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Mein früherer Blog „Basedow 1764″…

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Vor genau einem Jahr beendete ich den Blog zu Schule und Schulbibliotheken „Basedow 1764“. Was ich erwartet habe, traf wirklich zu: Es gab in diese zwölf Monaten noch täglich ca. 30 Aufrufe, insgesamt fast 10.000. Das ist immerhin ein Drittel der früheren Aufrufe.

Der Blog bewährt sich als Archiv für das Thema Schulbibliothek.

Potsdam und Hiroshima

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Ein grüner Aktivist hat 2010 dafür gesorgt, dass vor dem Truman-Haus in Potsdam-Babelsberg eine Gedenkplatte zu den Atombombenabwürfen der USA über den japanischen Städten Hiroshima (6.8.45) und Nagasaki (9.8.45) aufgestellt wurde. Auf ihr liegt je ein Stein aus den Städten (strahlenmäßig unbedenklich). Eingraviert in die Platte ist dieser Text:

Im Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe
auf Hiroshima und Nagasaki
am 6. August und 9. August 1945

Während der Potsdamer Konferenz der alliierten Großmächte
vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 wohnte der damalige
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika,
Harry S. Truman, in der gegenüberliegenden Villa.

Am 25. Juli 1945 wurde mit Zustimmung
des amerikanischen Präsidenten
aus Washington D.C. der militärische Befehl
zum Abwurf der Atombomben erteilt.

Die zerstörerische Kraft der Bomben brachte
hunderttausendfachen Tod und
entsetzliches Leid über die Menschen.

In Potsdam fand die letzte der drei Konferenzen statt, in der die Alliierten Beschlüsse über Nazideutschland fassten. Der von den Deutschen begonnene Krieg hat zu ca. 55 Millionen Kriegstoten geführt. Deutsche haben darüber hinaus ca. 13 Millionen Menschen in Lagern und in Mordaktionen getötet. 12 Millionen Menschen flüchteten aus Ost-Mitteleuropa oder wurden vertrieben. Hunderttausende von ihnen kamen um.

Die Atombombe haben die Amerikaner im – irrtümlichen – Wettlauf mit den Deutschen gebaut. Dem deutschen Physiker Otto Hahn war als erstem die Kernspaltung gelungen. Vor den Nazis geflohene deutsche Wissenschaftler halfen in den USA beim Bau der Atombombe. Vorgesehen war sie zum Abwurf über Deutschland.

Als sie einsatzbereit war, hatte Deutschland bereits kapituliert. Japan dagegen dachte nicht an Kapitulation. Das Land hatte 1941 den Militärhafen Pearl Harbor auf Hawaii völkerrechtswidrig ohne vorausgehende Kriegserklärung überfallen.  Japanische Kriegsverbrechen sind in Wikipedia aufgelistet.

Die Alternative zum A-Bombenabwurf war für die US-Armee die Weiterführung des verlustreichen „Inselhüpfens“ und die Eroberung des japanischen Festlandes durch Bodentruppen. Allein beim Kampf um die Insel Okinawa waren 50.000 GIs gestorben. (Wenn ich richtig rechne, waren das ca. 15% der im Krieg eingesetzten US-Soldaten.)

Ende Juli 1945 sind die Japaner noch nicht bereit zu kapitulieren. Dann versucht der japanische Kaiser, über Stalin ein Kapitulationsangebot zu lancieren. Stalin war dabei, mit einem gewaltigen logistischen Aufwand Truppen nach Ostasien zu verlegen, denn er wollte sich Japan mit den USA teilen. Das wollte Truman keinesfalls.

An einer Atombombe bastelten die Sowjets auch schon. Über die geheimen Anlagen in Nevada war Stalin durch den in die USA emigrierten deutschen Kommunisten Klaus Fuchs auf dem Laufenden.

Den Potsdamer grünen Stadtverordneten Uwe Fröhlich interessieren geschichtliche Zusammenhänge nicht, er kennt sie wahrscheinlich gar nicht. Er hat auch kein Gespür dafür, dass es ein Geschmäckle hat, wenn ein Deutscher an dem Ort, an dem über ein Deutschland verhandelt wird, das schuld an 55 Millionen Kriegstoten ist und mehr als zehn Millionen Menschen ermordet hat, anprangert, dass ein Amerikaner hunderttausendfachen Tod und entsetzliches Leid über Menschen gebracht hat.

Die Klimaleugner-Liste

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Ähnlich wie das MfS der DDR, die Ex-IM Anetta Kahane (wird überarbeitet) oder die grüne Heinrich-Böll-Stiftung (wird überarbeitet) führen auch die Verfechter des menschengemachten Klimawandels eine Schwarze Liste verdächtiger Personen, die ihre Überzeugungen nicht teilen:

klimaleugner

Auch auf Wikipedia denunzieren die Klimaaktivisten „Klimaleugner“ und „Klimaskeptiker“, u.a. in einem 36 Seiten starken Eintrag „Klimaskeptizismus“, der auch eine Liste der Delinquenten enthält.

Wikipedia nennt einen Rechtsstreit, den Dr. Ball verloren hat. NICHT aufgeführt ist der Rechtsstreit den Klimaaktivist Michael Mann gegen Ball angestrengt und verloren hat, weil er sich weigerte, seine Daten und Berechnungen, die Ball angezweifelt hatte, vor Gericht offenzulegen.

Hauptsache, ich bin in der Tagesschau

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Katrin Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin der Grünen, fordert die Kennzeichnungspflicht für Eier in Lebensmitteln. Die gibt es schon.

(via salonkolumnisten)

Links zu Auto und Umwelt

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Links zu Energiewende

Links zur Hypothese vom menschengemachten Klimawandel

Links zu Energiewende

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solarfeld

 

Links zum menschengemachten Klimawandel

Links zu Auto und Umwelt

Die alte Linksammlung Energie und Umwelt wurde in die o.a. Teile aufgespalten.

Buntes, diverses Europa?

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Mich wundert schon lange, dass ausgerechnet Feminist/-innen und Genderist/-innen die Verschleierung muslimischer Frauen, neuerdings zunehmend auch junger Mädchen, als Ausdruck von Selbstbestimmung, Emanzipation und Religiosität betrachten. Man konnte von feministischen Selbstversuchen lesen, dass ein Schleier auf der Straße Sicherheit vermittle, Sicherheit vor männlicher Anmache. Da wäre es dann wohl nicht zu den Silvesterereignissen in deutschen Städten gekommen, wenn die Frauen verschleiert gewesen wären.

Es gibt den vorauseilenden Gehorsam mancher Politikerin, den muslimischen Würdenträgern bei Besuchen in deren Heimatländern den Anblick ihres unbedeckten Haupthaares zu ersparen. Wenn sie es nicht macht, wird diese Politikerin hierzulande scharf kritisiert. Die Anpassung ist eine Einbahnstraße, denn beim Gegenbesuch des Würdenträgers verhängt man in Europa nackte Renaissancestatuen und erspart ihm den Händedruck einer unreinen Frau.

Völlig negiert wird von den weißen westlichen Frauenrechtlerinnen der Kampf fortschrittlicher Musliminnen gegen die Verschleierung. Es waren und sind die Islamisten, die die Entwicklung seit ein paar Jahrzehnten zurückdrehen. Und ihre willigen Helferinnen sind Genderistinnen, Feministinnen und linksgrüne Politikerinnen.

Hier die kleine Bildersammlung:

 

 

Das Foto unten rechts stammt von der iranischen Fotografin Kaveh Golestan. Es zeigt eine Protestdemonstration von 100.000 iranischen Frauen 1979 gegen den Kopftuchzwang der Ayatollahs. Mehr Fotos von dieser Demonstration (c) Hengameh Golestan

Update v. 30.7.17:

Protest gegen Schleier 2017

Update 4.8.17: BBC Three versucht, muslimische Verschleierung schönzureden.

Siehe auch „Claudia Roth und das Kopftuch“!

Für Frau Özoguz

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„Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ weiß SPD-Staatsministerin Özoguz. Wie die Bewohner dieses Landes – Autochtone und Migranten – künftig zusammenleben sollen, steht in einem Papier, das auf der Webseite des türkischen Verbandes Ditib zu lesen ist.

Auf „Stützen der Gesellschaft“ beschreibt FAZ-Blogger Don Alphonso die Epoche der multikulturellen Bedrohung Europas, d. h. Mittelalter und frühe Neuzeit: „Gebaute Islamophobie“. Er schildert die Architektur einer kleinen festungsartigen Bergkirche in der Toskana.

 

Bremer Verfassungsschutz verkleinert Linksextremismus

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Linksextremismus gibt es nicht (Bodo Ramelow über Thüringen), Linksextremismus wird aufgebauscht (Manuela Schwesig, die als Frauenministerin 99% der Extremismusbekämpfungs-Staatsknete für Anti-Rechtsprojekte ausgab.), linke Gewalt gibt es nicht (SPD-Vorsitzender Martin Schulz).

Warum nur rechnet der Bremer Verfassungsschutz seit Jahren die Zahl der Linksextremisten herunter?

Seit Jahrzehnten wird linke Gewalt geduldet.

Der Dativ ist nicht immer dem Genitiv sein Tod

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In einer Zeit, in der selbst Deutschlehrer nicht mehr Garanten für korrekte Grammatik sind, kommt Freude auf, wenn PNN/Tagesspiegel schreiben: „CDU will in Potsdam des Altkanzlers gedenken“.