Berlin

Imad Karims Rede auf der von Ströbele und den Antifa-Faschisten blockierten Frauendemonstration

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Antifa-Faschisten und Grüne blockieren Frauendemo in Berlin

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Weitgehend unbeachtete Machtergreifung?

antifa_berlin
Antifa-Faschisten

Die Demo gegen Frauenverachtung und Frauengewalt durch eingewanderte Schutzsuchende ist wohl eine rechte Veranstaltung. Aufgerufen hat eine Deutsch-Kurdin, die AfD-Mitglied ist. Mehr als tausend Teilnehmer trauten sich trotz der Pöbeleien durch Grüne, Sozialisten und Antifa-Faschisten zu kommen. Der U-Bahnhof am Startpunkt war geperrt, die Züge fuhren durch. Weil die Gegendemonstranten auf dem Bahnsteig Putz machen würden, wie ein Polizist sagte.

Die Demo kam nicht beim behördlich genehmigten Ziel, dem Kanzleramt, an, weil eine Antifa-Horde den Weg blockierte. Antifaschist Ströbele lässt sich triumphierend fotografieren.

Die Berliner Polizei sah sich außerstande, das Demonstrationsrecht angesichts des aggressiven grünlinken Mobs zu gewährleisten. Immerhin rieten sie Demonstrationsteilnehmern, vorsichtig zu sein. Zwischen Gegendemonstranten und Polizei kam es zu „Rangeleien“. Der linke Berliner Tagesspiegel nennt es so und berichtet, dass Polizisten nach den „Rangeleien“ verletzt ins Krankenhaus mussten. Lapidar meldet das Leitmedium: „Frauenmarsch“ der AfD blockiert. Kein Wort darüber, dass der Staat darauf verzichtet, das Demonstrationsrecht durchzusetzen. Kein Wort darüber, dass der Staat auf sein Gewaltmonopol verzichtet.

Über die „Rangeleien“ erfährt man hier mehr.

Reporter konnte das Berliner Leitmedium Tagesspiegel nicht entsenden. (Die schreiben sicher über die Nazistadt Cottbus oder das braune Sachsen.) Man kauft den Bericht bei dpa und übernimmt ungeprüft deren Zahlendreher: Es wären mehr Gegendemonstranten gewesen als Demonstranten. Die Mainstream-Medien, inklusive ÖR-TV, feiern den Sieg Ströbeles und seiner Linksextremisten über das Grundgesetz. Dass die Antifa jetzt in Berlin darüber entscheidet, ob eine genehmigte Demonstration stattfindet oder nicht, war den Unbelangbaren von der Vierten Gewalt keine Zeile wert. „Wehret den Anfängen!“ gilt nur für die, die nicht grün oder links sind.

Alexanders Wendts Reportage eine Demo imFailed State Berlin muss man lesen!

Siehe auch hier!

Die Rede von Dr. David Berger

Auszug: „Und zuletzt noch ein Wort an meine Kollegen, da ich auch Journalist bin. Liebe Leute, ich möchte in keinem Land leben, wo Mainstreammedien das alles (i.e. die gestiegenen Gewalt gegen Frauen der letzten Monate) schönreden, während sie gleichzeitig einen künstlichen Metoo-Skandal produzieren.

Liebe Kollegen, auch an euren Händen klebt das Blut von Mia aus Kandel, von Franziska Ladenburger aus Freiburg. Ihr seid es auch, die ihr mit eurem Anti-Nazi-Wahn über Leichen zu gehen bereit seid, weil ihr nur eure Ideologie durchsetzt. Das beschmutzt einen ganzen Berufszweig für Deutschland.“

Gegen den Antifaschisten Ströbele wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz erstattet (Verhinderung einer genehmigten Veranstaltung).

Stroebele
(c) Olaf Kosinsky [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via philosophia perennis
Auch in Hamburg hat die Polizei kapituliert. Dort hatte eine Publizistin, Uta Olgivie, zu einer Anti-Merkel-Demonstration aufgerufen. Die Antifa-Schläger halten sie für eine Faschistin, beschmieren Autos und Haus von Familie Olgivie. Ins Kinderzimmer werfen sie einen Stein. Der Schaden beträgt ca. 50.000 €. Zu Polizeischutz sah sich Hamburg außerstande.

Immerhin beschützte die Polizei die Demonstranten vor dem linksfaschistischen Mob. Wegen der Bedrohung ihrer Familie hat Frau Olgivie ihre „Merkel muss weg!“- Kampagne eingestellt.

Das Fahndungsplakat, mit dem die Linksextremisten der Hamburger Rigaer Str. 94 nach Polizisten suchen, die während der G 20-Krawalle gewalttätig geworden sein sollen, steht unangefochten im Internet.

antifa_fahndungsplakat
rigaer94.squat.net

Da der Hamburger Senat anscheinend die Strafverfolgung der G 20-Krawalle eingestellt hat, bleibt das Plakat unbeanstandet.

 

 

 

Geheimsache: Leseschwäche Berliner Grundschüler

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Die Schulleistungstest-Industrie boomt: Neben PISA für Lesen, Rechnen, Naturwissenschaften (und Erwachsene) gibt es TIMMS, IGLU, VERA (in verschiedenen Jahrgangsstufen) und noch ein paar nationale Tests, daneben landesweite und schulinterne jahrgangsbezogene Vergleichsarbeiten.

Bemerkenswert ist, dass Schüler im Laufe der Jahre eher schlechter als besser abschneiden. (Das gilt auch für Finnland!) Das Land Berlin ist im VERA-3-Vergleichstest 2017 (Lesefähigkeit 3. Schuljahr) noch einmal schlechter geworden als 2015. Obwohl man meinte, schlechter könne es gar nicht mehr werden.

Die akademische Test-Industrie profitiert von den Forschungsaufträgen: Planstellen, Geldmittel, Ideen für Dissertationen und Diplomarbeiten. Kritik mag man nicht, wie eine Google-Suche aus den letzten 15 Jahren zeigt.

Zur Ursachenforschung tragen die Testergebnisse nicht bei. Das sagen selbst die, die die Tests entwerfen und durchführen. So rätselt man also nahezu jährlich, wenn Test-Päpste wie OECD-Professor Schleicher wieder auf Deutschlands schlechte Ergebnisse aufmerksam machen.

Ich habe mich in meiner aktiven Zeit mit den Leistungstests auseinandergesetzt und das im Blog „Basedow1764“ dokumentiert. Darauf verweise ich; ich will das nicht alles wiederholen.

Die Erwähnung hier in diesem Blog dient allein dem Zweck, darauf hinzuweisen, dass in Berlin, einer Stadt in der in Politik und Verwaltung eine Menge so schief läuft, dass manche von „failed state“ sprechen, das Schulwesen keine Ausnahme macht.

Dennoch ein Lesetipp: Interview Prof. Tenorth durch Heike Schmoll, FAZ

Die Berliner Testergebnisse sollten eigentlich geheim bleiben.

Open Air am Brandenburger Tor – früher und heute

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Wer die heute Open-Air-Konzerte am Brandenburger Tor erlebt, kann sich nicht mehr vorstellen, wie das 1987 war, als auf der Westseite ein Konzert stattfand und die Ostberliner Jugendlichen von Stasi und Volkspolizei mit Schlagstock und Elektroschocker abgedrängt wurden.

Ein Beitrag des SFB-Kontraste-Magazins beschäftigt sich mit Rockmusik in der DDR und zeigt Aufnahmen von dem Menschenauflauf 1987.

Weiterer Fluchttunnel in Berlin entdeckt

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Der neu entdeckte Tunnel befindet sich praktischerweise im Berliner Mauerpark an der Bernauer Straße. Er und weitere Grabungsfunde wie eine Fahrzeugsperre können daher gut in das Ausstellungskonzept der Gedenkstätte eingebunden werden.

Tagesspiegel 12.1.18

38 Gender-Profx allein in Berlin

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Michael Klein hat auf seinem Blog Science Files nachgezählt.

Deutlich erkennbar wird in seinem Beitrag, „dass Gender Studies kein eigenständiges Fach, keine wissenschaftliche Disziplin, sondern ein Mitesser sind, der versucht, die Leistungen anderer Fächer zu usurpieren und für sich zu reklamieren.“

Siehe auch: Gender Hairdresser Gap!

Warum schaffen wir das nicht?

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Nachrichten aus den letzten 48 Stunden:

Bei der Gedenkfeier für den von Amri ermordeten polnischen LKW-Fahrer war der polnische Staatspräsident anwesend. Da der rbb-Reporter, der gerade eben von der Feier berichtete, den deutschen Botschafter nicht erwähnte, nehme ich an, dass der nicht anwesend war.

Es waren britische Fahrer-Kollegen, die nach dem Mord Geld für die Familie des Opfers gesammelt hatten, nicht deutsche.

Auf der Gedenkfeier für die Opfer des islamistischen Terroranschlags sprach der Imam einer Moschee, die der Verfassungsschutz beobachtet.

Ein Landgericht hatte das erstinstanzliche Urteil gegen die „Scharia-Police“-Aktivisten aufgehoben und sie frei gesprochen. Jetzt ist der BGH dran und der rbb-Reporter ist skeptisch, ob der BGH den Freispruch aufhebt. Der Anwalt der Muslime sagt: „Von den Jungs ging doch keine Bedrohung aus. Wer sollte sich bedroht fühlen?“ Warum haben die das dann eigentlich gemacht?

Die Welle der antisemitischen Demonstrationen hat die politische Elite kalt erwischt.

Es dauerte ein paar Tage, um etwas dazu sagen. Dann kam es routiniert: „Das darf nicht geduldet werden.“ „Das geht gar nicht.“ Noch nicht einmal Sätze wie: „Wir werden mit aller Härte dagegen vorgehen“ fielen. Herr Maas verurteilt zwar, schlug aber bisher keine Gesetzesverschärfung vor. Man beeilte sich, darauf hinzuweisen, dass Fahnen verbrennen nicht so einfach zu bestrafen wäre. Und wenn Ausländer Ausländern den Tod wünschen, ist die Strafbewehrung strittig. Da passte der Satz der Bundeskanzlerin wie die Faust aufs Auge, dass (Antisemitismus und) Fremdenhass nicht geduldet würden. Wenn nun aber Fremde Fremde hassen?

Die Berliner Polizei meldete die erste Demo als friedlich und gewaltfrei. Sind Todesdrohungen, das Anstecken von israelischen Flaggen und von Davidsternen in Berlin so normal, dass niemand mehr Anstoß nimmt? Es geht ja bei den Berliner Al Quds-Demos seit Jahren so zu.

Die Kriegsberichterstatter standen derweil enttäuscht in Jerusalem herum, weil der Dritte Weltkrieg nicht ausbrach. Dass in über 20 deutschen Städten gegen Israel gehetzt und teilweise auch gewalttätig demonstriert wurde, musste ich mir in den Medien zusammensuchen. Auch die TV-Nachrichten darüber waren nicht sehr zahlreich. In Berlin wurde nicht nur vor dem Brandenburger Tor, sondern auch im arabischen Neukölln und vor dem Bundeskanzleramt demonstriert. Auch schon bei der Anreise in der U-Bahn wurde Juden der Tod gewünscht. Es waren allein in Berlin tausende. Demonstrant/-innen

Jetzt lese ich in der FAZ, dass es ja nur wenige tausend waren. Wenn 200 Neonazis auftauchen, wird die Wiederkehr von Auschwitz beschworen. Wenn israelische Fahnen und Davidsterne angezündet werden, inmitten tausender Demonstranten, gilt es zuallererst, den Generalverdacht zu vermeiden. Es wären ja nur ganz wenige, die gezündelt hätten. Die FAZ spricht von einem Stoffstück, auf dem ein Davidstern drauf war. Sie ist bemüht zu differenzieren. Längst nicht alle arabischen Migranten wären antisemitisch. Es werden Umfragen zitiert. Allenfalls bei Syrern und Irakern sei Antisemitismus gesellschaftsfähig.

Das Bundesamt für Migration habe 779 Schutzsuchende, darunter auch Syrer und Iraker, befragt. 97% lehnten Antisemitismus ab. Aber selbst die Forscher sind irritiert ob der widersprüchlichen Antworten: Man respektiere Juden, aber Israel müsse vernichtet werden. Das ist ganz nach dem Geschmack der linken Israelfeinde. Sie unterstützen Hamas und BDS, gratulieren aber den Juden zu Chanukka.

arabischer Antisemitismus

Die Organisation „Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland“ (PGD) akzeptiert nach eigenen Angaben keinen Antisemitismus. Das hindert sie nicht, Sprechchöre mit Hassparolen zu initiieren.

Die Facebook-Redakteure von „Die Bundesregierung“ watschen jeden Kommentator ab, der es wagt, Flüchtlingskrise und Masseneinwanderung in Verbindung mit den antisemitischen Krawallen zu bringen. Zu unsachlich, weil man doch gar nicht wisse, ob nicht auch Deutsche unter den Demonstranten waren. Außerdem wäre nur ein kleiner Prozentsatz gewalttätig geworden.

Die Israelfeinde von der Boykott-NGO BDS liefen auch mit. Wieso fragt kein Journalist, warum der Außenminister wegen eines Gesprächstermins mit diesen Fanatikern den Termin bei Netanjahu aufs Spiel setzte. Er hätte sich doch jetzt locker mit ihnen am Rande der Demo treffen können, nur ein kurzer Fußweg von seinem Amtssitz entfernt.

Wenn es um die Fehltritte von Trump geht, können sich unsere grünlinken Mainstreammedien nicht einkriegen. Wenn Erdogan zum Mord an Juden aufruft, taucht das noch nicht einmal unter Vermischtes auf. Wenn Russland „West“-Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkennt, juckt das unsere „Unbelangbaren“ nicht. Wenn arabische Staaten „Ost“-Jerusalem zur Hauptstadt der arabischen Palästinenser proklamieren, ist das keinen Leitartikel wert.

Nachtrag: Bundespräsident Steinmeier reibt sich zwar an der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA, aber er nimmt doch deutlicher als alle anderen Politiker/-innen Stellung: Deutschland habe Verantwortung für die Sicherheit Israels und lehne jede Form von Rassismus und Antisemitismus ab. Auch für die Einwanderer gebe es keine Ausnahme.

FAZ-online zitiert Steinmeier in der Schlagzeile mit: „Der Antisemitismus ist noch nicht überwunden.“ Der Satz erinnert mich an den seit 70 Jahren gleichbleibenden harten Kern von ca. 5% Nazis in Deutschland. Zur derzeitigen durch in Deutschland lebende Araber geschaffenen Situation passt er allerdings nicht. Letztlich traut sich auch der Bundespräsident nicht, unseren palästinensischen Wutbürger/-innen Einhalt zu gebieten. Bei Pegida und AfD war man um drastische Vergleiche nicht verlegen.

Steinmeier hat wenigstens angemessener Stellung genommen als die Bundeskanzlerin. Da hat er wohl seit seiner Kranzniederlegung am Grab des Terrorpaten Arafat dazugelernt.

Andererseits lässt das SPD-geführte Außenministerium seinen UN-Botschafter in der Regel den unzähligen israelfeindlichen Entschließungen zustimmen. Steinmeier hat sie sogar ausdrücklich begrüßt.

Die Bundesregierung diskutiert gerne sachlich

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Die Bundesregierung hat selbstverständlich eine Facebook-Seite. Da verbreitet das PR-Team weihnachtliche Stimmung, gratuliert den jüdischen Mitbürgern zu Chanukka und informiert über Sternschnuppen.

Nicht verhindern lässt sich zurzeit noch, dass ungehörige Bundesbürger sich dort zu Wort melden. Denen bläst „Die Bundesregierung“ dann ganz ordentlich den Marsch:

Bundesregierung

Noch schlimmer ergeht es Sven Christian. Darauf macht Henryk M. Broder auf Achgut aufmerksam: Sven Christian schreibt zum Thema palästinensische Demos in deutschen Städten an die Bundesregierung:

Dieser neue Antisemitismus geht nicht von Deutschen Bundesbürgern aus, sondern wurde mit den Massen von „Flüchtlingen“ mit importiert. Und die Schuld bitte nicht wieder auf Mr Trump schieben, dieses Problem hat sich die Politik in Deutschland selbst geschaffen!

Die Bundesregierung antwortet: Der Versuch, diese widerlichen Aktionen am Wochenende für andere Zwecke auszuschlachten und zu missbrauchen, ist nicht nur ziemlich durchschaubar, Sven Christian, sondern auch geschmacklos. Es haben in Berlin 1200 Menschen an der Demonstration teilgenommen, ein kleiner Prozentsatz derer ist derartig ausfallend, widerlich und gewalttätig geworden. In anderen Städten waren die Beteiligungszahlen ähnlich bzw. geringer. Das Verhalten derer ist mit nichts zu rechtfertigen und wird aufs Schärfste verurteilt, keine Frage. Die Straftaten werden geahndet. Dennoch, mal sachlich: Woher wissen Sie, welchen Aufenthaltsstatus jeder einzelne hatte? Von einigen wenigen pauschal auf ganze Gruppen von Menschen zu schließen und derartige Vorurteile zu schüren und zu verbreiten, nennt man Hetze. Das eine rechtfertigt nicht das andere, Sven Christian. Ganz klar: In Deutschland ist kein Platz für Extremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz, gleich von welcher Seite dies kommt. Das gilt auch für Antisemitismus im Islamismus oder Antisemitismus, der von Personen mit Migrationshintergrund ausgeht. Die Redaktion.

Da kann Sven Christian aber froh sein, dass noch kein SEK anrückte oder wenigstens eine Hausdurchsuchung von der Bundesregierung veranlasst wurde. Sven Christian, wie kann man Tausende Demonstranten der letzten Tage derartig unter einen Generalverdacht stellen? Die Bundesregierung hätte Sven Christian auch wegen Verleumdung Tausender Demonstranten anzeigen können.

Was die Redakteure der Facebookseite „Die Bundesregierung“ bis zu diesem Zeitpunkt nicht fertigbrachten, war eine deutliche Ansage an die palästinensischen Mitbürger/-innen, ihre Hetze und die Todesdrohungen zu unterlassen, weil sie sonst die Härte des Rechttsstaates spüren würden. 

 

Berlin ist weltoffen und tolerant

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chanukka polizei
(c) german media watch; gesehen bei philosophia perennis

In Berlin werden Chanukka-Leuchter angezündet und Davidsterne verbrannt.

Am Brandenburger Tor legt der palästinensische Mob eine Pause beim Verbrennen von israelischen Fahnen und Davidsternen ein. Denn am Tor wird der Beginn des jüdischen Chanukkafestes gefeiert. Zwar war zeitgleich daneben eine muslimische Demo angemeldet, aber auf Bitten der Polizei an den Berliner Hauptbahnhof verlegt worden.  Ein großer Davidstern strahlt über den Pariser Platz, der von einem Wasserwerfer, einem gepanzerten Mannschaftstransporter, Polizisten und Absperrgittern geschützt wird. Vorgestern wurde hier noch ein Davidstern verbrannt.

Der Imam der islamistischen Dar-as Salam-Moschee, Mohamed Taha Sabri, erhielt vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller 2015 den Landesverdienstorden.

Die Bundeskanzlerin erwähnt, leicht verspätet, dass sie gegen Antisemitismus und Fremdenhass wäre. Fremdenhass? Wie bitte?

Jakob Augstein (auf Twitter) und die Tagesschau (auf ihrer Webseite) weisen darauf hin, dass das Verbrennen von Fahnen nur in bestimmten Fällen strafbar sei, grundsätzlich aber nicht. Vor ein paar Jahren stürmte die Duisburger Polizei eine Wohnung, um zwei israelische Flaggen zu beschlagnahmen, die während einer Hamas-Demonstration am Fenster gezeigt worden waren. Auf der Straße brüllten die Araber „Tod den Juden“.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) präsentierte ein Rechtsgutachten, in dem das Eindringen in die Wohnung und die Beschlagnahme als rechtlich einwandfrei beurteilt wurden. Die GdP fordert Politiker, die das Verhalten der Polizei kritisert hatten, auf, sich zu entschuldigen.

In einer anderen deutschen Stadt wurde das Chanukkafest abgesagt aus Angst vor Störungen durch die palästinensischen Mitbürger/-innen. Auch im kleineren Rahmen im Rathaus ginge es nicht, weil das Rathaus mehrere Eingänge hätte.