Berlin

Arabische Familienclans ziehen in den vornehmen Berliner Westen

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Arabische Familienclans in Berlin residieren nicht länger in Neukölln, sondern integrieren sich zunehmend lieber im besseren Berliner Westen, in Wilmersdorf. dort erwerben sie Immobilien und Restaurants. Dort kommt es inzwischen auch zu Messerstechereien, mit denen Rivalitäten ausgetragen werden.

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Aus dem Mülleimer des Tagesspiegel

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Vor vier Jahren sang ein Sebastian Leber, angeblich Reporter der Zeitung, ein Loblied auf die Antifa. Es vergingen viele Monate, bevor ein Redakteur Binnenpluralismus in dem linken Blatt herstellen durfte.

Mir fiel Lebers Rechtfertigung der Antifa-Gewalt gerade wieder in die Hände und mir bleibt, wie vor vier Jahren, wieder die Spucke weg, wie dreist hier ein „unbelangbarer“ Journalist die Gewalt der Antifa-Schläger als erlaubt ansieht. Er schreibt sogar naiv: „… jede andere Form von Gewalt ist natürlich nicht tolerierbar.“ Mülleimer anzuzünden oder Bushaltestellen zu demolieren, wäre zwar eine „Dummheit“, aber zu verkraften.

Zur Antifa u. a. hier im Blog:

Sogar die Linkspartei distanziert sich von den Leipziger Antifa-Schlägern

Linke SA?

Antifa-Faschisten, Linke und Grüne blockieren Frauendemo in Berlin

Berliner Polizei-Ausbildung: Deutsch-Diktat abgeschafft

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63% der Berliner Polizeibewerber erhielten 2016 die Note 6 in der Deutschprüfung. Obwohl statt eines ganzen Diktats wie in manch anderen Bundesländern nur ein Multiple-Choice-Text auszufüllen ist.

Das steht im Untersuchungsbericht eines bayerischen Polizeiführers, der nach den Vorkomnissen und Gerüchten über Zustände an der Polizeiakademie entstand.

Auch wenn die Unterwanderung der Polizei mit Bewerbern aus arabischen Clans anscheinend nicht zutrifft, so führt nicht zuletzt der gestiegene Anteil an Polizeischülern mit Migrationshintergrund zu den mangelhaften Deutschkenntnissen. Der Ausfall von einem Drittel der Deutschstunden trug wohl auch nicht zu besseren Deutschkenntnissen bei.

Aber braucht man in den von Migranten dominierten Stadtteilen unbedingt Deutsch?

Vor 70 Jahren: Berliner Luftbrücke

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Luftbruecke
Quelle: US Air Force Historical Research Agency via Cees Steijger (1991), „A History of USAFE“, Voyageur, ISBN: 1853100757; USAF photo 070119-F-0000R-101 [1], Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4559179
Vor 70 Jahren, am 26.6.1948, begann die „Luftbrücke“, durch die Berlin-West von westdeutschen Flugplätzen über ein Jahr lang (bis September 1949) mit Lebensmitteln, Arzneimitteln, Treibstoff und Kohle versorgt wurde.

Es war eine logistische Meisterleistung. Alle drei Minuten landete eine Maschine. Die Briten setzten sogar Wasserflugzeuge ein, die auf Havel und Wannsee aufsetzten.

Die Sowjets hatten die Land- und Wasserwege zwischen Westdeutschland und Berlin-West gekappt, weil sie verärgert über die Einführung der D-Mark in den Westzonen waren. Schikanen und Einschränkungen gab es schon ein halbes Jahr, bis dann der gesamte Verkehr gestoppt wurde. (Siehe Wikipedia!)

Die DDR-Propaganda machte sich lustig über die Blockade. Man glaubte nicht daran, dass die Versorgung von über 2 Millionen Menschen aus der Luft zu schaffen wäre.

Bekannt kommt einem vor, dass die Sowjets und die SED Fake-News streuten: Auf dem Rückflug würden die alliierten Piloten Wertgegenstände, Teppiche und Möbel ausfliegen. (Dieses Narrativ wird heute noch gern in linksextremen Kreisen aufgewärmt.) Ausgeflogen wurden allerdings Kinder, die in Westdeutschland Ferien machen durften, und Ostzonenflüchtlinge, die nicht auf dem Landweg nach Westdeutschland reisen konnten.

Zurückhaltung übte die Bonner Bundesregierung. Sie trat nicht sehr engagiert für die Deutschen in Berlin-West ein. Das überließ sie den Alliierten.

FU Berlin setzt israelfeindlichen Kurs fort

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Die Berliner FU lässt sich nicht beirren. Wieder hat sie eine Israelhasserin zum Vortrag eingeladen, Susan Slyomovics.

Prof Slyomovics gehört zu der Gruppe der Israel-hassenden Juden. Sie unterstützt selbstredend die Israel-Boykott-NGO BDS. Zionisten, die sie für rechts hält(!), hätten die Idee mit den deutschen Entschädigungszahlungen für Holocaustopfer gehabt. Sie hat eine Lücke entdeckt: Internierte Juden in Nordafrika wurden von der Jewish Claims Conference im Vergleich zu KZ-Insassen vernachlässigt.

Prof. Slyomovics setzt den Massenmord der Deutschen an europäischen Juden dem gleich, was jetzt auf der Westbank und in Gaza passiert. Die jüdische Kolonialmacht müsste die Palästinenser mit Wiedergutmachungszahlungen entschädigen, wie das die Deutschen getan hätten: Was die Deutschen den Juden angetan haben, ist das, was die Israelis den Palästinensern angetan haben.“

Gerne wird sie nach Deutschland eingeladen, so etwa in die Uni Mainz, jetzt nach Berlin. Die Anthropologie- und Gender-Professorin mit Nahost-Schwerpunkt trägt über den Holocaust vor, den die Juden an den palästinensischen Arabern begehen würden.

Kritik prallt an der FU-Leitung ab: Die Freie Universität Berlin sei „ein Ort, an dem Antisemitismus grundsätzlich nicht geduldet wird“, sagt der Pressesprecher. Jegliche Diskriminierung von Menschen werde an der Universität nicht toleriert. „Die Freie Universität ist ein weltanschaulich neutraler und unparteiischer Ort, an dem der wissenschaftliche Diskurs und die akademische Freiheit im Mittelpunkt stehen…“

„Eine moralische Katastrophe“ von Judith Sevinc Basad

Hilde Benjamin war eine starke Frau

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So schwerfällig ist die Berliner Bürokratie gar nicht:

Kay Ehrhardt macht auf eine Broschüre des Bezirksamtes von Berlin-Steglitz-Zehlendorf aufmerksam: „Starke Frauen“, in der die berüchtigte SED-Justizministerin Hilde Benjamin als „starke Frau“ gewürdigt wird.

Kurze Zeit später führt der Link zur Broschüre auf der Bezirksamt-Webseite ins Leere.

Benjamin besuchte in Steglitz die Schule.

Der sozialistische „Arbeitskreis kritischer Jurist*/-Innen an der Humboldt-Universität zu Berlin“ hat auf seiner Webseite 2004 eine einfühlsame Biographie eingestellt.

Nachtrag: Dankenswerter Weise hat mir die FDP-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung die Broschüre als pdf zugesandt.

Bei vielen Würdigungen ist der Verfasser angegeben. Der Benjamin-Text gehört zu denjenigen, bei denen er fehlt.

Der Text der kritischen Juristen ist schon fast kritisch im Vergleich zum Text des Bezirksamtes. Die fortschrittliche, antifaschistische, feministische Genossin Benjamin war selbst ein Opfer: Die SED und die Sowjets hätten ihr die Urteile vorgeschrieben.

Da wäre es doch angebracht, dass die Bezirksverordnetenversammlung sie ehrt, mit einer Büste im Stadtpark oder einem Straßennamen. (Die Sedanstraße müsste doch schleunigst umbenannt werden.)

Update: Es ist zu hören, dass der Senat interveniert hätte. Die Broschüre soll neu gedruckt werden.

Genüsslich erzählt Journalist Boris Buchholz im Tagesspiegel, dass ein Linken-Politiker ein Buch über starke Steglitzer Frauen aus dem Jahr 1990 entdeckt habe, das ebenfalls Hilde Benjamin würdige. Ein CDU-Bezirksbürgermeister hatte damals, ohne daran Anstoß zu nehmen, ein Vorwort geschrieben.

Tempora mutantur…

Blick aufs Brandenburger Tor

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Mein Blick auf das Berliner Brandenburger Tor während eines Brunchs im Hotel Adlon:

Brandenburger Tor Berlin

Das ist der 1000. Beitrag in diesem Blog.

Das Brandenburger Tor bei Google Arts and Culture

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Google hat bedeutende Bauwerke der Welt digitalisiert. Man kann sie auch innen virtuell besichtigen. Beim Berliner Brandenburger Tor gibt es nichts Inners zu besichtigen. Aber das Bauwerk gehört zu den von Google auserwählten Objekten.

Wie das Berliner Abgeordnetenhaus Antisemitismus verurteilt

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„Das Berliner Abgeordnetenhaus wollte am Donnerstag den Hass auf Juden verurteilen, der auf den Straßen der Stadt immer häufiger erkennbar wird. Doch ganz so eindeutig fiel die Verurteilung nicht aus.

Denn erstens wurde in der Resolution, die mehrere Parteien gemeinsam verabschiedeten, nicht erwähnt, von wem der Antisemitismus ausgeht, den man verurteilen wollte…“

Weiterlesen, was Gunnar Schupelius in der Berliner Zeitung darüber schreibt, wie in Berlin muslimischer Antisemitismus relativiert wird.

Nicht nur im Berliner Abgeordentenhaus! Auch die Bundestagsdebatte war verlogen.

„Die populärsten Juden in Deutschland sind heute Herr und Frau Stolperstein.“
Alexander Wendt, zit. von Michael Klonovsky auf acta diurna