50 Jahre Terror: eine Erfolgsgeschichte

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Arafat

1968 begann Jassir Arafat auch Flugzeuge als Waffe im Kampf um ein judenfreies Palästina einzusetzen. Ein weiterer terroristischer Höhepunkt war der Anschlag auf jüdische Olympiateilnehmer/-innen in München 1972. Dann kamen Arafats Selbstmordattentäter

Obwohl seit fast 30 Jahren der arabischen Administration in West-Palästina Korruption vorgeworfen wird, erhalten PLO und die 1987 gegründete Hamas Milliarden von EU und  UNO. Die UNO, fest in der Hand arabischer Staaten, verabschiedet am laufenden Band antiisraelische Resolutionen. Konflikte im Rest der Welt werden im Verhältnis 30 : 1 beachtet. Die EU-Organe und die meisten europäischen Staaten, darunter die Bundesrepublik, folgen dieser Linie.

Die tagelangen israelfeindlichen Demonstrationen palästinensischer Araber in Europa werden mehr oder weniger hingenommen. In Berlin vermeidet man offiziell, von einem islamistischen Anschlag auf dem Breitscheidplatz zu sprechen, Anschlag reicht.

Im Fernsehen und in den Schulbüchern des palästinensischen Autonomiegeietes wird der Terror verherrlicht. Araber in Gaza und auf der Westbank tanzen begeistert in den Straßen, wenn wieder einmal einem jüdischen Kind die Kehle durchgeschnitten wurde. Straßen werden nach Killer/-innen benannt. Mahmut Abbas, der Freund unseres Außenministers Gabriel, murmelt gelegentlich für das englischsprachige Publikum etwas von einem abscheulichen Mord. Auf Arabisch hat er das noch nie getan. Ein Publizist des US-amerikanischen Cato-Instituts fragt: „Was ist das für eine Gesellschaft, die die Ermordung von drei schlafenden Kindern gutheißt?“

Anstatt die Araber unmissverständlich aufzufordern, mit dem Terror aufzuhören, beschäftigen sich die deutschen Qualitätsmedien vorzugsweise mit der israelischen Reaktion auf den Raketenbeschuss, mit dem israelischen Boykott Gazas, mit dem israelischen Siedlungsbau, mit dem israelischen Anspruch auf Jerusalem. Palästinenser kommen nur als Opfer vor.

Die arabische Strategie geht auf: Verhandeln mit Israel ist unnötig.

Das Ziel, so kann man es nachlesen und nahezu täglich hören, ist die Vernichtung Israels. Die arabischen Politstrategen und Spin-Doktoren haben es erreicht, Israel zu delegitimieren: Sie erfunden ein Jahrtausende altes palästinensisches Volk, zurzeit erfinden sie das arabische Jerusalem. Medien übernehmen das unreflektiert. Die Propagandaabteilung in Ramallah verbreitet ihre Filmchen von Schauspielerinnen und Kindern, die unendlich leidensfähige israelische Soldaten mit Tritten und Schlägen provozieren. Die Presse wird rechtzeitig zu diesen Inszenierungen eingeladen.

Dass die korrupten Funktionäre und Häuptlinge von Hamas und PLO sich bereichern und unfähig sind, ihre Gebiete wirtschaftlich zu entwickeln, liest man weniger. Aber der Plan funktioniert. Die Zahl der Flüchtlinge wächst mit jeder Geburt. Für die Flüchtlinge sorgt die UNO. Die Familien von Terrorattentätern erhalten Einkommen, die das Durchschnittseinkommen bis zum Dreifachen übersteigen.

Politik und Medien in Europa trauen sich nicht, Hamas und PLO zu sagen, sie sollen endlich mit ihrem weltweiten Terror aufhören, mit dem seit zwanzig Jahren stattfindenden Raketenbeschuss Israels, mit den Endlösungsdrohungen gegenüber den Juden. Sie stürzen sich auf Trump und plappern jetzt das verlogene Narrativ vom arabischen Jerusalem nach. Unser Bundespräsident legt am Grab des korrupten Terroristen Arafat einen Kranz nieder, der Außenminister Gabriel nennt den Antisemiten Abbas seinen Freund und trifft sich lieber mit israelfeindlichen Fanatikern als mit Netanjahu.

Siehe auch „80 Jahre Zweistaatenlösung“!

 

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