Antifa

Göring-Eckardt und die gewalttätige Antifa

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Ob Frau Hayali in Sachen Chemnitz vielleicht doch etwas begriffen hat? Zwar hatte sie auf den Hinweis einer Bürgerin, dass sie neutral und ausgewogen berichten müsse, geantwortet: „…muss ich nicht!“ Obwohl der Rundfunkstaatsvertrag da anderer Meinung ist. Nun hat sie aber in ihrer neuen Talkshow, der mit Herrn Meuthen (AfD) und Frau Göring-Eckardt (Grüne), erkennen lassen, dass sie nicht immer linke Aktivistin ist, sondern auch Frau Göring-Eckardt kritische Fragen stellen kann und Herrn Meuthen ausreden lässt.

Da ich mich noch nicht überwinden konnte, längere Zeit Hayali zu ertragen, habe ich die Sendung leider verpasst. Aber auf Tichys Einblick berichtet Alexander Wallasch und ich zitiere aus dem Kommentar eines „Ali“ mit ergänzenden Informationen:

„Sagen sie doch einfach mal, dass sie sich von der Antifa distanzieren.“, ist Meuthen das Drumherumgerede von KGE nun satt. „Ich habe mit Gewalt nichts am Hut, muss mich also auch nicht distanzieren.“, sagt KGE.

Besonders interessant dabei, Meuthen sprach überhaupt nicht von Gewalt, sondern nur von der Antifa… Sie verlangt von Meuthen, sich von Spinnern zu distanzieren, die der nicht einmal kennt, die aber den Hitlergruß gezeigt haben sollen. Sie sich aber selbst zeitgleich nicht von der Antifa distanzieren möchte.

Der eigentliche Hammer an der Aussage „Ich habe mit Gewalt nichts am Hut“, ist aber doch der, dass KGE damit … zugibt, dass die Antifa eine „gewalttätige“ ist und das offensichtlich auch weiß. Eigentlich müsste man ihr nun zukünftig bei jeder Gelegenheit die Frage stellen, warum sie und viele andere Grü*Innen denn nun ständig gemeinsam mit der Antifa demonstrieren, wenn sie doch angeblich „nichts mit Gewalt am Hut haben“ aber doch offensichtlich wissen, dass die Antifa stets mit Gewalt auffällt.“

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Die guten Antifaschisten

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Science Files: Liste der Brandanschläge, mit denen sich Linksextreme brüsten.

#Chemnitz #tagesschau

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Jenseits der hysterischen Mainstreammedien gibt es einen sachlichen Bericht zu dem Mord und den beiden Mordversuchen und den Folgen in Chemnitz: „Was bisher geschah“.

SED-Jargon: „Zusammenrottung“
8. Oktober 1989 um 11 Uhr schickt Hans Modrow ein Fernschreiben an Erich Honecker: „Im Verlauf des gestrigen Tages kam es in verschiedenen Bezirken, besonders in Berlin, Leipzig, Dresden, Karl-Marx-Stadt, Halle, Erfurt und Potsdam, zu Demonstrationen, die gegen die verfassungsmäßigen Grundlagen unseres sozialistischen Staates gerichtet waren.
„Vor allem in Dresden, Plauen und Leipzig trugen sie den Charakter rowdyhafter Zusammenrottungen und gewalttätiger Ausschreitungen, die unsere Bürger in höchstem Maße beunruhigen. Es ist damit zu rechnen, daß es zu weiteren Krawallen kommt. Sie sind von vornherein zu unterbinden.“ (Spiegel Online 12.02.90)
So ähnlich Regierungssprecher Seibert und Bundeskanzlerin Merkel am 28.08.18 zu angeblichen Hetzjagden und Zusammenrottungen nach dem tödlichen Raubüberfall in Chemnitz (zu hören auf Spiegel Online 28.8.90).
(nach danisch.de)

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Aus dem Mülleimer des Tagesspiegel

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Vor vier Jahren sang ein Sebastian Leber, angeblich Reporter der Zeitung, ein Loblied auf die Antifa. Es vergingen viele Monate, bevor ein Redakteur Binnenpluralismus in dem linken Blatt herstellen durfte.

Mir fiel Lebers Rechtfertigung der Antifa-Gewalt gerade wieder in die Hände und mir bleibt, wie vor vier Jahren, wieder die Spucke weg, wie dreist hier ein „unbelangbarer“ Journalist die Gewalt der Antifa-Schläger als erlaubt ansieht. Er schreibt sogar naiv: „… jede andere Form von Gewalt ist natürlich nicht tolerierbar.“ Mülleimer anzuzünden oder Bushaltestellen zu demolieren, wäre zwar eine „Dummheit“, aber zu verkraften.

Zur Antifa u. a. hier im Blog:

Sogar die Linkspartei distanziert sich von den Leipziger Antifa-Schlägern

Linke SA?

Antifa-Faschisten, Linke und Grüne blockieren Frauendemo in Berlin

Patrick Gensing, ARD-Faktenerfinder

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Ein Freudscher Versprecher enthüllt Gensings Selbstverständnis.

Der ARD-Faktenerfinder Patrick Gensing stammt aus der linksextremen Szene: Freier Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung, Fan der Band Feine-Sahne-Fischfilet, Sympathisant der AntifaSA.

gensinglinksextrem

Als sich Frauen in der #120dB-Kampagne gegen die Masseneinwanderung aus frauenfeindlichen Kulturen wandten, „widerlegt“ Gensing mit der Kriminalstatistik von 2004 einen Anstieg der Kriminalität von Geflüchteten.

Fragen zu seiner Antifa-Tätigkeit, seiner Sympathie für die Rote Flora in Hamburg, seiner Tätigkeit für die Ex-Stasifrau Anetta Kahane beantwortet ARD-Mitarbeiter Gensing nicht.

Anders als etwa in USA ist es deutschen Journalisten nicht untersagt, selbst politisch aktiv zu werden.

Linksextreme Parallelgesellschaften

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Wenn in den Weiten Vorpommerns oder Brandenburgs ein Bauernhof oder eine Gaststätte zu einem Treffpunkt von Rechtsextremen wird, schlagen die Rechtsextremismusexperten der Mainstreammedien Alarm. Nicht selten gibt es auch Lichterketten oder die örtliche Pfarrerin geißelt die AfD in ihrer Predigt (Gerade im rbb gesehen.)

Dagegen werden die gut vernetzten und teilweise von Kommunen finanzierten „linksalternativen“ Zentren als Großstadt-Folklore betrachtet. Auch wenn, wie in der Berliner Rigaer Straße ständig die Nachbarn belästigt werden und Steine auf Polizeiautos fliegen.

In einem Freiburger alternativen Kulturzentrum sitzt die Schaltstelle für die linksextreme Internetplattform indymedia. (Nach dem Verbot durch den Bundesinnenminister ist Indymedia längst wieder unter einer anderen Adresse aktiv.) Die Miete in Freiburg zahlt die Stadt.

Nun musste die Bundesregierung eine AfD-Anfrage zur Zahl solcher linksextremer Zentren beantworten. 51 linksextremistisch genutzte Immobilien zählt die Bundesregierung. Weitere könne sie aus sicherheitspolitischen Gründen nicht nennen.

Fünf Bundesländer, darunter Brandenburg und NRW, fehlen. Dabei sind mindestens 12 in NRW notorisch. Auch Potsdam fehlt dann natürlich. Wenn die alle vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist das allerdings beruhigend.

nach philosophia perennis

Nachtrag: Besonders erschreckend: In München ist eine Art Stasi unterwegs. Ein von der Stadt München finanziertes linksextremes Netzwerk fotografiert nicht-linke jeglicher Couleur, sammelt Daten über sie und schüchtert sie ein: Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird.

Matthias Oomen und seine Putztruppe

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Im Vergleich zum Parteifreund Matthias Oomen könnte einem die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth fast sympathisch erscheinen.

Oomen denunzierte kürzlich als einfacher Leserbriefschreiber mit Hilfe seiner Unterstützer im linken Berliner Tagesspiegel eine Leserbriefschreiberin, die sich über Zustände auf S-Bahnhöfen und in U-Bahnen beklagte. Für den Grünen Oomen ist sie  rassistisch usw. Außerdem behauptete er wahrheitswidrig, seine Jugend in Berlin verbracht zu haben.

Jetzt erhielt Oomen wegen dieses Verhaltens eine ironisch-zurückhaltende E-Mail aus Frankfurt am Main. Er schickt daraufhin „zuständigkeitshalber“ seinen Freunden von den Frankfurter Antifa-Faschisten die Adresse des Schreibers. Das gibt er auf seinem Twitter-Account auch bekannt.

Hier nachzulesen!

Womit sich Verkehrsexperte Oomen sonst noch beschäftigt.

„Vielen Dank an die Antifa, ihr macht das super!“

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Zwei Antifa-Schläger schlagen einen Hamburger halb tot. Zwei linkspopulistische Kommunalpolitikerinnen sind als Schreibtischtäterinnen dabei.

Antifa-Faschisten, Linke und Grüne blockieren Frauendemo in Berlin

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Weitgehend unbeachtete Machtergreifung?

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Antifa-Faschisten

Die Demo gegen Frauenverachtung und Frauengewalt durch eingewanderte Schutzsuchende ist wohl eine rechte Veranstaltung. Aufgerufen hat eine Deutsch-Kurdin, die AfD-Mitglied ist. Mehr als tausend Teilnehmer trauten sich trotz der Pöbeleien durch Grüne, Sozialisten und Antifa-Faschisten zu kommen. Der U-Bahnhof am Startpunkt war geperrt, die Züge fuhren durch. Weil die Gegendemonstranten auf dem Bahnsteig Putz machen würden, wie ein Polizist sagte.

Die Demo kam nicht beim behördlich genehmigten Ziel, dem Kanzleramt, an, weil eine Antifa-Horde den Weg blockierte. Antifaschist Ströbele lässt sich triumphierend fotografieren.

Die Berliner Polizei sah sich außerstande, das Demonstrationsrecht angesichts des aggressiven grünlinken Mobs zu gewährleisten. Immerhin rieten sie Demonstrationsteilnehmern, vorsichtig zu sein. Zwischen Gegendemonstranten und Polizei kam es zu „Rangeleien“. Der linke Berliner Tagesspiegel nennt es so und berichtet, dass Polizisten nach den „Rangeleien“ verletzt ins Krankenhaus mussten. Lapidar meldet das Leitmedium: „Frauenmarsch“ der AfD blockiert. Kein Wort darüber, dass der Staat darauf verzichtet, das Demonstrationsrecht durchzusetzen. Kein Wort darüber, dass der Staat auf sein Gewaltmonopol verzichtet.

Über die „Rangeleien“ erfährt man hier mehr.

Reporter konnte das Berliner Leitmedium Tagesspiegel nicht entsenden. (Die schreiben sicher über die Nazistadt Cottbus oder das braune Sachsen.) Man kauft den Bericht bei dpa und übernimmt ungeprüft deren Zahlendreher: Es wären mehr Gegendemonstranten gewesen als Demonstranten. Die Mainstream-Medien, inklusive ÖR-TV, feiern den Sieg Ströbeles und seiner Linksextremisten über das Grundgesetz. Dass die Antifa jetzt in Berlin darüber entscheidet, ob eine genehmigte Demonstration stattfindet oder nicht, war den Unbelangbaren von der Vierten Gewalt keine Zeile wert. „Wehret den Anfängen!“ gilt nur für die, die nicht grün oder links sind.

Alexanders Wendts Reportage eine Demo imFailed State Berlin muss man lesen!

Siehe auch hier!

Die Rede von Dr. David Berger

Auszug: „Und zuletzt noch ein Wort an meine Kollegen, da ich auch Journalist bin. Liebe Leute, ich möchte in keinem Land leben, wo Mainstreammedien das alles (i.e. die gestiegenen Gewalt gegen Frauen der letzten Monate) schönreden, während sie gleichzeitig einen künstlichen Metoo-Skandal produzieren.

Liebe Kollegen, auch an euren Händen klebt das Blut von Mia aus Kandel, von Franziska Ladenburger aus Freiburg. Ihr seid es auch, die ihr mit eurem Anti-Nazi-Wahn über Leichen zu gehen bereit seid, weil ihr nur eure Ideologie durchsetzt. Das beschmutzt einen ganzen Berufszweig für Deutschland.“

Gegen den Antifaschisten Ströbele wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz erstattet (Verhinderung einer genehmigten Veranstaltung).

Stroebele
(c) Olaf Kosinsky [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via philosophia perennis
Auch in Hamburg hat die Polizei kapituliert. Dort hatte eine Publizistin, Uta Olgivie, zu einer Anti-Merkel-Demonstration aufgerufen. Die Antifa-Schläger halten sie für eine Faschistin, beschmieren Autos und Haus von Familie Olgivie. Ins Kinderzimmer werfen sie einen Stein. Der Schaden beträgt ca. 50.000 €. Zu Polizeischutz sah sich Hamburg außerstande.

Immerhin beschützte die Polizei die Demonstranten vor dem linksfaschistischen Mob. Wegen der Bedrohung ihrer Familie hat Frau Olgivie ihre „Merkel muss weg!“- Kampagne eingestellt.

Das Fahndungsplakat, mit dem die Linksextremisten der Hamburger Rigaer Str. 94 nach Polizisten suchen, die während der G 20-Krawalle gewalttätig geworden sein sollen, steht unangefochten im Internet.

antifa_fahndungsplakat
rigaer94.squat.net

Da der Hamburger Senat anscheinend die Strafverfolgung der G 20-Krawalle eingestellt hat, bleibt das Plakat unbeanstandet.

 

 

 

Es geht bloß um Israel und nicht um die AfD

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Nachdem sich ein AfD-Landtagsabgeordneter kritisch gegenüber Juden äußerte, wurde gegen die gesamte AfD geschossen.
Wenn tausende Moslems in Deutschland seit Tagen gegen Juden auf die Straße gehen, ihnen den Tod wünschen, wo ist da der Tagesschau-Brennpunkt, wo ist die Antifa, wo ist Annetta Kahanes Zensurbehörde, wo ist der spinnerte Aktivist Ruch, wo sind die Lichterketten und die machtvollen Gegendemonstrationen? Wo ist die Bundeskanzlerin?

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt: „Dass Gegendemonstrationen gegen diesen eingewanderten Antisemitismus am Wochenende ausblieben, wundert mich nicht. Der deutsche Linke demonstriert nur gegen deutsche Antisemiten.“ (zit. nach youwatch)

BDS, die palästinensische Israelhasser-NGO, die auf die Vernichtung Israels hinarbeitet, ist in Berlin dabei und türkische Faschisten sind es. Fühlen sich die BDS-Aktivist*/Innen deswegen hier sicherer als in Jerusalem, weil sie die palästinenser-freundlichen Gesten deutscher Politiker zu schätzen wissen? Steinmeier legte einen Kranz am Grab Arafats nieder, der die Flugzeugentführungen erfunden hat und den Münchner Terroranschlag 1972 guthieß, Gabriel ließ einen Termin bei Netanjahu platzen, weil sein Wunsch, einen Termin bei BDS zu bekommen, größer war.

Bernd Zeller zeichnet die passende Karikatur.

Nachtrag: Wer sich wunderte, warum die Tagesschau anfänglich nicht über die palästinensischen Demos in deutschen Städten berichtete: „Natürlich kann man im Nachhinein fragen, warum wir nicht schon früher berichtet haben. Uns erschien es aber bei diesem Thema gerade wichtig, politische Stellungnahmen einzubinden und auch etwas hintergründiger zu berichten.“ So die Antwort von Tagesschau-aktuell auf eine Leseranfrage, warum sie erst nach einer Merkel-Stellungnahme über die Fahnenverbrennung berichtete.