Seit 2000 wurde im Gebiet der Palästinensischen Administration nach einem eigenen, mit den Osloer Vereinbarungen abgestimmten Lehrplan unterrichtet. Vorher gab es ägyptische und jordanische Lehrplänen. Jetzt gibt es neue. Sie sind, so eine Studie der Hebräischen Universität in Jerusalem, noch judenfeindlicher als die früheren.

Israel werde dämonisiert, Märtyrer und Aufständische würden glorifiziert. Das neue Curriculum bereite die Schüler auf den nächsten Krieg gegen Israel vor. Auch die Naturwissenschaften werden in die Kriegsvorbereitung einbezogen: Rund um Schleudern und Steinewerfen werden Aufgaben zur Schwerkraft gestellt. Neu ist, dass Religion im islamistischen Sinn propagiert wird. Christen werden als dhimmies geduldet. Die neu erfundene palästinensische Nation wird nicht überbetont, es ist Platz für transnationale Identitäten: Pan-Arabismus, Groß-Syrien, Osmanen.

via Gatestone-Institut

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