Linksextremismus

Fortsetzung meines Abgesangs auf die Grünen: Hass auf Patriotismus

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Die „Grüne Jugend“, der antifaschistisch-ökologische Verband für grüne Jungpolitiker ist nicht erst seit heute linksextrem. Es kam vor, dass eine Vorsitzende Mitglied in der Roten Hilfe war, einer Organisation, die linksextreme Straftäter betreut. Aber nur dann, wenn die nicht mit der Polizei kooperieren. Ähnlich wie in der Mutterpartei bestehen eine programmatische Nähe  und freundschaftliche personelle Kontakte zur Linkspartei.

Ganz weit linksextrem hängt sich die Grüne Jugend bei der Hetze gegen schwarz-rot-goldene Fähnchen und patriotische Begeisterung aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft aus dem Fenster. Hier wird auch der Schulterschluss mit Antifa-SA und Linksjugend geübt. Die reißen Wimpel ab und klauen Fahnenstangen. „Patriotismus – Nein danke!“  lauten die Aufkleber, die die grünen Deutschlandhasser*_Innen drucken lassen.  (Leider lässt sich die Webseite mit der junggrünen Hetze gegen patriotische Fußballfans nicht öffnen. Ich muss also dem Glauben schenken, was in der Welt dazu steht.)

Gelegentlich kann man von einem Gedanken lesen, der nicht einfach von der Hand zu weisen ist: Die Verachtung nicht zuletzt junger Türken und Araber für die Kuffar, die ungläubigen deutschen Kartoffelfresser, begründet sich auch darin, dass für die die Nation nicht nur keine Rolle im Alltag und in der Politik spielen darf, sondern dass alles, was nur entfernt nach Vaterland und Deutschtum klingt, als rechtsradikales Denken bekämpft wird. Nationalstolze Türken und von der Überlegenheit des Islam überzeugte Muslime verachten Menschen, die so verächtlich über sich selbst, ihr Kultur, ihr Volk und ihren Staat reden. 

Wie muss einem gläubigen Muslim, einem nationalstolzen Türken ein Deutscher vorkommen, der „Deutschland verrecke“ brüllt oder deutsche Fahnen zerreißt?

 

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Der Multikulti-Irrtum (3)

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Die Vordenker des Experiments der Umwandlung Deutschlands in ein multiethnisches Gebilde beschrieben ihre Vision 1991 in Die Zeit:

Die multikulturelle Gesellschaft muss als Wirklichkeit anerkannt werden

Von Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid (Nach mehrmaligem Aufruf jetzt plötzlich mit Bezahlschranke; man muss es nicht lesen. Sie beschreiben die zukünftige Multikulti-Gesellschaft, sagen aber, dass es auch Probleme sein wird.)

 

Zu Multikulti (1) und (2)

Patrick Gensing, ARD-Faktenerfinder

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Ein Freudscher Versprecher enthüllt Gensings Selbstverständnis.

Der ARD-Faktenerfinder Patrick Gensing stammt aus der linksextremen Szene: Freier Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung, Fan der Band Feine-Sahne-Fischfilet, Sympathisant der AntifaSA.

gensinglinksextrem

Als sich Frauen in der #120dB-Kampagne gegen die Masseneinwanderung aus frauenfeindlichen Kulturen wandten, „widerlegt“ Gensing mit der Kriminalstatistik von 2004 einen Anstieg der Kriminalität von Geflüchteten.

Fragen zu seiner Antifa-Tätigkeit, seiner Sympathie für die Rote Flora in Hamburg, seiner Tätigkeit für die Ex-Stasifrau Anetta Kahane beantwortet ARD-Mitarbeiter Gensing nicht.

Anders als etwa in USA ist es deutschen Journalisten nicht untersagt, selbst politisch aktiv zu werden.

rbb-Inforadio: Haltung statt Information

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Man ist es gewohnt, dass die ARD-Sender vorzugsweise über schlimme Rechtspopulisten und strebsame Schutzsuchende berichten. Ein Höhepunkt war zuletzt ein „Interview“ im rbb-Inforadio mit einer Dame des linksextremen „Zentrums für politische Schönheit“. rbb-Haltungsjournalist Jakob Bauer hielt der Frau das Mikrofon hin und die schwadronierte vom Tyrannenmord und lobte die Gewaltbereitschaft von PETA und Greenpeace.

Kritsch befragt werden bei der ARD österreichische Bundeskanzler und israelische Botschafter, aber keine Linksextremisten.

Auf AchGut

Siehe u. a. auch hier im Blog!

ZDF-Clown Böhmermann macht Jagd auf alles, was rechts ist

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rhue_welleDer Komiker („Kinderficker“ Erdogan) bläst zur Hatz gegen rechte Hetzer, wie er sagt. Natürlich nur satirisch. Er ist damit erfolgreicher als frühere Versuche, Schwarze Listen anzulegen (Die Grünen, die Amadeu-Antonio-Stiftung oder ein Schulz und Friends-Kreativdirektor). Die Fans seiner ZDf-Sendung sollen die Rechten jagen, melden, mundtot machen. Neben nahezu allen AfD-Partei-Accounts sind es die von AfD-Bundestagsabgeordneten, aber auch von Roland Tichy, David Berger und Martin Gutzeit, die gelöscht werden sollen. Gutzeit ist Pfarrer. Er war Gründer der Sozialdemokratischen Partei in der DDR, MdB, und bis 2017 Landesbeauftragter für die Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in Berlin.

Es ging nie ohne Hetze:

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Häufig sind in Böhmermanns ZDF-Sendung die linksextremistische Band „Feine Sahne Fischfilet“ – „„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! – und der sexistische, antiisraelische Hassrapper Kollegah zu Gast.

Die Hetzkampagne des ZDF-Clowns wird unterstützt von der Kampagne NoHateSpeech, die ebenfalls nichtlinke Meinungsäußerungen in den sog. sozialen Medien bekämpft. Diese Kampagne wird finanziell unterstützt vom Bundesministerium für Frauen, Jugend, Soziales usw., der Zeit und der Fazit-Stiftung (der die FAZ gehört).

Positiv sehen kann man die Denunzation des ZDF-Entertainers als warnendes Beispiel dafür, wie schnell 1984 oder die Welle realisiert werden können. Das ist die Allmachtphantasie des Jan Böhmermann: Big Brother.

 

boehmermann_hetzer

Grüner Habeck: Es gibt kein Volk

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Der Schriftsteller und Grünen-Chef Robert Habeck kennt keine Völker mehr:

via philosophia perennis

Was für ein Glück: Volksvertreter wird er dann wohl nicht werden wollen. Beim

Assoziationsspiel fällt ihm zu Islam ein: bunt.

Link: Habeck verlangt von den Deutschen, dass sie sich integrieren sollen.

Gehe ich fehl in der Annahme, dass er Ironiker ist?

Matthias Oomen und seine Putztruppe

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Im Vergleich zum Parteifreund Matthias Oomen könnte einem die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth fast sympathisch erscheinen.

Oomen denunzierte kürzlich als einfacher Leserbriefschreiber mit Hilfe seiner Unterstützer im linken Berliner Tagesspiegel eine Leserbriefschreiberin, die sich über Zustände auf S-Bahnhöfen und in U-Bahnen beklagte. Für den Grünen Oomen ist sie  rassistisch usw. Außerdem behauptete er wahrheitswidrig, seine Jugend in Berlin verbracht zu haben.

Jetzt erhielt Oomen wegen dieses Verhaltens eine ironisch-zurückhaltende E-Mail aus Frankfurt am Main. Er schickt daraufhin „zuständigkeitshalber“ seinen Freunden von den Frankfurter Antifa-Faschisten die Adresse des Schreibers. Das gibt er auf seinem Twitter-Account auch bekannt.

Hier nachzulesen!

Womit sich Verkehrsexperte Oomen sonst noch beschäftigt.

Der Amadeu-Antonio-Konzern

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Auf Science Files hat man sich die Mühe gemacht, die staatsfinanzierte Antonio-Amadeu-Stiftung (AAS) und ihre Verflechtung mit 21 weiteren, den Faschismus bekämpfenden Beratungsstellen, Initiativen, Instituten usw. zu erfassen und in einem Organigramm darzustellen. Oft ganz vorn dabei: AAS-Geschäftsführer Timo Reinfrank.

Alle Amadeu-Antonio-Postings im Blog

Gruftig: Ostermärsche als Aufmacher der Tagesschau

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Seit Jahren lebe ich fern der früheren Heimat. Daher freue ich mich, wenn ich in der Tagesschau etwas aus der alten Heimat Frankfurt/M sehe: Altkommunist Willi van Ooyen organisiert seit einem halben Jahrhundert die Ostermärsche. Zwar fehlt ihm das Geld, das er sich früher in Ostberlin holte, aber wer an die Weltrevolution glaubt, lässt sich davon nicht unterkriegen. Einmal im Jahr jubelt die ARD ein Ereignis von lokaler Bedeutung zum Aufmacher hoch und der Genosse darf sein Sprüchlein aufsagen.

Günter Ederer sagt auf AchGut alles Nötige über die Sympathie unserer Medienschaffenden für Linkspopulisten.

FAZ entdeckt die rechtsradikale Architekturtheorie

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Die Potsdamer Linksextremisten wissen es schon lange. Sie schreien „Barockfaschismus“, wenn die Stadtverordnetenversammlung eine Rekonstruktion der vom Krieg und der SED zerstörten Stadtmitte beschließt. Die Edelfedern von FAZ und dem Ableger Sonntagszeitung (FAS) hielten es bisher mit der Präpotenz des kunstsinnigen Rotweintrinkers und machten sich bloß über die provinzielle, Cola trinkende Potsdamer Zivilgesellschaft und ihren Hang zur städtebaulichen Rekonstruktion lustig.

Jetzt hat das Frankfurter Feuilleton das „politisch naive Kulturbürgertum“, das die Wiederherstellung von Altstädten und Schlössern forciert, schachmatt gesetzt. Geschichtsrevisionisten wären sie. Sie gingen Rechtsradikalen auf den Leim, denen es darauf ankäme, den „Nationalsozialismus, die Angriffskriege und [den] Holocaust“ aus dem Stadtbild zu verbannen und eine „bruchlose Nationalgeschichte“ im Stadtbild zu erzeugen.

Erst kürzlich war es der Prof. em. Topfstedt, ehemals Professor für sozialistische Gegenwartskunst, der in der FAZ den Potsdamern nicht gönnt, in einer schönen Stadtlandschaft zu leben, sondern ein Museum der kontrastreichen Architekturgeschichte aus der Stadt machen will.

Jetzt (FAS v. 7.8.18, p 46) holt Prof. Stefan Trüby, Direktor eines Instituts Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (sic!) den Hammer heraus. So weiß er, dass die Rekonstruktion der Potsdamer Garnisonkirche auf einen rechtsextremen Militaristen zurückgeht, den Oberstleutnant a.D. Max Klaar. Was der Professor oder einer seiner Magisterstudenten jetzt entdeckt hat, ist in Potsdam selbst längst wieder Geschichte geworden. Der Bewunderer preußischer Militärtraditionen ist schon lange nicht mehr spiritus rector, sondern wurde ausgebootet. Die Stiftung Garnisonkirche will keine Militärkirche wiederherstellen, sondern eine Versöhnungskirche sein, die sich ihrer Vergangenheit nicht eindimensional stellt.

Nach einer Recherche in rechtsextremen Blättern hat Prof Trüby zudem herausgefunden, dass die Idee der Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt auf einen Rechtsextremisten zurückgeht. Der Professor schäumt: Heile-Welt-Gebaue, Geschichte als Wunschkonzert, eindimensional, Wiederholungsarchitektur, der Holocaust allenfalls als Anekdote sichtbar.

Trüby schäumt seit Jahren gegen „Blut-und-Boden-Architektur“. Liebe junge Familien oder ältere Ehepaare, die ihr aus Kreuzberg oder dem Schanzenviertel aufs Land zieht: Vergesst nicht kenntlich zu machen, dass ihr keine AfD-Wähler seid! Restauriert bloß keine verfallene Burg oder pflanzt eine Deutsche Eiche! Sonst fackelt die Antifa euer Häuschen ab. Prof. Dr. Stefan Trüby liefert die Adressen.