Linksextremismus

Friede, Freude, Antisemitismus: Der #unteilbar-Aufmarsch

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Auf dem #unteilbar-Aufmarsch wurden keine deutschen Fahnen geduldet, dafür aber palästinensische. Angeblich ging es den Aktivisten um Protest gegen Sozialabbau und für offene Grenzen. Es ging aber auch gegen Israel. Darauf macht Thomas von der Osten-Sacken aufmerksam.

Warum hat die Tagesschau nicht berichtet?

Die „feine“ #unteilbar-Gesellschaft

Was ich über den Aufmarsch der linken Gruppen lese, erinnert mich an das FDJ-Deutschlandtreffen der Jugend 1964 in Ostberlin.

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Grünlinke und die Meinungsfreiheit

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Boris Reitschuster zitiert aus einem Artikel des Welt-Journalisten Jacques Schuster:

„Wer in der Flüchtlingsfrage eine Doktrin der Fernstenliebe beklagt und einen moralischen Größenwahn wahrnimmt, wer erklärt, dass die Schiffe der Hilfsorganisationen auf dem Mittelmeer nicht immer nur Gutes schaffen, um es gelinde auszudrücken, wer es gar wagt, zu wiederholen, was das Bundesverfassungsgericht festgestellt hat, nämlich dass das Asylrecht kein Menschenrecht sei, der muss, wenn er Journalist bei eher linksliberalen Zeitungen ist, mit ewiger Verdammnis rechnen, von der moralischen Hinrichtung abgesehen, die ihn oder sie in der Öffentlichkeit erwartet.“

Mathias Meisner: Ein linker Aktivist, der für Tagesspiegel und Die Zeit arbeitet

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Einer von den vielen Anti-Rechts-Aktivisten unter den Medienschaffenden: Der Tagesspiegel- und Die Zeit-Journalist Mathias Meisner.

Zwei Fälle, wie der Journalist Meisner seine Medienmacht missbraucht: Vera Lengsfeld beschreibt, wie er sie denunziert. Wie Meisner die Hetzjagd eines linksextremen Die Zeit-Kollegen auf angeblich rechtsextreme ausländische Journalisten verteidigt.

Wenn man liest, was Meisner twittert, wird klar, dass er kein seriöser Journalist ist.

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Zur Erinnerung: Ein linker Kulturwissenschaftler bezichtigt Gauland, seine linke Elitenkritik geklaut zu haben.

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Globale Eliten: eine neue Querfront von Karl Marx bis Gauland

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Ein empörter Aufschrei pflanzt sich in den linksgrünen Qualitätsmedien fort: Alexander Gauland hätte in einem Kommentar in der FAZ eine Hitlerrede abgeschrieben. Gauland, bzw. sein Redenschreiber, hatte geschrieben: Es gäbe eine „globalisierte Klasse“. „Ihre Mitglieder leben fast ausschließlich in Großstädten, sprechen fließend Englisch, und wenn sie zum Jobwechsel von Berlin nach London oder Singapur ziehen, finden sie überall ähnliche Appartements, Häuser, Restaurants, Geschäfte und Privatschulen. Dieses Milieu bleibt sozial unter sich, ist aber kulturell ´bunt´.“

Jemand will entdeckt haben, dass das auch Hitler so ähnlich schon gesagt hätte. Aufregung bei den Nazi-Jägern, nicht zuletzt im linken Berliner Tagesspiegel. Zuletzt hat noch der linke Kulturwissenschaftler Michael Seemann Gauland wegen Plagiats angezeigt. Seemann übt, wie Gauland, Kritik an einer globalen Elite. Allerdings aus sozialistischer Sicht. Es gibt also wieder einmal eine Querfront.

Von der globalen Klasse oder Elite redete nicht nur Hitler, sondern auch Karl Marx und Thomas Mann (Ich schrieb im Abitur über ihn), ähnlich auch Theresa May. Es lassen sich sicher noch zahlreiche weitere Autoren finden. Im Zusammenhang mit der wirtschaftsfeindlichen linksgrünen Politik habe ich schon davon gelesen: Wenn es für Atom- und Genforscher, für Energie- und Autokonzerne in Deutschland eng wird, gehen sie weg. Begründung: siehe oben!

Nun darf sich auch noch der ehemalige verdienstvolle Antisemitismusforscher Wolfgang Benz dazu in der Tagesspiegel-Rubrik „Wissen“ äußern.  Bei Prof. Dr. Benz trifft ein leicht modifiziertes Peter-Prinzip zu. (Der  Bürokratieforscher Laurence J. Peter hatte erkannt, dass „jeder Beschäftigte dazu [neigt], bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen“ [Wikipedia-Zitat]). Seit Benz emeritiert ist, sind die in Deutschland angeblich diskriminierten Muslime für ihn die neuen Juden. Überhaupt gründe der muslimische Antisemitismus auf einem Import aus Europa.

Ein hervorragender Lesetipp kommt von AchGut: „Der neue Klassenkampf“. Ein Gespräch von Hansjörg Müller mit David Goodhart. U. a. war er von 1988 bis 1991 Korrespondent der Financial Times in Bonn. Er hat ein Buch über die soziale Spaltung in Groß-Britannien geschrieben.

Daraus ein Zitat: „Rechter Populismus richtet sich sowohl gegen die Elite als auch gegen alles Fremde, linker Populismus lediglich gegen die Elite. Tatsächlich ist vieles, was heute von Politikern und Medien als Populismus bezeichnet wird, eine legitime Reaktion auf liberale Übertreibungen.“

Späte Einsicht von zwei taz-Gründern wird zensiert

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Die linkspopulistische „Tageszeitung“ wollte ihr 40. Jahr feiern (und danach die Printausgabe einstellen). Zwei aus der Gründergeneration schrieben einen überraschend nachdenklichen Beitrag. Der durfte nicht ins Jubiläumsheft.

Eigentlich klar, steht doch gerade die taz für die grünlinke Kulturrevolution: Weg mit Atom, Gentechnik, Deutschland, Autos, Klimaskeptikern, Windradgegnern, rein mit Schutzsuchenden…

Ist die „Wende“ Ursache für Neo-Nationalsozialismus in Ostdeutschland?

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Die Narrative über eine misslungene „Wende“ als Ursache für Neo-Nationalsozialismus und Fremdenhass in Ostdeutschland haben wieder einmal Hochkonjunktur. Das Schöne an solchen Mythen ist: Man kann in einem Aufwasch Westdeutschland, die Treuhand und den Kapitalismus denunzieren und die DDR schönfärben.

Neonazis in der DDR

DDR: Mindestens 12 Tote wegen Fremdenhasses

Horch und Guck-74: Antifaschismus Legitimation und Lebenslüge der DDR

Rechtsextremismus in der DDR

Der Überfall auf die Ostberliner Zionskirche 1987

Wie George Soros das linke Medienkartell fördert

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Es gibt ständig neue, perfekt auftretende und durchgestylte Anti-Rechts-Organisationen, deren Pressemitteilungen und Studien von den Qualitätsmedien freudig verbreitet werden. Z. B.: Neue deutsche Organisationen. Wer finanziert die eigentlich?

Chefin der letzteren ist eine Frau Gün Tank, in sozialistischen Kreisen bestens vernetzt.

Dushan Wegner führt in die Clans zwischen George Soros und der Rosa-Luxemburg-Stiftung ein.

Wer gegen Rechts kämpft, spart Steuern

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Die NGOs, Vereine, Stiftungen, Projekte, deren Aktivitäten der Bekämpfung von allem, was Rechts ist, dienen, erfreuen sich der Anerkennung als gemeinnützig. D. h.. sie bezahlen so gut wie keine Steuern. Das gilt nicht nur für Hunderte Anti-Rechts-Pro Toleranz-Vereine, sondern auch für millionenschwere Organisationen wie Greenpeace, die sich um Recht und Ordnung bei ihren Aktionen nicht kümmern.

Susanne Baumstark auf AchGut