ARD: In Kandel passierte ein vermutetes Tötungsdelikt

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Da ich mir die TV-Nachrichtensendungen seit geraumer Zeit nur noch selten antue, abgesehen vom österreichischen ZIB auf 3Sat, entgehen mir – zum Glück – Tiefpunkte des deutschen Qualitätsjournalismus. Dank Henryk Broder und anderen kritischen Bloggern erfahre ich dann doch noch von den „Glanzleistungen“, für die es demnächst wieder einen Fernsehpreis geben wird.

Der „renommierte“ Konfliktforscher Andreas Zick, Stiftungsratsvorsitzender der linken Amadeu-Antonio-Stiftung, ordnet für uns in den ARD-Tagesthemen die Beziehungstat von regionaler Bedeutung ein.

Zick ist bei den Medienschaffenden beliebt, weil er eine Umfrage gemacht hat, bei der er herausbekam, dass Journalisten unter Rassismusvorwürfen leiden.

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