Informationskompetenz

Aus der aktuellen Rechtsprechung

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Rechtsstaat

Das vollständige Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz

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Propagandasender rbb

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rbb-kontraste
Standbild rbb-Webseite

Eine derartig plump propagandistische Sendung hatte ich bisher nur im DDR-Fernsehen gesehen.

Der rbb produziert das Magazin „Kontraste“. Das war einmal eine hervorragende SFB-Sendung in Sachen Deutschlandpolitik und DDR.

Am 18.1. kam in der Sendung ein Clip von Herrn Markus Pohl über die „Klimaleugner“.

Die Bilder am Anfang lassen ahnen, was kommt: ein vom Wirbelsturm verursachter Verkehrsunfall, auf einer Eisscholle treibende Eisbären.

Für wie blöde hält der rbb seine Zwangsgebührenzahler? Dass die Eisbären-Fotomontage ein Fake ist und Eisbären nicht etwa wegen Klimaerwärmung aussterben, sondern sich stark vermehrt haben, ist an den Aktivisten in Potsdam-Babelsberg vorbei gegangen.

Die „Klimaleugner“ befinden sich natürlich alle in der AfD und sind Rentner. Sie leugnen den „Treibhauseffekt“, obwohl er doch in den Schulbüchern stünde. Sie leugnen den entscheidenden Einfluss des CO2 auf das Weltklima. Sie folgen einem vor Jahren von Exxon geschmierten Wissenschaftler. Der notorische „Klimaexperte“ Lesch, Astrophysiker und laut Klappentext eines seiner Bücher „Unterhaltungskünstler der Astronomie“, eilt von Sendung zu Sendung und erklärt die Psyche der „Klimaleugner“: Das wären alte Männer, denen der Stolz auf eine erfolgreiche deutsche Wirtschaftspolitik kaputt gemacht würde. Diese nämlich, auf wachsender CO2-Emission aufbauend, führe in die Klimakatastrophe.

Dass das ÖR-TV derart ungehemmt agitiert statt informiert und Propaganda im Sinne des Potsdamer Klimafolgenforschungsinstituts betreibt, ist eine Verhöhnung wehrloser Zwangsgebührenzahler.

Wofür steht ÖR-TV-Journalismus noch? Sachlichkeit, Kontroversität, audiatur et altera pars? Was für einen Begriff von Wissenschaft haben die Babelsberger Unbelangbaren?

Nie gehört von den gerichtsnotorischen Fälschungen der IPCC-Daten? Nie gehört von der Nicht-Existenz des Treibhauseffekts? Nie gehört von den Klimastatistiken, die keine signifikantere Erwärmung im Industriezeitalter aufzeigen als im industrielosen Mittelalter, nie gehört von der Problematik der Computermodelle, die nicht evaluiert wurden, nie gehört von der Problematik, eine Weltdurchschnittstemperatur zu messen? Nie gehört von den Irrtümern in den  alarmistischen Prophezeiungen der Klimaforscher?

Der eigentliche Skandal ist nicht der Clip des „Journalisten“ Markus Pohl. Der Skandal ist, dass so etwas im öffentlich-rechtlichen TV gesendet wird. Ohne Widerspruch, ohne einordnende Talkshow, wie sie bei Antisemitismus-Dokus und deutsch-arabischen Liebes-Dokus an der Tagesordnung ist.

Verweis auf nur zwei der zahlreichen Texte im Blog: hier und hier. Mehr unter dem Stichwort „Klimawandel“

Köstlich: Maischbergers Ausgewogenheit

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Screenshot ARD Mediathek

Der österreichische Bundeskanzler Kurz ist für linksgrüne Medien und Politiker/-innen eine Zumutung; regiert er doch mit einer rechten Partei. Seinem Koalitonspartner, dem FPÖ-Vorsitzenden Strache, werden frühere Kontakte zu Rechtsextremisten vorgeworfen.

Bundeskanzler Kurz bringt viel frischen Wind in die verkrustete österreichische Politik, auch bei den Themen Europa und Migration. Das aber interessiert die deutsche ÖR-Journalistin Maischberger weniger. In ihrer Talkshow muss Kurz Rede und Antwort stehen zu den früheren rechtsextremistischen Kontakten seines Koalitionspartners.

Das allein zeigt schon, in welcher Filterblase unsere ÖR-Medienschaffenden leben. Als wenn das nicht schon genug wäre: Aber nein! Frau Maischberger holt sich als Beistand den früheren grünen Bundesminister und ehemaligen Linksextremisten Jürgen Trittin, früher Kommunistischer Bund, eine maoistische Sekte, als Partner für das Kreuzverhör von Sebastian Kurz. Trittin hält sich vergleichsweise zurück; wahrscheinlich ist ihm seine prekäre Rolle bewusster als der anmaßenden Frau Maischberger.

Was Kurz zur Zumutung für linksgrüne Politk und Medien in Deutschland werden lässt, hat ein Mitarbeiter der Berliner Morgenpost zusammengefasst:

„Die Ehe für alle, die er früher ganz akzeptabel fand, hätte der Kanzler jetzt lieber als eingetragene Partnerschaft weiterlaufen lassen. Die Burka ist für ihn plötzlich ein Riesenproblem. Und überhaupt der Islam: „Das Stadtbild in Wien hat sich verändert, wir müssen gegen den politischen Islamismus ankämpfen.

Und dann sind da natürlich noch die Flüchtlinge. „Die Tür nach Europa war offen, die wollen wir schließen“, sagte Kurz zu diesem Thema. Auch er will Fluchtursachen bekämpfen, sieht nur ganz andere, als etwa die UN oder die deutsche Kanzlerin: „Wir müssen ansetzen, wo das Problem liegt: Bei den Schleppern.“ Dazu müsse die EU-Außengrenze geschützt werden. ( Sasan Abdi-Herrle am )

Nachtrag: Alexander Wendt auf Publico über den unverschämten Umgang Maischbergers mit dem österreichischen Bundeskanzler. Er vergleicht mit einer früheren Talkshow mit Angela Merkel.

Nachtrag: Sorgfältig durchgeplant

Volker Kleinophorst erinnert daran, dass in Talkshows nichts dem Zufall überlassen bleibt:

Maischberger-Choreographie
Quelle: Frau Schwachberger und Herr Kurz

Trump und die Medien

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Nicht dass ich Trump-Fan wäre. Aber wenn ich das Dauerfeuer der ÖR- und Zeitungs-Schaffenden gegen ihn sehe, werde ich misstrauisch.

Inzwischen weiß man auch, dass Vorgänger Obama keineswegs die Lichtgestalt ist, als die er gesehen wird. Er hat die US-amerikanischen Millionenzahlungen an PLO und Hamas noch einmal erhöht, ohne jegliche Auflagen. Er hat seine Umweltbehörde zur Klimaschützer-Zentrale ausgebaut und im Nahen Osten ein schwaches Bild abgegeben.

Bevor ich etwas zu Gunsten Trumps sage, habe ich mir angewöhnt, etwas schlechtes über ihn zu bemerken. Denn ich gelte, wenn ich etwas Gutes über den US-Präsidenten sage, noch viel mehr, wenn es um die AfD geht, sofort als Rechter, dem dann auch schon mal Auschwitz – „Wehret den Anfängen!“ – entgegengehalten wird.

Das erinnert mich an meine erste Zeit in einem Lehrerkollegium in den 80er Jahren. Damals machte eine maoistische Sekte von sich reden, der Kommunistische Bund Westdeutschland, KBW. Eine ansonsten ganz nette Kollegin war 150prozentige KBWlerin. Wenn sie einmal etwas durchaus Akzeptables in der Gesamtkonferenz geäußert hatte und man dazu Stellung nehmen wollte, war es ratsam, als Vorbemerkung den KBW grundsätzlich abzulehnen, wenn man das Wort behalten wollte.

Die Geschichte ging noch weiter: Der Schulleiter, ein Gewerkschafter und SPD-Politiker, verfolgte die Kollegin unerbittlich und schaffte es, dass sie aus dem Schuldienst entlassen wurde. Sie hatte im Unterricht von Simbabwe gesprochen, als der Staat noch Rhodesien hieß, und vor dem Schulgelände Flugblätter an Schüler verteilt. Als sie dann einen Job als Sekretärin gefunden hatte, rief er bei der Firma an…

Was Trump angeht, finde ich jetzt auf der Seite des Deutschen Arbeitgeber Verbandes aufschlussreiche Anmerkungen eines deutschen, zurzeit in den USA lebenden Politikwissenschaftlers. Er erwähnt im Konflikt zwischen Trump und den linksliberalen US-Medien, allen voran CNN, einiges, das so in Deutschland nicht zu lesen ist.

ARD: In Kandel passierte ein vermutetes Tötungsdelikt

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Da ich mir die TV-Nachrichtensendungen seit geraumer Zeit nur noch selten antue, abgesehen vom österreichischen ZIB auf 3Sat, entgehen mir – zum Glück – Tiefpunkte des deutschen Qualitätsjournalismus. Dank Henryk Broder und anderen kritischen Bloggern erfahre ich dann doch noch von den „Glanzleistungen“, für die es demnächst wieder einen Fernsehpreis geben wird.

Der „renommierte“ Konfliktforscher Andreas Zick, Stiftungsratsvorsitzender der linken Amadeu-Antonio-Stiftung, ordnet für uns in den ARD-Tagesthemen die Beziehungstat von regionaler Bedeutung ein.

Zick ist bei den Medienschaffenden beliebt, weil er eine Umfrage gemacht hat, bei der er herausbekam, dass Journalisten unter Rassismusvorwürfen leiden.

Ein Bienensterben-Skeptiker erzählt

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Bienen

Es ist wieder dasselbe Spiel: Umweltaktivisten verfolgen ihre Agrarwende-Agenda und arbeiten Hand in Hand mit alarmistischen Journalisten, denen Quote wichtiger ist als Fakten.

Ein Interview mit dem Bienenforscher Gerhard Liebig auf Novo. Argumente für den Fortschritt

Merkel: Terror ist nicht durch Flüchtlinge gekommen

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Manfred Haferburg über asylsuchende Terroristen: Hin mit dem Schlauchboot, zurück mit der Caritas

Die Überschrift ist ein Merkel-Zitat aus 2016.

Was heißt: Das Geschlecht ist sozial konstruiert?

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In der Pseudowissenschaft Genderismus wird behauptet, das Geschlecht wäre eine soziale Konstruktion. So weiß es die männliche Genderistin Dr. Torsten Voß von der Uni Bielefeld: „Gender studies haben nachgewiesen, dass es kein vorgefertigtes Geschlecht gibt  – es ist ein Konstrukt, abhängig von historischen und kulturellen Kontexten (zit. n. FAS, 11.11.07, p 6)

In den Niederungen der sexualkundlich propagierten „sexuellen Vielfalt“ kommt es dann zu Übungen zum spielerischen Umgang mit dem eigenen Geschlecht bis hin zur Geschlechtsumwandlung als einem Vorgang vergleichbar dem Wechsel eines Kleidungsstücks. (Zur Ehre von Alice Schwarzer sei gesagt, dass sie früh erkannt hat, dass die auch von ihr anfänglich begrüßte Geschlechtsumwandlung alles andere als das ist.)

Genderisten lehnen die klassische Erkenntnistheorie ab: Hypothesenbildung, Falsifizierung, empirische Forschung. Wissenschaftliche Erkenntnisse wären eine Meinung unter vielen. Den Rest des Beitrags lesen »

Cem Özdemir und die christlich-abendländische Kultur

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Was wohl seine Mitvorsitzende, die abgebrochene Theologiestudentin Göring-Eckardt, dazu gesagt hat?

2010 beantwortete ein Praktikant im Büro Özdemir „im Namen von Herrn Özdemir“ einen Brief. Darin schreibt der damalige Praktikant und heutige Friedensforscher an der Universität Potsdam Leon Schettler:

„Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschliessen.“

Das Büro nimmt dazu auf Facebook Stellung. Da wird dann auf – umstrittene – christlich-jüdische Kultur und – umstrittene – deutsche Leitkultur rekurriert und die Apposition „als solche“ seziert. Menschenrechte und Gleichberechtigung würden universell gelten und hätten keinen Bezug zum Abendland. Daher sähen die Grünen keine Widersprüche zwischen Islam und Grundgesetz.

Der Islamwissenschaftler und Theologe Fouad Adel schreibt dazu passend: „Im Islam gibt es ganz klar abgestufte Menschenwürde und –rechte als islamisches Dogma. Islamwissenschaftler und Gelehrte schreiben dazu: „Vor dem Gesetz des Islam sind nicht alle Menschen gleich. In einem islamischen Staat, wo die Scharia konsequent angewandt wird, bleiben grundsätzliche Unterschiede zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, zwischen Männern und Frauen sowie zwischen freien und versklavten Menschen.”

Neue Bilder von Pallywood-Inszenierungen

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Schade, dass man das bei Moma, Panorama und Arte nie zu sehen bekommt:

pallywood
Kriegsberichterstatterin zünftig mit Gasmaske
pally6
Fotograf von vorn

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