Presse

Youtube zensiert, BILD zeigt´s

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Der Kampf gegen Hate-Speech, für den von der Bundesregierung Millionen ausgegeben werden und ein Gesetz mit drakonischen Strafen für Internetplattformen gemacht wurde, zeigt Wirkung.

Vielleicht nicht ganz so, wie beabsichtigt, aber anscheinend auch nicht weiter aufregend, weil es (bloß) Islamkritiker trifft. Immer öfter trifft es seriöse Islamkritik, die bei Facebook z. B. gelöscht wird. Google arbeitet an einer Software, die islamkritische Inhalte sofort löscht.

Aus Angst vor den vom Gesetzgeber angedrohten Strafen löschen die Internetkonzerne blitzschnell. Betroffene werden nicht informiert, nicht angehört.

Jetzt traf es eine Reportage von Henryk Broder und Hamed Abdel-Samad über die liberale Moschee von Seyran Ates in Berlin. Umgeben von Personenschützern wegen islamistischer Morddrohungen, trafen sie sich in der Moschee.

In der Reportage wird der islamistische Berliner Imam Eyad Hadrous mit zwei Sätzen aus seiner Hasspredigt gegen Seyran Ates zitiert (korrekt mit Quellenangabe). Der Hassprediger beschwerte sich bei Youtube über eine angebliche Urheberrechtsverletzung. Google-Tochter Youtube löschte daraufhin.

Die komplette Predigt des Islamisten gibt es weiterhin zu sehen. Nicht etwa bei Arte, was mich nicht überrascht hätte, sondern bei Youtube.

Wieder macht sich Bild.de um Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland verdient und zeigt die Reportage.

Was bei Facebook dagegen erlaubt ist.

Karte: Islamistische Moscheen in Deutschland

 

 

Kein Indianerspiel: DDR-Reportagen eines Westjournalisten

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„Kein Indianerspiel: DDR-Reportagen eines Westjournalisten“ enthält Reportagen von Karl-Heinz-Baum, dem langjährigen DDR-Korrespondenten (1977-90) der Frankfurter Rundschau.

Man erfährt in dem E-Book aus dem Chr. Links Verlag nicht nur viel über die Politik der SED und den Alltag der Ostdeutschen, sondern auch über die schwierige Arbeit westlicher Journalisten im SED-Staat.

Das Buch enthält Unterrichtsvorschläge!

Damals, als Baum in der FR schrieb, war ich noch FR-Leser. Die Zeitung spielte mit einer Auflage von fast 200.000 in der Bundesliga der deutschen Presse eine wichtige Rolle. Das waren die Zeiten des Chefredakteurs Werner Holzer, der Redakteure Karl-Hermann Flach und Wolfram Schütte.

Seit der Jahrtausendwende spielt sie nur noch als Lokalblatt in der Kreisliga der linken, israelfeindlichen, den Schwarzen Block in Schutz nehmenden, den nordafrikanischen Brauch des Antanzens mit anschließender Vergewaltigung auch auf dem Oktoberfest wahrnehmenden, gegen liberale und konservative Blogs hetzenden Blätter. Der jetzige Chefredakteur nennt den Blog von Henryk Broder niederträchtig, ein linker Professor darf gegen den von anonymen Studenten denunzierten Historiker Jörg Barberowski anschreiben. Eine FR-Journalistin spricht von der zuckenden Fratze von Thilo Sarrazin und rät zu „Hausbesuchen“ der Antifa bei unliebsamen Bürgern.

Das spricht ein linkes Milieu an, zu dem ich nicht gehören möchte.

 

Israelboykott auf Festival in Berlin

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Der als Asylant in Deutschland Schutz suchende syrische Rapper Abu Hajar und Gesinnungsgenossen lehnen eine Teilnahme am Berliner Pop-Kultur-Festival ab. Die Begründung: Das Festival würde von Israel unterstützt.

Das stimmt zwar nicht, da die israelische Botschaft nur die Reisekosten einer israelischen Künstlerin übernommen hat. Aber auch wenn es wahr wäre, ist es eine ungehörige Art, in der hier einer, der das Gastrecht in diesem Land genießt, sich hier aufführt.

Geflüchtete wären eine Bereicherung für Deutschland, sagt die grüne Spitzenkandidatin Göring-Eckardt. Ob sie auch diesen meint?

BDS, Boykott, Divestment, Sanktionen, ist eine NGO in der antiisraelische Juden und Araber zusammenarbeiten. Sie propagiert weltweit den Boykott und letztlich die Vernichtung Israels. Sie ist mit dieser Aktion auch endgültig in Berlin angekommen. Kürzlich hatten die deutschen BDS-Aktivist/-innen in berlin eine Veranstaltung mit einer jüdischen Holocaust-Überlebenden gestört.

Die jüdische, antiisraelische Genderpäpstin Judith Butler unterstützt BDS („teilweise“) und hält die Hamas für eine linke Bewegung. Butler wurde gerade im Berliner Tagesspiegel von einer anderen Genderforscherin in Schutz genommen.

Die Frankfurter Rundschau beschwerte sich kürzlich, dass eine Tagung mit BDS-Aktivist/-innen in Frankfurt, unterstützt von „Hisbollah Frankfurt-Rödelheim“, Probleme bei der Suche nach einer Tagungsstätte bekam, da die Stadtverwaltung die Tagung kritisierte. Natürlich ist auch der von Israelhass besessene Prof. Dr. Norman Paech (ex MdB, Linkspartei) BDS-Anhänger. BDS bedroht auch Künstler, die in Israel auftreten.

Die Reaktion der Berliner Festival-Veranstalter ist seltsam. Sie bedauern die Absage des aus Syrien geflüchteten Rappers und anderer arabischer Musiker. Mehr nicht. Auch Kulturstaatsministerin Grütters co-finanziert das Festival.

Die lobenswerte Ausnahme: Der sozialistische Berliner Kultursenator Klaus Lederer, ebenfalls Co-Finanzier, spricht von einer widerlichen Kampagne.

Passt irgendwie: Die jüdische Israelhasserin Amira Hass wird an der arabischen Universität in Ramallah ausgesperrt, weil sie Jüdin ist und arabische Studenten einen judenreinen Safe Space brauchen.

Tagesspiegel: Lügenpresse oder Lückenpresse?

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Gegen die AfD ist alles erlaubt. Neues zur Berichterstattung des Tagesspiegels, dem selbst ernannten Leitmedium der Berliner Wirtschaft.

Westmedien

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Mir aus der Seele gesprochen: Gunter Weißgerber über „Westpresse“ vor 1989 und heute

taz verteidigt israelfeindlichen Kurs von Arte

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Es ist schon verwunderlich, aber die Schweinejournalisten von der Tageszeitung lassen nichts aus. Die Kritik des Zentralrats der Juden in Deutschland, und das waren beileibe nicht die einzigen, gilt der taz-Journalsitin als Einmischung in die Programmhoheit des französisch-deutschen Senders Arte. Der macht zurzeit verstärkt von sich reden mit seiner araberfreundlichen Programmgestaltung. Während er einen israelfreundlichen Film erst auf Grund des öffentlichen Drucks, mit den peinlichen „Faktenchecks“ des WDR versehen, ausstrahlt, senden die Straßburger Unbelangbaren einen Film einer antiisraelischen Aktivistin ganz ohne Faktencheck.

Marlene Halser missbilligt, dass die Interessenvertretung der Juden in Deutschland sich zum zweiten Mal in die Programmgestaltung des Senders einmischt.

Allenfalls die israelische Botschaft hätte eine gewisse Berechtigung.

Wogegen ich mir unschwer vorstellen kann, was Frau Halser dann schreiben würde: Wie kommt die Vertretung eines ausländischen Staates dazu, sich in die Programmgestaltung eines öffentlich-rechtlichen Senders einzumischen?

(nach Jüdische Allgemeine)

Schwamm drüber!

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War da etwas in Hamburg?

Der Aktivist, der mit seinem Laser einen Hubschrauberpiloten blendete, wurde nicht wegen versuchten Mordes verurteilt.

Der Beschluss des Gerichts lese sich wie ein Plädoyer des Verteidigers, so Frank Pergande.

„Der Beschuldigte ist der gefährlichen Körperverletzung in Tateinheit mit einem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr dringend verdächtig“, teilte das Gericht in Hamburg mit. Ein dringender Tatverdacht wegen versuchten Mordes bestehe jedoch nicht mehr.

„Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen gibt es keine ausreichenden Anhaltspunkte dafür, dass der Beschuldigte einen Absturz des Hubschraubers und damit den Tod der Besatzung und Dritter billigend in Kauf genommen hat“, hieß es. Zwar sei sich der Beschuldigte höchstwahrscheinlich bewusst gewesen, dass eine Blendung die Sehkraft des Piloten und damit die Sicherheit des Hubschraubers gefährden würde. Das Wissen um die potenziell denkbare Folge eines Absturzes reiche allein jedoch nicht aus, um einen Tötungsvorsatz anzunehmen.

„Aus den Umständen müsste sich darüber hinaus ergeben, dass der Beschuldigte eine Tötung von Menschen zumindest billigend in Kauf genommen hat“, hieß es weiter. Darauf deuteten die Tatumstände nach der derzeitigen Indizienlage aber nicht hin.“ (zit. nach SpiegelOnline, 24.7.17)

„Sie legen es nach Auffassung der Kammer vielmehr nahe, dass der Beschuldigte einen Absturz des Hubschraubers für unwahrscheinlich hielt und deshalb eine so weitreichende Folge seiner Attacke auch nicht billigte.“

Frank Pergande, der hervorragende Chronist der norddeutschen Ereignisse, von Kiel bis Vorpommern, bilanziert in der FAZ noch weitere Schlussstrich-Beispiele: die Solidaritätsadressen mit der roten Flora, Grüne, Linke und Sozialdemokraten untersuchen jede Minute polizeilicher Einsätze, sonst nichts. Medien (darunter auch die FAZ; GS) berichten seitenlang über polizeiliche Fehler. Wieso ein oberinstanzlicher Richter in letzter Minute ein Übernachtungscamp gewalttätiger Demonstranten erlaubt, wird nicht untersucht.

Gleich nebenan setzt die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern ihren Kurs der Verharmlosung von Linksextremen fort, den sie als Frauenministerin in Berlin eingeschlagen hatte. Frau Schwesig weigert sich beharrlich, sich von Linksextremisten zu distanzieren. Wie die Grünen, die Linkspartei und die kommunistische interventionistische Linke unterstützt sie ein Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das die AfD bekämpfen will und vorwiegend von linken Gruppen getragen wird. Mitinitatorin ist eine sozialistische Bundestagsabgeordnete. Dabei ist alles, was links Rang und Namen hat: Gewerkschafter Bsirske, der Grünen-Vorstand, Jungsozialisten, Konstantin Wecker, Katharina Barley, attac Deutschland, auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime will kein Rassist sein.

Die interventionistische Linke war an den Hamburger Demonstrationen maßgeblich beteiligt. Ihre Sprecherin, eine 30jährige Politikstudentin, sieht keinen Anlass, sich von gewalttätigen Aktivist/-innen zu distanzieren.

Schwesig bestreitet, den Satz  so gesagt zu haben. Sie hätte mit dieser Begründung die unwirksamen Programme ihrer Vorgängerin, der Familienministerin Kristina Schröder,  gegen Linksextremismus zusammengestrichen. sich so zu ihrer Vorgängerin,  mit der Aufbauschung. Die Mittel ihres Ministeriums gegen Rechts verdoppelte sie von 50 Millionen auf 100 Millionen jährlich. Auf ihr Drängen wurde „Demokratie-Erklärung“ abgeschafft: Empfänger von Geldern für Kampagnen gegen Rechts mussten vorher, bei der CDU-Ministerin, versichern, dass nicht selbst extremistisch sind.

Ab wann kann man eigentlich von geistiger Brandstiftung sprechen, wenn man die Äußerungen linker Politiker/-innen zu Linksextremismus liest?

Gerd Held über Landfriedensbruch

Wagenknechts Traumland Venezuela

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Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) stellt die venezolanische Katastrophe in den richtigen historischen Zusammenhang (6.8.17, p 29, von Sebastian Baltzter). Anderenorts lese ich seit Jahren nur, dass der Verfall des Ölpreises die wirtschaftlichen Schwierigkeiten verursacht hätte. Der war zu Beginn der sozialistischen Revolution niedriger als heute!

In Venezuela regieren seit 20 Jahren Sozialisten. Die deutschen Kommunisten Dr. Sahra Wagenknecht und der verstorbene Prof. Lothar Bisky waren voll des Lobes. All die angeblichen marxistischen Wundermittel wurden angewandt: Enteignung, Verstaatlichung, Umverteilung, Preisfestsetzungen und ein Sozialstaat vom Feinsten.

Es passierte, was immer passiert, wenn das sozialistische Paradies auf Erden errichtet wird. Verstaalichung und Planwirtschaft führten zu Produktionsrückgang, zu ausbleibenden Investitionen, Preis- und Devisenkontrollen zu Schwarzmarkt. Im ölreichsten Land der Erde wird Benzin jetzt aus den Nachbarländern importiert! Trotz der üppigen, auch von den UN gelobten Sozialprogrammen sind mehr Leute arm als zu Beginn der sozialistischen Revolution: Statt wie früher 45% gelten jetzt 70% der Bevölkerung als arm. Nur der Oberschicht der Bonzen um Diktator Maduro und den Spitzen des Militärs geht es bestens. Man verdient am Schmuggel, man lenkt die Hilfsprogramme um und bringt das Vermögen im Ausland in Sicherheit.

In der FAS dürfen regelmäßig Kommunisten wie Wagenknecht und Zizek schreiben, über Goethe, Gedichte, Ludwig Erhard und alles Mögliche sonst noch. Fragt sie doch mal nach Venezuela!

Obwohl, was werden sie sagen? Die CIA war´s, die Bilderberger, die Ölkonzerne…

Kampagnenjournalismus

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Was man seit fast zwei Jahren tagtäglich ertragen muss, die Meinungsmache von Journalist/-innen für die ungebremste Einwanderung, ist jetzt auch durch die empirische Sozialforschung bestätigt worden. „Große Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt“, stellt der Leiter der Studie, Michael Haller, fest.

Auch die Studie hält die Unbelangbaren nicht davon ab, weiterzumachen wie bisher.

Grünen-Stasi: Liste aller Genderismus-Zweifler

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boellDie Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen erfasst alle, die Genderismus für eine Pseudowissenschaft halten. Agent*In heißt die Plattform, die, wie die ganze Stiftung vom Steuerzahler finanziert wird.

Es geht nicht um eine Diskussion mit genderkritischen Personen oder Institutionen. Es geht schlicht und einfach um eine Liste in der unseligen Tradition von Nazis und Kommunisten. Das passiert zu dem Zeitpunkt, als Ralf Fücks den Stiftungsvorsitz an die evangelische Theologin Ellen Ueberschär abgibt, die jetzt diese Denunziationsagentur mit ca. 180 anonymen Beiträgern (laut FAZ) zu verantworten hat.

Die Böll-Stiftung sammelt Namen von Personen und Organisationen, die von ihr als heteronormativ, ultrakatholisch, familistisch* und antigenderistisch gekennzeichnet werden. Z. B. Harald Martenstein: heteronormativ, Cicero-Journalist Alexander Kissler, ultrakatholisch. *wer die heterosexuelle Ehe und Familie mit Kind befürwortet.

Zu den drei „Redakteuren“ der Denunziationsagentur gehört die Gender-Aktivistin Elisabeth Tuider, die sich einen Namen gemacht hat mit einer Handreichung, in der sie 15Jährige anleitet, über Puffs für alle im Sexualkundeunterricht zu diskutieren und 12Jährige über Vaginalkugeln informiert werden. Sie fühlte sich damals wegen ihrer vielfältigen, von einer Vielzahl von Geschlechtern ausgehenden Sexualkunde diffamiert. Jetzt diffamiert sie alle, die den Genderwahn nicht mitmachen.

Links: AchGut und Unbesorgt.de

Was mir seit einiger Zeit auffällt: Journalist/-innen der linksgrünen Mainstreammedien lesen inzwischen die von Eiferern unter ihnen bekämpften und denunzierten regierungskritischen, liberalen, konservativen oder rechten Blogs und bedienen sich der Informationen. Dagegen ist nichts einzuwenden, im Gegenteil.

So schreibt heute Morgen in PNN/Tagesspiegel Kolumnist Bernd Matthies genau das , was ich gestern Abend auf AchGut und Unbesorgt.de gelesen habe.

Letztlich aber doch mutig für ein Blatt, das sich als Leitmedium für die Genderista sieht und eine Gender-Rubrik leistet. Dort wurde eine journalistische Spitzenleistung fabriziert: Die Ereignisse jener Silvesternächte in deutschen Städten wären dasselbe wie das, was heterosexuelle weiße Männer jedes Jahr auf dem Oktoberfest machten.

Die diensthabende Genderredakteurin hat sich in derselben Tagesspiegel-Ausgabe des menschengemachten Klimawandels angenommen (p 10). Die drei Prozent des von Menschen gemachten CO2-Ausstoßes wären schuld an Starkregen, Hitze, Hagel und Überschwemmung.

Siehe dagegen dazu hier und hier:

Eine deutliche Steigerung der Starkregenereignisse ist seit Mitte der achtziger Jahre nicht festzustellen. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch das Landesumweltamt NRW bei einer Untersuchung von zahllosen Wetterstationen in NRW seit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis heute.“ (aus: donnerwetter.de, 1. Link)

„Die bizarre Sehnsucht nach Klimawandel“ (aus: Spiegel Online, 2. Link)

Immerhin: Frau Bemmer schreibt nicht, dass der Penis weißer Männer am Klimawandel schuld wäre.

Am besten, man hält sich an die Gender-Papiere, die die Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht, dann entgeht man mit Sicherheit der grünen Denunziationsagentur: Profx Dr. Christine Bauhardt, Leiterin des Fachgebiets Gender und Globalisierung an der Humboldt- Universität zu Berlin wirft einen einschlägigen Blick auf das Treibhausklima, die vorindustrielle geringe Erwärmung und die globale Wassernutzung: „Männliches Pathos und weibliches Elend“.

Update 6.8.17: Die Denunziationsliste ist nicht mehr erreichbar. Aus der grünen-„nahen“ Stiftung ist zu hören, dass sie überarbeitet werden soll. Die Stiftungsleitung hat kalte Füße bekommen, da einige Eintragungen gegen Presserecht und Datenschutz verstoßen.