Grünen-Stasi: Liste aller Genderismus-Zweifler

Gepostet am Aktualisiert am

boellDie Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen erfasst alle, die Genderismus für eine Pseudowissenschaft halten. Agent*In heißt die Plattform, die, wie die ganze Stiftung vom Steuerzahler finanziert wird.

Es geht nicht um eine Diskussion mit genderkritischen Personen oder Institutionen. Es geht schlicht und einfach um eine Liste in der unseligen Tradition von Nazis und Kommunisten. Das passiert zu dem Zeitpunkt, als Ralf Fücks den Stiftungsvorsitz an die evangelische Theologin Ellen Ueberschär abgibt, die jetzt diese Denunziationsagentur mit ca. 180 anonymen Beiträgern (laut FAZ) zu verantworten hat.

Die Böll-Stiftung sammelt Namen von Personen und Organisationen, die von ihr als heteronormativ, ultrakatholisch, familistisch* und antigenderistisch gekennzeichnet werden. Z. B. Harald Martenstein: heteronormativ, Cicero-Journalist Alexander Kissler, ultrakatholisch. *wer die heterosexuelle Ehe und Familie mit Kind befürwortet.

Zu den drei „Redakteuren“ der Denunziationsagentur gehört die Gender-Aktivistin Elisabeth Tuider, die sich einen Namen gemacht hat mit einer Handreichung, in der sie 15Jährige anleitet, über Puffs für alle im Sexualkundeunterricht zu diskutieren und 12Jährige über Vaginalkugeln informiert werden. Sie fühlte sich damals wegen ihrer vielfältigen, von einer Vielzahl von Geschlechtern ausgehenden Sexualkunde diffamiert. Jetzt diffamiert sie alle, die den Genderwahn nicht mitmachen.

Links: AchGut und Unbesorgt.de

Was mir seit einiger Zeit auffällt: Journalist/-innen der linksgrünen Mainstreammedien lesen inzwischen die von Eiferern unter ihnen bekämpften und denunzierten regierungskritischen, liberalen, konservativen oder rechten Blogs und bedienen sich der Informationen. Dagegen ist nichts einzuwenden, im Gegenteil.

So schreibt heute Morgen in PNN/Tagesspiegel Kolumnist Bernd Matthies genau das , was ich gestern Abend auf AchGut und Unbesorgt.de gelesen habe.

Letztlich aber doch mutig für ein Blatt, das sich als Leitmedium für die Genderista sieht und eine Gender-Rubrik leistet. Dort wurde eine journalistische Spitzenleistung fabriziert: Die Ereignisse jener Silvesternächte in deutschen Städten wären dasselbe wie das, was heterosexuelle weiße Männer jedes Jahr auf dem Oktoberfest machten.

Die diensthabende Genderredakteurin hat sich in derselben Tagesspiegel-Ausgabe des menschengemachten Klimawandels angenommen (p 10). Die drei Prozent des von Menschen gemachten CO2-Ausstoßes wären schuld an Starkregen, Hitze, Hagel und Überschwemmung.

Siehe dagegen dazu hier und hier:

Eine deutliche Steigerung der Starkregenereignisse ist seit Mitte der achtziger Jahre nicht festzustellen. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch das Landesumweltamt NRW bei einer Untersuchung von zahllosen Wetterstationen in NRW seit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis heute.“ (aus: donnerwetter.de, 1. Link)

„Die bizarre Sehnsucht nach Klimawandel“ (aus: Spiegel Online, 2. Link)

Immerhin: Frau Bemmer schreibt nicht, dass der Penis weißer Männer am Klimawandel schuld wäre.

Am besten, man hält sich an die Gender-Papiere, die die Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht, dann entgeht man mit Sicherheit der grünen Denunziationsagentur: Profx Dr. Christine Bauhardt, Leiterin des Fachgebiets Gender und Globalisierung an der Humboldt- Universität zu Berlin wirft einen einschlägigen Blick auf das Treibhausklima, die vorindustrielle geringe Erwärmung und die globale Wassernutzung: „Männliches Pathos und weibliches Elend“.

Update 6.8.17: Die Denunziationsliste ist nicht mehr erreichbar. Aus der grünen-„nahen“ Stiftung ist zu hören, dass sie überarbeitet werden soll. Die Stiftungsleitung hat kalte Füße bekommen, da einige Eintragungen gegen Presserecht und Datenschutz verstoßen.

Zum Thema staatliche Parteienfinanzierung über Stiftungen

Das passt irgendwie:

Neben der Verteidigung des Genderwahns gehört auch die Sympathie für das sogenannte palästinensische Volk, das Opfer der jüdischen Unterdrücker, zum Aufgabengebiet der vom Steuerzahler unterhaltenen Grünen-Stiftung. Sie bieten hier z. B. Judenhassern im Libanon eine Plattform

boellstiftungpalästina
Gesehen auf Twitter; retweetet von Benjamin Weinthal

 

Advertisements

Ein Kommentar zu „Grünen-Stasi: Liste aller Genderismus-Zweifler

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s