Brandenburg

Cottbus: statt Braunkohle braunes Pack?

Gepostet am Aktualisiert am

„Cottbus kommt!“ könnte man in Übernahme eines Slogans aus Leipzig sagen. Die 100.000-Einwohner-Stadt wirkt anziehend. Im vorletzten Beitrag habe ich das schon ausgeführt. Die fehlenden schnellen Bahnverbindungen nach Berlin und Dresden haben das nicht verhindert.

In den letzten Tagen aber hörte es sich an, als ob Cottbus ein brandenburgisches Heidenau wäre. Es gab eine Demonstration, an der 2.500 Fremdenfeinde und Fremdenfeindinnen teilgenommen haben sollen. Plötzlich wird wieder über die rechtsextreme Szene in der Lausitz geschrieben. Der Brandenburger CDU-Vorsitzende warnt vor der starken AfD im Südosten des Landes.

Ein Mitarbeiter des rbb, anwesend bei der Demo der Cottbuser „Ausländerfeinde“, berichtet empört, dass er als „Pack“ beschimpft wurde, dass eine Kollegin von einem Tisch geschubst worden war und zwei weitere tätlich angegriffen worden waren. Beschimpft wurden sie von älteren Frauen wegen ihrer Berichterstattung als „Lügenpresse!“ Überdies hat ein Feuerwehrmann aus seinem Dienstfahrzeug heraus den Demonstranten einen solidarischen Gruß zugerufen. Das nahm PNN/Tagesspiegel am 23.1. zum Anlass, die Hälfte der Seite 2 mit diesem Vorkommnis zu füllen und dabei gleich die Rechtslastigkeit der Feuerwehr in ganz Brandenburg unter die Lupe zu nehmen.

Was war geschehen?

Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Strukturwandel im Südosten Brandenburgs

Gepostet am Aktualisiert am

Eigentlich könnte die Welt im Südosten Brandenburgs in Ordnung sein. Die Lausitz ist klimatisch begünstigt, sie ist im Sommer wärmer als die meisten anderen deutschen Landschaften und hat mehr Sonnenscheinstunden. Der Tourismus kommt ins Laufen. Es gibt den wunderbaren Spreewald nördlich von Cottbus, die renovierten Schlösser in Branitz und Bad Muskau mit den Parks des genialen Gartenarchitekten Fürst Pückler. Cottbus hat eine angesehene Hochschule, ein erfolgreiches Theater und ein gutes Kunstmuseum. Ein Festival des (mittel-)osteuropäischen Films gibt es, die Stadt ist Karnevals-Hochburg, es gibt in diesem Jahr ein polnisches Prinzenpaar. Die Stadt hatte 1989 130.000 Einwohner, jetzt ist sie bei 100.000 und wächst wieder.

Eine unmittelbar an der Stadtgrenze liegende Tagebaugrube soll in den nächsten Jahren zu einem großen See aufgefüllt werden, dem Ostsee. Cottbus könnte also einen Strand und eine Marina bekommen.

(Es könnte allerdings sein, dass der See, so groß wie der Müggelsee(!), zum Problemgewässer wird: Schwefel- und Eisenoxidgehalt der Spree könnten zunehmen. Zu- und Abfluss zur Spree liegen nebeneinander am Nordende, der nur zwei Meter tiefe See könnte also überwiegend zum stehenden Gewässer werden.)

Wer über die Autobahn 13 von Berlin nach Dresden fährt, sieht nicht viel von blühenden Landschaften, sondern bringt 100 Minuten öde Überlandfahrt hinter sich. Höchstens zwei Hinweisschilder verweisen auf bemerkenswerte Kuriositäten: Das Tropical Island und den Lausitzring.

Den Rest des Beitrags lesen »

Brandenburg und der tote GSG-9-Oberst Wegener

Gepostet am Aktualisiert am

Der erste Chef der GSG 9, der Brandenburger Ulrich Wegener, ist tot. Er beendete in Mogadischu mit seiner Truppe 1977 erfolgreich die Entführung eines Flugzeuges durch arabische Palästinenser. In Kooperation mit den deutschen RAF-Terroristen sollten deren einsitzende Spitzenleute frei gepresst werden. Als das nicht gelang, brachten sich die RAFler selbst um.

Während bundesweit des Toten gedacht wird, verloren die rot-rote Koalition und an der Spitze SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke kein Wort.

Liegt es daran, dass Wegener in Stasi-Haft saß und bekannt dafür war, kein Freund von Kommunisten zu sein? Und Brandenburg „kleine DDR“ die Wende nur zögerlich anging. Die SED gewährte RAF-Terroristen in Brandenburg Rückzugsstützpunkte für Einsätze in Westdeutschland und hat ihnen später beim Untertauchen in zivile Tätigkeiten geholfen.

(nach Jouwatch)

31 Mio aus SED-Vermögen an Brandenburg

Gepostet am Aktualisiert am

Nach jahrelangem Rechtsstreit konnten jetzt wieder 185 Mio € aus im Ausland verstecktem „SED-Vermögen“ sichergestellt werden. Davon kommen dem Land Brandenburg 31 Mio zugute. Der sozialistische Finanzminister will sie vorrangig in die Breitbandverkabelung stecken.

Es wäre ja überraschend gewesen, wenn das SED-Geld für die von der SED Verfolgten genutzt worden wäre, für die Verstärkung der psychologischen Betreuung und für die Gedenkstätten. Oder für Literatur über die DDR für die Schulbibliotheken Brandenburgs. Den Rest des Beitrags lesen »

Das Berliner Umland wächst, der ÖPNV nicht

Gepostet am Aktualisiert am

Jetzt sind die zuständigen Politiker und Verwaltungsbeamten überrascht, dass sich Berlin nach dem Mauerfall ins Umland ausbreitet.

Wenn ich wieder einmal durch die Werbung für Radfahren, Busse und Bahnen weich gekocht wurde, zwänge ich mich in überfüllte Waggons, zwischen Fahrräder und Rucksäcke. Danach fahre ich wieder ein paar Monate beruhigt mit dem Auto in die Stadt.

27 Jahre nach dem Mauerfall nehmen die Proteste der Pendler überhand: überfüllte Züge, zu wenige Verbindungen, gar keine Verbindung nach Berlin.

Jetzt ist die Politik aufgewacht und verspricht längere und mehr Züge. In fünf Jahren!

2022 dürfte dann der Bedarf von 2017 annähernd befriedigt sein. Aber in fünf Jahren werden die Pendlerströme auch wieder gewachsen sein.

Ich habe mich oft gefragt, warum man in den vergangenen Jahrzehnten nicht vorausschauend geplant hat. (Das ist dasselbe Spiel wie in meinem früheren Leben: Man wusste in den Gemeinden, wie viele Kinder geboren wurden. Aber neue Schulen wurden immer zu spät gebaut.)

In den ersten Jahren wurden von der Grenze durchschnittenen Gleise wieder instand gesetzt. Da dachte man nicht wirklich vorausschauend. Es gab ja auch Zweifel an den vorhergesagten blühenden Landschaften. Aber auch Ende der 90er Jahre, als sich Berlin unverkennbar einen Speckgürtel zugelegt hatte, unterblieben großzügige Investitionen in die Infrastruktur des ÖPNV.Längst sin nicht alle S-Bahn-linien, die es vor dem Mauerbau gab, wieder in Betrieb: nach Nauen, nach Werder, nach Ludwigsfelde, nach Fürstenwalde (alle damals mit Dampfbetrieb).

Einen Masterplan, der zwei oder drei Jahrzehnte umfasst, gibt es bisher nicht. (Die marode Berliner S-Bahn, aus der die Bundesbahn jahrelang Gewinne herauszog, aber nicht investierte, wäre ein weiteres Thema.) Seit den 90ern sind die Fahrgastzahlen stetig gestiegen.

Der ehemalige Regionalchef der Deutschen Bundesbahn zeigt in einem Interview detailliert die Versäumnisse der Politik auf. Der Vergleich, den er anstellt, ist bezeichnend: „Schienen-Infrastruktur wird nicht für den nächsten Fahrplan, nicht für die Laufzeit des Landesnahverkehrsplans und nicht für eine Legislaturperiode gebaut, sondern für Jahrzehnte und Jahrhunderte. Die oft sehr großzügigen Planungen vor etwa 130 und 90 Jahren, als die wesentlichen Elemente der heutigen Schienen-Infrastruktur geschaffen wurden, zeigen, wie man weitblickend planen und bauen kann – davon profitieren wir noch heute. Ein krasser Gegensatz dazu ist, dass heute allen Ernstes erwogen wird, Eisenbahn-Hauptachsen wie die Berliner Nordbahn oder die Potsdamer Stammbahn eingleisig wieder aufzubauen.“

(„Tut was für die Pendler!“, PNN / Tagesspiegel v. 2.12.17, p 24).

Die „Seefahrernation“ Brandenburg-Preußen

Gepostet am Aktualisiert am

In der rbb-Reihe Erlebnis Geschichte gibt es eine Ausgabe mit Clips über die maritimen Anstrengungen der Hohenzollern vom Großen Kurfürsten bis zu Wilhelm II und weiter zum Zweiten Weltkrieg.

Die Themen:

  • Ein Niederländer als Marineminister des Großen Kurfürsten
  • Die Fregatte Royal Louise
  • Schiffsbau in Havelberg
  • Ein Produzent von Leuchtfeuer für Leuchttürme in Fürstenwalde
  • Der Notruf SOS kommt von Telefunken aus Berlin
  • Ein Brandenburger Landschaftsmaler malt teure Schiffsbilder
  • Der Wehrmachts-Marinebunker Koralle

(Bis 18.11.18 in der ARD-Mediathek)

Die AfD, die abgehängten Ossis und demonstrierende Polen auf der Oderbrücke

Gepostet am Aktualisiert am

Gestern Abend fand ich brandenburg-aktuell, die abendliche Nachrichtensendung des rbb, besonders sehenswert. Das ist nicht oft der Fall, abgesehen von der kreativen Wettervorhersage. Soviel passiert halt in Brandenburg nicht, außer rechtsextremen Brandstiftern, rechtsextremen Fremdenhassern und strebsamen Schutzsuchenden, die sich zur Grundschullehrerin und zum Busfahrer qualifizieren und die syrische Familie, die endlich eine Wohnung beziehen kann. Und dann darf natürlich – gefühlt allabendlich – die AfD nicht fehlen.

Was war vorgestern (7.10.) so anders? Gar nicht viel.

Ein kurzer Clip von der deutsch-polnischen Grenze. Auf der Oderbrücke zwischen Frankfurt und Slubice demonstrierten polnische Christen gegen die Islamisierung Europas. Das geschah wohl an vielen Grenzübergängen Polens.

Und dann dröhnendes Schweigen. Während sonst Beiträge an- und nicht zuletzt abmoderiert werden, manchmal flapsig, manchmal mit Widerspruch gegen die in einem Beitrag geäußerten Meinungen, passierte dieses Mal nichts. Es gab auch keinen einordnenden Kommentar, etwa eines Politologen der Universität Potsdam oder eines Vertreters des Zentralrats der Muslime, der die polnische Islamophobie anprangert. Auch wurden keine Stimmen von Passanten eingefangen, sonst so unvermeidlich wie überflüssig für eine Nachrichtensendung.

Es hatte der Redaktion wohl die Sprache verschlagen, wie politisch unkorrekt die Nachbarn da auftraten. Den Rest des Beitrags lesen »

Ein Projekt der Ev. Kirche Brandenburg-Oberlausitz: Antifa-Kirche

Gepostet am

Mit Geld vom Berliner Senat gibt es Beratungsbroschüren für islamische Jugendliche, wie sie den Rassimus der Nichtmuslime erkennen. Opfer von rechtsextremer Gewalt sollen beraten werden: ein Modellprojekt für eine neue Spiritualität.

Für uns im Bundestag: Annalena Baerbock

Gepostet am Aktualisiert am

baerbock.JPG

Annalena Baerbock ist gerade wieder für die Brandenburger Grünen in den Bundestag gewählt worden. Die Sprecherin für Klimapolitik gilt als Energiewende-Expertin. Daher darf sie in einem Interview auch sagen: „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Windräder sehe.“ Ihre Freude wird ins Unermessliche steigen, denn wenn ihre Partei in 12 Jahren Verbrennungsmotoren verbietet und es dann bald nur noch E-Autos geben wird, muss sich die Zahl der Windräder verdoppeln.

Auf ihrer Webseite zeigt sie ihre Energiewende-Kompetenz: „Am Kohleausstieg führt kein Weg vorbei. Nicht nur aufgrund unserer klimapolitischen Verpflichtungen, sondern auch wegen des bevorstehenden Desasters am Strommarkt(?), wenn wir so weitermachen wie bisher. Es mangelt weder an erneuerbaren Energien noch an der Entwicklung von Speichern und Netzen. Es mangelt an der Bereitschaft, aus der Kohle auszusteigen. Deshalb kommen wir bei der Energiewende nicht richtig voran.“

Da weiß sie mehr als der Laie, aber auch mehr als Wissenschaftler, die seit 130 Jahren ohne durchschlagenden Erfolg versuchen, Energie zu speichern. Wo sind denn leistungsfähige Stromspeicher?

Elon Musk (Tesla) hat Süd-Australien einen Stromspeicher versprochen, der 25 Mio $ kosten soll. Der Tesla-Akkuspeicher hat eine Kapazität von ca. 130 MWh. Damit kann er die südaustralische Spitzenlast des Tages, an dem es zu einem Stromausfall im gesamten Land kam, für 0,0089 Stunden, also 32 Sekunden, liefern.

Eine Zusammenstellung von Nachrichten aus Südaustralien, einem in den Augen Frau Baerbocks sicher vorbildlichen Energiewendeland: Die Realität schlägt zurück

Dr. Ing. Günter Keil, ehemaliger Ministerialdirigent im Bundesforschungsministerium schreibt zur Stromspeicherung in E-mobilen:

„Nach mehreren gescheiterten Versuchen, die PKW mit elektrischem Antrieb zu einem die Kunden überzeugenden Angebot zu machen, war es in den letzten Jahren dazu still geworden. Die Batterien waren Schuld. Auch nach 120 Jahren ihrer Entwicklung gelang es nicht, ihr Gewicht, ihr Speichervermögen, ihre Kosten, ihre Lebensdauer und teilweise auch ihre sichere Verwendung derart zu verbessern, dass die damit ausgerüsteten PKW besser als die konventionell angetriebenen Vorgänger sind. Das hätte einigen Leuten zu denken geben müssen. Oder man hätte die Fachleute der physikalischen Chemie fragen können, woran es denn liegt und ob überhaupt irgendein überraschender Durchbruch mit der Überwindung aller Nachteile in Aussicht – oder überhaupt noch möglich – ist.

Man erhält dann recht pessimistische Aussagen, die beschreiben, welche Materialkombinationen überhaupt noch in Frage kämen und welche der hinsichtlich ihrer herausgehobenen Werte bezüglich der Spannungsreihe interessanten Typen derart gefährlich sind, dass eine Anwendung nicht in Frage kommt. Man stößt somit auf eine grundsätzliche Frage: Befindet man sich mit dem was man heute hat, bereits dicht an der Grenze, die von der Physik bestimmt wird ?“

Nachtrag: Als Expertin weiß Frau Baerbock sicher mehr als ich. Dass Stromspeicher, die in nennenswertem Umfang überschüssigen Strom speichern, bereitstünden und mindestens schon erfunden sind, war mir bisher neu.

Dass das Stromnetz als Speicher fungiert, wusste ich auch noch nicht. Aber ich war in Physik nicht besonders gut. Den überschüssigen Strom, der an manchen Tagen händeringend ans Ausland verschenkt wird, um das Stromnetzt nicht zu destabilisieren, will sie speichern, um weitere Reservekraftwerke abzuschalten. Wo will sie es denn speichern? Im Ausland? Bei Tesla?

baerbock_stromnetzt

Tennet hat 2017 über eine Milliarde € für Noteingriffe ausgegegeben, um das überlastete Stromnetz zu stabilisieren. Wenn zu viel (Wind-)strom erzeugt wird, aber nicht weiter geleitet werden kann, müssen Windkraftanlagen (gegen Entschädigung für die Betreiber) abgeschaltet werden.

Nachtrag: Wenn man hört, dass bei Baugenehmigungen für Windräder  Umweltverträglichkeitsprüfungen lax gehandhabt wurden, dass Lokalpolitiker Kommanditisten in Windenergiefirmen sind, glaubt man in einer Banandenrepublik zu sein.

Saarbrücker Zeitung v. 26.07.2013: Die energiepolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Simone Peter, „will weniger Artenschutz für Windkraft-Ausbau Die Planungen von Windparks darf im Saarland nicht ‚durch überzogene Artenschutzvorgaben, überhöhte Pachtforderungen oder mangelnde Bürgerbeteiligung ausgebremst werden.“

In Ostfriesland, dem Gebiet mit der größten Windraddichte in Deutschland, fordern Menschen, die Räder wenigstens nachts abzuschalten. Dann höre man das Brummen und Wummern nicht. Der Boden vibriert, der Schall der Druckwelle geht durch die Häuser hindurch. Es gibt Ärzte, die vor gesundheitlichen Folgen dieses unhörbaren Niederfrequenzschalls warnen. Frau Baerbock hat sicher mehr Mitleid mit angeblich aussterbenden Eisbären.

Angesichts der lächelnden Frau Baerbock packt mich da die Wut. Ihre Gesinnungsfreunde im Umweltbundesamt sorgen dafür, dass Gesundheitsrisiken nicht ernst genommen werden.

Das Engagement für Tierschutz ist in Deutschland größer als das für Menschen. Frau Baerbock wird weitere vier Jahre für noch mehr Windräder streiten. Wer spendiert ihr einmal 14 Tage Urlaub im Windradparadies Ostfriesland?

Dank an Christian Lindner, dass diese Expertin wenigstens nicht Bundesministerin wurde.

Für uns im Bundestag: Thomas Nord, Die Linke

Gepostet am Aktualisiert am

Unter den zahlreichen IMs und MfS-Offizieren, die die Parlamente der neuen Bundesrepublik bevölkern, gilt Thomas Nord als weißer Rabe. Er ist nämlich bekennender IM. Er steht zu seiner Vergangenheit als Stasi-Spitzel bei der Volksmarine und in einem Jugendclub. An beiden Orten hat er Menschen denunziert, natürlich im Willen, ein guter Kommunist zu sein und Schaden von seiner Heimat abzuwenden. Ob er jemandem wirklich geschadet, weiß er nicht. Er hatte es ja, nach eigener Aussage, nicht in der Hand, was die Obrigkeit aus seinen Informationen gemacht hat.

Heute ist er allseits beliebter und geachteter Brandenburger MdB.

Ob die „echten Nazis“, die laut SPD-Vize und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel und TV-Komiker Böhmermann demnächst auch die Chance erhalten, beliebte und geachtete, Politiker zu werden?