Wieso muss die Westbank judenrein sein?

Die Israelhasser in der Arte-Redaktion verkünden unaufhörlich ihr Feindbild. Sie besitzen die „Produktionsmittel“, wir tumben Zuschauer dürfen zahlen. Schon vor einem Jahr gab es ein Beispiel für pro-palästinensische arte-Propaganda. Ich hatte das im Blog erwähnt.

Nun lese ich wieder, was im Blog „unbesorgt“ zu diesem Film gesagt wurde. Das ist so erfrischend nüchtern und unideologisch. Man fragt sich, wieso alle, auch der FAZ-Palästina-Korrespondent Stahnke, von jüdischen Siedlern reden und schreiben, die den Arabern das Land wegnähmen. Sie schreiben Geschichte neu, übernehmen die Narrative der palästinensischen Spin-Doktoren und leben ihre Gutmenschen-, Menschenrechts-, Islamophilie-Überzeugungen gegen die Juden aus.

Hier noch einmal der Link zum Text auf „Unbesorgt“ und zum arte-Film.

1948 bis 1967 führte Jordanien, das die Westbank besetzt hatte, dort eine thnische Säuberung durch: Das Territorium wurde judenrein gemacht. Seit Israel den Jordaniern 1967 das Gebiet abgenommen hat, siedeln dort wieder Juden. Das dürfe nicht sein, sagen UNO, EU, die Bundesregierung und auch der Rest der Welt.

Das heißt, die ethnische Säuberung durch die Jordanier darf nicht rückgängig gemacht werden. Aber 5 Millionen Araber, von denen 95% nie auf heute israelischem Teritorium gelebt haben, sollen in Israel siedeln dürfen?

 

Die Überschrift stammt aus dem verlinkten Blogpost.

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