Antisemitismus

Die Schweizer Grünen sind eine antisemitische Partei!

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„Der getarnte Judenhass der Grünen“ in der immer lesenswerten Basler Zeitung

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taz für Israel-Boykott

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taz-Journalist Daniel Bax kritisiert den Berliner Regierenden Bürgermeister, weil der sich endlich auch aufrafft, der antisemitischen BDS-Bewegung keine Räume mehr zu geben. Zuletzt hatten die BDS-Fanatiker eine Holocaustüberlebende niedergeschrien.

Der sich für unbelangbar haltende Journalist Bax verklagt Menschen, die seine antiisraelische Haltung kritisieren. Getroffen hat es Benjamin Weinthal, den Europa-Korrespondenten der israelischen Tageszeitung „Jerusalem Post“.

Bax läuft mit den Antisemiten Lejeune und David Sheen demonstrierend durch Berlin und zieht jetzt beleidigt vor Gericht, weil man seine antiisraelische Berichterstattung kritisiert.

Nachtrag 13.9.17: Wie könnte es anders sein: Im linken Tagesspiegel (TS) darf Bax erläutern, warum er jetzt einen rechten Israeli wegen Verharmlosung des Holocaust verklagt, weil er von ihm als „Judenreferent“ der taz bezeichnet wurde.

Dass Bax nichts gegen den antisemitischen BDS und seine Krawalle in Berlin hat, wird vom TS-Interviewer nicht erwähnt.

 

Die Sozialdemokratie und die Juden

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Von Karl Kautsky, Emil Dühring und August Bebel zu Willy Brandt, Martin Schulz und Sigmar Gabriel.

Im Blog „Mission Impossible“.

Arroganz bei Arte

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Die Linksextremistin Anne Paq, die für Arte einen antiisraelischen Film machte.

Arte zeigt immer wieder Filme, in denen Israel schlecht und die palästinensischen Araber gut wegkommen. Zuletzt „Gaza – ist das ein Leben?“.

Das Berliner Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e. V. (JFDA) hat, inspiriert vom Faktencheck des Herrn WDR-Chefredakteurs Schönenborn bei einem ungeliebten, weil mit Israel sympathisierenden Film, die Reportage der Mitarbeiterin eines antisemitischen Online-Portals einem Faktencheck unterzogen.

Die „Antwort“ von Pressefrau Claude-Anne Savin zeigt erneut die Präpotenz und Arroganz, die in diesem französisch-deutschen Sender herrscht.

Wie Arte-Reporterin Paq denkt, zeigt ein Zitat im Perlentaucher (unter „Medien“): „Die Palästinensische Autonomiebehörde handelt mehr und mehr wie ein Handlanger der Israelis … Die Palästinensische Autonomiebehörde muss weg.“

Über Arte-Frankreich sagt der französische Journalist Jean-Patrick Grumberg in einem Interview auf Gatestone:

„Frankreich ist ein Land, in dem kommunistische Bürgermeister die palästinensischen Mörder von Juden als Ehrenbürger feiern. Die Direktoren von ARTE France wären niemals eingestellt worden, wenn sie verdächtigt worden wären, proisraelisch oder Konservative zu sein. Radikal zu sein hingegen wird begrüßt.“

Die Journalisten in Frankreich, so Grumberg, seien „fast ausnahmslos antiisraelisch“, wer für Israel sei, müsse dies verheimlichen, sonst drohten ihm Konsequenzen. „In dieser unglaublichen Umgebung sind die Fernsehsender France Television und ARTE die schlimmsten unter den Islamo-Linken.

Anfangs weigerte sich die französische Programmdirektion, überhaupt eine Dokumentation über Antisemitismus in Europa zu produzieren, weil sie genau wusste, dass dabei der moslemische Antisemitismus zur Sprache käme, und das ist ein Tabu in Frankreich, vor allem unter Linken und in den Medien.“

Arte wurde 2016 aus deutschen Zwangsgebühren mit 125 Mio € finanziert.

Rücktritt bei Pax Christi

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Im betreuten Fernsehen des WDR-Programmchefs Schönenborn war Pax Christi vom Vorwurf der Israelfeindlichkeit freigesprochen worden. Der Vorwurf war der Organisation von den Filmemachern der Antisemitismusdoku gemacht worden. Die WDR-Faktenchecker/-innen konnten dagegen nicht feststellen.

Nun legt der Linzer Bischof Scheuer sein Amt als Präsident von Pax Christi nieder. Wegen des wachsenden Antisemitismus´ in dieser Organisation. Auslöser war diese israelfeindliche Veranstaltung von Pax Christi. In der Organisation gibt es wenig Verständnis für die Haltung des Bischofs.

(via mena-watch)

Was treibt Wolfgang Benz um?

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Der ehemalige Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung war er fast bis zum Schluss ein respektierter Zeithistoriker. Erste Zweifel kamen mir, als ich las, wie er sich über die DDR äußerte. Dann erlebte ich ihn auf einer Veranstaltung zur Gedenkstätte Leistikowstraße in Potsdam. Er hatte ein Buch zum Streit über das Gedenkstättenkonzept herausgegeben, aber hat es selbst wohl nicht gelesen und war beleidigt, als es jetzt wegen seiner Einseitigkeit kritisiert wurde.

Dann muss er sich zu Jörg Barberowski äußern, dem Geschichtsprofessort, der die Einwanderungspolitk der Regierung attackierte und der gemäß eines Gerichtsurteils von Linksextremisten rechtsradikal genannt werden darf. Benz vergleicht ihn mit dem Antisemiten Heinrich von Treitscheke („Die Juden sind unser Unglück.“)

Jetzt erklärt er uns, – natürlich in der Süddeutschen Zeitung – dass der arabische Antisemitismus vor 150 Jahren aus Europa importiert worden war. Professor Dr. Wolfgang Benz hat wohl wieder einmal ein Buch nicht gelesen: den Koran. (via AchGut)

Linksjugend bläst zur Lutherhatz

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Luther Wittenberg
Martin Luther in Wittenberg 2010

Die Nachwuchskommunisten fordern die Umbenennung aller Lutherstraßen in Deutschland. Mehr dazu.

Schon merkwürdig, dass Palästinenser/-innenunterstützer/-innen die Erinnerung an einen seit 500 Jahren toten Antisemiten ausmerzen wollen.

Und wann knüpfen sie sich Karl Marx vor?

WDR verletzt seine eigenen Maßstäbe

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Quod licet Jovi non licet bovi: Die Unbelangbaren des Westdeutschen Rundfunks checken Fakten nur da, wo es ihnen passt. Beim Antisemitismusfilm, den sie gar nicht zeigen wollten, sind sie pingelig. Da wird den Filmemachern sogar angekreidet, dass sie von Brunnenvergiftung sprachen, obwohl der Antisemit Dr. Abbas nur von Wasser vergiften sprach. Und ihnen vorgeworfen, was sie gar nicht gesagt haben: Dass die israelkritische NGO Betselem Nazi-Methoden anwende. Gesagt worden war: Betselem werfe der israelischen Regierung Nazi-Methoden vor.

Die Faktenchecker*innen von Herrn Buhrow werfen den Filmemachern auch vor, sie hätten Betroffenen keine Gelegenheit zur Stellungnahme zu Aussagen über sie gegeben. Und was macht der WDR selbst?

Der Jerusalemer NGO-Monitor hatte den WDR-Faktencheck einem Faktencheck unterzogen und bestätigte nicht alle „handwerklichen Fehler“. Statt auf die Kritik an ihrem Faktencheck einzugehen, wiesen die WDR-Verantwortlichen die Kritik zurück: der NGO-Monitor sei keine unabhängige Einrichtung. (Klar: Jerusalem, jüdisch)

So schnell kann das gehen: Die Halbgötter der Information dürfen von anderen Spielregeln einfordern, um die sich selbst nicht scheren.

Auch wenn man zu wissen glaubt, dass der NGO-Monitor pro-israelisch ist, angeblich sogar rechts ist, seine Finanzierung verschleiert: Man müsste doch nur den NGO-Monitor-Faktencheck des WDR-Faktenchecks widerlegen. Aber andersherum ist es halt einfacher.

Siehe im Blog u. a. auch hier!

Ahnungslos ausgewogen: Patrick Bahners, FAZ

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Jetzt, wo sogar die selten israelfreundliche Süddeutsche Zeitung den Umgang von Arte und WDR mit dem Antisemitismusfilm für unglücklich hält, wird es Zeit für eine Gegenbewegung. An der Spitze der Bewegung steht Patrick Bahners, Feuilletonchef der FAZ, früher in der Süddeutschen Zeitung tätig. Er sieht die Meinungsfreiheit gefährdet, wenn man nicht ausgewogen über Hamas und Abbas berichtet und Kritik an Israel weglässt.

So setzt er neue Akzente in der Kritik am Antisemitismusfilm: Der Antisemit Abbas (Dissertation lesen, Herr Bahners!) werde mit NSDAP-Streicher verglichen, unausgewogener ginge es kaum mehr.

Da übe ein arabischer Student Kritik an den in Gaza Herrschenden. Aber es gäbe im ganzen Film keine Kritik an den in Israel Herrschenden.

Über Israel werde berichtet, dass in den Krankenhäusern auch arabische Palästinenser behandelt würden.

Wie sähe Ausgewogenheit an diesem Punkt aus? Woher soll Herr Bahners auch wissen, dass die Oberschicht von Gaza, darunter die Familien der Hamas-Führer, sich in israelischen Krankenhäusern besser aufgehoben fühlen und dafür auch gerne Bakschisch für die Erlaubnisscheine der arabischen Verwaltung bezahlen.

Vielleicht meint Herr Bahners, dass neben die Aussage des arabischen Studenten die Erklärung eines Hamas-Sprechers über die bedingungslose Achtung von Menschen- und Bürgerrechten in Gaza hätte gezeigt werden müssen, als Zeichen ausgewogener Berichterstattung.

Ich empfand den Film schon als Beitrag zur ausgewogenen Berichterstattung über Nahost. Wo sonst in ARD/ZDF/Deutschlandfunk erfahren wir etwas über Luxushotels und Funktionärsvillen mit eigener Moschee in Gaza? Wo sehen wir eine kritische Berichterstattung über Homophobie im arabischen Palästina, über die Verfolgung kritischer arabischer Journalist*innen und das Zusammenschlagen von Demonstranten durch Hamas-Miliz. Dass seit zehn Jahren nicht mehr gewählt wird? Petitesse im Vegleich zur israelischen Apartheidspolitik.

Ich würde mir auch einmal eine ausgewogene Berichterstattung wünschen angesichts der ständigen Wiederholung der Rede vom palästinensischen Volk: Seit wann gibt es das? Wem nahmen die Juden 1947 das Land weg? Dem damals existierenden palästinensischen Volk? Wem gehört die Westbank? Wieso spricht ein ö.-r. Nahost-Reporter von Christen, Arabern und „jüdischen Siedlern“ in Jerusalem? Fände ich die Unterstützung von Patrick Bahners, wenn ich Ausgewogenheit forderte, also eine „Gegen“-Darstellung, dass Jerusalem immer in der Geschichte eine jüdische Stadt war, in der auch Araber und Christen leben, aber keine „jüdischen Siedler“, also Besatzer?

Der FAZ-Journalist sieht die Israel-Lobby am Werk. So bedauert er, dass es Proteste und  Verbotsdrohungen gegen Veranstaltungen wie die Frankfurter Tagung zu 50 Jahren israelischer Besatzungspolitik gekommen ist. Er zählt andere Veranstaltungen auf, die die Israel-Lobby verhindert hätte. Was Bahners unterschlägt: Da tummelte sich in Frankfurt sich alles, was in der antizionistischen, antiimperialistischen, antirassistischen, antikapitalistischen und israelhassenden Szene Rang und Namen hat: Brigitte Groth, Linkspartei, die zu Beginn des Films auf dem evangelischen Kirchentag ein Statement dazu abgeben darf, dass die Israelis mit ihrem Abwasser das Mittelmeer vergiften würden. Oder Prof. Dr. Norman Paech, Linkspartei, dessen Homepage vermuten lässt, dass der Professor außer Hass auf Israel nichts anderes mehr kennt. Oder Inge Günther, „Journalistin“ für Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung, man könnte auch sagen Hamas-Propagandistin. Der Veranstalter – KOPI – wirbt auf seiner Webseite für die Hamas-NGO BDS, die weltweit israelische Waren boykottiert, mit einer „Kaufhauspolizei“ Händler einschüchtert, Künstler am Auftritt in Israel hindert und Israel insgesamt delegitimiert.

Bahners ist bekannt dafür, sich vehement für den Islam einzusetzen und Islamkritiker herabzusetzen. Daher ist es kein Wunder, dass er für Juden und Israel keine Empathie empfindet.

Monika Maron und Henrik Broder über Bahners´Buch gegen Islamkritiker/-innen. Bettina Röhl: „Das Buch ist eine Bedrohung der wenigen vernehmlichen Kritiker des Islam in Deutschland. Es ist eine Hetzschrift.

Den Bahners-Text „Die Angst vor dem A-Wort“, 23.6.17, hat die FAZ bisher nicht online gestellt, dafür aber Texte von Michael Hanfeld und Jörg Altwegg, die sich positiv von jenem unterscheiden.

Siehe zur zensierten Antisemitismusdoku im Blog auch hier!

Leitfaden für linke Israelkritik

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Topaktuell ist der „Leitfaden für linke Israelkritik“ der taz, auf den ich vor fünf Jahren schon einmal hingewiesen hatte. (Doch, in der taz gibt es gelegentlich Lesenswertes.)