Samuel Schirmbeck vermisst Islamkritik

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Vor über 20 Jahren war Samuel Schirmbeck ein hervorragender, kenntnisreicher ARD-Korrepondent in Nordafrika. (So wie man sich heute die Nahost-Korrespondent/-innen der ARD wünschen würde.)

Er ist inzwischen ein ebenso kompetenter kritischer Beobachter islamischer und islamistischer Aktivitäten in Deutschland geworden. Für ihn ist es bedrückend, islamische Funktionäre zu erleben, die sich für Sonderrechte für Muslime einsetzen und westliche Werte ablehnen. Das hat ihn etwas von seinen islamophilen linksgrünen Freunden aus SPD und Gewerkschaften entfernt.

Die Neue Zürcher Zeitung v. 19.4.17 stellt sein Buch vor: „Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen. Warum wir eine selbstbewusste Islamkritik brauchen“ (via mena-watch)

Siehe im Blog auch hier! (2015)

 

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