Linksextremismus

Antifa-Faschisten und Grüne blockieren Frauendemo in Berlin

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Weitgehend unbeachtete Machtergreifung?

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Berliner Antifa-Faschisten

Die Demo gegen Frauenverachtung und Frauengewalt durch eingewanderte Schutzsuchende ist wohl eine rechte Veranstaltung. Aufgerufen hat eine Deutsch-Kurdin, die AfD-Mitglied ist, ca. 1.400 Teilnehmer trauten sich trotz der Blockade durch Grüne, Sozialisten und Antifa-Faschisten.Die DEmo kam aber nicht beim behördlich genehmigten Ziel, dem Kanzleramt, an, weil eine Antifa-Horde den Weg blockierte.

Die Berliner Polizei sah sich außerstande, das Demonstrationsrecht angesichts des aggressiven grünlinken Mobs zu gewährleisten. Immerhin rieten sie Demonstrationsteilnehmern, vorsichtig zu sein.

Die Mainstream-Medien, inklusive ÖR-TV feierten den Sieg Ströbeles und seiner Linksextremisten über das Grundgesetz.

Alexanders Wendts Reportage aus dem Failed State Berlin muss man lesen!

Auch in Hamburg hat die Polizei kapituliert. Dort hatte eine anscheinend rechte Publizistin, Uta Olgivie, zu einer Anti-Merkel-Demonstration aufgerufen. Die Antifa-Faschisten beschmierten daraufhin Auto und Haus von Frau Olgivie. Zu Polizeischutz sah sich Hamburg außerstande.

Immerhin beschützte die Polizei die Demonstranten vor dem linksfaschistischen Mob. Wegen der Bedrohung ihrer Familie hat Frau Olgivie ihre „Merkel muss weg!“- Kampagne eingestellt.

Das Fahndungsplakat, mit dem die Linksextremisten der Rigaer Str. 94 nach Polizisten suchen, die während der G 20 Krawalle gewalttätig geworden sein sollen, steht unangefochten im Internet.

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rigaer94.squat.net

Da der Hamburger Senat anscheinend die Strafverfolgung der G 20-Krawalle eingestellt hat, bleibt das Plakat online.

 

 

 

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Die Kulturalisierung der Politik

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„… die Politik ist kulturalisiert und ästhetisiert worden. Sie ist zu einer kulturellen Ausdrucksform geworden, zu einem Mittel, um sich von anderen abzugrenzen und einen „überlegenen“ politischen Geschmack zu präsentieren. Egal ob es um den neuen Feminismus oder die „Black Lives Matter“-Bewegung geht: Politisch zu sein bedeutet heute nicht mehr, etwas über die Welt auszusagen, sondern über sich selbst. Der konservative Autor Joseph Epstein prägte in diesem Zusammenhang den Begriff „Virtucrat“ (Tugendkrat). Der Virtucrat ist ein Besserwisser, „[der] dich dafür fertigmacht, dass du eine andere Meinung zu Israel oder zur Umwelt hast.“ Er ist „ein moralischer Snob“, fährt Epstein fort. „[Der Virtucrat] ist nicht nur von der Richtigkeit seiner Ansichten überzeugt, sondern unterstellt jedem eine böse Absicht, der seine Meinung nicht teilt“.“

Der ganze Text bei Novo – Argumente für den Fortschritt

Ich sehe das nur als einen Aspekt der Kulturalisierung von Politik. Die Grundlagen eines liberalen und konservativen Politikverständnisses basierten auf einem gemeinsamen Wertehorizont, egal, ob man den abendländisch, christlich oder jüdisch-christlich oder aufgeklärt nennt, auf einem gemeinsamen, geschichtlich entstandenen Verständnis von Staat und Politik.

Kultur gibt es nur noch im Plural. Jeder kann sich im Raum der Sprache seine Wirklichkeit ausdenken, von anderen für sie Respekt verlangen. Sprache definiert Begriffe um. Familie, Ehe, Geschlecht, Nation lösen sich ins Beliebige auf oder werden , im harmlosesten Fall wertlos oder gleich unter Faschismusverdacht gestellt.

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan

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Algarve-Mauren
Mauren in portugiesischen Stadtwappen aus der Zeit der Islamherrschaft auf der spanischen Halbinsel

In Venedig gibt es das Wort „Mohr“ mehrfach, u. a. als Name für einen Platz: Campo dei Mori und für die Osteria „Due Mori“. Unsere hervorragende Stadtführerin gab uns war vor einigen Jahren den Tipp und erklärte auch gleich, dass der Name nicht rassistisch, faschistisch oder sonstwie diskriminierend wäre.

Das Wort hat nichts mit Schwarzafrikanern zu tun. Die Römer nannten ihre nordafrikanische Provinz „Mauretanien“. Die dortigen Mauren sind Berber, die als Nomaden in der Westsahara leben. Sie wurden von Arabern unterworfen und zum Islam bekehrt. In der Zeit der Kreuzzüge wurden die Mauren auch Sarazenen genannt. Das Wort Mohr ist eine Verballhornung von Maure.

Jetzt werde ich daran erinnert, weil eine schwarze Aktivistin den Ausländerbeirat der Stadt Frankfurt dazu gebracht hat, von der Stadtverwaltung die Umbenennung zweier Frankfurter Mohrenapotheken zu verlangen. Zuständig für die Betriebserlaubnis wäre das Regierungspräsidium. Mit den Apothekern sprach man nicht. Gespräche mit Betroffenen seien „im parlamentarischen Betrieb nicht üblich“. Der Ausländerbeirat weiß den Zeitgeist auf seiner Seite.

Es gibt zahlreiche Mohrenapotheken in Deutschland. Der Name spielt an auf die maurischen Heilkundigen des Mittelalters, die in ganz Europa geschätzt waren.

Die Dame hat sich nicht der Mühe unterzogen, sich fortzubilden, sondern startete eine Kampagne: Wörter wie „Neger“ oder „Mohr“ hätten einen rassistischen Hintergrund. Es wäre eine Schande, dass sie 2018 noch benutzt würden.

In aller Bescheidenheit sehe ich in der Kampagne der Schwarzen eine kulturelle Aneignung, also eine rassistische Handlung. Mauren/Mohren sehen sich eher als Weiße, ganz und gar nicht als Schwarzafrikaner.

Bedenken könnte man, dass im Logo einer Apotheke das Klischeebild einer Schwarzafrikanerin mit wulstigen Lippen und großen Ohrringen gezeigt werde. (Das wäre doch der Erforschung wert, wie die aufs Bild kommt, wenn es um MaurenMohren geht. Dass es um die Heilkunst von Schwarzafrikanern geht, wie in der Frankfurter Rundschau spekuliert wird, halte ich für wenig begründet.) Das Logo wurde auch entfernt

Wie es so kommen muss, ist die Öffentlichkeit gespalten. Die einen finden den Rassismus der Apothekerin empörend. Die anderen, das sind jetzt vornehmlich Vertreter Dunkeldeutschlands, sehen deutsche Traditionen in den Dreck gezogen.

Eine andere Spur, zumindest was Apotheken angeht, legt ein Leserbrief in der FAZ. Demnach soll es im antiken Ägypten einen schwarzen Heilkundigen und Märtyrer gegeben haben, der später heilig gesprochen wurde, der Hl. Mauritius.

MeToo von rechts? Darf das sein?

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Das Posting ergänzt das vorhergehende zur „Leerstelle“ von Cottbus.

Es gibt Menschen, die irritiert sind, dass gerade jetzt wieder Frauen an sexuelles Fehlverhalten von Hollywoodbossen, Regisseuren, Schauspielern und Politikern aus vergangenen Jahrzehnten erinnern. Die Medien räumen dem breiten Raum ein.

Und dann gibt es eine Initiative von Frauen, die daran erinnert, dass in diesen Tagen und Wochen Frauen und Mädchen von Muslimen vergewaltigt, erstochen oder erschlagen wurden.

Die Zunahme solcher Gewalttaten ist erschreckend hoch:

bka-statistik

Die Reflexe der „Qualitätsmedien“ sind eingeübt: Das darf nicht sein.

Die Tagesschau schießt aus allen Rohren gegen diese fremdenfeindliche Aktion und deckt auf: Es sind Rechtsextremistinnen, die an die ermordeten Frauen in Malmö, Freiburg, Paris und Kandel erinnern.

Es gibt ein Video einer Gruppe von Frauen, die sich „120db“ nennen und an die Morde und Vergewaltigungen durch zugewanderte Schutzsuchende erinnern. Auch sie wissen, dass die Mehrzahl der Fälle von Gewalt gegen Frauen im familiären Umfeld durch weiße Männer begangen wird. Muss man deswegen, wie die Tagesschau es tut, die aktuellen Verbrechen von Zugewanderten unter den Teppich kehren oder ihnen nur „lokale Bedeutung“ (Tagesschau-Rechtfertigung der Nicht-Berichterstattung) attestieren?

Die Vernetzung mit Rechten gibt es in der Tat. Ein führender Kopf der österreichischen  identitären Bewegung, Martin Sellner, hat den Frauen geholfen, online zu gehen und ist von ihrer Initiative angetan. Von der ARD dürfen sie Unterstützung nicht erwarten.

Laut Wikipedia lehnen Identitäre eine multikulturelle Gesellschaft und eine Abschaffung nationaler Kulturen ab. Sie beharren auf einer europäischen kulturellen Identität bzw. einer nationalen kulturellen Identität, zu der auch das Territorium gehört. Eine Bedrohung sehen sie in der islamischen Zuwanderung nach Europa. Laut Wikipedia sehen Politologen darin eine Identität zu nationalsozialistischen Rassentheorien. Alles klar? Wer statt Multikulti eine deutsche Identität bevorzugt, ist Nazi.

 

 

 

Wie Robert Habeck die Flüchtlingskrise lösen will

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Nach Claudia Roth und KGE: Es kommt noch schlimmer!

„Integration heißt auch, dass die, die hier geboren sind, sich in die Gesellschaft integrieren.“

Robert Habeck, Schriftsteller und Grünen-Bundesvorsitzender

 

Oxfam: alle Jahre wieder

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Genauer gesagt, alle zwei Jahre alarmieren die Kampagnenmacher/-innen von Oxfam , dass ein paar Dutzend Superreiche reicher sind als … die Hälfte der Weltbevölkerung, alle Bundesdeutschen zusammen, ihr Vermögen in Geldscheinen höher als der Mount Everest ist, 5o Millionen auswanderungswillige Afrikaner davon acht Jahre zu Hause wie Gott in Frankreich leben könnten. (Zutreffendes bitte ankreuzen!)

Man sollte den Gleichheitsfanatiker/-innen von Oxfam einen Planeten schenken, auf dem sie ihren Gleichheitsstaat ausprobieren dürfen.

Thilo Spahl schrieb vor zwei Jahren „Wofür die 62 Reichsten der Welt gut sind“.

Köstlich: Maischbergers Ausgewogenheit

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Screenshot ARD Mediathek

Der österreichische Bundeskanzler Kurz ist für linksgrüne Medien und Politiker/-innen eine Zumutung; regiert er doch mit einer rechten Partei. Seinem Koalitonspartner, dem FPÖ-Vorsitzenden Strache, werden frühere Kontakte zu Rechtsextremisten vorgeworfen.

Bundeskanzler Kurz bringt viel frischen Wind in die verkrustete österreichische Politik, auch bei den Themen Europa und Migration. Das aber interessiert die deutsche ÖR-Journalistin Maischberger weniger. In ihrer Talkshow muss Kurz Rede und Antwort stehen zu den früheren rechtsextremistischen Kontakten seines Koalitionspartners.

Das allein zeigt schon, in welcher Filterblase unsere ÖR-Medienschaffenden leben. Als wenn das nicht schon genug wäre: Aber nein! Frau Maischberger holt sich als Beistand den früheren grünen Bundesminister und ehemaligen Linksextremisten Jürgen Trittin, früher Kommunistischer Bund, eine maoistische Sekte, als Partner für das Kreuzverhör von Sebastian Kurz. Trittin hält sich vergleichsweise zurück; wahrscheinlich ist ihm seine prekäre Rolle bewusster als der anmaßenden Frau Maischberger.

Was Kurz zur Zumutung für linksgrüne Politk und Medien in Deutschland werden lässt, hat ein Mitarbeiter der Berliner Morgenpost zusammengefasst:

„Die Ehe für alle, die er früher ganz akzeptabel fand, hätte der Kanzler jetzt lieber als eingetragene Partnerschaft weiterlaufen lassen. Die Burka ist für ihn plötzlich ein Riesenproblem. Und überhaupt der Islam: „Das Stadtbild in Wien hat sich verändert, wir müssen gegen den politischen Islamismus ankämpfen.

Und dann sind da natürlich noch die Flüchtlinge. „Die Tür nach Europa war offen, die wollen wir schließen“, sagte Kurz zu diesem Thema. Auch er will Fluchtursachen bekämpfen, sieht nur ganz andere, als etwa die UN oder die deutsche Kanzlerin: „Wir müssen ansetzen, wo das Problem liegt: Bei den Schleppern.“ Dazu müsse die EU-Außengrenze geschützt werden. ( Sasan Abdi-Herrle am )

Nachtrag: Alexander Wendt auf Publico über den unverschämten Umgang Maischbergers mit dem österreichischen Bundeskanzler. Er vergleicht mit einer früheren Talkshow mit Angela Merkel.

Nachtrag: Sorgfältig durchgeplant

Volker Kleinophorst erinnert daran, dass in Talkshows nichts dem Zufall überlassen bleibt:

Maischberger-Choreographie
Quelle: Frau Schwachberger und Herr Kurz

Von welchen Leuten heute Zeitung gemacht wird

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Blogger Hadmut Danisch schildert eine Veranstaltung am Berliner Cottbusser Tor(!), in der vier „Qualitätsjournalisten“ sich über Scheiß-Deutschland ausließen:

  • Mohamed Amjahid (Autor „Unter Weißen“, Zeit-Magazin-Redakteur, vorher Tagesspiegel)
  • Fatma Aydemir (Schriftstellerin, taz-Journalistin, hier: Moderatorin)
  • Enrico Ippolito (Kulturchef Spiegel Online, vorher taz)
  • Hengameh Yaghoobifarah (Missy Magazine, taz-Kolumnistin)

Sie zelebrieren ihre Verachtung der „kartoffeldeutschen Gesellschaft“  (aus einer Rezension des Debütromans von Aydemir). Herablassend, schnöselig, vulgär, sprachlich rudimentär würden sie über die Deutschen reden, die Kartoffeln, die Rassisten und vor allem die Nazis, Nazis, Nazis.

„Belehrung durch Dumme“ ist Danischs Fazit.

Man bekäme ein gruseliges Gefühl, von was für Leuten heute Zeitung gemacht würde, und warum Zeitung immer schlechter und desinformativer werden würde.

Wer sich´s zumuten will: hier!

 

Das Ströbele-Syndrom der linken Parteien

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Der irrlichternde „Pazifist“ Hans-Christian Ströbele stellt auf seinen Schreibtisch eine Getränkedose mit Guevara-Konterfei und gedenkt aus Anlass des 50. Todestages des Massenmörders und Stalinverehrers in einem Tweet wehmütig der Zeiten, als die Linken „Che“ schreiend durch Berliner Straßen zogen.

Johannes Hampel 2009 über Guevara auf einem Wahlplakat Ströbeles.

Ströbele bietet das übliche Bild eines linksextremen Zeitgenossen: Kämpferisch für Ehe für alle und Gender Mainstreaming, gegen Freihandel und die USA. Aber kein kritisches Wort zu Tien An Men oder gar zu Guevaras Konzentrationslagern in Kuba und seiner Teilnahme an Erschießungen.

Ströbele hetzte gegen Solidarnosc in Polen und hatte nichts gegen den Einmarsch der UdSSR in Afghanistan. Für die Linksextremisten in El Salvador sammelte er, gemeinsam der taz Geld für Waffenkäufe. (Deswegen auch Ströbele selbst: „Ich bin kein Pazifist.“) Wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung RAF, Ströbeles „lieben Genossen“, wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Er gründete ein „Netzwerk Selbsthilfe“, das bis heute die Antifa mit Geld versorgt.

Zettels Raum mit Zitaten von S

Richard Herzinger über Guevara

NZZ über Guevara

Reinhard Mohr über das „Ströbele-Syndrom“ deutscher Linker:

Mohrs These (in der FAZ): Linke sind gegen rechts, gegen Rassismus, „Chlorhühnchen, Gen-Kartoffeln und Ampelmännchen“. Aber bei wirklichen Gefahren verlasse sie ihr Urteilsvermögen.

Was ich bei der Recherche wieder gefunden  habe: Jan Fleischhauer führt vor, wohin sich ein Fanatiker verirren kann: Ströbele und das Bratfett bei McDonald´s.

Wie sich Ströbele von einer Türkin anhören muss, dass er als verantwortungsvoller Politiker versagt, wenn er immer nur von Migranten als Opfern spricht.

Altersweisheit für alle!

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Dr. Gregor Gysi durfte kürzlich in der leider sehr affirmativen Oktoberrevolutionsfeier des Deutschen Historischen Museums in Berlin eine erfolgreichere Wiederholung des Putsches von Lenin wünschen. Dazu fiel mir ein, dass der pfiffige Dialektiker auch schon Fidel Castro bewunderte. Der starb vor gut einem Jahr.

Castro ist bei vielen Linksaußen beliebt: dem RAF-Anwalt Ströbele, der ehemaligen Linksparteivorsitzenden Lötzsch, ver.di-Gewerkschaftern und Dr. Wagenknecht.

Reinhard Mohr geht der Frage nach, warum so viele Linke einem Diktator nachtrauern.

Mir fällt dazu der Spruch ein: „Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn.“

Raoul Castro hat jetzt auch seinen Rückzug als kubanischer Machthaber angekündigt. Zuletzt ließ er noch Dissidenten verhaften, die in einer psychiatrischen Klinik ein Theaterstück aufführten. Die Vorstellung wurde abgebrochen und die Staatssicherheit verhaftete die Schauspieler.

Die Zustände in diesem „Krankenhaus“ werden hier geschildert (in Englisch).