Allgemein

Hallo, Herr Klaußner!

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Ich habe Sie früher sehr bewundert. Seit Sie sich als „Kulturschaffender“ bezeichnen und in der Tradition von Nazis und Sozis die Regierung gegen Kritik verteidigen, sind Sie bedauernswert. Oder abhängig von Staatsknete.

Kulturschaffende 1934, 1976, 2018

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Adel in der DDR

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Eine leicht ironische Betrachtung in einestages vom Spiegel

Die linksgrüne Medienhysterie erreicht das Ausland

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Daniel Pipes, Chef des renommierten Middle East Forums, wagte eine Tour durch deutsche und österreichische Städte. (Ich schätze seine Analysen zu Nahost.)

Deutsche Medien machten daraus einen Besuch von Nationalsozialisten bei Nationalsozialisten.

Daniel Pipes ist aufgebracht. Er schreibt in der Washington Times:

„My career is devoted to political sobriety (Nüchternheit; GS) and moderation. I write about it and donate to it financially. I served in five U.S. presidential administrations and founded the Middle East Forum toward this end. I continue to learn and teach on this topic.

And now, the progeny (Nachkommen; GS) of Nazis, living in the precise two countries from which the Holocaust originated, dare to imply I am a neo-Nazi paying homage to Hitler. Their impudence is exceeded only by my disgust.

On a more practical level, this distortion confirms my wariness (Vorsicht;GS) of European media: After this, how can I believe it?

Weiterlesen!

Die Washington Times gilt als konservatives, antikommunistisches, Republikaner-nahes Blatt. Also absolute No-Go-Area für die linksgrünen deutschen Mainstreammedien.

Offene oder multikulturelle Gesellschaft? Beides geht nicht!

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Zur Erinnerung: „Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz wird von mir geteilt. Es liegen dem Verfassungsschutz keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben.“ Verfassungsschutzpräsident Maaßen

Die Reaktion: eine Hetzjagd auf Maaßen

„Schädling“, ZDF-Moderator Oliver Welke (wurde gelöscht!!!)

„Lusche, die von der SPD verjagt wurde“, SPD-MdB Prof. Lauterbach

„Maaßen gefährdet Sicherheit und Demokratie“, Göring-Eckardt

Die FAZ tritt gleich zweimal nach:

Der Fall ist vergleichbar dem Fall Globke, Reents, FAZ

Für unterschlagene Pfandbons verliert man seinen Job, aber der umstrittene Chef des Verfassungsschutzes wird befördert – wie soll man das erklären?, Nadine Bös, FAZ

Kommentar von Roger Köppel, Die Weltwoche, Schweiz

Nachbemerkung: Von unserem SPD-Bundespräsidenten Steinmeier ist kein Aufruf zur Mäßigung mehr zu erwarten. Er hat sich „ehrlich gemacht“ (Steinmeier-Deutsch) als er „Asyltourismus“ als Beispiel für Sprachverrohung nannte. Von ihm kann man keine große Rede zum Migrationsproblem mehr erwarten. Er ist halt ein Linker. Dass Merkel ausgerechnet ihn zum Präsidenten machte, ist ein weiterer Baustein der Linksverschiebung, die Merkels Kanzlerschaft gebracht hat. Die Linie von Steinmeiers Tätigkeit im DKP-Verlag Pahl-Rugenstein bis zur Kranzniederlegung an Arafats Grab ist ziemlich gerade.

Enttäuscht bin ich von der FDP. Anstatt die Hysterie der linksgrünen Politiker und Presseleute aufs Korn zu nehmen und ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft zu halten, fällt ihr noch nicht einmal auf, dass der SPD-Präsident diesen urliberalen Begriff missbraucht und ihn mit einer diversen, Mulikulti-Gesellschaft gleichsetzt.

Lesetipp: Karl R. Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, Band 1 u. 2

Hut ab! Tagesspiegel lässt auch Linksextremismus kritisieren

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In Zeiten wie diesen, in denen Medienhysteriker die Machtergreifung von Nationalsozialisten in Sachsen herbeischreiben und sich über einen Hitlergruß mehr ereifern als über Plünderungen, 100 verletzte Polizisten, Steinwürfe von Hausdächern durch Linksextremisten in Hamburg, ist es erstaunlich, dass ein Blatt, das sich nicht von der linksgrünen Mainstreampresse unterscheidet, zu Doppelstandards bei der Bewertung von Links- und Rechtsextremismus äußert. Zwar ergreift kein Journalist des Blattes das Wort – warum eigentlich nicht? -, sondern ein emeritierter Professor war gebeten worden: der Politikwissenschaftler Eckhard Jesse.

Das ist um so erstaunlicher, als Prof. Jesse als liberal-konservativ einzuschätzen ist. Ein Wikipedia-Schreiber zählt genüsslich auf, dass der Extremismusforscher mit dem Verfassungsschutz zusammengearbeitet hätte. Er hielt dort Vorträge und das Innnenministerium kaufte Publikationen von ihm. Wikipedia weist auch darauf hin, dass die Extremismustheorie von Jesse im Gegensatz zur Faschismustheorie stünde(!?)

Umso größer mein Respekt für den mutigen Tagesspiegel. Ich werde hoffentlich nicht enttäuscht und der grüne Antifa-Fan Jan Albrecht plädiert in der nächsten Ausgabe für den Umbau des Verfassungsschutzes in ein AfD-Überwachungsamt.

Nochmal zum Abdriften Meck-Pomms

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Da gerade vom Abdriften Mecklenburg-Vorpommerns die Rede war: Es ist nicht nur die Nähe des Landes zu Russland, die von russophilen Sozialdemokraten und Putintreuen Ostdeutschen getragen wird. Befremdlich ist auch das Verhalten der Regierungschefin Schwesig. Dass sie fröhlich Selfies machend am Rockfestival linksextremer Bands in Chemnitz teilnimmt, mag für die Linksaußen-Sozialdemokratin noch nachvollziehbar sein. Die Verfassungsänderung, die sie plant, erinnert dagegen schon mehr an die autoritäre Herrschaftspraxis des neuen russischen Zaren.

In die Landesverfassung sollen Volksentscheide aufgenommen werden. Direkte Demokratie steht für Linksgrüne und Rechte immer noch weit oben auf der politischen Agenda, den Erfahrungen mit der Tempelhof-Bebauung, bei der Hamburger Schulpolitik, dem Potsdamer Schwimmbadbau oder dem britischen Brexit zum Trotz.

Eine Volksbefragung soll nur gemeinsam von Landesregierung und Landtag gestartet werden können, nicht von Bürgern. Ob und wie eine Entscheidung, die durch einen Volksentscheid herbeigeführt wurde, umgesetzt wird, behalten sich Regierung und Landtag vor. Letztlich entscheidet also die Regierungskoalition, wozu das Volk gefragt wird und ob eine Entscheidung dann auch umgesetzt wird.

 

Wohin driftet Meck-Pomm ab?

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Mecklenburg-Vorpommern ist längst nicht mehr das Armenhaus der Republik. Dennoch bleibt es ein Sorgenkind. Schon zu DDR-Zeiten gab es Landflucht. Die hält bis heute an, vor allem im Landesteil Vorpommern. Der war jahrhundertelang auf die Stadt Stettin hin orientiert. Durch eine unglückliche Grenzziehung ist diese Stadt heute polnisch.

Die Landeshauptstadt Schwerin liegt in Mecklenburg. Für Vorpommern gibt es einen Beauftragten der Landesregierung, der für gute Laune sorgt und hier und da ein paar kleinere Maßnahmen finanzieren kann.

Die großen staatlichen Landwirtschaftsgüter der DDR wurden nicht immer korrekt abgewickelt. Der Normalfall scheint zu sein, dass die roten Bosse heute Chefs von Agrar-GmbHs sind. Für die ehemaligen „Genossen“, die zwangsenteigneten LPG-Bauern gab es keine nennenswerte Rückabwicklung. Ihre Rentenanwartschaften sind nicht besonders hoch. Wenn es eine von den Sozialverbänden jeden Monat beschworene Altersarmut gibt, dann hier.

Industrieller Schwerpunkt ist die Werftindustrie in Wismar, Rostock, Stralsund und Wolgast. Wenn man die Veränderungen bei den westdeutschen Werften kennt, überrascht es nicht, dass die ostdeutschen Werften ständig ums Überleben kämpfen. Schon in der DDR wurden sie mit Dumpingpreisen am Leben gehalten. Die Erfahrungen mit russischen Investoren waren zwiespältig. Ein groß angelegter Fährhafen in Mukran bei Sassnitz auf Rügen sollte den Handel mit der UdSSR vertiefen. Er war jahrelang die Großbaustelle der Republik, in die die Ressourcen der Bauindustrie flossen. Die Russen sahen in ihm vor allem den militärischen Nutzen: Man konnte das politisch unzuverlässige Polen umgehen. 1986 war er fertig. Die SED hatte große Hoffnungen mit dem Bau verbunden. Wenige Jahre später gab es die DDR und die Sowjetunion nicht mehr. Heute dümpelt Mukran-Port vor sich hin.

Alles in allem entwickelt sich Meck-Pomm langsam, aber stetig. Die Arbeitslosenzahl hat sich in zehn Jahren (2016 10%) halbiert.

Wirtschaftsbericht 2016 der Landesregierung

In Russland sehen die Landesregierungen den weißen Ritter. Man ist bemüht, die Russen bei Laune zu halten. In Schwerin ist es egal, ob Russland die Krim besetzt und Teile von Moldawien, der Ukraine oder Georgien, man setzt sich gemeinsam mit ehemaligen SPD-Größen wie Platzeck, Stolpe, Schröder und Gabriel für die Aufhebung von Sanktionen ein und veranstaltet den „Russlandtag“, ein Wirtschaftstreffen, mit dem man Verbundenheit mit dem Bezirk St. Petersburg demonstriert. Hauptsponsor der Treffen ist der russische staatliche Konzern Gazprom mit seinen Tochterfirmen Gazprom Germania und Gascade. Redner auf Russlandtagen sind Gerhard Schröder, Verwaltungsratschef bei Nortd-Stream 2, Matthias Platzeck, Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums und Matthias Warnig, ehemaliger MfS-Offizier, jetzt Geschäftsführer von Nord-Stream 2. Putin und Warnig kennen sich aus DDR-Zeiten.

Die Pipeline Nord-Stream 2 ist umstritten, weil sie Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas unnötig erhöht. Gazprom gehören inzwischen auch die deutschen Gasspeicher, in denen Erdgas gespeichert wird. Der Anteil Russlands an Erdgaslieferungen nach Deutschland beträgt zzt. ca. 40%. Der zuletzt im Juli 2017 erschienene Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums zur „Versorgungssicherheit bei Erdgas“ enthält keine Angaben zur Herkunft von Erdgaslieferungen mehr. Das Ministerium verweist darauf, dass die Liefermengen aus Datenschutzgründen nicht mehr nach Ursprungsländern aufgeteilt werden dürfen(!).

Es mag durchaus sein – Vertragstreue Russlands vorausgesetzt – dass die Verdopplung der Erdgaslieferungen aus Russland günstig für Deutschland sind. Den Bau der Pipeline bezahlt ja die Staatsfirma Gazprom. Im Falle von Lieferschwierigkeiten könnte Deutschland ausreichend aus anderen Regionen versorgt werden, nicht zuletzt durch Flüssiggastanker. (Deren Gas ist aber aufwändig zu bearbeiten und von Schiffen zu entladen.) Politisch führt die neue Pipeline aber zu Problemen für Deutschland: Polen und die Ukraine sind verärgert, weil sie nicht länger an Transitgebühren verdienen und jetzt Endstation für russische Lieferungen sind. Trump ist verärgert, weil US-amerikanisches Fracking-Gas nicht gekauft wird. Die EU-Energieunion, die auf Diversifizierung setzt, befürchtet, dass Russland die ganze EU abhängig machen möchte.

Platzeck hat der Parteifreundin Schwesig gerade einen Preis für gute Zusammenarbeit mit Russland verliehen. Platzeck selbst erhielt zuvor von Außenminister Lawrow den Orden der Freundschaft. Platzeck ist Redner auf dem nächsten Schweriner Russlandtag.

Meck-Pomm profitiert vom Bau der Pipeline: In Mukran lagern Rohre und werden für die Verlegung in der Ostsee präpariert. Lubmin bei Greifswald ist der Anlandepunkt der Leitung auf deutschem Territorium. Die Landesregierung ist Genehmigungsbehörde für die Verlegung der Rohre. Deshalb gefällt es nicht jedem, dass die Firma, die von der Genehmigung profitiert, eine Veranstaltung der Landesregierung bezahlt.

Andererseits kann man fragen, warum sich eine Landesregierung durch gerade einmal 50.000€ Sponsorengeldern korrumpieren lässt. Der Betrieb der Pipeline wird das Bruttosozialprodukt nur unwesentlich steigern. die Gewinne von Gazprom werden nicht in Deutschalnd versteuert.

nach Tagesspiegel und ostexperte.de

Friedrich der Zweite mochte die Pommern

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Ueckermünde Friedrich der Zweite

Es beruhte auf Gegenseitigkeit: Der Besitzer dieses Hauses in Ueckermünde in Vorpommern war ein Bewunderer Friedrichs des Großen, wie man unschwer erkennen kann.

Während der SED-Herrschaft musste die Skulptur verschwinden und die Nische zugemauert werden. Absolutismus kam für die Kommunisten gleich nach Faschismus. Jener war gleichsam die Vorstufe zu diesem.

Mitte der 80er Jahre trauten sich Mitglieder des Kulturbundes, die vermauerte Skulptur wieder freizulegen. Keine zwei Tage später ließ die SED-Kreisleitung den Alten Fritz erneut, diesmal hinter einer Metallplatte, verschwinden.

2005 wurde die Skulptur freigelegt und restauriert.

Dass Friedrich II. Pommern mochte, lag daran, dass eine völlig ungeübte preußische Flotte im flachen Stettiner Haff 1759 heldenhaft gegen schwedische Schiffe kämpfte (und verlor). Es war wohl die einzige Seeschlacht Preußens.

FAZ-Satire: „Der Vernichtungsreflex“

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Dass es mit der FAZ soo schnell bergab gehen würde, hätte ich nicht erwartet. Aber die Medienhysterie um Chemnitz hat sie voll erwischt.

Die neueste Annäherung an die Standards von taz, Freitag, Zeit, SZ, ttt, Heute und Report steht am 20.9.18 im Feuilleton auf Seite 15: „Der Vernichtungsreflex“ von Kai Spanke. Herr Spanke schreibt über den gefakten AfD-Stand in Berlin-Lichtenberg, an dem Flugblätter an Nationalsozialisten erteilt wurden, eine kleine Menschenjagd stattfand und eine Reporterin angerempelt wird: Eine „aufwendige(sic!) Produktion“, „ein „humoristischer Rundumschlag“ gegen alle, die vom Tod eines jungen Mannes profitieren wollten.

Während des Drehs des Rundumschlags gab es Irritationen unter den Zuschauern wegen des Fakes. „Daraufhin habe man geduldig das Set und die Story erklärt… Jedem hätte klar sein müssen, dass es sich um Satire handelt, da das Filmteam… das Set mit entsprechenden Hinweisen versehen hatte.“

Nun lesen Ostdeutsche, zumal Berlin-Lichtenberger, keine FAZ. Dort durfte nämlich kürzlich Oliver Welke, Macher der Rüpelsendung „Heute-Show“ auf einer ganzen Seite erläutern, was Satire wäre. Nun sehen Schlecky Silberstein, der Erfinder des „Rundumschlags“, der vom Südwestrundfunk (SWR) bezahlt wurde und die Kulturschaffenden dieses ARD-Senders hohe Freiheitsgüter bedroht: die Kunstfreiheit, die  Meinungsfreiheit und die Pressefreiheit. Wenn ein Kunstschaffender erklärt, er habe eine Satire erschaffen, hat das eine Satire zu sein, basta. Wer das anders sieht ist… na, was schon?

Die AfD versteht halt keine Satire und nimmt übel. Ja, sie klingelt sogar an der Wohnungstür des Spaßmachers, um ihn zu befragen, wie er das mit seinem Rundumschlag gemeint habe.

Jetzt ist die publizistische Hölle los: Faschistische Methoden schreit Satiriker Schlecky Silberstein. Obwohl er in Berlin lebt und wirkt, hat er anscheinend nie etwas davon gehört, wie Antifaschisten mit Menschen umspringen, die sie zum Feind erklären: ihr Auto anzünden, ihre Häuserwand beschmieren, ihre Adresse veröffentlichen, zum Töten aufrufen. Aber erst der „Hausbesuch“ der AfD erinnert Herrn Silberstein an 1933. Es trifft sich, dass er Jude ist, denn prompt gibt es antisemitische Kommentare und anscheinend auch Mordaufrufe. Bei der AfD-Klientel greife der alte Vernichtungsreflex, weiß Silberstein. Dieses Wissen imponiert dem FAZ-Mitarbeiter, er wählt den Satz als Überschrift.

Da haben wir dann das Chemnitz-Syndrom: Es geht nicht um arabische Messerstecher und Totschläger, um eine Stadt, die Zusammenrottungen von kriminellen Geflüchteten satt hat, es geht jetzt nur noch um die antisemitische, nationalsozialistische AfD.

In Chemnitz ereignete sich wie bestellt ein Überfall auf ein jüdisches Restaurant, so dass die Redner/-innen im Bundestag sofort und unisono beim Stichwort Chemnitz rufen konnten: „Antisemitismus, das geht bei uns ganz und gar nicht!“

Wenn 100 Vermummte, wohl ein untrügliches Zeichen für nationalsozialistische Schläger, mehr als ein faustgroßes Loch in einer Fensterscheibe zustande gebracht hätten, wäre das bestimmt bundesweit blitzschnell bekannt geworden. Erstaunlich, dass man vorher nie von Vorfällen um ein jüdisches Restaurant in der angeblichen Nazi-Hochburg gehört hat. Wenn man schon den Rechtsstaat von einem Hitlergruß (dargeboten von einem Arm, auf dem RAF eintätowiert war) und einem nackten nationalsozialistischen Hintern bedroht sieht, wären nationalsozialistische Krawalle vor dem Restaurant wohl nicht unbemerkt geblieben.

Fazit: Schlecky Silberstein ist letztlich doch eine Satire gelungen: Er jubelt dem FAZ-Feuilletonchef seine Presseerklärung als Text eines FAZ-Journalisten unter.

Was sind das für Menschen, denen angesichts dessen, was in Chemnitz alles passiert ist, nichts Besseres einfällt, als ein Satirefilmchen zu machen und zu finanzieren?

Weitere „Meilensteine“ des FAZ-Journalismus siehe hier und hier!