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AfD

ZDF-Kleber verteidigt Scharia

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Beim umstrittenen ZDF-Moderatoren-Team Marietta Slomka und Claus Kleber ist AfD-Bashing üblich. Jetzt wies Kleber in einem „Interview“ Dr. Alice Weidel (AfD) wegen des Islamkritikers Albrecht Glaser darauf hin, dass die Scharia zum Islam gehöre wie der Katechismus zum Katholizismus und dass die Funktionäre der Islamverbände sich doch seit 14 Jahren zum Grundgesetz bekennen würden.

Da ich es mit TV-Nachrichten des ö.-r. TV halte wie mit Werbung – entweder nicht glauben oder gar nicht erst hingucken – ist mir die denkwürdige ZDF-Nachrichtensendung entgangen.

Den Hinweis verdanke ich dem Schlüsselkindblog. Dort findet sich auch der TV-Clip.

Auch wenn man wieder einmal über das Niveau der Heute-Sendung enttäuscht ist, man sollte sich das Ansehen zumuten. Wenn Kleber/Slomka ihren Stil beibehalten, wird das den AfD-Wahlergebnissen guttun.

Mehr zum Islam: Grundgesetzkonform?:

Wenn wir die Geschichte des Islam objektiv betrachten, ist sie nichts außer einer Aufeinanderfolge von Machtkämpfen, von permanenten Bemühungen der Machthungrigen um Herrschaft und Führung. Die Religion wird nur als Mittel behandelt, und nicht als Zweck.“ Ali Dashti

Der Iraner Ali Dashti entlarvt die Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten des Islam und sein extremistisches Potential. Er starb 1981 nach Misshandlungen durch Revolutionsgardisten.

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Stasi auf der Frankfurter Buchmesse

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Auf den Leipziger Buchmessen der DDR hatte die Stasi alles im Blick, besonders die Stände der westdeutschen Verlage. Alle wussten es, aber es geschah diskret. Lieber nahm die SED in Kauf, dass Literatur des Klassenfeindes in den weiten Mänteln der Besucher verschwand, als dass sie vor internationalem Publikum offen auftrat.

Auf der Frankfurter Buchmesse 2017 ist es ähnlich, aber doch auch anders. Die Buchmesse AG verkauft drei Messestände an drei angeblich rechtsextreme Verlage – Junge Freiheit, Antaios, Manuscriptum/Zeitschrift Tumult. 8.000 € hat der Stand des antaios-Verlages gekostet. Die Buchmessen AG nimmt also mit der einen Hand das Geld der Rechten. Andererseits will sie es mit dem Antifa-Mainstream der Kulturszene nicht verderben und ruft zu einem „aktiven Umgang“ mit diesen Verlagsständen auf. Ein Verlag, für den in der Nachbarschaft ein Stand reserviert war, wird umquartiert. Der Stand darf kostenlos von der Amadeu-Antonio-Stiftung benutzt werden. Die Standbesatzung der linksextremen Organisation der Ex-Stasi-IM Anetta Kahane hat die feindlichen Verlage gut im Blick und kann den Besucherstrom überwachen. Buchmessen-Mitarbeiter müssen Protestschilder hochhalten und die Stände mehrmals umrunden.

Nächtens werden der Antaios-Stand überfallen und Kaffee und Zahnpasta über die Bücher verteilt, bei Manuscriptum wurden alle Bücher, Zeitschriften und Flyer abgeräumt. (Was hat eigentlich die nächtliche Hallenaufsicht in dieser Zeit gemacht? Nachtrag: Das kann eigentlich nur mit Billigung oder durch Mitarbeiter der Buchmesse AG geschehen sein.)

Ich bin jahrzehntelang über die Buchmesse gelaufen. Auch durch eine Hallengasse, in der DKP, Pahl-Rugenstein, Trotzkisten, Argument, Junge Welt, Neues Deutschland, Marxistische Blätter, Jungle World*, konkret und taz jedes Jahr erneut den Kapitalismus untergehen sahen, die kommende Revolution in der Dritten Welt priesen und vor dem Faschismus warnten. Die Buchmesse AG hat kassiert und geschwiegen. *Zur Jungle World gehörte auch einmal der nach rechtsaußen abgedriftete Jürgen Elsässer. In ihr gibt es, bei aller linksradikaler Grundeinstellung, gelegentlich Lesenswertes.

Die „normal“ linken Aussteller wie Frankfurter Rundschau, Der Freitag, Trikont, VSA, Rote Fahne, Edition Ost, Eulenspiegel, Papyrossa, lasse ich außen vor. Es kann schon sein, dass es bei den linken Ständen etwas gruftig riecht, während die Rechte Morgenluft wittert. Den Rest des Beitrags lesen »

Der Meeresspiegel steigt, steigt nicht, steigt doch, steigt doch nicht

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Mindestens so gut, wie Dieter Nuhr in seinen besten Zeiten war: Der Bericht von einer Talkshow über Klimawandel.

Daraus vorab: Klimapapst Prof. Schellnhuber findet, dass der Meeresspiegel im Jahr 3.000 bei anhaltender Erwärmung 60-70 Meter höher wäre als heute. Es wäre einfache Physik, das herauszufinden.

Oder: Der bei Wind- und Sonnenenergie gelegentlich eintretende Stromausfall könne durch große Batterien verhindert werden, wie sie EON zur Zeit baue.

Für eine ö.-r. Talkshow bemerkenswert: Ein „Klimaleugner“ durfte teilnehmen.

Nachtrag 16.10.17: rbb-Radio Antenne macht gerade Werbung für ein Gespräch mit einem Philosophen, der Schellnhubers Klimafolgenforschungsinstitut angehört. Dabei können sich die ö.-r. Journalisten nicht verkneifen, alle Zwangsgebührenzahler, die nicht an Schellnhubers Prophezeiungen glauben, in die AfD-Ecke zu stellen.

Leitkultur: Goethe und die Wurst

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Wenn ich nicht schon vor Jahren mein Zeit-Abonnement gekündigt hätte, müsste ich mich heute fremdschämen für das, was der stellvertretende Chefredakteur Bernd Ulrich zu Papier gebracht hat.

Lesefrüchte: Vom Islam ginge doch „keine hegemoniale Bedrohung [aus]; sie sitzen in keinen relevanten Redaktionen, auf keinen Lehrstühlen, nicht im Bundestag.“

„Seit Sonntag sieht die Bedrohungslage anders aus; da hat es eine Gruppe in den Bundestag geschafft, die bereits zahlreiche Freunde in der Bundeswehr, an Schulen und Hochschulen hat und die den bisherigen Grundkonsens des Landes ablehnt.“

„Das könnte ein Ausgangspunkt für einen neuen Patriotismus sein: Deutschland ist das einzige Land auf der Welt, dessen zentrale Geschichte von sich selbst weder von Heldentum noch von Märtyrertum handelt, sondern von Schuld, Buße, Läuterung und von den siebzig Jahren, in denen man zu einem etwas besseren Selbst gelangte. Dies aber ist kein Defizit, sondern ein eigener Ton im Konzert der Völker.“

Zur Ehre diese Blattes gereicht es, dem stv. Chefredakteur widersprechende Leserkommentare zugelassen zu haben.

Die AfD, die abgehängten Ossis und demonstrierende Polen auf der Oderbrücke

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Gestern Abend fand ich brandenburg-aktuell, die abendliche Nachrichtensendung des rbb, besonders sehenswert. Das ist nicht oft der Fall, abgesehen von der kreativen Wettervorhersage. Soviel passiert halt in Brandenburg nicht, außer rechtsextremen Brandstiftern, rechtsextremen Fremdenhassern und strebsamen Schutzsuchenden, die sich zur Grundschullehrerin und zum Busfahrer qualifizieren und die syrische Familie, die endlich eine Wohnung beziehen kann. Und dann darf natürlich – gefühlt allabendlich – die AfD nicht fehlen.

Was war vorgestern (7.10.) so anders? Gar nicht viel.

Ein kurzer Clip von der deutsch-polnischen Grenze. Auf der Oderbrücke zwischen Frankfurt und Slubice demonstrierten polnische Christen gegen die Islamisierung Europas. Das geschah wohl an vielen Grenzübergängen Polens.

Und dann dröhnendes Schweigen. Während sonst Beiträge an- und nicht zuletzt abmoderiert werden, manchmal flapsig, manchmal mit Widerspruch gegen die in einem Beitrag geäußerten Meinungen, passierte dieses Mal nichts. Es gab auch keinen einordnenden Kommentar, etwa eines Politologen der Universität Potsdam oder eines Vertreters des Zentralrats der Muslime, der die polnische Islamophobie anprangert. Auch wurden keine Stimmen von Passanten eingefangen, sonst so unvermeidlich wie überflüssig für eine Nachrichtensendung.

Es hatte der Redaktion wohl die Sprache verschlagen, wie politisch unkorrekt die Nachbarn da auftraten. Den Rest des Beitrags lesen »

Über Korrelation und Kausalität bei Journalisten

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„Asylbewerber sieht man hier selten. Trotzdem hat hier jeder Dritte die AfD gewählt.“

Es gibt einen herrlichen Kommentar zur Verwunderung linksgrüner Journalist*innen, warum ausgerechnet dort die fremdenfeindliche AFD hohe Stimmengewinne erzielt, wo es keine oder kaum Fremde gibt.

angstpolitk

Journalisten auf dem Holzweg.

SPD-Frau: „Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr“

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Nur ein Beispiel von mehreren in Deutschland: Die SPD-Politikerin, Ratsfrau und Integrationsmanagerin Hüliya Iri in Hannover droht einer ehrenamtlichen Beraterin des Integrationsausschusses des Stadtparlamentes:

„Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr“ 

Kann so etwas wahr sein? Wie bescheuert muss man als SPD-Politikerin eigentlich sein?

Die bedrohte Ehrenamtlerin stellte daraufhin ihre Tätigkeit ein. Sie ist Politikwissenschaftlerin, hat für die OSZE gearbeitet, in London studiert und hat, wie die SPD-Hasspredigerin Iri, einen Migrationshintergrund.

Die SPD-Fraktionsvorsitzende meinte dazu, es herrsche Meinungsfreiheit. In der Hannoveraner SPD ist man seit langem stolz auf die junge, engagierte Frau mit türkischen Wurzeln.

antifa-schlägerIn Neu Isenburg/Hessen hat ein Antifaschist einen AfD- Vertreter vor der Bundestagswahl an seinem Stand verprügelt.

(nach journalistenwatch.com; Foto: AfD)

Umfrage: Warum haben Sie die AfD gewählt?

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Die Zeit hat das gefragt und anscheinend keine Antworten gelöscht, wie sie das sonst ausgiebig bei islam- und migrationskritischen Kommentaren tut. Daher aufschlussreicher als das Geschwurbel von Medienaktivisten (hier Elmat Theveßen, ZDF) Politikern und Konzernchefs.

Der Pressemann von Kardinal Woelki

Wer ist hier einseitig? Über den Umgang mit AfD-Provokationen

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In meinem Freundeskreis werde ich, weil ich gerne politisiere, wegen meiner „Einseitigkeit“ gerügt. Nie würde ich rassistisches, faschistisches Gerede von AfD-Politikern verurteilen. Sondern immer nur die Verfehlungen seriöser Qualitätsmedien und der ARD/ZDF-Sendungen hervorheben.

Ich muss mich nicht pausenlos echauffieren über antisemitische und faschistische Sprache und Denke. Tue es dennoch durchaus. Ungern aber, wenn schon Talkshows, brandenburg-aktuell, Tagesschau und Tagesspiegel-Kommentatoren, von ZDF-heute und heute-show ganz zu schweigen, permanent überquellen von Empörung über die AfD.

Mein Gerechtigkeitssinn ist verletzt, wenn ich dieses verbale Dauerfeuer erlebe und dabei immer wieder merke, wie groß die Desinformation ist. 

Allein in den letzten Tagen gab es genügend Beispiele:

Alexander Gauland, der dabei wohl genau weiß, warum er was sagt, lobte die deutschen Soldaten der beiden Weltkriege. Der darauf einsetzende mediale Tsunami war sicher einkalkuliert.

ndr-info ging erst einmal noch weiter:

ndr-fake

Als Herr Meuthen am Wahlabend darauf hinweisen wollte, dass das Lob ursprünglich von Francois Mitterand gekommen war, wurde ihm von dem ARD-Journalisten das Wort entzogen.

Als Herr Gauland am selben Abend davon sprach, dass die AfD ab jetzt die Kanzlerin jagen würde, erkannten die Qualitätsmedien prompt, dass ab jetzt die Verrohung der Sprache in den Bundestag einziehen würde. Es ist das Verdienst von Jan Fleischhauer entdeckt zu haben, dass die Urheberschaft dem grünen Politiker Ludger Volmer zukommt, der damit 1964 dem Bundeskanzler Kohl gedroht hatte.

Update: Ulli Kulke hat auf AchGut zusammengetragen, wer alles schon in der Bundespolitik jagte. Er hat 14 Beispiele zusammengetragen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

„Die Regierung jagen“ gehörte schon immer zum Parlamentarismus.

Ulli Kulke: Die „Welt“ schrieb am 13.1.2016 über die Aufbereitung der Vorfälle an Silvester vor dem Kölner Hauptbahnhof: „Die Opposition jagt Jäger und will die Krise in der Sicherheitspolitik auch der Ministerpräsidentin anlasten.“
 
Die „Stuttgarter Zeitung“ kommentierte das Aufstreben der FDP nach dem Dreikönigstreffen am 7.1.2016: „Auf dem Rezeptzettel des neuen Hoffnungsträgers der FDP steht in großen Lettern: ‚Wir werden die Regierung jagen!'“
 
Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet über den grünen Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer am 25.11.2007 mit den Worten: „Er wünscht sich, dass die Grünen mit ihren Pfunden wuchern. Strompreise, Kohlekraftwerke, sparsame Autos – Themen gebe es genug. Man müsse die Bundeskanzlerin jagen und an ihren Versprechungen messen.“

Weitere Beispiele
 
Auch auf das „Mahnmal der Schande“ als Bezeichnung für das Berliner Holocaust-Denkmal, gebührt dem AfD-Politiker Höcke nicht die Urheberschaft. Davon sprach auch schon der Antisemit Rudolf Augstein. Martin Walser sprach ähnlich. Sein Sohn Jakob Augstein, den man durchaus als Antisemiten bezeichnen kann, bagatellisiert die Worte seines leiblichen Vaters. (Ziehvater ist R. Augstein. Walser zeugte Jakob mit Maria Carlsson. Sie wurde ein jahr nach Jakobs Geburt Augsteins dritte Ehefrau.) An den Qualitätsmedien ging das vorbei. Sie erregen sich (durchaus mit Recht) über Höcke, unterschlagen aber leider das Andere.

Gaulands Bemerkung, die SPD-Staatsministerin Özoguz in der Türkei zu entsorgen, wurde i. d. R. nicht in Zusammenhang mit Özoguz´Frechheit gebracht, außer der Sprache keine deutsche Kultur entdecken zu können, auch gleichzeitig eine multikulturelle Gesellschaft statt Integration in die deutsche zu fordern. Daher müssen sich wohl die Deutschen, wenn man sie so noch nennen darf, in die multiplen Kulturen, die es gäbe, integrieren. Abgesehen davon lassen sich auch Politiker entdecken, die von der Entsorgung dieses oder jenes unliebsamen Politikers oder Ministers reden.

Frau Özoguz (SPD) wurde auf Facebook gefragt, ob sie das Existenzrecht Israels bejahe.  Immerhin sind ihre beiden Brüder Islamisten, bestreiten Israels Existenzrecht und rufen zum Boykott israelischer Produkte und Israel unterstützender Unternehmen auf (siehe hier und hier). Bei den Themen Kinderehe, Burka-Verbot oder Überwachung von Islamisten unterscheidet sie sich nicht von ihren Brüdern.

2009 nahm sie an einer antiisraelischen Demonstration in Hamburg teil. Bei dieser Demonstration waren der Holocaust geleugnet und Hisbollah-Fahnen gezeigt worden. Nachfragen aus der Presse gab es bei Frau Özoguz nicht. (Ausführlich zu den beiden Absätzen: Ansgar Neuhof auf AchGut)

SPD-Spitzenpolitiker Johannes Kars wollte schon Kanzlerin Merkel entsorgen, hält aber Gauland für ein „rechtsradikales Arschloch“, weil er Frau Özoguz entsorgen will.

Die durch die Parteien irrlichternde Ex-Piratin und Berliner Linken-Landesvorstandsmitglied Julia Schramm arbeitet für die Amadeu-Antonio-Stiftung und hetzt gegen alles außerhalb des Kommunismus: „Morgen wird Deutschland brennen“.

Nachtrag 27.9.17: SPD-Ex-Ministerin und neue Bundestagsfraktionschefin Andrea Nahles zur CDU: „Ab morgen kriegen sie in die Fresse“. War aber spaßig gemeint und daher nach Medienmeinung erlaubt.

Wenn AfD-Politiker sich rechtsextrem äußern oder mit exakt kalkulierten Zitaten für Aufregung sorgen, ist das schlimm genug. Wenn die Qualitätsmedien aber unvollständig berichten oder durch Weglassen lügen, dann finde ich das schlimmer für die politische Kultur in diesem Land.

Wer ist schuld am Wahldebakel?

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german-shepherdIm Leitmedium des Schweinejournalismus, der taz, recycelt der Redakteur für besondere Aufgaben, Jan Feddersen, das Narrativ von der faschistoiden westdeutschen Bundesrepublik. Die wäre schuld am Wahlerfolg der AfD. Der Faschismus wäre in Westdeutschland nie wirklich ausgerottet gewesen. „Im Alltagsleben war es damals so: Frauen sind dem Manne untertan, und sie waren es qua Heirat buchstäblich – nicht mehr allein geschäftsfähig, ihre Männer hatten Einspruchsrecht. Kinder waren noch in Schulen und Elternhäusern Gewalt ausgesetzt, buchstäblich (,) nicht nur struktureller. Es wurde geschlagen, geohrfeigt, gepeitscht, gedemütigt.“ Jetzt räche sich die ausgebliebene Bewältigung der Vergangenheit.

Im Freitag des Israel- und USA-Hassers Augstein kopiert ein „Journalist“ das beliebte linke Narrativ „Von Luther zu Hitler: „Es rächt sich, dass die Bundesrepublik Deutschland nie antifaschistisch war, wenn sie ihr Verhältnis zum Nationalsozialismus zu klären suchte und selten erklären wollte, weshalb sie ab 1949 die NS-Funktionseliten von den Juristen über die Verwaltungsbürokraten bis zu den Militärs ungerührt übernommen hat. Und das in staatstragender Funktion. Ein sich damit identifizierendes deutsch-nationales Milieu war jahrzehntelang in der CDU Adenauers, Kiesingers, Barzels und Kohls zuhause. Es hat nun offenbar in der AfD ein politisches Exil gefunden, um dieser Partei zusammen mit deren Stammwählern in Ostdeutschland Platz 3 zu sichern.“ Gerade noch hat der herumirrende Schreiber die Kurve zu den ostdeutschen AfD-Stammwählern(?) gekriegt.

(zitiert bei Perlentaucher)

Zur faschistoiden BRD und der antifaschistischen DDR

Was ich noch loswerden wollte: Der Justizminister wird nicht mehr Heiko Maas heißen.