Informationskompetenz

Wie der Chemnitzer Hetzjagd-Film entstanden ist

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Nicht etwa der ARD-Faktenfinder oder das Recherchenetzwerk von NDR, WDR usw. haben es herausgefunden, sondern Tichys Einblick!

Wie das 19-Sekunden-Video, das die Hetzjagden-Legende von Chemnitz begründete, wurde jetzt auf Tichys Einblick von der Frau, die es aufgenommen hat und ihrem Ehemann („Hase, bleib hier!) erzählt.

Wie man auf dem Video unschwer erkennen kann, geht ein junger Mann, ein Schutzsuchender, provozierend auf eine Gruppe zu und wird von Männern aus dieser Gruppe verscheucht. So viel zur Hetzjagd von Herrn Seibert und Frau Merkel.

Der Clip wurde aus einer privaten Whatsapp-Gruppe von einer Antifaschisten-Truppe gekapert und wochenlang in den Nachrichtensendungen und -magazinen des ÖR vorgeführt.

Tichys Einblick fand die Herkunft des Chemnitz-Videos heraus

Wer wirklich Hetzjagden veranstaltet.

Zu Chemnitz u. a. hier im Blog

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Tagesschau desinformiert

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Es geht manchmal ganz schnell, quasi im Vorbeigehen. Am Samstagabend, 17.11.2018, in der Nachrichtensendung um 20 Uhr wurde der Europa-Parteitag der AfD und die dazugehörige Gegendemonstration gezeigt. Hauptthema des Parteitages laut Tagesschau: Ablehnung des UN-Migrationspaktes. Dann der Satz: „Er ist völkerrechtlich nicht bindend.“ (5:46; z. B. hier zu sehen).

Was dieser Satz, von den Schleusenwärtern des Nachrichtenstroms autoritativ geäußert, unterschlägt, warum die Wellen bei diesem Thema so hoch schlagen.

Die Bundesregierung, die grünlinken Parteien und die sog. Qualitätsmedien haben diesen Vertrag bis vier Wochen vor seiner Verabschiedung verschwiegen. Er wurde seit zehn Jahren in den UNO-Gremien unter Mitwirkung der Bundesregierung vorbereitet.

Ende Oktober haben die ÖR-Bosse Kai Gniffke (Chefredakteur ARD-aktuell) und Peter Frey (ZDF-Chefredakteur) auf Fragen bei einem AfD-Kreisverband wissen lassen, dass sie von dem Vertrag noch nichts gehört haben. Außenminister Maas ließ von oben herab verlauten, jeder Bürger hätte sich doch informieren können. Stünde doch alles im Netz. Gleichwohl beschloss die Bundesregierung jetzt eine Informationskampagne, in der sie objektiv über den Vertrag berichten will.

Die UN wollen, dass Migranten Einheimischen gleich gestellt werden. Sie sollen, falls sie keine mehr haben, Pässe und Ausweise erhalten, sie sollen sich ihr Zielland aussuchen dürfen, „Diasporas“ sollen unterstützt werden.

Eine unabhängige, objektive und hochwertige Berichterstattung soll gefördert werden. „Medienhäuser, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung gegen Migranten befördern“, dürfen nicht finanziell unterstützt werden. Bei „vollem Respekt für die Freiheit der Presse“ soll eine positive Sicht auf Migration befördert werden.

Sanktionen wegen irregulärer Einreise oder irregulärem Aufenthalt müssen ausgewogen und nicht diskriminierend sein.

Die Staaten verpflichten sich, die Ziele und Bekenntnisse des Pakts zu erfüllen. Mehrere Dutzend Mal heißt es im Pakt: „Wir (d. h. die Unterzeichnerstaaten) verpflichten uns …“

Die UN hat schon ein Monitoring-System geschaffen: Ein extra eingerichtetes Forum prüft alle vier Jahre, welche Fortschritte die Staaten bei der Umsetzung gemacht haben. Die Staaten müssen Berichte dazu verfassen. Der UN-Generalsekretär soll der Generalversammlung alle zwei Jahre über die Umsetzung des Pakts Bericht erstatten.

Was der Tagesschausprecher leichthin verkündet: rechtlich unverbindlich, wird bezweifelt. Juristen weisen darauf hin, dass die UN nicht zum ersten Mal ein „Soft Law“ schaffen: Wenn die Beschlüsse nicht gleich in nationales Recht aufgenommen werden, so orientieren sich Gerichte doch in der Regel an UN-Vereinbarungen und übernehmen sie in ihre Rechtsprechung.

Die Grünen haben im Bundestag der Einfachheit halber beantragt, den Pakt so schnell wie möglich in nationales Recht zu übernehmen.

Die UN-Vereinbarung über Integration führte in Deutschland dazu, dass Förderschulen abgeschafft wurden, obwohl der UN-Vertrag das noch nicht einmal verlangte. Er wurde aber so in Deutschland interpretiert. Jetzt werden behinderte Schüler in allgemein bildenden Schulen unterrichtet, vielfach ohne speziell ausgebildete Lehrer und ohne über die Ausstattung von Förderschulen zu verfügen. Beim sog. menschengemachten Klimawandel werden ebenfalls Forderungen von UN-Organisationen in geltendes Recht oder als Regierungsziel übernommen.

Bei der von der AfD verlangten Debatte im Bundestag plädierte der zukünftige Verfassungsgerichtspräsident, der CDU-Abgeordnete Stefan Harbath, für den Vertrag. Es waren die üblichen Argumente: Die anderen Staaten müssten ihre Leistungen für Flüchtlinge erhöhen. Dank des Paktes würde die Zahl der nach Deutschland Einwandernden sinken. Und im übrigen wäre der Vertrag doch nicht verbindlich.

Es wäre ein Wunder, wenn dieser Verfassungsgerichtspräsident die Beschlüsse des Paktes aus der Rechtsprechung seines Gerichts nicht berücksichtigen würde.

Frau Merkel erklärte gerade in Chemnitz: „Deutschland bleibt souverän. Der Pakt verpflichtet nur alle anderen.“

Für mehr Informationen siehe auch hier:

Der RTL WEST Kommentar zum UN-Migrationspakt

Mit Soft Law die Grundlagen des Rechts aushebeln

 

Für den Erwerb von Informationskompetenz heißt das erneut: Informationen der Tagesschau müssen überprüft werden.

N.B.: Was m. E. überhaupt nicht in unserem „Siedlungsgebiet“ angesprochen wird: Mit Schutzsuchenden, Kriegsflüchtlingen, Klimaflüchtlingen, subsidiär Geduldeten, Asyl Begehrenden hat der UN-Migrationspakt überhaupt nichts im Sinn. (Auch da wird nicht diferenziert,) Den Vereinten Nationen geht es um allein um Auswanderer, um Menschen, die ihre Heimat verlassen, um in einem anderen Land zu arbeiten.

Bundestagsreden von AfD-Politikern

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Ich muss gestehen, dass ich gerne Bundestagsreden von AfD-Politikern zuhöre oder sie nachlese. Gar nicht selten sind sie fundierter als das, was von Grünen, Christ-, Sozialdemokraten oder Sozialisten zu hören ist.

Die hochroten Köpfe von empörten Schreiern wie Dr. Anton Hofreiter Grüne), Ulli Nissen und Claudia Moll (SPD) zeigen, dass sie es bisher nicht gewohnt waren, dass jemand völlig anderer Meinung ist als sie.

Im Blog versuche ich, nicht darauf zu verweisen, auch im Bekanntenkreis traue ich mich nicht, davon zu reden. Man kann doch wohl nicht Redner einer „offen nationalsozialistischen“ Partei (F. Merz), einer Partei, deren Abgeordnete sich beim „Aussteigerprogramm für Neonazis melden“ sollte und die rassistisch wäre (C. Özdemir), für überzeugend halten.

Mir ist nicht immer klar, was größer ist: Die Lust der AfD-Politiker an der Provokation oder die Lust der linksgrünen Medien, über jedes Stöckchen zu springen, das ihnen hingehalten wird. Man könnte bei ihnen meinen, dass ein nackter Neonazi-Hintern in Cottbus schlimmer ist als eine durch Hamburg marodierende Horde Linker oder Extremente auf Polizisten werfende Umweltschützer im Hambacher Forst.

Es wäre schade, wenn die Nationalsozialisten in der AfD sich durchsetzten. Die „Qualitätsmedien, die ÖR-Sender und die anderen Parteien hoffen darauf und stürzen sich auf alles, was AfD-Vertreter zu Geschichtspolitik, Vergangenheitsbewältigung, Nation und Heimat sagen.

Ich erinnere mich an einen Gastbeitrag von Dr. Alexander Gauland im linken Tagesspiegel (TS), bei dem die Redakteure entdeckt zu haben glaubten, dass G. bei Hitler abgeschrieben hätte. Dann meldete sich ein linker Soziologe, der belegte, G. hätte aus seinem früheren TS-Artikel abgeschrieben. Ich könnte ergänzen, dass das, was G. über globale Eliten und kosmopolitische Konzernchefs geschrieben hatte, seit Jahren im Wirtschaftsteil der FAZ zu lesen ist.

AfD-MdBs, an deren Reden ich mich erinnere: Joana Cotar, Dr. Michael Espendiller, Dr. Marc Jongen, Markus Frohnmaier, Martin Hebner

 

Konsens ist kein wissenschaftlicher Begriff

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Die selbst gewählte Themenbegrenzung von „Ampelmännchen und Todesschüsse“ über schreite ich hin und wieder oft. Mich interessiert vieles. Das Verbindende ist fast immer das, was ich Informationskompetenz nenne. Mir geht es darum, vorschnelles Urteilen zu verhindern, zu überzeugen, dass man sich gründlich informieren muss, dass man fragt, welche Interessen eine Studie, eine Nachricht, ein Foto verfolgt, dass man sich nicht von verdummenden Slogans wie #wirsindmehr verführen lässt, dass man eine Quelle sucht und überprüft und sich nicht darauf verlässt, wie Dritte sie wiedergeben.

All das war für mich in meinem Unterricht wichtig und ist es heute beim Schreiben des Blogs.

Ich könnte die Themenbegrenzung auf Kommunismus, DDR, Brandenburg und Potsdam aufgeben und über alles Mögliche, besser alles Unmögliche schreiben. Aber das gibt es in den sog. sozialen Medien mehr als genug. Lieber aber bleibe ich bei Ausnahmen, denen ich das Label „Informationskompetenz“ (Beispiele im Blog) anhefte.

Beim hier gleich zu nennenden Thema habe ich sogar einen Bezug zu Potsdam. In der Stadt steht das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Verkürzt wird in der Öffentlichkeit gesagt, dass die Wissenschaftler das Klima erforschen würden. Das tun sie nicht! Sie erforschen Folgen. Zugrunde legen sie ein bestimmtes Verständnis vom Klimawandel: Niemand bestreitet, dass es Klimawandel gibt. Die PIK-Wissenschaftler gehen aber von der Hypothese aus, dass der Klimawandel in unserer Zeit menschengemacht wäre. Genauer: ein steigender CO2-Gehalt der Luft wäre die Ursache. Für die gesamte Erde gälte eine Durchschnittstemperatur, die nicht mehr viel steigen dürfe, sonst käme es zu einer Katastrophe. Dass es seit Jahrmillionen Klimawandel gibt, sich Warm- und Kaltzeiten abwechseln, dass die Erde ganz ohne menschengemachte CO2-Steigerung schon sehr viel wärmer war als heute, interessiert die PIK-Wissenschaftler nicht. Sie rechnen ihre Klimamodelle im Computer hoch. Sie an realem Klimawandel zu validieren, ist nicht das oberste Ziel. Sie gewissen genau, um wie viel Zentimeter Südseeinseln in 90 Jahren überschwemmt sein werden. (Während in der rbb-Abendschau nicht genau gesagt werden kann, ob es morgen regnet und wie kalt es sein wird.)

Wir in Potsdam sind oft mit dem PIK konfrontiert. Besagte Abendschau und die PNN, der Potsdamer Ableger des Tagesspiegels, haben regelmäßig Interviews mit PIK-Repräsentanten im Programm: mit dem scheidenden Direktor, dem neuen Direktor, einer jungen Wissenschaftlerin, einem Experten, der uns erklärt, warum Waldbrände und sommerliche Dürre und Starkregen und Überschwemmungen und Hurrikane und das (angebliche) Aussterben der Eisbären Beweise für den menschengemachten Klimawandel wären.

Rat bei Wikipedia zu suchen, hilft nicht. Es sieht so aus, als wären alle einschlägigen Artikel vom PIK peer-reviewed.

Da fehlt dann auch nicht das Totschlagargument, dass 97% aller wissenschaftlichen Untersuchungen den menschengemachten Klimawandel und den steigenden CO2-Gehalt als Ursache belegen würden.

In dem 45minütigen, englischsprachigen Video erklärt Dr. Patrick Moore, Mitgründer von Greenpeace, aber schon lange kein Mitglied mehr, warum das „scam“, Betrug, ist.

Er redet klar, anschaulich und einleuchtend. Gewiss, man muss sich konzentrieren, aber die englischen Fachausdrücke klingen ähnlich wie die deutschen. Man kann englischsprachige Untertitel dazu nehmen. (Die deutschen habe ich nicht ausprobiert.)

Dr. Moore sagt, dass Konsens kein Wissenschaftsbegriff sei. Wenn angeblich 97% der wissenschaftlichen Untersuchungen den menschengemachten Klimawandel bestätigen würden, sei das irrelevant. Er zitiert Einstein. Der wurde mit einem Papier konfrontiert, in dem hundert Wissenschaftler behaupteten, seine Relativitätstheorie wäre falsch. Einstein hätte geantwortet: „Wozu hundert? Um mich zu widerlegen, hätte eine einzige Studie genügt.“ Moore nennt aus der Wissenschaftsgeschichte noch ein paar Namen von Gelehrten, die mit ihren Theorien gegen DIE Wissenschaft standen und Recht behielten.

Auch die statistischen Fälschungen der NASA, mit denen Temperaturen herunter gerechnet wurden, um den angeblich menschengemachten Temperaturanstieg stärker erscheinen zu lassen. nennt er. Und, als ob es nicht genügte, dass von 97% Wissenschaftlern nur der kleinste Teil überhaupt empirisch gearbeitet hätte und dass es nicht unwesentlich sei, auf wessen Gehaltsliste sie stünden.

Aber überwiegend erklärt er klimatische Phänomen, sachlich und nachvollziehbar. Er kommt ohne Weltuntergangsszenarien aus.

 

 

Science Files statt Tagesschau!

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Die Leipziger Fachleute für erwünschte Umfrageergebnisse, Brähler, Decker und Co vom „Kompetenzzentrum für Rechtsradikalismus und Demokratieforschung“ haben wieder zugeschlagen und Qualitätsmedien wie FAZ, Tagesspiegel und die ÖR-Nachrichtenkanäle kolportieren wie gewohnt unkritisch den angeblichen Rechtsruck und die wachsende Ausländerfeindlichkeit. (Nachtrag 14.11.18: die FAZ lieferte eine Woche später einen Verriss der „Studie“ nach. Dabei hätten gerade die es besser wissen müssen. Schon vor zwei Jahren zerlegte ein FAZ-Journalist das Leipziger junk food.)

Zum neuesten Machwerk siehe Science Files!

Wie „sorgfältig“ das Leipziger Kompetenzzentrum früher gearbeitet hat hier!

Was die linkspopulistischen Soziologen in ihrem antifaschistischen Eifer übersehen: Seit bald vierzig Jahren, seit der ersten SINUS-Studie zu Rechtsradikalismus, haben sich die Zahlen zu gewaltbereiten Neo-Nationalsozialisten kaum verändert, sie haben sogar leicht abgenommen. Aber für solche Ergebnisse zahlen die linken Auftraggeber nicht.

Für Herrn Decker und Gleichgesinnte gehört der Islam übrigens nicht zu Deutschland. Die Ausländerfeindlichkeit deutscher Muslime wurde nicht untersucht.

Wieso wehren sich die Interessenverbände empirischer Sozialforscher nicht gegen solche „Kollegen“?

Hier naht die Lösung aller Energieprobleme!

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stromcloud

Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!, von Robert von Löwenstern

Könnte man auch im Physik-Abitur einsetzen.

Nicht vergessen: die kongenialen 164 Kommentare!

Die Finanzierung einer Demonstration bringt oft mehr als eine Parteispende

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Sind Sie auch beeindruckt, wenn Sie in der Tagesschau die vielen jungen Menschen und die Mütter mit Kindern sehen, die zu Zehn- oder gar Hunderttausenden am March of Europe teilnehmen und für Europa demonstrieren oder am March of Science, um für Wissenschaft zu demonstrieren?

Dushan Wegner war bisher skeptisch, wenn er von nordkoreanischen Aufmärschen las, an denen 500.000 Bürger teilnahmen. Inzwischen traut er auch den Massenaufmärschen in westlichen Demokratien nicht mehr.

Warum erklärt er hier.

Es ist nicht nur der in Wegners Augen eitle George Soros, der dahinter steckt. Am Beispiel der großen Anti-Brexit-Demonstration in London zeigt er, wie so etwas organisiert wird.

Hunderttausend € für kostenlosen Bustransport zu einem Protestkonzert oder 5 € und eine Bratwurst für jeden Demonstranten rechnen sich heute für Lobbyisten eher als 100.000 € in eine Parteikasse.

Der nächste Schritt zeichnet sich schon ab.

Warum soll man mit einem gewissen finanziellen Aufwand Massenaufmärsche finanzieren oder Kampagnen wie #wirsindmehr oder #unteilbar inszenieren, wenn man unliebsame Nachrichten und Meinungen einfach wegzensieren könnte.

Gearbeitet wird daran schon: Die Bundeskanzlerin: „Vor der Europawahl im Mai wollen die Regierungen der EU-Staaten den Kampf gegen (…) Desinformation verstärken. Auf ihrem Gipfel in Brüssel beschlossen die 28 EU-Regierungen, dass Parteien finanziell bestraft werden sollen, wenn sie gezielt falsche Informationen zur Destabilisierung verbreiten.

Als Frau Merkel das im Bundestag aussprach, schaute sie nicht zu den Parteien im Saal, sondern nur zur AfD und sprach sie auch direkt an.

In meinen Zeitungen stand davon nichts (FAZ, Tagesspiegel)

Der Extremismus-Konzern Amadeu-Antonio-Stiftung

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Es ist bewundernswert, in welch kurzer Zeit die ehemalige IM Anetta Kahane zusammen mit Timo Reinfrank ein Netz von NGOs aufgebaut hat, die von der Bundesregierung seit zehn Jahren mit Millionen finanziert wird, die 1,3 Millionen € Vermögen hat (als gemeinnütziger Verein!) und sogar selbst Geld verleihen kann.

Mikrokosmos der Korruption: Die Amadeu-Antonio-Stiftung

Der Mutter des von Neonationalsozialisten getöteten Amadeu Antonio hat Frau Kahane 3.600 € zukommen lassen.

Der RTL WEST Kommentar zum UN-Migrationspakt

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Da es in den deutschen Qualitätsmedien bisher keine solide Information zum Migrationspakt gibt, aber gegen die Ablehnung dieser Vereinbarung durch Österreich u. a. Staaten angeschrieben wird, hier eine ausländischer Artikel.

UN-Migrationspakt: der vollständige Text

Das Migrationskonzept der UN – Teil 3: Die zwölfjährige Vorbereitungsphase

Wie man im Deutschen Bundestag eine unerwünschte Petition behindert

EU-Studie: Deutschland kann fast 200 Mio. Migranten aufnehmen

SPD-Außenminister Maas hat bisher nicht über den UN-Migrationspakt informiert. Jetzt diffamiert er Kritiker:

maas_migration

via Boris Reitschuster:Aus dem Migrationspakt

Migrationspakt

Ein Twitter-Fundstück zur Bundestags“debatte“:

Bundestag

Vera Lengsfeld:

„In meiner immerhin 16-jährigen Bundestagszeit habe ich vieles erlebt, aber eine solche Debatte, wie sie gestern zum Globalen Migrationspakt geführt wurde, noch nie.“

Update:

Regierung verschweigt Zugeständnisse beim Migrationspakt

Tagesschau liebt die Grünlinken

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Da hat sich jemand die Mühe gemacht, das, was man als gegeben hinnimmt, einmal statistisch zu untermauern: Bei der Tagesschau kommt die AfD nur in Kommentaren und Berichten vor. Wenn es um die Meinung der Parteien zum politischen Geschehen geht, halten die unbelangbaren Medienschaffenden vom ÖR das Mikrofon mit Vorliebe den Grünen und den Sozialisten hin.

Eine Auzählung von Jerzy Röder ergab vom 25. März bis 25. April 2018, dass in 32 Sendungen Vertreter von der AfD ganze fünf Mal zu Wort kamen. Sieben Mal kamen Vertreter der FDP zu Wort, neun Politiker von Bündnis90/Grüne wurden befragt. Die Sozialisten führten mit 18 Wortmeldungen.

Diese Stichprobe mag die Parteilichkeit der öffentlich-rechtlichen Sender besonders krass zeigen. So ganz anders ist aber eine neunmonatige Auswertung auch nicht, die von der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft vorgenommen wurde: