Russland-Ukraine-Konflikt

Russia Today: Warum Mitarbeiter vor laufender Kamera kündigen

Gepostet am

Der Propagandasender Russia Today, inzwischen nur RT genannt, inszeniert seine Fake-News perfekt.Auf den ersten, äußeren Blick unterscheidet er sich nicht von CNN, BBC oder N24. Das Englisch, Spanisch und Arabisch der Sprecher/-innen ist perfekt. Es sind natürlich Native-Speaker, die entsprechend gut bezahlt werden.

RT behauptet eine große Reichweite. Dabei taucht er in den Zahlen unabhängiger Marktbeobachter so gut wie nicht auf. Seine Reichweite ist in UK bei 0,17 %, im restlichen Europa bei 1 % der Nutzer. RT zahlt den Kabelanbietern, damit die ihn aufnehmen. Die Millionen Kabelempfänger werden dann von RT als Nutzer gerechnet.

Der Lieblingssender deutscher Rechtsalternativer verkündet, dass Schweden die EU verlassen will, dass außer Russland niemand in Aleppo humanitäre Hilfe leistete, dass die Ukraine einen Völkermord an russisch-sprechenden Einwohnern der Krim plant, der deutsche Außenminister Russland für seine konstruktive Rolle im Befreiungskampf der Ost-Ukraine lobe oder in dem abgeschossenen Flugzeug der Malysian Airlines wahlweise schon Leichen gesessen hätten oder Putin beim Überflug abgeschossen werden sollte.

Jetzt haben zwei Nachrichtensprecher vor laufender Kamera gesagt, dass sie die Annexion der Krim nicht billigen. Hier die Ansage von Liz Wahl.

Nach „Inside RT’s world of alternative news“, Disinfo Review, 13.4.2017

Die Welt des Matthias Platzeck

Gepostet am Aktualisiert am

Eigentlich ist es eher eine Filterblase, in der der frühere brandenburgische Ministerpräsident und SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck lebt.

Putin kann machen, was er will, für Platzeck ist Deutschland der böse Nachbar,

  • der Russland nicht in Augenhöhe begegnet
  • nicht das Gespräch sucht
  • Sanktionen aufrecht erhält
  • des Überfalls auf die Sowjetunion nicht gedenkt
  • keinen Neustart der Beziehungen sucht
  • Russland umerziehen will
  • den erhobenen Zeigefinger gen Osten ausstreckt
  • der ein Russlandbild voller Vorurteile und Stereotypen pflege

All das und noch viel mehr (Stationierung deutscher Soldaten in Litauen = Hitlers Ostfeldzug) bekommen Dresdner zu hören, die ihm stehend Ovationen darbringen. Den Rest des Beitrags lesen »

Im russischen TV: Wie man den Ukraine-Konflikt beendet

Gepostet am Aktualisiert am

Der ukrainische Schriftsteller Andrej Kurkow schreibt in der FAZ v. 14.2.17, p 13, „Zwei, drei Millionen Menschen töten“, was er in russischen TV-Talkshows geboten bekommt:

c4xuxwlwiaagbfo

Wissenschaftler der Moskauer Universität und der Diplomatenhochschule erörtern, wie man die Ukraine endgültig besiegt. Man müsse die Zentren der proeuropäischen Ukraine im Stile Aleppos bombardieren. Dann sollten die „Freiheitskämpfer“ der Ostukraine vorrücken. Zwei bis drei Millionen Menschen würden dabei vertrieben oder getötet werden, aber dann sei das Problem Ukraine erledigt. Der Westteil könne an Polen gehen, der Ostteil würde russisch, die Zentralukraine von den Faschisten befreit werden.

Mich würde interessieren, ob die Russlandversteher*innen Platzeck, Käßmann, Mario Adorf u. a. einen Offenen Brief an russische TV-Sender beabsichtigen, in dem sie zu mehr Ausgewogenheit und Beachtung der Minsker Vereinbarungen aufrufen. Man muss ja den Gesprächsfaden mit Russland nicht gleich abreißen lassen.

Die Stadt ukrainische Awdijiwka wurde von russischen und Volksrepublik-Soldaten in den letzten Tagen mit ca. 3.000 Artilleriegeschossen und Raketen angegriffen. Strom, Heizung und Wasserversorgung sind unterbrochen.

Wie Matthias Platzeck durch Weglassen lügt

Gepostet am Aktualisiert am

Weglassen ist eine einfache Form der Lüge, sagt der Schriftsteller Christoph Hein. Russlandversteher Matthias Platzeck wirbt dieser Tage vor brandenburgischen Wirtschaftsvertretern für Russland und prophezeit ihnen den Wegfall der aus seiner Sicht sinnlosen Sanktionen.

Seine Weltsicht: Der Einmarsch der US-Amerikaner im Irak hätte zehntausende Menschenleben gekostet. Der Einmarsch der Russen auf der Krim kein einziges.

Warum ist das eine einfache Form der Lüge?

  • Der Einmarsch im Irak erfolgte nach dem Einmarsch der irakischen Armee in Kuweit.
  • Der Einmarsch der Russen in der Ostukraine kostete 10.000 Menschen das Leben.
  • Und die russischen Bomben auf Aleppo und andere syrische Städte?

Ein Kommentar im Spiegel über den naiven Herrn Platzeck; zwar von 2015, aber immer  noch treffend.

Mehr über Platzeck:

  • Er sieht sich an der Spitze der DDR-Aufklärer.
  • Platzeck plädiert für einen Schlusstrich (Eine Woche nach der vorhergehenden Äußerung).
  • Die Diskussion um die Zwangskollektivierung wäre „Gaga“. Eine Untersuchung über die Überleitung der LPGen in Agrarfirmen hat er verhindert. (Unter Nachtrag!)
  • Hier

Den Gesprächsfaden mit Russland nicht abreißen lassen

Gepostet am Aktualisiert am

Immer wenn es darum geht, auf die neue russische Großmachtpolitik mit deutlichen Worten oder Maßnahmen zu begegnen, treten die Warner auf, die sich staatsmännisch besonnen geben. Sie raten dazu Gespräch zu führen, Gesprächsfäden nicht abreißen zu lassen, wirtschaftliche Sanktionen und Einreiseverbote so schnell wie möglich aufzuheben.

Unterdessen stationiert Putin drei zusätzliche Divisionen an der Grenze zum Baltikum, lässt seine Soldaten in die Ukraine einmarschieren, hält sich nicht an die Minsker Vereinbarungen zum Waffenstillstand in der Ukraine, sondern vergrößert das ukrainische „Neurussland“ um ein Territorium in der Größe des Saarlandes. In Syrien unterstützt er einen Kriegsverbrecher, der Giftgas einsetzt und Krankenhäuser bombardiert. Sein Propagandaapparat verbreitet Fakes, mit denen die Ukraine und die Balkanstaaten destabilisiert werden sollen. Gegen den Westen gerichtet ist die „hybride“ Kriegsführung mit Propagandasendern, den Trollen in den sog. sozialen Netzwerken und den Computerattacken. Diese Aufzählung ist keineswegs erschöpfend.

Ich habe einmal versucht, die bestehenden Gesprächskontakte aufzulisten:

Wie viele Gesprächskreise soll es denn noch geben?

Vor allem SPD-Politiker dringen auf Gespräche, egal, was Putin macht: Steinmeier, Platzeck, Woidke, Gabriel. Nicht zu vergessen: Auch AfD und Die Linke. tun das.

CC-Lizenz; Thomas Kees (powerbiker1)
CC-Lizenz; Thomas Kees (powerbiker1)

Nicht zuletzt gibt es diesen Gesprächsfaden: Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft

Sie ist Nachfolgerin der DDR-Massenorganisation Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, DSF

Deren Motto war: „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen.“

Sie hat überall in Ostdeutschland Niederlassungen.

 

 

 

 

Update 25.1.17: Neben den oben aufgeführten Gesprächskreisen mit Russland gibt es noch ein „Forum Geschäftsbeziehungen Russland“. Vielleicht ist es auch nur ein Unterforum eines o.a. aufgeführten Forums. Nähres dazu finde ich nicht.

Dessen Tagung in Potsdam zu erwähnen, vergessen in diesen Tagen weder Ministerpräsident Woidke (SPD) noch Finanzminister und stv. Ministerpräsident Görke (Die Linke.). Natürlich fehlt auch Russlandversteher Matthias Platzeck nicht.

Woidke plädiert weiterhin für die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland und russsische Regierungs- und Wirtschaftskader. Der russische Botschafter bedankte sich für Woidkes Worte zum Säbelrasseln angesichts der symbolischen NATO-Geste der Truppenverlegung ins Baltikum.

In Brandenburg wird des öfteren über die Schädigung der brandenburgischen Wirtschaft durch die Sanktionen gegen Russland nach der Krim-Annexion und dem russisch-ukrainischen Krieg in der Ostukraine geklagt. Dabei steht in einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion, dass der Rückgang der Geschäfte mit Russland auf die generelle Schwäche der russischen Wirtschaft, auf Strukturpobleme und  den Verfall des Ölpreises zurückzuführen sei. Von Sanktionen ist nicht die Rede.

60% der Brandenburger Exporte gehen 2015 in EU-Staaten, 16% in die USA, 5% nach Kanada, Russland: 2%.

 

Woidke kritisiert NATO-Unterstützung für Polen

Gepostet am Aktualisiert am

it

Wieso spricht man eigentlich immer von tibetanischen Gebetsmühlen? Die Brandenburger russophile Connection klappert auch: Es sind immer die USA und die NATO-Panzer, die den Weltfrieden in Gefahr bringen.

Da könnte man glauben, die DDR hätte nie aufgehört zu existieren: „Frieden schaffen ohne NATO-Waffen“ hieß es bei der SED. Sie selbst lieferte dagegen an arabische Armeen, die Israel bekämpften, an Nordvietnam und an ziemlich alle Guerilleros der Dritten Welt. Man könnte glauben, manche Brandenburger Politiker hätten noch nicht mitbekommen, dass es die DDR nicht mehr gibt.

Die Nachsicht gegenüber den russischen „Nachbarn“ ist grenzenlos. Wenn russische Panzer in Großmanövern die Rückeroberung des Baltikums üben, hört man nichts von ihr. Wenn Russland im Kaliningrader Gebiet Mittelstreckenraketen stationiert, die auch Atomsprengköpfe tragen können und mit 700 km Radius das Baltikum, Polen und Deutschland erreichen können, herrscht Funkstille bei den Russlandfreunden. Deutsche Firmen finanzieren eine russische Erdgasleitung, die die Abhängigkeit von Russland erhöht. Die Sowjetunion hat im Baltikum ab 1940 weitaus schlimmer als die Deutschen zwischendurch gewütet. Hass und Angst von Balten und Polen in Bezug auf Russland, beeidruckt die deutsche Russland-Connection wenig. Von russischen Soldaten auf ukrainischem Territorium hat Herr Woidke m. W. noch nie gesprochen.

Sobald die NATO, und das auch nur symbolisch, aber Bitten der Polen und Balten um militärischen Beistand erfüllt, klappert die Gebetsmühle: Handel treiben, das Gespräch suchen, den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen, Wirtschaftsbeziehungen vertiefen, mit Russland zusammen Syrien wieder aufbauen. Egal, was Putin gerade treibt in Syrien, im Kaukasus, im Baltikum, in Moldawien, auf dem Balkan, im Cyber-War.

Dazu fällt Steinmeier, Platzeck und jetzt Woidke, übrigens auch Martin Schulz, wenig bis nichts ein. Woidkes sozialistischer Vizeministerpräsident tutet natürlich ins selbe Horn.

Nachtrag April 2017: Bundesaußenminister Gabriel geht noch einen Schritt weiter. Wenn die Bundesregierung den Militäretat, wie von den NATO-Staaten vereinbart, um zwei % erhöhe, könnten sich Deutschlands Nachbarländer wieder bedroht fühlen.

Von Frau Käßmann, Mario Adorf oder Wim Wenders, die vor einiger Zeit einen zynischen offenen Brief zugunsten der russischen Interventionen veröffentlichten, wollen wir lieber ganz schweigen.

Sie alle schaffen das Klima, in dem die Friedensaktivist*innen in und außerhalb der Brandenburger Linkspartei gegen die 65 Fahrzeuge protestieren werden, die auf dem Landweg aus Westdeutschland über das Territorium Brandenburgs fahren. (Alles andere, auch die Panzer, sollen auf Schiffen über die Ostsee transportiert werden.)

Woidke ist nebenbei Polen-Beauftragter der Bundesregierung. Ob er am Truppenübungsplatz Lehnin, wo die Fahrzeugkolonne Halt macht, mitdemonstriert? Die polnische Regierung ist irritiert. Zumal Woidke auf Befragen nachschob, er kenne die polnischen „Befindlichkeiten“.

Siehe auch hier und hier im Blog

Das „Massaker“ von Odessa

Gepostet am Aktualisiert am

via Voices of Ukraine (maidantranslations.fiels.wordpress.com)
via Voices of Ukraine (maidantranslations.files.wordpress.com)

Am 2.5.2014 kam es in Odessa/Ukraine im Zuge pro-russischer, separatistischer Aktivitäten zu Auseinandersetzungen zwischen pro-ukrainischen und pro-russischen Aktivist/-innen. Die Separatisten besetzten das Gewerkschaftshaus. Es wurde Feuer gelegt. 48 Menschen kamen im Feuer zu Tode.

Sofort lief die russische Fake-Industrie zu Hochform auf. In Deutschland übernahmen linke wie rechte Medien – z. B. taz, Heise Online, Deutsche Wirtschaftsnachrichten – die Informationen von Russia Today. Nicht nur Frau Dr. Wagenknecht sprach unablässig von den in Kiew regierenden und den in Odessa marodierenden Faschisten. Bedächtigere deutsche Außenpolitiker waren bestürzt und forderten von ukrainischen Behörden strikte Aufklärung.

Eine dubiose „Wanderausstellung“ (siehe die TASS-Meldung) tourte in der Folgezeit durch Europa und „bewies“ das Narrativ vom „rechten Mob“ (Heise-Magazin) als Übeltäter. In Berlin wurde sie im August 2014 im Büro der kommunistischen Jungen Welt gezeigt.

Erste Zweifel an dem Narrativ von den ukrainischen Faschisten kamen, als man auf Videoclips sehen konnte, dass die angeblichen Faschisten versuchten, Menschen aus dem Feuer zu retten, z. B. ein Baugerüst anschleppten oder Seile warfen. Es gab Beifall, wenn jemand gerettet wurde. Von Separatisten wurden aber vom Dach des Gewerkschaftshauses Steine geworfen, aus dem Gebäude wurde geschossen. Den Rest des Beitrags lesen »

Talkshow-Experten?

Gepostet am Aktualisiert am

Endlich gibt es einmal einen kritischen Artikel über die Lobbyisten und Demagogen, die uns in den Polit-Talkshows als Experten verkauft werden.

Wie arbeitet die russische Propagandamaschine?

Gepostet am Aktualisiert am

Der US-amerikanische Historiker Timothy Snyder, Osteuropa-Fachmann und Autor großartiger Bücher dazu, analysiert in einem zehnminütigen Vortrag die russischen medialen Beeinflussungsstrategien. Er macht klar, dass es den Fachleuten der russischen Regierung nicht um Information z. B. über den russisch-ukrainischen Krieg geht, sondern darum, das Denken der Menschen in der westlichen Welt zu beeinflussen. Sie wollen verwirren, sie spielen mit vielen, zum Teil widersprüchlichen Informationen, die nur ein Ziel haben, das schon die postmodernen westlichen Philosophen formulierten: Jedes Narrativ ist in der Postmoderne wahr.

Snyder sprich ziemlich schnell, aber die Übersetzung in den Untertiteln ist gut.

Was wäre, wenn die USA Aleppo bombardieren würden?

Gepostet am Aktualisiert am

Was wäre das so einfach, wenn die USA Aleppo bombardieren würden.

Da gäbe es Lichterketten, Demonstrationen vor der US-Botschaft, flammende antiamerikanische Manifeste von Dr. Jürgen Todenhöfer und Jakob Augstein. Ätzende Vorträge von Volker Pispers und die Stimme von Frau Dr. Wagenknecht überschlüge sich. Aber die Lufthoheit über Aleppo haben die Russen und der syrische Staatschef und Kriegsverbrecher Assad. Eine Flugverbotszone verhindern sie.

Was machen eigentlich die unzähligen deutschen Friedens-AGs, Friedensratschläge, Friedenskonferenzen, Friedensvereine und Friedensinitiativen?

bombenschaffenkeinenfrieden_02
Demo gegen russische Bomben auf Aleppo? Ach was, Demo gegen Bundeswehr-Einsätze in Syrien!

Für die katholische Pax Christi gibt es nichts Schlimmeres als deutsche Soldaten im Ausland, gefolgt von Warnungen vor TTIP und CETA. Davon zeugen die Aushänge an katholischen Pfarrhäusern und Kirchen. Und die SPD warnt davor, den Gesprächsfaden mit Putin nicht abreißen zu lassen. Der Putin-Lobbyist Ex-Generalinspekteur Kujat warnt vor einer Vorverurteilung Moskaus. Wirtschaftsminister Gabriel reist zwei Tage nach dem Bombardement des UN-Hilfskonvois zu Putin.

Herr Gabriel schlug auch vor, vor der amerikanischen(!) und russischen Botschaft in Berlin gegen die Bombardierung Aleppos zu demonstrieren. Das wurde ihm dann von Parteifreunden ausgeredet.

Nachtrag 6.12.16: Jetzt rufen Schriftsteller zu einer Demonstration vor der russischen Botschaft auf. Peter Schneider erklärt, was Herr Gabriel nicht schafft:

Aber wie kann es sein, dass wir diese Verbrechen mit all unseren „Nie wieder“-Schwüren geschehen lassen, ohne dass sich ein klarer Protest der Zivilgesellschaft gegen die Verantwortlichen regt? Wo sind die Friedensfreunde aller Fraktionen, die sonst bei jeder Gelegenheit – wenn Amerika, Israel oder die NATO involviert sind – zu Tausenden vor der US-Botschaft demonstrieren? Warum haben sie nie zu einer machtvollen Kundgebung gegen das Verbrechen der russischen Bombardements in Aleppo zusammengefunden?

Kann es sein, dass ein Massenmord weniger abscheulich ist, wenn er von dem durch die NATO-Erweiterung ach so gedemütigten russischen Präsidenten befohlen wird? Oder handelt es sich einfach um schiere Angst vor einem zu Recht gefürchteten Nachbarn?

Es ist nicht wahr, was uns so viele um „Ausgewogenheit“ bemühte Kommentatoren sagen: Dass es sich beim Kampf um Aleppo um einen „Stellvertreterkrieg“ handele, in dem zwei Weltmächte um ihre jeweilige Einflusssphäre ringen. (via Tagesspiegel)

Update: Gegen Bush demonstrierten 500.000, gegen Putin 500