ARD

Das Kontrastprogramm zu „Aufbruch ins Ungewisse“

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Zivilcourage, WDR 2009, mit Götz George

„Peter Jordan, ein Alt-68er und Besitzer eines kleinen Buchantiquariats in Berlin-Kreuzberg, gerät mit einer Gang und seinem Gewissen in Konflikt. Als Zeuge einer Gewalttat wandelt er sich vom gläubigen Anhänger des Rechtsstaates zum Verteidiger seiner eigenen Rechte, als er sich zunehmend bedroht und von der Polizei nicht mehr ausreichend geschützt fühlt. Aus diesem Grund legt er sich eine Pistole zu, um sich und seine Tochter zu schützen…“ (aus Wikipedia, Artikel „Zivilcourage“)

Zwei Kritiken der plump-didaktischen Schmonzette „Aufbruch ins Ungewisse“ im ÖR-TV von heute Abend: Gerd Buurmann und Julian Tumasewitsch Baranyan.

(Kontrast-Filmtipp nach einem Hinweis von Peter Grimm)

Nachtrag: Beeindruckender Film über einen Vorfall in einem Kreuzberger Problemviertel. Neun Jahre später wäre der Film nicht mehr möglich. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass er nach 3sat und ARD 2009 noch einmal gezeigt worden wäre. Er ist politisch völlig unkorrekt.

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Zu Gast bei den Freunden in Teheran

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Manchmal ist Twitter für mich mehr als ein Fundbuch, das auf interessante Materialien verweist. Manchmal lässt sich eine Nachrichten-Collage arrangieren, ohne dass man viele Worte verlieren muss.

Trump 1

So ist es richtig:

roth_iran

Beide Fotos: Twitter

gabriel-2

 

 Sigmar Gabriel warnt iranische Demonstranten, es nicht zu übertreiben

Bei Israel muss er kein Blatt vor den Mund zu nehmen:

gabriel apartheid.JPG

Trump macht es falsch, die EU richtig:

trump 4.JPG

EU-Iran.JPG

In Zukunft bitte nicht mehr so:

Trump 3

Auch die ARD weiß, was sich gehört:

Amiri-Iran

ARD-Iran.JPG

Nachtrag 4.1.18: Interessante Querfronten entstehen: Ein brandenburgischer AfD-Landtagsabgeordneter bevorzugt ein stabiles Mullah-Regime. Dem widerspricht sofort der Brandenburger Linksaußen-Linksparteiler Norbert Müller, MdB. Er hält die Proteste für legitim und notwendig. Wie wären die beiden Herren im Dreieck der Äußerungen von Trump, Gabriel und ZDF-heute einzuordnen?

Neue Bilder von Pallywood-Inszenierungen

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Schade, dass man das bei Moma, Panorama und Arte nie zu sehen bekommt:

pallywood
Kriegsberichterstatterin zünftig mit Gasmaske
pally6
Fotograf von vorn

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Wie die Deutsche Welle Israel delegitimiert

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ARD-InformationspolitikDie Deutsche Welle (DW) ist der staatliche deutsche Auslandsrundfunk und gleichzeitig Mitglied der öffentlich-rechtlich, also nicht-staatlich organisierten ARD. Auf Grund seiner rechtlichen Konstruktion (siehe Wikipedia; Stand 24.12.17) ist er, anders als die ARD zumindest staatsnah. Im Aufsichtsrat sitzen Mitglieder von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat.

Wer jetzt meint, daraus ergäbe sich eine besondere Sorgfaltspflicht in der Berichterstattung über Israel, wenn nicht gar ein Verzicht auf Israel-Bashing, sieht sich getäuscht. Die pro-palästinensische Haltung des Auswärtigen Amtes spiegelt sich im Programm der DW.

Haolam hat das an einem Beispiel analysiert und vergisst auch die Reaktion der Unbelangbaren der DW nicht.

Siehe auch Manfred Gerstenfeld über die israelfeindliche ARD!

Antifaschistische Erziehung in ARD-Kindersendungen

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Nicht nur die erwachsenen Gebührenzahler werden von den ÖR-Medien politisch korrekt informiert und unterhalten (Tatort!). Wichtig für die Unbelangbaren in den TV-Anstalten sind die Kinder:

ndr-indoktrination

 

BR-Indoktrination

via philosophia perennis und jouwatch

Siehe auch: Bundeszentrale f. pol. Bildung

Neue deutsche Medienmacher

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Wir werden uns in naher Zukunft mit Wehmut an die tendenziöse „Berichterstattung“ linksgrüner Medien erinnern. Dann nämlich, wenn Personen wie Kaveh Kooroshy (NDR-Panorama und früher Tagesspiegel – wo sonst?)

Kooroshy ist besonders demagogisch: Er dreht die Meldungen über Vorkommnisse an der Berliner Polizeiakademie um und erfindet den Satz, besorgte Bürger hätten die Polizei unterwandert. Man erinnert sich: Es gibt Klagen von Polizeiausbildern, dass islamische Polizeischüler aggressiv wären, beleidigend, undiszipliniert. von einem Polizeischüler kursiert ein Foto, das ihn mit einem Mitglied eines arabischen Clans zeigt, auch wurde er in einem einschlägigen Lokal ausgemacht.

Vor Jahrzehnten ließ ich mir keine Panorama-Sendung entgehen. Unter Anja Reschke ist das Magazin auf den Hund gekommen. Der Skandal ist, dass für Unbelangbare wie Anja Reschke und Karooshy Zwangsgebühren eingetrieben werden.

Herr Kooroshy plädierte in Panorama auch schon einmal für einen muslimischen Bundespräsidenten. Dagegen wäre noch nicht einmal etwas einzuwenden. Es herrscht ja auch für Journalisten Meinungsfreiheit, auch wenn sie demagogisch auftreten. Er steigert sich dabei allerdings in monströse Vergleiche hinein: Wenn Kermani Bundespräsident würde, hätte das dieselbe Bedeutung wie die Wahl Obamas für den Freiheitskampf der Schwarzen. Navid Kermanis Wahl wäre der Beweis, dass Demokratie für alle gälte.

Kooroshy ist zu spät gekommen. Er hätte gut ins MfS gepasst. Seine Schreibe passt in die Strategie der Zersetzung der Stasi: den Klassengegner diffamieren und verleumden, Falschmeldungen in Umlauf setzen.

Sein Bruder im Geiste, der indisch-pakistanische Spiegel-Journalist Hasnain Kazim beschreibt die Strategie: „Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“

 

 

Anja Reschke und die Zahl der Vergewaltigungen

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Anja Reschke

Wie Anja Reschke, NDR-Journalistin des Jahres, manipuliert. Wo bleibt der hauseigene Faktenfinder? Sie ist leider keine respektable Journalistin, sondern eine linke Aktivistin, die ihre Position als unbelangbare TV-Mitarbeiterin schamlos ausnutzt.

Nachtrag: Frau Reschke lässt ihren Panorama-Kollegen Kaveh Kooroshy zu den Vorfällen an der Berliner Polizei-Akademie schreiben, dass besorgte Bürger das eigentliche Problem wären. Die wollten nicht, dass Mustafa in Zukunft den Strafzettel schreibt. Und seit wann „kriminelle Verwandte zu einem Berufsverbot als Polizist führen müssten?“ (via youwatch)

ARD produziert weiterhin Fake-News: Imad Karim

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Wie ARD-Journalist Claus Hanischdörfer manipuliert:

Der Eifer, mit dem Journalisten gegen kritische Blogger, Youtuber, Webseitenbetreiber und Buchautoren kämpfen, scheint mir auch darin begründet zu sein, dass sie mit ihren Medien Zeitung, Nachrichtensendungen und Talk-Shows nicht mehr das Monopol auf Information haben. Verräterisch sind auch die Hinweise auf die Zahlen der Follower. Manche Zeitung, die unter Auflagenschwund leidet, kann von solchen Zahlen nur träumen.

Noch ein Beispiel:

Die „Journalisten“, die sich ARD-Faktenfinder nennen, sind keine Zierde ihres Berufsstandes. Wie primitiv sie vorgehen, zeigt Stefan Schubert, Ex-Polizist und Buchautor, am Beispiel der Charterflüge, mit denen irakische Schutzsuchende von der Bundesregierung nach Deutschland geholt werden.

 

Eyeless in Gaza: Wie wir desinformiert werden

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Ich habe mir inzwischen den Film Eyeless in Gaza angesehen. Der Titel meint etwa: Die westlichen Journalisten laufen blind durch Gaza. Sie zeigen, wie Hamas die Welt sieht. Es ist nicht erlaubt, zu zeigen, wie Hamas aus Wohngebieten Raketen auf Israel abschießt. Nicht erlaubt sind Fotos von arabischen Terroristen, die durch israelischen Beschuss verletzt wurden. Nur verletzte Kinder dürfen gezeigt werden. Oft übernehmen Hamas-treue arabische Journalisten die Berichterstattung für westliche Medien. Kritische arabische Journalisten berichten im Film von den Hamas-Folterkellern, in die sie gebracht wurden.

Hamas-Gegner werden öffentlich, ohne Gerichtsurteil, hingerichtet, Tote werden hinter Motorrädern durch die Straßen geschleift.

Distinguierte palästinensische Würdenträger erzählen ohne Augenzwinkern, dass die Juden am Ersten und Zweiten Weltkrieg schuld wären und den Holocaust maßlos übetrieben.

Über die Kriegsverbrechen der Hamas und des IS in Gaza berichten westliche Nahost-Korrespondent/-innen nicht. Die schießen aus  Wohngebieten ihre Raketen nach Israel. In dem Film ist ein westlicher Journalist zu sehen, der neben einer Schule steht, die ein Waffenlager der Hamas ist. Das Thema des Berichterstatters ist einzig und allein die israelische Gegenwehr. Als neben ihm eine Rakete abgeschossen wird, bringt er es nicht fertig zu sagen, dass es eine Hamas-Rakete ist. Den Rest des Beitrags lesen »

ARD-Fake-News: Sparprogramm

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Die Tagesschau verkündete das gigantische Sparprogramm der ö.-r. Senderfamilie. Eine lange Liste der Vorhaben wurde aufgezählt. Warum eigentlich dazu keinen ARD-Brennpunkt?

Wesentliches ging unter: Die zwei Milliarden sollen im Laufe von zehn Jahren eingespart werden. Der Einsparung stehen im Laufe von zehn Jahren 80 Milliarden Einnahmen gegenüber. 2,5% sollen also gespart werden.

Der Knaller: Die Hälfte der zwei Milliarden soll bei den Pensionen gespart werden.

Bei der in zwei Jahren geforderten nächsten Erhöhung der Gebühren (Schönenborns „Demokratieabgabe“) bleibt es aber, so wie es aussieht.

Die Einsparung bei den Pensionslasten scheint auch nicht besonders groß zu sein. Es bleibt beim hohen Niveau. Die bisher automatische jährliche Erhöhung wird etwas reduziert. Thüringens Ministerpräsident Ramelow protestiert gegen die seines Erachtens zu geringen Sparpläne. Er wird von der ARD-Vorsitzenden zurechtgewiesen, ebenso wie kurz zuvor der Vorsitzende des Zeitungsverlegerverbandes. Er hatte das ungehemmte Vordringen der gebührenfinanzierten Unternehmen im Internet kritisiert, das den privatwirtschaftlich arbeitenden Zeitungsverlagen mit kostenlosen digitalen Angeboten Konkurrenz mache.

Es verschlägt einem die Sprache, mit welcher Chuzpe die Allgewaltigen ihre Gebührenzahler für dumm verkaufen. Die Politik weiß, was sie an den Anstalten hat und wird dafür sorgen, dass das Reförmchen niemandem wehtut.

Es wird also z. B. nicht diskutiert werden,

  • ob ein nationaler Sender für die Grundversorgung ausreicht und das ZDF abgewickelt werden könnte
  • ob 60 Radiosender für die Grundversorgung von 83 Millionen Menschen  notwendig sind
  • in welchem Umfang die gebührenfinanzierten Sender Werbung zulassen dürfen
  • wie der weiterhin maßgebliche offene und verdeckte Einfluss der Politik eingeschränkt werden könnte
  • Verlagerung der anspruchsvolleren Programme von 3Sat und Arte in das ARD-Programm. Ein trivialer Quotensender ARD in Konkurrenz zu sat 1 ist überflüssig

Jedenfalls aber:

  • eine Reform des Programms, das überwiegend aus Talkshows, Quizzes, Krimis und Fußball besteht.