Neoliberaler Kommunismus

schlaraffia
zeno.org

Die Auguren ahnen, wo das grünlinke Experiment der Auflösung monoethnischer Nationen enden wird: im globalen Chaos.

Die Drängelei um die Essener Resterampe war ein kleiner Fingerzeig, die Bereicherung durch angeblich minderjährige Gläubige, die ihren Ausweis verloren, aber wenigsten ihr Smartphone gerettet haben, ist ein deutlicherer Vorbote. Ob sie weniger aggressiv das ihnen Zustehende einfordern, wenn man ihnen im Kika erklärt haben wird, wie man einen Büstenhalter öffnet, steht in den Sternen.

Marxistische Ökonomen, die durch den Untergang des Realsozialismus vielfach beschäftigungs-, nicht aber mutlos geworden sind, haben für Katja Kipping ein Szenario entworfen, das man neoliberalen Kommunismus nennen könnte: Die Aufhebung nationalstaatlicher Grenzen und Regulierungen, die ungehinderte Konkurrenz aller Weltbürger um Arbeitsplätze, Wohnraum und Sozialleistungen führe zu Wohlstand für alle, sogar dazu, dass sie mehr verdienen als vorher. Sagen sie.

Marcus Ermler über die kommunistischen Phantasien der Katja Kipping

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