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Ahnungslos ausgewogen: Patrick Bahners, FAZ

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Jetzt, wo sogar die selten israelfreundliche Süddeutsche Zeitung den Umgang von Arte und WDR mit dem Antisemitismusfilm für unglücklich hält, wird es Zeit für eine Gegenbewegung. An der Spitze der Bewegung steht Patrick Bahners von der FAZ. Er sieht die Meinungsfreiheit gefährdet, wenn man nicht ausgewogen über Hamas und Abbas berichtet und Kritik an Israel weglässt.

So setzt er neue Akzente in der Kritik am Antisemitismusfilm:

Der Antisemit Abbas (Dissertation lesen, Herr Bahners!) werde mit NSDAP-Streicher verglichen, unausgewogener geht es kaum mehr.

Da übe ein arabischer Student Kritik an den in Gaza Herrschenden. Aber es gäbe im ganzen Film keine Kritik an den in Israel Herrschenden.

Über Israel werde berichtet, dass in den Krankenhäusern auch arabische Palästinenser behandelt würden.

Wie sähe Ausgewogenheit an diesem Punkt aus? Woher soll Herr Bahners auch wissen, dass die Oberschicht von Gaza, darunter die Familien der Hamas-Führer, sich in israelischen Krankenhäusern besser aufgehoben fühlen und dafür auch gerne Bakschisch für die Erlaubnisscheine der arabischen Verwaltung bezahlen.

Vielleicht meint Herr Bahners, dass neben die Aussage des arabischen Studenten die Erklärung eines Hamas-Sprechers über die bedingungslose Achtung von Menschen- und Bürgerrechten in Gaza hätte gezeigt werden müssen, als Zeichen ausgewogener Berichterstattung.

Ich empfand den Film schon als Beitrag zur ausgewogenen Berichterstattung über Nahost. Wo sonst in ARD/ZDF/Deutschlandfunk erfahren wir etwas über Luxushotels und Funktionärsvillen mit eigener Moschee in Gaza? Wo sehen wir eine kritische Berichterstattung über Homophobie im arabischen Palästina, über die Verfolgung kritischer arabischer Journalist*innen und das Zusammenschlagen von Demonstranten durch Hamas-Miliz. Dass seit zehn Jahren nicht mehr gewählt wird? Petitesse im Vegleich zur israelischen Apartheidspolitik.

Ich würde mir auch einmal eine ausgewogene Berichterstattung wünschen angesichts der ständigen Wiederholung der Rede vom palästinensischen Volk: Seit wann gibt es das? Wem nahmen die Juden 1947 das Land weg? Dem damals existierenden palästinensischen Volk? Wem gehört die Westbank? Wieso spricht ein ö.-r. Nahost-Reporter von Christen, Arabern und „jüdischen Siedlern“ in Jerusalem? Fände ich die Unterstützung von Patrick Bahners, wenn ich Ausgewogenheit forderte, also eine „Gegen“-Darstellung, dass Jerusalem immer in der Geschichte eine jüdische Stadt war, in der auch Araber und Christen leben, aber keine „jüdischen Siedler“, also Besatzer?

Der FAZ-Journalist sieht die Israel-Lobby am Werk. So bedauert er, dass es Proteste und  Verbotsdrohungen gegen Veranstaltungen wie die Frankfurter Tagung zu 50 Jahren israelischer Besatzungspolitik gekommen ist. Er zählt andere Veranstaltungen auf, die die Israel-Lobby verhindert hätte. Was Bahners unterschlägt: Da tummelte sich in Frankfurt sich alles, was in der antizionistischen, antiimperialistischen, antirassistischen, antikapitalistischen und israelhassenden Szene Rang und Namen hat: Brigitte Groth, Linkspartei, die zu Beginn des Films auf dem evangelischen Kirchentag ein Statement dazu abgeben darf, dass die Israelis mit ihrem Abwasser das Mittelmeer vergiften würden. Oder Prof. Dr. Norman Paech, Linkspartei, dessen Homepage vermuten lässt, dass der Professor außer Hass auf Israel nichts anderes mehr kennt. Oder Inge Günther, „Journalistin“ für Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung, man könnte auch sagen Hamas-Propagandistin. Der Veranstalter – KOPI – wirbt auf seiner Webseite für die Hamas-NGO BDS, die weltweit israelische Waren boykottiert, mit einer „Kaufhauspolizei“ Händler einschüchtert, Künstler am Auftritt in Israel hindert und Israel insgesamt delegitimiert.

Siehe im Blog auch hier!

Den Bahners-Text „Die Angst vor dem A-Wort“, 23.6.17, hat die FAZ bisher nicht online gestellt, dafür aber Texte von Michael Hanfeld und Jörg Altwegg, die sich positiv von jenem unterscheiden.

Und schon wieder einen Nazi entdeckt

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Der ndr kopierte jetzt WDR und Arte und gebar seinen eigenen Zensurfall: Die Anstalt veröffentlicht eine Liste der „Sachbücher des Monats“. Eine Jury von Journalisten vom Deutschlandradio über FAZ, Der Zeit bis  Spiegel und Wissenschaftlern stellt sie zusammen.In der aktuellen Liste hat der in der Jury sitzende Spiegel-Journalist dem Buch „Finis Germania“ des verstorbenen Historikers Rolf Peter Sieferle auf Platz 9 verholfen.

Sieferle hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht mit Kritik an der Islamisierung Europas, an den Folgen einer Einwanderung, die das Konzept Multikulturalismus und nicht Integration verfolgt. Er befürchtet den Kollaps des Sozialstaates unter der Belastung der Alimentierung von Millionen Migranten.

Als ob das nicht schon genügte, um in ihm einen Rechtsextremisten zu sehen, wollen Journalist*innen in seinem neuen Buch gelesen haben, dass er vom Mythos Auschwitz spreche. Das ist natürlich ein Todesurteil für den, der den Holocaust leugnet.

Ich habe mich anfänglich gar nicht mit dem angeblichen Skandal befassen wollen. Zu oft jagt die grünlinke Medienelite von TV und Presse Rechtsextremisten, die ihnen von Antifa, Trotzkisten, Genderisten ans Messer geliefert werden. Man muss dann das entsprechende Buch gar nicht mal selbst lesen, man schreibt voneinander ab. Das hat mir einmal eine grüne Bundestagsabgeordnete schriftlich gegeben.

Bei Sieferle scheint es auch so gelaufen zu sein. Prof. Sieferle zweifelt keineswegs am Holocaust. Er kritisiert mit dem Mythos Auschwitz, dass er in Deutschland so dominant geworden ist, dass es nichts gibt, für das der Mythos nicht Maßstab geworden sei. Auch in Fragen der Migration. Entweder Willkommenskultur oder Wiederkehr von Auschwitz. Zwischen diesen Polen bewegt sich die Diskussion und werde dem staunenden europäischen Publikum aufgezwungen. Der entlastende Effekt: die Deutschen haben zwar beim Bösen über die Stränge geschlagen, jetzt aber wären sie die führenden Guten.

Irgendwie haftete der Name Sieferle in meinem Gedächtnis. Ein Blick in meine Kindle-E-Book-Liste brachte mich auf die Spur. Ich hatte sein Buch „Dass Migrationsproblem. Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ gelesen und fand es hervorragend.

Neues von den Schweinejournalisten

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Die taz hat wieder einmal gezeigt, woher sie ihre Qualitätsmaßstäbe bezieht: aus der Jauchegrube.

taz Tod Kohls

Immerhin: der Chefredakteur entschuldigt sich.

„Stalin war ein Verbrecher“: Ist dieser Satz rechtspopulistisch?

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„Extrem aufgeladen“ (zur Gänze lesen ist kostenpflichtig) heißt der Artikel (in der Printausgabe) von Verena Hasel im Berliner Lokalblatt Tagesspiegel. Es geht um Demonstrationen antifaschistischer Gutmenschen vor der Praxis eines Zahnarztes in Berlin-Weißensee. Der Mann wird bekämpft, weil er Politiker der AfD ist.

Ein Foto, das etwa ein Drittel der Seite einnimmt, zeigt Transparente von Antifaschisten, die ein nazi-freies und AfD-reines Weißensee fordern. Der Text unter dem Foto beginnt mit dem Wort „Straßenreinigung“. Den Rest des Beitrags lesen »

Karneval der Kulturen

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Müssen in Berlin der Priesterweg und der Ortsteil Weißensee umbenannt werden? Der Kampf gegen nicht gendergerechte, rassistische oder nationalistische Straßennamen ist maßlos.

Im Wedding soll jetzt der Afrikaforscher Gustav Nachtigal, Gegner des Sklavenhandels, gegen die schwarze Sklavenhändlerin Nzinga von Matamba ausgetauscht werden.

Wie die grüne Bezirksstadträtin mitteilt, sei stundenlang debattiert worden, welche belastetete Namen gegen diskriminierungsfreie ausgetauscht werden sollen.

Kolumnist Harald Martenstein schreibt dazu im Berliner Regionalblatt Tagesspiegel. Wie lange wird er noch in dem linken Blatt mit eigener Redaktion für Queere Kultur und Diversity schreiben dürfen?

Ich las kürzlich ungläubig bei Eike Geisel,  dass der Tagesspiegel in den 90er Jahren ein rechtes Blatt gewesen wäre. Nun war Geisel ein Publizist, der sich mit Israel, dem Zionismus, der „Vergangenheitsbewältigung“ der alten Bundesrepublik mit gnadenloser Härte auseinandersetzte. Er war kein Mainstreamlinker, weder SEW noch grün-alternativ orientiert, kein 68er, aber sicher ein Linker. Da ist eine liberale Zeitung natürlich rechts. (Demnächst mehr von Geisel)

In den zwei Jahrzehnten vor dem Untergang der DDR, als Berlin der Außenposten des Westens jenseits der Zonengrenze war, erinnere ich den Tagesspiegel als liberales Blatt, als einzig lesbare Zeitung im Springer-Land Berlin (W). Und heute? Siehe dazu mehrere Bemerkungen im Blog!

Da ich gerade bei Berlin bin:

In der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg hat sich die rot-rot-grüne Mehrheit eine neue Geschäftsordnung gegeben. In § 26 heißt es: „In der weiteren Aussprache erteilt der/die Sitzungsleiter/in das Wort abwechselnd an eine Frau und einen Mann in der Reihenfolge der Wortmeldungen.“ (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27750920 ©2017)

Noch nicht geregelt zu sein scheint, mit welchem Geschlechtsrollenträger die Redner*innenliste eröffnet wird und wie Intersexuelle und Transsexuelle einzuordnen sind.

Terror und Textbausteine

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Da war er wieder, der typisch deutsche Reflex auf die islamistischen Morde: betroffen, mitfühlend, in Gedanken bei…, feiger Mord. Ein nichtssagender TV-Brennpunkt jagt den anderen. Die Hintergründe wären noch ungeklärt.

Dann sagt Theresa May nach dem dritten Mordanschlag in Folge, dass man noch zu tolerant gegenüber dem Islamismus sei. Sie nennt Punkte, die sie ändern will. Prompt lässt die Tagesschau eine grüne Spitzenpolitikerin Kritik daran üben.

In diesen Tagen wird in Deutschland ein Gesetz gegen rechtspopulistische Hetze im Internet verabschiedet, nicht auch gegen islamistische Hetze. Der Außenminister erklärt uns den Islam: Man könne von ihm Toleranz und Friedfertigkeit lernen. Frau Bischöfin Käßmann betet sicher wieder für Selbstmordattentäter und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin fordert eine härtere Verfolgung von Islamophobie. Unser Bundespräsident legt einen Kranz am Grab des arabischen Politikers nieder, der vor 50 Jahren den Terror nach Deutschland brachte. Fehlt nur noch der Tweet, in dem Frau Künast kritisiert, dass die britische Polizei die Mörder erschossen hat. (In Amschwang in Bayern hat am 3.6. ein afghanischer Geflüchteter eine russisch sprechende Geflüchtete schwerverletzt und ihren fünfjährigen Sohn erstochen. Auch hier wurde der Mörder von der Polizei getötet.)

Peter Grimm hat die deutschen Zeitungen zum „Fall“ Theresa May gelesen.

 

 

Meint Leitkultur deutschen Sauerbraten?

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Bassam Tibi, Schöpfer des Begriffs der Leitkultur, über das, was er 1996 meinte, und dass im Spiegel, bei Friedrich Merz, de Maizière und einer palästinensisch-deutschen Berliner Staatssekretärin daraus eine Leitkultur-Keule wurde:

Darum scheitert die Integration in Deutschland

Prof. Tibi meinte eine europäische Leitkultur, in der der Cityen, der aufgeklärte Bürger, im Mittelpunkt stand und nicht nicht die Angehörigen diverser Kulturen, denen keine individuelle Entscheidung (und Anstrengung) zur Assimilation zugebilligt wird.

Das estnische Nationalmuseum aus der Sicht des Berliner Tagesspiegels

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Früher einmal gab es im Deutschunterricht das Thema „Textsorten der Zeitung“. Da wurden Merkmale der einzelnen Textsorten herausgearbeitet: Nachricht, Bericht, Reportage, Kommentar. Ob das heute noch so ist, weiß ich nicht. Junge Leute lesen kaum noch Zeitung, Journalisten unterscheiden nicht mehr streng zwischen den Textsorten.

Wir haben damals im Unterricht untersucht, wie subtil in einem Bericht, gar in einer Nachricht, gewertet werden kann, die Information hinter der Meinung des Schreibers verschwindet. Das geschah u.a. am Beispiel der Vietnamkriegsberichterstattung der FAZ oder am Beispiel von Human-Interest-Stories der Bild-Zeitung. Da war der Nachrichtengehalt in einer Schauer- oder Tränengeschichte versteckt, wenn nicht gar verfälscht.

Oft war es gar nicht so leicht zu erkennen, wie Reporter/-innen ihre Wertung einfließen ließen. Bei der Reportage sind die Maßstäbe weniger streng als bei Nachricht und Bericht.

An den Textsorten-Unterricht erinnere ich mich, als ich heute beim Frühstück den Bericht – oder ist es eine Reportage? – von Bernhard Schulz im Tagesspiegel/PNN über die Eröffnung des neuen Nationalmuseums von Estland in Tartu im Oktober 2016 lese: „Geschichte auf der Landebahn“ (PNN p. 24). Den Rest des Beitrags lesen »

Der schlimme Ruheständler Egon Flaig

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Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich in den End-60ern und den 70er Jahren keinesfalls mit der FAZ in der Hand über den Campus der Goethe-Uni gelaufen wäre. Das Blatt verkörperte so ziemlich alle Übel der Welt: Verteidigung der US-Intervention gegen den Vietcong, Verteidigung der kapitalistischen Wirtschaftsform, Gegnerschaft zur ständischen Hochschulreform. Die Leitartikel der Herausgeber, einer von ihnen soll Anhänger der NSDAP gewesen sein, ließen keine Gelegenheit aus, der SPD am Zeug zu flicken. einer von ihnen half dem Hitler-Freund Albert Speer, seine Legende vom unpolitischen Architekten zu stricken.

Dass 40 Jahre später im selben Blatt die Kommunistin Dr. Sara Wagenknecht quasi zur Hausautorin würde, der (verstorbene) Feuilletonchef sich als Sozialist bezeichnete, noch nicht einmal im Wirtschaftsteil die kommunistische wirtschaftspolitk in Venezuele als Ursache des niegegangs genannt und das genderkritische Buch eines Naturwissenschaftlers ohne sachliche Begründung polemisch verrissen wird, hätte ich damals nicht einmal zu träumen gewagt.

Heute lese ich die Rezension von Karsten Fischer über das neue Buch von Egon Flaig: „Der Niedergang der politischen Vernunft“. die auffällige Überschrift lautet: „Ein Ruheständler fordert Opferbereitschaft.“ Das kann nicht gutgehen! Ein Ruheständler, also ein alter, weißer Mann, zudem von Beruf Althistoriker. Dann Opferbereitschaft! Das klingt nach Reichsparteitag oder Sportpalast.

Polemisch geht es weiter: Paranoiker, Gebetsmühle der Gegenaufklärung. klischeehafte Dekadenzkritik, abgeschmackt. Ein Sprachstil, den man von links- und rechtsextremen Postillen kennt. Da hilft dem Autor nicht, dass er auch den Neoliberalismus verdammt.

Flaig ist u. a. gegen Foucault, gegen Multikulturalismus und die kritische Theorie. Es gibt Rezensenten, die Flaig begrifflich Klarheit, präzise Sprache und klare Argumentation bescheinigen. Herr Fischer von der FAZ sieht nur Polemik und argumentative Schwächen. Warum welche Argumente ihn nicht überzeugen, erfährt der Leser nicht.

Das ist der Grund, der mir, dem lebenslangen, begeisterten Zeitungsleser die Lektüre inzwischen verleidet. Viele „Unbelangbare“ informieren nicht mehr, begründen nicht mehr, sondern polemisieren, predigen und verkünden ihre Meinung.

Prof. Flaig ist ein konservativer Autor, der gerne unkorrekte Thesen vertritt. Das war schon in „Gegen den Strom“ so. Dem Buch bescheinigte der Deutschlandfunk(!) immerhin Brillanz und eine „lesenswerte Polemik“, auch wenn der Rezensent nicht zustimmen konnte. Sein Buch über die konstitutive Bedeutung der Sklaverei in muslimischen Gesellschaften, im Osmanischen Reich und bei den nordafrikanischen Arabern wird in der Welt als maßlose Übertreibung gesehen. Im Geschichtsbuch meiner Schulzeit war nur von den britischen Sklavenhändlern und den amerikanischen Sklavenhaltern die Rede. Darüber hat sich bis heute m. W. niemand aufgeregt. Es wäre gewiss islamophob, wenn man das Missverhältnis anspräche.

Es mag sein, dass Flaig wirklich verbitterter und polemischer geworden ist. Das kann ich nicht beurteilen. Angesichts solcher Rezensionen kann ich es ihm nicht verdenken.

Dass es auch anders geht, ohne dass der Rezensent zum Fan von Egon Flaig werden muss, kann man im Perlentaucher nachlesen und auch hier hören: Wolfgang Herles interviewt Prof. Egon Flaig zu seinem Buch:

(Link via Jürgen Fritz Blog)

Die FAZ wird damit, dass ihre Leser kluge Köpfe wären. Aber nicht von allen FAZ-Autoren kann man das sagen.

Eingeschränkt demokratiefähig: die deutsche Presse

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Klaus D. Leciejewski liest, obwohl er in Kuba lebt, deutsche Zeitungen. Was er beobachtet, kommt zumindest in die Nähe von Lügenpresse:

„Deutsche Zeitungen korrigieren sich nicht.“