Die Wende einer DDR-„Israelwissenschaftlerin“

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Eine der letzten Errungenschaften der DDR ist die Rede von der „Wende“. Damit sollte das Wort „friedliche Revolution“ vermieden werden.

Es war einer der letzten Erfolge der SED. Statt des sperrigen und für Deutschland eh befremdlichen Wortes von der Revolution benutzen wir verharmlosend die „Wende“. Das tut mein Navi auch: „Bitte wenden!“ Und die Schwimmer üben, um möglichst elegant die Wende im Schwimmbecken hinzubekommen.

Besonders wendig erwies sich Frau Dr. Angelika Timm, die als „Israelwissenschaftlerin“ an der wissenschaftlichen Begründung der antizionistischen und antimperialistischen Politik der SED gegenüber Israel arbeitete.

Nach der „Wende“ gründete sie eine deutsch-israelische Freundschaftsgesellschaft und ist jetzt Residentin der linken Rosa-Luxemburg-Stiftung in Tel Aviv.

Es ist das Verdienst Henryk M. Broders, diese gesamtdeutsche Karriere aufgedeckt zu haben. (Wo waren denn wieder einmal unsere investigativen Journalisten von SZ, NDR und WDR, Herr Mascolo?)

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