antifa-zeckenbiss

Jenseits der hysterischen Mainstreammedien gibt es einen sachlichen Bericht zu dem Mord und den beiden Mordversuchen und den Folgen in Chemnitz: „Was bisher geschah“.

SED-Jargon: „Zusammenrottung“
8. Oktober 1989 um 11 Uhr schickt Hans Modrow ein Fernschreiben an Erich Honecker: „Im Verlauf des gestrigen Tages kam es in verschiedenen Bezirken, besonders in Berlin, Leipzig, Dresden, Karl-Marx-Stadt, Halle, Erfurt und Potsdam, zu Demonstrationen, die gegen die verfassungsmäßigen Grundlagen unseres sozialistischen Staates gerichtet waren.
„Vor allem in Dresden, Plauen und Leipzig trugen sie den Charakter rowdyhafter Zusammenrottungen und gewalttätiger Ausschreitungen, die unsere Bürger in höchstem Maße beunruhigen. Es ist damit zu rechnen, daß es zu weiteren Krawallen kommt. Sie sind von vornherein zu unterbinden.“ (Spiegel Online 12.02.90)
So ähnlich Regierungssprecher Seibert und Bundeskanzlerin Merkel am 28.08.18 zu angeblichen Hetzjagden und Zusammenrottungen nach dem tödlichen Raubüberfall in Chemnitz (zu hören auf Spiegel Online 28.8.90).
(nach danisch.de)

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Trauriges Israel-Bashing im TV, hier: ARD-Monitor

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ARD-Mitarbeiter Restle sollte sich kundig machen. Die Mainstreammedien sehen in Israel das Hauptübel in Nahost und in seiner Armee Gewalttäter. Was immer zu kurz kommt bei den Medienschaffenden, sind die historische Perspektive und Einordnung.

Dass es den arabischen Palästinensern, voran ihren Führern und Predigern, um die Vernichtung Israels und Tötung der Juden geht, interessiert sie nicht. Sie bedienen den linksgrünen Mainstream, der einen Narren an Opfern gefressen hat, auch wenn die Täter sind: Traurig, Georg Restle, dass Sie das nicht erwähnt haben!

Talkshow, die ungeschminkt zeigt, wie es ist

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Bisher war man gewöhnt, dass die Zusammensetzung von Talkshow-Gästen der 3:2- oder 4:1-Aufstellung entsprach. Die Mehrheit der Gäste entsprach dem grünlinken Mainstream und wurde, mit Unterstützung des ebenfalls sorgsam ausgewählten Publikums, auf die Minderheit losgelassen. Wenn es um die AfD ging, durfte es auch schon mal 4:0 sein.

Frau Moderatorin Illner, so lese ich auf Tichys Einblick, lädt zu einer neuen Aufstellung ein: 4 zu 0,5 in „Hilfe, die Erde brennt“. Eigentlich wollte ich gar nichts mehr über ÖR-Talkshows wissen, entdecke aber auf dem Foto der Teilnehmerrunde Max (Dieter) Moor, der aus seinem „ttt“ eine Hetzsendung gegen alles, was rechts von linksgrün ist, gemacht hat. Jetzt hat er neben seinem Kampf gegen Rechts wohl auch den Kampf gegen die Ungläubigen, die nicht dem Narrativ vom menschengemachten Klimawandel folgen, zu seinem Anliegen gemacht. Aber das ist für diese Spezies Medienschaffender ja dasselbe Pack.

Wenn Stefan Paetow auf Tichys Einblick die Sendung richtig wiedergegeben hat, wird sie für mich Sinnbild der Zustände in Deutschland: Eine TV-Moderatorin, die die grünlinke Agenda unterstützt, eine Umweltministerin – das ist die 0,5! -, die weit über die Regelstudienzeit hinaus Geisteswissenschaften studiert hat und jetzt fachkundig zu Klima Stellung nehmen soll, ein FDP-Politiker, der bei jeder dritten Talkshow seinen Senf nuschelnd dazu geben darf, während von seiner Partei sonst nur wenig zu hören ist. Und natürlich der Liebling von TV-Moderatorinnen und -korrespondentinnen, der Schriftsteller Habeck, der Umwelt- und Naturschutz für  Windräder zu opfern bereit ist.

Bankrotterklärung der Tagesschau

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Wieder einmal hat die Tagesschau entschieden, über einen „Fall von regionaler Bedeutung“ (Tagesschau-Jargon) nicht zu berichten: Den Mord eines Einwanderers an einem Offenburger Arzt. (Die 10jährige Tochter seh den Mord ihres Vaters. Die Sprechstundenhilfe wurde verletzt.) Am Tag darauf wurde übrigens in einer anderen Region, in Düsseldorf, eine junge Frau auf offener Straße von einem Einwanderer erstochen.

Der Tagesschau-Chef Dr. Kai Gniffke sah sich bemüßigt, eine längere Erklärung zu verfassen, warum Morde von Einwanderern an einzelnen Deutschen nicht berichtenswert wären. Dafür wurde er in den Kommentaren, die zugelassen worden waren, kräftig gelobt.

Ein Indiz für die Verunsicherung des Dr. Gniffke scheint mir aber zu sein, dass er sehr ausführlich begründet, warum der Offenburger Mord nicht in die Tagesschau passt.

Man fragt sich, ob diese Messlatte bei jedem Tagesschau-Beitrag angelegt wird. Welche Relevanz hatte dann ein Busunfall auf der Autobahn (Flixbus, 17.8.18) oder der One-Night-Stand von US-Präsident Trump mit einem Pornostar? Weitere für die Tagesschau berichtenswerte „Einzelfälle“ hier.

Der Höhepunkt der Verteidigung von Herrn Gniffke ist aber, dass seine 300 Mitarbeiter (auch nicht der Rechercheverbund von WDR, ndr und SZ oder der ARD-eigene Faktenchecker; GS) nicht in der Lage waren, anhand amtlicher Statistiken zu recherchieren, dass es eine überproportional hohe Mordrate der muslimischen Zuwanderer gibt. Das ist eines seiner Veröffentlichungkriterien! Gniffke behauptet, dass die Zuwanderer nicht mehr morden würden als Deutsche.

Robert von Löwenstern recherchiert auf AchGut, wozu 300 Tagesschau-Mitarbeiter und der ARD-Faktenerfinder nicht in der Lage sind.

Am Sonntagabend lief dazu passend der vierte(?) pädagogische Tatort: Ein Zuwanderer wird von Rechtsextremisten getötet. Das hätte die Tagesschau ganz sicher gemeldet, wenn es realiter passiert wäre.

Nochmal zum Mitschreiben: Dr. Gniffke und die Statistik

Mein Rat: Statt Tagesschau zu gucken, lieber NZZ und BaZ online lesen.

Max Dieter Moor findet Gefallen am Agitprop

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Vor Jahrzehnten war die Sendung „Titel, Thesen Temperamente“ für mich Kult. Die Entfremdung begann, als sie im ARD-Programm öfters verschoben wurde, vor allem nach hinten. Arbeitnehmer mussten da schon ins Bett.

Der Viehzüchter Max Dieter Moor hat aus der Sendung inzwischen ein Machwerk geformt, mit dem er demnächst den „Karl-Eduard-von-Schnitzler-Preis“ bekommen wird.

Moors neuer Beitrag zur ARD-Hetzkultur ist ein Filmchen – wie könnte es anders sein? – über die menschenrechtsverachtende Kultur von EU, Bundesregierung, Tunesien, CSU, AfD. (Das bringt der Meister des Fake-TV locker in einem Beitrag unter.)

Die vorhergehende Hetzsendung von Moor

Die neueste Hetzsendung von Max Moor  (19.8.18)

Wo ist das Geld geblieben?

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Die USA geben den palästinensischen Arabern zehnmal so viel finanzielle Unterstützung wie alle arabischen Bruderstaaten zusammen. (2017 364 Millionen Dollar. Dazu kommen ca. 300 Millionen von nichtstaatlichen Us-amerikanischen Organisationen,)

Das hätte ich gerne an deutlich sichtbarer Stelle in den Berichten der Nahost-Korrespondenten von ARD und FAZ gelesen oder gehört.

 

Wenn Journalisten zu Aktivisten werden

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haben sie zuvor ein Seminar bei George Soros besucht.

Der Börsenspekulant Soros finanziert mit Milliardenbeträgen Gruppierungen, die die Abschaffung von Grenzen, den Multikulturalismus, die Masseneinwanderung und den Linkspopulismus fördern und Rechtsberatung für Einwanderer organisieren.. Die sind weltweit tätig: z. B. in den USA, in Armenien, Mazedonien, Ungarn, Georgien, Israel, Litauen, Österreich und Deutschland.

Der aus Ungarn stammende Soros sieht sich selbst als Philanthrop und Popper-Anhänger, der für ein liberale, offene Gesellschaft eintritt.  Von der rechtskonservativen ungarischen Regierung wird er bekämpft. Sie will seine Universität in Budapest schließen. Er hat sein Hauptquartier inzwischen nach Berlin verlegt. Einer seiner dortigen Mitarbeiter rühmt sich des Zugangs zur Berliner Politik. Für das  Europaparlament führt eine Soros-nahe NGO eine Liste der Abgeordneten, auf die man sich verlassen kann.

Insbesondere NGOs, die Israel und der israelischen Gesellschaft schaden wollen, unterstützt George Soros, vor allem den New Israel Fonds, der wiederum BDS und B´Tselem unterstützt.

Es mag sein, dass Soros milliardenschwere philanthropischen Bemühungen in Ostmittel- und Südosteuropa dazu beigetragen haben, den Kommunismus zu überwinden. Zu stabilen demokratischen Verhältnissen haben sie nirgendwo geführt. In jedem Land ist er als Drahtzieher im Hintergrund umstritten.

Die Experten des Soros-Netzwerks:  Arne Semrott von Open Knowledge Foundation, Thomas Schnedler von Correctiv/netzwerk recherche, Mehmet Ata von Mediendienst Integration, Marie Bröckling von netzpolitik.org, Gemma Poerzen von Reporter ohne Grenzen, Susanne Tannert von #ichbinhier, sowie Transparency International, interlink academy, journalismfund.eu, Investigate Europe journalists.network und das Global Investigative Journalism Network.

Soros-nahe Einrichtungen vergeben Stipendien für Journalisten, halten Schülerzeitungsseminare ab oder diskutieren auf Tagungen mit Mainstream-Journalisten wie Anja Reschke (ARD), Caren Miosga (ARD), Patrick Gensing (ARD Faktenfinder), Hans Leyendecker (SZ), Klaus Brinkbäumer (Spiegel), Jakob Augstein (Freitag), Franziska Augstein, Armin Wolf (ORF) und Blogger Stefan Niggemeier.

„Netzwerk Recherche“: Wo sich Anja Reschke und Patrick Gensing mit dem Soros-Netzwerk treffen

Die „Faktenfinder“ von der Tagesschau beschwichtigen.

Tagesschau und Israel – immer wieder parteilich: Carsten Kühntopp

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ARD-Israel

Der das schreibt, ist kein Linksparteiler, kein BDS-Fanatiker, kein Hamas-Funktionär, sondern ein von Zwangsgebühren bezahlter ÖR-Journalist.

Mir wird gelegentlich vorgeworfen, ich würde hart und unversöhnlich verurteilen, bloß weil jemand nicht meiner Meinung wäre oder sich einmal geirrt hätte. Daher geht es hier unversöhnlich weiter: Kühntopp findet die iranische Bedrohung des Nahen Ostens und vor allem Israels gar nicht so schlimm. Dass Saudi-Arabien Israel das Existenzrecht zuspricht, findet er nicht gut, weil dies auf Kosten der arabischen Palästinenser geschähe. Den arabischen Kronprinzen tadelt er, weil der den iranischen Führer Khamenei mit Hitler vergleiche.

Nachtrag: Die ZDF-Unbelangbaren sind keinen Deut besser: Sie melden in „heute“, dass Israel die zweite Amtssprache Arabisch abgeschafft hätte. Im Gesetz heißt es aber: „Der bisherige Status des Arabischen bleibt erhalten“.

via „Tapfer im Nirgendwo“

Eine weitere Replik auf die deutsche Medienhysterie zu Israels neuem Grundgesetz.

Der österreichische Standard zum Thema

Deutsche Medien fassen Putin mit Samthandschuhen an

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Putins Fürsprecher bekommen… hierzulande regelmäßig eine große Bühne. (Russlandkenner und -liebhaber Boris Reitschuster)

Reitschuster nennt Beispiele: Die Zusammensetzung von Talkshows zugunsten Putins, die Zusammenarbeit ÖRR und RT. Kreml-Lobbyisten werden als Experten vorgestellt.

Und Namen: Platzeck, Krone-Schmalz, Verheugen, Theveßen, Illner, Maischberger, Lanz.