Männergemachter Klimawandel?

Gepostet am Aktualisiert am

Was das Europäische Parlament den lieben, langen Tag macht, das habe ich gelegentlich erwähnt:

  • Man applaudiert stehend dem arabischen Palästinenserpräsidenten Abbas, der gerade davon erzählt hatte, dass Rabbis zur Brunnenvergiftung in Gaza aufrufen.
  • Man verabschiedet einen umfassenden Katalog mit Forderungen zur gendergerechten, diversen und bunten Sexualerziehung in den Mitgliedstaaten. (Noichl-Bericht)
  • Man verabschiedet einen Forderungskatalog zur Gendergerechtigkeit im „Klimakampf“.

Entschließungen des EU-Parlaments werden der Kommission und den Mitgliedstaaten zugestellt. Nicht immer landen sie gleich im Archiv oder im Papierkorb. Für die in diesen Papieren angemahnten wissenschaftlichen Studien geben Kommission und nationale Regierungen Geld. Die Genderprotagonisten wissen: Über das EU-Parlament kann man nationalstaatliche Regelungen aushebeln.

Nicht vom EU-Parlament verabschiedet wurde bisher diese Erkenntnis: „Der konzeptionelle Penis ist schuld am Klimawandel“. Die entsprechende Studie hatte eine genderistische Fachzeitschrift veröffentlicht. Als herauskam, dass es sich um eine Satire handelt, wurde die Fachzeitschrift als weniger wichtig ausgegeben.

 

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