ARD

Neue deutsche Medienmacher

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Wir werden uns in naher Zukunft mit Wehmut an die tendenziöse „Berichterstattung“ linksgrüner Medien erinnern. Dann nämlich, wenn Personen wie Kaveh Kooroshy (NDR-Panorama und früher Tagesspiegel – wo sonst?)

Kooroshy ist besonders demagogisch: Er dreht die Meldungen über Vorkommnisse an der Berliner Polizeiakademie um und erfindet den Satz, besorgte Bürger hätten die Polizei unterwandert. Man erinnert sich: Es gibt Klagen von Polizeiausbildern, dass islamische Polizeischüler aggressiv wären, beleidigend, undiszipliniert. von einem Polizeischüler kursiert ein Foto, das ihn mit einem Mitglied eines arabischen Clans zeigt, auch wurde er in einem einschlägigen Lokal ausgemacht.

Vor Jahrzehnten ließ ich mir keine Panorama-Sendung entgehen. Unter Anja Reschke ist das Magazin auf den Hund gekommen. Der Skandal ist, dass für Unbelangbare wie Anja Reschke und Karooshy Zwangsgebühren eingetrieben werden.

Herr Kooroshy plädierte in Panorama auch schon einmal für einen muslimischen Bundespräsidenten. Dagegen wäre noch nicht einmal etwas einzuwenden. Es herrscht ja auch für Journalisten Meinungsfreiheit, auch wenn sie demagogisch auftreten. Er steigert sich dabei allerdings in monströse Vergleiche hinein: Wenn Kermani Bundespräsident würde, hätte das dieselbe Bedeutung wie die Wahl Obamas für den Freiheitskampf der Schwarzen. Navid Kermanis Wahl wäre der Beweis, dass Demokratie für alle gälte.

Kooroshy ist zu spät gekommen. Er hätte gut ins MfS gepasst. Seine Schreibe passt in die Strategie der Zersetzung der Stasi: den Klassengegner diffamieren und verleumden, Falschmeldungen in Umlauf setzen.

Sein Bruder im Geiste, der indisch-pakistanische Spiegel-Journalist Hasnain Kazim beschreibt die Strategie: „Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns.“

 

 

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Anja Reschke und die Zahl der Vergewaltigungen

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Anja Reschke

Wie Anja Reschke, NDR-Journalistin des Jahres, manipuliert. Wo bleibt der hauseigene Faktenfinder? Sie ist leider keine respektable Journalistin, sondern eine linke Aktivistin, die ihre Position als unbelangbare TV-Mitarbeiterin schamlos ausnutzt.

Nachtrag: Frau Reschke lässt ihren Panorama-Kollegen Kaveh Kooroshy zu den Vorfällen an der Berliner Polizei-Akademie schreiben, dass besorgte Bürger das eigentliche Problem wären. Die wollten nicht, dass Mustafa in Zukunft den Strafzettel schreibt. Und seit wann „kriminelle Verwandte zu einem Berufsverbot als Polizist führen müssten?“ (via youwatch)

ARD produziert weiterhin Fake-News: Imad Karim

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Wie ARD-Journalist Claus Hanischdörfer manipuliert:

Der Eifer, mit dem Journalisten gegen kritische Blogger, Youtuber, Webseitenbetreiber und Buchautoren kämpfen, scheint mir auch darin begründet zu sein, dass sie mit ihren Medien Zeitung, Nachrichtensendungen und Talk-Shows nicht mehr das Monopol auf Information haben. Verräterisch sind auch die Hinweise auf die Zahlen der Follower. Manche Zeitung, die unter Auflagenschwund leidet, kann von solchen Zahlen nur träumen.

Noch ein Beispiel:

Die „Journalisten“, die sich ARD-Faktenfinder nennen, sind keine Zierde ihres Berufsstandes. Wie primitiv sie vorgehen, zeigt Stefan Schubert, Ex-Polizist und Buchautor, am Beispiel der Charterflüge, mit denen irakische Schutzsuchende von der Bundesregierung nach Deutschland geholt werden.

 

Eyeless in Gaza: Wie wir desinformiert werden

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Ich habe mir inzwischen den Film Eyeless in Gaza angesehen. Der Titel meint etwa: Die westlichen Journalisten laufen blind durch Gaza. Sie zeigen, wie Hamas die Welt sieht. Es ist nicht erlaubt, zu zeigen, wie Hamas aus Wohngebieten Raketen auf Israel abschießt. Nicht erlaubt sind Fotos von arabischen Terroristen, die durch israelischen Beschuss verletzt wurden. Nur verletzte Kinder dürfen gezeigt werden. Oft übernehmen Hamas-treue arabische Journalisten die Berichterstattung für westliche Medien. Kritische arabische Journalisten berichten im Film von den Hamas-Folterkellern, in die sie gebracht wurden.

Hamas-Gegner werden öffentlich, ohne Gerichtsurteil, hingerichtet, Tote werden hinter Motorrädern durch die Straßen geschleift.

Distinguierte palästinensische Würdenträger erzählen ohne Augenzwinkern, dass die Juden am Ersten und Zweiten Weltkrieg schuld wären und den Holocaust maßlos übetrieben.

Über die Kriegsverbrechen der Hamas und des IS in Gaza berichten westliche Nahost-Korrespondent/-innen nicht. Die schießen aus  Wohngebieten ihre Raketen nach Israel. In dem Film ist ein westlicher Journalist zu sehen, der neben einer Schule steht, die ein Waffenlager der Hamas ist. Das Thema des Berichterstatters ist einzig und allein die israelische Gegenwehr. Als neben ihm eine Rakete abgeschossen wird, bringt er es nicht fertig zu sagen, dass es eine Hamas-Rakete ist. Den Rest des Beitrags lesen »

ARD-Fake-News: Sparprogramm

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Die Tagesschau verkündete das gigantische Sparprogramm der ö.-r. Senderfamilie. Eine lange Liste der Vorhaben wurde aufgezählt. Warum eigentlich dazu keinen ARD-Brennpunkt?

Wesentliches ging unter: Die zwei Milliarden sollen im Laufe von zehn Jahren eingespart werden. Der Einsparung stehen im Laufe von zehn Jahren 80 Milliarden Einnahmen gegenüber. 2,5% sollen also gespart werden.

Der Knaller: Die Hälfte der zwei Milliarden soll bei den Pensionen gespart werden.

Bei der in zwei Jahren geforderten nächsten Erhöhung der Gebühren (Schönenborns „Demokratieabgabe“) bleibt es aber, so wie es aussieht.

Die Einsparung bei den Pensionslasten scheint auch nicht besonders groß zu sein. Es bleibt beim hohen Niveau. Die bisher automatische jährliche Erhöhung wird etwas reduziert. Thüringens Ministerpräsident Ramelow protestiert gegen die seines Erachtens zu geringen Sparpläne. Er wird von der ARD-Vorsitzenden zurechtgewiesen, ebenso wie kurz zuvor der Vorsitzende des Zeitungsverlegerverbandes. Er hatte das ungehemmte Vordringen der gebührenfinanzierten Unternehmen im Internet kritisiert, das den privatwirtschaftlich arbeitenden Zeitungsverlagen mit kostenlosen digitalen Angeboten Konkurrenz mache.

Es verschlägt einem die Sprache, mit welcher Chuzpe die Allgewaltigen ihre Gebührenzahler für dumm verkaufen. Die Politik weiß, was sie an den Anstalten hat und wird dafür sorgen, dass das Reförmchen niemandem wehtut.

Es wird also z. B. nicht diskutiert werden,

  • ob ein nationaler Sender für die Grundversorgung ausreicht und das ZDF abgewickelt werden könnte
  • ob 60 Radiosender für die Grundversorgung von 83 Millionen Menschen  notwendig sind
  • in welchem Umfang die gebührenfinanzierten Sender Werbung zulassen dürfen
  • wie der weiterhin maßgebliche offene und verdeckte Einfluss der Politik eingeschränkt werden könnte
  • Verlagerung der anspruchsvolleren Programme von 3Sat und Arte in das ARD-Programm. Ein trivialer Quotensender ARD in Konkurrenz zu sat 1 ist überflüssig

Jedenfalls aber:

  • eine Reform des Programms, das überwiegend aus Talkshows, Quizzes, Krimis und Fußball besteht.

Es hat ein bisschen lange gedauert

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Aber jetzt hat auch Michael Hansen in der FAZ erkannt, was vielen Gebührenzahlern schon lange missfällt:

Wenn die Unbelangbaren über die AfD und ihre Wähler berichten, hat das etwas von einer Exkursion von Völkerkundler/-innen zu einem exotischen Stamm. Die idealtypische Sendung, wie sie seit Jahren und auch jetzt nach der Wahl stattfindet, geht so: Zuerst erzählt eine Grünen-Politikerin, was sie von der AfD hält und wie sie mit ihr im Parlament umgehen will, nämlich ausgrenzen. Dann ist die ARD-Hauptstadtkorrespondentin mit einer Einschätzung der Lage dran und zum Schluss kommt der Politologe und Rechtsextremismusforscher, der von den Nazis, den Holocaustleugnern und Rechtsextremisten in der Partei redet.

Vor kurzem klang es bei den klugen Köpfen in Frankfurt/M noch ganz anders.

PNN/Tagesspiegel können sich am selben Tag (5.10.17, p 14, „Rechts in Tracht“) noch nicht von der ethnographischen Betrachtungsweise lösen.

Siehe auch hier im Blog!

Ach, die Politik!

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Was mich anödet, sind die gestanzten Parolen unserer politischen Elite.

Da höre ich von drei verschiedenen Grünen denselben Satz: „Jedesmal, wenn ich ein Windrad sehe, freue ich mich.“

Vom in Moskau in marxistischer Ökonomie promovierten Dr. Bartsch höre ich kurz hintereinander in drei verschiedenen Veranstaltungen seinen Lieblingssatz vom armen Rentner, der Flaschen sammeln muss.

Mir scheint, alle haben in ihren Wahlkreisen einen Taxifahrer oder einen, der Busse fährt (M. Schulz), eine Alleinerziehende, einen zwergwüchsigen siebenjährigen Sohn, dem die tödlichen Dieselauspuffgase direkt ins Gesicht geblasen werden (Cem Özdemir) oder sie selbst stammen aus einem Arbeiterhaushalt und wissen genau deshalb, was Armut bedeutet.

Man sieht die Spin-Doktoren und Kreativdirektoren der Werbeagenturen vor sich, wie sie ihr Mantra predigen: immer konkret bleiben, immer personalisieren, Human Interest ist besser als präzise Zahlen und Konzepte.

Ansonsten immer wolkig und unangreibar bleiben: „weltoffen und gerecht“, „Zeit für Gerechtigkeit“, „Mehr Geld für Bildung“, „Mehr Geld für Kinder“, „Für Frieden“, „Mehr Respekt für …“

Nur in einem Fall ist alles erlaubt, Hetze, Hass, Fakes, falsche Zahlen, Spott und Häme: Wenn es um die AfD geht. Man muss kein Freund der AfD sein, aber die Schlammschlacht der ZDF-„Moderatorin“ Slomka im Einklang mit nahezu allen parteipolitischen Kontrahenten der AfD und dem johlenden Publikum gegen die AfD-Politikerin Alice Weidel war ein Tiefpunkt des politisch-medialen Kampfes gegen die AfD. Den Rest des Beitrags lesen »

ARD kämpft mit Fakes gegen Fake-News

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Man könnte vermuten, dass der ARD-Journalist Claus Hanischdörfer bei der Stasi oder dem KGB in die Schule gegangen ist. Wie einer Fake-News erklären und das mit Fälschungen erreichen will.

Weitere Fake-News-Beiträge

Haya (11) übt das Anlegen des Schleiers

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Henryk Broder sieht fern. (Auch die Kommentare sind lesenswert)

Was sieht er?

Beim WDR-Schulfunk „Planet Wissen“ vermisst er den Faktencheck, für den der Sender inzwischen berühmt ist.

Die FAZ setzt in ihrem Hochglanzmagazin, das dem Blatt gelegentlich beiliegt, die Verschleierungsgrenze nochmals herab. Das Lifestylemagazin lässt sechs junge, gut aussehende Musliminnen die von Islamisten seit ca. 30 Jahren forcierte Verschleierung als feministischen und modischen Gewinn für Frauen preisen. Eine von ihnen, von Beruf Kopftuch-Stylistin, erzählt: „Als meine Tochter neun Jahre alt war, wollte sie auch ein Kopftuch tragen. Ich fand das nicht gut… Aber sie wollte es von Herzen, und ich wollte es ihr nicht verbieten. Es macht sie glücklich, es zu tragen (Frankfurter Allgemeine Magazin, September 2017, p 56f).

Das Blatt findet Gefallen am islamischen Verschleierungsgebot. Im Feuilleton v. 29.9.17: „Schleier machen Frauen“ wird das Buch einer britischen Theologin rezensiert: Elizabeth Bucar, Pious Fashion, How Muslim Women Dress. Fazit: Das religiöse Verschleierungsgebot ist nun einmal in der Welt und die Frauen eignen es sich auf spezifische Weise an. Es wird zum modischen Accessoire. Frömmigkeit und Mode sind kein Widerspruch mehr, es gibt High-Tech-Kopftücher, Designer-Ganzkörperschleier und stylish-modische Outfits. Nachdem 1992 das Kopftuchverbot des Schahs aufgehoben wurde, sind Schleier wieder schick geworden. Der Tschador ist das bevorzugte Kleidungsstück bei festlichen Anlässen, ähnlich einem Kostüm im Westen, sie sind das bevorzugte Kleidungsstück. Zwar wird erwähnt, dass es „vielleicht“ Sanktionen der Sittenpolizei gibt. Viel schlimmer aber wäre die Kritik anderer Frauen, wenn man bei der Verschleierung daneben greift, etwa zu viel Haar zeigt, aber auch zu viel bedeckt, altmodisch oder zu westlich gekleidet wäre. Der von Frauen internalisierte Mäßigungsdruck auf ihr Geschlecht zeige sich vor allem in der Kleidung.

Im Westen ist es für Frauen doch viel schlimmer, schreibt die Rezensentin Felicia Englmann. Da zeige er sich beim Lohnniveau und der Vergabe von Führungspositionen. (Ob sie da den Buchinhalt referiert, kann ich nicht sagen.)

Jetzt bin ich gespannt auf ein Buch über Gender Pay Gap und Gender-Mainstreaming in muslimischen Ländern.

Bemerkenswert ist, dass Frau Bucar nur aus Teheran, Istanbul und Yogiakarta, Indonesien berichtet. Ein arabisches Land ist nicht dabei. Dabei wäre es doch spannend gewesen, von coolen Modetrends moderner Frauen bei Ganzkörperverschleierung in Saudi-Arabien zu erfahren.

 

 

Der Wahrheit eine Gasse: die Polizei war schuld!

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Allmählich kommt die „Wahrheit“ ans Licht.

Was NDR-Panorama schon von Beginn an wusste, resümiert die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS): Die Polizei hat´s vermasselt in Hamburg.

Das ZDF verhilft mit manipulierten Filmchen, in denen die entscheidenden Sekunden mit angreifenden Demonstranten herausgeschnitten sind, der „Wahrheit ans Licht“: Es wurden nur knüppelnde Polizisten gezeigt.

ARD-Aktivist/-innen werfen der Polizei vor, rechtswidrig gegen Demonstranten in Protest-Camps, die gerichtlich erlaubt worden waren, vorgegangen zu sein. Panorama-Chef Volker Steinhoff vermutet eine Verschwörung der Polizei, einen Plan, nach dem Hamburg in Schutt und Asche versinken soll. Die Demonstranten hätten an den Rechtsstaat erinnern müssen.

In der FAS v. 23.7.17, p 8, liefert Polizeiexperte Peter Carstens seinen Untersuchungsbericht ab. Die Polizei hätte Fehler über Fehler gemacht.

Der Erkenntnisfortschritt der klugen Köpfe aus Frankfurt ist beeindruckend. Letzten Sonntag hatte Feuiletonchef Claudius Seidl über die zu Unrecht verteufelte Linke gejammert und gemeint, es herrsche Unklarheit über das, was in Hamburg wirklich geschehen sei. eine woche später besteht zumindest für die FAS-Mitarbeiter Klarheit.

Linksextremisten beklagten ja von Anfang an, dass die böse Polizei einfach auf die vermummten Aktivist/-innen des Schwarzen Blocks losgegangen wäre, die inmitten friedlich demonstrierender, bunter und diverser Menschen ebenfalls friedlich demonstrierten. Journalist Carstens nun beklagt, dass die Polizei nicht sogleich in das Schanzenviertel eingedrungen sei. Der Einsatzleiter hätte 14 der besten deutschen Polizeieinheiten befehligt. Der Leser wird über alle Details ihrer Rüstung, Beinschienen, Armprotektoren usw., informiert. Stattdessen wurde abgewartet, bis eine – erst nach 90 Minuten eintreffende – hochgerüstete Antiterroreinheit eingetroffen war. Sie schießen Türen auf, markieren mit ihren roten Laserpunkten Menschen, die sich auf den Dächern aufhalten. Darunter vier russische „Medienaktivisten“ („angeblich harmlos“, hat der Journalist gehört). „Dies war der riskanteste Augenblick“ der Krawalltage, findet er. Es war eine „massive Gegendrohung“. „Nach Angaben der Einsatzleitung“ wären die Beamten von den Dächern beworfen worden.

Polizeifachmann Carstens wäre also ohne Antiterroreinheit losgestürmt. Man stelle sich seine Schlagzeile vor, wenn zu Beginn der Demonstrationen Antiterror-Eliteeinheiten in den Seitenstraßen aufmarschiert gewesen wären. Den Rest des Beitrags lesen »