Linksextremismus

Nach der Willkommenskultur die Rassismuskultur?

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Deutschland verfällt in eine Rassismus-Hysterie | NZZ

Das integrationspolitische Schattenboxen von Cahit Başar (Zum Fall Özil)

 

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Getürkte Tweets: Der Rassismus der andern

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Rainer Wendt: Rassismus überall

Linkspopulistische Meinungsfreiheit

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„…als von vielen Künstlern Druck auf eine andere Künstlerin aufgebaut wurde, sich endlich politisch zu bekennen, sowie sie es getan hatten. Die besagte Künstlerin war Helene Fischer, also eine der bekanntesten musikalischen Persönlichkeiten Deutschlands überhaupt. Hier eine kleine Chronik der Aufforderungen an Helene, sich zu bekennen:

November 2016: Udo Lindenberg wirft Helene Fischer vor, dass sie kein Statement gegen den Rechtspopulismus macht.
März 2017: Hannes Jaenicke wirft Helene Fischer vor, dass sie als Russlanddeutsche ihren Einfluss nicht nutzt, um etwas zur Flüchtlingsthematik zu sagen.
Juni 2017: Campino wirft Helene Fischer vor, dass sie nichts gegen die AfD und „die rechtsextreme Stimmung“ sagt.
September 2017: Klaas wirft Helene Fischer vor, dass sie Merkels Flüchtlingspolitik nicht öffentlich lobt.“

aus: arprin

Es geht gleich weiter:

Die richtige Entscheidung zur „Dreckskultur”

Der faschistoide Irre vom Zentrum für politische Schönheit wird älter und lahmer

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Während er früher schon mal zum Töten aufrief und Hausbesuche á la AntifaSA liebte, lässt er es jetzt gemächlicher angehen:

aus twitter

Vor zwei Jahren schrieb ich über Dr. Ruch:

Kunst kommt von können. Christoph Schlingensief war ein Könner, Dr. Philipp Ruch ist es nicht. Er klaut allenfalls bei Schlingensief und anderen Künstlern. Schlingensief rief einmal dazu auf, Helmut Kohl zu töten. Das blieb als Kunstaktion erkennbar. Die Aktion Ruchs gegen den „gemeingefährlichen Straftäter“ Julius (Streicher) Klöppel (ein konservativer Schweizer Publizist) war es nicht. Das war eine Aktion wie sie SA und SED auch gemacht hätten.

Klöppel hatte Frau und Kinder weggeschickt und die Polizei sperrte den Zugang zu seinem Privathaus vor dem Demonstrationszug. Man wollte nicht riskieren, dass ein mitlaufender Irrer Ruchs Forderung in die Tat umsetzte.

Es wird schwerer, die linken Gewalttäter kleinzureden: Verfassungsschutzbericht 2017

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Auch wenn es Qualitätsmedien versuchen: PNN/Tagesspiegel geben die Zahlen korrekt wieder, schreiben dann aber völlig losgelöst vom Anstieg rechter Gewalttaten. Ähnlich Der Spiegel

Tichys Einblick

Statistikfälschung rechter Straftaten (Das berühmte Interview mit Herrn Woidke)

Zum Verfassungsschutzbericht 2017

 

Der Multikulti-Irrtum (4)

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Der Philosophieprofessor Jason D. Hill, mit 20 Jahren aus Jamaika in die USA eingewandert, kritisiert die Identitätspolitik und erklärt, warum er sich nicht als Opfer von weißer Diskriminierung sieht: „Multikulturalismus ist kulturelle Apartheid.“

„Die multikulturelle Weltsicht basiert auf der essentialistischen Idee [hier: Kernidee; GS], wonach wir eine bestimmte ethnische und kulturelle Identität besitzen, Teil einer monolithischen Gruppe sind und eine Identität mit uns herumtragen, die sich ohne Abstriche auf unsere Herkunft zurückführen lässt. Die multikulturelle Linke spricht das nicht explizit so aus, aber es handelt sich dabei um die logische Folge ihrer Argumentation, eine Art Polygenismus, demzufolge wir alle einen unveränderlichen ethnischen oder kulturellen Wesenskern in uns tragen, der sich auf unsere Ursprünge zurückführen lässt. Und die Interaktion mit unseren Mitmenschen, die Art und Weise, wie wir mit unseren Mitbürgern sozialisiert werden, können demnach in keiner Weise diese Grundstruktur, diesen Ursprungshintergrund verändern.“

Weiterlesen auf der Webseite!

Zu Multikulti (1), (2) und (3)

Antifa-Hasspredigt im Theater: die Berliner Schaubühne

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Regisseur Falk Richter denunzierte fünf rechtskonservative Frauen in einem Theaterstück („Augen ausstechen“, „braune Scheiße“, „ins Gesicht schießen“, „Gehirn auslöschen“, „Menschen vernichten“). Im Abschluss an die Theaterkunst gab es Brandanschläge auf Autos, Büros und Firmengebäude der im Stück vorgeführten Personen. Wer einen Zusammenhang herstellen sollte, den wollte der Kunstschaffende Falk Richter verklagen.

Jetzt, zweieinhalb Jahre später, hat eine der „Faschistinnen“ (Falk Richter) in der Berufungsverhandlung – teilweise – Recht bekommen.

Der kunstschaffende Autor Richter berief sich selbstverständlich, wie der ZDF-Clown Böhmermann, auf die Kunstfreiheit. Dem folgten die Richter auch zum Teil. So ist das Augen ausstechen Kunst, eine gefälschte Rede ist es nicht.

Henryk M. Broder: Politisch total korrekt und dazu auch voll koscher

Wenn Journalisten zu Aktivisten werden

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haben sie zuvor ein Seminar bei George Soros besucht.

Der Börsenspekulant Soros finanziert mit Milliardenbeträgen Gruppierungen, die die Abschaffung von Grenzen, den Multikulturalismus, die Masseneinwanderung und den Linkspopulismus fördern und Rechtsberatung für Einwanderer organisieren.. Die sind weltweit tätig: z. B. in den USA, in Armenien, Mazedonien, Ungarn, Georgien, Israel, Litauen, Österreich und Deutschland.

Der aus Ungarn stammende Soros sieht sich selbst als Philanthrop und Popper-Anhänger, der für ein liberale, offene Gesellschaft eintritt.  Von der rechtskonservativen ungarischen Regierung wird er bekämpft. Sie will seine Universität in Budapest schließen. Er hat sein Hauptquartier inzwischen nach Berlin verlegt. Einer seiner dortigen Mitarbeiter rühmt sich des Zugangs zur Berliner Politik. Für das  Europaparlament führt eine Soros-nahe NGO eine Liste der Abgeordneten, auf die man sich verlassen kann.

Insbesondere NGOs, die Israel und der israelischen Gesellschaft schaden wollen, unterstützt George Soros, vor allem den New Israel Fonds, der wiederum BDS und B´Tselem unterstützt.

Es mag sein, dass Soros milliardenschwere philanthropischen Bemühungen in Ostmittel- und Südosteuropa dazu beigetragen haben, den Kommunismus zu überwinden. Zu stabilen demokratischen Verhältnissen haben sie nirgendwo geführt. In jedem Land ist er als Drahtzieher im Hintergrund umstritten.

Die Experten des Soros-Netzwerks:  Arne Semrott von Open Knowledge Foundation, Thomas Schnedler von Correctiv/netzwerk recherche, Mehmet Ata von Mediendienst Integration, Marie Bröckling von netzpolitik.org, Gemma Poerzen von Reporter ohne Grenzen, Susanne Tannert von #ichbinhier, sowie Transparency International, interlink academy, journalismfund.eu, Investigate Europe journalists.network und das Global Investigative Journalism Network.

Soros-nahe Einrichtungen vergeben Stipendien für Journalisten, halten Schülerzeitungsseminare ab oder diskutieren auf Tagungen mit Mainstream-Journalisten wie Anja Reschke (ARD), Caren Miosga (ARD), Patrick Gensing (ARD Faktenfinder), Hans Leyendecker (SZ), Klaus Brinkbäumer (Spiegel), Jakob Augstein (Freitag), Franziska Augstein, Armin Wolf (ORF) und Blogger Stefan Niggemeier.

„Netzwerk Recherche“: Wo sich Anja Reschke und Patrick Gensing mit dem Soros-Netzwerk treffen

Die „Faktenfinder“ von der Tagesschau beschwichtigen.

Aus dem Mülleimer des Tagesspiegel

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Vor vier Jahren sang ein Sebastian Leber, angeblich Reporter der Zeitung, ein Loblied auf die Antifa. Es vergingen viele Monate, bevor ein Redakteur Binnenpluralismus in dem linken Blatt herstellen durfte.

Mir fiel Lebers Rechtfertigung der Antifa-Gewalt gerade wieder in die Hände und mir bleibt, wie vor vier Jahren, wieder die Spucke weg, wie dreist hier ein „unbelangbarer“ Journalist die Gewalt der Antifa-Schläger als erlaubt ansieht. Er schreibt sogar naiv: „… jede andere Form von Gewalt ist natürlich nicht tolerierbar.“ Mülleimer anzuzünden oder Bushaltestellen zu demolieren, wäre zwar eine „Dummheit“, aber zu verkraften.

Zur Antifa u. a. hier im Blog:

Sogar die Linkspartei distanziert sich von den Leipziger Antifa-Schlägern

Linke SA?

Antifa-Faschisten, Linke und Grüne blockieren Frauendemo in Berlin