Sozialismus/Kommunismus

Karneval in der DDR

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Gysi Narrenkappe
Dr. Gregor Gysi, SED, PDS, Die Linke, erhält einen Aachener Karnevalspreis

Karneval in der DDR: Wie die Stasi die Narren in Wasungen überwachte

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Schaufensterbummel in der DDR

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Fotograf Siegfried Wittenburg fotografierte Schaufenster in der DDR. Das bessere System: Kein Warenfetischismus, kein Kapitalismus.

Die Stasi-Giesskanne

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Diese beiden Objekte fand ich im Berliner Spionagemuseum:

Eine Gießkanne, wie sie 1982 bei der Beerdigung von Robert Havemann eingesetzt wurde, um unauffällig Teilnehmer zu fotografieren.

Stasi-Gießkanne

Der „Überwachungs-Trabi“: In der Seitentür waren Infrarotstrahler eingebaut, die durch die Lackierung der Wagentür blitzen konnten, für Menschen unsichtbar. (Im Museum ohne Türlackierung!)

Spionage-Trabi

Der für das menschliche Auge nicht wahrnehmbare Blitz unterstützte eine in der Nähe versteckte Infrarotkamera (Kosten 210.000 Mark). Die Fotos wurden auch bei schlechter Sicht, etwa durch Luftverschmutzung, sehr scharf.

 

Späte Einsicht von zwei taz-Gründern wird zensiert

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Die linkspopulistische „Tageszeitung“ wollte ihr 40. Jahr feiern (und danach die Printausgabe einstellen). Zwei aus der Gründergeneration schrieben einen überraschend nachdenklichen Beitrag. Der durfte nicht ins Jubiläumsheft.

Eigentlich klar, steht doch gerade die taz für die grünlinke Kulturrevolution: Weg mit Atom, Gentechnik, Deutschland, Autos, Klimaskeptikern, Windradgegnern, rein mit Schutzsuchenden…

Lesetipp: D. B. John, Stern des Nordens

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stern des nordens

Nordkorea scheint eine Black Box zu sein. Man weiß wenig und spekuliert viel. Da lockt die Lektüre eines Thrillers, auch wenn man in Kauf nimmt, dass es kein Sachbuch sein wird.

Dann aber verblüfft, dass D. B. John eine spannende Geschichte erzählt, in der er glaubhaft ein realistisches Bild von Nordkorea zeichnet: Die Armut der meisten Menschen, die Brutalität der Herrscherfamilie, die Repression in den Arbeitslagern. Wie in allen kommunistischen Ländern gibt es einen riesigen Unterschied zwischen dem Luxusleben der Oberschicht und dem Leid der Bevölkerungsmehrheit.

In seinem Nachwort nennt der Autor die Literatur, auf die er sich stützt (Bitte unbedingt erst am Schluss lesen!) Zu meinem Erstaunen gibt es mehr Bücher und Berichte, z. B. von Überläufern und Flüchtlingen, als ich geglaubt hatte. Auch die verbrecherische Politik der Kim-Dynastie, die mehr umfasst als den Bau von Atomwaffen, ist belegt.

Vor diesem Hintergrund spielt die Geschichte des spurlosen Verschwindens eines jungen amerikanisch-koreanischen Mädchens und seinem Freund von einem Strand in Südkorea.

Ihre hoch begabte Zwillingsschwester, inzwischen Lehrbeauftragte in den USA, leidet unermesslich unter diesem Verschwinden. Sie lässt sich von der CIA ausbilden, wird Beraterin der US-Regierung, Teilnehmerin einer Verhandlungsdelegation, reist nach Pjöngjang…

Ich freue mich nach der spannenden Lektüre schon auf die, vielleicht etwas straffer erzählte, Verfilmung.

D. B. John, Stern des Nordens

Ein bisschen Landeskunde: Ein Unternehmensberater lehrt an einer privaten norkoreanischen Hochschule

Die alltägliche Erziehungsdiktatur der DDR

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ddr-schuleDer nachfolgend verlinkte Text stammt m. E. aus den 90er Jahren. Er liegt wohl nur online vor, und zwar auf der Plattform des Vereins „Gesellschaft für Zeitgeschichte“. Sie enthält zahlreiche Dokumente zur Friedlichen Revolution 1989/90, insbesondere in Erfurt.

Ich habe viele Jahre wegen der DDR-Aufarbeitung von Potsdam aus mit Bewunderung nach Erfurt geschaut. Dort gab es z. B. eine interaktive Karte der Konspirativen Wohnungen des MfS in Erfurt, mit Fotos der Hausfronten und Adressen. Das war damals schon umstritten, heute wäre sie undenkbar.

In Erfurt wurde schon aufgeklärt, als sich in Brandenburg noch nicht viel tat, aber der Ministerpräsident sich mit dem ehemaligen Bezirkschef der SED duzte. Beide waren Mitglieder des brandenburgischen Landtages. Der SED-Mann Vietze gilt als Vater des „brandenburgischen Wegs“ der versöhnlichen Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Der Koalitionspartnerin von der Linkspartei tätschelte Ministerpräsident Platzeck auf einem berühmten Pressefoto den Kopf. Sie brachte außer sich selbst noch fünf weitere IMs in die Regierungskoalition ein.

Es gibt im Blog viele Beiträge zu diesem Thema. Hier ist noch einmal kurz und bündig (aus kirchlicher Sicht) dargestellt, was man darüber wissen sollte: Die alltägliche Erziehungsdiktatur der DDR

Ulrike Poppe über die kommunistische Erziehungsdiktatur

 

Wie George Soros das linke Medienkartell fördert

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Es gibt ständig neue, perfekt auftretende und durchgestylte Anti-Rechts-Organisationen, deren Pressemitteilungen und Studien von den Qualitätsmedien freudig verbreitet werden. Z. B.: Neue deutsche Organisationen. Wer finanziert die eigentlich?

Chefin der letzteren ist eine Frau Gün Tank, in sozialistischen Kreisen bestens vernetzt.

Dushan Wegner führt in die Clans zwischen George Soros und der Rosa-Luxemburg-Stiftung ein.

Nur das Politbüro tanzte den Lipsi

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Die SED kopierte – meist notgedrungen – westliche Moden und Produkte:

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