Informationskompetenz

Ich liebe den rbb… (2)

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rbb inforadiioBei den Themen Einwanderung, Islam, AfD und Klimawandel fühle ich mich von den ö.-r. Medien überfüttert. Erträglich wäre es, wenn die TV-Schaffenden nicht so einseitig informieren würden. Und vor allem nicht nur ihre Meinung predigen würden und Andersdenkende in die rechte Ecke stellten.

Der ARD-Sender rbb hat ein Wissenschaftsjournal: WissensWerte. „Gibt es eine Klimakatastrophe?“ stand am 09.06.2017 auf dem Programm.

Der „freie“ Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler weiß:

„Das Grönlandeis taut, die Alpengletscher auch, die Eisbären ertrinken, Hitzewellen und Dürreperioden wechseln sich ab, Holland ist überflutet  und  Palmen wachsen in Brandenburg:  Prima Klima! Glaubt man den Schlagzeilen, steht die Klimakatastrophe ins Haus. Der amerikanische Wissenschaftler Stephen Pacala aus Princeton sagt  aber: „Vor unseren Türen lauern Monster, die man rütteln hört“. Alle reden vom Klima – vor allem darüber, dass das Monster aufgehalten werden muss. Bis auf Donald Trump…“

 

Andreas Demmig macht sich die Mühe des Faktenchecks zu den steilen Thesen des Wissenschaftsjournalisten:

  1. Taut Grönlandeis?
  2. Tauen Alpengletscher
  3. Ertrinken Eisbären?
  4. Ist Holland überflutet?
  5. Wachsen Palmen in Brandenburg?

Auch falls sich Herr Demmig irrt: Warum benutzt T. Prinzler nicht wenigstens das Adjektiv „umstritten“, sondern kennt nur eine Wahrheit?

Was vom „Wissenschafts“-Journalisten T. Prinzler zu halten ist, offenbart sich am deutlichsten darin: Für ihn sind die Wissenschaftler, die die Computerberechnungen der Klimafolgenforscher bezweifeln und widerlegen, „alte Herren“.

Lieber rbb, Ihr braucht eine Faktencheck-Abteilung!

Zum ersten rbb-Beitrag in diesem Blog: Ich liebe den rbb…

Höhere – grüne – Mathematik

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Informationskompetenz ist meine Lieblingskompetenz. (Wobei ich andererseits von dem Kompetenz-Tsunami in schulischen Lehrplänen nichts halte.)

Hier einmal wieder ein Beispiel, dass man nicht alles glauben sollte, egal, ob es vom WDR, RT, Klimafolgenforscher*innen oder einem grünen hessischen Wirtschaftsminister stammt.

Wozu die Rechtsextremismus-Projekte des BMFSFJ da sind

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Die millionenschweren Programme „Vielfalt tut gut“ und „kompetent für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“, „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“, „Initiative Demokratie stärken“ und „Demokratie leben!“ dienen gar nicht in erster Linie der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rettung von Jugendlichen aus den Klauen rechter Verführer.

Es geht in erster Linie darum, stabile Strukturen für Rechtsextremismus-Bekämpfer/-innen zu schaffen, Konzepte zu entwickeln, Strategien zu ersinnen, innovative Ansätze zu sammeln. Der Erfolg der Programme dürfe nicht daran gemessen werden, ob es in der Realität gelungen sei, Rechtsextremismus zu reduzieren.

In Science Files hat Michael Klein einen Bericht der Ministerin Schwesig in verständliches Deutsch übersetzt und dann kommt das o.a. Geschriebene dabei heraus.

Die Magd Wissenschaft

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Wer sich wundert, warum Wissenschaftler immer öfter Studien durchführen, die das vom Auftraggeber gewünschte Ergebnis zeigen, erhält hier eine plausible Erklärung.

Die Universitäten müssen sich für ihren Betrieb „Drittmittel“ beschaffen. Diese kommen von Firmen, Stiftung und in wachsendem Umfang von Ministerien und der EU. Die Geldgeber sind nicht immer selbstlos und lassen die Hochschulen einfach loslegen. Sie reden ein Wörtchen mit, bei der Frage, worum es geht. Da muss das gewünschte Ergebnis gar nicht vorgegeben werden. Drittmittelvergabe hat sich in den vergangenen ca. 10 Jahren mehr als verdoppelt.

Wer Geld vom Bundesumweltministerium haben möchte, weiß, dass der Nachweis geführt werden muss, dass  Klimawandel von Menschen verursacht wird oder Dieselfahrzeuge aus der Stadt verbannt werden müssen. Wenn die Studie das nicht leistet, geht die Forschungseinrichtung das nächste Mal leer aus.

Forscher, die z. B. Gelder, die die Bundesregierung im Rahmen von Gender Mainstreaming- und Antirechts-Programmen ausgibt, bekommen wollen (und müssen, damit ihr Institut weiter finanziert werden kann), werden sich hüten zu untersuchen, ob das Geschlecht vielleicht doch nicht sozial vermittelt ist oder der Rechtsextremismus vielleicht doch nicht mit der Befürwortung einer Obergrenze für Flüchtende und Geflüchtete beginnt.

Der niederländische Migrationsforscher Ruud Koopmans hat sich mit Vergleichsstudien zur Integration von Migranten unbeliebt gemacht. Er kam darin zu dem Ergebnis, dass Länder mit großem Entgegenkommen gegenüber Flüchtlingen schlechtere Integrationsergebnisse haben, als Länder, die weniger großzügig sind.

Er weist in einem Interview mit FAZ darauf hin, dass das Bundesbildungsministerium gerade Projekte zur Flüchtlinsintegration ausgeschrieben habe. Darin sei ausdrücklich darauf verwiesen worden, dass Länder vergleichende Studien nicht gefördert würden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Damit einhergehend, so konstatiert Michael Klein von Science Files (Link wie oben) ein Verfall des wissenschaftlichen Ethos. Kritik und Widerspruch, die Falsifizierung von Hypothesen, seien weniger erwünscht. Widerspruch oder konträre Ergebnisse werden diffamiert und bekämpft. Das lässt sich wiederum am besten in der Klimaforschung (und im Genderismus) nachweisen. Als Wissenschaft gelte nur, was nachwiese, dass der Meeresspiegel steige, die Eiskappen schmölzen und das menschengemachte CO2 an der Erderwärmung schuld wäre. Naturwissenschaftliche Studien, die zu einem anderen Ergebnis kommen, werden als rechts diffamiert.

 

Was hat der CO2-Ausstoß in Stuttgart mit dem Untergang von Kiribati zu tun?

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Ein Dauerbrenner wird gerade (wieder) die Nachricht von den untergehenden Marschall-Inseln im Südpazifik. Die ARD wiederholte letzte Woche eine entsprechende Dokumentation. Das Berliner Regionalblatt Tagesspiegel berichtet heute vom Besuch der Präsidentin der Marshall-inseln in Brüssel. Sie will Gelder von der EU, weil die von den EU-Staaten verursachte Erderwärmung zur Überschwemmung ihrer Heimat führen würde. Ich wünschte mir von den Medien, für die ich Rundfunksteuer und Abonnementgebühren bezahle, dass sie mich umfassend informieren und nicht einseitig. Wenn es ins Weltbild der Journalisten passt schreiben sie „umstritten“, etwa der umstrittene Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche. Noch nie aber habe ich gelesen: die umstrittene Behauptung vom menschengemachten Klimawandel oder die umstrittene Behauptung von der wachsenden Altersarmut.

Christian Vooren nimmt den Besuch der Präsidentin zum Anlass, gleich weitere Forderungen anzumelden: Anerkennung der Inselbewohner als Umweltgeflüchtete bzw. noch zu Fliehende.

Also muss ich selbst herausfinden, ob Bayerischer Rundfunk und Tagesspiegel Fake-News verbreiten. Deren Faktenfinder sind wohl ausgeschwärmt, um Rechtspopulisten aufzuspüren.

Die Wissenschaftler des unabhängigen EIKE-Instituts haben sich die Mühe gemacht, die Aussagen des Films des Bayerischen Rundfunks mit Klimadaten zu vergleichen. Da sieht das mit der Überschwemmung in spätestens 30 Jahren etwas anders aus.

Bei Arte würde man sagen die Dokumentation wäre unausgewogen, handwerklich schlecht, verstieße gegen Qualitätsmaßstäbe.

Nachdem ich das geschrieben habe, lese ich weiter, dass eine ARD-Mitarbeiterin einem EIKE-Wissenschaftler auf eine Mail mit detailliert aufgeführten Fakes erklärt: Die Sendung entspricht unseren Qualitätsmaßstäben.

Der Reporter interviewt Einheimische. Die haben alle das Narrativ von den Europäern, die ihre Inseln unter Wasser setzen, drauf. Dass die Korallenriffe nicht absterben, dass es Wirbelstürme, Regen und Überschwemmungen seit Jahrtausenden gibt, was ficht es den Filmemacher an. Auch die Redakteurin, die den Film abgnommen hat, erkannte keine unsaubere Arbeit. Eine im Film gezeigte Sturmflut vor 12 Jahren war Folge eines Zusamentreffens regionaler Wetterereignisse, sie ist nicht regelmäßig oder gar zunehmend wiederkehrend. Die gezeigte Überflutung einer Lagune war von Menschen verursacht. Warum seit ewigen Zeiten in Kiribati Hütten auf Stelzen gebaut werden, wurde im Film nicht geklärt.

In den EIKE-Beitrag wurde ein Leserkommentar vom Blog Donner + Doria im Dezember 2012 zum Thema untergehende Inseln aufgenommen:
„… Ich kenne mich auf den Inseln von Kiribati sehr gut aus und habe unter anderem das ganze Jahr 2011 auf Tarawa verbracht. Vorher bereiste ich binnen drei Jahren auch die Inseln Makin, Beru und Nonouti in der Gilbertgruppe. Es geht den I-Kiribati (so nennt sich der Volksstamm selbst) nur und ausschließlich um Geld. Sie haben im neunzehnten Jahrhundert ihre kulturelle Identität durch die christliche Missionierung verloren und leben nun nach den kruden Moralvorstellungen der Missionare. Dadurch (und durch andere Faktoren, wie z.B. eine völlig unzureichende Bildung) sind die westlichen Industrienationen der Buhmann und der Geldesel. Die Insel Nonouti wird seit Jahrhunderten alle fünf bis zehn Jahre einmal überspült. Wenn dann aber der Chiefcounsiler (Inselhauptmann) ein Fernsehteam der BBC einlädt, das mit ernsten Mienen die Folgen der Klimaerwärmung just zum Zeitpunkt der höchsten Flut dreht, dann geht es dem Chief schlicht nur darum, soviel Geld wie möglich im Ausland locker zu machen durch diese Berichterstattung. Ich habe es selbst erlebt und das Feixen des Chief noch gut vor Augen…“

Warum die untergehenden Südsee-Inseln so viel mediale Aufmerksamkeit bekommt, liegt wohl auch daran, dass Umweltministerin Hendricks und Umwelt-NGOs dafür sorgen, dass Geldmittel in die Südsee fließen.

Die EIKE-Tabellen zu lesen, ist mühsam, aber es gibt auch zusammenfassende Texte. Weitere Links hier.

So geht Forschung: menschengemachter Klimawandel

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Ulrich Schödlbauer erklärt, warum die Hypothese vom menschengemachten Klimawandel zur Klimareligion werden konnte.

Neue Fake-News der Grünen: Vogel- und Insektensterben

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Herausfinden, was nicht stimmt, ist eine Lieblingsbeschäftigung von mir. Anders als die Hatespeech- und Fake-News Jäger/-innen des ö.r.TV und der grünlinken Zeitungen sehe ich auch gerne einmal bei den mächtigen NGOs Foodwatch, Greenpeace, BUND, bei Peta, den Grünen und den Linken nach. Von Thilo Bode oder Prof. Schellnhuber kann mancher AfD-Spin-Doktor noch lernen.

In einer Anfrage an die Bundesregierung konstatieren die Grünen ein Vogel- und Insektensterben. Blogger Frank Nagel hat („Franks gesammeltes Halbwissen“) nachgefragt. Und siehe da: Die seriöse Auskunft zum Narrativ vom 90%igen Verschwinden der Insekten-Biomasse heißt: Es gibt keine belastbare Zahl. Außer einer einzigen: Eine Zählung des Entomologischen Vereins Krefeld im Naturschutzgebiet Orbroicher Bruch kommt auf 75%. Dieses Ergebnis ist schwerlich verallgemeinerbar.

Auch beim Vogelsterben manipulieren die grünen Politiker/-innen: Die für Deutschland angegebene Zahl gestorbener Vögel ist eine europaweite Schätzung!

Gerne nennen die grünen Fachleute als Ursache die Verwendung von Pestiziden und die steigende landwirtschaftliche Nutzung der Böden. Was bei ihnen unter den Tisch fällt: Es gibt mehr Flächenstillegungen als Neuland unter dem Pflug. Die grüne Agrarwende hin zu Bio wird mehr Fläche brauchen, da die Erträge bei Bio-Anbau geringer sind. Also wird die grüne Agrarwende das Vogelsterben befördern. Durch die grüne Energiewende kommt es zu einer „Vermaisung“ der Landschaft: die Monokultur Mais breitet sich aus. Sie schadet der Artenvielfalt bei Insekten, Schmetterlingen und Vögeln. Dass auch Windräder nicht unbeteiligt am Vogelsterben sind, ist für Grüne tabu. Ebenfalls unerwähnt bleiben die Todesursache Windräder und die kilometerlangen Vogelfallen an der afrikanischen Mittelmeerküste.

Vögel und Insekten sterben – grüne Panikmache oder reales Problem?   (via Novo-Argumente)

Dazu passt die Unstatistik des Monats zum Gebrauch von Pestiziden

PISA-König Finnland: Eine Legende?

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Manches, an das ich mein Leben lang geglaubt habe, wenn auch immer von Zweifeln irritiert, stellt sich inzwischen als Fehleinschätzung heraus: Die Sicht auf den Vietnamkrieg, auf die Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg, auf die westdeutsche Friedensbewegung, auf die 68er. Meist habe ich darüber im Blog geschrieben.

Jetzt gerät der PISA-Sieger Finnland unter Verdacht.

Mir war von Anfang an klar, dass bei der Erklärung des herausragenden PISA-Ergebnisses die Rolle der finnischen Lehrerinnen und Lehrer unterbewertet wurde. Das Ansehen finnischer Lehrer ist sehr groß, ganz anders als in Deutschland. Die Lehrerausbildung ist anspruchsvoll. Die Bezahlung ist außerordentlich gut. Wegen des Ansturms auf den Beruf kann sich das Land leisten, nur die Besten auszuwählen, ganz anders als in Deutschland. Lehrer unterrichten sehr selbstständig, werden nur wenig von verbindlichen Lehrplänen, Standards, Kompetenzrastern oder gar standardisierten Tests gegängelt. Das Land hat wenig Immigranten.

Trotz allem hingen wir Lehrer in Hessen an den Lippen des Generaldirektors des finnischen National Board of Education, Jukka Sarjala, und des deutschen Mitarbeiters im Erziehungsministerium, Rainer Domisch. (Der als hessischer Kultusminister im Gespräch war.) Sie erklärten uns auf Tagungen, wie wie man in Finnland behutsam und unaufgeregt die Schulen reformiert habe.

Auch vom flächendeckenden, hervorragenden System der Schulbibliotheken schwärmten die damalige hessische Kultusministerin und deutsche Bibliothekare. Während mir die Vorsitzende des finnischen Schulbibliotheksverbandes schrieb, dass es das gar nicht nicht gibt.

Heute lese ich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung („Ein Märchen aus dem hohen Norden“ von André Kieserling, p 62, 28.5.17), dass es mit der PISA-Supermacht Finnland nicht weit her ist.

In den PISA-Jahren 2001 bis 2005 lag Finnland, zusammen mit den südostasiatischen Pauk- und Drillschulen an der Spitze des – umstrittenen – Länderrankings. Seither geht es bergab. Finnlands Platz verschlechtert sich von Mal zu Mal.

Nun hat ein schwedischer Wissenschaftler in frühen Schulleistungsvergleichen herausgefunden, dass der Anstieg im Lernniveau finnischer Schüler lange vor den Schulreformen (Gesamtschule, Dezentralisierung, schülerorientierte Arbeitsformen) begonnen hatte.

Warum die Schüler sich seit fast zehn Jahren verschlechtern, obwohl am reformierten Schulsystem nichts geändert wurde, blieb rätselhaft.

Nun kann ein einzelner Forscher nicht nicht alle Faktoren, die bei erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen eine Rolle spielen, in einer einzelnen Studie, die zudem auf Sekundäranalysen beruht, umfassend untersuchen.

Aber seine Vermutung klingt vertraut: Die finnischen Lehrer unterrichteten lehrerzentriert, im Frontalunterricht. Das änderte sich in den Reformjahren erst allmählich. Die PISA-Erfolge der ersten Jahre sind wohl eher dem alten System und dem retardierenden Unterrichtsstil der Lehrer zu verdanken. Interviews mit finnischen Lehrern, die sich kritisch über Gruppenarbeit und selbstbestimmtes Lernen äußerten, dienen ihm als Zeugen.

Real Finnish Lessons von Gabriel Heller-Sahlgren

WDR übernimmt Hanois Sicht des Vietnamkrieges

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Ich freue mich, dass meine Empfehlung des Buches von Uwe Siemon-Netto über den Vietnamkrieg, „Duc, der Deutsche“, immer noch einer der häufig angesehenen Posts ist.

Leider ist es aber so, dass die eifrigsten Kämpfer gegen Hass-Tiraden und Fake-News im Internet, die Journalist/-innen, selbst gerne Fakes produzieren.

So hat der WDR, der sich zusammen mit anderen Medieneinrichtungen eine eigene Recherchetruppe hält, für seine Vietnamkriegsdokumentation nicht weiter recherchiert, sondern die nordvietnamesische Sicht übernommen: „Der Vietnamkrieg. Gesichter einer Tragödie“ 2015.

Wer sich die 90 Minuten Vietcong-Propaganda des deutschen TVs nicht antun will: Wolfgang Röhl hat auf AchGut das Nötige dazu geschrieben.

Klimawandel 1975: Es wird kälter

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Ein Bericht aus Newsweek vom April 1975 (Der komplette Artikel)

via @stevesgoddard