Von welchen Leuten heute Zeitung gemacht wird

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Blogger Hadmut Danisch schildert eine Veranstaltung am Berliner Cottbusser Tor(!), in der vier „Qualitätsjournalisten“ sich über Scheiß-Deutschland ausließen:

  • Mohamed Amjahid (Autor „Unter Weißen“, Zeit-Magazin-Redakteur, vorher Tagesspiegel)
  • Fatma Aydemir (Schriftstellerin, taz-Journalistin, hier: Moderatorin)
  • Enrico Ippolito (Kulturchef Spiegel Online, vorher taz)
  • Hengameh Yaghoobifarah (Missy Magazine, taz-Kolumnistin)

Sie zelebrieren ihre Verachtung der „kartoffeldeutschen Gesellschaft“  (aus einer Rezension des Debütromans von Aydemir). Herablassend, schnöselig, vulgär, sprachlich rudimentär würden sie über die Deutschen reden, die Kartoffeln, die Rassisten und vor allem die Nazis, Nazis, Nazis.

„Belehrung durch Dumme“ ist Danischs Fazit.

Man bekäme ein gruseliges Gefühl, von was für Leuten heute Zeitung gemacht würde, und warum Zeitung immer schlechter und desinformativer werden würde.

Wer sich´s zumuten will: hier!

 

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