Neue Fake-News der Grünen: Vogel- und Insektensterben

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Herausfinden, was nicht stimmt, ist eine Lieblingsbeschäftigung von mir. Anders als die Hatespeech- und Fake-News Jäger/-innen des ö.r.TV und der grünlinken Zeitungen sehe ich auch gerne einmal bei den mächtigen NGOs Foodwatch, Greenpeace, BUND, bei Peta, den Grünen und den Linken nach. Von Thilo Bode oder Prof. Schellnhuber kann mancher AfD-Spin-Doktor noch lernen.

In einer Anfrage an die Bundesregierung konstatieren die Grünen ein Vogel- und Insektensterben. Blogger Frank Nagel hat („Franks gesammeltes Halbwissen“) nachgefragt. Und siehe da: Die seriöse Auskunft zum Narrativ vom 90%igen Verschwinden der Insekten-Biomasse heißt: Es gibt keine belastbare Zahl. Außer einer einzigen: Eine Zählung des Entomologischen Vereins Krefeld im Naturschutzgebiet Orbroicher Bruch kommt auf 75%. Dieses Ergebnis ist schwerlich verallgemeinerbar.

Auch beim Vogelsterben manipulieren die grünen Politiker/-innen: Die für Deutschland angegebene Zahl gestorbener Vögel ist eine europaweite Schätzung!

Gerne nennen die grünen Fachleute als Ursache die Verwendung von Pestiziden und die steigende landwirtschaftliche Nutzung der Böden. Was bei ihnen unter den Tisch fällt: Es gibt mehr Flächenstillegungen als Neuland unter dem Pflug. Die grüne Agrarwende hin zu Bio wird mehr Fläche brauchen, da die Erträge bei Bio-Anbau geringer sind. Also wird die grüne Agrarwende das Vogelsterben befördern. Durch die grüne Energiewende kommt es zu einer „Vermaisung“ der Landschaft: die Monokultur Mais breitet sich aus. Sie schadet der Artenvielfalt bei Insekten, Schmetterlingen und Vögeln. Dass auch Windräder nicht unbeteiligt am Vogelsterben sind, ist für Grüne tabu. Ebenfalls unerwähnt bleiben die Todesursache Windräder und die kilometerlangen Vogelfallen an der afrikanischen Mittelmeerküste.

Vögel und Insekten sterben – grüne Panikmache oder reales Problem?   (via Novo-Argumente)

Dazu passt die Unstatistik des Monats zum Gebrauch von Pestiziden

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Ein Kommentar zu „Neue Fake-News der Grünen: Vogel- und Insektensterben

    Blum sagte:
    13/07/2017 um 8:45 pm

    Naja….
    Also laut Auskunft meines Vaters, Landwirt, Baujahr 53 sind sowohl die Vögel als auch die Insekten in den letzten Jahrzehnte deutlich (!) zurückgegangen. Und der wirds ja wohl wissen.

    Zu behaupten Pestizide und die exzessive Landwirtschaft wäre nicht mitunter Schuld daran, das sind ja gerade FakeNews wie man sie von Bayer und Konsorten erwarten würde.

    Auf die Grünen kann man im Übrigen selbst beim Umweltschutz nix geben 😉 (Stichwort: Windräder, „Bio“-Sprit…) Dennoch ist es absoluter Schwachsinn, dass die Erträge in der Bio-Landwirtschaft so dermaßen geringer sind. Ist ja fast so wie zu behaupten, wir bräuchten die grüne Gentechnik um die Welt zu ernähren.

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