Linksextremismus

Amadeu-Antonio-Stiftung beschwert sich über Hessens Extremismusklausel

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Die Stiftung der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane wird von der Bundesregierung und dem Land Thüringen großzügig unterstützt. Leute wie die Linkspolitikerin Julia Schramm schreiben für sie Handreichungen gegen Rechts.

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Während die ehemaligeBundesfrauenministerin und SPD-Linksaußen Schwesig die Extremismusklausel für ihren Geschäftsbereich abgeschafft hatte, besteht Hessen  darauf.

Da Annetta Kahane auch hessische Staatsknete will, beschwert sie sich jetzt über diese Schikane:

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Alle Beiträge über die linke Stiftung

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Süddeutsche Zeitung hätschelt Linksextremisten

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Nicht nur die Zeit ist fasziniert von linksfaschistischen Aktivist*Innen und stellt eine Mitarbeiterin ab, die die Künstler des Zentrums für politische Schönheit bei der Ausübung von Nazi- und Stasimethoden begleitet. Auch die notorische Süddeutsche Zeitung lässt in ihrem Jugendmagazin „jetzt“ linke Eiferer aus vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen zu Wort kommen, die sich – worüber wohl? – über die Härte der Polizei beim Schutz des AfD-Parteitages oder bei G 20 beklagen dürfen. Einen Wasserwerfer bei Eiseskälte einzusetzen, wäre nicht in Ordnung.

Ob die klagende Jungsozialistin den EU-Menschenrechtsgerichtshof anrufen wird?

In Berlin-Kreuzberg werden nicht nur Drogendealer in Ausstellungen gewürdigt

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Jetzt würdigt eine Ausstellung einen der Mörder vom Pariser Bataclan als Märtyrer.

Der ausstellende Verein wird vom Berliner Hauptstadtkulturfonds finanziert.

Gunnar Schupelius kommentiert das in der Berliner Zeitung (online 29.11.17)

Aachener Friedenspreis sympathisiert mit Antisemiten und Linksextremisten

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1998 erhielt ein Antisemit den Friedenspreis eines Aachener Friedensvereins, weil er jahrelang am Kölner Dom eine „Klagemauer für den Frieden“ aufgebaut hatte und u. a. eine Zeichnung zeigte, in der ein Jude ein palästinensisches Kind verspeist und dazu ein Glas Blut trinkt.

2002 erhielt der „Friedenspädagoge“ Berhard Nolz den Preis. Er ist Geschäftsführer eines „Zentrums für Friedenskultur“ und Bundessprecher von „Pädagoginnen und Pädagogen“ für den Frieden. Er organisiert antiisraelische, antiamerikanische und antifaschistische Gedenktage, Demonstrationen und Ausstellungen. Aus Anlass der Morde vom 11.9.2001 in New York hält er vor Schülern eine USA-kritische Rede. Daraufhin wird er an eine andere Schule versetzt und erhält später den Friedenspreis.

Bis vor kurzem war er Mandatsträger der Linkspartei. Von der trennte er sich, da die Partei eine Aktion gegen Israel nicht vorbehaltlos unterstützte. Dann ist er auch noch Gymnasiallehrer.

2017 erhielten zwei „Schulen ohne Bundeswehr“ den Aachener Friedenspreis, weil sie Bundeswehrsoldaten das Betreten der Gebäude verboten haben.

Gerne werden Friedensfreunde aus Israel gewürdigt, die gegen die „brutalen Unterdrückungsmaßnahmen gegen das palästinesische Volk“ (Vereins-Webseite) protestieren.

Links:

Bundeswehrsoldaten in Schulen zu unerwünschten Personen erklären, ist ein Anfang. In Hannover macht die Bundeswehr regelmäßig ein öffentliches Biwak. Das örtliche Friedensbüro hat zu Demonstrationen aufgerufen.

Seit Jahren werden Bundeswehrfahrzeuge auf Kasernengelände abgebrannt oder Zulieferer geschädigt. Die Schäden gehen in die Millionen.“War starts here“ sagen die Friedensfreunde zu ihren Brandstiftungen. Das macht sie doch sicher in Aachen preiswürdig.

Aus gegebenem Anlass: die hässliche Fratze der politischen Schönheit

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SA- und SED-Methoden werden zur Kunstform

(Titel meines Postings v. 23.3.16)

Die Aktions“künstler“ um Philipp Ruch erhielten schon vor einem Jahr einen Preis von der linken Amadeu-Antonio-Stiftung. ARD-Tagesschau und Die Zeit sind von Herrn Ruch, der Gudrun Ensslin und Andreas Baader bewundert, angetan. Die Zeit-Mitarbeiterin Jana Simon begleitet die Linksfaschisten einfühlsam über mehrere Monate. Das hat Die Zeit auch schon bei dem „Friedenspädagogen“ Bernhard Nolz gemacht und bei einer Leipziger Antifa-Aktivistin und Linkenpolitikerin.

Das präfaschistische Konzept der Künstler*Innen analysiert Jungle World.

Vera Lengsfeld über Ruchs Sturmtrupp

Wie verlogen die grün-linken Medien mit der Aktion des Linksfaschisten Ruch umgehen, beschreibt Dr. David Berger in seinem Blog philosophia perennis.

Tamara Wermli über Zustände an US-Unis

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Die amerikanischen Universitäten sind zur Spielwiese postmoderner Sensibelchen verkommen. Tamara Wermli wieder einmal at its best:

 

 

 

Wenn man sich an deutschen Universitäten umsieht, so gibt es auch hier einiges Besorgnis Erregende zu entdecken:

An der Freien Universität Berlin wird im „Fach“ postkoloniale Studien gelehrt, dass die Kolonialmacht Israel nach dem Vorbild der USA und Australiens die Ureinwohner, die Palästinenser, ausrotte.

In Hamburg geht es um das Vordringen des Religiösen in der Universität.

1968 – Die Kehrseite. Ein Vortrag von Albrecht Schöne

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Patrick Bahners schreibt dazu: Der Festvortrag mit dem Titel „Erinnerungen an die 68er-Revolte in Göttingen“ sprengt die Konventionen des Genres mit Bedacht. Schöne spricht absolut gefasst und sichtlich bewegt. Er zitiert die gegen ihn als Repräsentanten der Professorenschaft gerichteten Aggressionen: den anonymen Anrufer, der ihm das Schicksal Siegfried Bubacks androhte, oder das Pamphlet, das 1968 zur Vergewaltigung der „töchter“ und „weiber“ der Professoren aufrief oder die Durchsuchung seiner Mülltonne. (Teilweise nicht wörtlich zitiert.)

Albrecht Schöne, 1968 – Die Kehrseite der Medaille heute in FAZ, FAZ+

Bundeszentrale f. pol. Bildung dreht vollends durch: Sturm auf den Reichstag

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Es reicht nicht, dass diese Bundesbehörde Kritik am Genderwahn für rechtspopulistisch erklären lässt und ihr Präsident das Narrativ der kolonialistischen Aneignung ostdeutscher Richterstellen durch Westdeutsche fortschreibt. Jetzt unterstützt diese Einrichtung auch die Wiederholung des Sturms auf das Winterpalais. Was soll gestürmt werden? Das Petrersburger Winterpalais als Originalschauplatz läge nahe. Aber das trauen sie sich nicht. Sie stürmen den Reichstag in Berlin, den Sitz des Bundestages. Warum ausgerechnet das Parlament und nicht wie in Petersburg  den Sitz der Regierung? Sie kennen wahrscheinlich den Unterschied nicht. Der Bundestag ist für das von der Bundeszentrale für politische Bildung unterstützte Künstlervölkchen ein Hort von Unterdrückung und Ausbeutung.

Linke, voran die Linkspartei, auch die taz und das Land Berlin, unterstützen dieses Happening ebenfalls:

„Genau hundert Jahre nach dem legendären „Sturm auf den Winterpalast“ soll das neu gewählte deutsche Parlament symbolisch herausgefordert werden: Was sind die Forderungen des globalen Dritten Standes? Wer fehlt im Gebäude des Reichstags, in dem seit 1999 das deutsche Parlament internationale Politik macht? Vor dem Reichstagsgebäude erfolgt ein Reenactment des historischen Sturms auf den St. Petersburger Winterpalast von 1917: eines der wirkmächtigsten Bilder der Menschheitsgeschichte, das am Ursprung der größten Revolution der Moderne steht. Stürmen wir gemeinsam auf den Reichstag! Schaffen wir ein neues, zukunftsweisendes Symbol für globale Demokratie und internationale Solidarität im 21. Jahrhundert!…

SIE NENNEN ES DEMOKRATIE –WIR NENNEN ES AUSBEUTUNG!

Gerade wurde das deutsche Parlament gewählt. Aber nicht einmal ein Bruchteil der von der deutschen Politik Betroffenen sind im Bundestag vertreten. Auch im Zeitalter von Massenmigration und Klimawandel wird globale Politik von nationalen Lobbys gemacht – und überall dort verhindert, wo sie deren Interessen zuwiderläuft. Indem die AfD zur dritten politischen Kraft in Deutschland geworden ist, wurden die nationalen Kräfte im Bundestag sogar noch einmal klar gestärkt. Aber ein nationales Parlament, das seine Interessen global durchsetzt, ist kein Ort der Demokratie. Es ist ein Instrument der Herrschaft und der Ausbeutung.“

Der Reichstagssturm am 7.11. 17 hatte durchaus Ähnlichkeiten mit dem Sturm auf das Winterpalais. Der war keine große Revolution, wie sie Sergej Eisenstein als Film-Fake dargestellt hat, sondern der Putsch einer Kompanie bolschewistischer Miliz. So war die Schau des notorischen Künstler-Aktivisten Milo Rau ein Sturm im Wasserglas mit einer Handvoll Aktivisten und nicht das Ende der Berliner Republik. Dem wäre nicht viel hinzuzufügen, wenn es nicht die Claqueure und Sponsoren aus Regierungskreisen gäbe, die diesen Unfug gutheißen und hinterher Millionen Euro locker machen, um Menschen, die diesen Firlefanz satt haben, zu bekämpfen, weil sie AfD wählen.“  Link

Berlin scheint besonders attraktiv zu sein für Salonkommunisten und  Aktionskünstler*Innen. Die Zahl von Kongressen, Festivals, Demonstrationen und Happenings, in denen liberale Demokratie und Rechtsstaat verhöhnt werden, ist nicht gerade klein. Die Kreativschaffenden und linksalternativen Politprofis wissen, dass in Berlin das Geld auf der Straße liegt. Der Senat von Berlin und Teile der Bundesregierung unterstützen bis jetzt jeden linken Unfug.

Als nächstes Event konnte doch ein „Reenactment“, so nennen die Aktivisten ihr Projekt, der Hinrichtung Ludwigs des XVI. sein. Natürlich in Berlin. Man könnte eine Volksbefragung durchführen…

 

Ulrike Marie Meinhof und der Antisemitismus

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„Der Antisemitsmus war seinem Wesen nach antikapitalistisch.“

Zitiert nach: Aly, G., Unser Kampf: 1968 – ein irritierter Blick zurück, Frankfurt/M. 2008, S. 158