Informationskompetenz

refcrime. Refugee and Migrant Crime Map

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Refcrime

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Staatsfunk, Staatsschauspieler, Staatstheater

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Ich versuche dagegenzuhalten, wenn die Kriminalität schwarzafrikanischer oder arabischer Einwanderer der letzten Jahre klein geredet wird.

Gegen die Desinformation durch die ö.-r. Nachrichtenmedien und die grünlinke Mainstreampresse ist schlecht anzukommen. Es fällt halt schwer, zuzugeben, dass Medien, die man jahrzehntelang für seriös und kompetent hielt, manipulieren und fälschen. Wer hat schon die Zeit, alles zu überprüfen, was die Slomkas, Restles, Hassels, Gensings, Hayalis und Klebers staatstragend verkünden. Wenn man widerlegt, muss man verständlich erklären, wie Meinungsumfragen zu gewünschten Ergebnissen führen, dass die Methoden von Armuts- oder Klimaforschern nicht immer wissenschaftlich sind, dass die Zusammensetzung von Talkrunde und Publikum für das gewünschte Ergebnis sorgt.

Man macht sich unbeliebt, wenn man mitten in der Tagesschau ruft: „Das stimmt nicht! Das ist umstritten! Die Studie ist interessengeleitet!“

Und wenn dann noch der beliebte Schauspieler Burghart Klaußner Herrn Maaßen eliminieren will, verstumme ich beschämt. 290 Kulturschaffende können sich nicht irren.

Gefakter AfD-Stand

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afd-fake

Die Filmproduktionsfirma Silberstein GmbH baute in Berlin-Lichtenberg einen AfD-Stand nach, an dem sich als Neo-Nationalsozialisten und Hooligans verkleidete Schauspieler Flugblätter reichen ließen.

Als die Sache aufflog, erklärte der Auftraggeber, der ARD-Sender Südwestrundfunk, wie heute üblich, es würde sich um Satire handeln: siehe Dr. David Berger auf philosophia perennis!

Am Rande bemerkt: In Berlin-Lichtenberg erhielt die Linkspartei bei der Bundestagswahl 2017 29,3%, das höchste aller Berliner Ergebnisse. Alle anderen Parteien lagen unter 19%.

Update 18.9.18: Jetzt behauptet der Urheber, der sich Schlecky Silberstein nennt und sich als Künstler bezeichnet, das von Zwangsgebühren bezahlte Video wäre Satire gewesen. Er hätte am Drehort ignoranten Zuschauern erklären müssen, was Kunstfreiheit wäre.

Im Austeilen ist „Comedian“ Schlecky Silberstein groß. Er will die AfD vorführen. Jetzt inszeniert er sich als Opfer, weil ein Berliner AfD-Politiker an seiner Hausür klingelte und ihn fragen wollte, was er sich bei seinem „Kunstwerk“ gedacht hat.

Verursacher von Hetzjagden und Zusammenrottungen: Journalist/-innen

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Jürgen Fritz schreibt: „Journalisten von der BILD wollen von dem Filmersteller, einer Privatperson, einem YouTuber namens Henryk Stöckl, nicht gefilmt werden und Luisa Schlitter von der BILD versucht, die Kamera weg zuschlagen. Was hier passiert, ist eine Schlüsselszene:

Die Beobachter, die über andere berichten, wollen selbst nicht beobachtet werden und wollen nicht, dass über sie berichtet wird. 

Hier sehen wir eine der absoluten Schlüssel zur Macht: Wer den anderen beobachten kann, ohne selbst beobachtet zu werden, hat die Kontrolle.“ Weiterlesen

 

 

Noch ein Beispiel für anmaßenden Journalismus  (via danisch.de)

Wäre das nicht eine Aufgabe für Faktenchecker? 65.000 Antifaschisten in Chemnitz?

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„65.000!“ wird mir triumphierend im Freundeskreis entgegengehalten. Und nur 5.000 Nazis beim Trauermarsch um den ermordeten Chemnitzer. Deren „Aufmarsch“ wurde dann auch noch von der Antifa unterbunden.

Nun ist es üblich, dass es eine Differenz bei Teilnehmerzahlen gibt. Der Veranstalter zählt in der Regel doppelt so viel wie die Polizei. Wow! 65.000 grüßen die gewalttätigen Aktivitäten vom Hambacher Forst und trauern zu gewalttätigen Liedern tanzend, die natürlich satirisch gemeint sind, um die von Rechten ermordeten Migranten. (Auch um den einen von zehn Migranten in Chemnitz ermordeten Deutschen.)

Aber auch in diesem Fall gibt es nach Chemnitz eine neue Dimension. Während die Polizei und der Sender n-tv von 20.000 sprechen, vergrößert sich die Teilnehmerzahl bei anderen Zählenden immer schneller: 50.000, 60.000, 65.000. Da bleibt sie dann stehen. Die letzte Zahl benutzte nicht zuletzt das Büro der Oberbürgermeisterin von Chemnitz. Die Polizei nannte zuletzt keine Zahl mehr.

Ich erinnere mich an die Kundgebung am 4.11.89 auf dem Berliner Alexanderplatz. Da sprach man zuletzt von einer Million. Schlaue Leute berechneten dann die Größe des Platzes und den Raum, den ein Mensch in einer Menge benötigt. Dann waren es auf einmal weniger als 500.000. Warum macht das kein Faktenfinder in Chemnitz?

Weil er dann zum Ergebnis käme, dass es nicht mehr als die gewesen sein können, die n-tv und die Polizei nannte: ca. 20.000.

#Chemnitz #tagesschau

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ard-antifa-zeckenbiss

Jenseits der hysterischen Mainstreammedien gibt es einen sachlichen Bericht zu dem Mord und den beiden Mordversuchen und den Folgen in Chemnitz: „Was bisher geschah“.

SED-Jargon: „Zusammenrottung“
8. Oktober 1989 um 11 Uhr schickt Hans Modrow ein Fernschreiben an Erich Honecker: „Im Verlauf des gestrigen Tages kam es in verschiedenen Bezirken, besonders in Berlin, Leipzig, Dresden, Karl-Marx-Stadt, Halle, Erfurt und Potsdam, zu Demonstrationen, die gegen die verfassungsmäßigen Grundlagen unseres sozialistischen Staates gerichtet waren.
„Vor allem in Dresden, Plauen und Leipzig trugen sie den Charakter rowdyhafter Zusammenrottungen und gewalttätiger Ausschreitungen, die unsere Bürger in höchstem Maße beunruhigen. Es ist damit zu rechnen, daß es zu weiteren Krawallen kommt. Sie sind von vornherein zu unterbinden.“ (Spiegel Online 12.02.90)
So ähnlich Regierungssprecher Seibert und Bundeskanzlerin Merkel am 28.08.18 zu angeblichen Hetzjagden und Zusammenrottungen nach dem tödlichen Raubüberfall in Chemnitz (zu hören auf Spiegel Online 28.8.90).
(nach danisch.de)

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Wissenschaft im Dienste der Amadeu-Antonio-Stiftung

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Gewalt gegen Schutzsuchende in Deutschland hängt von der Menge fremdenfeindlicher Postings auf Facebook ab. Das ergibt eine „wissenschaftliche“ Studie zweier deutscher Doktoranden an einer englischen Universität.

Für die nicht gerade deutschfreundliche New York Times war das ein gefundenes Fressen. Nach deren Bericht, für den eigens ein Reporter nach Dunkeldeutschland geschickt wurde, zogen die deutschen Qualitätsmedien nach.

Die Forscher wollen herausgefunden haben, dass je nach Anzahl der fremdenfeindlichen Postings auf Facebook, die Gewalttaten gegen Geflüchtete in Deutschland zu- oder abnahmen.

Es war wieder einmal Michael Klein von Science Files, der das Werk der beiden Akademiker auf das reduzierte, was es ist: Junk Science. (Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich seinen Beitrag im Januar 2018 übersehen hatte.)

Herr Klein merkt an: Die beiden Doktoranden benutzen Daten der Amadeu-Antonio-Stiftung über Kriminalität gegen Schutzsuchende. Die sind bekanntermaßen nicht nur unzuverlässig, weil überhöht. Die Forscher behaupten, ca. 300.000 Postings sorgfältig gelesen zu haben. Daher glauben sie ausschließen zu können, dass das Wort Flüchtlinge, ihr Signalwort, in einem nachträglichen Kommentar zu einem Vorfall steht. Auch wird nicht klar, ob sie allein die Nennung des Wortes gezählt haben, unabhängig davon, ob positiv oder negativ konnotiert.

So viel wieder einmal zum Thema Informationskompetenz. Die Damen und Herren, die uns in der Tagesschau oder bei Heute und anderen Qualitätsmedien Informationen zuteilen oder vorenthalten, entscheiden, ob sie eine Studie mit dem Attribut „umstritten“ belegen oder nicht. ob sie eine Gegenrede zu einem Politikerstatement zulassen oder nicht, ob sie einen Kommentar zur Nachricht senden oder nicht. Und dann sind sie noch so scheinheilig und beauftragen sog. Faktenfinder, unliebsame Nachrichten, die ihrer Filterblase widersprechen, als Fälschungen auszugeben.

 

Bankrotterklärung der Tagesschau

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Wieder einmal hat die Tagesschau entschieden, über einen „Fall von regionaler Bedeutung“ (Tagesschau-Jargon) nicht zu berichten: Den Mord eines Einwanderers an einem Offenburger Arzt. (Die 10jährige Tochter seh den Mord ihres Vaters. Die Sprechstundenhilfe wurde verletzt.) Am Tag darauf wurde übrigens in einer anderen Region, in Düsseldorf, eine junge Frau auf offener Straße von einem Einwanderer erstochen.

Der Tagesschau-Chef Dr. Kai Gniffke sah sich bemüßigt, eine längere Erklärung zu verfassen, warum Morde von Einwanderern an einzelnen Deutschen nicht berichtenswert wären. Dafür wurde er in den Kommentaren, die zugelassen worden waren, kräftig gelobt.

Ein Indiz für die Verunsicherung des Dr. Gniffke scheint mir aber zu sein, dass er sehr ausführlich begründet, warum der Offenburger Mord nicht in die Tagesschau passt.

Man fragt sich, ob diese Messlatte bei jedem Tagesschau-Beitrag angelegt wird. Welche Relevanz hatte dann ein Busunfall auf der Autobahn (Flixbus, 17.8.18) oder der One-Night-Stand von US-Präsident Trump mit einem Pornostar? Weitere für die Tagesschau berichtenswerte „Einzelfälle“ hier.

Der Höhepunkt der Verteidigung von Herrn Gniffke ist aber, dass seine 300 Mitarbeiter (auch nicht der Rechercheverbund von WDR, ndr und SZ oder der ARD-eigene Faktenchecker; GS) nicht in der Lage waren, anhand amtlicher Statistiken zu recherchieren, dass es eine überproportional hohe Mordrate der muslimischen Zuwanderer gibt. Das ist eines seiner Veröffentlichungkriterien! Gniffke behauptet, dass die Zuwanderer nicht mehr morden würden als Deutsche.

Robert von Löwenstern recherchiert auf AchGut, wozu 300 Tagesschau-Mitarbeiter und der ARD-Faktenerfinder nicht in der Lage sind.

Am Sonntagabend lief dazu passend der vierte(?) pädagogische Tatort: Ein Zuwanderer wird von Rechtsextremisten getötet. Das hätte die Tagesschau ganz sicher gemeldet, wenn es realiter passiert wäre.

Nochmal zum Mitschreiben: Dr. Gniffke und die Statistik

Mein Rat: Statt Tagesschau zu gucken, lieber NZZ und BaZ online lesen.

Kann mir jemand erklären, warum nie von arabischer Apartheid gesprochen wird?

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Dass Israel ein Apartheidstaat wäre, ist so etwas wie ein Gemeinplatz. Linksextremisten oder die meisten Erzeugnisse der Qualitätsmedien sind sich darin einig und wiederholen es täglich.

Was mich wundert: Die Apartheid, die in der arabischen Welt seit vierzehn Jahrhunderten gang und gäbe ist, wird nicht erwähnt.

Frauen haben in der muslimischen Welt nicht die gleichen Rechte wie Männer.

Christen sind nicht gleichberechtigte Bürger. Sie dürfen ihre Religion nicht öffentlich ausüben. Sie werden verfolgt, vertrieben oder ermordet. Die Endlösung einer muslimischen Welt ohne Christen zeichnet sich ab.

Homosexuelle müssen getötet werden. (Nur im Paradies, nur für muslimische Märtyrer gibt es neben Jungfrauen auch Knaben.)

Juden zu töten, ist schon im Koran als Aufgabe der Gläubigen verankert. Sie dürfen nicht einwandern und nicht siedeln. (Nicht erst seit 1948) In z. B. Ägypten, Jordanien und Saudi-Arabien dürfen Juden nicht leben.

Palästinensische Araber sind in den muslimischen Staaten keine gleichberechtigten Glaubensbrüder. (In Jordanien ist es weniger schlimm.)

In der Türkei lebende Armenier, Jesiden, Assyrer, Griechen, Kurden, Christen und sogar die muslimischen Aleviten sind keine gleichberechtigte Minderheiten. (Um es zurückhaltend zu formulieren.)

Warum vermeiden die Qualitätsmedien, von Apartheid zu reden, wenn es um islamische Staaten geht?

Apartheid in Israel