Medien

1.400 Einzelfälle: Vergewaltigung Minderjähriger in England

Gepostet am Aktualisiert am

Missbraucht wurden von 1997 bis 2013 1.400 Kinder und Jugendliche in Rotherham und Rochdale, überwiegend von pakistanisch-stämmigen Briten. Sie wurden zur Prostitution gezwungen und in Männergruppen weitergereicht.

Die aus prekären sozialen Verhältnissen stammenden Opfer verkehrten in pakistanischen Imbissbuden, wurden dort mit Snacks, Zigaretten und Alkohol versorgt und von pakistanischen Taxifahrern an ihre „Einsatzorte“ gebracht.

Vorwürfe und auch Anzeigen wurden von der Polizei unter den Teppich gekehrt, da man islamophobe Unruhen in Mittelengland befürchtete.

Erstaunlich, dass ausgerechnet die Arte-TV-Schaffenden das zeigen. Und ganz ohne einordnende Talkshow.

Lesetipp: Antje Sievers: Tanz im Orientexpress – Eine feministische Islamkritik, mit einem Nachwort von Zana Ramadani, Hardcover/Klappenbroschur, 21,0 x 14,5 cm, Verlag Achgut Edition, ISBN 978-3-9819755-0-5, 17,00 €

Advertisements

Edelfeder Konstantin Sakkas

Gepostet am Aktualisiert am

konstantin-sakkas

Er sondert seine Gedanken als freier Mitarbeiter ab, er selbst nennt sich Editor at Large, bei Cicero, Tagesspiegel, Die Zeit, beim Südwestrundfunk, beim Deutschlandfunk und in der Anthroposphenzeitschrift Die Drei.

Der Editor at Large kennt sich nicht nur mit Japanern aus, sondern auch bei der Potsdamer Garnisonkirche, dem Infanterieregiment 9 und den Widerstandsoffizieren vom Juli 1944: alles Ex-Nazis. Widerstand? Eine Mär! In: Frank Bayer (Hrsg.), Die Garnisonkirche braucht niemand. Argumente gegen den Wiederaufbau, erschienen in der „edition ost“ der Eulenspiegel-Verlagsgruppe.

 

Deutschlands Staatsräson und Millionen Steuergelder für die UNRWA

Gepostet am Aktualisiert am

Die UNO-Sonderbehörde UNRWA verwaltet seit 69 Jahren palästinensische Flüchtlinge. Sie sorgt dafür, dass sie in Lagern im Libanon, in Syrien, im arabischen Palästina(!) versorgt sind. Da der Flüchtlingsstatus vererbt wird, sind aus den ca. 700.000 aus den Kriegen, die die Araber gegen Israel führten zwischen 4 und 7 Millionen geworden. Wie viele von den Israelis wirklich vertrieben wurden und wie viele nur vorübergehend auf Anraten der arabischen Militärs die Wohnungen räumten, ist unklar. Die Mehrheit jedenfalls wurde nicht von den Israelis vertrieben.

Bemühungen um eine Integration der Flüchtlinge gibt es in keinem Staat. Ägypten hat Flüchtlinge vertrieben. In Syrien werden die Flüchtlingslager bombardiert, im Libanon wurden sie von der libanesischen Armee besetzt, weil sich Terroristen dort festgesetzt hatten. In Häusern, die Israel im Westjordanland für Flüchtlinge gebaut hatte, wohnen jetzt PLO-Funktionäre.

So etwas wie die deutsche Willkommenskultur ist unbekannt. Auch die Integration von Millionen aus Ostmitteleuropa Vertriebenen in der Bundesrepublik ist kein Vorbild. Ein Rückkehrrecht dieser Deutschen zu behaupten, gilt als Revanchismus.

Was ich nicht verstehe, ist die Doppelzüngigkeit der deutschen Regierung. Da wird einerseits das Existenzrecht Israels zur deutschen Staatsräson erklärt. Andererseits wird mit Millionen € die UNRWA unterstützt und damit die Nicht-Integration der Flüchtlinge, ihr Flüchtlingsstatus bis zum St.-Nimmerleinstag perpetuiert und der Anspruch auf Vernichtung des Staates Israel unterstützt.

Wie man gleichzeitig von Zwei-Staaten-Lösung reden kann, erschließt sich mir nicht. Die UNRWA wird sich erst dann auflösen, wenn die 4 bis 7 Millionen, und täglich werden es mehr, in ihre „Heimat“, das heutige Israel, „zurückgekehrt“ sein werden. Nämlich dann, wenn es Israel nicht mehr gibt.

Kleinere deutsche Sympathiekundgebungen für die arabischen Palästinenser seien nur am Rande erwähnt: Die Kranzniederlegung unseres Staatsoberhauptes am Grab des Terroristen Arafat oder, dass sich ein ehemaliger Außenminister lieber mit israelfeindlichen NGOs trifft als mit dem Premierminister Israels. Die Sympathie der deutschen Intelligenzblätter für palästinensische Propaganda gehört auch dazu.

Wie die Bundesregierung ihre Millionenzahlungen an UNRWA verteidigt, steht in der Antwort auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der AfD.

Vielleicht spendiert das Außenministerium als Ausgleich ein paar Stolpersteine.

Fotos aus dem „Freiluftgefängnis“ Gaza (Dunja Hayali, ZDF).

Bildung und Elternhaus, OECD und empirische Bildungsforschung

Gepostet am Aktualisiert am

Die OECD-Bildungsexperten schießen seit 40 Jahren gegen das deutsche Bildungssystem. Einer der gebetsmühlenhaft vorgetragenen Vorwürfe: Nirgendwo anders auf der Welt wäre der Schulerfolg so sehr vom Elternhaus abhängig wie in Deutschland.

Nun nimmt sich Bildungsforscher Klaus Bölling die jüngste Studie von OECD und Vodaphone (von 2015) vor. (Es war eine Sonderauswertung von PISA-Daten.)

Die Forscher benutzen den Fachausdruck Resilienz für ihr Fach und meinen damit, dass Schüler trotz eines benachteiligten Sozialstatus in den PISA-Tests Komptenzstufen erreichen, die ihnen aktive gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. In Deutschland wurde eine Verbesserung von einem Viertel der betroffenen Schülergruppe auf ein Drittel festgestellt. Deutschland liegt damit über dem OECD-Durchschnitt. Innerhalb von 9 Jahren eine beachtliche Steigerung bei der Bildungsgerechtigkeit.

Die OECD wäre aber nicht die OECD, wenn sie nicht darauf hinweisen würde, dass bei aller Verbesserung der Zusammenhang von Schulleistung und sozialer Herkunft in Deutschland immer noch „sehr ausgeprägt“ wäre. Obwohl die neue Auswertung eher das Gegenteil nahelegt.

Nun haben die OECD-Bildungforscher einen Durchschnittswert für die Abhängigkeit des Schulerfolgs vom Sozialstatus errechnet, der bei 13% liegt. D. h. 13% der Unterschiede im Schulerfolg können durch den häuslichen Sozialstatus erklärt werden. Werte zwischen 11 und 15% sind statistisch nicht signifikant abweichend. Länder, die einen Wert zwischen 16 und 26 haben, hätten demnach einen auffälligen Zusammenhang von Schulerfolg und Sozialstatus. Deutschlands Schulwesen steht bei 16. (Zur Erinnerung: bis zum Wert 15 erstreckt sich der Durchschnitt. 16 wäre also allenfalls schwach signifikant.

Rainer Bölling zeigt, was die OECD über Deutschland alternativ hätte schreiben können: „In Deutschland waren 84% der Leistungsunterschiede zwischen Schülern unabhängig von der sozialen Herkunft. Deutschland steht damit besser dar als PISA-Gesamtsieger Singapur“

Rainer Bölling, Die Mär von der sozialen Ungerechtigkeit, in: FAZ vom 20.5.18, p 7

Wer steckt hinter der palästinensischen Gewalt?

Gepostet am Aktualisiert am

Prof. Efraim Karsh ist Leiter des Begin-Sadat Center for Strategic Studies, emeritierter Professor für Middle East and Mediterranean Studies am King‘s College in London und Herausgeber des The Middle East Quarterly. Er wirft einen nüchternen Blick auf die Gewalturheber im arabischen Palästina. Er kommt dabei zu einem anderen Ergebnis als dem, das uns in den Narrativen europäischer NGOs und Journalisten nahe gelegt wird.

Die fanatischen Aktivisten, die Hamas-Funktionäre, die Planer der Flugzeugentführungen, Intifadas und Selbstmordattentate stammen aus gebildeten und wohlhabenden arabischen Familien: Arafat, Habbash, Osama bin Laden, Scheich Ahmed Yassin, Hamas-Anführer Ismail Haniyeh, sein aus Kuwait stammender Militärchef Khaled Mashaal.

Die Hälfte der Selbstmord-Attentäter der ersten 5 Jahre der Al-Aksa-Intifada hatten Hochschulreife bzw. Hochschulstudium. Nur 13% der Selbstmordattentäter von Hamas und Islamischem Dschihad in der Zeit von 1980 bis 2003 stammten aus armen Verhältnissen. Dagegen gelten 32% der arabischen Bevölkerung Palästinas (außerhalb Israels) als arm. Mehr als die Hälfte der Selbstmordattentäter hatte – im Vergleich zu 15 % der allgemeinen Bevölkerung – einen höheren Bildungsabschluss.

80 % der einfachen Leute waren gegen Terroranschläge auf israelische Zivilisten. Bei Universitätsabsolventen betrug dieser Prozentsatz hingegen lediglich 55 % bzw. 65 %. ebenfalls 80% der weniger Gebildeten waren für einen Friedensprozess mit Israel.

Andere Indikatoren zeigen, ebenfalls, dass nicht die sozioökonomische Verelendung Ursache des Strebens nach Vernichtung Israels sind. Der Lebensstandard und das Pro-Kopf-Einkommen lag viele Jahrzehnte höher als in manchen arabischen Staaten. Davon zeugt noch heute die längere Lebenserwartung und der Anteil übergewichtiger Kinder.

Allerdings ist der Lebensstandard in Gaza, seit dort die Hamas-Terroristen herrschen, sehr viel niedriger als zur Zeit der israelischen Besetzung. Das sehen auch die Gaza-Einwohner so.

Erst dann, wenn die Bevölkerung ihre Machthaber entmachtet, die Gewalt aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben entfernt und die Vorzüge einer friedlichen Koexistenz mit Israel erkennt, wird der Gazastreifen einer besseren Zukunft entgegen sehen.

nach: Die ökonomische Misere ist nicht der Grund für die palästinensische Gewalt

Was wäre es schön, wenn die Informationsvermittler in unseren Qualitätsmedien nicht nur Fotos von friedlichen, Drachen bauenden Jugendlichen zeigten, das „Freiluftgefängnis Gaza“ beweinten und von Volksfesten der arabischen Zivilgesellschaft am Grenzzaun fabulierten. Etwas mehr Realitätssinn und weniger Aktivismus könnte vielleicht sogar den Rückgang der Auflagen stoppen.

Intelligenzblatt „Die Zeit“: ein Psychogramm von 1989

Gepostet am Aktualisiert am

meinungsführerDer Publizist Claus Koch veröffentlichte 1989 ein Bändchen mit dem Titel „Meinungsführer. Die Intelligenzblätter der Deutschen“.

Heute spricht man nicht mehr von Intelligenzblatt, sondern von Qualitätsmedium.

Was Koch vor 30 Jahren über Die Zeit schrieb, ist auch heute nicht ganz faslch. Das oberste Gebot eines liberalen Journalismus sei es, die Distanz zwischen dem Staat, den Institutionen und der Gesellschaft nicht zu verwischen. In der Zeit, in ihren langen Leitartikeln und Kommentaren herrsche dagegen das „Wir“ vor: Wir müssen vernünftig sein, wir müssen die Umwelt schützen, wir müssen die Lehren aus Holocaust und Krieg ziehen, wir müssen alles tun, damit…

In der öffentlichen Sprache der Politik könne es ein Wir, das die Institutionen, gar die Regierung einbegriffe, nicht geben. Ein Journalist, der im Einvernehmen mit dem Wir schreibe, hätte seine Liberalität aufgegeben. Er habe sich in volksgemeinschaftlicher Anbiederung auf die Seite einer massendemagogischen Politik gestellt, selbst wenn er mit dem Wir nur ans Gewissen und an das Beste im lesenden Menschen rühren wollte.

Präzise, messerscharfe Analysen, wie sie liberale Blätter des Auslands ablieferten, seien nicht Sache der Zeit.

Im modernen Antiquariat ist das immer noch lesenswerte Bändchen für 0,53€ zu haben.

Wie der Zufalle es will: Gerade finde ich diesen Ausriss aus Die Zeit:

diezeit

Es hat sich nichts geändert.

Siehe auch Zhang Danhong, Mein Deutschland: Lieber Herr Di Lorenzo…

Die Nicht-Berichterstattung der ARDSusanneGlass

Gepostet am Aktualisiert am

In meinem ziemlich langen Posting Deutsche Medien Marktführer bei Israelkritik stelle ich zum Schluss ein Twitter-Foto der ARD-Nahost-Korrespondentin Susanne Glass  quasi exemplarisch weniger friedlichen Fotos von dem Sturm auf die Grenze gegenüber.

Solche Fotos fand ich bei der ARD und dem Blog ARDSusanneGlas nicht. (Da ich mir die Tagesschau nicht jeden Tag zumute, kann es sein, dass es doch einmal einen Hinweis auf eine weniger friedliche Aktivität gab. Das ändert m. E. wenig an meiner Feststellung.

Ich poste hier noch einmal die Fotos

ard_susanneglass

Frau Glass gibt in einem weiteren Tweet zu, dass sie weiß, dass auf diese Drachen Hakenkreuze gemalt werden und damit Brandsätze auf israelische Felder geflogen werden. Sie will das „dann weiter beobachten. Natürlich kritisch.“

Warum filmt sie vermummte Jugendliche beim friedlichen Basteln und stellt nur dieses Foto auf ihren Twitter-Account? Der heißt übrigens @ARDSusanneGlass!

Fotos, die es bei @ARDSusanneGlass nicht zu sehen gab:

Alles schon mal dagewesen: Einseitige Berichterstattung der Medien 1988/89

Gepostet am Aktualisiert am

Was zurzeit in den Medien passiert, die einseitige Berichterstattung über die Flüchtlingskrise oder die israelkritischen Berichte, gab es vergleichbar schon einmal: die Berichte über die Ereignisse in der DDR gegen Ende der 80er Jahre, vor allem Oktober/November 1989. Wobei es damals weniger an den Korrespondenten vor Ort lag, als an den politischen Rücksichten der Heimatredaktionen.

Karl-Heinz Baum war Korrespondent der Frankfurter Rundschau in der DDR. In der Fachzeitschrift „Horch und Guck“ hat er über Erfahrungen von DDR-Korrespondenten mit ihren Zeitungen geschrieben: „Berichtet doch mal was anderes“, Horch und Guck , Heft 67, 2010, pp 26ff.

Hans-Jürgen Börner erinnert sich an seine Vorgesetzten von der Tagesschau-Redaktion: „Sagen Sie mal, wer um Himmels willen ist eigentlich dieser Herr Eppelmann? Berichtet doch mal über was anderes als über diesen Pfarrer. Macht doch auch mal schöne Filme über die DDR!“ Schließlich sei Intendant Plog, wahrscheinlich von SPD-Leuten im Rundfunkrat, gedrängt worden, Börner abzulösen. Üblich war bisher gewesen, Verträge mit Korrespondenten zu verlängern, wenn sie das wünschten. Börner hatte darauf hingewiesen, dass die nächsten Monate (Oktober/November 1989) besonders „heiß“ würden. Es half nichts, er wurde abgelöst.

Baums Vertrag mit der Westdeutschen Allgemeinen wurde gekündigt. Er hatte zu ausführlich über Wahlfälschungen bei den DDR-Kommunalwahlen geschrieben: „Wenn ein Staat ein Wahlergebnis bekannt gegeben hat, dann haben das auch Sie zu akzeptieren.“

Der Spiegel-Korrespondent Ulrich Schwarz erhielt 1988 nicht mehr die gewohnte  Weihnachtsgratifikation für gute Arbeit. Warum? Er kümmere sich zu viel um die Bürgerrechtler, zu wenig um die Funktionäre.

Die Kundgebung vom 4.11.1989 auf dem Berliner Alexanderplatz wurde von keinem ARD-Sender live übertragen, wohl aber vom DDR-Fernsehen. Baum zitiert einen Ost-Berliner: „Während wir hier deutsche Geschichte schreiben, überträgt das Westfernsehen Boris Becker.“

Peter Wensierski erinnert sich, wie schwierig es war, mit verdeckter Kamera gedrehte, spannende Filme mit DDR-Bürgerrechtlern in den ARD-Tagesthemen unterzubringen.

Der Deutschlandfunk verschlief die Nacht des 9.11., als die Mauer geöffnet wurde. Während weltweit, auch in Westdeutschland, pausenlos live gesendet wurde, war beim DLF klassische Musik zu hören.

Die besten Fake-News verbreitete Christoph Dieckmann in Die Zeit. Er wollte 1986 in der DDR beobachtet haben, dass „Bewegung statt Stagnation herrsche… das Grau weicht überall freundlichen Farben, die niederdrückende Trübsal ist verflogen. Keine Spur von Kontaktscheu bei den Funktionären.“ Übrigens ein typischer Text für Zeit-Edelfeder Dieckmann. Er war die Hauptursache dafür, dass ich Die Zeit 2014 gekündigt habe.

Die taz-Schweinejournalisten haben wieder zugeschlagen

Gepostet am Aktualisiert am

Eine Polizistin wird im Zug von einem Geflüchteten mit einem Messer angegriffen. Der Täter sticht ihr ins Gesicht. Sie erschießt ihn.

Für Die Tageszeitung stellt sich das so dar: Die Polizistin war außer Dienst und fuhr dennoch, was angeblich ungewöhnlich ist, in Uniform. Da kann man nämlich kostenlos Bahn fahren. Verkehrsbetriebe sehen das gerne. Sie können dann am eigenen Sicherheitspersonal sparen.

Die Schweinejournalistin spekuliert, ob die Uniform den polizeibekannten Schutzsuchenden provoziert hätte. Falls ja, wäre es tragisch. Denn die hätte ja gar nicht uniformiert reisen müssen.

Was hätte ein Minirock im Messerstecher ausgelöst?

Zur Berufsethik von taz-Journalisten siehe auch hier, hier und hier.

Patrick Gensing, ARD-Faktenerfinder

Gepostet am

Ein Freudscher Versprecher enthüllt Gensings Selbstverständnis.

Der ARD-Faktenerfinder Patrick Gensing stammt aus der linksextremen Szene: Freier Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung, Fan der Band Feine-Sahne-Fischfilet, Sympathisant der AntifaSA.

gensinglinksextrem

Als sich Frauen in der #120dB-Kampagne gegen die Masseneinwanderung aus frauenfeindlichen Kulturen wandten, „widerlegt“ Gensing mit der Kriminalstatistik von 2004 einen Anstieg der Kriminalität von Geflüchteten.

Fragen zu seiner Antifa-Tätigkeit, seiner Sympathie für die Rote Flora in Hamburg, seiner Tätigkeit für die Ex-Stasifrau Anetta Kahane beantwortet ARD-Mitarbeiter Gensing nicht.

Anders als etwa in USA ist es deutschen Journalisten nicht untersagt, selbst politisch aktiv zu werden.