Sozialismus/Kommunismus

Brandenburg mag keine NATO-Panzer, die das Baltikum schützen sollen

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In Brandenburg ist man auch nach fast 30 Jahren noch nicht richtig im Westen angekommen. In dem am östlichen Rand der Bundesrepublik gelegenen Bundesland fühlt man sich „den Freunden“ in Russland besonders nahe. Sie sind für manche Politiker, Journalisten und Karikaturisten die östlichen Nachbarn.

Berliner spotten schon einmal, wenn sie gen Osten, in den Landkreis Märkisch-Oderland fahren, der sich zwischen Berlin und der Oder erstreckt: „Wir fahren nach Sibirien.“ Mit Polen, dem unmittelbaren Nachbarn, fremdelt man ein wenig. So wie früher in der DDR, als man sich darüber aufregte, dass die Polen die Geschäfte westlich der Oder leer kaufen würden. Oder wegen der vielen Autodiebstähle und Einbrüche im Grenzland. Jetzt sind es der nationalkonservative Kurs der Regierenden und ihre Deutschfeindlichkeit, die eine Annäherung erschweren. Da hält der rbb mit freundlichen Sendungen vergeblich dagegen. Wenn auf der Oderbrücke, direkt auf der Grenze Polen gegen die Islamisierung Europas demonstrieren, berichtet man das lieber nicht.

Russland dagegen erfreut sich großer Beliebtheit. Da kann Putin anstellen, was er will, in der Ukraine Krieg führen, Passagierflugzeuge abschießen, die Krim annektieren, in Moldawien Truppen stationieren, im Kaukasus einen blutigen Krieg führen, Brandenburger SPD-Politiker wie Woidke, Platzeck und Steinmeier, die brandenburger Linkspartei und die Mehrheit der Bevölkerung kann das nicht davon abhalten, Russland und Putin zu vertrauen und in ihm einen zuverlässigeren Bündnispartner zu sehen als im schlimmen Donald Trump.

Alle Jahre wieder wenden sich der Ministerpräsident und die Linke gegen die Aggressionen der NATO, die sich erdreistet, den NATO-Partnern in Ostmitteleuropa (nicht Osteuropa, liebe Journalisten!), Polen und den baltischen Staaten, ein paar symbolische Panzer zu schicken, damit die weniger Angst vor den Russen haben. Die nämlich fliegen regelmäßig Scheinangriffe auf ihr Territorium, üben regelmäßig mit zehntausenden Soldaten die Rückeroberung des Baltikums oder stören die dortigen Computernetze.. „Euch braucht keiner“ verkünden die russischen Propagandasender.

Die US-Panzer rollen durch Brandenburg ostwärts. Das ist der Linkspartei ein Dorn im Auge. Auch Woidke hat sich schon dagegen ausgesprochen. Jetzt wollen die Sozialisten wieder vor einer Kaserne protestieren, die als Zwischenstation vorgesehen ist. An der Spitze das linke Regierungsmitglied Diana Golze, die Frauenministerin und Parteivorsitzende.

Gaulands Brandenburger AfD ist ebenfalls von Russland angetan. Ob so viel Übereinstimmung zwischen Links- und Rechtspopulisten einmal in eine Regierungskoalition mündet?

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Wei Zhang: Eine Mango für Mao

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zhang_mango_coverZehn Jahre dauerte die Große Proletarische Kulturrevolution, von 1966 bis 1976. Es war letztlich ein Putsch des Massenmörders Mao gegen seine Parteibürokratie. Millionen Menschen verhungerten, wurden gefoltert, in Arbeitslager gesperrt, öffentlich zur Schau gestellt und gedemütigt. Hunderttausende wurden getötet.

Wei Zhang, in Zürich lebende Publizistin, erzählt in ihrem Roman „Eine Mango für Mao“ von einem Mädchen, das am Beginn der Kulturrevolution gerade eingeschult wird. Das Kind muss mit den Absurditäten und der Grausamkeit des Alltags zurechtkommen. Der Vater, ein Ingenieur wird zum einfachen Stahlarbeiter degradiert, das baufällige Holzhaus der Oma wird enteignet.

Sie ist stolz auf ihr bescheidenes Sparbuch, bis ihr klar wird, dass sie jetzt Kapitalistin sein dürfte und Ärger bekommen wird. Die Lehrer wechseln häufig, weil immer wieder „Volksverräter“ unter ihnen entdeckt werden. Schüler marschieren stundenlang, um in Volkskommunen „Praktika“ zu machen. Die Mutter ersteht auf dem Schwarzmarkt Fleisch vom Bauern. Die besseren Stücke musste er dem Staat und den Parteibonzen abliefern.

Als ihr Vater ganz stolz auf einen Gutschein für ein Essen in der Werkskantine 2 ist, der Gaststätte für die gehobenen Kader des Werks, und sie vor der Essensausgabe anstehen, wird bekannt gegeben, dass Mao gerade gestorben. Die Essensausgabe wird eingestellt. Der Gutschein verfällt.

Anders als in den großen Dokumentationen zur Kulturrevolution, etwa der von Frank Dikoetter (siehe ersten Link!), droht die Brutalität, die hier einem Volk von seinem Herrscher widerfährt, fast unterzugehen. Andererseits erschließt sich für den Leser mit der Wahrnehmung eines Kindes, für das dieses perverse Menschenexperiment Alltag ist, doch sehr eindringlich, was in diesen Jahren passiert ist.

Für die kleine Yingying bleibt manches unverständlich, sie lernt, vorsichtig zu sein. Vor allem die Mutter bringt die Familie über die Runden, sie versorgt auch noch eine Oma, die „schwarz“ , d. h. ohne Lebensmittelkarte, bei ihnen untergekommen ist. Aber es gibt auch kleine Freuden, fast eine erste Liebe, die Zuneigung zum Vater, das Erschrecken über die erste Menstruation.

Im heutigen China wird die Kulturrevolution nicht gefeiert, aber an eine kritische Aufarbeitung des Maoismus ist, genau wie beim Stalinismus in Russland, nicht zu denken. Im Gegenteil, beide Diktatoren werden in ihren Ländern weiterhin verehrt. Wei Zhang schreibt mit ihrem – nicht autobiographischem – Werk gegen das Vergessen an.

Was es mit der Mango, dem Kultobjekt der Kulturrevolution, auf sich hat, ist in diesem Buch erklärt: Maos Mango. Massenkult der Kulturrevolution.

Dr. Gysis Traumland Chile

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Gysi gehört zu denen, die die Jungfräulichkeit des Marxismus hochhalten. Er soll unbefleckt sein und darf mit den realsozialistischen Bastarde nichts zu tun haben. Einzig in Chile wäre der Sozialismus von Erfolg gewesen, wenn nicht die böse USA eingegriffen hätte.

Nun ist der Mythos Allende, dem auch ich lange zugeneigt war, schon seit einiger Zeit am Bröckeln. Allende war ein starrsinniger Verstaatlicher und hat die venezolanische Entwicklung vorweggenommen. Chiles Sozialismus hat sich selbst die Grube gegraben, nicht der rechte Diktator Pinochet.

Rainer Zitelmanns Lehrstunde für Märchenonkel Dr. Gysi

 

Karl Marx und der realsozialistische Terror

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Man will uns einreden, dass man Marx nicht haftbar machen dürfe für den in seinem Namen begangenen millionenfachen Mord.

Bei Michael Klonovsky finde ich eine Zusammenstellung von Zitaten, die zeigen, wie inhärent Gewalttätigkeit seinem Denken war:

„Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats.“ („Kritik des Gothaer Programms“)

„Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung.“ („Manifest der Kommunistischen Partei“)

„Nachdem z.B. die irdische Familie als das Geheimnis der heiligen Familie entdeckt ist, muß nun erstere selbst theoretisch und praktisch vernichtet werden.“ („Thesen über Feuerbach“)

„Nur bei einer Ordnung der Dinge, wo es keine Klassen und keinen Klassengegensatz gibt, werden die gesellschaftlichen Evolutionen aufhören, politische Revolutionen zu sein. Bis dahin wird am Vorabend jeder allgemeinen Neugestaltung der Gesellschaft das letzte Wort der sozialen Wissenschaft stets lauten: ‚Kampf oder Tod; blutiger Krieg oder das Nichts. So ist die Frage unerbittlich gestellt.’“ („Das Elend der Philosophie“; das finale Zitat stammt pikanterweise von George Sand.)

„…der Kannibalismus der Kontrerevolution selbst wird die Völker überzeugen, daß es nur ein Mittel gibt, die mörderischen Todeswehen der alten Gesellschaft, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu konzentrieren, nur ein Mittel – den revolutionären Terrorismus.“ („Sieg der Konterrevolution zu Wien“, Neue Rheinische Zeitung vom 7. November 1848)

 

Bei Klonovsky findet man zudem zitiert, was Marx von Juden, Russen, Proletariern und Kroaten, vom „jüdischen Nigger“ Lasalle und vom Parlamentarismus hielt: „demokratische Pissjauche“. Dagegen war Rosa Luxemburg fast zurückhaltend: „Kretinismus“ wollte sie erkannt haben.

 

Hilde Benjamin war eine starke Frau

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So schwerfällig ist die Berliner Bürokratie gar nicht:

Kay Ehrhardt macht auf eine Broschüre des Bezirksamtes von Berlin-Steglitz-Zehlendorf aufmerksam: „Starke Frauen“, in der die berüchtigte SED-Justizministerin Hilde Benjamin als „starke Frau“ gewürdigt wird.

Kurze Zeit später führt der Link zur Broschüre auf der Bezirksamt-Webseite ins Leere.

Benjamin besuchte in Steglitz die Schule.

Der sozialistische „Arbeitskreis kritischer Jurist*/-Innen an der Humboldt-Universität zu Berlin“ hat auf seiner Webseite 2004 eine einfühlsame Biographie eingestellt.

Nachtrag: Dankenswerter Weise hat mir die FDP-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung die Broschüre als pdf zugesandt.

Bei vielen Würdigungen ist der Verfasser angegeben. Der Benjamin-Text gehört zu denjenigen, bei denen er fehlt.

Der Text der kritischen Juristen ist schon fast kritisch im Vergleich zum Text des Bezirksamtes. Die fortschrittliche, antifaschistische, feministische Genossin Benjamin war selbst ein Opfer: Die SED und die Sowjets hätten ihr die Urteile vorgeschrieben.

Da wäre es doch angebracht, dass die Bezirksverordnetenversammlung sie ehrt, mit einer Büste im Stadtpark oder einem Straßennamen. (Die Sedanstraße müsste doch schleunigst umbenannt werden.)

Update: Es ist zu hören, dass der Senat interveniert hätte. Die Broschüre soll neu gedruckt werden.

Der Kapitalismus geht gerade unter

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Prof. Dr. Henrik Müller, Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus an der TU Dortmund, durfte im Spiegel über den Kapitalismus räsonnieren. Er sieht ihn gerade untergehen.

Roger Letsch hat die Ausarbeitung des Journalistikprofessors gelesen.

Die Irrtümer des Kardinals Marx

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Martin Rhonheimer ist Priester und Professor an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom. Er widerspricht den ökomomischen Thesen des deutschen Kardinals (und seinem Idol Karl Marx).

Beide hätten den Kapitalismus nicht verstanden. Die Schlüsselfigur des Kapitalismus, der Unternehmer komme im Weltbild von Marxisten wie dem Glaubensbruder nicht vor. Die Unternehmer schüfen im Rahmen freier Märkte und des Wettbewerbs den (Massen-)wohlstand.

Es waren nicht die Sozialpolitiker und die Gewerkschaften die den technologischen Fortschritt bewirkt haben.

Es ist nicht der Arbeiter, der den Mehrwert schafft, sondern der kapitalistische Unternehmer, der es dem Arbeiter ermögliche, produktiv zu sein und seinen Lohn zu verdienen. Ohne Unternehmer wären die Menschen des 19. Jahrhunderts verhungert. Höhere Sozialstandards wurden den Unternehmern nicht abgetrotzt, sondern dank des Anstiegs der Produktivität überhaupt erst möglich. Marx der Ältere habe sich mit seiner Verelendungsthese geirrt.

Es ist zu wünschen, dass nicht nur die marxistische Kapitalismuskritik in den Sozialkundelehrbüchern steht, sondern auch Prof. Rhonheimers Kritik an der Kapitalismuskritik der beiden Marxisten.

„Marx und Marx irren“, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 6.5.18, p 27

FAZ-Salonkommunist Dath: Der liberale Marx

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Die Feder des FAZ-Redakteurs und Salonkommunisten Dietmar Dath dürfte glühen in diesen Tagen, falls er mit ihr und nicht mit der Computertastatur schreiben würde. Es gelingt ihm in diesen Tagen mehrfach, Marx frisch und unverbraucht, voller erfrischender Ideen, offen nach allen Seiten zu präsentieren. Gestern, am Samstag, dem 5. Mai, durfte er sogar den Leitartikel auf Seite 1 verfassen. Tenor: Marx, der Liberale, der der FDP zu neuem Schwung verhelfen könnte.

Schließlich begann Marx seine Karriere in einer liberalen Zeitung. Er ist für Dath der Gralshüter des Individualismus. Die von ihm propagierten Gruppenidentitäten von Proletariern und Ausbeutern, die Ausmerzung der letzteren, der Kampf der Klassen, die Vergesellschaftung, die gesellschaftliche Arbeit, was immer auch das ist, die Befürwortung von Gewalt beim kommunistischen Umsturz, das alles dient, wenn man Dath Glauben schenkt, letztlich der Entfaltung des Individuums. Der „Vulgärliberalismus“ hätte das nicht erkannt.

Was fehlt? Eigentlich nur eine Schwerpunktausgabe „Marx“ des FAZ-Hochglanzmagazins, das der Zeitung alle paar Monate beiliegt und in dem hochpreisige Uhren und modische Kopftücher für Muslimininnen abfotographiert werden. Editorial von Dr. Dietmar Dath, Aufsätze von Dr. Gregor Gysi, „Warum Marx der bessere Staatsratsvorsitzende gewesen wäre“, Dr. Sara Wagenknecht: „Was Ludwig Erhard von Marx gelernt hat“, Bischof Marx: „Die katholische Kirche sollte mehr auf Marx hören“, Fotostrecke: Die Entwürfe für die Karl-Marx-Briefmarke…

Die alle haben Marx falsch verstanden: Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Castro, Ho Chi Minh, Honecker, Chávez. Nur FAZ-Redakteur Dath hat Marx richtig verstanden. Und natürlich Dr. Gysi.

marxmurx

 

N.B.: Dath muss am Wochenende durchgearbeitet haben. Am Montag hat er schon wieder etwas Interessantes an Marx entdeckt. Nämlich dass auch seine Kapitalismusanalysen aktueller denn je wären. Schon Guevara hätte in seiner Zeit als kubanischer Wirtschaftsminister seine Wirtschaftspolitik daran orientiert.

Wie war das noch, Frau Dreyer? Die Erben von Marx haben mit Marx nichts zu tun?

Muss man Marx feiern?

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Zurzeit wird Karl Marx gefeiert. Seine Denkfehler scheinen vergessen. Die gescheiterten Experimente, von der Sowjetunion bis Venezuela, haben nichts mit ihm zu tun, auch die Millionen Tote im GULag, in Maos Revolutionen, in kambodschanischen Killing Fields waren bloß realer Sozialismus und kein Marxismus.

Salonkommunist Diethmar Dath ist in der FAZ wieder einmal fasziniert vom Denker Marx und das ÖR-TV inszeniert eine Schulfunksendung mit Mario Adorf.

Reiner Zitelmann sieht keinen Grund zum Feiern.

 

Philipp Kerr erzählt von Bernie Gunther

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Im März ist der schottische Schriftsteller Phlip Kerr gestorben. Am bekanntesten sind wohl seine Bände über den Kettenraucher, Berliner Ex-Polizisten, Ex-SD-Mann und Privatdetektiv Bernie Gunther. Sie spielen in der Nazi- und der Nachkriegszeit. Eng verwoben sind immer Verbrechen aus der Nazi- und Kriegszeit mit Geschehnissen der Nachkriegszeit. Es geht um Morde auf dem Obersalzberg, beim Bau des Olympiastadions, um den Massenmord in Katyn,  um Spionage in Zeiten des Kalten Krieges, um Nazis in Argentinien. Gunther ist kein Freund der Nazis, wird aber von NS-Größen wegen seiner kriminalistischen Fähigkeiten geschätzt, später auch von der Stasi.

Kerr hat gründlich recherchiert. Zeit- und Ortsschilderungen sind stimmig, Er weiß manchmal mehr, als in den Geschichtsbüchern steht. Die Charakterisierungen von Bormann, Heydrich, Goebbels oder Stasi-Wolf und Mielke sind glaubhaft.

Problemlos werden bei Kerr Nazischergen zu MfS-Mitarbeitern. Man kennt sich in Geheimdienstkreisen und der Kripo, man hat im SD gearbeitet, erfüllt Aufträge des MfS.  Egal, ob Briten, Franzosen, Russen oder Deutsche, alle sind gewissenlos und gewalttätig.

Bernie Gunther gerät meist zwischen die Fronten, Nie weiß er, ob seine Auftraggeber ihn am Leben lassen werden. Aber der knallharte, selbst auch zum Töten bereite Zyniker schafft es durchzukommen.

Schade, dass sich die grünlinken NS-Aufarbeitungskommissionen nicht einmal mit den, keinesfalls fiktiven deutschen Personalkontinuitäten beschäftigen.

Auf der Seite Krimicouch stehen Annotationen zu allen Büchern  Kerrs.

Meine Lesetipps:

  • Game over
  • Das Wittgenstein-Programm
  • Kalter Frieden
  • Prussian Blue