Israel/Palästina

Antisemitismus und Linkspartei (3)

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haensel-linkspartei

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Sozialisten im Bundestag, Heike Haensel, spricht vom Kriegstreiber. Sie meint nicht den Iran, nicht Assad, nicht Erdogan, nicht die Hisbollah. Sie meint Israel.

Es ist die übliche Besessenheit vom bösen Juden bei den Linken. Die wären überall am Werk. In München waren sie erfolgreich: Die Sicherheitskonferenz wäre eine „Kriegstreiberkonferenz“ weiß die Politikerin.

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GroKo will Dämonisierung Israels nicht beenden

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Israel gilt als  Störenfried, die Politik von Hamas und PLO dagegen wird beschönigt. Manfred Gerstenberg formuliert Alternativen zu den rituellen und gestanzten Sätzen zur deutschen Nahostpolitik und benennt das, was nicht gesagt wird.

Hitlers Kinder sind erleichtert

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Die Fixierung auf Israel als Grundübel des Nahen Ostens haben die Mainstreammedien mit Linken in der Linkspartei, Feministinnen und anderen postmodernen Aktivisten gemeinsam. Die Anprangerung des Staates als Apartheidstaat und Kriegstreiber macht auch vor der FAZ nicht Halt, wenn man die Israelexperten Stahnke und Croitoru liest.

Noch mehr beschäftigt sich die ARD-Tagesschau damit, ein hässliches Bild von Israel zu zeigen. Sie können nicht nur den Ton manipulieren, wie kürzlich, um Trump vorzuführen. Jetzt manipulieren sie mit Bildern und führen so wieder einmal Israel vor.

Tagesschau_Israel

Das Titelfoto von Tagesschau-Online stammt von einer Demonstration der illegalen Einwanderer. Es wurde erst weiter unten im Text erläutert, aber nach Zuschauerprotesten sofort ausgetauscht.

nach Stefan Frank auf AchGut

israel_tagesschau

Ist es nicht ungemein entlastend, wenn Hitlers Kinder und Enkel zeigen können, dass die Juden die Nazis von heute sind? 

 

Außenminister Schulz? Au weia!

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Hat sich erledigt! Er soll es nun doch nicht werden. Wandert er jetzt nach Florida aus oder wird er ein hohes Tier in der EU?

Schulz erklärt gerade: „Wir alle machen Politik für die Menschen in diesem Land. Dazu gehört, dass meine persönlichen Ambitionen hinter den Interessen der Partei zurückstehen müssen.“

Bin gespannt auf die erste Reise unseres Außenministers in spe nach Israel. Als Dr. Abbas im Europa-Parlament von Rabbinern sprach, die Trinkwasser vergiften wollen, damit arabische Kinder sterben, sprach er von einer inspirierenden Rede. Als er 2014 in der Knesset reden durfte, fragte er, wieso jüdische Siedler viermal so viel Wasser bekommen wie arabische Bauern. Nach dem Tumult entschuldigte er sich. Er hätte genauer recherchieren sollen.

Wenn ich den Gedanken weiterspinne: Wohin wird er eigentlich noch reisen können? Österreich, USA, Ungarn, Groß-Britannien, Polen? Gegen wen hat er noch gehetzt? Auch mit Macron müsste er es sich verderben, wenn er konsequent wäre! Macron rüstet auf wie Trump. Macron sagt analog zu Trump: Frankreich zuerst!

Glückwunsch an Frau Merkel. Außenpolitik bleibt im Kanzleramt.

Nachtrag: Gerade hat Dr. Abbas davon gesprochen, dass Jerusalem den Muslimen und den Christen gehöre. Da müsste Schulz doch wieder begeistert twittern.

Aber da könnte ein weiter amtierender Außenminister Gabriel nahtlos anknüpfen.

Gabriel setzt einseitige Nahostpolitik fort

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Sigmar Gabriel weiß nicht, warum er Israel unterstützen sollte. Für ihn ist Israel der Störenfried in Nahost. Aus ihrer Sympathie für die arabischen Palästinenser machen er und die SPD schon lange keinen Hehl.

Israels Sicherheit wäre deutsche Staatsräson, sagt die Kanzlerin. Was das bedeutet, weiß niemand. Jetzt hat Gabriel diese laue Aussage gänzlich entwertet.

Auch der Koalitionsvertrag gibt seine Position wieder: Israel ist schuld. Kein kritisches Wort über Terror, Menschenrechtsverletzungen, Korruption und fehlende Verhandlungsbereitschaft der Araber. Wenn das Westjordanland judenrein ist, wird alles gut.

Warum Israel unterstützt werden sollte, erklärt Gerd Buurmann.

Adrian F. Lauber enthüllt die missratene Vergangenheitsbewältigung Gabriels: „Was fällt den Juden eigentlich ein umzuziehen, ohne vorher bei der SPD um Erlaubnis zu ersuchen?“

 

Hamas und Abbas sehnen sich nach Frieden. Trump verhindert ihn

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So sieht das die Nahost-Expertin der Süddeutschen Zeitung, Alexandra Föderl-Schmid.

Thomas Eppinger zeigt auf mena-watch, was die SZ-Journalistin unterschlägt.

Jetzt hoffen die Israelfeinde in den deutschen Qualitätsmedien darauf, dass die EU der Hamas und der PLO die Millionen überweisen, die sie von den USA nicht mehr kriegen. Damit die Prämien für die Terroristenfamilien weiter gezahlt werden können, neue Rakete und Schnellboot gekauft werden und mehr Tunnel gebaut werden können. Krankenhäuser braucht Gaza nicht. Die Hamas-Bonzen und ihre Familien lassen sich in Israel behandeln. Und Dr. Abbas bekommt wohl seinen lang ersehnten Privatjet. Frau Mogherini setzt sich dafür ein, dass die EU die ausbleibenden Millionen der USA übernimmt.

mogherini_abbas

Auch Malte Lehming im linken Berliner Tagesspiegel meint, die EU solle die Zahlungen der USA unbedingt übernehmen.

Das Foto ist hoffentlich kein Fake. Mogherinis Twitterteam hat ein Foto der Begegnung veröffentlicht, auf dem ein wenig mehr Distanz herrscht. Aber sie auch darauf sind sie sich deutlich näher als Nethanjahu oder Trump und die Hohe Repräsentantin der EU für Äußeres. Für einen muslimischen Mann muss die Nähe auf dem obigen Foto unangenehm sein.

Auf ihrem Twitter-Account ist bei gefühlt 98% Tweets ein Foto, auf dem sie Hände schüttelt, eine Rede hält oder für Selfis bereit steht. Wer sich früher über das Neue Deutschland mokierte, weil in jeder Ausgabe fünf Fotos von Generalsekretär Honecker zu sehen waren, erlebt hier eine fast hundertprozentige Planerfüllung. 

Von Frau Mogherini existieren zahlreiche Fotos, die sie im Iran verschleiert zeigen. Auf ihrer Twitterseite gibt es kein einziges!

Federica Mogherini_EU_Islam

Die Liste der reichsten Terrororganisationen: An der Spitze: Hisbollah und Hamas.

Was einem entgeht, wenn man nur nach rechts guckt

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Wenn man nur AfD, Klimaleugner und Trump im Visier hat, entgeht unseren TV-Schaffenden manch anderes:

  • Die Linksfraktion stimmt gegen die EU-Sanktionen gegen das von einem Genossen regierte Nordkorea. linkspartei.JPG

 

  • Bei der Abstimmung über den Antisemitismusbeauftragten enthält sich die Linkspartei.

Es ging dabei nicht nur um die eher symbolische Schaffung einer neuen Stelle in der Bundesregierung (Die schon ca. drei Dutzend Beauftragte für alles Mögliche hat.) Sondern auch um ein ganzes Bündel von Maßnahmen. Insbesondere die ausländerrechtlichen Maßnahmen gefallen der Linksfraktion nicht. Man kann durchaus geteilter Meinung sein, ob ein Beauftragter viel zur Lösung des Problems beiträgt, aber muss eine Partei, die ja selbst nicht frei ist vom Antisemitismusverdacht, sich bei der gut gemeinten, aber hilflosen Geste zurückhalten, gleichzeitig aber die großzügige Einwanderung von Judenhassern fördern, die Abschiebung von antisemitischen arabischen Straftätern verhindern? Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, die Rechtsextremismus-Expertin der Sozialisten, beschäftigt die Bundesregierung seit Jahren mit ihren Anfragen zum Ausmaß rechtsextremistischer Straftaten. Sie befürchtet anscheinend, dass das gerade beschlossene Maßnahmenpaket dazu führen wird, eine präzisere Kriminalitätsstatistik zu führen. Bisher werden alle Verdachtsfälle mit antisemitischem oder antizionistischem Charakter als rechtsextreme Taten gezählt. Das hatte unlängst der brandenburgische Ministerpräsident bestätigt.  Dann gibt es noch Straftaten palästinensischer Einwanderer gegen jüdische Einrichtungen, die vor Gericht nicht als antisemitisch gewertet werden.

Das könnte dazu führen, dass das liebgewonnene traditionelle Feindbild von Frau Pau und Genossen, die alten und neuen deutschen Nazis, hinter den aggressiven und gewalttätigen Antisemitismus und Judenhass muslimischer Einwanderer zurücktreten muss.

ARD-Tagesschau zum Hamas-Tunnel

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Es hat sich inzwischen eigentlich herumgesprochen, wie die „Unbelangbaren“ in den linksgrünen Medien mit Israel umspringen.

Das stört sie nicht im Geringsten. Sie machen so weiter. Sie wissen sich im Einklang mit außenpolitischen Linie der Bundesregierung in Sachen Nahost.

Vor vielen Jahren hatte Günter Wallraff die Methoden der Bild-Zeitung bekannt gemacht. Er hatte unerkannt als Insider in der Kölner Redaktion gearbeitet und erfahren, nach welchen Regeln Nachrichten so formuliert werden mussten, dass sie reißerisch klangen und den Verkauf ankurbelten. Dass dabei Menschen skrupellos bloßgestellt wurden, war den Journalist/-innen egal. Man gab der Geschichte ja nur einen kleinen Dreh.

Der Dauerbrenner der Medien bei Israel ist, den Juden vorzuwerfen, sie würden Gaza beschießen. Auch wenn ein Waffenstillstand vereinbart worden war. Im weiteren Verlauf des „Berichts“ stellt sich dann heraus, dass Israel auf Beschuss der Hamas reagiert.

Jetzt lief das wieder ähnlich: Die israelischen Streitkräfte entdecken einen diesmal besonders langen Tunnel, der unter einem Grenzübergang verlief. (Die diversen Hamas Milizen verbauen in den für Terrorzwecke genutzten Tunnels den Zement, den Israel für den Wohnungsbau liefert.) Das konnte man so auch in objektiv berichtenden Medien lesen. Die Armee ließ den Grenzübergang zwei Tage sperren und zerstörte in dieser Zeit den Tunnel.

Das machen die Tagesschau-Journalisten daraus: „Israel sperrt Grenzübergang“ lautet die Schlagzeile.

Entschuldigung für vielen R- und Tippfehler in der ersten Version. Das kommt davon, wenn man schon längst woanders sein müsste, aber noch ganz schnell fertig schreiben will.

Abbas ist bereit für Friedensverhandlungen?

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Dr. Mahmoud Abbas, Kampfname Abu Mazen, Antisemit und Holocaustleugner, Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Präsident des Staats Palästina, Vorsitzender der Fatah, Vorsitzender der Palästinensischen Befreiungsorganisation, ist sich sicher, dass das EU-Parlament ihm wieder stehend applaudieren, Martin Schulz wieder eine inspirierende Rede gehört haben will und die UNO die xte Anti-Israel-Resolution mit deutscher Zustimmung verabschieden wird:

Er strickte jüngst an der Pallywood-Geschichtslegende weiter: Israel wäre ein koloniales Projekt. Die Juden hätten doch sogar während des Holocausts (Es hat ihn also doch gegeben!) nicht aus Europa weg gewollt. Die Geschichte vom Heiligen Land wäre reine Erfindung. Er wäre bereit für Friedensverhandlungen, für Zweistaatenlösung, für alles, was Frieden bringt.

Auch das ist wieder Geschichtsfälschung. Abgesehen davon, dass arabische Staaten Israel militärisch bekämpft haben und die Vernichtung Israels bis heute im Programm arabisch-palästinensischer Organisationen und Politiker/-innen steht, lässt sich eine mindestens 70jährige Verweigerung von Verhandlungen mit  Israel aufzeigen. Den Rest des Beitrags lesen »

Wer zählt palästinensisch-arabische Flüchtlinge?

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Das Problem der arabischen Flüchtlinge in Paläsina wurde im Blog schon mehrfach erwähnt. 1948 waren es ca. 700.000. (Wobei jetzt außer Acht gelassen wird, wie viele 1948 auf Anraten der arabischen Armeen sich bis zum vermeintlichen Endsieg aus der Schusslinie bringen sollten und wie viele von den Israelis vertrieben wurden.) Von ihnen leben noch ca. 30-50.000.

Nun zählt Abbas 6 Millionen Flüchtlinge, die UNRWA 5 Millionen, im Libanon fehlen 120.000 Flüchtlinge und keiner weiß, wo sie sind, in Jerusalem werden sie doppelt gezählt: als Bewohner der Westbank und als Einwohner Israels.

Eins aber funktioniert seit 70 Jahren: die UNRWA erhält Milliarden Dollar, hat immer ein Defizit und kann die Ausgaben nicht lückenlos nachweisen.

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