Potsdamer „Linksalternative“ trainieren Jugendliche für Anti-G20-Demo

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Von der Stadtverwaltung Potsdam und den städtischen Firmen wird das „linksalternative Kulturzentrum Freiland“ alimentiert. Linke, Grüne und SPD begleiten die Aktivist/-innen mit wohlwollen. Das Grundstück gehört einer städtischen Firma.

Für die linksextreme Potsdamer Szene ist die Einrichtung von unschätzbarem Wert. Dort kann man ungestört in Marxismus schulen, Anti-Bullen-Training durchführen und auf dem Kinderfest aufblasbare Baseballschläger als Spielzeug verteilen.

Wenn die Stadtverwaltung Platz für Geflüchtete sucht, wehren sich die Freiland-Genossen erfolgreich. Eine Nachbarschaft zu Freiland, wo oft laut gefeiert würde, wäre für die traumatisierten Geflüchteten eine Belastung.

Zur Zeit läuft die Ausbildung für Demonstranten gegen den Hamburger G20-Gipfel. Freiland sieht die Lehrgänge naturgemäß anders: Es gehe einzig darum, jugendlichen Demonstranten ihre Ängste vor großen Menschenmassen zu nehmen und über ihre Rechte als Demonstranten aufzuklären.

Mehr über „Freiland“ im Blog.

Man stelle sich, vor NPD oder Pegida oder AfD würden das machen.

Ob der heutige Anschlag auf die Berliner S-Bahn eine praktische Übung war, ist bisher ungeklärt. Klar ist, dass die Tat als Protest gegen den Kapitalismus der G20 verübt wurde.

 

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