Antisemitismus

GroKo will Dämonisierung Israels nicht beenden

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Israel gilt als  Störenfried, die Politik von Hamas und PLO dagegen wird beschönigt. Manfred Gerstenberg formuliert Alternativen zu den rituellen und gestanzten Sätzen zur deutschen Nahostpolitik und benennt das, was nicht gesagt wird.

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Hitlers Kinder sind erleichtert

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Die Fixierung auf Israel als Grundübel des Nahen Ostens haben die Mainstreammedien mit Linken in der Linkspartei, Feministinnen und anderen postmodernen Aktivisten gemeinsam. Die Anprangerung des Staates als Apartheidstaat und Kriegstreiber macht auch vor der FAZ nicht Halt, wenn man die Israelexperten Stahnke und Croitoru liest.

Noch mehr beschäftigt sich die ARD-Tagesschau damit, ein hässliches Bild von Israel zu zeigen. Sie können nicht nur den Ton manipulieren, wie kürzlich, um Trump vorzuführen. Jetzt manipulieren sie mit Bildern und führen so wieder einmal Israel vor.

Tagesschau_Israel

Das Titelfoto von Tagesschau-Online stammt von einer Demonstration der illegalen Einwanderer. Es wurde erst weiter unten im Text erläutert, aber nach Zuschauerprotesten sofort ausgetauscht.

nach Stefan Frank auf AchGut

israel_tagesschau

Ist es nicht ungemein entlastend, wenn Hitlers Kinder und Enkel zeigen können, dass die Juden die Nazis von heute sind? 

 

Gabriel setzt einseitige Nahostpolitik fort

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Sigmar Gabriel weiß nicht, warum er Israel unterstützen sollte. Für ihn ist Israel der Störenfried in Nahost. Aus ihrer Sympathie für die arabischen Palästinenser machen er und die SPD schon lange keinen Hehl.

Israels Sicherheit wäre deutsche Staatsräson, sagt die Kanzlerin. Was das bedeutet, weiß niemand. Jetzt hat Gabriel diese laue Aussage gänzlich entwertet.

Auch der Koalitionsvertrag gibt seine Position wieder: Israel ist schuld. Kein kritisches Wort über Terror, Menschenrechtsverletzungen, Korruption und fehlende Verhandlungsbereitschaft der Araber. Wenn das Westjordanland judenrein ist, wird alles gut.

Warum Israel unterstützt werden sollte, erklärt Gerd Buurmann.

Adrian F. Lauber enthüllt die missratene Vergangenheitsbewältigung Gabriels: „Was fällt den Juden eigentlich ein umzuziehen, ohne vorher bei der SPD um Erlaubnis zu ersuchen?“

 

Frau Chebli erklärt den Antisemitismus

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Zuerst sah ich Frau Chebli als Pressesprecherin des Außenministers Steinmeier in einer Bundespressekonferenz. Der Auftritt war peinlich. Zu meiner Überraschung wurde sie inzwischen Staatssekretärin in Berlin. Nun ist die Anzahl der Staatssekretäre im Berliner Senats so groß, dass man die Qualitätsansprüche wohl senken musste, um alle Pöstchen besetzen zu können.

Andererseits kann man die SPD-Politikerin mit palästinensischem Migrationshintergrund in mulitkulturellen Berlin gut gebrauchen. Sie setzt Zeichen: Sie ist für die Scharia und für Verschleierung. (Dazu hier mehr) Den Antisemitismusbeauftragten hat sie ins Spiel gebracht. Und jetzt hat sie auch eine Initiative gegen Antisemitismus gegründet. So etwas muss es schließlich und endlich in Deutschland geben. Dass da bisher noch keiner auf die Idee kam!

90% aller antisemitischen Straftaten würden von Rechten begangen, will die Staatssekretärin wissen. Das stimmt nachweislich nicht. Antisemitische Straftaten werden in der Polizeistatistik als rechte Straftaten geführt, auch wenn sie von Linken oder Palästinensern begangen werden. Frau Will konnte oder wollte nicht korrigierend eingreifen.

So blieb alles in geordneten Bahnen: Antisemitismus ist ein bio-deutsches Problem, Antisemitismus ist rechtsextremistisch, Antisemitismus ist wieder da, war nie weg.

Zeit, um arabischen Antisemitismus anzusprechen, blieb nicht.

Was einem entgeht, wenn man nur nach rechts guckt

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Wenn man nur AfD, Klimaleugner und Trump im Visier hat, entgeht unseren TV-Schaffenden manch anderes:

  • Die Linksfraktion stimmt gegen die EU-Sanktionen gegen das von einem Genossen regierte Nordkorea. linkspartei.JPG

 

  • Bei der Abstimmung über den Antisemitismusbeauftragten enthält sich die Linkspartei.

Es ging dabei nicht nur um die eher symbolische Schaffung einer neuen Stelle in der Bundesregierung (Die schon ca. drei Dutzend Beauftragte für alles Mögliche hat.) Sondern auch um ein ganzes Bündel von Maßnahmen. Insbesondere die ausländerrechtlichen Maßnahmen gefallen der Linksfraktion nicht. Man kann durchaus geteilter Meinung sein, ob ein Beauftragter viel zur Lösung des Problems beiträgt, aber muss eine Partei, die ja selbst nicht frei ist vom Antisemitismusverdacht, sich bei der gut gemeinten, aber hilflosen Geste zurückhalten, gleichzeitig aber die großzügige Einwanderung von Judenhassern fördern, die Abschiebung von antisemitischen arabischen Straftätern verhindern? Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, die Rechtsextremismus-Expertin der Sozialisten, beschäftigt die Bundesregierung seit Jahren mit ihren Anfragen zum Ausmaß rechtsextremistischer Straftaten. Sie befürchtet anscheinend, dass das gerade beschlossene Maßnahmenpaket dazu führen wird, eine präzisere Kriminalitätsstatistik zu führen. Bisher werden alle Verdachtsfälle mit antisemitischem oder antizionistischem Charakter als rechtsextreme Taten gezählt. Das hatte unlängst der brandenburgische Ministerpräsident bestätigt.  Dann gibt es noch Straftaten palästinensischer Einwanderer gegen jüdische Einrichtungen, die vor Gericht nicht als antisemitisch gewertet werden.

Das könnte dazu führen, dass das liebgewonnene traditionelle Feindbild von Frau Pau und Genossen, die alten und neuen deutschen Nazis, hinter den aggressiven und gewalttätigen Antisemitismus und Judenhass muslimischer Einwanderer zurücktreten muss.

ARD-Tagesschau zum Hamas-Tunnel

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Es hat sich inzwischen eigentlich herumgesprochen, wie die „Unbelangbaren“ in den linksgrünen Medien mit Israel umspringen.

Das stört sie nicht im Geringsten. Sie machen so weiter. Sie wissen sich im Einklang mit außenpolitischen Linie der Bundesregierung in Sachen Nahost.

Vor vielen Jahren hatte Günter Wallraff die Methoden der Bild-Zeitung bekannt gemacht. Er hatte unerkannt als Insider in der Kölner Redaktion gearbeitet und erfahren, nach welchen Regeln Nachrichten so formuliert werden mussten, dass sie reißerisch klangen und den Verkauf ankurbelten. Dass dabei Menschen skrupellos bloßgestellt wurden, war den Journalist/-innen egal. Man gab der Geschichte ja nur einen kleinen Dreh.

Der Dauerbrenner der Medien bei Israel ist, den Juden vorzuwerfen, sie würden Gaza beschießen. Auch wenn ein Waffenstillstand vereinbart worden war. Im weiteren Verlauf des „Berichts“ stellt sich dann heraus, dass Israel auf Beschuss der Hamas reagiert.

Jetzt lief das wieder ähnlich: Die israelischen Streitkräfte entdecken einen diesmal besonders langen Tunnel, der unter einem Grenzübergang verlief. (Die diversen Hamas Milizen verbauen in den für Terrorzwecke genutzten Tunnels den Zement, den Israel für den Wohnungsbau liefert.) Das konnte man so auch in objektiv berichtenden Medien lesen. Die Armee ließ den Grenzübergang zwei Tage sperren und zerstörte in dieser Zeit den Tunnel.

Das machen die Tagesschau-Journalisten daraus: „Israel sperrt Grenzübergang“ lautet die Schlagzeile.

Entschuldigung für vielen R- und Tippfehler in der ersten Version. Das kommt davon, wenn man schon längst woanders sein müsste, aber noch ganz schnell fertig schreiben will.

Abbas ist bereit für Friedensverhandlungen?

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Dr. Mahmoud Abbas, Kampfname Abu Mazen, Antisemit und Holocaustleugner, Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Präsident des Staats Palästina, Vorsitzender der Fatah, Vorsitzender der Palästinensischen Befreiungsorganisation, ist sich sicher, dass das EU-Parlament ihm wieder stehend applaudieren, Martin Schulz wieder eine inspirierende Rede gehört haben will und die UNO die xte Anti-Israel-Resolution mit deutscher Zustimmung verabschieden wird:

Er strickte jüngst an der Pallywood-Geschichtslegende weiter: Israel wäre ein koloniales Projekt. Die Juden hätten doch sogar während des Holocausts (Es hat ihn also doch gegeben!) nicht aus Europa weg gewollt. Die Geschichte vom Heiligen Land wäre reine Erfindung. Er wäre bereit für Friedensverhandlungen, für Zweistaatenlösung, für alles, was Frieden bringt.

Auch das ist wieder Geschichtsfälschung. Abgesehen davon, dass arabische Staaten Israel militärisch bekämpft haben und die Vernichtung Israels bis heute im Programm arabisch-palästinensischer Organisationen und Politiker/-innen steht, lässt sich eine mindestens 70jährige Verweigerung von Verhandlungen mit  Israel aufzeigen. Den Rest des Beitrags lesen »

Mangelhafte journalistische Kompetenz: Sächsische Zeitung

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Der Judenhass, der sich in diesen Tagen in Berlin zeigte, wo die Polizei auf dem Kurfürstendamm einen Chanukka-Leuchter bewachen musste und der palästinensische Mob grölend durch Straßen und U-Bahnhöfe zog, wird zunehmen. Hunderttausende nahöstlicher Einwanderer werden uns ihre Sichtweise nahebringen. Sie stoßen auf viel Sympathie, nicht nur bei traditionell judenfeindlichen Rechtsextremisten, sondern, was schlimmer ist, in der linksgrünen Mitte. Wenn sozialdemokratische Spitzenpolitiker nicht hinterm Berg halten mit ihrer Sympathie für die arabisch-palästinensischen Führer, die ÖR-Medien israelfeindliche Dokumentationen senden und die Ausstrahlung unangenehmer Wahrheiten zu verhindern suchen, Qualitätsmedien wie Spiegel und Süddeutsche, zunehmend auch die FAZ, Israel als Sündenbock darstellen, muss auch eine Provinzzeitung nicht länger hinterm Berg halten.

In Sächsischen Zeitung verwebt die Journalistin Jann Jannke ihr geschichtliches Halbwissen und ihre Gutmenschenzuneigung zu nahöstlichen Geflüchteten zu einem anrührenden Narrativ. Anstatt realistisch über die korrupte Herrschaft von Hamas und PLO zu berichten, über die Milliarden, mit denen Europa und USA Terroristen unterstützt, über den beängstigenden Erfolg, mit dem die Araber 3000 Jahre jüdische Geschichte, mit Unterstützung von UNO und UNESCO, in die Tonne treten, übernimmt sie ohne jeden Faktencheck das Bild der armen arabischen Opfer der bösen Juden. Der Artikel strotzt vor Halbwahrheiten und Falschdarstellungen. Die Journalistin weiß es wohl nicht besser. Dumm ist sie aber wohl nicht, denn sie vergewissert sich der Zeugenschaft der üblichen jüdischen Israelhasser. Sie übernimmt unkritisch, was ihr der arabische Einwanderer in den Block diktiert: das bombenwerfende Israel, die imperialistische Kolonie Israel, die rechtlosen Araber in Israel…

Ausführlich zum unsäglichen Artikel: Richard Volkmann auf Salonkolumnisten

Man wird in den nächsten Jahren dank der Einwanderer, die uns geschenkt wurden und zu einem bunten Deutschland beitragen sollen, jüdische Einrichtungen verstärkt bewachen und vom Tragen von Kippa und dem Zeigen der israelischen Flagge in Deutschland abraten müssen. In Wien, wo Hilter seinen Judenhass lernte, wird man inzwischen für das Zeigen des Davidsterns bestraft.

 

god bless hitler
Quelle

Da in der Sächsischen Zeitung die Reporter den Chefredakteuren zugordnet sind, könnte man erwarten, dass die drüberschauen, was ihre Mitarbeiter verfasst haben. Also entspricht das, was erscheint, der Linie des Blatts.

Bis 1990 war die Zeitung ein Zentralorgan der SED und entsprechend antizionistisch ausgerichtet. Viel geändert hat sich da anscheinend nicht.

 

Laut Facebook erlaubt!

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facebook
(c) Facebook

Fällt laut Facebook nicht unter Hassrede!

Es geht das Gerücht, dass Facebook Syrer in den Löschzentren beschäftige, wegen der Arabischkenntnisse. Das würde erklären, warum antisemitische und israelfeindliche Veröffentlichungen erlaubt bleiben, jede noch so sachliche Islamkritik aber Gefahr läuft, gelöscht zu werden. Die Verantwortlichen bei Facebook verweigern jegliche Auskunft.

Die israelfeindliche Zeit

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Im Blog von Jürgen Fritz findet sich eine Zusammenstellung von israelfeindlichen Texten in der größten deutschen Wochenzeitung.